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DE1956004A1 - Borstenaufweisendes Element zur Verwendung bei Buersten,Besen und aehnlichen Reinigungsgeraeten - Google Patents

Borstenaufweisendes Element zur Verwendung bei Buersten,Besen und aehnlichen Reinigungsgeraeten

Info

Publication number
DE1956004A1
DE1956004A1 DE19691956004 DE1956004A DE1956004A1 DE 1956004 A1 DE1956004 A1 DE 1956004A1 DE 19691956004 DE19691956004 DE 19691956004 DE 1956004 A DE1956004 A DE 1956004A DE 1956004 A1 DE1956004 A1 DE 1956004A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brush
grooves
bristle
broom
body according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691956004
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Knittel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WERKSTATT SPEZIAL REINIGUNGSGE
Original Assignee
WERKSTATT SPEZIAL REINIGUNGSGE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WERKSTATT SPEZIAL REINIGUNGSGE filed Critical WERKSTATT SPEZIAL REINIGUNGSGE
Priority to DE19691956004 priority Critical patent/DE1956004A1/de
Publication of DE1956004A1 publication Critical patent/DE1956004A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B3/00Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier
    • A46B3/18Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier the bristles being fixed on or between belts or wires

Landscapes

  • Brushes (AREA)

Description

  • Borstenaufweisendes Element zur Verwendung bei Bürsten, Basen und ähnlichen Reinigungsgeräten Die Erfindung bezieht sich auf ein borstenaufweisendes Element zur Verwendung bei Bürsten, Besen u.ä. Reinigungsgeräten.
  • Als borstenaufweisende Elemente sind z.B. Besen, Schrubber, Kehrwalzen, Weichenbesen für Bahnschienen, Flachbesen, Rundbürsten, Tellerbesen, Bohnerplatten u.s.w. bekannt, Die Borsten, wie Draht-, Kunststoff- und Naturborsten, werden in die Bürsten-bzw. Besenkörper, meistens als Kastenholz bezeichnet, eingegossen, bzw. eingestanzt und mittels einer Drahtklammer befestigt. Die Lebensdauer derartiger Bürsten wird von der Lebensdauer der 3orsten bestimmt. Es ist z.B. bekannt, daß Scbrubber : gewerblichen trieb nur eine Lebensdauer von 4 bis 6 Wochen haben. Sie müssen dann weggeworfen und durch neue Schrubber ersetzt werden. Abgesehen davon, daß der Bor-stenträger (Kastenholz) praktisch keine Abnützung zeigt, das Wegwerfen des ganzen Schrubbera also einen an sich unnötigen Verlust darstellt, tritt häufig die Schwierigkeit auf, daß die weiter zu verwendenden Stiele nicht in den Halter des neuen Schrubbers, oder dessen Loch passen. Häufig muß dann auch der Stiel erneuert werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannten, mit Borsten versehenen Reinigungsgeräte im Gebrauch wirtschaftlicher und hinsichtlich ihres Reinigungseffektes wirksamer zu gestalten.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine biegsame in entsprechenden Führungsprofilen von Besen- oder Bürstenkörpern, wie z.B. einem Kastenholz, einführbare Leiste, die mindestens eine Reihe von eingegossenen oder eingestanzten Borsten aufweist. Die Leiste besteht gemäß einet vorteilhaften Merkmal der Erfindung, insbesondere aus Weichkunststoff. Sie kann im einfachsten Fall aus einem Rundprofil bestehend Dies hätte je-doch den Nachteil, daß die entsprechenden Führungsprofile in dem Besenkörper einer speziellen Ausgestaltung bedürfen, so daß ein Verdrehen der Leisten in den Nuten der Besenkörper ausgeschlossen ist. Gemäß einer vorteilhafteren Ausbildung besteht die Leiste aus einem abgeflachten Rundprofil, einem Ovalprofil, einem Rechteckprofil oder insbesondere einem trepezformigen Profil. Gerade ein trapezförmiges Profil bringt hinsichtlich der Ausgestaltung der erforderlichen Nuten im Besenkörper Vorteile, wenn die Borsten von der kürzeren der beiden parallelen Trapezseiten vorstehen0 Die Erfindung betrifft auch einen, mit mindestens einer Borstenreihe versehenen Bürsten- oder Besenkörper, wobei das Neue der be Erfindung darin echt, daß der Körper mindestens eine Nut aufweist, in welcher die Borstenleiste herausnehmbar und durch eine neue oder mit andersartigen Borsten besetzte Leiste austausch bar, aufgenommen ist.
