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DE1212273B - Zweiteiliges Fenster mit einem feststehenden Teil und einem Schiebefluegel - Google Patents

Zweiteiliges Fenster mit einem feststehenden Teil und einem Schiebefluegel

Info

Publication number
DE1212273B
DE1212273B DEG33159A DEG0033159A DE1212273B DE 1212273 B DE1212273 B DE 1212273B DE G33159 A DEG33159 A DE G33159A DE G0033159 A DEG0033159 A DE G0033159A DE 1212273 B DE1212273 B DE 1212273B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
window
post
fixed
threshold
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG33159A
Other languages
English (en)
Inventor
Abraham Grossman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALUMINIUM EXTRUSION Co
Original Assignee
ALUMINIUM EXTRUSION Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALUMINIUM EXTRUSION Co filed Critical ALUMINIUM EXTRUSION Co
Publication of DE1212273B publication Critical patent/DE1212273B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/34Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
    • E06B3/42Sliding wings; Details of frames with respect to guiding
    • E06B3/46Horizontally-sliding wings
    • E06B3/4609Horizontally-sliding wings for windows
    • E06B3/4618Horizontally-sliding wings for windows the sliding wing being arranged beside a fixed wing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

  • Zweiteiliges Fenster mit einem feststehenden Teil und einem Schiebeflügel Die Erfindung betrifft ein zweiteiliges Fenster, insbesondere aus Leichtmetallprofilen, mit einem horizontal verschiebbaren inneren Fensterflügel und einem äußeren Fensterteil, welcher gegenüber dem inneren Fensterflügel feststeht. Der Vorschlag der Erfindung ist aber auch bei entsprechend ausgebildeten Türen anzuwenden; der Begriff »Fenster« ist daher in diesem Sinne verallgemeinernd aufzufassen.
  • Die Erfindung ist wegen der Querschnittsform der Profile besonders bei Aluminiumstrangpreßprofilen vorteilhaft.
  • In der bisherigen Praxis der Herstellung von zweiteiligen Fenstern dieser Art setzte die Anordnung des festen Fensterteils im Rahmen und dessen Sicherung gegen Verschiebung erhebliche Handarbeit voraus, und um dieses Teil zu einer Einheit mit dem Rahmen zu machen, wurden zahlreiche Hilfsteile benötigt. Diese Festlegung des festen Fensterteils zu vereinfachen, hat sich dieErfindung zurAufgabe gemacht.
  • Bei einem zweiteiligen Fenster mit einem in einem Rahmen feststehenden Teil und einem Schiebeflügel wird dieses Ziel gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Lage des festen Fensterteils mittels eines Pfostens gesichert ist, dessen beide Enden im Rahmen bis zur Anlage gegen diesen Fensterteil gleitbar geführt sind.
  • Beim Zusammenbau des Fensters werden in Befolgung dieses Vorschlages ein Seitenteil, der Kopfteil und die Schwelle des Rahmens gebrauchsfertig zusammengefügt und in die dann am Kopfteil und an der Schwelle vorhandenen Führungen der festzusetzende Fensterteil gleitbar eingeführt und bis in seine endgültige Lage verschoben. Sodann werden in mit diesen Führungen verbundene, sich längs erstreckende Räume die Verbindungsmittel des Pfostens eingesetzt und dieser Pfosten mit den Verbindungsmitteln in den Führungen bis zur Anlage gegen das entsprechende Seitenteil des zuvor eingeschobenen Fensterteils eingeschoben. Mit den freien Enden des Kopfteiles und der Schwelle wird sodann das zweite Seitenteil des Rahmens verbunden. In diesen mit dem festen Fensterteil versehenen und festgesetzten Rahmen kann dann in herkömmlicher Art der Schiebeflügel eingefügt werden.
  • Nachdem der Pfosten in der beschriebenen Weise bis zur Anlage gegen das Seitenteil des feststehenden Fensterteils gebracht ist, werden die Verbindungsmittel mit den anliegenden Teilen des Kopfteiles und der Schwelle fest verbunden und dadurch der Pfosten gegen Verschiebung im Rahmen gesichert. Der Pfosten hat somit eine doppelte Aufgabe: er verhindert jegliche Verschiebung des festen Fensterteils, und er versteift den Rahmen in seiner Mitte, indem er dessen Kopfteil und Schwelle starr miteinander verbindet.
  • Die Erfindung ist auf der ein Ausführungsbeispiel wiedergebenden Zeichnung näher erläutert, hierin ist F i g. 1 eine Vorderansicht des zweiteiligen Fensters gemäß der Erfindung, F i g. 2 ein horizontaler Querschnitt des Rahmens, der die Lage des festen Fensterteils zum schiebbaren Fensterflügel wiedergibt, F i g. 3 ein vertikaler Querschnitt gemäß Linie 3-3 in F i g. 1, F i g. 4 ein Querschnitt gemäß Linie 4-4 in F i g. 3 in vergrößerter Darstellung, F i g. 5 ein Querschnitt gemäß Linie 5-5 in F i g. 4 und F i g. 6 eine schaubildliche Ansicht der Verbindungsmittel zur Festlegung des Pfostens.
