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DE1210235B - Blumentopf oder Behaelter zur Aufnahme von Blumentoepfen - Google Patents

Blumentopf oder Behaelter zur Aufnahme von Blumentoepfen

Info

Publication number
DE1210235B
DE1210235B DEJ23329A DEJ0023329A DE1210235B DE 1210235 B DE1210235 B DE 1210235B DE J23329 A DEJ23329 A DE J23329A DE J0023329 A DEJ0023329 A DE J0023329A DE 1210235 B DE1210235 B DE 1210235B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
water
flower pot
flower
pot according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ23329A
Other languages
English (en)
Inventor
Finn Lennart Jonsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB780963A external-priority patent/GB954175A/en
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEJ23329A priority Critical patent/DE1210235B/de
Publication of DE1210235B publication Critical patent/DE1210235B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G27/00Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots
    • A01G27/04Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots using wicks or the like
    • A01G27/06Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots using wicks or the like having a water reservoir, the main part thereof being located wholly around or directly beside the growth substrate
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G7/00Flower holders or the like
    • A47G7/02Devices for supporting flower-pots or cut flowers
    • A47G7/06Flower vases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
AOIg
Deutsche Kl.: 45 f-27/00
Nummer: 1210235
Aktenzeichen: J 23329III/45 f
Anmeldetag: 12. März 1963
Auslegetag: 3. Februar 1966
Die Erfindung betrifft einen Blumentopf oder Behälter zur Aufnahme von Blumentöpfen mit einem größeren Vorratsbehälter für Wasser und einem kleineren Entnahmebehälter, die wasserleitend miteinander verbunden sind und bei dem aus dem Entnahmebehälter eine Entlüftungsleitung in den Vorratsbehälter führt, wobei die Mündung der Entlüftungsleitung in den Entnahmebehälter höher liegt als die Stelle, an der das Wasser dem Entnahmebehälter zugeführt wird. Solche Blumentöpfe haben den Vorteil, daß regelmäßiges Gießen nicht erforderlich ist. Es genügt das Nachfüllen des Vorratsbehälters in großen Zeitabständen, z. B. in Abständen von mehreren Wochen.
Bei einem bekannten Blumentopf dieser Gattung ist der Vorratsbehälter über ein Filter mit dem Entnahmebehälter verbunden. Zur Verbindung zwischen der im Blumentopf enthaltenen Erde und dem Entnahmebehälter dient eine enge Öffnung von kapillaren Abmessungen. Die Regelung des Wasserstandes geschieht durch Zuführung von Luft in den Vorratsbehälter, wenn der Wasserspiegel unter die Wasserzuführungsöffnung gesunken ist. Die Luft muß dabei über die Erde durch den Entnahmebehälter in den Vorratsbehälter strömen. Zum Füllen des Vorratsbehälters ist ein besonderes Füllrohr vorgesehen. Bei dem bekannten Blumentopf muß die Öffnung, durch die das Wasser aus dem Vorratsbehälter in den Entnahmebehälter fließt, notwendig sehr klein ausgebildet werden, damit während des Füllens des Vorratsbehälters das Wasser nicht sofort in die Blumenerde strömt und die Pflanze ertränkt. Der enge Durchtritt kann leicht verstopft werden, wonach die Bewässerungsvorrichtung nicht mehr funktioniert. Eine Reinigung ist überhaupt nicht oder nur schwer möglich. Da die Luft durch die Erde strömen muß, ist der Entlüftungsvorgang von der Durchlässigkeit der Erde, die nicht immer gleich ist, abhängig.
Bei einem anderen bekannten Blumentopf wird der Vorratsbehälter über eine Füllöffnung gefüllt, die nach dem Füllvorgang luftdicht verschlossen werden muß, damit sich im Vorratsbehälter ein Unterdruck ausbilden kann. Um während des Füllvorganges eine unzulässig starke Wasserzufuhr zur Erde zu verhindern, ist ein besonderes Rückschlagventil nötig, das beim Herausschrauben des Füllstutzens selbsttätig geschlossen wird. Schließt dieses Ventil z. B. infolge von Verschmutzung nicht mehr, so dringt zu viel Wasser in die Erde, so daß die Pflanzen ertrinken. Auch bei diesem bekannten Blumentopf muß die Belüftung des Vorratsbehälters über die Erde erfolgen, was die be-_ reits geschilderten Nachteile hat.
