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DE4211786A1 - Vorrichtung zum reinigen von wenigstens einem textilfaden - Google Patents

Vorrichtung zum reinigen von wenigstens einem textilfaden

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Publication number
DE4211786A1
DE4211786A1 DE4211786A DE4211786A DE4211786A1 DE 4211786 A1 DE4211786 A1 DE 4211786A1 DE 4211786 A DE4211786 A DE 4211786A DE 4211786 A DE4211786 A DE 4211786A DE 4211786 A1 DE4211786 A1 DE 4211786A1
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DE
Germany
Prior art keywords
housing
textile
reed
arrangement
guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4211786A
Other languages
English (en)
Inventor
Daniel W Mccoy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE4211786A1 publication Critical patent/DE4211786A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B35/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, knitting machines, not otherwise provided for
    • D04B35/32Devices for removing lint or fluff
    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02HWARPING, BEAMING OR LEASING
    • D02H11/00Methods or apparatus not provided for in the preceding groups, e.g. for cleaning the warp
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J1/00Auxiliary apparatus combined with or associated with looms
    • D03J1/002Climatic conditioning or removing lint or dust

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Auxiliary Weaving Apparatuses, Weavers' Tools, And Shuttles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen von wenig­ stens einem Textilfaden.
In der Textilindustrie ist es wohl bekannt, daß bei der Produk­ tion von textilen Stoffen mittels Weben, Stricken oder anderen Verfahren die Qualität des Fadens oder der Fäden, aus welchem der Stoff hergestellt wird, einen direkten Einfluß auf die Qualität des erhaltenen Stoffes hat. Beispielsweise haben in der Luft befindlicher Faserflug, Staub oder andere Verunreini­ gungen, die unvermeidlich bei textilen Arbeiten abgelöst wer­ den, die Neigung, sich auf den textilen Fäden anzusammeln und können dann, wenn sie nicht entfernt werden, einen Defekt in dem aus diesen Fäden erzeugten Garn hervorrufen. Beispielsweise ist es bekannt, daß die Qualität von gewebten Stoffen, die auf Hochgeschwindigkeits-Luftdüsen-Webstühlen hergestellt werden, besonders anfällig bezüglich des Vorhandenseins von angesammel­ tem Flug auf den Textilfäden sind, die bei dem Weben eingesetzt werden. Üblicherweise wird in der Vorbereitung ein Schlichten durchgeführt, indem die Textilfäden durch ein Schlichtebad hin­ durchgeführt werden. In diesem Schlichtebad können sich Faser­ flug und Verunreinigungen von den Textilfäden lösen, sich sam­ meln oder anhäufen mit anderem Faserflug und Verunreinigungen innerhalb des Bades und dann sich wieder auf den Fäden in grö­ ßeren Ansammlungen anlagern, die dann auf dem Garn trocknen und eine fehlerhafte Dickstelle bilden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Entfernen von Faserflug und anderen Verunreinigungen von einem Textilfa­ den oder Textilfäden während ihres normalen Laufes während der üblichen Handhabung der Textilfäden zu schaffen, so daß keine zusätzlichen Reinigungsarbeitsschritte oder Behandlungen not­ wendig sind.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine Führung mit einer Eintrittsöffnung und einer Austrittsöffnung für einen hindurch­ laufenden Textilfaden vorgesehen ist, die zwischen der Ein­ trittsöffnung und der Austrittsöffnung einen im wesentlichen geschlossenen Führungsteil aufweist, an den Mittel zum Erzeugen einer quer zur Laufrichtung des Textilfadens gerichteten Saug­ kraft angeschlossen sind.
