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DE1212641B - Verfahren zur Getterung von unerwuenschten Eisenspuren aus Siliziumkoerpern fuer Halbleiteranordnungen - Google Patents

Verfahren zur Getterung von unerwuenschten Eisenspuren aus Siliziumkoerpern fuer Halbleiteranordnungen

Info

Publication number
DE1212641B
DE1212641B DES59798A DES0059798A DE1212641B DE 1212641 B DE1212641 B DE 1212641B DE S59798 A DES59798 A DE S59798A DE S0059798 A DES0059798 A DE S0059798A DE 1212641 B DE1212641 B DE 1212641B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
silicon
copper
semiconductor
gettering
iron
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES59798A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rer Nat Horst Irmler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES59798A priority Critical patent/DE1212641B/de
Publication of DE1212641B publication Critical patent/DE1212641B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • H10P95/00
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C30CRYSTAL GROWTH
    • C30BSINGLE-CRYSTAL GROWTH; UNIDIRECTIONAL SOLIDIFICATION OF EUTECTIC MATERIAL OR UNIDIRECTIONAL DEMIXING OF EUTECTOID MATERIAL; REFINING BY ZONE-MELTING OF MATERIAL; PRODUCTION OF A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; SINGLE CRYSTALS OR HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; AFTER-TREATMENT OF SINGLE CRYSTALS OR A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; APPARATUS THEREFOR
    • C30B29/00Single crystals or homogeneous polycrystalline material with defined structure characterised by the material or by their shape
    • C30B29/02Elements
    • C30B29/06Silicon
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C30CRYSTAL GROWTH
    • C30BSINGLE-CRYSTAL GROWTH; UNIDIRECTIONAL SOLIDIFICATION OF EUTECTIC MATERIAL OR UNIDIRECTIONAL DEMIXING OF EUTECTOID MATERIAL; REFINING BY ZONE-MELTING OF MATERIAL; PRODUCTION OF A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; SINGLE CRYSTALS OR HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; AFTER-TREATMENT OF SINGLE CRYSTALS OR A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; APPARATUS THEREFOR
    • C30B31/00Diffusion or doping processes for single crystals or homogeneous polycrystalline material with defined structure; Apparatus therefor
    • C30B31/02Diffusion or doping processes for single crystals or homogeneous polycrystalline material with defined structure; Apparatus therefor by contacting with diffusion materials in the solid state

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Other Surface Treatments For Metallic Materials (AREA)

