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DE1817758U - Schuhabsatz. - Google Patents

Schuhabsatz.

Info

Publication number
DE1817758U
DE1817758U DE1959SC027430 DESC027430U DE1817758U DE 1817758 U DE1817758 U DE 1817758U DE 1959SC027430 DE1959SC027430 DE 1959SC027430 DE SC027430 U DESC027430 U DE SC027430U DE 1817758 U DE1817758 U DE 1817758U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heel
sleeve
shaft
rivet
fastening means
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959SC027430
Other languages
English (en)
Inventor
Alois Schmitt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1959SC027430 priority Critical patent/DE1817758U/de
Publication of DE1817758U publication Critical patent/DE1817758U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/36Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means
    • A43B21/42Heels with replaceable or adjustable parts, e.g. top lift

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Alois Schmitt Goldbach über Aschaffenburg Schuhabsatz.
  • Die Neuerung bezieht sich auf einen Absatz für hochhackige Schuhe mit einem Absatzfleck, wobei in dem Absatzschaft eine hohle, geschlitzte Hülse bis zum unteren oder bis nahe dem unteren Ende des Schaftes eingelassen ist, und mit dem Absatzfleck ein unter Spannung in die Hülse des Absatzschaftes passende, diese vorzugsweise aufspreizendes Befestigungsmittel, z. B. ebenfalls eine Hülse, zur lösbaren Befestigung des Absatzfleckes am Absatz fest verbunden ist. Das untere Ende dieses Befestigungsmittels ist aufgeweitet'und'um diese Aufweitung herum der Werkstoff des Absatzfleckes gegossen oder gespritzt, so daß es fest in dem Absatzfleck eingelassen und in diesem verankert ist.
  • Es ist bekannt, in dem Absatzschaft eine hohle, jedoch nicht geschlitzte Hülse anzuordnen, in die das Befestigungsmittel des Absatzfleckes eingreift. Dieses Befestigungsmittel des Absatzfleckes ist dabei mit dem Absatzfleck fest verbundener Stift aus einem Metall oder einem Kunststoff. Die Befestigung ist dabei entweder nicht elastisch oder die Befestigungsmittel greifen nicht unter ausreichender Federspannung in die Hülse des Absatzschaftes ein und sind daher entweder nur mit sehr großer Mühe wieder aus der Hülse entfernbar oder aber sie lösen sich im Gegensatz hierzu infolge Materialermüdung durch die Beanspruchungen beim Tragen des Schuhes mehr oder weniger von selbst und fallen aus der Hülse des Absatzschaftes heraus.
  • Es ist ferner bekannt, in einem aus Kunststoff bestehenden Absatzschaft eine innen geriefte Bohrung zum Einsetzen eines Befestigungsmittels vorzusehen, das mit dem Absatzfleck fest verbunden ist und einen kreisrunden Querschnitt aufweist. und ebenfalls aus Kunststoff besteht. Die in den Innenraum der Bohrung vorragenden Teile des Kunststoffes werden beim Einsetzen des Befestigungsmittels für den Absatzfleck elastisch verformt und sollen vermöge ihrer Federkraft das Befestigungsmittel in der Bohrung halten. Bei längerem Tragen des Schuhes ergibt sich jedoch eine unerwünschte Verformung sowohl des Befestigungsmittels als auch der vorragenden Kunststoffteile in der Bohrung, so daß ein ausreichender Halt für den Absatzfleck schon nach kurzer Zeit nicht mehr vorhanden ist.
  • Die Neuerung bezweckt, diese Nachteile bei bekannten Absatzfleckbefestigungen zu vermeiden und eine einfachere Befestigung eines Absatzfleckes an dem Absatz zu schaffen und geht zu diesem Zweck von einem Absatz der eingangs genannten Art aus.
  • Die Neuerung sieht vor, daß die Hülse des Absatzschaftes mit über ihren inneren Umfang verteilten, in Achsrichtung verlaufenden Nuten versehen ist und das mit dem Absatzfleck verbundene Befestigungsmittel ein Niet aus einem weichen Metall, z. B. Messing oder Kupfer ist, der nach seinem Kopfende sich leicht konisch erweitesod ausgebildet ist und auf seiner Außenseite nach dem Einsetzen in diese Hülse in Achsrichtung verlaufende Einkerbungen und Vorsprünge entsprechend dem Innenprofil der Hülse aufweist.