Diese Führung läßt sich in einfacher Weise in den Fadenlauf eines Textilfadens zwischen zwei Verarbeitungsstationen ein­ bringen, wobei der laufende Faden gereinigt wird, ohne daß eine zusätzliche Handhabung oder ein zusätzlicher Arbeitsprozeß not­ wendig sind.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird vorge­ sehen, daß für eine Vielzahl von Textilfäden zur Aufnahme von jeweils einem Textilfaden eine entsprechende Vielzahl von riet­ artig nebeneinander angeordneten Führungen vorgesehen sind.Eine derartige Vorrichtung läßt sich in einfacher Weise in den Zet­ telprozeß integrieren, bei welchem Kettbäume gewickelt werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß die Eingangsöffnung und die Ausgangsöffnung eines Führungs­ teils, durch die hindurch Umgebungsluft eingesaugt wird, wenig­ stens annähernd gleich groß sind. Dadurch wird erreicht, daß das Aufbringen einer zusätzlichen Spannung auf den oder die laufenden Textilfäden minimiert wird.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung wird vor­ gesehen, daß eine Führung ein Grundelement aufweist, das die Eintrittsöffnung und die Austrittsöffnung bildet und das einen Längsschlitz aufweist, dem ein wegbewegbares Verschlußelement zugeordnet ist. Dadurch ist es in einfacher Weise möglich, den oder die Textilfäden in die Vorrichtung einzulegen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß den Mitteln zum Erzeugen einer Saugkraft Mittel zum Sammeln von Flug und Verunreinigungen zugeordnet sind. Diese Mittel zum Sammeln enthalten vorteilhaft einen Filter. Bei einer Ausge­ staltung wird vorgesehen, daß der Filter ein bandförmiges, in seiner Längsrichtung bewegbares Filtermaterial enthält. Auf diesem Filtermaterial legt sich der Faserflug in der Form einer länglichen, endlosen Decke ab, so daß unter Umständen dieser Faserflug wieder verwertbar ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind Mittel zum Auslen­ ken der Textilfäden quer zu ihrer Laufrichtung und innerhalb der Führung vorgesehen. Dadurch wird ein wischender oder rei­ bender Kontakt zwischen den Textilfäden und den Innenflächen der Führungen erhalten, was einerseits den Reinigungseffekt er­ höht und andererseits das Ansammeln von Faserflug o. dgl. an den Flächen der Führungen verhindert. Ausführungsbeispiele der Er­ findung werden anhand der Figuren nachstehend beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht von hinten einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Reinigen in einer bevorzugten Ausführungsform mit rietartig angeordneten Führungen für den Einsatz in einem Zettelsystem,
Fig. 2 einen vertikalen Querschnitt entlang der Linie 2-2 der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 einen anderen vertikalen Querschnitt entlang der Linie 3-3 der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 4 einen vergrößerten Querschnitt durch den rietartigen Abschnitt der Vorrichtung nach Fig. 1, entsprechend der Linie 3-3,
Fig. 5 einen vergrößerten Querschnitt der rietartigen Anordnung der Vorrichtung nach Fig. 1, entlang der Linie 5-5 der Fig. 4,
Fig. 6 einen Teilschnitt ähnlich Fig. 4 mit einem Hilfs­ mechanismus, um die Textilfäden vertikal innerhalb des rietartigen Bereiches der Vorrichtung hin- und herzu­ bewegen,
Fig. 7 einen Querschnitt durch die Breite einer anderen Aus­ führungsform einer Filtereinrichtung für die Vor­ richtung nach Fig. 1 und
Fig. 8 einen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform des Filterbereiches für eine Vorrichtung nach Fig. 1.
Die Vorrichtung (10) zum Reinigen laufender Textilfäden ist so dargestellt, wie sie bevorzugt in ein Riet zur Anwendung in einem textilen Zettelsystem eingesetzt wird, um eine Vielzahl von Textilfäden (Y) getrennt zu führen, die nebeneinander in Form eines Kettbandes (W) laufen, von welchem nur ein repräsen­ tativer Teil gezeigt ist. Die vorliegende Vorrichtung ist je­ doch in gleicher Weise geeignet für andere Anwendungen zum Rei­ nigen von einem oder mehreren laufenden Fäden als Teil eines anderen Verarbeitungssystems für Textilfäden, so daß darauf hingewiesen wird, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Rei­ nigen nicht auf ihrer Anwendung in einem Riet für textiles Zet­ teln beschränkt ist.
Wie aus Fig. 1 und 2 zu sehen ist, umfaßt die Vorrichtung (10) zum Reinigen ein aufrecht auf dem Boden stehendes Gehäuse (12), das einen im wesentlichen geschlossenen Innenraum (14) besitzt.
