DE1210559B - Stabilisatorgemische fuer Homo- oder Copolymerisate von Alkylenoxyden - Google Patents
Stabilisatorgemische fuer Homo- oder Copolymerisate von AlkylenoxydenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C08g
Deutsche KL: 39 b-22/10
Nummer: 1 210 559
Aktenzeichen: F 42644IV c/39 b
Anmeldetag: 18. April 1964
Auslegetag: 10. Februar 1966
Homo- und Copolymerisate von Alkylenoxyden werden bekanntlich, wie alle Polyäther, durch Licht
und Luftsauerstoff mehr oder weniger stark zersetzt. Daher müssen sie vor ihrer Verarbeitung bzw. Anwendung
stabilisiert werden. Es ist bekannt, als Stabilisatoren für z. B. Polypropylenoxyd aromatische
Amine oder Phenole zu verwenden. Derartige Stabilisatoren reichen jedoch nicht aus, um einen
Abbau in Gegenwart von Licht und Wärme zu verhindern.
Erfindungsgegenstand ist die Verwendung eines 3-Komponenten-Gemisches aus 0,1 bis 5 Gewichtsprozent
einer oder mehrerer Verbindungen der allgemeinen Formel (I) und je 0,01 bis 5 Gewichtsprozent
einer oder mehrerer Verbindungen der allgemeinen Formel (II) und (III), alle Prozentangaben
sind dabei auf das Polymere bezogen, wobei die Formeln
I. Nickelkomplexe von Monoazofarbstoffen
COOH
II. HO
III.
C(CHs)3
CO-NR-Ri
OH
C(CHs)3
R4-Sj1-R5
Stabilisatorgemische für Homo- oder
Copolymerisate von Alkylenoxyden
Copolymerisate von Alkylenoxyden
Anmelder:
Farbwerke Hoechst Aktiengesellschaft
vormals Meister Lucius & Brüning,
Frankfurt/M.
Als Erfinder benannt:
Dr. Otto Mauz, Niederhofheim (Taunus);
Dr. Joachim Ribka, Offenbach/M.-Bürgel
darstellen; in den allgemeinen Formeln bedeutet R = Alkyl-, Aryl- oder heterocyclische Rest;
Ri = Alkyl-, Aralkyl-, Cycloalkyl-, Aryl- oder heterocyclischer Rest; A eine —S—- oder —CH2—-Gruppe;
R2 und R3 gleiche oder verschiedene
Alkylreste mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen; η eine ganze Zahl von 1 bis 4; R4 und R5 gleiche oder
verschiedene Alkylreste mit z. B. 4 bis 30 Kohlenstoffatomen oder die Gruppe
— (CH2)m — COO · R6
wobei Re einen Alkylrest mit 4 bis 30 Kohlenstoffatomen
und m eine ganze Zahl von 1 bis 4 bedeutet, zum Stabilisieren von bereits polymer vorliegenden
Homo- oder Copolymerisaten von Alkylenoxyden gegen Abbau durch Licht und Wärme.
Schutz wird hier nicht für die Verwendung des ganzen Gemisches, nicht seiner einzelnen Komponenten
begehrt.
Als Verbindungen der allgemeinen Formel I seien beispielsweise genannt:
Die Nickelkomplexe der durch Kuppeln von diazotierter Anthranilsäure oder deren im Benzolkern
substituierten Derivate mit Acetessigsäureamiden der Formel
CH3 · CO · CH2 · CONH · A
worin A einen Alkylrest, beispielsweise einen Methyl-, Propyl-, Butyl-, Nonyl-, Dodecyl-, Oleyl- oder
Stearylrest, einen Benzyl-, Cyclohexyl-, gegebenenfalls substituierten Phenyl- oder Naphthylrest oder
einen 5- oder 6gliedrigen heterocyclischen Ring, beispielsweise einen Pyrazol-, Imidazol-, Triazol-,
Thiazol-, Oxazol-, Thiodiazol-, Oxdiazol-, Pyrimidin-, Pyridin-, Chinolin-, Indazol-, Benzimidazol-, Benzthiazol-
oder Benzoxazolring bedeutet, erhältlichen Azofarbstoffe.
