DE1210235B - Blumentopf oder Behaelter zur Aufnahme von Blumentoepfen - Google Patents
Blumentopf oder Behaelter zur Aufnahme von BlumentoepfenInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G27/00—Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots
- A01G27/04—Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots using wicks or the like
- A01G27/06—Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots using wicks or the like having a water reservoir, the main part thereof being located wholly around or directly beside the growth substrate
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G7/00—Flower holders or the like
- A47G7/02—Devices for supporting flower-pots or cut flowers
- A47G7/06—Flower vases
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
AOIg
Nummer: 1210235
Aktenzeichen: J 23329III/45 f
Anmeldetag: 12. März 1963
Auslegetag: 3. Februar 1966
Die Erfindung betrifft einen Blumentopf oder Behälter zur Aufnahme von Blumentöpfen mit einem
größeren Vorratsbehälter für Wasser und einem kleineren Entnahmebehälter, die wasserleitend miteinander
verbunden sind und bei dem aus dem Entnahmebehälter eine Entlüftungsleitung in den Vorratsbehälter
führt, wobei die Mündung der Entlüftungsleitung in den Entnahmebehälter höher liegt als
die Stelle, an der das Wasser dem Entnahmebehälter zugeführt wird. Solche Blumentöpfe haben den Vorteil,
daß regelmäßiges Gießen nicht erforderlich ist. Es genügt das Nachfüllen des Vorratsbehälters in großen
Zeitabständen, z. B. in Abständen von mehreren Wochen.
Bei einem bekannten Blumentopf dieser Gattung ist der Vorratsbehälter über ein Filter mit dem Entnahmebehälter
verbunden. Zur Verbindung zwischen der im Blumentopf enthaltenen Erde und dem Entnahmebehälter
dient eine enge Öffnung von kapillaren Abmessungen. Die Regelung des Wasserstandes geschieht
durch Zuführung von Luft in den Vorratsbehälter, wenn der Wasserspiegel unter die Wasserzuführungsöffnung
gesunken ist. Die Luft muß dabei über die Erde durch den Entnahmebehälter in den
Vorratsbehälter strömen. Zum Füllen des Vorratsbehälters ist ein besonderes Füllrohr vorgesehen. Bei
dem bekannten Blumentopf muß die Öffnung, durch die das Wasser aus dem Vorratsbehälter in den Entnahmebehälter
fließt, notwendig sehr klein ausgebildet werden, damit während des Füllens des Vorratsbehälters
das Wasser nicht sofort in die Blumenerde strömt und die Pflanze ertränkt. Der enge Durchtritt
kann leicht verstopft werden, wonach die Bewässerungsvorrichtung nicht mehr funktioniert. Eine Reinigung
ist überhaupt nicht oder nur schwer möglich. Da die Luft durch die Erde strömen muß, ist der Entlüftungsvorgang
von der Durchlässigkeit der Erde, die nicht immer gleich ist, abhängig.
Bei einem anderen bekannten Blumentopf wird der Vorratsbehälter über eine Füllöffnung gefüllt, die
nach dem Füllvorgang luftdicht verschlossen werden muß, damit sich im Vorratsbehälter ein Unterdruck
ausbilden kann. Um während des Füllvorganges eine unzulässig starke Wasserzufuhr zur Erde zu verhindern,
ist ein besonderes Rückschlagventil nötig, das beim Herausschrauben des Füllstutzens selbsttätig geschlossen
wird. Schließt dieses Ventil z. B. infolge von Verschmutzung nicht mehr, so dringt zu viel Wasser
in die Erde, so daß die Pflanzen ertrinken. Auch bei diesem bekannten Blumentopf muß die Belüftung des
Vorratsbehälters über die Erde erfolgen, was die be-_ reits geschilderten Nachteile hat.