  • Die Erfindung bringt erhebliche Vorteile. Die Borstenleiste wird - mit einer oder mehreren parallelen Borstenreihen ausgestattet - in Form eines endlosen Stranges hergestellt. Dies erlaubt eine wesentlich bessere Maschinenausnutzung als bischer.
  • Die so hergestellte Borstenleiste lässt sich zu einer Rolle aufwickeln und trotz relativ großer Länge auf geringem Raum transportieren. Die Borstenleiste kann als Meterware oder in genormten Fertiglängon - z.B. in Packungen für den Haushaltsbedarf abgepackt - verkauft werden. Wesentlich ist, daß die Reinigungsgeräte nicht mehr weggeworfen werden müssen, wenn die Borsten abgenutzt sind, sondern daß man die abgenutzten Borsten in einfachster Weise durch Herausnehmen der Leisten entfernt und durch neue Leisten ersetzt. Der Besenkörper wird also weiterverwendet. Das gleiche gilt für den Stiel. Beide können eine feste Verbindung erhalten, so daß ein Wackeln, wie es bei bekannten Basen und Schrubbern häufig eintrat, scher vermieden wird.
  • Ein überraschender weiterer Vorteil wird gemäß der Erfindung in-so-fern erreicht, als ein und das-selbe Reinigungsgerät nacheinander mit verschiedenen Arten von Borsten, z.B. Naturborsten und Kunststoffborsten ausgestattet werden kann, um für den jeweiligen Verwendungszweck den optimalen Reinigungseffekt su erzielen. Dies wäre zwar durch Kauf einer größeren Anzahl von Reinigu-ngsgeräten ebenfalls möglich, wird aber, wie die Erfahrung gezeigt hat, aus Wirtschaftlichkeitsgründen abgelehnt. Die Erfindung gestattet aber darüber hinaus in vielen Fällen eine erhebliche Verkürzung der Reinigungszeit, in-so-fern, als die Reinigungsgeräte dank derErfindung mit gleichseitig verschiedenen Borstenarten ausgestattet werden können, so ist es beispielsweise möglich, an ein und dem-selben Reinigungsgerät harte Borsten, z.B. an den äusseren Bereichen der Bürste und weichere Borsten innen zu verwenden. Auch lassen sich leicht Kunststoffborsten mit Naturborsten in ein und derselben Bürsten kombinieren.
  • Mit der Erfindung wird also die Wirtschaftlichkeit der be kannten Reinigungsgeräte erheblich erhöht, da die im Betrieb schnell abgenutzten Borxtea aus den einigungsgeräten leicht entfernt und in Form von Borstenleisten, die als Materware angeliefert werden, leicht und preiswert ersetzt werden können. Die Reinigungsgeräte selbst können, da sie nunmehr eine wesentlich höhere Lebensdauer erreichen, hochwertiger hermit gestellt und /zusätzlichen arbeitserleichternden Ausrüstungen, wie Schabekante u.dergl. versehen werden. Besonders vorteilhaft ist, daß man in ein und demselben Gerät eine Vielzahl verschiedenartiger Borstensätze verwenden kann, um somit für den jeweiligen Reinigungsfall den wirksamsten Borstensatz, bzw. die wirksamste Borstenkombination durch Versuch zu ermitteln.