Ferner kommen die Nickelkomplexe von Farbstoffen in Betracht, die durch Kuppeln von diazotierter
Anthranilsäure oder deren Derivate mit anderen Acylessigsäureamiden, beispielsweise Propionyl-,
Butyryl-, Benzoyl- oder Furoylessigsäureamiden erhalten werden.
609 507/357
Als Verbindungen der allgemeinen seien beispielsweise genannt:
Bis-(4-hydroxy-2-methyl-5-tert.butyl-phenyl)-
methan,
Bis-(4-hydroxy-2-propyl-5-tert.butyl-phenyl)-methan,
Bis-(4-hydroxy-2-propyl-5-tert.butyl-phenyl)-methan,
Bis-(4-hydroxy-2,5-di-tert.butyl-phenyl)-methan, Bis-(4-hydroxy-2-methyl-5-tert.butyl-phenyl)-
sulfid,
Bis-(4-hydroxy-2-propyl-5-tert.butyl-phenyl)-
Bis-(4-hydroxy-2-propyl-5-tert.butyl-phenyl)-
sulfid,
Bis-(4-hydroxy-2,5-di-tert.butyl-phenyl)-sulfid.
Bis-(4-hydroxy-2,5-di-tert.butyl-phenyl)-sulfid.
Als organische Schwefelverbindungen der allgemeinen Formel III seien beispielsweise genannt: Di-(dodecyl)-sulfid,
Di-(octadecyl)-sulfid, Di-(dodecyl)-disulfid, Di-(octadecyl)-disulfid, Di-(dodecyl)-trisulfid,
Di-(octadecyl)-trisulfid, Di-(dodecyl)-tetrasulfid, Di-(octadecyl)
- tetrasulfid, Thiodiglycolsäuredodecylester, Thiodipropionsäureoctadecylester, Thio - dibuttersäuredodecylester,
Trisulfid-(diessigsäureoctadecylester), Tetrasurfid-(diessigsäureoctadecylester),
Die zu stabilisierenden Homo- und Copolymerisate werden wie üblich durch Polymerisation von
gesättigten Alkylenoxyden, wie beispielsweise Äthylenoxyd, Propylenoxyd, ferner substituierten Epoxyden,
wie z. B. Epichlorhydrin, Perfluorpropylenoxyd und l-Chlor-3,4-epoxybutan, ferner cycloaliphatischen
Epoxyden, wie Cyclohexenoxyd, ferner Epoxyäther, wie Methyl- und Phenylglycidäther, bzw.
durch Copolymerisation von gesättigten mit ungesättigten Epoxyden, wie beispielsweise Allylglycidäther,
o-Allylphenylglycidäther, Glycydacrylat, Vinylcyclohexenmonoepoxyd,
Cyclohexenoxyd, Butadienmonooxyd, l,2-Epoxyhexen-5, 1,2-Epoxycycloocten-(5),
in Gegenwart bekannter ionischer Katalysatoren hergestellt.
Das Zusetzen erfolgt zu den bereits hochpolymer vorliegenden Polymerisaten auf übliche Weise. Das
Zusetzen vor oder während der Polymerisation soll hier nicht geschützt werden.
Die erfindungsgemäß stabilisierten Polyalkylenoxyde lassen sich sehr vielseitig verwenden, z. B. zur
Herstellung von Formkörpern, Filmen und Fasern.
Die oben aufgeführten Homo- bzw. Copolymerisate können auch in geeigneten Lösungs- und Quellungsmitteln
gelöst bzw. gequollen werden, wobei die Lösungen oder Quellungen einen Festkörpergehalt
von etwa 20 bis 30% besitzen. Als geeignete Lösungs- bzw. Quellungsmittel seien z. B. genannt:
Dimethylformamid, Tetramethylensulfon, Dioxan, Methanol, Benzol und andere Aromaten, ferner
Chlorkohlenwasserstoffe sowie Zweier- und Dreiergemische der genannten Lösungs- bzw. Quellungsmittel.
Auch können den Lösungen oder Quellungen der erfindungsgemäß stabilisierten Polymerisate noch
weitere Stoffe zugesetzt werden, wie aktive oder inaktive Ruße oder helle Füllstoffe, Farbstoffe oder
Pigmente, Strecköle, Gleitmittel usw.
