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DE1212855B - Vorrichtung zum gruppenweisen Greifen und Halten von Flaschen - Google Patents

Vorrichtung zum gruppenweisen Greifen und Halten von Flaschen

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Publication number
DE1212855B
DE1212855B DEE26093A DEE0026093A DE1212855B DE 1212855 B DE1212855 B DE 1212855B DE E26093 A DEE26093 A DE E26093A DE E0026093 A DEE0026093 A DE E0026093A DE 1212855 B DE1212855 B DE 1212855B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holding
bores
bottles
blocks
compressed air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE26093A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Enzinger Union Werke AG
Original Assignee
Enzinger Union Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Enzinger Union Werke AG filed Critical Enzinger Union Werke AG
Priority to DEE26093A priority Critical patent/DE1212855B/de
Publication of DE1212855B publication Critical patent/DE1212855B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B21/00Packaging or unpacking of bottles
    • B65B21/02Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
    • B65B21/14Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation
    • B65B21/18Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation using grippers engaging bottles, e.g. bottle necks
    • B65B21/20Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation using grippers engaging bottles, e.g. bottle necks with means for varying spacing of bottles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum gruppenweisen Greifen und Halten von Flaschen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum gruppenweisen Greifen und Halten von Flaschen, insbesondere zum Ein- und Auspacken derselben in oder aus Kartons, Kästen od. dgl. mit Hilfe von elastischen, pneumatisch betätigten Halteelementen.
  • Es sind bereits Vorrichtungen zum gruppenweisen Greifen und Halten und zum Zwecke des Umsetzens von Flaschen aus oder in Flaschenkästen od. dgl. bekannt, wobei an einem gemeinsamen Halterahmen mehrere Packköpfe angeordnet sind, die im Inneren elastische Manschetten od. dgl. aufweisen, die durch Druckluft aufblähbar sind. Nach dem Absenken solcher Vorrichtungen und Aufsetzen auf den Flaschenhals werden die Manschetten durch Druckluft aufgebläht und legen sich am Flaschenhals an, so daß die Flaschen festgehalten sind und umgesetzt werden können. Diese Vorrichtungen haben jedoch den Nachteil, daß beim Greifen und Halten von Flaschen mit unterschiedlichen Größen die kleinen Flaschen oftmals nicht richtig gefaßt werden und beim Umsetzen aus den Halteköpfen herausrutschen und so zu Störungen Anlaß geben. Es ist daher bekannt, die Halteköpfe verhältnismäßig hoch auszubilden, so daß innerhalb der Halteköpfe eine große Haltefläche vorhanden ist und auch Flaschen mit größeren Höhenunterschieden sicher gepackt werden können. Diese Halteelemente haben jedoch den Nachteil, daß sie sehr materialaufwendig sind und auch einen großen Luftverbrauch aufweisen. Außerdem ist auch die Leistung verhältnismäßig niedrig, und nicht alle Flaschenformen werden mit ausreichender Sicherheit gefaßt. Es werden zudem jeweils für verschiedene Flaschenformen entsprechende Greiferköpfe benötigt.
  • Es ist auch bereits bekannt, auf den Hals der Flaschen aufstülpbare Haltefutter zu verwenden, in deren Innerem ein elastischer, deformierbarer Ring sowie ein oberhalb des Ringes angeordnetes Gleitorgan vorgesehen ist, das bei Abwärtsbewegung die Verformung des Ringes hervorruft, wodurch die im Inneren befindliche Flasche erfaßt wird. Bei diesen mechanischen Flaschenhalteeinrichtungen, die als Ring eine di ab oloförmige oder kegelstumpfförmige Hülse aufweisen, können jedoch nur Flaschen verarbeitet werden, die am Kopf einen Wulst aufweisen, den die Hülse hintergreifen kann. Werden verschieden große Flaschen durch diese Vorrichtungen erfaßt, kommt es häufig vor, daß größere Flaschen, die weiter unterhalb des Flaschenhalswuistes gefaßt werden, nach Anheben der Flaschengruppe nach unten herausrutschen, bis die Hülse unter dem Halswulst anliegt und dann beim Einsetzen in einen Flaschen- kasten od. dgl. oder beim Aufsetzen auf ein Flaschentransportband Störungen hervorrufen.
  • Es sind auch bereits plattenartige Halteelemente für Flaschenein- und Flaschenauspackmaschinen bekanntgeworden, jedoch sind die einzelnen Flaschenhalter einzeln unten an der Platte angeordnet, die Platte selbst weist die Luftwege auf.
