DE1211579B - Flaschenreinigungsbuerste - Google Patents
FlaschenreinigungsbuersteInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A46—BRUSHWARE
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- A46B7/00—Bristle carriers arranged in the brush body
- A46B7/04—Bristle carriers arranged in the brush body interchangeably removable bristle carriers
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- A46B13/00—Brushes with driven brush bodies or carriers
- A46B13/02—Brushes with driven brush bodies or carriers power-driven carriers
-
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- A46B9/08—Supports or guides for bristles
- A46B9/10—Adjustable supports
Landscapes
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. σ.:
A46b
Deutsche KL: 9b-9/10
Nummer: 1211579
Aktenzeichen: G38122III/9b
Anmeldetag: 8. Juli 1963
Auslegetag: 3. März 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Flaschenreinigungsbürste,
deren zwei oder mehrere federnd auseinanderspreizende Drahtstäbe mit ihren gleichseitigen
Enden zu einem Handgriff zusammengefaßt sind,
im Bereich ihrer dem Handgriff gegenüberliegend freien Enden —· vornehmlich auswechselbare — Einzelbürsten
tragen und mittels einer mit Ausnehmungen zur Führung der voneinander getrennten Drahtstäbe
auf diesen längsaxial verschiebbaren Scheibe zusammenführbar sind.
Eine bekannte Flaschenreinigungsbürste weist hälfteteilig gegenüber einer einzelnen starren Bürste
einen mittels eines aus Draht gewundenen Führungsteils verstellbaren Greifer ohne Rücklaufsicherung
auf, mit dem ein in eine Flasche hineingefallener Korken erfaßt und herausgeholt werden kann.
Bei einer anderen bekannten Flaschenbürste können mehrere Einzelbürsten, weil ihre Drahtstäbe
durch ein zentrales Loch in der Haltescheibe zwanglos hinciurclilaufen, nicht von Hand aus zwangläuiig
geführt werden. Die sich zu einer Walzenbürste ergänzenden Einzelbürsten können daher nie gleichzeitig
allseits wirkungsvoll angreifen.
Der Erfindungsgegenstand zeichnet sich im wesentlichen dadurch aus, daß die Drahtstäbe an ihrem,
nahe dem freien Ende liegenden Bereich mit Kröpfungen verseilen sind, so daß die je eine Ausnehmung
für je einen Dralitsiab aufweisende Führungsscheibe gegen Widerstand über die Kröpfungen gleiten kann,
an diesen aber in axialer Richtung unter Spannung gehalten und damit gegen selbständiges Zurückgleiten
gesichert ist und daß an den freien Enden eines oder mehrerer oder aller Drahtstäbe Bürsten, Wischer
od. dgl. auswechselbar anbringbar sind. Durch das zwangläufige Verstellen, Erweitern bzw. Bündeln der
Einzelbürsten wird ein gleichzeitiger allseitiger Bürstenangriff möglich. Die federnden Drahtstäbe
werden von der über den Mittelstab zwangläufig Steuer- und gegen Selbstverschiebung sicherbaren
Führungsscheibe beherrscht.
Die in F i g. 1, 3 und 13 gezeigten, in einem Handgriff 1 zusammengefaßten, federnd auseinanderspreizenden
Drahtstäbe 3 sind an ihrem, nahe dem freien Ende liegenden Bereich mit Kröpfungen 10 versehen,
so daß die Führungsscheibe 5, die für je einen Drahtstab 3 je eine Ausnehmung 8 aufweist, beim Verschieben
gegen Widerstand über die Kröpfungen 10 gleiten kann, an diesen aber unter Spannung gehalten
wird und damit gegen selbständiges Zurückgleiten gesichert ist.
An den freien Enden eines oder mehrerer oder aller Drahtstäbe 3 sind Bürsten 11, beispielsweise
Flaschenreinigungsbürste
Anmelder:
Ferdinand Graef.
Gröbenzell, Grasslfingerstr. 55
Ferdinand Graef.