Description

  • Verfahren zur Getterung von unerwünschten Eisenspuren aus Siliziumkörpern für Halbleiteranordnungen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Getterung von unerwünschten Eisenspuren aus Siliziumspuren für Halbleiteranordnungen.
  • Der Begriff der Getterung ist früher im allgemeinen benutzt worden zur Kennzeichnung eines Behandlungsvorganges von Vakuumröhren, wie Radioröhren, Glühlampen oder Röntgenröhren, in dessen Verlauf in deren evakuiertem Raum ein dann als Getter bezeichnetes Metall oder eine Legierung die letzten Spuren von unerwünschten Gasen an sich riß.
  • Diese technischen Begriffe des Getterns bzw. der Getterung sind in ihrer Anwendung inzwischen auch üblich geworden zur Kennzeichnung eines sinngemäßen Vorganges zur Entfernung von Fremdstoffen aus einem Festkörper, z. B. aus einem einkristallinen Halbleiterkörper.
  • So ist es bekanntgeworden, einkristalline Siliziumkörper in der Gegenwart von Metallen, wie Nickel, Kupfer, Kobalt oder einer Kombination dieser Stoffe, welche als Überzug auf den Halbleiterkörper aufgebracht oder in einer den Halbleiterkörper umgebenden Atmosphäre in Dampfform vorhanden sind, zu erhitzen. Hierbei wurde festgestellt, daß die sonst ohne einen solchen überzug bzw. Anwesenheit eines solchen Metalls bei Temperaturbehandlungen des Halbleiterkörpers auftretende Verschlechterung der Lebensdauer der Minoritätsladungsträger, die der Einschleppung von Rekombinationszentren zugeschrieben worden ist, vermieden, ohne eine entstandene Herabsetzung der Lebensdauer der Ladungsträger durch eine Behandlung des Halbleiterkörpers in einer solchen Dampfatmosphäre wieder dem ursprünglichen Lebensdauerwert im Sinne einer Steigerung angenähert werden konnte.
  • Kupfer und Kobalt wurde dabei auch als geeignet gefunden für eine Aufrechterhaltung der genannten Lebensdauer auf einem größeren Wert, als er in Abwesenheit dieser Metalle erlangt werden konnte, wobei das Metall als Plattierung auf dem Halbleiterkörper oder an der Innenmantelfläche des Quarzgefäßes aufgebracht war, in welchem die Halbleiterkörper in einer Stickstoffatmosphäre bei etwa 850° C behandelt wurden.
  • Schließlich war bekannt, daß die Wirksamkeit von Kupfer und Kobalt als Lebensdauerschutzmittel bei den vorstehend beschriebenen Verfahren über etwa 900° C ziemlich schnell absinkt und aus diesem Grunde in vielen Fällen auch Nickel besonders dann, wenn als Plattierung verwendet, das vorteilhafteste Lebensdauerschutzmittel ist.
  • Es wurde für die bei den Untersuchungen erreichten Effekte die Vermutung ausgesprochen, daß die Metalle entweder die Einschleppung von Rekombinationszentren in das Silizium behindern, oder daß sie als eine Senke wirken, zu welcher jene Zentren hindiffundieren, und diese während der Wärmebehandlung aus dem Silizium gettern.
  • Zur Schaffung einer in ihrem Schaltverhalten bistabilen Diodenanordnung, welche durch einen kurzen Spannungsimpuls in Durchlaßrichtung oder durch einen Impuls von Strahlungsenergie bei überschreitung des Durchbruchspotentials in der DurchlaArichtung und Erzeugung eines mit Injektionsdurchbruch bezeichneten Vorganges in den anderen der stabilen Zustände übergeführt wird, war es bekannt, in den Halbleiterkörper Verunreinigungen in Form von Eisen, Zink, Kobalt, Gold oder Kupfer hineinzubringen, um in diesem tiefliegende Störtherme hervorzurufen.
  • Bei einem Verfahren zum Herstellen von Halbleiterelementen aus einem Halbleiterkörper aus Germanium mit pn-Übergang für Signalübertragungseinrichtungen war es bekannt, nach einer Diffusion von Zink in einen n-leitenden Germaniumkörper für die Bildung eines pn-Überganges die gesamte Oberfläche dieses Halbleiterkörpers des Halbleiterelements mit Gold zu überziehen und den Körper wenigstens auf eine Temperatur von etwa 500° C und unterhalb derjenigen zu erhitzen, bei welcher eine bedeutende Rückdiffusion und Änderung in den Konzentrationsgradienten senkrecht zum erwähnten übergang auftritt.
  • Ferner war ein Verfahren zur Herabsetzung des Gehalts eines Halbleiterkörpers aus Germanium oder Silizium mit pn-Übergang an unerwünschten Verunreinigungen bekannt, nach welchem auf die Oberfläche des Halbleiterkörpers des Halbleiterelements ein Überzug aus einem Metall aufgebracht wurde, zu welchem die Moleküle der unerwünschten Verunreinigungen eine wesentlich größere Affinität als zu dem Halbleitermaterial besitzen, wobei das Material eine Legierungstemperatur mit dem Halbleitermaterial niedriger als der Schmelzpunkt des Halbleitermaterials und eine Diffusionskonstante geringer als 10-e cm2/sec bei 850° C, wenn der Halbleiterkörper aus Germanium besteht, und geringer als 10-10 cm2/sec bei 1000° C, wenn der Halbleiterkörper aus Silizium besteht, besitzt, und wobei dann das Halbleiterelement bei wenigstens etwa 500° C und bei einer Temperatur unterhalb derjenigen erhitzt wird, bei welcher eine bedeutende Rückdiffusion und Änderung in dem Konzentrationsgradienten senkrecht zu dem erwähnten pn-Übergang stattfindet.
  • Weiterhin war zur. Herabsetzung des Kupfergehaltes eines Halbleiterkörpers, der das Kupfer als unerwünschte Verunreinigung enthält, mit pn-Übergang bekannt, an dem Halbleiterkörper einen Metallüberzug aus der Gruppe anzubringen, welche Antimon, Gold, Silber, Zinn und Zink umfaßt, den Halbleiterkörper bei einer Temperatur von wenigstens etwa 500° C und unterhalb derjenigen Temperatur zu erhitzen, bei welcher eine bedeutende Rückdiffusion und Änderung in dem Konzentrationsgradienten senkrecht zu dem erwähnten pn-Übergang auftritt, um einen Teil des erwähnten Kupfergehaltes aus dem erwähnten Germanium zu dem erwähnten Überzug zu diffundieren und dann den Überzug und das in diesem enthaltene Kupfer zu entfernen.
