[go: up one dir, main page]

DE1582761B1 - Selbsttaetige Einrichtung zur Bewaesserung von Kulturpflanzen - Google Patents

Selbsttaetige Einrichtung zur Bewaesserung von Kulturpflanzen

Info

Publication number
DE1582761B1
DE1582761B1 DE19661582761 DE1582761A DE1582761B1 DE 1582761 B1 DE1582761 B1 DE 1582761B1 DE 19661582761 DE19661582761 DE 19661582761 DE 1582761 A DE1582761 A DE 1582761A DE 1582761 B1 DE1582761 B1 DE 1582761B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
liquid distributor
air
distributor
earth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661582761
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Weniger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ipaco Internat Patent & Constr
Original Assignee
Ipaco Internat Patent & Constr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ipaco Internat Patent & Constr filed Critical Ipaco Internat Patent & Constr
Publication of DE1582761B1 publication Critical patent/DE1582761B1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G27/00Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots
    • A01G27/005Reservoirs connected to flower-pots through conduits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätige Einrichtung zur Bewässerung von Kulturpflanzen mit einem in das die Pflanzen umgebende Erdreich einsteckbaren Flüssigkeitsverteiler und einem-damit durch eine rohe- oder schlauchförmige Leitung verbundenen Vorratsbehälter.
  • Einrichtungen solcher Art haben die Aufgabe, in einem beträchtlichen, mit Erde gefüllten Volumen durch längere Zeiträume eine bestimmte Feuchtigkeit zu gewährleisten, ohne Bedienung oder Beaufsichtigung zu erfordern. Die sich im Erdreich einstellende Feuchtigkeit soll entsprechend den gärtnerischen Erfordernissen frei wählbar sein. Zur Aufrechterhaltung einer gewählten Feuchtigkeit genügt es nicht, eine konstante Zuflußrate festzulegen, vielmehr muß hierzu die Flüssigkeitszufuhr von den Bedingungen im Erdreich selbst gesteuert werden.
  • Es stellt normalerweise einen übertriebenen Aufwand dar, die Flüssigkeitszufuhr zu einem Blumentopf od. dgl. durch Hygrometer regeln zu lassen. Viel einfacher ist es, die Zufuhr von Flüssigkeit durch die kapillaren Kräfte im Erdreich selbst zu steuern, da diese mit zunehmender Austrocknung steigen und so die Zuflußrate erhöhen. Vorschläge in dieser Richtung sind des öfteren gemacht worden. Sie unterscheiden sich wesentlich nach der Art der Aufbewahrung des Flüssigkeitsvorrates und nach der Art der Mittel, die eine Wahl des Feuchtigkeitsgrades erlauben.
  • So sind bisher etwa doppelwandige Tongefäße verwendet worden, die ein allmähliches Durchsickern von Wasser aus ihrem Zwischenraum zum inneren Behälter ermöglichen. Sie sind sowohl unhandlich und relativ teuer als auch auf die Versorgung von Topfpflanzen beschränkt. Selbst wenn solche Einrichtungen zusammen mit üblichen Blumentöpfen verwendbar sind, müssen diese von ganz bestimmter Größe sein. Die Wassermenge, die zwischen den doppelten Wandungen gespeichert werden kann, ist gering, was zu oftmaligem lästigem Nachfüllen zwingt. Besonders nachteilig wirkt sich aus, daß der sich einstellende Feuchtigskeitsgrad nicht entsprechend den individuellen Bedürfnissen der einzelnen Pflanzenarten regelbar ist. Es ist darum vorgeschlagen worden, Dochte aus dem Inneren von Blumentöpfen in die diese Töpfe tragenden Behälter zu führen, aus denen dann die Flüssigkeit in die Erde aufsteigen kann. Der im Gleichgewichtszustand eintretende Feuchtigkeitsgrad wird durch die Anzahl der Dochte und ihre jeweilige Kapillarität bestimmt. Da man die zu Verschmutzung neigenden unschönen Dochte nicht oberhalb des die Pflanzen umgebenden Erdreiches führen will, wird ihr Einbringen und Entfernen zu einer unangenehmen Aufgabe. Auch wenn man oberflächliche Führung der Dochte in Kauf nimmt, läßt siele doch- die Flüssigkeitsleitung über größere Entfernungen nicht mittels nasser Dochte bewerkstelligen. Wenn also auch bei dieser Methode die Beschränkung auf geringe Flüssigkeitsvorräte wegfällt, ist doch auch sie nur der Versorgung von Topfpflanzen angepaßt.
  • Bei einem anderen, bekannten Vorschlag erfolgt die Zuführung von Wasser aus dem Vorratsbehälter durch Gravitation, d. h., der Vorratsbehälter muß oberhalb des Flüssigkeitsverteilers liegen. Um nun ein dauerndes Zuströmen von Flüssigkeit zum Blumentopf zu vermeiden, muß ein Absperrventil vorgesehen werden, das seinerseits durch ein Hygrometer gesteuert wird. Eine ähnliche Vorrichtung regelt die Flüssigkeitszufuhr nicht durch die Feuchtigkeit im Erdreich, sondern durch die Einstellung einer Lufteintrittsöffnung. Die Feuchtigkeit des Erdreiches hängt also dabei von dem durch das Bedienungspersonal eingestellten Unterdruck im Vorratsbehälter ab. Das bedingt nicht nur eine weniger den Bedürfnissen der Pflanze angepaßte Funktion, sondern auch eine schwiegerigere Konstruktion, da der relativ große Vorratsbehälter luftdicht gestaltet sein muß.