Das Gehäuse (12) verjüngt sich nach oben zu einer schmalen, nach oben gerichteten, schlitzförmigen Öffnung (20) - Fig. 3 - die sich an dem oberen Ende des Gehäuses (12) befindet. Eine Rietanordnung (22) ist an dem oberen Ende des Gehäuses (12) an­ geordnet und überdeckt die Öffnung (20). Wie später noch weiter beschrieben wird, bildet die Rietanordnung (22) eine Vielzahl von Fadenführungsschlitzen (24) - Fig. 5 - die parallel neben­ einanderliegend und parallel zueinander sich über die Länge der Rietanordnung (22) erstrecken. Jeder Führungsschlitz ist nach unten durch die Öffnung (20) offen und steht in Verbindung mit dem Innenraum (14) des Gehäuses (12).
Ein motorgetriebenes Gebläse (26) ist innerhalb des vergrößer­ ten unteren Abschnittes des Gehäuses angeordnet, wobei die An­ saugseite des Gebläses (26) zu dem Innenraum (14) des Gehäuses offen ist und die Ausblasseite des Gebläses nach außen von dem Gehäuse (12) gerichtet ist, um innerhalb des Innenraums (14) einen Unterdruck und damit eine Saugkraft zu erzeugen, um Umge­ bungsluft nach unten in den Innenraum (14) durch die Schlitze (24) der Rietanordnung (22) hineinzusaugen. Eine Filteranord­ nung (28) ist horizontal in einem Zwischenabschnitt des Gehäu­ ses (12) zwischen dem Gebläse (26) und der Rietanordnung (22) angeordnet, um in der Umgebungsluft befindliche Verunreinigun­ gen aus der Umgebungsluft zu filtern, die von dem Gebläse (26) in das Gehäuse (12) eingesaugt wird.
An dem oberen Ende des Gehäuses ist außen eine Deckelanordnung (30) angebracht, die wahlweise in und aus einer Abdeckposition bezüglich der Rietanordnung (22) bewegbar ist. An dem Äußeren des Gehäuses in dem Bereich seines oberen Endes ist außerdem ein Fadenumlenkmechanismus (32) angebracht, um das Kettband (W) aus Textilfäden (Y) innerhalb der jeweiligen Rietschlitze (14) periodisch während der Zettelbewegung auf und ab zu bewegen, wie später noch weiter beschrieben wird.
Verschiedene handelsübliche, motorgetriebene Gebläse (26) sind geeignet. Wie am besten aus Fig. 2 und 3 zu erkennen ist, hat das Gebläse der bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung (10) ein Gebläsegehäuse (34), das eine Innenwand (36) aufweist, die zwei im wesentlichen gleiche, nebeneinanderliegende Geblä­ sekammern (28) bildet, die jeweils ein Gebläserad (40) enthal­ ten, die koaxial auf einer gemeinsamen Welle (42) angeordnet sind, die drehbar in gegenüberliegenden Wänden des Gehäuses (34) gelagert ist. Ein einzelner Elektromotor (44) ist an dem Ende der Welle (42) angebracht, um beide Gebläseräder (40) syn­ chron anzutreiben. Ein Paar von Ansaugöffnungen (26) sind je­ weils an entsprechenden Stellen in gegenüberliegenden Endwänden des Gebläsegehäuses (34) angebracht, um jeweils zu der Gebläse­ kammer (38) hin offen zu sein und dadurch jede Gebläsekammer unabhängig voneinander mit dem Innenraum (14) des Gehäuses (12) zu verbinden. In ähnlicher Weise ist eine Ausblasöffnung (48) auf einer Seite des Gebläsegehäuses (34) angebracht, die über beide Gebläsekammern (38) reicht. Die Ausblasöffnung (48) liegt einer Ausblasöffnung (50) des Gehäuses (12) gegenüber und ist mit dieser durch eine Leitungseinrichtung (51) verbunden. Wei­ tere, nicht dargestellte Leitungseinrichtungen können an die Ausblasöffnung (50) außerhalb des Gehäuses (12) angebracht wer­ den, um die von dem Gebläse (26) ausgeblasene Luft an irgend­ eine Ausblasstelle zu liefern, die von der Vorrichtung (10) entfernt ist.