  • Es sind auch bereits hohle Halteblöcke für jeweils mehrere Flaschenhalter bekanntgeworden. Auch hier sind die Flaschenhalter unten an den Halteblöcken angeschraubt. Auch einzelne Flaschenhalter mit im Inneren befindlichen Schlauchabschnitten, die zum Zentrum hin aufgebläht werden können, sind bekannt. Bei solchen Flaschenhaltern muß jedoch jeweils eine separate Luftzuführung vorgesehen sein.
  • Durch die vorgeschlagene Erfindung soll die Konstruktion von Halteblöcken weiter vereinfacht werden, wodurch nicht nur das Gewicht der kompletwen Flaschenhalterahmen wesentlich erniedrigt werden kann, sondern auch eine sicherere Funktion erzielt werden kann und außerdem die Bauhöhe, die beim Umsetzen von Flaschen sehr wesentlich ist, verkürzt werden kann.
  • Gemäß der Erfindung wird demnach eine Vorrichtung zum gruppenweisen Greifen und Halten von Flaschen, insgesamt zum Ein- und Auspacken derselben in oder aus Kartons, Kästen od. dgl., mit pneumatisch betätigtem und an als Druckluftwege ausgebildete Bohrungen aufweisenden platten- oder kastenförmigen Halteblöcken angeordneten Greiferelementen mit zum Zentrum hin aufblähbaren, an beiden Enden offen gefaßten elastischen Schlauchabschnitten, vorgeschlagen, der dadurch gekennzeichnet ist, daß die Halteblöcke durchgehende vertikale Bohrungen aufweisen, in welche die Druckluftbohrungen münden und die elastischen Schlauchabschnitte eingesetzt sind.
  • Die Halteblöcke weisen hierbei in baulicher Vereinigung auch gleich die Schlauchabschnitte zum Halten der Flaschen auf. Eine besondere Anordnung von Halteelementen unterhalb der Halteblöcke ist damit entbehrlich. Außerdem können verschieden hohe Flaschen beim Packen mehr oder weniger weit in die mit verformbaren Schlauchabschnitten ausgerüsteten Vertikalbohrungen gelangen, und die Flaschen werden ansciließend je nach Größe mehr oder weniger weit oben am Flaschenhals festgefaßt, ohne daß die Flaschen nach dem Anheben verrutschen können. Dadurch ist eine exakte Abgabe der Flaschen gewährleistét, weil die Böden. aller Flaschen beim Absetzen in gleicher Höhe sind. Die Höhe des Halteblockes ist dabei nicht von Bedeutung, und der Luftverbrauch kann durch entsprechend niedere Ausführung der Halteblöcke gering gehalten werden.
  • Solche Greifer sind auch sehr wenig störanfällig, weil sie nur robuste und einfache Teile enthalten, die zudem sehr leicht gebaut werden können und damit das tote Gewicht erheblich vermindern. Die Halteelemente sind auch gegen äußere Beschädigungen außerordentlich gut geschützt im Inneren der Halteblöcke angeordnet.
  • Weiter wird vorgeschlagen, daß mehrere Halteblöcke zu einem Halterahmen zusammengefaßt sind, wobei die Halteblöcke zeilenartig gegeneinander eng zusammen- und wieder auseinanderrückbar vorgesehen sein können; und daß entweder für jeden Halteblock oder für einen kompletten Halterahmen eine gemeinsame Zu- und Ableitung für die Druckluft vorgesehen ist. Durch die Zusammenfassung von mehreren Halteblöcken zu einem Halterahmen können je nach den vorhandenen Gegebenheiten in den Flaschenkellereien usw. ein oder mehrere größere oder kleinere Kästen oder Kartons mit der richtigen Anzahl von Flaschen gefüllt- oder entleert werden.
  • Die auf einem Vortisch in enger Packung stehenden Flaschen können vom Flaschenförderband entnommen werden. Während des Umsetzens werden dann die einzelnen Halteblöcke gemäß der Teilung, die der entsprechende Flaschenkasten verlangt,. auseinandergerückt. Die gemeinsame Zu- und Ableitung der Druckluft - für jeden Halteblock oder sogar für einen kompletten Halterahmen - ermöglicht, neben den anderen Merkmalen der Anmeldung, eine leichte, übersichtliche Ausführung der Halterahmen, die die sonst üblichen, verwirrend vielen Schlauchleitungen nicht aufweisen.