  • Bei der Zielsetzung, welche der vorliegenden Erfindung zugrunde liegt, handelt es sich im Endeffekt nicht lediglich um einen Prozeß der Reinigung zur Entfernung von Eisen aus den Halbleiterkörpern. Der Erfindung liegt vielmehr die weitere Erkenntnis zugrunde, daß Halbleiterkörper, welche Eisen als unerwünschte Störstellensubstanz enthalten, bereits bei einer Lagerung bei Zimmertemperatur im Laufe der Zeit ihren spezifischen elektrischen Widerstand ändern, wofür die mutmaßliche Ursache Platzwechselvorgänge der in die Kristallgitterstruktur des einkristallinen Siliziums eingelagerten Eisenatome sein können.
  • Halbleiterelemente, deren Halbleiterkörper aus solchem durch Eisen verunreinigten Silizium hergestellt werden, weisen somit dann bei ihrem betriebsmäßigen Einsatz kein elektrisch stabiles Verhalten auf.
  • Dieses Verhalten von mit Eisen verunreinigtem Silizium unterscheidet sich wesentlich .von einem durch Kupfer verunreinigten Silizium, denn bei einem solchen letzteren treten sinngemäße Wirkungen in der Veränderung des spezifischen Widerstandes erst dann auf, wenn die Temperatur des Halbleiterkörpers etwa 200° C überschreitet, also einer Temperatur, die oberhalb der an dem Halbleiterelement zugelassenen liegt.
  • Solche Schwierigkeiten können durch ein Verfahren zur Getterung von unerwünschten Eisenspuren aus Siliziumkörpern für Halbleiteranordnungen überwunden werden, nach welchem erfindungsgemäß in an sich bekannter Weise auf die Siliziumoberfläche oder deren Oberflächenanteile Kupfer aufgebracht und dieser Halbleiterkörper dann einer Wärmebehandlung zwischen 800 und 1200° C unterworfen wird. - Auf diese Weise wird also dem Siliziumkörper ein elektrisch stabiles Verhalten hinsichtlich seines spezifischen Widerstandes gegeben, obwohl er aus einem Ausgangskörper- mit Eisenspuren hergestellt worden ist.
  • . Der, bzw. die für die Entfernung des Eisens aus dem Siliziumkörper benutzten, mit Eisen angereicherten Kupferkörper bzw. -beläge können nach der Durchführung des Reinigungsprozesses des Siliziums von Eisen entweder an der Oberfläche des Siliziumkörpers verbleiben, wenn sie betriebsmäßig an diesem nicht störend sind, oder sie können auf mechanischem oder chemischem Wege von der Oberfläche des Siliziumkörpers entfernt werden.
  • Bei einem solchen Reinigungsverfahren bzw. Getterungsverfahren unter Benutzung von Kupfer für die Reinigung von Silizium von aus Eisen bestehenden Veruneinigungen besteht auch eine Neigung, daß das als Entfernungsmittel benutzte Kupfer zum Teil in das Silizium hineindiffundiert.
  • Solches in das Silizium eindiffundierte Kupfer kann jedoch gemäß einer Weiterbildung der Erfindung unter Benutzung der Erkenntnis entfernt werden, daß als Mittel zur Entfernung in Silizium enthaltenen Kupfers auf das Silizium Gold bzw. Zinn aufgebracht werden und eine thermische Behandlung bzw. eine Temperung bei etwa 1100° C durchgeführt wird. Es können zu diesem Zweck daher erfindungsgemäß z. B. auf den betreffenden von Eisen gereinigten Siliziumkörper nach Entfernung des mit Eisen angereicherten Kupferbelages an der Oberfläche des Körpers ein Belag oder mehrere Beläge aus Gold aufgebracht werden, und dann wird an diesem Aggregat ein entsprechender thermischer Behandlungsprozeß bei etwa 1100° C durchgeführt.
  • Bei einem thermischen Behandlungsprozeß mit dieser Temperatur diffundiert das Kupfer an die Oberfläche des Siliziumkörpers, es diffundiert jedoch gleichzeitig Gold in den Siliziumkörper ein. Sofern das eindiffundierte Gold nicht stört, kann nach diesem erfindungsgemäßen weiteren Verfahren der Temperung die Behandlung des Siliziumkörpers abgebrochen werden, nachdem gegebenenfalls der an der Oberfläche des Siliziumkörpers befindliche Belag aus mit Kupfer angereichertem Gold auf mechanischem oder chemischem Wege entfernt worden ist.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung kann jedoch der thermische Behandlungsprozeß des Aggregates aus dem kupferhaltigen Siliziumkörper, der an seiner Oberfläche mit einem entsprechenden Goldbelag versehen worden ist, auch derart gelenkt werden, daß praktisch kein Gold in den Siliziumkörper eindiffundiert. Dieser Effekt läßt sich dadurch erreichen, daß der thermische Behandlungsprozeß nicht bei 1100° C, sondern erfindungsgemäß zwischen etwa 400 bis 500° C durchgeführt wird. Bei dieser Temperatur hat Kupfer noch eine so große Diffusionskonstante, daß es innerhalb von einigen Stunden an die Oberfläche des Siliziumkörpers diffundieren kann. Gold hat jedoch bei dieser Temperatur eine so geringe Diffusionskonstante, daß innerhalb der angegebenen Zeit, wo das` Kupfer aus dem Siliziumkörper herausdiffundiert, das Gold noch nicht in wesentlichen Mengen in den Siliziumkörper hineindiffundieren kann.
  • Der jeweilig benutzte Belag aus Kupfer bzw. Gold kann auf den Siliziumkörper in verschiedener Weise aufgebracht werden. So kann der Belag in Form einer Folie auf den Siliziumkörper aufgebracht werden. Er kann jedoch auch aufgedampft werden oder auf galvanischem Wege aufgebracht oder schließlich auch aufgespritzt bzw. aufgestäubt werden. Das Entfernen des jeweiligen Belages auf mechanischem Wege kann vorzugsweise durch einen Schleifprozeß, z. B. durch einen Läppvorgang, erfolgen.

