DE1213444B - Verfahren zum Abtrennen von Kohlenwasser-stoffen und Edelgasen aus damit angereichertem fluessigem Sauerstoff - Google Patents
Verfahren zum Abtrennen von Kohlenwasser-stoffen und Edelgasen aus damit angereichertem fluessigem SauerstoffInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES W¥W PATENTAMT
Int. α.:
F 25 j
Deutsche Kl.: 17 g-2/04
Nummer: 1213 444
Aktenzeichen: J 262801 a/17 g
Anmeldetag: 27. Juli 1964
Auslegetag: 31. März 1966
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abtrennen von Kohlenwasserstoffen und Edelgasen aus
damit bei der Luftzerlegung angereichertem flüssigem Sauerstoff mittels Auswaschen, wobei der Sauerstoff
durch ein eine Explosion nicht förderndes Medium ersetzt wird.
Die atmosphärische Luft enthält neben den konstanten Anteilen an Edelgasen in der Menge
wechselnde Anteile an leichten Kohlenwasserstoffen. Diese Kohlenwasserstoffe liegen in ihren Siedepunkten
durchweg höher als Sauerstoff, so daß sie in der Luftzerlegungsanlage im Sauerstoff angereichert
werden. Eine solche Anreicherung stellt immer eine Gefahr für die Luftzerlegungsanlage dar. Um Gefahren
dieser Art auszuschalten, sind bereits verschiedene Vorschläge gemacht worden. So ist es bekannt, in
Luftzerlegungsanlagen an der Stelle der Anreicherung von Kohlenwasserstoffen stetig oder periodisch flüssigen
Sauerstoff zu entnehmen. Dieser flüssige Sauerstoff wird im einfachsten Fall gänzlich aus dem
Prozeß entfernt. Damit sind jedoch erhebliche Kälteverluste verbunden, die den Energiehaushalt der
Luftzerlegungsanlage beeinflussen. Um diese Kälteverluste herabzusetzen, kann der abgezweigte flüssige
Sauerstoff in speziellen Wärmetauschern verdampft werden, bei denen eine Ausscheidung fester Kohlenwasserstoffe
vermieden werden soll. Die damit verbundene Gefährdung wächst aber mit dem Eindampfungsgrad
stark an. Es ist auch möglich, die Restflüssigkeit über Absorber zu leiten, um dort die
Kohlenwasserstoffe zurückzuhalten. Dabei werden jedoch das Methan, Äthylen und Äthan nur wenig
adsorbiert und verbleiben deshalb im Kreislauf.
Nach einem anderen Verfahren wird in einer Säule der Sauerstoff durch Stickstoff ausgetauscht.
Dieser Austausch muß jedoch auf Grund der Gleichgewichtsbedingungen unvollständig bleiben.
An den Austauschvorgang werden dabei Anforderungen gestellt, die thermodynamisch nur mit allergrößtem
Aufwand bezüglich der Reinheit des Stickstoffes und der Austauschzeiten erfüllt werden
können. Der Nachteil ist so groß, daß die technische Realisierbarkeit dieses Verfahrens überhaupt in Frage
gestellt ist.
Diese bekannten Verfahren ermöglichen es also nicht, die Kohlenwasserstoffe vollständig vom Sauerstoff
zu trennen. Es ist daher auch nicht möglich, sie weitgehend zu konzentrieren und wirtschaftlich aus
dem Prozeß zu entfernen. Außerdem haben alle genannten Verfahren den Nachteil, daß sie keine zusätzliche
Gewinnung der Edelgase Krypton und Xenon gestatten.