In dem erfindungsgemäß zu verwendenden Stabilisatorsystem enthaltenen Einzelverbindungen II und
III, die als Stabilisatoren für andere Polymerisatklassen bekannt sind, üben auf Polymere von
Alkylenoxyden keinerlei stabilisierende Wirkung aus. Auch die Verbindungen der Formel I sind keine
Stabilisatoren für polymere Alkylenoxyde. Es war
Formel II daher in hohem Maße überraschend, daß es möglich ist, durch eine Kombination dieser für sich allein
genommen unwirksamen Verbindungen ein Katalysatorsystem zu scharfen, das Polymere von Alkylen-
5 oxyden auch bei sehr scharfer Beanspruchung in ausgezeichneter Weise gegen die Einwirkung von
Licht und Wärme schützt. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäß zu verwendenden Stabilisatorsystems
besteht darin, daß man infolge der synergistischen Wirkung der Komponenten die Konzentration
der phenolischen Komponente so niedrig halten kann, daß keine Verfärbung der Polymeren,
vor allem während der .Verarbeitung bei hohen Temperaturen, eintritt.
Zur Prüfung der Stabilität der erfindungsgemäß stabilisierten Polyalkylenoxyde wurde wie folgt
verfahren.
Auf einem Walzwerk wird bei etwa 40° C Walzentemperatur unter Verwendung eines Mischpolymerisates
aus 92,5 Molprozent Propylenoxyd und 7,5 Molprozent Allylglycidyläther eine Mischung
mit folgender Zusammensetzung hergestellt:
Gewichtsteile
Mischpolymerisat 100,0
Thioharnstoff 1,0
Kieselsäure, aktiv 15,0
Zinkoxyd 7,5
Dipentamethylen-thiuramtetrasulfid 5,0
2-Mercaptobenzothiazol 0,75
Kronosweise 3,0
132,25
100 Gewichtsteile dieser Mischung werden in 400 Gewichtsteilen Methanol gelöst bzw. angeteigt
und dazu eine Mischung aus 2 Gewichtsprozent der in der Tabelle genannten Verbindungen gemäß der
allgemeinen Formel I sowie 0,5 Gewichtsprozent Bis-(4-hydroxy-5-tert.butyl-2-methyl-phenyl)-sulfid
und 0,5 Gewichtsprozent Di - (octadecyl) - disulfid' als Wärmestabilisatoren zugegeben. Diese Lösung bzw.
dieses Gel wird unter Verwendung von Wasser als Fällbadflüssigkeit unter folgenden Bedingungen versponnen
und anschließend in einem geheizten Schacht vernetzt:
Spinntemperatur 20° C
Fördermenge 0,2 g/Min.
Düse 6/300 μ
Titer 6/200 den
Temperatur des Fällbades 20° C
Verweilzeit im Fällbad ..'. 60 Sekunden
Temperatur der Vernetzung 16O0C
Dauer der Vernetzung in
Temperatur der Vernetzung 16O0C
Dauer der Vernetzung in
einem geheizten Schacht 60 Sekunden
Abzugsgeschwindigkeit.... 5 m/Min.
Nachvulkanisation auf der
Abzugsgeschwindigkeit.... 5 m/Min.
Nachvulkanisation auf der
Spule 120 Sekunden/
160°C Heißluft
Die Eigenschaften der Fasern nach einer 80stündigen Belichtung mit dem Xenotest-Schnellbelichter
ergeben sich aus der nachfolgenden Tabelle.
5 6
Als besonders wirksam haben sich die Nickelsalze folgender Verbindungen gezeigt:
COO · Ni/2
/CO — CH3
1.
n=n—ch:
| < | •Ni/2 | CH ( | NC0 —NH- | CwHffi | O | |
| N = N- | Λ/ | |||||
| 2. | /CO — CH3 XCO — NH — |
c/N\ | ||||
| •Ni/2 | CH ( | "M | ||||
| N = N- | JN | |||||
| 3. | /CO — CH3 \ cr\ >JTT |
CH | ||||
| •Ni/2 | CH C | Ks\J IN 11 | Ly Μ |
|||
| =/ | N = N- | Il N NT- |
A | |||
| COO I |
CO — CH3 | |||||
| 4. | i- | / XCO —NH- |
N | |||
| COO | ||||||
| i- | ||||||
| COO | ||||||
5.