  • Der Gegenstand der Erfindung weist keinen der genannten Nachteile auf. Das wird dadurch erreicht, daß der Flüssigkeitsspiegel des Vorratsbehälters unterhalb des Flüssigkeitsspiegels in dem als geschlossener Hohlkörper ausgebildeten Flüssigkeitsverteiler liegt und daß der Flüssigkeitsverteiler nur in seinem von Erde umgebenen Teil luftdurchlässige Wandbereiche aufweist, wobei die luftdurchlässigen Wandbereiche lediglich poröse Öffnungen aufweisen.
  • Damit wird, im Gegensatz zu bisher bekannten Lösungen, die Zufuhr von Flüssigkeit in Abhängigkeit von den Feuchtigkeitsverhältnissen im Blumentopf, jedoch ohne Verwendung von Hygrometern, ohne Verwendung eigener Ventile und ohne Notwendigkeit luftdichter Vorratsbehälter gesteuert. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Flüssigkeitsverteilers, der keine Wasseraustrittsdüsen, sondern lediglich poröse Wandbereiche aufweist, wird erreicht, daß sich im Laufe der Zeit im Flüssigkeitsverteiler ein Unterdruck ausbildet, der das Wasser aus dem tiefer liegenden Vorratsbehälter hebt. Die Geschwindigkeit der Flüssigkeitszufuhr hängt dabei, abgesehen vom Niveauunterschied zwischen Flüssigkeitsverteiler und Vorratsbehälter, nur von der Geschwindigkeit ab, mit der das aus dem Blumentopf verdunstete Wasser durch kapillar aus dem Flüssigkeitsverteiler austretendes Wasser ersetzt wird. Die Zuflußleitungen der erfindungsgemäßen Einrichtung können über fast beliebig lange Entfernungen geführt werden und eignen sich auch zur festen Verlegung etwa innerhalb von Gebäuden. Der Vorratsbehälter kann sich dabei auch beträchtlich unterhälb des Flüssigkeitsverteilers befinden. Da für die Größe des dabei zur Verteilung gelangenden Flüssigkeitsvorrates keine obere Grenze besteht, erscheint die erfindungsgemäße Einrichtung ideal zur monatelangen unbeaufsichtigten Versorgung von Pflanzen. Für die Erfindung 1'äßt sich leicht eine ansprechende bzw. unauffällige Form finden, und es ist darum keineswegs daran gedacht, sie nur als Notbehelf, also zur Versorgung von Zimmmerpflanzen während längerer Abwesenheit, Urlaub od. dgl. zu verwenden; der Gegenstand Erfindung dient vielmehr in erster Linie der üblichen Pflege jeder Art von Kulturpflanzen durch Gärtner oder Laien. Von besonderer Bedeutung ist dabei, daß durch die Möglichkeit langer Zuflußleitungen keine Beschränkung auf Topfpflanzen mehr besteht. So kann die Erfindung etwa dazu dienen, Grundwasser durch durchlässige:Bodenschichten hindurch an die Muttererde von Kulturpflanzen heranzuführen. Besonders angenehm ist dabei, daß bei entsprechender Formgebung der Flüssigkeitsverteiler jederzeit mühelos an eine gerade zu bewässernde Stelle verpflanzt werden kann.
  • Um die erfindungsgemäße Einrichtung in Betrieb zu setzen, wird der Flüssigkeitsverteiler gefüllt, luftdicht verschlossen und mit der zum Flüssigkeitsvorrat führenden Zuflußleitung verbunden. Sobald durch die porösen Wandungen des Flüssigkeitsverteilers Flüssigkeit nach außen dringt. stellt sich in dessen Innerem ein Unterdruck ein, der. wenn er ein genügendes Ausmaß erreicht hat, zum Flüssigkeitstransport aus dem Flüssigkeitsbehälter führt. Bald erreicht die Feuchtigkeitsverteilung in der die Kulturpflanzen umgebenden Erde durch' die dort herrschenden kapillaren Kräfte einerseits und den entstehenden Unterdruck im Flüssigkeitsverteiler andererseits einen Gleichgewichtswert. Es tritt dann Gleich viel Flüssigkeit in den Hohlkörper ein und aus. als von der Erdoberfläche und den Kulturpflanzen verdunstet wird.