Verfahren zum Abtrennen von Kohlenwasserstoffen und Edelgasen aus damit angereichertem
flüssigem Sauerstoff
Anmelder:
Institut für Chemieanlagen,
Dresden, Mansfelder Str. 26
Als Erfinder benannt:
Dr. rer. nat. Heino Tanneberger, Dresden
Bei den bisherigen Anlagen zur Gewinnung von Krypton und Xenon als Nebenprodukt bei der Luftzerlegung
wird die mit Kohlenwasserstoffen und den
ao genannten Edelgasen angereicherte Restflüssigkeit
restlos verdampft, wird das Gas auf mindestens 200° C erwärmt und werden die Kohlenwasserstoffe
katalytisch verbrannt. Danach wird das Gas wieder abgekühlt, verflüssigt und der Prozeß wiederholt, um
eine Anreicherung der Edelgase Krypton und Xenon zu ermöglichen. Wie bereits oben dargestellt, ist die
Totalverdampfung des angereicherten flüssigen Sauerstoffes mit großen Gefahren verbunden. Auch die
anschließende katalytische Verbrennung stellt eine Gefahrenquelle dar.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Abtrennen von Kohlenwasserstoffen und Edelgasen
aus damit bei der Luftzerlegung angereichertem flüssigem Sauerstoff mittels Auswaschen, wobei der
Sauerstoff durch ein eine Explosion nicht förderndes Medium ersetzt wird, zu entwickeln, das die obenerwähnten
Nachteile nicht aufweist, bei dem also eine Anreicherung von Kohlenwasserstoffen in Luftzerlegungsanlagen
mit Sicherheit vermieden wird.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Sauerstoff aus der Luftzerlegungssäule unmittelbar
in eine von einer Waschflüssigkeit berieselte Waschkolonne geführt wird, aus der das Gemisch aus
Waschflüssigkeit und ausgewaschenen Bestandteilen auf eine erste Trennsäule gegeben wird, in welcher
der Sauerstoff vollständig abgetrennt wird, worauf in einer zweiten Trennsäule aus der Waschflüssigkeit
die Kohlenwasserstoffe ausgetrieben werden.
Die weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht vor, daß ein Teil des
am Kopf der Waschkolonne austretenden Sauerstoffes in einer dritten Trennsäule an Krypton und Xenon
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angereichert wird. Bei ausreichend großer Löslichkeit der Waschflüssigkeit für die Edelgase Krypton und
Xenon können diese in gleicher Weise wie die Kohlenwasserstoffe in der zweiten Trennsäule ausgetrieben
und von dort weiter aufgearbeitet werden.
Als Waschflüssigkeit für das Verfahren kommen erfindungsgmäß verflüssigte anorganische Gase oder
halogenisierte Kohlenwasserstoffe zur Verwendung, da sie unverbrennbar sind und für die in Lufttrennanlagen
enthaltenen Kohlenwasserstoffe eine ausreichende Löslichkeit besitzen.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel einer Anordnung für die Durchführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in schematischer Darstellung
eine Anordnung, bei der das Waschmittel nur die Kohlenwassers.toffe löst, während die Edelgase
im Sauerstoff verbleiben.
Der mit Kohlenwasserstoffen angereicherte Sauerstoff tritt aus dem Teil der Luftzerlegungssäule 1 aus,
in der die Anreicherung auftritt, und wird in eine Waschkolonne 2 mit einer am oberen Ende angeordneten
Waschmittelzuführung gegeben. In der Trennsäule 3 wird dann der mitgelöste Sauerstoff aus dem
Waschmittel ausgetrieben, während die Entfernung der Kohlenwasserstoffe in einer weiteren Trennsäule 4
erfolgt. Zur Gewinnung der Edelgase Krypton und Xenon wird a.us dem von der Wagenkolonne 2 zur
Luftzerlegungssäule 1 zurückströmenden gereinigten Sauerstoff eine Teilmenge abgezweigt und in einer
dritten Trennsäule 5 weiter an Edelgasen angereichert.
Die dritte Trennsäule 5 kann entfallen, wenn die Löslichkeit des Wäsehmittels für die Edelgase Krypton
und Xenon ausreichend groß ist, da diese dann auf dem gleichen Weg wie die Kohlenwasserstoffe in
der Trennsäule 4 ausgetrieben und von dort weiter aufgearbeitet werden können.