Blumentopf oder Behälter zur Aufnahme
von Blumentöpfen
Anmelder:
Finn Lennart Jonsson, Bandhagen (Schweden)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Missling, Patentanwalt,
Gießen, Bismarckstr. 43
Als Erfinder benannt:
Finn Lennart Jonsson, Bandhagen (Schweden) - -
Durch die Erfindung soll ein Blumentopf der eingangs genannten Gattung so ausgebildet werden, daß die bei den beschriebenen bekannten Blumentöpfen bestehenden Schwierigkeiten vermieden werden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Blumentopf so auszubilden, daß keine besondere Füllöffnung nötig ist und daß weder Drosselquerschnitte noch Ventile erforderlich sind.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Vorratsbehälter vollständig nach außen abgeschlossen ist und aus einem elastischen Material besteht, das gestattet, durch wechselweises Zusammendrücken und Entlasten des Vorratsbehälters diesen auf dem Wege über ein Entlüftungsrohr von dem Entnahmebehälter her zu füllen. Beim Zusammendrücken des elastischen Vorratsbehälters wird die Luft über das Entlüftungsrohr herausgedrückt, so daß berm Entlasten über das Entlüftungsrohr dem Entnahmebehälter zugeführtes Wasser in den Vorratsbehälter gesaugt wird. Durch mehrmalige Wiederholung dieses Vorganges kann der Vorratsbehälter vollständig gefüllt werden. Damit ist die Anordnung eines Füllstutzens entbehrlich, so daß auch die mit der Abdichtung eines solchen Stutzens verbundenen Schwierigkeiten wegfallen. Drosselquerschnitte oder Ventile sind für den Füllvorgang nicht erforderlich, da während des Füllens kein hydrostatischer Druck auf die wasserleitende Verbindung zwischen Entnahmebehälter und Blumenerde ausgeübt wird, wie dies bei den beschriebenen bekannten Vorrichtungen der Fall ist.
Bei einer Ausfuhrungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die wasserleitende Verbindung durch einen im Entlüftungsrohr angeordneten Docht gebil-
609 503/97
det ist, der vom Boden des EntnahmebeMlters bis zum Boden des Vorratsbehälters reicht. Die Wasserführung über den Docht läßt im Entlüftungsrohr noch einen genügend großen Querschnitt für die Entlüftung frei. An Stelle der Verwendung eines Dochtes kann auch eine Bohrung vorgesehen sein, die den Vorratsbehälter unmittelbar mit dem Entnahmebehälter verbindet.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Entnahmebehälter to unmittelbar mit der Atmosphäre verbunden ist. Eine solche Ausführung hat den Vorteil, daß die Luft nicht durch die Erde hindurchgesaugt werden muß. Damit wird eine Unabhängigkeit der Entlüftung von der Durchlässigkeit der Erde erreicht, wodurch eine vollkommen gleichmäßige Bewässerung erzielt wird.
Zur Weiterleitung des Wassers aus dem Entnahmebehälter zur Pflanze ist vorteilhafterweise mindestens ein Docht und eine saugfähige Scheibe vorgesehen. Der Blumentopf wird dann auf die saugfähige Scheibe aufgesetzt und nimmt das Wasser teils über den porösen Boden und teils durch das an jedem Blumentopf unten vorgesehene Wasserloch auf. Die Zuführung des Wassers über einen Docht und eine saugfähige Scheibe ist an sich bekannt.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung sind mehrere verschiedene Dochte am Umfang eines drehbar gelagerten Regelstabes derart befestigt, daß einer von ihnen je nach der Einstellung des Regelstabes mit der saugfäMgen Scheibe in Berührung kommt.
Mit einer solchen Einrichtung kann der Blumentopf an verschiedene Bedingungen angepaßt werden, d. h., ein und dieselbe Vorrichtung ist für Pflanzen mit ganz verschiedenem Wasserbedarf geeignet. Bekannt ist eine Vorrichtung, bei der der Docht aus mehreren Strängen besteht, von denen mehr oder weniger in das Wasser eingetaucht werden. Eine solche Einrichtung läßt sich aber räumlich nicht so gut unterbringen wie der erfindungsgemäß verwendete Regelstab.