  • Gemäß einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung, sind am Bürstenkörper mehrere parallele, geradlinige - gegebenenfalls an den Enden leicht abgebogene oder abgewinkelte Nuten -vorgesehen. Die Nuten verlaufen vorzugsweise senkrecht sur Arbeitsrichtung des Besens bzw. der Bürste. Dies bringt den Vorteil, daß schon geringe Haltekräfte genügen, um die Borstenleisten in den Nuten zu halten. Pei Walzenbürsten werden die Nuten vorzugsweise achsial in gleichen Umfangsabständen am Walzenumfang verteilt angeordnet. Die Nuten verlaufen also längs Mantellinien. Eine alternative Ausbildung derErfindung besteht darin, daß bei Walzenbürsten eine am Walzenumfang vorgesehene schraubenförmige Nut vorgesehen ist. Diese bringt den Vorteil, daß die Borstenleiste nicht mehr in einzelne Stüoke auf Länge geschnitten werden muß und daß praktisch keine Haltemittel erforderlich sind, da die schraubenförmig eingezogene Borstenleiste in der Nut ausreichend festliegt.
  • Bei Rundscheibenbürsten werden gemäß einem Merkmal der Erfindung die Nuten radial angeordnet. Eine alternative oder kumulative Ausbildung dazu besteht darin, daß bei Rundscheibenbìirsten mindestens ein Ringabschnitt eine oder mehrere auf konzentrischen Kreisen angeordnete Nut bzw. Nuten aufweist. Die Rundscheibenbürste kann insgesamt auch alt einer spiralförmigen Nut versehen sein. Auch ist es möglich, nur einen Ringabschnitt mit einer spiralförmigen Nut zu versehen und eine derartige Ausbildung z.B. mit der radialen Anordnung von 3orstenleisten bei derartigen Rundscheibenbürsten zu kombinieren.
  • In allen diesen Fällen wird die Borstenleiste in der Regel als Meterware angeliefert und an Ort und Stelle an die Jeweiltgen Längen geschnitten. Dies setzt nicht voraus, daß die jeweiligen Reinigungsgeräte in ihren Arbeitslängen genormt sind.
  • Die Borstenleisten sind vielmehr für alle Größen und Formate von Reinigungsgeräten einzusetzen. Da aber die Anpassung erst r an ort und Stelle erfolgt, wird die Lage/haltung beim Borstenhersteller auf ein Minimum herabgesetzt. Dazu kommt die ausserordentliche Steigerung des Ausnutzung der Maschinenleistung. Hochwertigere Borsten können verarbeitet werden und gleichwohl preiswerter als bisher dank der Pertigung in größeren Mengen angeboten werden. Insgesamt wird mit der Erfindung eine erhebliche Herabsetzung der auf die Borstenzahl bezogenen Kosten sowohl beim Hersteller, als auch beim Benutzer erzielt.
  • Zum Einziehen der Borstenleisten in den Bürstenkörper werden gemäß einer Weiterbildung der Erfindung in diesen Bürstenkörper Nuten eingearbeitet. Selbstverständlich liegt es im Rahmen der Erfidnung,die Borstenleiste mit mehreren parallelen Borstenreihen auszustatten und entsprechend weniger Nuten, z.B. nur eine Nut am Bürstenkörper vorzusehen. Besonders wenn die Nuten geradlinig verlaufen, wird gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung für Jede der Nuten mindestens ein mit der Borstenleiste in Eingriff tretendes Sperrelement, insbesonders Haltesebraube vorgesehen.
  • Eine bedonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht noch darin, daß die Nut oder die Nuten in einem Halteteil, wie s.B. einer Schiene, einer Platte, oder einem Hohlzylinder ausgebildet sind, welches am Bürstenkörper befestigt ist. Vorzugsweise ist du Halteteil am Bürstenkörper lösbar befestigt. Die Borstenleiste oder die Borstenleisten sind dabei im Qllerechnitt so gestaltet, daß sie in der Nut, bzw.
  • in den Nuten des Halteteils Jeweils in Richtung der Nut leicht längs verschiebbar aufgenommen und erst durch den Befestigungsvorgang des Halteteils am Bürstenkörper selbat gegen achsiale Verlagerung gesichert werden. Zu diesem Zweck sind in den Basisflächen der Nuten Lö-cher vorgesehen, durch die hindurch im Halteteil verschiebbar gelagerte oder am Bürstenkörper befestigte Sperrelemente, wie Zapfen, Stifte u.dergl. bei am Bürstenkörper befestigtem Halteteil mit den Borstenleisten in Eingriff treten.