Gröbenzell, Grasslfingerstr. 55
Als Erfinder benannt:
Ferdinand Graef, Gröbenzell
Ferdinand Graef, Gröbenzell
auch Wischer 12, Schaber od. dgl. vornehmlich auswechselbar anbringbar. Um ein Abgleiten der Führungsscheibe
5 über die freien Enden der Drahtstäbe 3 hinaus zu verhindern, können ein, mehrere oder alle
Drahtstäbe3 im Zonenbereichx-x (Fig.4) zu Anschlägen,
wie z. B. Knicke 15, Eindrückungen 16, in Nuten 17 eingelegte offene Federringe 18 oder Aufpreßkörper
19 ausgebildet bzw. damit versehen sein. Zur Stabilisierung ist zwischen dem Handgriff 1
und der Führungsscheibe S ein mit andersgeformten Ausnehmungen 8' versehenes, längsaxial verschiebbares
Gleitstück 5' zentralsymmetrisch angeordnet, das die Drahtstäbe 3 im Schiebebereich zwischen dem
Handgriff 1 und der Führungsscheibe S, entgegen der durch diese bewirkten Funktion, gegenseitig abstützend
auseinanderführt.
Damit die Führungsscheibe 5 — nach dem Einführen in eine Flasche — betätigt werden kann, ist ein
mit dem Gleitstück 5' fest verbundener, im Handgriff 1 lose gelagerter Mittelstab 13 eingebaut, dessen
äußeres, dem Handgriff 1 zugeordnetes Ende zu einem, gleichzeitig einer Aufhängeöse dienenden Betätigungsgriff
gebogen ist.
Um die Flaschenbürste in Rotation zu versetzen, kann zum motorischen Antrieb der Handgriff 1 mit
einem in einem Griffstück 30 drehbar gelagerten, motorisch angetriebenen Kupplungselement 31 lösbar
verbunden werden, indem der Aufhängerhaken 2', 20 oder die Aufhängeöse 2, 2" in einem dafür vorgesehenen
Schlitz 32 einsteckbar ist, wobei ein im Kupplungselement 31 lose angeordneter offener Federring
33 die Flaschenbürste vor selbständiger Ablösung sichert (F i g. 14).
Im Bereich ihrer freien Enden können die Drahtstäbe 3 auch als unmittelbare Träger 21 für Borsten
und damit selbst zu Bürsten 11, aber auch zu Trägern für verschiedene andersartige Reinigungskörper, z. B.
Wischer 12, Schaber od. dgl., sowie zum Erfassen von Scheuerschwämmen aller Art oder zu hakenartigen
Klammern 4 ausgebildet sein.
C09 510/37
In den F i g. 2, 5 bis 12 und 15 bis 19 sind anwendbare
Verbindungselemente, beispielsweise Kupplungsteile 22, 23, 24, 25, 26, 27 und 35, gezeigt.
Das Kupplungsteil 22 stellt eine selbständige oder mit der Achse eines Trägers 21 einstückige Schraubenfeder
dar, deren Lochdurchmesser im entspannten Zustand etwas kleiner als die Dicke eines Drahtstabes
3 ist. Das Loch kann dabei durchgehend zylindrisch, ein- oder beiderseits nach außen konisch erweitert
verlaufen.
Das Kupplungsteil 23, ein stab- oder röhrenförmiger Körper aus vorzugsweise elastischem Material,
weist eine durchgehende oder unterbrochene, zylindrische oder zylindrische und beiderseits in eine konische
Bohrung übergehende Bohrung auf, wobei die jeweilige Konusverjüngung in Richtung nach dem Inneren
des Kupplungsteiles verläuft.
Das U-förmige Kupplungsteil 24 aus vorzugsweise elastischem Material für die Verbindung eines Drahtstabes
3 mit einem Träger 21 weist über die ganze Länge eine von einer Einführungsnut 27 unterbrochene,
in ihrem Querschnitt langlochartige Ausnehmung auf.
Einzelne oder alle zu hakenartigen Klammern 4 ausgebildeten Drahtstäbe 3 können mit Trägern 21
dadurch verbunden werden, daß zuerst der betreffende Drahtstab 3 in Pfeilrichtung breitseits in das
Kupplungsteil 24 eingelegt und folgend daneben der jeweilige Träger 21 hinzu längsaxial eingeschoben
wird.
Das U-förmige elastische Kupplungsteil 25 ermöglicht, daß die miteinander zu verbindenden Teile jeweils
breitseits in ihm einschnappen können.
Das aus Federdraht gefertigte, in sich geschlossene Kupplungsteil 26 besteht aus einem über Träger 21
und Drahtstab 3 längsaxial überschiebbaren schraubenlinienartig gewundenen, in seinem Querschnitt
ovalen oder plattgedrücktem Wendel. Die bei den einzelnen Kupplungsteilen im Anzug gegeneinanderpreßbaren
Flächenabschnitte 28 und 29 verlaufen zueinander zweckdienlich konisch oder parallel bzw.
keilförmig.