Die Filteranordnung kann grundsätzlich aus jeder Konstruktion bestehen, die geeignet ist, um Flug, Staub und andere Verunrei­ nigungen, die typischerweise auf laufenden Textilfäden gefunden wird, von der Umgebungsluft einer Textilmaschinenhalle zu trennen. Bei der in Fig. 1 bis 3 dargestellten, bevorzugten Ausführungsform hat die Filteranordnung (28) die Form einer rechteckigen Schublade (54), die in dem Zwischenbereich des Ge­ häuses (12) auf Gleitelementen gehalten ist, die seitlich nach innen von dem Rahmen (16) hervorragen, um eine Gleitbewegung der Schublade (45) in und aus dem Gehäuse (12) durch die Öff­ nung (58) des Gehäuses (12) zu erlauben. Die Schublade (54) hat einen rechteckigen, äußeren Rahmen (60), der bezüglich seiner Dimension dem rechteckigen Innenraum (14) des Gehäuses (12) in dem Zwischenbereich entspricht. Der Rahmen (60) besitzt weiter geeignete Dichtungsstreifen oder andere Dichtungsmittel (nicht dargestellt), die entlang seines äußeren Umfangs angeordnet sind, um eine im wesentlichen luftundurchlässige Abdichtung zwischen dem Rahmen (60) der Schublade (54) und dem Inneren des Gehäuses (12) zu bilden, wenn die Schublade sich in ihrer inne­ ren Position in dem Gehäuse (12) befindet. Ein Filterstoff oder anderes Filtermaterial (62), das geeignet ist, um faserigen Textilflug und Staub und andere Verunreinigungen von der strö­ menden Luft zu trennen, ist auf dem Rahmen (60) derart angeord­ net, daß der ganze von dem Rahmen (60) umschlossene Bereich ab­ gedeckt ist, so daß eine Filtervorrichtung für die gesamte, von dem Gebläse (26) in und durch das Gehäuse (12) gesaugte Luft erhalten wird.
Die Ausbildung der Rietanordnung (22) ist am besten in Fig. 4 und 5 zu erkennen. Die Rietanordnung (22) enthält eine Grundan­ ordnung, die aus einem Paar von L-Winkeln (64) und einem paar von entsprechenden rechteckigen Metalleisten (66) gebildet wird, die mit Hilfe mehrerer versenkter Schrauben (68) in spie­ gelbildlicher Anordnung in Abstand zueinander auf dem oberen Ende des Rahmens des Gehäuses (12) auf gegenüberliegenden Sei­ ten der Öffnung (20) angeordnet sind. Die Winkel (64) sind mit quer zu ihnen verlaufenden Schlitzlöchern versehen, durch wel­ che die Schrauben (68) ragen, um eine Einstellung der Winkel (64) bezüglich ihres gegenseitigen Abstandes zu gestatten. Eine Vielzahl von ebenen, plattenförmigen Rippen sind in gegensei­ tigem Abstand mit Hilfe von dazwischen angeordneten Abstands­ elementen, von denen jeweils ein Paar zwischen den aufeinander­ folgenden Rippen angeordnet ist, mit Hilfe eines Paares von Stangen (74) gehalten, die sich durch fluchtende Bohrungen in den Rippen und den Abstandselementen im Bereich gegenüberlie­ gender, unterer Seiten der Rippen erstrecken. Die daraus resul­ tierenden Abstände zwischen den Rippen (70) bilden die Riet­ schlitze (24). Die gegenüberliegenden Enden der Stangen (74) sind mit Gewinden oder vergrößerten Köpfen (nicht dargestellt) versehen, um die Anordnung von Rippen, Abstandselementen (72) und Stangen (74) fest zu sichern. Die Anzahl der Rippen und die Anzahl der Abstandselemente (72) sowie die Länge der Stangen (74) ist ausreichend, um dadurch eine Anordnung mit einer Länge zu schaffen, die der Länge der oberen Öffnung (20) des Gehäuses (12) entspricht. Die Anordnung aus Rippen (70), Abstandselemen­ ten (72) und Stangen (74) sitzt auf den Leisten (66) zwischen den gegenüberliegenden Winkeln (64), so daß sie die obere Öff­ nung (20) verdecken. Auf diese Weise steht jeder Rietschlitz (24) in offener Verbindung mit dem Innenraum (14) des Gehäuses (12) durch die seitlichen Abstände zwischen dem Abstandselemen­ ten (72) und durch die obere Öffnung (20) des Gehäuses (12).
