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DE1211447B - Spannelement zur Nabenbefestigung - Google Patents

Spannelement zur Nabenbefestigung

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Publication number
DE1211447B
DE1211447B DE1961P0026571 DEP0026571A DE1211447B DE 1211447 B DE1211447 B DE 1211447B DE 1961P0026571 DE1961P0026571 DE 1961P0026571 DE P0026571 A DEP0026571 A DE P0026571A DE 1211447 B DE1211447 B DE 1211447B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
rings
centering
ring
hub
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961P0026571
Other languages
English (en)
Inventor
Lothar Peter
Oskar E Peter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1961P0026571 priority Critical patent/DE1211447B/de
Publication of DE1211447B publication Critical patent/DE1211447B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/06Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
    • F16D1/08Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key
    • F16D1/09Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces
    • F16D1/093Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces using one or more elastic segmented conical rings forming at least one of the conical surfaces, the rings being expanded or contracted to effect clamping
    • F16D1/094Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces using one or more elastic segmented conical rings forming at least one of the conical surfaces, the rings being expanded or contracted to effect clamping using one or more pairs of elastic or segmented rings with mutually mating conical surfaces, one of the mating rings being contracted and the other being expanded

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Reduction Rolling/Reduction Stand/Operation Of Reduction Machine (AREA)