Blumentopf oder Behälter zur Aufnahme
von Blumentöpfen
von Blumentöpfen
Anmelder:
Finn Lennart Jonsson, Bandhagen (Schweden)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Missling, Patentanwalt,
Gießen, Bismarckstr. 43
Als Erfinder benannt:
Finn Lennart Jonsson, Bandhagen (Schweden) - -
Durch die Erfindung soll ein Blumentopf der eingangs genannten Gattung so ausgebildet werden, daß
die bei den beschriebenen bekannten Blumentöpfen bestehenden Schwierigkeiten vermieden werden. Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Blumentopf so auszubilden, daß keine besondere Füllöffnung
nötig ist und daß weder Drosselquerschnitte noch Ventile erforderlich sind.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Vorratsbehälter vollständig nach
außen abgeschlossen ist und aus einem elastischen Material besteht, das gestattet, durch wechselweises
Zusammendrücken und Entlasten des Vorratsbehälters diesen auf dem Wege über ein Entlüftungsrohr
von dem Entnahmebehälter her zu füllen. Beim Zusammendrücken des elastischen Vorratsbehälters wird
die Luft über das Entlüftungsrohr herausgedrückt, so daß berm Entlasten über das Entlüftungsrohr dem
Entnahmebehälter zugeführtes Wasser in den Vorratsbehälter gesaugt wird. Durch mehrmalige Wiederholung
dieses Vorganges kann der Vorratsbehälter vollständig gefüllt werden. Damit ist die Anordnung
eines Füllstutzens entbehrlich, so daß auch die mit der Abdichtung eines solchen Stutzens verbundenen
Schwierigkeiten wegfallen. Drosselquerschnitte oder Ventile sind für den Füllvorgang nicht erforderlich,
da während des Füllens kein hydrostatischer Druck auf die wasserleitende Verbindung zwischen Entnahmebehälter und Blumenerde ausgeübt wird, wie
dies bei den beschriebenen bekannten Vorrichtungen der Fall ist.
Bei einer Ausfuhrungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die wasserleitende Verbindung durch
einen im Entlüftungsrohr angeordneten Docht gebil-
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det ist, der vom Boden des EntnahmebeMlters bis
zum Boden des Vorratsbehälters reicht. Die Wasserführung über den Docht läßt im Entlüftungsrohr noch
einen genügend großen Querschnitt für die Entlüftung frei. An Stelle der Verwendung eines Dochtes
kann auch eine Bohrung vorgesehen sein, die den Vorratsbehälter unmittelbar mit dem Entnahmebehälter
verbindet.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
ist vorgesehen, daß der Entnahmebehälter to unmittelbar mit der Atmosphäre verbunden ist. Eine
solche Ausführung hat den Vorteil, daß die Luft nicht
durch die Erde hindurchgesaugt werden muß. Damit wird eine Unabhängigkeit der Entlüftung von der
Durchlässigkeit der Erde erreicht, wodurch eine vollkommen gleichmäßige Bewässerung erzielt wird.
Zur Weiterleitung des Wassers aus dem Entnahmebehälter zur Pflanze ist vorteilhafterweise mindestens
ein Docht und eine saugfähige Scheibe vorgesehen. Der Blumentopf wird dann auf die saugfähige Scheibe
aufgesetzt und nimmt das Wasser teils über den porösen Boden und teils durch das an jedem Blumentopf
unten vorgesehene Wasserloch auf. Die Zuführung des Wassers über einen Docht und eine saugfähige
Scheibe ist an sich bekannt.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung sind mehrere verschiedene Dochte am Umfang eines drehbar
gelagerten Regelstabes derart befestigt, daß einer von ihnen je nach der Einstellung des Regelstabes mit
der saugfäMgen Scheibe in Berührung kommt.
Mit einer solchen Einrichtung kann der Blumentopf an verschiedene Bedingungen angepaßt werden,
d. h., ein und dieselbe Vorrichtung ist für Pflanzen mit ganz verschiedenem Wasserbedarf geeignet. Bekannt
ist eine Vorrichtung, bei der der Docht aus mehreren Strängen besteht, von denen mehr oder
weniger in das Wasser eingetaucht werden. Eine solche Einrichtung läßt sich aber räumlich nicht so
gut unterbringen wie der erfindungsgemäß verwendete Regelstab.
Der Vorratsraum kann in einem äußeren Mantel des Blumenbehälters angeordnet sein. Der Entnahmebehälter
kann durch eine Auswölbung des innenliegenden Blumenbehälters bzw. des Raumes, in den
der Blumentopf hineingestellt wird, gebildet sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden
an Hand der Zeichnung beschrieben, in dieser zeigt
Fig. 1 einen lotrechten Schnitt durch einen Blumentopf
gemäß der Erfindung nach Linie I-I der F ig. 2,
Fig. 2 den Blumentopf von oben gesehen,
F i g. 3 einen lotrechten Schnitt durch die Regelvorrichtung nach Linie ΙΠ-ΙΠ der Fi g. 2,
Fig.- 4 einen annähernd waagerechten Schnitt
durch die Regelvorrichtung, nach Linie IV-IV der Fig. 3 und
F i g. 5 eine Abänderung mit automatischer Nachfüllung.