Die Deckelanordnung (30) enthält eine längliche Deckelplatte (76) mit umgekehrtem U-Querschnitt, wobei innerhalb der Unter­ seite eine nachgiebige Schaumauflage (78) angeordnet ist. Die Deckelplatte (76) und die Auflage (78) haben in Längsrichtung und Querrichtung Abmessungen, um im wesentlichen der Rietanord­ nung (22) zu entsprechen. Die Deckelplatte (76) ist an zwei Haltearmen (80) angebracht, die drehbar auf einer Achse (82) angebracht ist, um die Abdeckplatte (76) und die Auflage (78) zwischen einer die Rietanordnung (22) mit der Auflage (78) dichtend an den oberen Rändern der Rippen abzudecken, wie dies mit ausgezogenen Linien in Fig. 4 dargestellt ist, und in eine Außerbetriebsposition gebracht zu werden, die nach oben und in seitlichem Abstand von der Rietanordnung (22) versetzt liegt, wie dies mit gestrichelten Linien in Fig. 4 gezeigt ist. Ein Paar von pneumatisch betätigten Kolben-Zylinder-Anordnungen (84) oder andere geeignete lineare Verstelleinrichtungen sind zwischen dem Äußeren des Gehäuses (12) und den Haltearmen (80) angeordnet, um wahlweise die Schwenkbewegung der Deckelplatte (76) und der Auflage (78) zwischen der Betriebsposition und der Außerbetriebsposition zu ermöglichen.
Wie es am besten aus Fig. 6 zu ersehen ist, enthält die Faden­ umlenkanordnung (32) eine zylindrische Stange (86) mit einer glatten Oberfläche, deren Länge der Länge der Rietanordnung entspricht und die zwischen den Enden von zwei Haltearmen (88) angeordnet ist, deren gegenüberliegende Enden an einer Drehach­ se (90) befestigt sind, die ihrerseits drehbar außen an dem Ge­ häuse (12) mittels Haltelagern (92) angebracht ist. Ein Betäti­ gungsarm (94) ragt radial von der Schwenkachse (90) etwa in der Mitte ihrer Länge ab und ist an dem Ende eines Kolbens einer pneumatischen Kolben-Zylinder-Anordnung (96) oder einer anderen geeigneten linearen Betätigungseinrichtung befestigt. Der Betä­ tigungsarm (94) und die Kolben-Zylinder-Anordnung (96) sind auf der dem Äußeren des Gehäuses (12) angeordneten Seite angebracht. Die Kolben-Zylinder-Anordnung (96) oder eine andere geeignete Betätigungseinrichtung dienen dazu, die Achse (90) hin- und herzudrehen und davon abhängig die Haltearme (88) und die zy­ lindrische Stange (86) hin- und herzuschwenken.
In einer typischen Anordnung wird die Vorrichtung (10) in einem textilen Zettelsystem unmittelbar vor der (nicht dargestellten) Zettelmaschine angeordnet, wobei jeder der individuellen Kett­ fäden (Y) nebeneinanderliegend in Form des Kettfadenbandes (W) nebeneinander läuft und so geführt ist, daß es jeweils durch einen einzelnen der Rietschlitze (24) läuft. Bei dem anfängli­ chen Einführen der Kettfäden (Y) ist die Deckelanordnung (30) nach oben in ihrer Außerbetriebsposition geschwenkt, um das Einlegen der einzelnen Fäden (Y) in ihre jeweiligen Rietschlit­ ze (24) zu erleichtern. Während der laufenden Zettelarbeit bleibt die Deckelanordnung (30) in ihrer nach unten geschwenk­ ten Betriebsposition und dichtet die Rippen (70) der Rietanord­ nung (22) ab. Ein Öffnen erfolgt nur bei einem Fadenbruch oder einem ähnlichen Ereignis, welches ein Stillsetzen der Zettel­ einrichtung zum Ansetzen und Wiedereinfädeln eines gebrochenen Fadens in den jeweiligen Rietschlitz (24) erfordert.
