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DE1058879B - Fahrbares Schuhfoerdergestell fuer die Schuhherstellung - Google Patents

Fahrbares Schuhfoerdergestell fuer die Schuhherstellung

Info

Publication number
DE1058879B
DE1058879B DEK20351A DEK0020351A DE1058879B DE 1058879 B DE1058879 B DE 1058879B DE K20351 A DEK20351 A DE K20351A DE K0020351 A DEK0020351 A DE K0020351A DE 1058879 B DE1058879 B DE 1058879B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shoe
sub
strips
conveyor frame
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK20351A
Other languages
English (en)
Inventor
Edwin Auer
Karl Lehnert
Heinrich Mutter
Otto Kopp
Werner Kopp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ludwig Kopp A G
Original Assignee
Ludwig Kopp A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ludwig Kopp A G filed Critical Ludwig Kopp A G
Priority to DEK20351A priority Critical patent/DE1058879B/de
Publication of DE1058879B publication Critical patent/DE1058879B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D117/00Racks for receiving or transporting shoes or shoe parts; Other conveying means

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Fahrbares Schuhfördergestell für die Schuhherstellung Die Erfindung bezieht sich auf eine Weiterbildung des fahrbaren Schuhfördergestells für die Schuhherstellung nach Patent 1016 601, welches Querträger, auf diesen befestigte Zapfen zur Aufnahme von Drahtbügeln oder Leisten sowie an den Zapfen Verdrehungssicherungen aufweist.
  • Die der Erfindung-zugrunde liegende Aufgabe besteht insbesondere darin, das Schuhfördergestell nach dem Hauptpatent so zu vervollkommnen, daß sein Anwendungsbereich erweitert wird und in ihm auch Schuhwerk mit verhältnismäßig langen Schäften unbehindert durch die Gestellteile oder durch bereits aufgehängte Schuhe untergebracht werden kann.
  • Gemäß der Erfindung sind in an sich bekannter Weise ein rollbarer Untersatz und gegenseitig austauschbare Teilgestelle vorgesehen, deren jedes auch um 180° um eine lotrechte Achse verdreht und am Untersatz befestigt werden kann. Jedes Teilgestell kann auch auf das Barunterliegende aufgebracht und an diesem befestigt werden.
  • Es sind zwar Schuhfördergestelle mit Querträgern schon bekannt, die aus gegenseitig austauschbaren Teilgestellen und einem rollbaren Untersatz bestehen, wobei jedes Teilgestell auf dem Untersatz wahlweise auch um 180° verdreht aufgesetzt und an ihm befestigt werden kann. Bei diesen Fördergestellen, die keine Verdrehungssicherungen besitzen, können die Schuhe jedoch nicht mit Hilfe von Zapfen zur Aufnahme von Drahtbügeln oder Leisten angebracht werden, und die Teilgestelle können auch nicht erforderlichenfalls auf ein Barunterliegendes Teilgestell aufgebracht und an diesem befestigt werden. Bei den bekannten Schuhfördergestellen können Beschädigungen und Verschmutzung der Schuhe während der Fertigung vermieden werden, ganz abgesehen davon, daß auch ihr Anwendungsbereich nicht allzu groß ist. Bei der Anordnung gemäß der Erfindung andererseits wird ein Verschmutzen oder Beschädigen der Schuhe während der Fertigung verhindert. Dadurch, daß die Teilgestelle auch um 180° -um -eine lotrechte Achse verdreht am Untersatz oder an einem Barunterliegenden Teilgestell aufgebracht und befestigt werden können, kann man nämlich den Teilgestellen eine derartige Lage erteilen, daß die Querleisten bei dem einen Gestell auf der einen Querseite und bei dem anderen Gestell auf der anderen Querseite sitzen. Gegenseitiges Behindern der in den Teilgestellen übereinander aufgehängten-Schuhe wird somit vermieden. Die Ausbildung des Schuhfördergestells aus einem drehbaren Untersatz und aus lösbar aufeinanderzusetzenden Teilgestellen macht es ferner möglich, daß im Fertigungsfluß auch jedes Teilgestell allein als Fördereinheit benutzt werden kann. Nach Abschluß einer Bearbeitungsstufe können die Teilgestelle dann den jeweiligen Erfordernissen entsprechend wieder miteinander und/oder mit dem drehbaren Untersatz vereinigt werden, um nunmehr wieder als Gesamtgestell Verwendung zu finden.
