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DE1211092B - Halterung fuer auswechselbare Laufflecken - Google Patents

Halterung fuer auswechselbare Laufflecken

Info

Publication number
DE1211092B
DE1211092B DE1962P0029459 DEP0029459A DE1211092B DE 1211092 B DE1211092 B DE 1211092B DE 1962P0029459 DE1962P0029459 DE 1962P0029459 DE P0029459 A DEP0029459 A DE P0029459A DE 1211092 B DE1211092 B DE 1211092B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
holder according
holder
heel
running
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962P0029459
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Berberich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
William Prym Werke GmbH and Co KG
Original Assignee
William Prym Werke GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by William Prym Werke GmbH and Co KG filed Critical William Prym Werke GmbH and Co KG
Priority to DE1962P0029459 priority Critical patent/DE1211092B/de
Publication of DE1211092B publication Critical patent/DE1211092B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/36Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means
    • A43B21/42Heels with replaceable or adjustable parts, e.g. top lift

Landscapes

  • Dowels (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES W7WW> PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
A43b
Deutsche Kl.: 71 a-21/46
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
P29459VII a/71 a
22. Mai 1962
17. Februar 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Halterung für auswechselbare Laufflecken, insbesondere von hohen Schuhabsätzen mit kleiner Lauffläche, bestehend aus einer in Längsrichtung des Absatzkörpers einbettbaren, radial federnden Hülse und einem in diese einführbaren, Schaft und Kopf aufweisenden Befestigungsstift für den Laufflecken.
Es ist bekannt, zur Befestigung von Absatzflecken Halter zu verwenden, die ein Auswechseln der Absatzflecken ermöglichen. Der Absatzflecken selbst weist dazu einen Stift auf, der durch Einschrauben, Einrenken oder Einstecken mit dem Absatzkörper verbunden wird. Der Stift wird mit seinem Schaft in Hülsen aufgenommen, die im Absatzkörper eingelassen sind. Insbesondere werden zylinderförmige Spannhülsen mit einem Längsspalt verwendet, die in eine in Längsrichtung des Absatzkörpers verlaufende Bohrung eingesetzt werden. In den Fällen, in denen der Absatzkörper aus Kunststoff besteht, wird die Hülse direkt bei der Herstellung des Absatzkörpers eingespritzt. Um die Hülse gegen Herausziehen aus ihrer Aufnahme zu sichern, sind ihr Vorsprünge zugeordnet, die im Sinne eines Widerhakens wirken. Auch ist es bekannt; daß Hülsen an ihrem oberen, im Absatzkörper liegenden Ende eine vom übrigen Querschnitt abweichende Form, z.B. durch Aufweiten, erhalten, um auf diese Weise die Hülse gegen Herausziehen aus dem Absatzkörper zu sichern. Gemeinsam ist diesen bekannten Hülsen, daß sie in eingebautem Zustand kaum mehr federn können, weil die Außenseite der Hülse fest an dem fast starren Absatzkörper anliegt. Solche Hülsen können demnach keinen Laibungsdruck aufnehmen, um die unterschiedlichen Fertigungstoleranzen der Schäfte der Stifte, die den Laufflecken halten, auszugleichen. Es hat sich gezeigt, daß Stifte mit Minustoleranzen keinen festen Halt bekommen und daher leicht verlorengehen können und Stifte mit Plustoleranzen die Hülse aufweiten. Das Aufweiten führt teilweise zu einem Reißen des Absatzes; im übrigen wird die Hülse in der Regel bleibend aufgeweitet, so daß nachfolgend eingeführte normal- oder minderkalibrierte Stiftschäfte keinen Halt mehr in der Hülse haben. Es kommt ferner hinzu, daß Hülsen in den bekannten Ausführungsformen entweder überhaupt keine Sicherung gegen Verdrehen des Befestigungsstiftes des Lauffleckens aufweisen, oder es muß eine spezielle Verformung der Hülse vorgesehen sein, die als Drehsicherung wirkt.
Solche Nachteile und Mängel sind gemäß der Erfindung im wesentlichen dadurch vermieden, daß die Hülse aus einem spiralig gewickelten Band besteht, Halterung für auswechselbare Laufflecken
Anmelder:
William Prym-Werke K. G., Stolberg (RhId.)