Das Gebläse ist während der Zettelarbeit eingeschaltet, um eine Saugkraft durch jeden einzelnen Rietschlitz (24) zu erzeugen, um damit Faserflug, Staub und andere Verunreinigungen von den Kettfäden (Y) zu entfernen, wenn diese durch die Rietanordnung (22) auf ihrem Weg zu der Zetteleinrichtung oder zu einem Kett­ baum laufen. Auf diese Weise werden die Fäden (Y) wirksam von solchen Verunreinigungen gereinigt, und zwar unmittelbar bevor sie in der Zetteleinrichtung auf einen Kettbaum aufgewickelt werden. Dadurch wird die Gefahr des Erzeugens von verunreini­ gungsabhängigen Defekten, wie Verdickungen o.dgl., in den Stof­ fen reduziert, die anschließend mit den Kettfäden produziert werden. Praktisch aller Faserflug, Staub und andere Verunreini­ gungen werden anschließend von dem von dem Gebläse (26) erzeug­ ten Luftstrom mittels des Filterelementes (62) der Filterein­ richtung (28) getrennt. Wenn eine nennenswerte Menge von gefil­ terten Verunreinigungen sich auf dem Filterelement (62) ange­ sammelt hat, kann die Filterschublade (54) von Hand aus dem Ge­ häuse (12) herausgezogen werden, um von Hand die Verunreinigun­ gen von dem Filterelement (62) zu entfernen und zu beseitigen. Diese Arbeit wird vorzugsweise nur während des Stillstandes des Zettelsystems durchgeführt.
Die Fadenauslenkeinrichtung (32) wird periodisch mit genügend häufigen Intervallen während des Zettelvorgangs betätigt, um das Kettfadenband (W) aus den Fäden (Y) auf und ab innerhalb ihrer jeweiligen Rietschlitze (24) zu bewegen. Dies dient dazu, um einerseits örtlichen Verschleiß der Rippen (70) und der Ab­ standselemente (72) der Rietanordnung zu verhindern. Anderer­ seits wird dadurch wirksam eine Art Wischwirkung oder Schabwir­ kung der Kettfäden (Y) auf den Oberflächen der Rippen (70) und der Abstandselemente (72) der Rietanordnung (22) erreicht, so daß eine Anhäufung von Flug oder Verunreinigungen dort verhin­ dert wird.
Die Deckelanordnung (30) erfüllt mehrere Aufgaben während der Zettelarbeit. Zunächst verhindert die Deckelanordnung (30) weitgehend, daß in der Umgebungsluft befindlicher Faserflug und Verunreinigungen in die Rietanordnung von der Saugwirkung des Gebläses (26) angesaugt und angesammelt werden. Gleichzeitig sorgt die Deckelanordnung (30) dafür, daß das Gebläse nicht übermäßige zusätzliche Spannung auf die Fäden (Y) auswirkt, wenn sie durch die Rietanordnung (22) laufen. Insbesondere durch Verschluß des oberen Bereiches jedes Rietschlitzes (24) verhindert die Deckelanordnung (30) ein Eintreten von Luft zu der Rietanordnung (22) mit Ausnahme der kleineren Eintrittsöff­ nungen und Austrittsöffnungen in die Schlitze (24). Dadurch wird die Umgebungsluft veranlaßt, auf einer Seite in die Riet­ schlitze (24) in einer Richtung einzuströmen, die im wesentli­ chen gleich der Fadenlaufrichtung ist, und auf der anderen Sei­ te in einer Richtung, die im wesentlichen entgegen der Faden­ laufrichtung ist. Dadurch ist es möglich, zusätzliche Faden­ spannungen sehr gering zu halten. Die Bedeutung dieser Wirkung ist um so größer, je größer die Zettelgeschwindigkeit ist. Bei­ spielsweise können heutige Hochgeschwindigkeits-Zettelmaschinen mit Fadenlaufgeschwindigkeiten zu bis 1000 m/min arbeiten. Not­ wendigerweise sollte sich der von dem Gebläse (26) erzeugte Luftstrom mit einer deutlich höheren Geschwindigkeit bewegen, um wirksam Faserflug und sonstige Verunreinigungen von den lau­ fenden Fäden zu entfernen. Es wird davon ausgegangen, daß wün­ schenswerte Luftströmungsgeschwindigkeiten in der Größenordnung bis zu dem Zwanzigfachen der Fadenlaufgeschwindigkeit liegen sollten. Bei solchen vergleichsweise hohen Luftströmungsge­ schwindigkeiten ist es erforderlich, daß der Saugluftstrom mög­ lichst die Fadenspannung nicht beeinträchtigt.