Der Vorratsraum kann in einem äußeren Mantel des Blumenbehälters angeordnet sein. Der Entnahmebehälter kann durch eine Auswölbung des innenliegenden Blumenbehälters bzw. des Raumes, in den der Blumentopf hineingestellt wird, gebildet sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben, in dieser zeigt
Fig. 1 einen lotrechten Schnitt durch einen Blumentopf gemäß der Erfindung nach Linie I-I der F ig. 2,
Fig. 2 den Blumentopf von oben gesehen,
F i g. 3 einen lotrechten Schnitt durch die Regelvorrichtung nach Linie ΙΠ-ΙΠ der Fi g. 2,
Fig.- 4 einen annähernd waagerechten Schnitt durch die Regelvorrichtung, nach Linie IV-IV der Fig. 3 und
F i g. 5 eine Abänderung mit automatischer Nachfüllung.
Der Blumentopf besteht aus einem größeren Behälter 1, in den ein kleinerer Behälter 2 eingesetzt ist. Beide Behälter sind aus Kunststoff, vorzugsweise aus ■einem elastischen Kunststoff, und haben annähernd ,gleiche Höhe. Der Rand 6 des kleineren Behälters 2 legt sich um den Rand des Behälters 1, so daß zwisehen beiden Behältern ein Raum 7 entsteht, der nach außen abgeschlossen ist. Der Boden des kleineren Behälters bildet einen vorspringenden Teil 8, der sich bis zur Innenwand des Behälters 1 hinzieht, d. h., auch der Mantel des kleineren Behälters 2 bildet einen nach außen vorspringenden Teil 17. Der von beiden Teilen gebildete Raum ist mit 3 bezeichnet. Er ist durch ein kleines Loch 5 mit dem Raum 7 verbunden und weiter mit dem gleichen Raum durch ein im Raum 7 liegendes Rohr 4 aus Kunststoff, das durch eine Seitenwand des Vorsprunges 8 so hindurchgeführt ist, daß seine untere Öffnung 9 dicht über dem Boden des Raumes 3 liegt.
Der Boden des Behälters 2 bildet nach oben vorspringende sternförmig angeordnete Rippen 18. Sie dienen als Träger für eine saugfähige Platte 13, beispielsweise eine Filzplatte, die zur Weiterleitung des Wassers an den gestrichelt dargestellten und mit 19 bezeichneten Blumentopf dient. Der Filzplatte 13 wird aus dem Raum 3 mehr oder weniger Wasser zugeführt; hierzu dienen wahlweise die drei mit 10,11 und 12 bezeichneten Dochte, die sich in ihrem Querschnitt voneinander unterscheiden. In der Zeichnung (Fig. 4) steht der im Querschnitt größte Docht 10 in leitender Berührung mit der Filzplatte 13, Die genannten drei Dochte sitzen in Ausnehmungen des kegelförmig ausgebildeten Endes 20 eines Stabes 14, der drehbar im Steg 21 eines Bügels 22 ist. Der Stab trägt einen Einstellknopf 15, der nach einer Marke eingestellt werden kann. Man kann auf diese Weise der Filzplatte 13 drei verschieden große Wassermengen zuführen. Es können selbstverständlich auch mehr oder weniger Dochte in dem kegligen Teil 20 angebracht werden.
Der mit 7 bezeichnete große Raum dient zur Aufnahme einer größeren, für eine längere Zeit ausreichenden Wassermenge, der Raum 3 zur Aufnahme einer imitier gleichbleibenden kleinen Wassermenge, aus der das Wasser durch einen der Dochte 10r 11 oder 12 der Filzplatte zugeführt wird. Von dieser aus wird es durch den porösen Boden der Blumentöpfe von der Pflanze bzw. von der Erde im Blumentopf angesaugt. Unterstellt man zunächst, daß der Raum 7 bis zum oberen Rand des Rohres 4 mit Wasser gefüllt ist und ebenso der Raum 3 bis zu einem Niveau oberhalb des Rohres 4, so kann aus dem Raum 7 kein Wasser in den Raum 3 nachfließen, da das Wasser durch den Luftdruck im Raum 7 festgehalten wird. Sinkt aber der Wasserspiegel im Raum 3 unter den oberen Rand der Öffnung des Rohres 4, so kann Luft in den Raum 7 strömen und Wasser aus dem Raum 7 in den Raum 3 so lange nachlaufen, bis der Wasserspiegel 3 wieder oberhalb des Rohres 4 liegt. Auf diese Weise wird im Raum 3 ein gleichbleibender Wasserstand aufrechterhalten. Das Wasser fließt aus dem Raum 7 in den Raum 3 durch die genannte Bohrung 5.