Description

  • Spannelement zur Nabenbefestigung Gegenstand der Hauptpatentanmeldung ist ein Spannelement zur Nabenbefestigung, bestehend aus einem zylindrischen Innenspannring und einem zylindrischen Außenspannring mit kegeligen Berührungsflächen zur spielfreien kraftschlüssigen Verbindung einer Nabe mit einer Welle, bei dem an den Außenstirnflächen der Spannringe Zentrierringe mit balligen Flächen anliegen. Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Gegenstand der Hauptpatentanmeldung weiterzubilden und zu verbessern.
  • Gemäß der Erfindung ist die ballige Fläche der Zentrierringe aus Kugeln gebildet, die in den Zentrierringen in Ringnuten mit Doppelkegelflächen gelagert sind. Auf diese Weise wird eine spielfreie Zentrierung mit hoher Rundlaufgenauigkeit erzielt, da sich die lippenartigen Stirnkanten der Zentrierringe beim Eindringen der Kugeln in diese aufweiten. Infolgedessen wird auch das übertragbare Gesamtdrehmoment nicht unwesentlich erhöht.
  • Zweckmäßig sind die lippenartigen Stirnkanten der die Kugeln enthaltenden Ringnuten umgelegt. Vorteilhaft weist jeder Zentrierring einen Flansch zur Aufnahme von Spannschrauben auf.
  • Auch können in an sich bekannter Weise die Spannschrauben planetenartig angeordnet sein und den einen Zentrierring in Durchgangsbohrungen und den anderen Zentrierring in Gewindebohrungen duti-clidriiil#,eii, wobei die Nabe oder der Innen- oder Außenring Durchgangsbobrungen für die Spannschrauben aufweisen. Zweckmäßio, sind die Außenstirnflächen der Spannringe zur Anlage der Kugeln als Kegelflächen ausgebildet.
  • Mit den Mitteln der Erfindung werden beachtliche Vorteile erzielt. Durch die vor den Spannringen angeordneten geschlossenen Zentrierringe mit ihren eingelassenen Doppelkegelflächen, die durch eingesetzte Kugeln mit den Außenstirnflächen des Innen- und Außenspannrings in Funktionsverbindung stehen, wird erreicht, daß beim Spannvorgang bei axialer Beaufschlagung der Zentrierringe durch geeignete Spannmittel, z.B. einer Spannschraube oder Spannschrauben, die lippenartigen Stirnkanten der zylindrischen Ringnuten der Zentrierringe radial gleichmäßig nach innen und außen gespannt werden, so daß die Zylinderflächen der Zentrierringe mit einer geringen Pressung gegen Welle und Bohrung der Nabe anliegen, wodurch eine spielfreie Zentrierung der Nabe mit hoher Rundlaufgenauigkeit zustande kommt. Die vorteilhafte Spannfunktion sowie die hohe Zentriergenauigkeit ergeben sich durch die Dreipunktanlage der Kugeln zwischen den Doppelkegelflächen der Zentrierringe und den Außenstirnflächen des Innen- und Außenspannrings. Infolgedessen können sich der Innen- und der Außenspannring des Spannelements beim Spannvorgang mit ge-C el t.' ringster Stirnflächenreibung über die Kegelschräge radial gleichmäßig gegen die Welle stauchen und gegen die Bohrung der Nabe dehnen, so daß größere Radialpressungen bei gleicher Axialkraft und hieraus resultierend höhere Drehmomente erzielt werden. Ferner ergibt sich durch die Endanordnung der Zentrierringe vorteilhaft eine breitere Zentrierbasis.
  • Durch die durchlaufenden offenen achsparallelen Ausnehmunaen des Innen- und Außenspannrings zur Durchführung der Spannschrauben sind die Spannringe am Umfang vorteilhaft in segmentartige C el Klemmbacken unterteilt, so daß zum Spannen der Spannringe auf Grund der dünnwandigen Querschnitte an den Ausnehmungen geringere Axiallkräfte als sonst erforderlich sind. Auch können sich die Spannringe beim Spannvorgang bei gegenläufiger axialer Verschiebung über die Kegelflächen federelastischer den veränderten Kegeldurchmessern anpassen. so daß auch geringe Fertigungsfehler elimi-C5 niert werden.
  • ZU1P FestIcaen ei:icr versch-#"enkbaren i#clisz C _C, - - 0 Genüber ortsfesten Lager-mitteln ist zwar eine Klemmvorrichtung bekanntgeworden, bei der eine von Hand zu betätigende Druckmutter an ebenen, schrägen Flächen anliegende und ebensolche Flächen besitzende Klemmbacken über Kugeln verschiebt, die zu einem Wälzlager gehören, mit dem die wirksame Fläche der Druckmutter an einem Zwischenring anliegt. Dieser Aufbau zeigt aber nur die hier nicht beanspruchte Anordnung der Kugeln eines Drucklagers zur Bildung einer Anpreßfläche und nicht die Ausbildung eines Zentrierringes. Ab- gesehen von dem andersartigen Aufbau kommt auch die charakteristische Wirkung der Erfindung, wonach die Kugeln der Zentrierringe diese zur Herbeiführung einer einwandfreien Zentrierung aufweiten, bei der bekannten Anordnung nicht zustande.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt A b b. 1 ein Spannelement gemäß der Erfindung in einem halben Längsschnitt, Ab b. 2 das Spannelement in einer halben Stirnansicht, Ab b. 3 ein Einbaubeispiel des Spannelements gemäß den Ab b. 1 und 2 mit einer Welle, Nabe und Spannschraube in einem teilweisen Längsschnitt, Ab b. 4 ein Spannelement gemäß der Erfindung, bei welchem die zylindrischen Ansätze der beiderseitig vor das Spannelement geschalteten Druckflansche als Zentrierringc ausgebildet sind, mit Welle, Nabe und planetenartig angeordneten Spannschrauben im Längsschnitt, Ab b. 5 -ein Spannelement gemäß der Erfindung, bei dem die Zentrierringe mit Kugeln und der Inneu- und Außenspannring mit kegeligen Berührungsflächen durch durchgehende planetarisch angeordnete Spannschrauben axial beaufschlagt werden, in einem halben Längsschnitt der Linie B-B der Abb. 7, A b b. 6 das Spannelement mit Zentrierringen und durchgehender Spannschraube in einem teilweisen Längsschnitt nach der Linie D-D der A b b. 7, A b b. 7 das Spannelement mit Zentrierringen nach den Ab b. 5 und 6 in einem halben Querschnitt nach der Linie E-E der A b b. 5 und Ab b. 8 ein Spannelement gemäß der Erfindung mit Zentrierringen, Kugeln und planetarisch durchgehenden Spannschrauben, bei welchem die dickwandigen Außenstirnseiten des Innen- und Außenspannrings zu ihren Achsen Kegelflächen aufweisen, die in Funktionsverbindung mit den Kugeln der Zentrierringe stehen, in einem teilweisen Längsschnitt.
