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DE2158003A1 - Dichtungsprofil mit einer nut zum aufsetzen auf einen rand - Google Patents

Dichtungsprofil mit einer nut zum aufsetzen auf einen rand

Info

Publication number
DE2158003A1
DE2158003A1 DE2158003A DE2158003A DE2158003A1 DE 2158003 A1 DE2158003 A1 DE 2158003A1 DE 2158003 A DE2158003 A DE 2158003A DE 2158003 A DE2158003 A DE 2158003A DE 2158003 A1 DE2158003 A1 DE 2158003A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sealing profile
core
reinforcement insert
groove
elastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2158003A
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke AG filed Critical Continental Gummi Werke AG
Priority to DE2158003A priority Critical patent/DE2158003A1/de
Publication of DE2158003A1 publication Critical patent/DE2158003A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • B29D99/0053Producing sealings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/20Sealing arrangements characterised by the shape
    • B60J10/26Sealing arrangements characterised by the shape characterised by the surface shape
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/30Sealing arrangements characterised by the fastening means
    • B60J10/32Sealing arrangements characterised by the fastening means using integral U-shaped retainers
    • B60J10/33Sealing arrangements characterised by the fastening means using integral U-shaped retainers characterised by the configuration of the retaining lips
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/06Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips
    • F16B5/0607Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other
    • F16B5/0621Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other in parallel relationship
    • F16B5/0635Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other in parallel relationship fastened over the edges of the sheets or plates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2031/00Other particular articles
    • B29L2031/26Sealing devices, e.g. packaging for pistons or pipe joints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