Wie bereits vorher erwähnt wurde, können verschiedene andere Konstruktionen als die herausziehbare Filterschublade (54) nach Fig. 1 und 3 als Filteranordnung (28) vorgesehen werden. Als Beispiel sind zwei alternative Filteranordnungen in Fig. 7 und 8 dargestellt. Gemäß der Filteranordnung nach Fig. 7 ist die Filterschublade entfernt und an deren Stelle eine Filterscheibe oder ein anderes geeignetes Filterelement (162) unbeweglich an­ geordnet, das sich horizontal von einer Seite zur anderen und von einem Ende zum anderen in dem Zwischenbereich des Gehäuses (12) erstreckt. Eine rohrförmige, pneumatische Düse (100) ist entlang des Gehäuses (12) unmittelbar anschließend an eine Längskante des Filterelementes (192) angeordnet, und zwar auf der Aufnahmeseite oder der "schmutzigen" Seite dieses Filter­ elementes. Die Düse (100) hat eine Vielzahl von Ausblasöffnun­ gen (102), die im Abstand ihrer Länge verteilt angeordnet sind und die quer über die flugaufnehmende Fläche des Filterelemen­ tes (162) gerichtet sind. Die Düse (100) ist mit einer Druck­ luftquelle, wie einer üblicherweise von einer zentralen Stelle eines Textilbetriebes verfügbaren Druckluftquelle, mittels ei­ nes geeignet angeordneten Ventils o. dgl. (nicht dargestellt) verbunden, um zu vorgegebenen Zeitpunkten Druckluft zu der Düse (100) zuzuführen und diese seitlich über die Breite des Filter­ elementes (162) im wesentlichen entlang seiner vollen Länge auszublasen. Eine Unterdruckkammer (104) ist entlang des gegen­ überliegenden Randes des Filterelementes (162) angeordnet und mit nicht dargestellten Leitungen mit einer geeigneten Unter­ druckquelle verbunden, wie diese üblicherweise als zentrale Un­ terdruckquellen in den meisten Textilbetrieben zur Verfügung stehen. Die Unterdruckkammer (104) ist mit einem sich in ihrer Längsrichtung erstreckenden Schlitz (106) unmittelbar an der Verunreinigungen aufnehmenden Fläche des Filterelementes (162) angeordnet, wobei sie im wesentlichen direkt der Düse (100) ge­ genüberliegt.
Während des Betriebes der Filteranordnung (128) der Fig. 7 sam­ meln sich Flug, Staub und ähnliche Verunreinigungen zunehmend auf der Oberseite des Filterelementes (162) in der gleichen Weise an, wie dies vorausgehend in bezug auf das Filterelement (62) der Filterschublade (54) nach Fig. 1 bis 3 beschrieben wurde. In periodischen Intervallen während der Zettelarbeit und vorzugsweise beispielsweise während eines Systemstillstandes wird der Düse (100) Druckluft zugeführt, die dann durch die Düsenöffnungen (102) ausgeblasen wird um pneumatisch angesam­ melten Flug und Verunreinigungen von der anschließenden Fläche des Filterelementes (162) zu lösen und diese seitlich über das Filterelement (162) zu dem Schlitz (106) der Unterdruckkammer (104) zu blasen. Gleichzeitig wird ein Unterdruck an das Innere der Unterdruckkammer (104) angelegt, wodurch über das Filter­ element (162) von der Düse geblasener Flug und Verunreinigungen in die Unterdruckkammer (104) eingesaugt und anschließend durch die zugehörigen Leitungen zu einer entfernten Sammelstelle ab­ transportiert werden.
