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DE1210723B - Reinigungsvorrichtung fuer Textilmaschinen - Google Patents

Reinigungsvorrichtung fuer Textilmaschinen

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Publication number
DE1210723B
DE1210723B DEL38998A DEL0038998A DE1210723B DE 1210723 B DE1210723 B DE 1210723B DE L38998 A DEL38998 A DE L38998A DE L0038998 A DEL0038998 A DE L0038998A DE 1210723 B DE1210723 B DE 1210723B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channel
air
suction
winding
openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL38998A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Edgar Pitts
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leesona Corp
Original Assignee
Leesona Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leesona Corp filed Critical Leesona Corp
Publication of DE1210723B publication Critical patent/DE1210723B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/70Other constructional features of yarn-winding machines
    • B65H54/702Arrangements for confining or removing dust
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Reinigungsvorrichtung für Textilmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Reinigungsvorrichtung an Textilmaschinen, insbesondere Spulmaschinen, mit einem Druckluftkanal, der über den nebeneinander angeordneten Wickelaggregaten derart angeordnet ist, daß ein Luftstrom die Arbeitsstellen zeitweise überstreicht, und mit einem Ansaugkanal, der unter den Winkelaggregaten angeordnet ist.
  • In der folgenden Beschreibung sowie in den Ansprüchen ist derBegriffGarn im allgemeinen Sinn für alle Arten von Faserstrangmaterial, textiles oder anderes, verwendet, und die Bezeichnung Wickel bezeichnet das Erzeugnis einer Spul- oder Zwirnmaschine jeder beliebigen Form.
  • Es hat sich in der Textilindustrie gezeigt, daß sich schwerwiegende Nachteile bei der Herstellung hochwertiger Produkte ergeben, wenn sich Ansammlungen von Lint, Flugabsonderungen, Schmutzablagerungen oder anderen Verunreinigungen im Bereich von Textilverarbeitungsvorgängen bilden können. Wenn es diesen Verunreinigungen möglich ist, sich im Bereich der Textilverarbeitung zu bilden, können solche Ansammlungen mögliche1weise auf oder in das Textilmaterial in Form von Flusen, Staub oder anderen Erscheinungen fallen oder in dieses Material hineingezogen werden. Ferner trägt die Ansammlung von soleinem Material an den Maschinen nicht zu einer sauberen Wartung und Arbeitsweise bei. Als Folge wird die Qualität der Erzeu!nisse der Maschine denjenigen gegenüber vermindert, die erzeugt würden, wenn die Maschine einwandfrei sauber wäre. Andererseits ergeben sich Produktionsverluste dadurch, daß er erforderlich ist, die Maschinen von Zeit zu Zeit anzuhalein um derartiges angesammeltes Material zu beseiteigen.
  • Bisher ist es als Stand der Technik bekannt, eine Textilmaschine mit einem Luftkanal zu versehen, der eine Vielzahl von festen Öffnungen aufweist, deren jede mit einem Betrlebspunkt an der Maschine übereinstimmt. Luft strömt durch den Kanal, und Mittel, wie z. B. Leitbleche. richten einen Luftstrom durch jede Öffnung nach außen und auf jeden ausgewählten Betriebspunkt, wo die Luft erwartungsgemäß die Verunreinigungen von der Textilmaschine aufnimmt und von dem Textilmaterial abführt. Diese bekannten Vorrichtungen haben bedeutende Nachteile. Infolge der ortsfesten Anordnung der Öffnungen ist die Vorrichtung ungeeignet. umgebende Bereiche wirksam zu säubern. Ferner ruft die Konzentration der austretenden Gebläseluft Wirbelbildungen hervor. Dies wiederum hat Anhäufungen von Verunreinigungen in Form stärkerer Konzentrationen derselben in solchen Bereichen der Maschine zur Folge, die von dem wirksamen Bereich der bestimmten Gebläseluft entfernt liegen. Dadurch bilden sich die Verunreinigungen an einem Punkt, wo sie eventuell durch Textilfasern aufgenommen und mit diesen in das Erzeugnis eingebracht werden. Andere bekannte Vorrichtungen weisen Gebläse und/oder Saugvorrichtungen auf, die auf Schienen od. dgl. angeordnet sind und periodisch um die Textilmaschine herumgeführt werden, um die Verunreinigungen abzublasen und/oder anzusaugen.