  • Die erfindungsgemäße Borstenleiste besteht vorzugsweise aus Weichkunststoff, ist also leicht plastisch verformbar. Es h liegt jedoch auch in Ra/men der Erfindung, die Borstenleiste aus einem näheren Material herzustellen, wobei die Biegsamkeit größtenteils elastischer Natur ist.
  • Anhand der Zeichnung in der einige Ausführungsbeispiele dargestellt sind, sei die Erfindung näher erläutert.
  • Es zeigt: Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Borstenleiste, Fig. 2 eine Querschnittsansicht einer Borßtenleiste, etwa gleich derjenigen gemäß Fig. 1 und zwar mit eingegossenen Borsten, Fig. 3 eine Querschnittsansicht einer anderen Borstenleiste mit rundem Leistenquerschnitt und eingestanzten und mittels einer Klammer gehaltenen Borsten, ab Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer separat /Bürsten-oder Besenkörpern zu befestigenden Schiene, die darra zur Aufnahme einer Borstenleiste, etwa derjenigen gemäß Figur 2 dient, Fig. 5 eine Schiene, ähnlich Fig. 4. jedoch mit einem anderen Innenprofil, da-s zur Aufnahme einer Borstenleiste, etwa derje igen gemäß Fig. 3 dient, Fig. 6 eine Querschrrittsansioht durch eine Bürste, mit mehreren in deren Längsrichtung in einem Halteteil eingesohobenen und verankerten Borstenleisten, Fig. 7 eine perspektivische Ansicht einer Walzenbürste mit um den Umfang herum verteilten achsial verlaufenden Borstenleisten, Fig. 8 eine Walsenbilrste mit konzentrisch nebeneinander angeordneten Borstealeisten, Fig. 9 eine perspektivische Ansicht einer Rundscheibenbürste, Fig.10 eine Unteransicht der Rundscheibenbürste nach Fig. 9, und srar mit einer Ausbildung, bei der im äusseren Ringabschnitt mehrere konzentrische Borstenleisten und im innenliegenden Abschnitt geradlinige Borstenleisten in radlaler, bzw. schräg sur Radialen angeordneter Ausbildung vorgesehen sind, und Fig. 11 eine Unteransicht einer Rundscheibenbürste ähnlich Fig. 9. bei der eine Borstenleiste in Form einer Spirale angeordnet ist Fig. 1 zeigt eine Borstenleiste 10, die aus einem Kunststoffstreifen 12 von trapesförmigem Querschnitt besteht. In diesem Streifen 12 sind in gleichen Abständen Borsten 14 befestigt und, wie Fig. 2 zeigt, in den Kunststoffstreifen 12 eingegossen. Gemäß Fig. 3 sind die Borsten 14 mittels einer Klammer 16 in dem Kunststoffstreifen 12 befestigt, der hier aus einem Rundprofil besteht.
  • Die Figuren 4 und 5 erläuten Schienen 18, in denen Nuten 22 sur Aufnahme der in den Figuren 2 und 3 gezeigten Leistenprofile ausgebildet sind. Diese Schienen 18 weisen in ihrer Basisfläche einige Löcher 20 auf, durch die hindurch sie mittels Schrauben oder Nieten an der Unterfläche einer Platte befestigt werden können, die an ihrer Oberfläche einen Halter 24 für einen Stiel trägt. Der Stiel kann selbständlich an der Platte selbst starr oder mittels einer Winkeleinstellvorrichtung befestigt sein, so daß der Neigungswinkel des Stiels besüglioh der Platte verändert werden kann. Diese Platte te kann aus herkömlichen Kastenhölzern bestehen, db von Borsten befreit worden sind. Die Schienen 18 können aber auch achsial nebeneinander auf den Umfang von Walzen aufgeschraubt werden und dienen dann der Aufnahme von Borstenleisten 10 für Walzenbürsten geMäß Fig. 7. Wenn die Borstenleisten 10 in den Schienen 18 nicht von selbst halten, geneigt es,an der Oberfläche der Trägerplatte für Jede Schiene 18 eine Sahraube vorzusehen, die init einemder Löcher 20 der Schiene fluchtet, so daß durch Einschrauben der Schraube deren Spitze mit dem Streifen 12 in Eingriff gebracht werden kann, um diesen somit an einer achsialen Bewegung zu hindern.