Eine weitere einfache, rasche, leicht lösbare und dennoch sichere Verbindung zwischen einer Bürste 11
und einem Drahtstab 3 wird durch eine einerseits mit der Bürste 11 fest verbundene Schraubenfeder 22'
erreicht, die von größerem Lochdurchmesser als jener des Drahtstabes 3 ist und beim Überschieben
durch eine Gegenkröpfung 34 am Drahtstab 3 in Längsrichtung aus der Längsachse verlagert wird.
Das vorzugsweise aus plastischem Material hergestellte taschenähnliche Kupplungsteil 35 ist zur Verbindung
eines zu einer Klammer 4 geformten Drahtstabes 3 mit einem Träger 21 bzw. mit einem für die
Einlagerung der Klammer 4 und des Abschnittes eines Trägers 21, mit einer Schlitzausnehmung 36
und einem Loch 37 versehen.
Der Abstand der die Klammer 4 breitseits berührenden Flächen 38 ist gleich der Dicke des Drahtstabes
3.
Das Kupplungsteil 35 wird zur Verbindung des Trägers 21 mit dem Drahtstab 3 bzw. der an diesem
angebogenen Klammer 4 in Pfeilrichtung und unter Keilanzug durch die zueinander keilförmig verlaufenden
Berührungsflächen 28 und 29 aufgeschoben. Es kann dabei das Trägerteil 2Γ gegenüber dem
Kupplungsteil 35 lose, damit aber auch fest verbunden sein, so daß im übrigen zur möglichen weiteren,
also einer zusätzlich zweiten Verbindung außerhalb · des Kupplungsteils 35 mittels des Kupplungsteils 22'
zu einer der Gegenkröpfung 34 entsprechenden Kröpfung
34' gestaltet sein.
Die Flaschenreinigungsbürste besteht ganz oder
ίο teilweise vorzugsweise aus Stahl, nichteisenhaltigen
Metallen oder Kunststoff.
Claims (4)
1. Flaschenreinigungsbürste mit mehreren einseitig in einem Handgriff gefaßten, federnden
Drahtstäben, deren freie, je eine Bürste tragenden Enden auseinanderspreizen und beim Verschieben
einer die Stäbe umfassenden gelochten Führungsscheibe zusammenführbar sind, dadurch ge-
kennzeichnet, daß die Drahtstäbe (3) an ihrem, nahe dem freien Ende liegenden Bereich
mit Kröpfungen (10) versehen sind, so daß die je eine Ausnehmung (8) für je einen Drahtstab (3)
aufweisende Führungsscheibe (5) gegen Widerstand über die Kröpfungen (10) gleiten kann, an
diesen aber in axialer Richtung unter Spannung gehalten und damit gegen selbständiges Zurückgleiten
gesichert ist und daß an den freien Enden eines oder mehrerer oder aller Drahtstäbe (3)
Bürsten (11), Wischer, Schaber od. dgl. auswechselbar anbringbar sind.
2. Flaschenbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Längsachse ein im Handgriff
(1) lose gelagerter, verschiebbarer Mittelstab
(13) und zwischen Handgriff (1) und Führungsscheibe (5) ein mit anders geformten Ausnehmungen
(8') versehenes Gleitstück (5') zentralsymmetrisch angeordnet sind, wobei letzteres die
Stabe (3) im Schiebebereich zwischen Handgriff
(1) und Führungsscheibe (5) zwangläufig auseinanderführt.
3. Flaschenbürste nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelstab (13)
an seinem dem Handgriff (1) zugeordneten Ende
zu einem Betätigungsgriff und damit zugleich zu einem Aufhänger (14) gestaltet ist, während an
seinem unteren Ende das mit ihm verschiebbare Gleitstück (5') fest angeordnet ist.
4. Flaschenbürste nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (1)
mit einem in einem Griffstück (30) drehbar gelagerten, motorisch angetriebenen Kupplungselement
(31) lösbar verbunden ist, indem der Aufhängerhaken (2', 20) oder die Aufhängeöse
(2,2") in einen dafür vorgesehenen Schlitz (32) einsteckbar ist, wobei ein im Kupplungselement
(31) lose angeordneter, offener Federring (33) die Flaschenbürste vor selbständiger Ablösung sichert.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 208 074, 7160;
schweizerische Patentschriften Nr. 24204,138825; britische Patentschrift Nr. 818 278;
USA.-Patentschrift Nr. 1118 838.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 510/37 2.66 © Bundesdruckerei Berlin
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1211579B (de) |
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- 1963-07-08 DE DEG38122A patent/DE1211579B/de active Pending
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