4 .
Claims (4)
1. Verfahren zum Abtrennen von Kohlenwasserstoffen un,d Edelgasen aus damit bei der
Luftgerlegung angereichertem, flüssigem Sauerstoffmittels
Auswasehen, wobei der Sauerstoff durch ein eine Explosion nicht förderndes Medium
ersetgt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sauerstoff aus der Luftzerlegungssäule (1) unmittelbar in eine von einer Waschflüssigkeit
berieselte Waschkolonne (2) geführt wird, aus der das Gemisch aus Waschflüssigkeit
und ausgewaschenen Bestandteilen auf eine erste Trennsäule (3) gegeben wird, in welcher der
Sauerstoff vollständig abgetrennt wird, worauf in einer zweiten Trennsäule (4) aus der Waschflüssigkeit
die Kohlenwasserstoffe ausgetrieben werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des am Kopf der
Waschkolonne (2) austretenden Sauerstoffes in einer dritten Trennsäule (5) an Edelgasen angereichert
wird.
3. Verfahren naeh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei ausreichend großer Löslichkeit
der Waschflüssigkeit für die Edelgase Krypton und Xenon diese in gleicher Weise wie die.
Kohlenwasserstoffe in der zweiten Trennsäule (4) ausgetrieben und von dort weiter aufgearbeitet
werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daJ5 als Waschflüssigkeit halogenisierte
Kohlenwasserstoffe oder verflüssigte anorganische Gase dienen.
Xn Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsehe Patentschriften Nr. 1 033 689, 1122 Q88; USA.-Patents.ehrift Nr, 2 962 868,
Deutsehe Patentschriften Nr. 1 033 689, 1122 Q88; USA.-Patents.ehrift Nr, 2 962 868,
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 540/83 3.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ26280A DE1213444B (de) | 1964-07-27 | 1964-07-27 | Verfahren zum Abtrennen von Kohlenwasser-stoffen und Edelgasen aus damit angereichertem fluessigem Sauerstoff |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ26280A DE1213444B (de) | 1964-07-27 | 1964-07-27 | Verfahren zum Abtrennen von Kohlenwasser-stoffen und Edelgasen aus damit angereichertem fluessigem Sauerstoff |
| GB3979664A GB1037605A (en) | 1964-09-30 | 1964-09-30 | Process for separating hydrocarbons and rare gases out of oxygen enriched therewith |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1213444B true DE1213444B (de) | 1966-03-31 |
Family
ID=25982542
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ26280A Pending DE1213444B (de) | 1964-07-27 | 1964-07-27 | Verfahren zum Abtrennen von Kohlenwasser-stoffen und Edelgasen aus damit angereichertem fluessigem Sauerstoff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1213444B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1033689B (de) * | 1957-03-20 | 1958-07-10 | Linde Eismasch Ag | Verfahren zum Eindampfen kohlenwasserstoffhaltigen, fluessigen Sauerstoffes und Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens |
| US2962868A (en) * | 1956-02-17 | 1960-12-06 | Air Reduction | Method of concentrating kryptonxenon |
| DE1122088B (de) * | 1960-07-21 | 1962-01-18 | Linde Eismasch Ag | Verfahren und Einrichtung zum Eindampfen von kohlenwasserstoffhaltigem fluessigem Sauerstoff |
-
1964
- 1964-07-27 DE DEJ26280A patent/DE1213444B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2962868A (en) * | 1956-02-17 | 1960-12-06 | Air Reduction | Method of concentrating kryptonxenon |
| DE1033689B (de) * | 1957-03-20 | 1958-07-10 | Linde Eismasch Ag | Verfahren zum Eindampfen kohlenwasserstoffhaltigen, fluessigen Sauerstoffes und Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens |
| DE1122088B (de) * | 1960-07-21 | 1962-01-18 | Linde Eismasch Ag | Verfahren und Einrichtung zum Eindampfen von kohlenwasserstoffhaltigem fluessigem Sauerstoff |
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