Der Blumentopf besteht aus einem größeren Behälter 1, in den ein kleinerer Behälter 2 eingesetzt ist.
Beide Behälter sind aus Kunststoff, vorzugsweise aus ■einem elastischen Kunststoff, und haben annähernd
,gleiche Höhe. Der Rand 6 des kleineren Behälters 2 legt sich um den Rand des Behälters 1, so daß zwisehen
beiden Behältern ein Raum 7 entsteht, der nach außen abgeschlossen ist. Der Boden des kleineren Behälters
bildet einen vorspringenden Teil 8, der sich
bis zur Innenwand des Behälters 1 hinzieht, d. h., auch der Mantel des kleineren Behälters 2 bildet einen
nach außen vorspringenden Teil 17. Der von beiden Teilen gebildete Raum ist mit 3 bezeichnet. Er ist
durch ein kleines Loch 5 mit dem Raum 7 verbunden und weiter mit dem gleichen Raum durch ein im
Raum 7 liegendes Rohr 4 aus Kunststoff, das durch eine Seitenwand des Vorsprunges 8 so hindurchgeführt
ist, daß seine untere Öffnung 9 dicht über dem Boden des Raumes 3 liegt.
Der Boden des Behälters 2 bildet nach oben vorspringende sternförmig angeordnete Rippen 18. Sie
dienen als Träger für eine saugfähige Platte 13, beispielsweise eine Filzplatte, die zur Weiterleitung des
Wassers an den gestrichelt dargestellten und mit 19 bezeichneten Blumentopf dient. Der Filzplatte 13
wird aus dem Raum 3 mehr oder weniger Wasser zugeführt; hierzu dienen wahlweise die drei mit 10,11
und 12 bezeichneten Dochte, die sich in ihrem Querschnitt voneinander unterscheiden. In der Zeichnung
(Fig. 4) steht der im Querschnitt größte Docht 10 in leitender Berührung mit der Filzplatte 13, Die genannten
drei Dochte sitzen in Ausnehmungen des kegelförmig ausgebildeten Endes 20 eines Stabes 14,
der drehbar im Steg 21 eines Bügels 22 ist. Der Stab trägt einen Einstellknopf 15, der nach einer Marke
eingestellt werden kann. Man kann auf diese Weise der Filzplatte 13 drei verschieden große Wassermengen
zuführen. Es können selbstverständlich auch mehr oder weniger Dochte in dem kegligen Teil 20 angebracht
werden.
Der mit 7 bezeichnete große Raum dient zur Aufnahme einer größeren, für eine längere Zeit ausreichenden
Wassermenge, der Raum 3 zur Aufnahme einer imitier gleichbleibenden kleinen Wassermenge,
aus der das Wasser durch einen der Dochte 10r 11 oder 12 der Filzplatte zugeführt wird. Von dieser aus
wird es durch den porösen Boden der Blumentöpfe von der Pflanze bzw. von der Erde im Blumentopf
angesaugt. Unterstellt man zunächst, daß der Raum 7 bis zum oberen Rand des Rohres 4 mit Wasser gefüllt
ist und ebenso der Raum 3 bis zu einem Niveau oberhalb des Rohres 4, so kann aus dem Raum 7 kein
Wasser in den Raum 3 nachfließen, da das Wasser durch den Luftdruck im Raum 7 festgehalten wird.
Sinkt aber der Wasserspiegel im Raum 3 unter den oberen Rand der Öffnung des Rohres 4, so kann Luft
in den Raum 7 strömen und Wasser aus dem Raum 7 in den Raum 3 so lange nachlaufen, bis der Wasserspiegel
3 wieder oberhalb des Rohres 4 liegt. Auf diese Weise wird im Raum 3 ein gleichbleibender
Wasserstand aufrechterhalten. Das Wasser fließt aus dem Raum 7 in den Raum 3 durch die genannte Bohrung
5.