Ist das Wasser im Raum 7 so weit verbraucht, daß das Wasserniveau in diesem Raum unterhalb des oberen Randes der unteren Öffnung des Rohres 4 liegt, so wird neues Wasser nachgefüllt, und zwar in den Raum 3. Gleichzeitig wird die elastische Außenwand des Behälters 1 mit der Hand zusammengedrückt und dann wieder freigegeben. Dadurch entsteht eine Pumpwirkung, da beim Zusammendrükken ein gewisses Luftvolumen aus dem Raum 7 herausgedrückt ist. Man kann auf diese Weise den Raum 7 bis zum oberen Rand des Rohres 4 füllen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.5 ist das Loch 5 durch einen Docht 16 ersetzt, der ausgehend vom Raum 3 durch das Rohr" 4 hindurchgezogen ist
und bis auf den Boden des Behälters 1 reicht. Durch diesen Docht wird das Wasser aus dem Raum 7 in den Raum 3 gesaugt, wenn gleichzeitig Luft in der entgegengesetzten Richtung durch das Rohr 4 strömt. Das geschieht, bis der Wasserstand des Behälters 2 wieder die Mündung des Rohres 4 versperrt.
Das Füllen des Raumes 7 kann auch durch ein gesondert angeordnetes Nachfülloch geschehen, das mit einem Gewindestopfen mit Dichtung luftdicht verschlossen ist.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Blumentopf oder Behälter zur Aufnahme von Blumentöpfen mit einem größeren Vorratsbehälter für Wasser und einem kleineren Entnahmebehälter, die wasserleitend miteinander verbunden sind und bei dem aus dem Entnahmebehälter eine Entlüftungsleitung in den Vorratsbehälter führt, wobei die Mündung der Entlüftungsleitung in den Entnahmebehälter höher liegt als die Stelle, an der das Wasser dem Entnahmebehälter zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (7) vollständig nach außen abgeschlossen ist und aus einem elastischen Material besteht, das gestattet, durch wechselweises Zusammendrücken und Entlasten des Vorratsbehälters diesen auf dem Wege über ein Entlüftungsrohr (4) von dem Entnahmebehälter (3) her zu füllen.
2. Blumentopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wasserleitende Verbindung durch einen im Entlüftungsrohr (4) angeordneten Docht (16) gebildet ist, der vom Boden des Entnahmebehälters bis zum Boden des Vorratsbehälters reicht.
3. Blumentopf nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Entnahmebehälter (3) unmittelbar mit der Atmosphäre verbunden ist.
4. Blumentopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Weiterleitung des Wassers aus dem Entnahmebehälter (3) zur Pflanze mindestens ein Docht (10) und eine saugfähige Scheibe (13) vorgesehen sind.
5. Blumentopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere verschiedene Dochte (10, 11, 12) am Umfang eines drehbar gelagerten Regelstabes (14, 20) derart befestigt sind, daß einer von ihnen je nach der Einstellung des Regelstabes mit der saugfähigen Scheibe (13) in Berührung kommt.
6. Blumentopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsraum (7) in einem äußeren Mantel des Blumenbehälters angeordnet ist.
7. Blumentopf nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Entnahmebehälter (3) durch eine Auswölbung (8) des innenliegenden Blumenbehälters gebildet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1131045, 1030 096; französische Patentschriften Nr. 1296 711, 426 964; französisches Zusatzpatent Nr. 75 875 zu Patent Nr. 1208 813.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 503/97 1.66 © Bundesdruckerei Berlin
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FR2500287A1 (fr) * 1981-02-25 1982-08-27 Poquet Georges Dispositif et procede pour la conservation des fleurs et plantes coupees ou l'aquiculture des vegetaux

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