  • Dichtungsprofil mit einer Nut zum Aufsetzen auf einen Rand Die Erfindung bezieht sich auf ein Dichtungsprofil aus elastischem Werkstoff mit zum Aufsetzen auf einen Rand vorgesehener Nut und einer diese umfassenden, gegen Spreizen wirkenden Verstärkungseinlage aus hartelastischem, vorzugsweise metallischem Werkstoff, die zum Biegen des Dichtungsprofiles um Rundungen aus untereinander zusammenhängenden und gegebenenfalls trennbaren Querstegen besteht.
  • Die untereinander zusammenhängenden Querstege werden bei solchen Dichtungsprofilen entweder aus meanderförmig gebogenem Draht oder aus mit einer Vielzahl von Durchbrechungen versehenen Metallstreifen gebildet. Die mit den erstgenannten Verstärkungseinlagen ausgerüsteten Dichtungsprofile sind gegen Zugbelastung völlig instabil.
  • Vor der Vereinigung solcher Verstärkungseinlagen mit dem elastischen Werkstoff wird eine textile Maschenware in Längsrichtung eingearbeitet, die eine beachtliche Verteuerung bringt. Die Verstärkungseinlagen aus durchbrochenen Metallstreifen sollen möglichst Sollbruchstellen aufweisen, durch die beim Biegen um Rundungen die Verbindung der Querstege aufgehoben wird. Dadurch wird aber die unerwünschte Dehnfähigkeit des Dichtungsprofils in Längsrichtung. hervorgerufen, Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht nun darin, ein in einfacherer Weise hergestelltes und für alle Arten von Verstärkungseinlagen stets wirksames Mittel zur Dehnungsstabilisierung der Dichtungsprofile zu schaffen.- -Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zusätzlich zur Verstärkungseinlage wenigstens ein im wesentlichen parallel zur Mittelachse liegender zugfester und biegewilliger Kern in der Form eines Drahtes, Fadens oder dgl. eingelagert ist. Es hat sich gezeigt, daß ein solcher zusätzlich eingelagerter Kern alle vorher in Erscheinung getretenen Schwierigkeiten beseitigt. Der Kern ist ausreichend, um biespielsweise bei meanderförmig gebogenen Drähten als Verstärkungseinlage schon bei der Herstellung, also beim Umspritzen der Verstärkungseinlage stabilisierend zu wirken, dadurch die Bildung einer glatten Oberfläche erlaubt und trotz einfacher Einbettung eine ausreichende Längsstabilisierung bringt, um das Dichtungsprofil sowohl geradlinig als auch um Rundungen herum einwandfrei verarbeiten zu können. Auch bei der Verwendung durchbrochener Metallstreifen als Verstärkungseinlage genügt der eingelegte Kern in ausreichendem Umfang zur Längsstabilisierung des Dichtungsprofiles, sofern bei Biegungen die Verstärkungseinlage zerbrochen werden muß.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung ist darin zu sehen, daß der Kern (oder mehrere Kerne) im Bereich des Nutgrundes im Dichtungsprofil angeordnet ist. Als Bereich des Nutgrundes ist dabei der Teil des Dichtungsprofiles im Querschnitt betrachtet anzusehen, der die untere Hälfte der Nut einschließt. Die Stabilisierung des Kernes wird damit insbesondere im Kopfteil des Profiles erreicht, während die Schenkel des Profiles zum Herumführen um Rundungen dehnungsfähig bleiben.
  • Zweckmäßig ist es nach einem anderen Vorschlag zur Ausgestaltung der Erfindung, den Kern an der zur Nut außenliegenden Fläche der Verstärkungseinlage unmittelbar anzulegen und gegenbenenfalls zu befestigen. Der Kern soll einen unmittelbaren Kontakt mit der Verstärkungseinlage haben, damit beim Biegen keine relativen Bewegungen zwischen dem Kern und der Verstärkungseinlage auftreten oder, damit die Relativbewegungen so klein wie möglich gehalten werden. Eine Verbindung zwischen dem Kern und der Verstärkungseinlage kann insbesondere bei der Verwendung von meanderförmig gebogenen Drähten als Verstärkungseinlage zweckmäßig sein, wobei die Verbindung sowohl durch Löten, Schweißen oder dgl. als auch durch formschlüssiges Ineinandergreifen erzielt werden kann. Letzteres kann durch Niederdrücken des Kernes jeweils zwischen zwei Querstegen erreicht werden, wodurch die Entfernung von Steg zu Steg festgelegt und zusätzlich dem Kern eine gewisse Elastizität in Längsrichtung verliehen wird. Der Kern ist also nur im Zusammenwirken mit der Verstärkungseinlage verwendbar und dient allein zur Verbesserung der Eigenschaften der Verstärkungseinlage und unterscheidet sich damit grundsätzlich von an sich bekannten, beispielsweise bei Moosgummiprofilen eingelagerten Fäden.
  • Damit der ausschließlich mit der Verstärkungseinlage zusammenwirkende Kern zusätzlich eine gute Verbindung au dem elastischen Dichtungswerkstoff erhält, ist anzustreben, den Kern mit einer rauhen Oberfläche zu versehen.
  • Schließlich ist für eine besonders rationale Herstellungsweise eines Dichtungsprofiles zu erwähnen, daß beim Bilden des elastischen Profils durch Spritzen der Kern vor dem Austritt des Werkstoffes aus dem Mundstück eingelagert wird. Sowohl die Verstärkungseinlage als auch der Kern werden vor dem Mundstück in dem Werkstoff eingeleitet und je nach der Art des gewünschten Profils mit geringem Abstand aneinanderliegend oder auch miteinander verbunden zugeführt.