  • Dieser letztere Typ von Vorrichtungen ist sehr viel wirksamer als die Typen mit festem Kanal, aber sie sind beträchtlich kostspieliger zu installieren sowie zu betreiben, und sie erfordern ein erhebliches Maß an Wartung, Bei einer bekannten Fadenabsaugevorrichtung für Spinn-, Zwirn-, Spul- oder ähnliche fadenverarbeitende Maschinen ist das quer zum Faden angeordnete Absaugrohr mit einem über den möglichen seitlichen Bewegungsbereich des Fadens sich erstreckenden Schlitz versehen, dem eine auf dem Absaugrohr drehbar gelagerte und ebenfalls mit einem Schlitz versehene Büchse zugeordnet ist, deren Schlitz geneigt zum Ansaugschlitz gerichtet ist, so daß eine den Luftstrom auf die jeweilige Fadenlage begrenzende Absaugöffnung gebildet werden kann.
  • Bei einer solchen Anordnung werden immer dieselben Teile der Textilmaschine von Luft umspült, und es bilden sich andererseits tote Winkel, wo sich doch noch Fremdkörper ansetzen können.
  • Bei einer weiteren vorgeschlagenen Spinnmaschine ist oberhalb der Ablaufspulen ein Druckluftkanal mit mehreren nebeneinanderliegenden Austrittsöffnungen angeordnet, durch die hindurch einzeln in vorbe- stimmter Reihenfolge der Blasluftstrom mittels einer Verteilervorrichtung geleitet wird und parallel dazu in vertikalem Abstand ein Saughohlkanal. Es wird dadurch erreicht, daß ein Luftstrom die Arbeitsstellen zeitweise überstreicht. Diese Luftimpulse können sich jedoch nicht aus ihrer vorgegebenen Abgangslage entfernen, wodurch sich tote Winkel, die weniger von Reinigungsluft bestrichen werden als andere Stellen, nicht vermeiden lassen.
  • Erfindungsgemäß werden diese Schwierigkeiten dadurch vermieden, daß der Druckluftkanal einen nach unten gerichteten Längsschlitz aufweist, der durch ein Trumm eines umlaufenden endlosen Bandes abgedeckt ist, das im Abstand hintereinander angeordnete Luftöffnungen aufweist. Auf diese Art und Weise werden bei der Einrichtung nach der Erfindung die Blas- und Reinigungsverhältnisse stetig geändert, und die Strömungsverhältnisse sind einem dauernden Wandel unterworfen, wodurch die Nachteile der bekannten Einrichtungen vermieden werden, daß Fremdkörper, statt daß sie den Saugöffnungen zugeführt werden, sich praktisch vom Garn einfangen lassen.
  • Bei der oben geschilderten bekannten Fadenabsaugevorrichtung mit quer zum Faden angeordnetem Absaugrohr und einem über den möglichen seitlichen Bewegungsbereich des Fadens sich erstreckenden Schlitz, dem eine auf dem Absaugrohr drehbar gelagerte und ebenfalls mit einem Schlitz versehene Büchse zugeordnet ist, erhält man zwar die Möglichkeit, an der Absaugeseite die Absaugestellen verändem und anpassen zu können, jedoch wird dadurch nicht das erfindungsgemäße stetige Vorbeistreichen von einzelnen Luftströmungen erzielt, da bei der bekannten Einrichtung die Absaugestellen zwar einstellbar, während des Betriebes aber fest sein sollen und weil weiter die Einstellbarkeit auf der Absaugeseite und nicht auf der Blasseite vorgesehen ist. Wandernde Luftströme, die über die arbeitenden Teile streichen, werden durch die bekannte Einrichtung nicht erzeugt.
  • Die Gefahr, daß Fremdkörper an den Wickelaggregaten hängenbleiben, wird gemäß einer Weiterbildung der Einrichtung nach der Erfindung zusätzlich noch dadurch vermieden, daß die Ansaugeöffnungen des Ansaugekanals jeweils zwischen zwei einzelnen Spulstellen angeordnet sind, was bewirkt, daß die Luftströmung wohl an den Spulstellen vorbeistreicht, aber nicht zu diesen hin gerichtet ist.
  • Nachfolgend ist eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. In dieser zeigt Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der in einer Spulmaschine od. dgl. angewandten Erfindung und F i g. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in F i g. 1.