Als Erfinder benannt:
Erich Berberich, Stolberg (RhId.)
dessen äußeres Wickelende an der benachbarten Windung anliegt, während diese benachbarte Windung selbst in ihrem weiteren Verlauf ganz oder teilweise frei liegt. Eine solche Hülse, die zweckmäßig aus Bandstahl spiralförmig gewickelt ist, weist somit mehr als eine Windung auf. Auf diese Weise ist die
ao Mantelfläche der Hülse geschlossen, so daß es ohne weiteres möglich ist, die Hülse bei der Herstellung eines Kunststoffabsatzes mit einzuspritzen. In einem solchen Fall wird besonderer Wert darauf gelegt, daß das äußere Wickelende möglichst dicht an der nächst inneren Wicklung anliegt. Im Anschluß an die vollendete äußere Wicklung liegt das nach innen gerichtete Ende ganz oder teilweise frei, d.h. mit einem Luftspalt zu der nächst äußeren Windung der Hülse, so daß von innen her eine mit einem größeren Federweg ausgebildete elastische Aufnahme für den Schaft des Stiftes gebildet wird. Von den bekannten in der Maschinenindustrie verwandten Spiralstiften her ist abzuleiten, daß die Hülse selbst auch von außen her federnd nachgibt und daher nicht nur eingespritzt, sondern auch in vorgefertigte Bohrlöcher mit einem nachgiebigen Laibungsdruck eingetrieben werden kann.
Eine zweckmäßige Ausführungsform einer Hülse zeigt ein inneres Wickelende, das von seiner benachbarten Windung zusätzlich noch blattfederartig nach innen abgespreizt ist. Die blattfederartige Abspreizung ergibt einen größeren Federweg und mit dem größeren Federweg eine progressiv ansteigende Vorspannung. Diese Vorspannung wird ausgenutzt, den eingeführten Stiftschaft besonders fest zu halten.
Die Wickelenden der Hülse können unterschiedlich ausgebildet sein, es erscheint jedoch zweckmäßig, daß das eine oder auch beide Wickelenden der Hülse senkrecht zur Bandfläche verlaufende Schnittkanten aufweisen. Eine solche stumpf zur Bandrichtung verlaufende Kantenform entsteht durch einfaches Abschneiden von einem fortlaufenden Band. Bei der
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gewickelten Hülse bekommt somit die geschnittene 25 einen Laufflecken 26 hält. Schaft 24"und Eppf 25 Stirnfläche jeweilig eine Lage, die im wesentlichen des Befestigungsstiftes können1 dabei eine der beradial gestellt ist. Dadurch ist es möglich, einerseits kannten Ausführungsformen aufweisen,
die Hülse im Absatz und andererseits den in diese In der Querschnittsdarstellung des Absatzes geeinzutreibenden stiftförmigen Halter gegen Ver- 5 maß Fig. 4 ist zu erkennen, daß der Schaft24 des drehen zu sichern. · Befestigungsstiftes im wesentlichen an der inneren
Eine weitere Ausbildung insbesondere des-inneren Mantelfläche der Hülse 22 anliegt. Es ist dabei vor-Wickelendes geht dahin, dieses mit einem auslaufen- ausgesetzt, daß der Stiftschaft 24, der aus einem verden Gewindeteil zu versehen. Die Ausbildung zu formbaren Werkstoff besteht, vor dem Einführen in einem Gewindeteil kann der Aufnahme eines Ge- io die Hülse 22 einen runden Querschnitt aufgewiesen windeschaftes dienen, wobei die zusammenwirkenden und eine Querschnittsverfonnung beim Eintreiben in Gewinde aufeinander abgestimmt sind. die Hülse 22 erfahren hat. Der gegenüber der Hülse
Die Hülse kann ferner am inneren, in den Absatz- 22 weichere Werkstoff des Stiftschaftes 24 ist durch körper hineinragenden Ende eine vom übrigen Quer- die innere Wickelkante 28 des Bandstahles, insbeschnitt abweichende Form aufweisen; z. B. kann sie 15 sondere durch die Stirnflächen 29 des Wickelendes dort durch eine Abflachung oder eine Aufweitung 28 geformt worden. Hierdurch ist zwischen Hülse 22 verbreitert sein. Ausbildungen dieser Art sichern die und Schaft 24 ein Formschluß gebildet, so daß sich Hülse im Absatzkörper gegen Herausziehen und zu- der Befestigungsstift mit seinem Schaft 24 in der sätzlich gegen Verdrehen. Die Abflachung des inneren Hülse 22 nicht verdrehen kann.