  • Das Fenster 10 besteht aus einem Rahmen 12, der sich aus Profilleisten mit einer Mehrzahl von Stegen zusammensetzt, und zwar aus dem Kopfteil 14, der Schwelle 16 und den Seitenteilen 18 und 20. Wie besonders aus den F i g. 2 bis 5 ersichtlich, weist der Spritzgußteil22 eine auf der Innenseite liegende Höhlung 24 und eine auf der Außenseite liegende Höhlung 28 mit am oberen und unteren Ende sich anschließenden, sich über die ganze Länge erstreckenden Erweiterungen 30 auf. Auf in der inneren Höhlung 24 angeordnete Schienen 26 ist ein Schiebeflügel 40 einschiebbar, der sich aus Seitenteilen 42 und aus als Gleitführungen ausgebildetem Kopfteil 44 und Schwelle 46 zusammensetzt. Diese Teile umschließen eine Fensterscheibe 48. In der unteren Schwellengleitführung 46 sind Rollen 52 gelagert, die auf auf der inneren Rahmenschwelle 16 angebrachten Schienen 26 abrollbar sind. Am rechten Seitenteil 42 kann ein Handgriff 54 vorgesehen sein. überdies ist dort ein Verbindungsstück 58 angebracht. Nach der Außenseite zu sind an den beiden Seitenteilen 42 vertikal verlaufende, beispielsweise aus Kamelhaar bestehende Dichtungsstreifen 62 angebracht, die einen Schutz gegen Eindringen von Luft, Feuchtigkeit und Schmutz darstellen.
  • Der feststehende Fensterteil 70 enthält eine Glasscheibe 82. Dieses Fensterteil besteht aus den vertikalen Seitenteilen 72, dem Kopfteil 74 und der Schwelle 76; die beiden letztgenannten sind als Gleitführungen ausgebildet. Mit der Schwellenführung 76 umfaßt dieses Fenster einen nach innen vorspringenden, in F i g. 3 gestrichelt angedeuteten Sattel 78 auf dem Boden der auf der Außenseite liegenden Höhlung 28, womit diese Führung 76 in gleicher Höhe bleibt wie die Schwellenführung 46 des Schiebeflügels. Am rechten Seitenteil 20 des Rahmens 12 ist ein nach innen vorspringender Ansatz 78 vorgesehen, der als Anlage für das rechte Seitenteil 72 des festen Fensters 70 dient. Die Tiefe dieses Ansatzes 78 bestimmt die Lage des festzusetzenden Fensterteils 70 in bezug auf den Rahmen 12.
  • In Anlage gegen den linken Seitenteil 72 des festen Fensters 70 ist ein Pfosten 90 angebracht. Dieser besteht aus einer Profilleiste 92, die mit ihrer inneren Fläche 94 auf der Höhlungswandung 76 der Schwelle 16 aufliegt und gegen welche von oben die Höhlungswandung 96 des Kopfteiles 14 anstößt. Der Pfosten 90 weist eine Querstrebe 98 auf, über welche die äußeren Höhlungen 28 des Kopfteils 14 und der Schwelle 16 des Rahmens verspannbar sind. An der Innenfläche 94 ist weiter eine Rippe 102 vorgesehen, durch welche ein Raum abgeteilt ist, in dem am linken Teil 72 des festen Fensters 70 ein vertikal verlaufender Dichtungsstreifen 104 angebracht ist. An dieses Seitenteil 72 liegt die außenliegende Fläche 105 des Pfostens an.
  • Der in Anlage gegen den linken Seitenteil 72 des festzusetzenden Fensterteils 70 gebrachte Pfosten 90 wird in dieser Lage seinerseits durch die in F i g. 6 gesondert dargestellten Verriegelungen 110 festgelegt. Diese bestehen aus gleichfalls in Aluminiumspritzguß gefertigten T-Stücken 112 mit in eine horizontale Lage zu bringenden Schenkeln 114 und einen hierzu rechtwinklig verlaufenden Steg 116. Ein solches T -Stück ist mit jedem Ende des Pfostens 90 durch Schrauben 118 verbindbar, welche durch im Steg 116 und in der Querstrebe 98 befindliche, in Deckung zu bringende Löcher 120 bzw. 122 hindurchsteckbar sind. Auch in den Schenkeln 114 befinden sich Durchstecklöcher 126. Alle Löcher sind zuvor gebohrt und mit Schraubengewinde versehen.
  • Beim Zusammenbau werden der rechte Seitenteil 20, der Kopfteil 14 und die Schwelle 16 an ihren Enden zusammengesetzt und der vorspringende Ansatz 78 am Seitenteil innenseitig am Rahmenende in Verlängerung der auf der Ausßenseite liegenden Höhlung 28 eingefügt. In diese Höhlung 28 wird dann der .festzusetzende Fensterteil 70 eingeschoben, bis es gegen die vertikale Innenkante des Ansatzes 78 anliegt. Hierbei wird es gestützt durch den auf dem Boden der Höhlung 28 befindlichen Sattel 78.