  • Ein Ausführungsteispiel des Gegenstandes der Erfindung wird durch die Zeichnung veranschaulicht.
  • Es zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch das fertige Dichtungsprofil, Fig. 2 einen Querschnitt durch das Dichtungsprofil im Fertigungszustand u n d Fig. 3 eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 2 mit teilweise aufgebrochenem elastischem Werkstoff.
  • Das Dichtungsprofil besteht aus'einer elastischen Hülle 1,- in die eine Verstärkungseinlage 2 eingelagert ist. Die Verstärkungseinlage 2 besteht, wie die Figur3 zeigt, aus durch Ausstanzen aus einem-Metallband gewonnenen Querrippen 3 und aus diese verbindenden Stegen 4, durch deren versetzte Anordnung eine Biegemöglichkeit für das Dichtungsprofil geschaffen werden soll.
  • Im Bereich des Nutgrundes 5 des im wesentlichen U-förmigen Profiles sind unmittelbar an der Verstärkungseinlage 2 anliegend die Kerne 6 parallel zur Mittelachse des Dichtungsprofiles liegend vorgesehen, die eine Dehnung des Profiles in Längsrichtung verhindern. In dem gewählten Ausführungsbeispiel sind drei Kerne 6 verwendet, obwohl in der Regel ein Kern in der Mitte des Nutgrundes 5 als ausreichend anzusehen ist.
  • Das Dichtungsprofil ist dazu bestimmt, mit der Nut auf den Rand eines plattenförmigen Körpers, insbesondere auf den Rand von Karosserieteilen von Kraftfahrzeugen gesetzt zu werden, wie z.B. in Figur 1 durch die strichpunktierten Linien 7 veranschaulicht. Beim Aufsetzen auf den Rand wird die Nut gespreizt und durch die Verstärkungseinlagen 2 eine Klemmwirkung ausgeübt, die das Abziehen bzw. das Lockern des Dichtungsprofiles weitestgehend unterbindet. Zum Schutze as nnenraumes der Nut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz sind an den Nutwänden Dichtungslippen 8 angeordnet. Je nach dem Einsatzfall des Dichtungsprofils kann am Kopf eine Dichtlippe vorgesehen sein, wie sie beispielsweise durch die strichpunktierte Linie 9 veranschaulicht ist.
  • Das Dichtungsprofil wird durch Spritzen aus einem Mundstück gefertigt, wobei sowohl die Verstärkungseinlage 2 als auch die Kerne 6 vor dem Austritt des Werkstoffes aus dem Mundstück in den Werkstoff eingeführt werden und bei der Verwendung von thermoplastischem Werkstoff mit dem sich durch Abkühlung verfestigendem Werkstoff oder bei der Verwendung von vulkanisierbarem Werkstoff mit dem Rohling ummantelt austreten.
  • Schließlich sei hervorgehoben, daß die Erfindung nicht nur für die beschriebenen Dichtungsprofile angewendet werden kann, sondern auch für Stoßschutzprofile oder Profile anderer Art. Auch ist es gleichgültig, ob eine Verstärkungseinlage der beschriebenen Art oder eine aus meanderförmig gebogenem Draht gebildete Verstärkungseinlage zur Herbeiführung der K1emmwirkung benutzt wird.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    0) Dichtungsprofil aus elastischem Werkstoff mit zum Aufsetzen auf einen Rand vorgesehener Nut und einer diese umfassenden, gegen Spreizen wirkenden Verstärkungseinlage aus hartelastischem, vorzugsireise metallischem Werkstoff, die zum Biegen des Dichtungsprofils ttln Rundungen aus untereinander zusammenhängenden und gegebenenfalls trennbaren Querstegen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zur Verstärkungseinlage (2) weinigstens ein im wesentlichen parallel zur Mittelachse liegender, zugfester und biegewilliger Kern (6) in der Form eines Drahtes, Fadens oder dgl.
    eingelagert ist.
  2. 2. Dichtungsprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (6) (oder mehrere Kerne) im Bereich des Nutgrundes (5) im Dichtungsprofil angeordnet ist.
  3. 3. Dichtungsprofil nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (6) an der zur Nut außenliegenden Fläche der Verstärkungseinlage (2) unmittelbar anliegend angeordnet und gegebenenfalls befestigt ist.
  4. 4. Dichtungsprofil nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekerzzeicnz.et daß der Kern (6) eine rauhe Oberfläche aufweist.
  5. 5 Verfahren zur Herstellung eines. Dichtungsprofils nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß beim Bilden des elastischen Profils durch Spritzen der Kern vor Austritt des Werkstoffes aus dem Mundstück eingelagert wird.
    Leerseite
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2438536A1 (de) * 1978-10-14 1980-05-09 Draftex Dev Ag
FR2438731A1 (fr) * 1978-10-14 1980-05-09 Draftex Dev Ag Dispositif de montage de la glace dans une ouverture, notamment du pare-brise d'un vehicule
FR2533992A1 (fr) * 1982-10-02 1984-04-06 Draftex Dev Ag Bandes de finition ou d'etancheite
DE102008049384A1 (de) * 2008-09-25 2010-04-01 SaarGummi technologies S.à.r.l. Verfahren zur Herstellung eines Dichtungselements

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