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DE1213301B - Fahrbares Foerdergestell fuer Schuhwerk - Google Patents

Fahrbares Foerdergestell fuer Schuhwerk

Info

Publication number
DE1213301B
DE1213301B DEM59449A DEM0059449A DE1213301B DE 1213301 B DE1213301 B DE 1213301B DE M59449 A DEM59449 A DE M59449A DE M0059449 A DEM0059449 A DE M0059449A DE 1213301 B DE1213301 B DE 1213301B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
track
catch
shelf
conveyor frame
shelves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM59449A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Wagenblast
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Schuhfabriken AG
Original Assignee
Mercedes Schuhfabriken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mercedes Schuhfabriken AG filed Critical Mercedes Schuhfabriken AG
Priority to DEM59449A priority Critical patent/DE1213301B/de
Publication of DE1213301B publication Critical patent/DE1213301B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D117/00Racks for receiving or transporting shoes or shoe parts; Other conveying means

Landscapes

  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
B-IPLlSTHEK
DES DEUTSCHEN
PATENTAMTES
Int. Cl.:
A43d
Deutsche Kl.: 71c-117/00
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
M59449VII a/71c
2. Januar 1964
24. März 1966
Die Erfindung bezieht sich auf ein fahrbares Fördergestell für Schuhwerk.
Ein bekanntes Gestell besteht aus einem rollbaren Untersatz und aus austauschbaren, aufeinander stapelbaren Teilgestellen als Schuhträger. Bekannt ist es ferner, solche Teilgestelle auf dem rollbaren Untersatz seitwärts ausziehbar zu lagern.
Demgegenüber weist der Erfindungsgegenstand für wenigstens ein — mehrere Laufrollen aufweisendes — Regal, das als auch auf einem waagerechten Gleis mit parallelen Schienen einer Fließbahn fahrendes Glied ausgebildet ist, Tragschienen sowie zum Verhindern von Verschiebungen jedes Regals auf seinem Gleis je eine Sicherung auf, so daß die Erfindung gegenüber dem Bekannten neue Vorteile bringt.
Sie ist auch von einer anderen Aufgabenstellung ausgegangen. Diese ergab sich aus der Erkenntnis, daß es sinnvoll ist, Schuhumsetzarbeitszeit einzusparen, was dadurch erreicht wird, daß auf dem rollbaren Untersatz auf einer Fließbahn fahrbare Teilgestelle umgehängt, dabei vorzugsweise gestapelt und mithin stillgelegt werden. Die Teilgestelle erfüllen demnach wechselweise nach Bedarf zwei Aufgaben, nämlich das Mitwirken in einer Fließbahn und das Bilden von zwar verschiebbaren, aber doch grundsätzlich festliegenden, auch das Vornehmen von Sonder- oder Zwischenarbeiten gestattenden Lagerregalen.
Das Fahrwerk des Regals braucht nur dreirädrig zu sein, so daß es sowohl auf das Gleis der Fließbahn als auch auf den Rahmen des Untersatzes besonders leicht aufhängbar ist. Auf letzterem kann als Sicherung gegen ungewolltes Rollen an einer der Tragschienen, vorzugsweise an der oberen, eine Raste vorgesehen sein; beispielsweise in der Art, daß die Raste von einem keilförmigen Bügel gebildet ist, der für das das Kippen verhindernde Rad des Fahrwerks eine Einhängeöse formt.
Der Hauptvorteil des Erfindungsgegenstandes besteht neben der Vereinfachung der Vorrichtungen darin, daß die Schuhe vom Fließband zum Rollenuntersatz und umgekehrt nicht mehr einzeln umgesetzt werden müssen. Vielmehr sind die Teilgestelle, welche viele Schuhe tragen und abseits der Schienenbahn auf den vorzugsweise schienenlos fahrenden Untersätzen aus der Fließfertigung herausgenommen sind, nach Wunsch abtrennbar und ohne Umrüsten wieder in die Fließfertigung eingliederbar. Die Regale sind einfache, leicht herstellbare Baukörper, welche den Arbeitsfluß der Schuhfertigung wesentlich beschleunigen.
Fahrbares Fördergestell für Schuhwerk
Anmelder:
Mercedes Schuhfabriken A. G.,
Stuttgart-Bad Cannstatt, Waiblinger Str. 145-147
Als Erfinder benannt:
Karl Wagenblast, Stuttgart-Kaltental
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel. Es veranschaulicht
Bild 1 die Vorrichtung in einem Senkrechtschnitt (nach Linie C-C in B i 1 d 2),
Bild 2 die Vorderansicht,
ao Bilder3 und 4 Querschnitte nach Linie A-A bzw. B-B in B i 1 d 1 (Regal entfernt),
Bild 5 die Draufsicht auf ein Regal (PfeilD in Bild l)und
Bild 6 den Querschnitt der Fließbahn.