  • Eine weitere Maßnahme zum Schaffen von möglichst viel freiem Raum für die Aufhängung ohne Behinderung durch die Teilgestelle kann gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung darin bestehen, daß als Querträger zwei nahe einer unteren Längskante jedes Teilgestells angeordnete Querleisten vorgesehen sind.
  • Bei Schuhen mit besonders langen Schäften kommt es vor, daß die Querleiste des Einzelgestells, auf welchem die Zapfen zum Aufstecken der Drahtbügel oder Leisten sitzen, beim Aufhängen der Schuhe hinderlich ist. Um hier Abhilfe zu schaffen, sind gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung auf die Zapfen je aus einer Hülse und einem Zapfen bestehende Verlängerungsstücke aufsteckbar. _ -Gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal sind schließlich an den Zapfen der Querleisten und/oder an den Zapfen der Verlängerungsstücke als Verdrehungssicherung für die Drahtbügel oder Leisten an sich bekannte hakenförmige Ansätze vorgesehen, die innen am Drahtbügel oder am Leisten angreifen.
  • Hakenförmige Ansätze als Verdrehungssicherung für Leisten sind an sich bekannt. Diese bekannten Ansätze besitzen hierbei ein gabelförmiges Ende, zwischen welches sich das Fersenende des Leistens einlegt. Wenn sieh auf dem Leisten, wie üblich, Schuhe befinden, so werden diese daher leicht beschädigt, zumal wenn sie aus empfindlichem Werkstoff, wie Wildleder od. dgl., bestehen. Bei der erfindungsgemäßen getroffenen Anordnung greift die Verdrehungssicherung hingegen nur innen am Leisten an. Durch diese neue Gestaltung werden Beschädigungen der Schuhe durch die Verdrehungssicherung auf jeden Fall vermieden. Auch wird dadurch, daß nach dem Aufstecken der Trag- und Aufhängevorrichtung für die Schuhe die Verdrehungssicherung nahezu völlig von dieser Vorrichtung aufgenommen wird, die Möglichkeit eines Behinderns beim Aufhängen der Schuhe ausgeschlossen.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 ein Schuhfördergestell gemäß der Erfindung, in Vorderansicht, Fig. 2 dasselbe Gestell, in einer Seitenansicht, Fig. 3 ein Teilgestell, in schaubildlicher Darstellung, Fig.4 einen als Trag- und Aufhängevorrichtung dienenden Drahtbügel, in Draufsicht, Fig. 5 denselben Drahtbügel, in einer Seitenansicht, Fig.6 denselben Drahtbügel, in schaubildlicher Darstellung, Fig. 7 einen im Gestell sitzenden Zapfen zum Aufstecken der Trag- und Aufhängevorrichtung für die Schuhe, in Seitenansicht in einer Teildarstellung, Fig.8 den Zapfen nach Fig.7 mit einem aufgesteckten Verlängerungsstück, in der gleichen Darstellung, Fig. 9 einen Leisten zur Verwendung an dem neuen Schuhfördergestell, in Seitenansicht, und Fig. 10 denselben Leisten, in Draufsicht.
  • In den Fig. 1 und 2 ist das Gesamt-Schuhfördergestell aus vier Teilgestellen 1 zusammengesetzt, die übereinander angeordnet sind und auf einem fahrbaren Untersatz 2 mit Laufrollen 3 ruhen. Die Teilgestelle 1 und der Untersatz 2 sind lösbar miteinander verbunden, indem Klinken 4 an dem einen Teil unter Federwirkung in Gegenstücke 4a mit entsprechenden Öffnungen an dem anderen Teil einschnappen (Fig. 3).
  • Die Teilgestelle 1 bestehen aus zwei seitlichen Rahmen 5, die nur durch zwei Querleisten 6 und 7 verbunden sind, welche gleichsam die eine untere Längskante jedes Teilgestelles 1 bilden. Hierdurch wird erreicht, daß in dem gesamten Innenraum jedes Teilgestells 1 kein Behindern durch Querleisten eintritt. Vorzugsweise sind die Rahmen 5 und die Querleisten 6 und 7 aus gebogenem Rohr hergestellt. Auf der Querleiste 7 sind Zapfen 8 befestigt, die zum Aufstecken von Drahtbügeln 9 oder von Leisten 10 mit aufgeleisteten Schuhen 11 dienen.
  • Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, ist es infolge der symmetrischen Anordnung der Befestigungsmittel 4, 4a möglich, die Teilgestelle 1 auch um 180° um eine senkrechte Achse gegenüber der üblichen Lage gedreht aufzusetzen, wodurch gegenseitiges Behindern der in den Teilgestellen übereinander aufgehängten Schuhe 11 vermieden wird. Die Zapfen 8 zum Aufstecken der Drahtbügel 9 oder der Leisten 10 weisen einen hakenförmigen Ansatz 12 auf (Fig. 7 und 8), der als Verdrehungssicherung dient. Demgemäß ist auch an den Drahtbügeln 9 (Fig. 4 bis 6) außer einer Buchse 13 mit einer Bohrung 14, in welche sich beim Aufstecken der Drahtbügel 9 der Zapfen 8 einsetzt, eine weitere kleinere Öffnung 15 vorgesehen, in welche der hakenförmige Ansatz 12 eingreift. Ebenso weisen die Leisten 10 außer einer Bohrung 16 zur Aufnahme der Zapfen 8 eine weitere kleine Bohrung 17 auf, in welche beim Aufstecken der Leisten 10 der Ansatz 12 eindringt (Fig. 9 und 10).
  • Um beim Aufhängen von Schuhen mit langen Schäften ein Behindern durch die Querleisten 6 oder 7 zu vermeiden, kann auf die Zapfen 8 ein Verlängerungsstück 18 aufgesetzt werden, das ebenfalls den als Verdrehungssicherung wirkenden Ansatz 12 besitzt. Das Verlängerungsstück 18 setzt sich aus einem Zapfen 19 mit den üblichen Abmessungen und einer Hülse 20 zusammen, welche auf den Zapfen 8 aufgesteckt wird.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Fahrbares Schuhfördergestell für die Schuhherstellung mit Querträgern, auf diesen befestigten Zapfen zur Aufnahme von Drahtbügeln oder Leisten sowie mit Verdrehungssicherungen an den Zapfen, nach Patent 1016 601, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise ein rollbarer Untersatz (2) und gegenseitig austauschbare Teilgestelle (1) vorgesehen sind, deren jedes auch um 180° um eine lotrechte Achse verdreht aufbringbar und am Untersatz. (2) befestigbar ist, und ferner dadurch, daß jedes Teilgestell (1) auch auf das darunterliegende aufbringbar und. an diesem befestigbar ist (Fig. 1 und 2).
  2. 2. Schuhfördergestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Querträger zwei nahe einer unteren Längskante jedes Teilgestells (1) angeordnete Querleisten (6 und 7) vorgesehen sind (Fig. 3).
  3. 3. Schuhfördergestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Zapfen (8) je aus einer Hülse (20) und einem Zapfen (19) bestehende . Vetlängerüngsstücke (18) aufsteckbar sind (Fig. 8).
  4. 4. Schuhfördergestell nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Zapfen (8) der Querleisten (6) und/oder an den Zapfen (19) der Verlängerungsstücke (18) als Verdrehungssicherung für die Drahtbügel (9) oder Leisten (10) innen am Drahtbügel (bei 15) oder am Leisten (bei 17) angreifende hakenförmige, an sich bekannte Ansätze (12) vorgesehen sind (Fig. 2, 3, 7 und 8). In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 386 554; USA.-Patentschriften Nr. 1924 158, 2 466 406.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1213301B (de) * 1964-01-02 1966-03-24 Mercedes Schuhfabriken A G Fahrbares Foerdergestell fuer Schuhwerk

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB386554A (en) * 1932-06-27 1933-01-19 Edmond Ple Improvements in or relating to apparatus for conveying shoes mounted upon lasts
US1924158A (en) * 1930-11-06 1933-08-29 United Shoe Machinery Corp Shoe rack
US2466406A (en) * 1946-12-31 1949-04-05 Freeman Alfred Rack for supporting lasts during the manufacture of boots and shoes

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