Ist das Wasser im Raum 7 so weit verbraucht, daß das Wasserniveau in diesem Raum unterhalb des
oberen Randes der unteren Öffnung des Rohres 4 liegt, so wird neues Wasser nachgefüllt, und zwar in
den Raum 3. Gleichzeitig wird die elastische Außenwand des Behälters 1 mit der Hand zusammengedrückt
und dann wieder freigegeben. Dadurch entsteht eine Pumpwirkung, da beim Zusammendrükken
ein gewisses Luftvolumen aus dem Raum 7 herausgedrückt
ist. Man kann auf diese Weise den Raum 7 bis zum oberen Rand des Rohres 4 füllen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.5 ist das
Loch 5 durch einen Docht 16 ersetzt, der ausgehend vom Raum 3 durch das Rohr" 4 hindurchgezogen ist
und bis auf den Boden des Behälters 1 reicht. Durch diesen Docht wird das Wasser aus dem Raum 7 in
den Raum 3 gesaugt, wenn gleichzeitig Luft in der entgegengesetzten Richtung durch das Rohr 4 strömt.
Das geschieht, bis der Wasserstand des Behälters 2 wieder die Mündung des Rohres 4 versperrt.
Das Füllen des Raumes 7 kann auch durch ein gesondert angeordnetes Nachfülloch geschehen, das
mit einem Gewindestopfen mit Dichtung luftdicht verschlossen
ist.
Claims (7)
1. Blumentopf oder Behälter zur Aufnahme von Blumentöpfen mit einem größeren Vorratsbehälter
für Wasser und einem kleineren Entnahmebehälter, die wasserleitend miteinander verbunden sind und bei dem aus dem Entnahmebehälter
eine Entlüftungsleitung in den Vorratsbehälter führt, wobei die Mündung der Entlüftungsleitung
in den Entnahmebehälter höher liegt als die Stelle, an der das Wasser dem Entnahmebehälter
zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (7) vollständig nach außen abgeschlossen ist und aus
einem elastischen Material besteht, das gestattet, durch wechselweises Zusammendrücken und Entlasten
des Vorratsbehälters diesen auf dem Wege über ein Entlüftungsrohr (4) von dem Entnahmebehälter
(3) her zu füllen.
2. Blumentopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wasserleitende Verbindung
durch einen im Entlüftungsrohr (4) angeordneten Docht (16) gebildet ist, der vom Boden des Entnahmebehälters
bis zum Boden des Vorratsbehälters reicht.
3. Blumentopf nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Entnahmebehälter (3) unmittelbar mit der Atmosphäre verbunden ist.
4. Blumentopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Weiterleitung des Wassers aus dem Entnahmebehälter (3) zur Pflanze mindestens
ein Docht (10) und eine saugfähige Scheibe (13) vorgesehen sind.
5. Blumentopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere verschiedene Dochte
(10, 11, 12) am Umfang eines drehbar gelagerten Regelstabes (14, 20) derart befestigt sind, daß
einer von ihnen je nach der Einstellung des Regelstabes mit der saugfähigen Scheibe (13) in
Berührung kommt.
6. Blumentopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorratsraum (7) in einem äußeren Mantel des Blumenbehälters angeordnet ist.
7. Blumentopf nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Entnahmebehälter (3)
durch eine Auswölbung (8) des innenliegenden Blumenbehälters gebildet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1131045, 1030 096; französische Patentschriften Nr. 1296 711, 426 964; französisches Zusatzpatent Nr. 75 875 zu Patent Nr. 1208 813.
Deutsche Patentschriften Nr. 1131045, 1030 096; französische Patentschriften Nr. 1296 711, 426 964; französisches Zusatzpatent Nr. 75 875 zu Patent Nr. 1208 813.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 503/97 1.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ23329A DE1210235B (de) | 1963-02-27 | 1963-03-12 | Blumentopf oder Behaelter zur Aufnahme von Blumentoepfen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB780963A GB954175A (en) | 1963-02-27 | 1963-02-27 | Improvements relating to plant irrigation |
| DEJ23329A DE1210235B (de) | 1963-02-27 | 1963-03-12 | Blumentopf oder Behaelter zur Aufnahme von Blumentoepfen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1210235B true DE1210235B (de) | 1966-02-03 |
Family
ID=25982428
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ23329A Pending DE1210235B (de) | 1963-02-27 | 1963-03-12 | Blumentopf oder Behaelter zur Aufnahme von Blumentoepfen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1210235B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2500287A1 (fr) * | 1981-02-25 | 1982-08-27 | Poquet Georges | Dispositif et procede pour la conservation des fleurs et plantes coupees ou l'aquiculture des vegetaux |
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| FR1208813A (fr) * | 1958-11-24 | 1960-02-25 | Perfectionnements dans les pots à fleurs et analogues | |
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1963
- 1963-03-12 DE DEJ23329A patent/DE1210235B/de active Pending
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