COO ■ Ni/a
N = N-CH
CO-
-CO-NH-N-
Il
-c
-c
-CH
Il
CH
-NH'
Ohne eine Verbindung
gemäß der allgemeinen Formel I Verbindungen gemäß der allgemeinen Formel I
a)
Verbindung gemäß
Verbindung gemäß
obengenannter
Formel 1
Formel 1
b) Verbindung gemäß
obengenannter Formel 2
Relative Reißfestigkeit in % der Ausgangsreißfestigkeit nach 80 Stunden Belichtung mit dem Xenotest-Schnellbelichter*)
Relative Restbruchdehnung in % der Ausgangsbruchdehnung nach 80 Stunden Belichtung mit
dem Xenotest-Schnellbelichter
*) Temperatur 450C, relative Luftfeuchtigkeit 30%.
versprödet,
nicht mehr meßbar
nicht mehr meßbar
versprödet,
nicht mehr meßbar
nicht mehr meßbar
27%
38%
31%
41%
Claims (1)
- Patentanspruch:Verwendung eines 3-Komponenten-Gemisches aus 0,1 bis 5 Gewichtsprozent einer oder mehrerer Verbindungen der allgemeinen Formel (I) und je 0,01 bis 5 Gewichtsprozent einer oder mehrerer Verbindungen der allgemeinen Formel (II) und (III), alle Prozentangaben sind dabei auf das no Polymere bezogen, wobei die FormelnI. Nickelkomplexe von MonoazofarbstoffenR
COOH ^0= N-CH-CO-NR-Ri R3II. HOC(CHa)3
III. R4-Sn-R5C(CHs)365darstellen — in den allgemeinen Formeln bedeutet K = gegebenenfalls substituierter Benzoloder Naphthalinrest; R = Alkyl-, Aryl- oder heterocyclischer Rest; Ri = Alkyl-, Aralkyl-, Cycloalkyl-, Aryl- oder heterocyclischer Rest; A eine —S—- oder —CH2—- Gruppe, R27 8und R3 gleiche oder verschiedene Alkylreste mit atomen und m eine ganze Zahl von 1 bis 4 be-1 bis 4 Kohlenstoffatomen; η eine ganze Zahl deutet —, zum Stabilisieren von bereits polymervon 1 bis 4; R4 und R5 gleiche oder verschiedene vorliegenden 'Homo- oder Copolymerisaten vonAlkylreste mit 4 bis 30 Kohlenstoffatomen oder Alkylenoxyden gegen Abbau durch Licht unddie Gruppe 5 Wärme.6 ' In Betracht gezogene Druckschriften:worin R6 einen Alkylrest mit 4 bis 30 Kohlenstoff- Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 101 016.609 507/357 2.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (7)
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|---|---|---|---|
| DEF42644A DE1210559B (de) | 1964-04-18 | 1964-04-18 | Stabilisatorgemische fuer Homo- oder Copolymerisate von Alkylenoxyden |
| NL6504770A NL6504770A (de) | 1964-04-18 | 1965-04-14 | |
| CH532265A CH481969A (de) | 1964-04-18 | 1965-04-15 | Verfahren zur Stabilisierung von Homo- und Copolymerisaten von Epoxyden |
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| DEF42644A Pending DE1210559B (de) | 1964-04-18 | 1964-04-18 | Stabilisatorgemische fuer Homo- oder Copolymerisate von Alkylenoxyden |
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Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE1101016B (de) * | 1956-07-16 | 1961-03-02 | Dr Med Marcus Diamant | Schutzhuelle fuer Fieberthermometer |
-
1964
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-
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- 1965-04-14 NL NL6504770A patent/NL6504770A/xx unknown
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- 1965-04-16 AT AT353765A patent/AT253217B/de active
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Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1101016B (de) * | 1956-07-16 | 1961-03-02 | Dr Med Marcus Diamant | Schutzhuelle fuer Fieberthermometer |
Also Published As
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|---|---|
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