  • Die offenbarte bevorzugte Ausführungsform ist in Verbindung mit einer Spulmaschine dargestellt.
  • Selbstverständlich ist die Reinigungsvorrichtung gemäß der Erfindung an jeder anderen beliebigenTextilmaschine verwendbar, z. B. an Zwirnmaschinen, Spinnmaschinen, Webstühlen, Strickmaschinen u. dgl.
  • Die automatische Spulmaschine umfaßt eine Mehrzahl von Spulstellen 10, die entlang eines Rahmens 12 angeordnet sind, welcher seinerseits in geeigneter Weise von dem Rahmen der Maschine getragen wird.
  • Eine Reihe Spulenantriebswalzen 14 sind an einer horizontalen Welle 16 befestigt, die sich längs zu den Spulstellen 10 erstreckt. Die Welle 16 wird in hier nicht im einzelnen wiedergegebener Weise in Umlauf versetzt, um die Antriebswalzen 14 in Rotation zu bringen. Jede der Antriebswalzen 14 ist mit einer schraubenförmigen Nut 18 versehen. Beim Spulvorgang wird der Wickel P mit der Spulenantriebswalze 14 in Berührung gebracht, und das Garn Y wird von der Ablaufspule 20 über eine Führung 22, Spannelemente 24 und 26 und Fadenreiniger 28 in die Nut 18 geführt, die das Garn Y zum Aufspulen eines Wickels in an sich bekannter Weise leitet.
  • Die Spulmaschine ist mit Endgehäusen 30 und 32 versehen, die ein Lager für den Druckluftkanal 34 bilden. Der Druckluftkanal 34 ist oberhalb der Spulstellen 10 angeordnet, und er erstreckt sich längs zu diesen unter Anlage an der Wand 36 des Endgehäuses 30 und der Wand 38 des Endgehäuses 32 in einer solchen Weise, daß eine im wesentlichen luftdichte Verbindung zwischen beiden herbeigeführt wird.
  • Der Druckluftkanal 34 ist in seiner Bodenwand mit einem Längsschlitz40 versehen, der sich über die gesamte Länge erstreckt. In dem Kanal 34 ist in Längsrichtung des Schlitzes 40 ein Leitblech 42 vorgesehen und im Winkel zu diesem geneigt. Das Leitblech 42 endet oberhalb und leicht außerhalb der Hinterkante des Schlitzes 40.
  • Die obere Wand des Druckluftkanals 34 ist in Längsrichtung bei 43 abgesetzt und mit einer L-förmigen Kanalplatte 44 abgedeckt, wobei der längere Schenkel der Platte 44 an der Wand 45 des Kanals 34 befestigt ist, wodurch ein längsgerichteter Durchlaß 47 oberhalb des eigentlichen Druckluftkanals entsteht.
  • In dem Endgehäuse 30 ist eine Welle 46 in einer horizontalen Ebene quer zur Achse des Rahmens 12 drehbar gelagert. Die Welle 46 wird durch eine nicht dargestellte geeignete Kraftquelle angetrieben, die die gleiche Kraftquelle sein kann, welche für die umlaufende Welle 16 verwendet wird. Eine Riemenscheibe 48 ist auf der Welle 46 zur Drehung mit dieser fest verbunden. Eine ähnliche Riemenscheibe 50 ist frei drehbar auf der Achse 52 angeordnet, die durch den Arm 54 innerhalb des Gehäuses 32 getragen wird. Der Arm 54 hat eine umgekehrte U-Form, deren gegenüberliegende Schenkel sich von dem Lagerelement 58 nach außen erstrecken. Das Element 58 ist ein U-förmiges Rinnenteil mit den Seiten 56, welches am Rahmenteil 60 gelagert ist. Ein Schlitz 62 verläuft längs der Seiten 56 und bildet einen Raum zur Verschiebung der Achse 52. Am Außenende des Elements 58 ist ein mit 64 bezeichneter Arm befestigt und mit Mitteln zur Befestigung an dem einen Ende einer Feder 66 versehen. Das entgegengesetzte Ende der Feder ist am Arm 54 verankert. Es ist ersichtlich, daß die Feder 66 den Arm 54 und die Riemenscheibe 50 nach außen in Richtung des Arms 64 spannt.