Claims (3)

  1. Patentanspräche: 1. Verfahren zur Getterung von unerwünschten Eisenspuren aus Siliziumkörpern für Halbleiteranordnungen, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t, daß in an sich bekannter Weise auf die Siliziumoberfläche oder deren Oberflächenanteile Kupfer aufgebracht und dieser Halbleiterkörper dann einer Wärmebehandlung zwischen 800 und 1200° C unterworfen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Siliziumkörper der mit Eisen angereicherte Kupferbelag entfernt wird, daß ferner auf den Siliziumkörper ein oder mehrere Beläge aus Gold oder Zinn in an sich bekannter Weise aufgebracht werden, und daß nunmehr wiederum eine Wärmebehandlung bei etwa 1100° C zur Getterung von eindiffundierten Kupferstörstellen durchgeführt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Wärmebehandlung zur Kupferentfernung durch den aufgebrachten Belag bei einer Temperatur zwischen 400 und 500° C durchgeführt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr.1006 531; französische Patentschrift Nr. 1232 232; USA.-Patentschriften Nr. 2 784121, 2 827 436.
DES59798A 1958-09-12 1958-09-12 Verfahren zur Getterung von unerwuenschten Eisenspuren aus Siliziumkoerpern fuer Halbleiteranordnungen Pending DE1212641B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2784121A (en) * 1952-11-20 1957-03-05 Bell Telephone Labor Inc Method of fabricating semiconductor bodies for translating devices
DE1006531B (de) * 1954-07-29 1957-04-18 Gen Electric Asymmetrisch leitende Halbleiteranordnung
US2827436A (en) * 1956-01-16 1958-03-18 Bell Telephone Labor Inc Method of improving the minority carrier lifetime in a single crystal silicon body
FR1232232A (fr) * 1958-08-13 1960-10-06 Western Electric Co Diode semi-conductrice

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