Ein Traggestell besteht aus einem Wagen 1, 2, 3, 4, 5 und aus zwei an ein Gestell 1 des Wagens anhängbaren Regalen 6 als auf dem Gleis mit sich übereinander erstreckenden Tragschienen 4 und 5 "fahrbare Teile der Schienenbahn einer Fließbahnfertigung. Dargestellt ist nur eines, und zwar das obere, der beiden Regale 6, deren Fahrwerk dreirädrig ist, wobei die Achsen der Tragräder 7 und 8 unter einem Winkel von ungefähr 45° zur Waagerechten angestellt sind, während die Achse eines Stützrades 9 aufrecht stehend verläuft. Die Formgebung der Rahmen der Regale (Bild 5) ist bekannt.
B i 1 d 6 zeigt die Regale beim Gebrauch als fahrbare Teile einer ortsfesten Fließbahn 10, 11, 12.
Dabei sind Teile 10 und 11 die Fahrschienen des Gleises und ein Teil 12 einer der die Fahrschienen tragenden Pfosten. Es ist erkennbar, daß die Regale aus dem Gleis leicht herausgehoben werden können.
Geschieht dies, dann werden die Regale samt deren Ladung auf die Traggestelle 1, 2, 3, 4, 5 aufgehängt (Bilder 1 und 2), deren Breite (B i 1 d e r 2, 3, 4) beim Ausführungsbeispiel der Breite der Regale entspricht. Damit die Regale 6 auf den im Querschnitt L-förmigen Tragschienen 4 und 5 nicht rollen, ist für das Stützrad 9 eine Raste R mittels eines keilförmigen Winkelstückes 4 a gebildet, welches an die Tragschiene 4 angeschweißt ist.
609 539/68
Der Haupterfindungsgedanke, nämlich die Umsetzbarkeit der fahrbaren Regale einer z. B. endlosen Fließbahn zum Stapeln auf seitwärts stehenden oder schienenlos verfahrbaren Traggestellen; ist demnach in der abwandelbaren Weise verwirklicht, daß die Fahrwerke 7, 8, 9 der Regale als Beine vonEinhängerahmen (Regale 6) oder Kästen benutzt werden. Die Raste R kann z. B. von einer Ausbauchung des Senkrechtsteges der Tragschiene 4 gebildet sein. Die Gegenstände der Unteransprüche sind demnach Aus- ιό bildungen einer versuchsweise erstellten und praktisch bewährten Einrichtung einer Schuhfertigung.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Fahrbares Fördergestell für Schuhwerk, dadurch gekennzeichnet, daß es für wenigstens ein — mehrere Laufrollen aufweisendes — Regal (6), das als auch auf einem waagerechten Gleis (10, 11) mit parallelen Schienen (10 und 11) einer Fließbahn fahrbares Glied ausgebildet ist, Tragschienen (4 und 5) sowie zum Verhindern von Verschiebungen jedes Regals (6) auf seinem Gleis (4, 5) je eine Sicherung aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrwerk des Regals (6) dreirädrig (7, 8, 9) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Sicherung an einer der Tragschienen (4 und 5) eine Raste (R) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Raste (R) der oberen (4) der Tragschienen (4 und 5) zugeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Raste (R) von einem keilförmigen Bügel (4 a) gebildet ist, der für das das Kippen verhindernde Rad (9) des Fahrwerks (7, 8, 9) eine Einhängeöse bildet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1058 879;
USA.-Patentschrift Nr. 2 790 555.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 539/68 3.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEM59449A 1964-01-02 1964-01-02 Fahrbares Foerdergestell fuer Schuhwerk Pending DE1213301B (de)

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DEM59449A DE1213301B (de) 1964-01-02 1964-01-02 Fahrbares Foerdergestell fuer Schuhwerk

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DEM59449A DE1213301B (de) 1964-01-02 1964-01-02 Fahrbares Foerdergestell fuer Schuhwerk

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1213301B true DE1213301B (de) 1966-03-24

Family

ID=7309530

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM59449A Pending DE1213301B (de) 1964-01-02 1964-01-02 Fahrbares Foerdergestell fuer Schuhwerk

Country Status (1)

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DE (1) DE1213301B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2790555A (en) * 1952-03-08 1957-04-30 United Shoe Machinery Corp Shoe racks
DE1058879B (de) * 1953-11-28 1959-06-04 Ludwig Kopp A G Fahrbares Schuhfoerdergestell fuer die Schuhherstellung

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2790555A (en) * 1952-03-08 1957-04-30 United Shoe Machinery Corp Shoe racks
DE1058879B (de) * 1953-11-28 1959-06-04 Ludwig Kopp A G Fahrbares Schuhfoerdergestell fuer die Schuhherstellung

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