  • Während bei einem Absatz der eingangs genannten Art oder bei einem der bekannten Absätze eine vorübergehende elastische Verformung der Hülse des Absatzschaftes und/oder des Befestigungsmittels des Absatzfleckes nach dem Einsetzen dieses Befestigungsmittels in die Hülse erfolgt, wird beim Eindrücken des Befestigungsmittels nach der Neuerung in die innen geriefte Hülse des Absatzschaftes, die vorzugsweise aus Stahl besteht, der Nietschaft durch die Riefung der Hülse auf seiner Außenfläche durch eine spanabhebende, bleibende Verformung mit einer Riefung versehen. Hierdurch wird nicht nur eine sehr feste, elastische Lagerung des Befestigungsmittels des Absatzfleckes in dem Absatzschaft erzielt, sondern auch zugleich ein Verdrehen des Absatzfleckes gegenüber dem Absatzschaft verhindert.
    Der als Befestigungsmittel des Absatzfleckes dienende Niet kann
    sowohl als Hohlniet als auch als Vollniet oder über den größten
    Teil seiner Länge aufgebohrter Vollniet ausgebildet sein.
  • Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform der Neuerung anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert, und zwar zeigt Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung einen Teil eines erfindungsgemäßen Absatzes mit einem Absatzfleck nach dem Lösen des Absatzfleckes von dem Absatzschaft, Fig. 2 einen Längsschnitt durch ein Befestigungsmittel für den Absatzfleck und
    Fig. 3 einen Querschnitt durch den Schaft des Befestigung-
    mittels nach Fig. 2.
    Die Neuerung ist anhand eines in Fig. 1 abgebrochen und durch-
    sichtig dargestellten Absatzes beschrieben, dessen Absatzschaft
    eine geringste Stärke von etwa 5-8 mm aufweist. Die Neuerung ist jedoch nicht auf dieses Ausführungsbeispiel eines aus Kunststoff, wie z. B. Polyamid hergestellten Absatzes beschränkt, sondern kann selbstverständlich auf andere Absätze, die aus anderem Werkstoff hergestellt sind, oder eine größere Schaftstärke aufweisen, vorteilhaft angewendet werden.
  • Der Schaft 41 eines Absatzes 42 weist zu seiner Versteifung eine sog. Schwerspannhülse 43 aus Stahl oder Federstahl auf.
  • Diese reicht bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel bis zum unteren Ende des Schaftes, das gegen die Oberfläche eines Absatzfleckes 44 nach seinem Aufsetzen anliegt.
  • Die Hülse 43 kann jedoch gegebenenfalls auch nur bis nahe dem unteren Ende des Schaftes reichen. Die Hülse 43 weist einen Schlitz 45 auf und ist innen hohl.
  • Das mit dem Absatzfleck 44 verbundene Befestigungsmittel ist nach der Neuerung ein Niet 46, dessen Nietkopf 48 in den den Absatzfleck bildenden Werkstoff eingelassen ist. Der Absatzfleck wird um diesen Kopf herum gegossen oder gespritzt. Der Schaft des Nietes 46 ist, wie dies aus der Zeichnung wegen des gewählten kleinen Maßstabes nicht deutlich ersichtlich ist, nach seinem freien Ende hin leicht konisch verjüngt ausgebildet.
  • Die Hülse 43 weist auf ihrer Innenseite eine Längsriefung 43b auf. Nach dem Einsetzen des Vollnietes 46 in die Hülse 43 wird dieser Niet spanabhebend derart verformt, daß sich auf seiner Oberfläche den Riefen 43b entsprechende Vorwölbungen 46b bilden.
  • Wie Fig. 2 zeigt, kann statt eines Vollnietes 46 auch ein Niet 36 Anwendung finden, der eine über den größten Teil seiner Länge reichende Bohrung 50 aufweist. In dem Nietkopf ist vorzugsweise eine gegebenenfalls profilierte Einsenkung 51 angeordnet, und der Rand 38 des Nietkopfes ist wie bei 38a und 38b in Fig. 2 dargestellt, leicht gewellt, so daß der Nietkopf gegen ein Verdrehen in dem Absatzfleck gesichert ist. Selbstverständlich kann der Nietkopf auch in anderer Weise profiliert sein und gegebenenfalls nur eine Mehrkanteinsenkung (51) aufweisen.
  • Der mit dem Absatzfleck verbundene Niet weist an seinem freien Ende eine Anfasung 36a auf und ist nach seinem Einsetzen in die geriefte Hülse 43 des Absatzschaftes mit den vorragenden Teilen des inneren Hülsenprofils angepaßten Ausnehmungen 36b versehen.
  • Die Verbindung zwischen Absatzfleck und Absatzschaft ermöglicht Reparaturen bzw. ein Auswechseln des Absatzfleckes, die beim Tragen von Absätzen der eingangs genannten Art sehr oft erforderlich sind, ohne Schwierigkeiten schnell und leicht durchzuführen. Trotzdem besitzt der Absatzfleck auch bei hohen Beanspruchungen beim Tragen eine gute Haftung am Absatzschaft und hält, wie Versuche ergeben haben, auch stärkste, normalerweise nicht vorkommende Beanspruchungen aus.