Fig. 8 stellt schematisch eine alternative Filteranordnung (228) dar, bei welcher das Filterelement (262) die Form eines längli­ chen Bandes aufweist, das auf eine Vorratsrolle (110) gewickelt ist, die außerhalb des Gehäuses (12) an einem Ende dieses Ge­ häuses gelagert ist. Von dort aus wird das Filterelement dich­ tend durch die Wand des Gehäuses (12) in das Gehäuseinnere (14) und quer über diesen Innenraum (14) geführt und gelangt dann in abgedichteter Weise durch die gegenüberliegende Wand des Gehäu­ ses (12) zum Aufwinden auf eine Aufwickelrolle (112), die dreh­ bar außerhalb des Gehäuses (12) angeordnet ist. Die seitliche Abmessung des Filterelementes (262) entspricht der inneren Breite des Gehäuses (112), so daß der sich innerhalb des Gehäu­ ses (12) befindliche Teil des Filterelementes (262) zu jeder Zeit sich über die volle Breite und Länge des Gehäuses er­ streckt.
Während des Zettelvorgangs wird das Filterelement (262), das von der Vorratsrolle (110) zu der Aufnahmerolle (112) läuft, beispielsweise durch Antreiben der Aufwickelrolle (112) ange­ trieben. Die Laufgeschwindigkeit des Filterelementes (262) ist genügend gering, so daß sich Flug und Verunreinigungen in der Form eines kontinuierlichen Bandes auf dem laufenden Filterele­ ment (262) ansammeln. Auf diese Weise werden der abgeschiedene Flug und Verunreinigungen in einer Form gesammelt, die in der Art eines nicht gewebten, faserigen Bandes für verschiedene Zwecke benutzt werden kann. Es wird in Betracht gezogen, daß eine Nadel- oder Kalandriereinrichtung an dem Gehäuse (12) un­ mittelbar vor der Aufwickelrolle (112) angeordnet wird, um das Band aus Faserflug für weiteren Gebrauch zu behandeln.

Claims (10)

1. Vorrichtung zum Reinigen von wenigstens einem Textilfa­ den, dadurch gekennzeichnet, daß eine Führung (24) mit einer Eintrittsöffnung und einer Austrittsöffnung für einen hindurch­ laufenden Textilfaden (Y) vorgesehen ist, die zwischen der Ein­ trittsöffnung und der Austrittsöffnung einen im wesentlichen geschlossenen Führungsteil aufweist, an den Mittel (26) zum Er­ zeugen einer quer zur Laufrichtung des Textilfadens gerichteten Saugkraft angeschlossen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für eine Vielzahl von Textilfäden (Y) zur Aufnahme von je­ weils eines Textilfadens eine entsprechende Vielzahl von riet­ artig nebeneinander angeordneten Führungen (24) vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Eingangsöffnung und die Ausgangsöffnung einer Führung (24), durch die hindurch Umgebungsluft angesaugt wird, wenigstens annähernd gleich groß sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Führung (24) ein Grundelement aufweist, das die Eintrittsöffnung und die Austrittsöffnung bildet und das einen Längsschlitz (24) aufweist, dem ein bewegbares Verschluß­ element (30) zugeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußelement ein beweglicher Deckel (30) ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß den Mitteln (26) zum Erzeugen einer Saugkraft Mittel (28, 128, 228) zum Sammeln von Flug und Verunreinigungen zugeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Sammeln ein Filterelement (62, 162, 262) enthalten.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Filter ein bandförmiges, in seiner Längsrichtung beweg­ bares Filterelement (262) enthält.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Mittel (32) zum Auslenken der Textilfäden (Y) quer zu ihrer Laufrichtung und innerhalb der Führung (24) vor­ gesehen sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (32) zum Auslenken einen hin- und hergehenden Antrieb (96) enthalten.
DE4211786A 1991-04-15 1992-04-08 Vorrichtung zum reinigen von wenigstens einem textilfaden Withdrawn DE4211786A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US07/685,623 US5177832A (en) 1991-04-15 1991-04-15 Apparatus for suction cleaning traveling textile yarns

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4211786A1 true DE4211786A1 (de) 1992-10-22

Family

ID=24752993

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