Endes der Hülse kann auch so weit vorgenommen 20 Die Fig. 5 zeigt eine im wesentlichen glatte Hülse werden, daß die Hülse dort geschlossen ist und ohne 22, deren innere Wickelkante 28 zu einem Gewinde jede weitere Maßnahme im Spritz- oder Druckguß- ausgebildet ist. An sich ist die innere Wickelkante 28 verfahren direkt mit dem Absatzkörper eingeformt glatt abgeschnitten, jedoch aus der Fläche heraus werden kann, ohne das Ende zusätzlich verschließen wellig ausgebildet, so daß sie rillenförmig auslauft, zu müssen. 25 Diese Wellen bzw. Rillen sind mit 38 bezeichnet. Sie
Weitere Einzelheiten sind der nun folgenden Be- können in ihrer Teilung zueinander einem bestimmschreibung an Hand der Zeichnung zu entnehmen. ten Gewinde angepaßt sein. Es ist aber auch möglich,
In den Zeichnungen ist die Erfindung in verschie- die Wellen bzw. Rillen 38 ganz allgemein zur erhöhten denen Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar Sicherung des Sitzes für den Schaft 24 des Befestizeigen 30 gungsstiftes in der Hülse 22 zu verwenden.
Fig. 1 und 2 einen Absatzkörper mit eingesetzter Fig. 6 zeigt eine weitere Ausbildung einer an sich
Hülse im Längs- und Querschnitt, glatten Hülse 22, bei der ein Ende trichterförmig er-
F i g. 3 und 4 einen Absatzkörper mit eingesetzter weitert ist. Diese Erweiterung wird im Inneren des Hülse im Längs-und Querschnitt wie in Fig. 1 und 2, Absatzkörpers aufgenommen, so daß die Hülse 22 jedoch mit Lauffleck und eingetriebenem Befesti- 35 einen festeren Halt insbesondere gegen Herausziehen gungsstift, aus dem Absatzkörper 21 erhält. Nach einem weite-
F i g. 5 eine Hülse in anderer Ausführungsform im ren Vorschlag gemäß der Erfindung kann die Hülse Längsschnitt, 22 in der in F i g. 7 dargestellten Form ausgebildet
Fig. 6 und 7 weitere Ausführungsformen von werden. Hierbei ist das obere, in den Absatzkörper Hülsen in Seitenansicht, 40 einzusetzende Ende 39 abgeflacht. Diese Abflachung
Fig. 8 eine Draufsicht auf die Hülse gemäß der ist auch in Fig. 8 erkennbar, welche eine Draufsicht F i g. 7 und auf das Ende 39 der Hülse nach F i g. 7 zeigt. Eine
Fig. 9 einen Querschnitt durch einen Absatz- derartige Ausbildung sichert die Hülse 22 außer gegen körper mit eingesetzter Hülse. Herausziehen auch noch gegen Verdrehen im Ab-
Die F i g. 1 zeigt einen hohen Schuhabsatz 20, zum 45 satzkörper 21.