Claims (1)

  1. Szanspruch Absatz für Schuhe mit einem Absatzfleck, wobei in den Absatz- schaft eine hohle, geschlitzte Hülse bis zum unteren Ende
    oder bis nahe dem unteren Ende des Schaftes eingelassen ist und mit dem Absatzfleck ein unter Spannung in die Hülse des Absatzschaftes passendes Befestigungsmittel zur lösbaren Verbindung von Absatzfleck mit Absatzschaft fest verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (43) des Absatzschaftes (41) mit über ihren inneren Umfang verteilten, in Achsrichtung verlaufenden Nuten (43b) versehen ist, das mit dem Absatzfleck verbundene Befestigungsmittel ein Niet (36, 46) aus einem weichen Metall, z. B. Messing oder Kupfer ist, der nach seinem Kopfende sich leicht konisch erweiternd ausgebildet ist und der Niet (36, 46) auf seiner Außenseite nach dem Einsetzen in diese Hülse (43) in Achsrichtung verlaufende Einkerbungen und Vorsprünge (36b, 46b) entsprechend dem Innenprofil der Hülse (43) aufweist.
DE1959SC027430 1959-06-24 1959-06-24 Schuhabsatz. Expired DE1817758U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1959SC027430 DE1817758U (de) 1959-06-24 1959-06-24 Schuhabsatz.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1959SC027430 DE1817758U (de) 1959-06-24 1959-06-24 Schuhabsatz.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1817758U true DE1817758U (de) 1960-09-01

Family

ID=32942620

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1959SC027430 Expired DE1817758U (de) 1959-06-24 1959-06-24 Schuhabsatz.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1817758U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1211092B (de) * 1962-05-22 1966-02-17 Prym Werke William Halterung fuer auswechselbare Laufflecken
DE1260349B (de) * 1963-01-02 1968-02-01 Fridolin Hennig Absatz mit Lauffleck, insbesondere fuer Damenschuhe

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1211092B (de) * 1962-05-22 1966-02-17 Prym Werke William Halterung fuer auswechselbare Laufflecken
DE1260349B (de) * 1963-01-02 1968-02-01 Fridolin Hennig Absatz mit Lauffleck, insbesondere fuer Damenschuhe

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