  • Fig. 6 veranschaulicht eine besonders vorteilhafte Abwandlung eines Reinigungsgerätes. Auch hier ist eine Trägerplatte 26 vorgesehen, an deren Oberfläche der Stielhalter 24 befestigt ist. An der hier gewölbten Unterfläche der Trägerplatte 26 ist ein Halteteil 28 in Form einer ebenfalls gewölbten Platte mittels Schrauben 30 befestigt. In dieser Platte 28 sind geradlinige und gegebenenfalls an den Enden leicht schräg gestellte trapeiföraige Nuten 22 gemäß Figur 4 ausgebildet, in denen Borstenstreifen 12 mit Borsten 14 eingeschoben sind.
  • Die Trennung zwischen Trägerplatte 26 und Halteteil 28 ermöglicht eine besonders einfache Sicherung der Streifen 12 in gegen achsiale Verlagerung. Zu diesem Zweck sind nämlich/jeder Nut 22 ein oder zwei Löcher vorgesehen, in denen Zapfen 32 verschiebbar sind. Die Zapien können an der Unterfläche des Trägers 26 befestigt sein, sie können aber auchin der Platte 28 gehaltert sein, müssen jedoch dann mit kleinen Köp-fen versehen sein, so daß ein unbeabsichtigtes Herausrutschen während der Montage verhindert wird. In Jedem Fall wird mit dieser Ausbildung erreicht, daß die Leisten 12 leicht in die entsprechenden Nuten 22 eingeschoben werden können, und daß, wegn das Ralteteil 28 an der Platte 26 festgeschraubt wird, die Stifte 32 in das Material der Streifen 12 eindringen und dieses somit gegeneine achsiale Verschiebung sichern.
  • Figur 7 veranschaulicht eine Walzenbürste 40 mit auf der Walze 42 in achsialer Richtung parallel angeordneten Bürstenleisten 12. Gemäß Fig. 8, die ebenfalls eine Bürstenwalze veranschaulicht, ist der Bostenstreifen 12 in Form von konzentrischen parallelen Ringen vorgesehen. Alternativ ist es auch möglich, eine schraubenförmige Nut im Walzenkörper auszubilden und in dieser Nut einen einstückigen Borstenstreifen 12 einzufädeln.
  • Falls ein Borstenstreifen in der gewünschten Länge nicht vorhanden ist, können auch mehrer Borstenstreifenstücke hintereinander eingefädelt werden.
  • Bei der in Figur 9 perspektivisch veranschaulichten Rundacheibenbürste sind in der Unterfläche gem. Fig. 10 im äusseren Ringbereich konzentrische Nuten 50 vorgesehen, in denen Boretenstreifen eingesogen sind. Im inneren Ringabschnitt befinden sich geradlinige Nuten 52 sur Aufnahme von Borstenstreifenstücken.
  • Diese Nuten sind hier unter einem Winkel zur Radialen angeordnet. Sie können selbstverständlich auch exakt radial vorgesehen werden, wenn dies für den speziellen Reinigungceffekt vorteilhalter sein sollte. Bei der Ausführung gemäß Fig. 11 weist die Unterfläche der Rundscheibe eine spiralförmige Nut 60 auf, in die ein Borstenstreifen eingezogen ist.
  • Die Platte, die die Schienen 18 trägt, sowie diese Schienen selbst und auch das Halteteil 28 bei der Ausführung gemäß eig. 6 bestehen vorteilhafterweise aus Aluminium bzw. einer Aluminium-Legierung, oder aus einem anderen Metallblech, insbesondere Eisenblech oder aus Kunststoff.

Claims (17)

Patentansprüche
1. Borstenaufwei.sendes Element zur Verwendung bei Bürsten, Besen und ähnlichen Reinigungsgeräten, gekennzeichnet durch eine biegsame, in entsprechenden Führungsprofilen (22) von Besen- oder Bürstenkörpern, wie z.B. einem Kastenholz, einführbare Leiste (12), die mindestens eine Reihe von eingegossenen oder eingestanzten Borsten (14) aufweist.