Teil im Schnitt. In den Absatzkörper 21 ist eine in Die F i g. 9 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel
Höhenrichtung verlaufende Hülse 22 eingesetzt. einer in den Absatzkörper 21 eingesetzten Hülse 40 Diese besteht, wie dem Querschnitt der Fig. 2 zu im Querschnitt. Während die bisher dargestellten und entnehmen ist, aus einem Bandmaterial, welches mit 22 bezeichneten Hülsen etwa zwei volle Windunspiralförmig gewickelt ist. Die Hülse22 kann auf 50 gen aufweisen, besitzt die in Fig. 9 mit 40 bezeichverschiedene Weise in den Absatzkörper 21 ein- nete Hülse nur etwa ein und eine halbe Windung. Die gebracht sein. So ist es möglich, sie in ein bestehen- F i g. 9 zeigt ferner, daß abweichend von den Hülsen des oder gebohrtes Sackloch einzutreiben oder aber 22 der bisherigen Darstellungen auch Hülsen mit gleichzeitig bei der Herstellung des Absatzkörpers, einer kürzeren Wicklung verwendet werden können, insbesondere dann, wenn dieser in einem Spritzguß- 55 Wesentlich ist nur, daß die äußere Wickelkante 27 verfahren gefertigt ist, mit einzuspritzen. Um eine an der Mantelfläche der benachbarten Wicklung anausreichende Dichtigkeit des Hülsenmaterials insbe- liegt, so daß die bereits erwähnte Dichtigkeit erreicht sondere beim Einspritzen zu erreichen, liegt die wird.
äußere Wickelkante 27 gegen die nächst innere Win- Es ist auch zu beachten, daß das innere Wickeldung an, um so von der Mantelfläche aus ein Ein- 60 ende 28 so lang ausgebildet wird, daß es ausreichend dringen von Spritzmaterial zu verhindern. Die innere weit in das Innere der Hülse 40 abgebogen werden Wickelkante 28 ist nach dem Hülseninneren zu leicht kann, so daß auf diese Weise ein größerer Federweg abgebogen, so daß sie, die Verwendung von federn- und eine mit diesem verbundene Vorspannung gedem Material vorausgesetzt, eine blattfederähnliche geben sind.
Wirkung aufweist. 65 Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Aus-
Die Fig. 3 und 4 zeigen den Schuhabsatz20 in führungen nur beispielsweise Verwirklichungen der gleicher Weise wie die F i g. 1 und 2, jedoch mit ein- Erfindung. Diese ist nicht auf die Beispiele begeführtem Befestigungsstift, welcher mit seinem Kopf schränkt, vielmehr sind noch andere Ausführungen
und Anwendungen möglich. So kann die Hülse eine andere Form aufweisen, insbesondere können die Stirnflächen des inneren und des äußeren Wickelendes mit Zacken oder Wellen versehen sein, so daß eine zusätzliche Sicherung gegen Herausziehen der Hülse aus dem Absatzkörper und des Befestigungsstiftes aus der Hülse gegeben ist. Ferner kann die erfindungsgemäße Halterung auf andere Gebiete ausgedehnt werden, z.B. zur Befestigung von Brems-, Hemm- oder Auflaufteilen dienen, wobei die Anwendung auch mit mehr als einer Halterung je anzubringender Einheit vorgenommen werden kann.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Halterung für auswechselbare Laufflecken, insbesondere von hohen Schuhabsätzen mit kleiner Lauffläche, bestehend aus einer in Längsrichtung des Absatzkörpers einbettbaren radial federnden Hülse und einem in diese einführbaren, Schaft und Kopf aufweisenden Befestigungsstift für den Lauf flecken, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (22, 40) aus einem spiralig gewickelten Band besteht, dessen äußeres Wickelende (27) an der benachbarten Windung anliegt, während diese benachbarte Windung selbst in ihrem weiteren Verlauf ganz oder teilweise frei liegt (F i g. 2 und 9).
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Wickelende (28) der Hülse (22, 40) von seiner benachbarten Windung zusätzlich noch blattfederartig nach innen abgespreizt ist.
3. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine oder beide Wickelenden (27, 28) der Hülse (22, 40) senkrecht zur Bandfläche verlaufende Schnittkanten (29) aufweisen.
4. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Wickelende (28) der Hülse (22) zu auslaufenden Gewindegängen (38) geformt ist (F i g. 5).
5. Halterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (22, 40) am inneren Ende (39) eine vom übrigen Querschnitt abweichende Form aufweist, die insbesondere durch Flachdrücken oder Aufweiten erzielt ist.
6. Halterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (22, 40) an dem oberen, der Absatzsitzfläche zugekehrten Ende geschlossen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 793 255,
793 612,1 802 637,1 817 758,1 822 438,
836 149, 1 843 532, 1 848 150;
britische Patentschrift Nr. 855 807;
USA.-Patentschrift Nr. 2 937 461.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 508/58 2.66 © Bundesdruckerei Berlin
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