  • Das Spannelement nach Abb. 1 und 2 besteht aus einem zylindrischen Innenspannring 1 mit Außenkegelfläche und einem zylindrischen Außenspannring la mit korrespondierender Innenkegelfläche. An den Außenstimflächen der Spannringe 1, la liegen Zentrierringe 2 an, die an ihren Innenstirnflächen Ringnuten 2b, 2c mit Doppelkegelflächen 2a aufweisen, in denen Kugeln 3 gelagert sind. Durch Umlegen der lippenartigen Stimkanten der zylindrischen Ringmiten 2c der geschlossenen Zentrierringe 2 sind die eingesetzten Kugeln 3 mit diesen zu einer Einheit vereinigt.
  • In dem Einbaubeispiel Ab b. 3 ist zwischen einer abgesetzten Welle 4 und einer Nabe 5 das Spannelement mit Zentrierringen nach Ab b. 1 und 2 eingesetzt. Durch eine Spannschraube 6, die mit ihrem Gewindeansatz in einer Gewindebohrung der Welle 4 sitzt, wird das Spanneleinent axial beaufschlagt.
  • Hierdurch werden die an den Enden angeordneten Zentrierringe 2 in Verbindung mit ihren Doppelkegelflächen 2 a und den eingesetzten Kugeln 3 mit geringer Radialpressung gegen die Welle 4 und die Bohrung der Nabe 5 gespannt, so daß die Nabe 5 mit hoher Rundlaufgenauigkeit spielfrei zentriert wird. Sodann kommt der eigentliche Spannvorgang der Spannringe 1, la über die korrespondierenden Keggelflächen zustande, indem der Innenspannring 1 gegen die Welle 4 und der Außenspannring la gegen die Nabe 5 radial gepreßt werden. Durch die Kombination des Spannelements mit den Zentrierringen und den eingelegten Kugeln Wird der Spannvorgang in eine spielfreie Zentrierstufe und in eine Spannstufe unterteilt. Die Winkelschräge der Doppelkegelflüchen der Zentrierringe wird so gewählt, daß beim Spannen nur eine geringe Pressung erzeugt wird, so daß die aufgebrachte Axialkraft fast ausschließlich zum Spannen der Spannringe genutzt wird.
  • Das Einbaubeispiel nach A b b. 4 zeigt in einer Abwandluna der aeschlossenen Zentrierringe an den Enden der Nabe 9 Druckflansche 7, die an ihren zylindrischen Ansätzen 7 aeingelassene Doppelkegelflächen 7 b mit zylindrischen Ringnuten zur Aufnahme von Kugeln 3 aufweisen, so daß hier die spielfreie Zentrierung der Nabe 9 durch die Druckflansche erfolgt. Zwischen einer durchgehenden Welle 8 und einer Nabe 9 ist das Spannelement eingesetzt, welches durch die Druckflansche 7 in Verbindung mit -am Umfang angeordneten Spannschrauben 10 gegenläufig axial beaufschlagt wird.
  • Das Spannelement für größere Wellendurchmesser gemäß den Ab b. 5 bis 7 besteht aus einem zylindrischen Innenspannring 11 und Außenspannring lla mit kegeligen Berührungsflächen sowie vorgeschalteten geschlossenen Zentrierringen 12, 12 a mit Doppelkegelflächen 12b und zylindrischen Ringnuten 12 c mit eingesetzten Kugeln 13.
  • Durch planetarisch angeordnete Spannschrauben 14, die den einen Zentrierring 12 in Durchgangsbohrungen und den anderen Zentrierring 12a in Gewindebohrungen durchdringen, wobei der Innen-und der Außenspannringll, Ila durchlaufende offene achsparallele Ausnehmungenllb, llr zur Durchführung der Spannschrauben14 aufweisen, werden die Spannringe 11, lla gegenläufig axial beaufschlaat.
  • Das Spanneleinent mit Zentrierungen nach Ab b. 8 unterscheidet sich von dem Spannelement mit Zentrierringen gemäß den Ab b. 5 bis 7 dadurch, daß die dickwandigen Außenstirnseiten des Innen- und Außenspannrings 15, 15a zu ihren Achsen Kegelflächen16, 16a und 17, 17a aufweisen, wobei die umlaufende Funktionskegelfläche16 des Innenspannrings15 zur Achse Außenkegelform und die umlaufende Funktionskegelfläche17 des Außenspannrings 15a zur Achse Innenkegelforrn besitzen und die Kegelflächen16, 17 durch zwischen-(reschaltete Kugeln13 mit den Doppelkegelflächen der Zentrierringe12, 12a in Kontaktberührung stehen. Die Spannung des Spannelements mit Zentrierringen und Kugeln erfolgt ebenfalls durch planetarisch angeordnete Spannschrauben 14.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Spannelement zur Nabenbefestigung, bestehend aus einem zylindrischen Innenspannring und einem zylindrischen Außenspannring mit kegeligenBerührungsflächen zur spielfreien kraftschlüssigen Verbindung einer Nabe mit einer Welle, bei dem an den Außenstirnflächen der Spannringe Zentrierringe mit baHigen Rächen anliegen, nach der Hauptpatentanmeldung P26493X11/47c, dadurch gekennzeichnet, daß die ballige Fläche der Zentrierringe (2) aus Kugeln (3) gebildet ist, die in den Zentrierringen in Ringnuten mit DoppelkegeMächen (2a) gelagert sind.
  2. 2. Spannelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lippenartigen Stimkanten der die Kugeln (3) enthaltenden Ringnuten umgelegt sind. 3. Spannelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zentrierring einen Flansch (7) zur Aufnahme von Spannschrauben (10) aufweist. 4. Spannelement nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Spannschrauben (10, 14) planetenartig angeordnet sind und den einen Zentrierring (7, 12) in Durchgangsbohrungen und den anderen Zentrierring (7, 12a) in Gewindebohrungen durchdringen, wobei die Nabe (9) oder der Innen- oder Außenspannring (11, lla, 15, 15a) Durchgangsbohrungen für die Spannschrauben (10, 14) aufweisen. 5. Spannelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenstirnflächen der Spannringe (15, 15 a) zur Anlage der Kugeln (13) als Kegelflächen (16, 16a, 17, 17a) ausgebildet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1105 669; französische Patentschrift Nr. 470 353; USA.-Patentschriften Nr. 961140, 1423 666, 2 352 911; W. J ü r g e n s m e y c r, Die Wälzlager, 1937, Berlin, S. 52; R i c h t e r u. V o ß, Bauelemente der Feinmechanik, 5. Auflage, Berlin, 1952, S. 237.
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