2. Borstenaufweisendes Element, daurch gekennzichnet, daß die Leiste(12) insbesondere aus weichem Kunststoff besteht und ein unrundes, insbesondere abgeflachtes Rundprofil, Ovalprofil oder Reohteckprofil aufweist.
3. Borstenaufweisendes Element nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste(12) ein trapezförmiges Prifil hat und die Borsten (14) von der kürzeren der beiden parallelen Trapezseiten vorstehen.
40 Bürsten- oder Besenkörper mit mindestens einer Bortender leiste nach einem oderen mehreren/Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper mindestens eine Nut 22 aufweist, in welcher die Borstenleiste (10) herausnehmbar und durch eine neue oder iit andersartigen Borsten (14) besetzte Leiste austausohbar, aufgenommen ist.
5. Bürsten- oder Beserkörper nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Körper mehrere parallele, geradlinige - gegebenenfalls an den Enden leicht abgebogene oder abgewinkelte Nuten (22) vorgesehen sind.
6. Bürsten- oder Besenkörper nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß db Nuten (22) etwa senkrecht zur Arbeitsrichtung des Besens angeordnet sind.
7. Bürsten-oder Besenkörper nach einem der Ansprüche 4 -6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (22) bei Walsenbürsten (40) achsial verlaufen und in gleichen Umfangsabständen am Walzenumfang angeordnet sind.
8. Bürsten-oder Besenkörper nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Walzenbürsten eine am Walzenumfang vorgesehene schraubenförmige Nut oder mehrere parallele Ringnuten vorgesehen sind.
9. Bürsten- oder Besenkbrper nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bol. Rundscheibenbürsten die Nuten (52) radial oder unter einem Winkel zur Radialen angeordnet sind.
10, Bürsten-oder Besenkörper nach Anspruch 4 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei Rundscheibenbürsten mindestens ein Ringabschnitt eine oder mehrere auf konzentrischen Kreisen angeordnete Nuten (50) aufweist.
n 11. Bürsten- oder Bese/körper nach Anspruch 4 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei Rundscheibenbürsten mindestens ein Ringabschnitt eine spiralförmige Nut (60) aufweist.
12. Bürsten- oder Besenkörper nach einen der Ansprüche 4 - 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (22) oder Nuten im Bürstenkörper eingearbeitet sind.
13. BUrsten- oder Besenkörper nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß in ihm für ;jede der Nuten (22) mindestens ein mit der Borstenleiste (12) in Eingriff tretendea Sperrelement, insbesondere Halteschraube vorgesehen ist.
14. Bürsten- oder Besenkörper nach einem der Ansprüche 4 - 12, dadurch gekennzeichnet, daß di. Nut (22) oder Nuten in einem Halteteil (28), wie s.B. Schiene (18), Platte (28) oder Hohlzylinder, ausgebildet sind. welches am Bürstenkörper (26) befestigt ist.
15. Bürsten- oder Besenkörper nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil(28) am Bürstenkörper (26) lösbar befestigt ist.
16. Bürsten- oder Besenkörper nach einem der Ansprüche 14 oder 15 dadurch gekennzeichnet, daß die Borstenleiste (12) oder die Borstenleisten in der Nut (22) bzw. den Nuten des Halteteils (28) jeweils in Richtung der Nut längsverschiebbar aufgenommen und durch den Befestigungsvorgung des Halteteils am Bürstenkörper (26) gen achsiale Verlagerung gesichert sind,
17. BUrsten- oder Besenkörper nach Anspruch 16, dadurch gakennzeichnet, daß Ln den Basis flächen der Nuten(22)Löcher (20) vorgesehen sind, durch die hindurch Im Halteteil (28) verschiebbar gelagerte oder am Bürstenkörper (26) befestigte Sperrelemente (3?) wie Zapfen oder Stifte bei am Bürstenkörper befestigtem Halteteil (28) mit den Borstenleisten (12) in Eingriff treten.
DE19691956004 1969-11-07 1969-11-07 Borstenaufweisendes Element zur Verwendung bei Buersten,Besen und aehnlichen Reinigungsgeraeten Pending DE1956004A1 (de)

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