  • Ein mit mehreren Luftöffnungen 70 versehenes endloses Band 68 erstreckt sich zwischen den Riemenscheiben 48 und 50 und durchläuft geeignete Schlitze in den Wänden 36 und 38 und wird durch die Feder 66 gespannt. Das Band 68 ist breiter als der Längsschlitz40 und gleitet entlang der Wand des Druckluftkanals 34 an jeder Seite des Schlitzes 40, wobei die Öffnungen 70 mit dem Schlitz fluchten. Das Rücklauftrumm des Bandes 68 läuft durch den durch laß 47.
  • Ein Ansaugkanal 80 ist unter den Spulstellen 10 angeordnet und verläuft zwischen den Endgehäusen 30 und 32. Die obere Wand 82 des I(anals 80 besitzt eine Mehrzahl von darin angeordneten Öffnungen 84.
  • Das eine Ende des Ansaugkanals 80 ist am Gehäuse 30 mit der Wand 36 verbunden unter Bildung eines luftdichten Abschlusses zwischen beiden. Das entgegengesetzte Ende des Kanals 80 ist geschlossen und an einen Kanal 86 angeschlossen, der mit der Saugseite des Gebläses 88 verbunden ist. Das Gebläse 88 ist in geeigneter Weise in dem Gehäuse 32 befestigt, und es besitzt einen in einer Kammer 92 angeordneten Ventilator, der von der Ansaugsammelkammer 94 durch ein Filter96 getrennt ist. Der Ventilator 90 kann unmittelbar durch einen Elektromotor 98 angetrieben werden. Die Kammer 92 ist mit dem Druckluftkanal 34 über einen Kanal 100 verbunden. In einer Wand der Sammelkammer94 ist ein beweglicher Deckel 102 vorgesehen zur Reinigung dieser Kammer.
  • Die beschriebene Maschine arbeitet in der folgenden Weise: Mittels des Antriebs der Welle 46 werden diese und die Riemenscheibe 48 zum Antrieb des endlosen Bandes 68 in Umlauf versetzt. Wenn der Motor 98 angelassen wird, saugt der Ventilator 90 Luft aus dem Ansaugkanal 80 an und bläst Luft in den Druckluftkanal 34 ein. Die in den Kanal 34 gedrückte Luft strömt aus diesem durch die Öffnungen70 in dem Band 68 unter Bildung kontinuierlicher Luftströme, die wirksam eine Ansammlung von Staub, Lint od. dgl. auf den Spulköpfen verhindern. Gleichzeitig zieht der Unterdruck im Kanal 80 den Staub, Lint u. dgl. durch die Öffnungen 84 mit sich, und er tritt in die Sammelkammer 94 ein. Die mit den Luftöff- nungen 70 wandernden Luftströme werden so über die Spulstellen 10 der Maschine verteilt und dadurch eine große Reichweite der Luft geschaffen. Es wird ein kontinuierlich bewegter, diffuser Luftstrom mit niedriger Geschwindigkeit entlang der gesamten Maschinenlänge erzeugt, um die Verunreinigungen in der Luft vor dem Niederschalg auf der Maschinenoberfläche zu bewahren.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Reinigungsvorrichtung an Textilmaschinen, insbesondere Spulmaschinen, mit einem Druckluftkanal, der über den nebeneinander angeordneten Wickelaggregaten derart angeordnet ist, daß ein Luftstrom die Arbeitsstellen zeitweise überstreicht und mit einem Ansaugkanal, der unter den Winkelaggregaten angeordnet ist, d a -durch gekennzeichnet, daß der Druckluftkanal (34) einen nach unten gerichteten Längsschlitz (40) aufweist, der durch ein Trumm eines umlaufenden endlosen Bandes (68) abgedeckt ist, das im Abstand hintereinander angeordnete Luftöffnungen (70) aufweist.
  2. 2. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansaugöffnungen (84) des Ansaugkanals (80) jeweils zwischen zwei Spulstellen (10) angeordnet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 913 144, 819 374, 636 247, 469 862.
DEL38998A 1960-05-19 1961-05-17 Reinigungsvorrichtung fuer Textilmaschinen Pending DE1210723B (de)

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US3037260A 1960-05-19 1960-05-19

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ID=21853906

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DEL38998A Pending DE1210723B (de) 1960-05-19 1961-05-17 Reinigungsvorrichtung fuer Textilmaschinen

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