  • Weiter wird vorgeschlagen, daß an den Unterseiten der Halteblöcke bzw. des Halterahmens in oder an den Vertikalbohrungen Zentrierglocken anbringbar vorgesehen sind. Diese Zentrierglocken können direkt an der Unterseite des Halteblockes einschraubbar oder über besonderen Halterungen angeordnet sein.
  • Außerdem wird vorgeschlagen, daß die Luftwege innerhalb der Halteblöcke quer oder im Winkel zu den Vertikalbohrungen geführt sind und die Schlauchabschnitte mit wenig Luftraum in die Bohrungen eingezogen sind. Durch diese Anordnung der Luftwege innerhalb der Halteblöcke und den Einbau der Schlauchabschnitte mit wenig Luftraum in die Bohrungen der Halteblöcke kann der Luftverbrauch auf ein Minimum reduziert werden. Da außerdem die Betätigung der Halteorgane wegen des geringen. Luftverbrauches kürzer gehalten werden können, kann eine beträchtliche Leistungssteigerung erzielt werden.
  • Für die Ansprüche 2 bis 5 wird nur zusammen mit dem Hauptanspruch Schutz beansprucht.
  • In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise und schematisch dargestellt Abb.-1 zëigt einen Schnitt durch den kastenartigen Halteblock; Ab b. 2, 3 und 4 zeigen-verschiedene Anordnungen von Schlauchabschnitten in den Vertikalbohrungen eines Halteblockes; -Ab b. 5 zeigt einen Halterahmen mit fünf-Halteblöcken in Draufsicht. s Im Halteblock 1, der aus Leichtmetallguß od. dgl. bestehen kann, sind Vertikalbohrungen 2, 2' zur Aufnahme der Schlauchabschnitte 3 vorgesehen. Die Schlauchabschnitte 3 sind mit wenig Luftraum in die Bohrungen 2, 2' eingezogen. Die Bohrungen 2, 2' sind untereinander durch Horizontalbohrungen 4 verbunden. Die Horizontalbohrungen 4 weisen eine vertikale Anschlußbohrung 5 nach außen auf. An die Vertikalbohrungen 5 sind die Zuleitungen 6 für die Druckluft angeschlossen. Die Vertikalbohrungen 2, 2' weisen eine umlaufende Nut 7 auf, durch welche die Druckluft, die durch die Anschlüsse 6 und Kanäle 4, 5 zugeführt wird, strömt und allseitig die Schlauchabschnitte 3 beaufschlagen kann. Der Halteblock 1 wird auf Flaschen aufgestülpt, und anschließend wird durch die Zuleitungen 4, 5, 6 Druckluft eingeführt, worauf sich die gummielastischen Schlauchabschnitte zum Zentrum hin verformen und die Flaschen ergreifen.
  • A b b. 2 zeigt den Einbau eines Schlauchabschnittes 8, dessen oberer und unterer Rand mit Verstärkungswülsten 9 versehen ist. Anliegend an die Wand 10 des Schlauchabschnittes 8 ist um den Schlauchabschnitt herum eine Metall- oder Kunststoffmanschette 11 gelegt, die der Versteifung des Schlauchabschnittes 8 dient. Die Manschette 11 weist Öffnungen 12 am Umfang auf, durch die die durch die Bohrung 4 zugeführte Luft auf die Manschette 8 einwirken kann. Der Schlauchabschnitt 8 wird von unten her in den Halteblock 13 eingeführt und durch eine einschraubbare Zentrierglocke 14 gegen den Absatz 15 in der Vertikalbohrung 16 angepreßt und gehalten.
  • In A b b. 3 sind die Haltewülste 17 des Schlauchabschnittes 18 so ausgebildet, daß sie in Nuten 19 des Greiferblockes 20 eingreifen. Durch eine Verschraubung 21 und eine Zentrierglocke 14' wird die Manschette in der Vertikalbohrung 16' des Halteblockes 20 gehalten. Auch hier wird die Luft wieder über eine Bohrung 4 der Vertikalbohrung 16' zugeführt.
  • Ab b. 4 zeigt einen Schlauchabschnitt 22 der am oberen und unteren Ende je einen Wulst 23 mit einvulkanisiertem Versteifungsring 24 aufweist. Diese Wülste -werden in Nuten 25 des Greiferblockes 26 eingepreßt und verhindern durch ihre Steifheit, daß der Schlauchabschnitt 22 bei der Beaufschlagung der Druckluft aus seiner Halterung gelöst wird und daß die Druckluft, die wiederum durch Kanal 4 zugeführt wird, am oberen oder unteren Rand der Manschette 22 entweichen kann.