  • Hiernach werden die Verriegelungsmitte1110 an den Enden des Pfostens 90 in die sich längs erstreckenden Erweiterungen 30 eingeführt und der Pfosten zwischen Kopfteil 14 und Schwelle 16 so weit vorgeschoben, bis dessen Querstrebe 98 gegen das linke Seitenteil 72 des Fensterteils 70 anliegt. In dieser Lage befinden sich die in den Schenkeln 114 vorgesehenen Löcher 126 den Löchern 128 am Kopfteil 14 und an der Schwelle 16 gegenüber, durch welche dann Schrauben 130 hindurchgesteckt werden. Dadurch wird die Lage der Schenkel 114 mit dem Steg 116 und dem daran befestigten Pfosten 90 verriegelt. Der Pfosten dient somit als Begrenzung für das feste Fensterteil 70 und zugleich als Versteifung für die durch ihn verbundenen Teile 14 und 16 des Rahmens. Nach Durchführung dieser Verriegelung des Pfostens wird der linke Seitenteil 18 des Rahmens 12 mit den freien Enden des Kopfteiles 14 und der Schwelle 16 verbunden. Sodann kann der Schiebeflügel 40 zwischen den Schienen 26 in die innenliegende Höhlung 24 eingeführt werden.
  • Wie in F i g. 2 dargestellt, greift das am rechten Seitenteil 42 des Schiebeflügels vorgesehene Verbindungsstück 58, wenn dieser Flügel in die den Rahmen 12 völlig verschließende Lage gebracht ist, hinter die innere Fläche 94 des Pfostens 90. Hierdurch und durch die vertikal verlaufenden Dichtungen 62, die auf der rechten Seite gegen die Innenfläche 94, auf der rechten Seite gegen die Innenseite der innenliegenden Höhlung 24 anliegen, wird dann eine völlige Abdichtung erzielt.
  • Mittels des gleitbar eingeführten Pfostens unter Benutzung der vorgebohrten Löcher in der Höhlung 24 und in den T-Stücken 112 wird somit auf einfache Weise, ohne kostspielige Änderung am Rahmen, wie bei den vorbekannten Bauarten, und ohne Verwendung von Klemmen oder sonstigen Befestigungsmitteln der festzusetzende Fensterteil gesichert. Von Vorteil ist hierbei auch, daß für den Zusammenbau eine wesentlich geringere Zeitspanne benötigt wird als beim Zusammenbau der bekannten Ausführungen. Schließlich ist auch die durch den eingefügten Pfosten erzielte Versteifung ein zu beachtender Vorteil.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Zweiteiliges Fenster, insbesondere aus Leichtmetallprofilen, mit einem in einem Rahmen feststehenden Teil und einem Schiebeflügel, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage des festen Fensterteils (70) durch einen Pfosten (90) gesichert ist, dessen oberes und unteres Ende im Rahmen (12) bis zur Anlage gegen den feststehenden Fensterteil gleitbar geführt sind.
  2. 2. Fenster nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Verbindungsmittel (112), durch welche die entgegengesetzten Enden des Pfostens (90) nach dessen Anlage gegen den feststehenden Fensterteil (70) mit dem Rahmen (12) fest zu verbinden sind.
  3. 3. Fenster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (12) ein Kopfteil (14) und eine Schwelle (16) aufweist, zwischen denen der feststehende Fensterteil (70), der Pfosten (90) und der Schiebeflügel (40) aufnehmbar sind.
  4. 4. Fenster nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an den beiden Enden des Pfostens (90) vorgesehenen Verbindungsmittel (112) im Kopfteil (14) und in der Schwelle (16) bis zur Anlage des Pfostens gegen den feststehenden Fensterteil (70) gleitbar sind.
  5. 5. Fenster nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel (112) am Kopfteil (14) und der Schwelle (16) durch Befestigungsmittel, wie Schrauben (130), festlegbar sind.
  6. 6. Fenster nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel (112) aus Schenkeln (114) und einem hiermit verbundenen Steg (116) bestehen, von denen die Stege mit den Enden des Pfostens (90) verbunden und die Schenkel mit dem Kopfteil (14) und der Schwelle (16) verbindbar sind.
  7. 7. Fenster nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel, wie Schrauben (130), die Schenkel (114) zu deren Festlegung am Kopfteil und an der Schwelle durchdringen.
DEG33159A 1960-09-23 1961-09-19 Zweiteiliges Fenster mit einem feststehenden Teil und einem Schiebefluegel Pending DE1212273B (de)

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DEG33159A Pending DE1212273B (de) 1960-09-23 1961-09-19 Zweiteiliges Fenster mit einem feststehenden Teil und einem Schiebefluegel

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DE (1) DE1212273B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2206160A1 (de) * 1972-02-09 1973-08-30 Frach Dichtung an einer tuer, einem fenster od.dgl

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2206160A1 (de) * 1972-02-09 1973-08-30 Frach Dichtung an einer tuer, einem fenster od.dgl
DE2206160C3 (de) * 1972-02-09 1982-08-19 Frach, Werner, 8580 Bayreuth Fenster, Tür o.dgl.

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