  • Abt. 5 zeigt die Zusammenfassung von fünf Halteblöcken zu einem Halterahmen. Jeder Halteblock 27 weist hier vier Vertikalbohrungen mit darin angeordneten, dem Greifen von Flaschen dienenden Schlauchabschnitten auf. Im Gegensatz zu der Zuführung von Luft durch zwei Zuführungsschläuche 6 gemäß Abb. 1 ist hier für jeden Halteblock 27 nur ein Luftanschluß 28 vorgesehen, von dem aus im Inneren des Halteblockes 27 Druckluftbohrungen 33;33' zu den einzelnen Vertikalbohrungen 34, 34' führen. Durch einen Luftanschluß 28 gelangt. Druckluft in das Innere des Halteblockes 27, strömt durch die Bohrungen 33 zu den Vertikalbohrungen 34, umströmt die in den Bohrungen 34 befindlichen Schlauchabschnitte und gelangt durch die Bohrungen 33' zu den Vertikalbohrungen 34', wodurch sämtliche in den Vertikalbohrungen 34, 34' befindlichen Schlauchabschnitte ringsum von Druckluft beaufschlagt und zum Zentrum hin verformt werden. Im Zentrum der Schlauchabschnitte befindliche Flaschen werden dabei fest ergriffen und gehalten. Die Zuführungsleitungen 29 können oberhalb des Halterahmens zu einer gemeinsamen Luftzuführung 30 geführt sein. Die Halteblöcke 27 sind gemeinsam auf zwei Schienen oder Achsen 31 verschiebbar gelagert und sind gemäß Pfeil 32 zusammen- und auseinanderrückbar vorgesehen, damit die in enger Packung auf einem Vortisch stehenden Flaschen entnommen und während des Umsetzens gemäß der Teilung der Flaschenkästen entsprechend auseinandergerückt werden können. Das Zusammenrücken und Auseinanderziehen der Halteblöcke kann mechanisch, pneumatisch oder hydraulisch erfolgen, ebenso wie das Überstülpen der einzelnen Halteblöcke oder des Halterahmens auf die Flaschen zum Zwecke des Umsetzens und ist hier, da bereits bekannt, nicht näher erläutert oder gezeichnet.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum gruppenweisen Greifen und Halten von Flaschen, insbesondere zum Ein- und Auspacken derselben in oder aus Kartons, Kästen od. dgl. mit pneumatisch betätigten und an als Druckluftwege ausgebildete Bohrungen aufweisenden platten- oder kastenförmigen Halteblöcken angeordneten Greiferelementen mit zum Zentrum hin aufblähbaren, an beiden Enden offen gefaßten elastischen Schlauchabschnitten, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltebölcke (1, 13, 20, 26, 27) durchgehende vertikale Bohrungen (2, 2', 16, 16', 34, 34') aufweisen, in welche die Druckluftbohrungen (4, 33, 33') münden und die elastischen Schlauchabschnitte (3, 8, 18, 22) eingesetzt sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Halteblöcke (27) zu einem Halterahmen zusammengefaßt sind, wobei die Halteblöcke zeilenartig gegeneinander eng zusammen- und wieder auseinanderrückbar vorgesehen sein können.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Halteblock (27) oder für einen Halterahmen insgesamt eine gemeinsame Zu- und Ableitung (28, 30) für die Druckluft vorgesehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Unterseiten der Halteblöcke (13, 20) bzw. des Halterahmens in oder an den Vertikalbohrungen (16, 16') Zentrierglocken (14, 14') anbringbar vorgesehen sind.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftwege innerhalb der Halteblöcke (1, 13, 20, 26, 27) quer oder im Winkel zu den Vertikalbohrungen (2, 2', 16, 16', 34, 34') geführt sind und die Schlauchabschnitte (3, 8, 18, 22) mit wenig Luftraum in die Bohrungen eingezogen sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 308 209, 2 666 562, 2929653.
DEE26093A 1963-12-21 1963-12-21 Vorrichtung zum gruppenweisen Greifen und Halten von Flaschen Pending DE1212855B (de)

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DE1280131B (de) * 1964-11-02 1968-10-10 Kettner Brauereimaschf Flaschengreifer in einer Flaschenein- oder -auspackmaschine
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