  • Die Festlegung der im Gleichgewichtszustand im Erdreich eintretenden Feuchtigkeit erfolgt in erster Linie durch den Niveauunterschied zwischen dem Flüssigkeitsspiegel im Vorratsbehälter und dem höchsten Punkt, den die Flüssigkeit auf ihrem Weg in den Flüssigkeitsverteiler erreicht. Ist dieser Unterschied groß, so ist zu seiner Überwindung ein beträchtlicher Unterdruck im Flüssigkeitsverteiler nötig, der wiederum nur durch Kapillarwirkung, wie sie erst bei relativ geringer Feuchtigkeit entsteht, erzeugt werden kann. Die Feuchtigkeit in der Umaebung eines Flüssigkeitsverteilers kann noch dadurch differenziert werden. daß dessen poröser Teil gegen einen Teil gleicher Form aber unterschiedlicher Dicke und Porosität austauschbar ist. Auf diese Möglichkeit wird man vor allem zurückgreifen, wenn mehrere Flüssigkeitsverteiler mit einem einzigen Vorratsbehälter in Verbindung stehen. Will man die Feuchti_keit der Erde nicht während der ganzen Bewässerungsperiode konstant halten, sondern zwecks besserer Durchlüftung jeweils zwischen zwei Nachfüllungen des %'orratsbehälters etwas vom Anfangswert absinken lassen. empfiehlt sich die Verwenduna eines relativ hohen Vorratsbehälters. Der Flüssigkeitsspiegel im Vorratsbehälter und damit die Feuchtigkeit der Erde sinkt dann bis zur nächsten Nachfüllung rascher als bei Verwendung eines flachen Behälters.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend an Hand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele dargestellt, ohne daß dadurch eine Einschränkung des Schutzbegehrens auf diese speziellen Verwirklichungsmöglichkeiten erfolgen soll.
  • F i g. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung großteils im Querschnitt, F i g. 2 ein Schaubild eines zweiten Ausführungsbeispieles, F i g. 3 ein drittes Ausführungsbeispiel in Draufsicht.
  • Beim Ausführungsbeispiel der F i a. 1 ist der poröse Teil des Flüssigkeitsverteilers ein Hohlkegel 3 aus Ton. Seine sehlange, nach unten spitz zulaufende Form erleichtert das Einbringen in die Erde 1, so daß die Einrichtung jederzeit leicht verpflanzt werden kann. Eine durchsichtige Hülse 2 erlaubt es, sich jederzeit vom einwandfreien Funktionieren der Einrichtung zu überzeugen. Das von der Zuflußleitung 5 eingeschlossene Volumen ist üblicherweise so klein, daß es zur Inbetriebnahme der Einrichtung genügt, diese bis zum oberen Rand der Hülse 2 zu füllen, während die daraufhin mittels der Kappe 4 befestigte Zuflußleitung 5 sich erst allmählich mit Flüssigkeit aus dem Vorratsbehälter 6 füllt. Der Flüssigkeitsaustritt aus dem Hohlkegel 3 hängt weitgehend von dessen mit Erde 1 in Berührung stehender Fläche ab. Der einfachste Weg zur Verringerung der Flüssiekeitszufuhr besteht also darin. den Aohlkegel 3 nur teilweise in die Erde einzubringen.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach F i -. ? besteht der Flüssigkeitsverteiler aus einem tönernen Hohlring 7, dessen nach oben gerichteter Ansatz glasiert ist. Es hat sich schon bei anderen Arten von Bewässerungseinrichtungen bewährt. eine frei stehende Pflanze durch einen derartigen Ring zu umschließen. Es sei darauf hingewiesen, daß beim Eindrücken des Stopfens 8 in den gefüllten Verteilungskörper die Zuflußleitung 5 schon teilweise gefüllt wird, wodurch die Frage des von dieser Zuflußleitung umschlossenen Volumens völlig zurücktritt.
  • F i g. 3 deutet an, daß die erfindungsgemäße Einrichtung durchaus nicht auf die Versorgung einzelner Pflanzen beschränkt ist. sondern eine Anwendung in großem Ausmaß unter Verwendung ganzer Roste 9 aus porösen Rohren zuläßt.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Selbsttätige Einrichtung zur Bewässerung von Kulturpflanzen mit einem in das die Pflanzen umgebende Erdreich einsteckbaren Flüssigkeitsverteiler und einem damit durch eine rohr- oder schlauchförmige Leitung verbundenen Vorratsbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsspiegel des Vorratsbehälters (6) unterhalb des Flüssigkeitsspiegels in dem als geschlossener Hohlkörper ausgebildeten Flüssig keitsverteiler (2. 3: 7; 9) liegt und daß der Flüssigkeitsverteiler (2, 3; 7, 9) nur in seinem von Erde umgebenen Teil luftdurchlässige Wandbereiche aufweist, wobei die luftdurchlässigen Wandbereiche lediglich poröse Öffnungen aufweisen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1 mit einem aus Ton bestehenden Flüssigkeitsverteiler, dadurch gekennzeichnet; daß der nicht mit Flüssigkeit gefüllte und von Erde umgebene Teil des Flüssigkeitsverteilers glasiert und somit luftundurchlässig ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil des Flüssigkeitsverteilers aus Ton oder ähnlich porösem Material besteht und nach oben von aus polymerem Kunststoff od. dgl. bestehenden luftdurchlässigen Wandungen fortgesetzt wird.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der luftdurchlässige obere Teil des Flüssigkeitsverteilers eine durchsichtige Hülse (2) umfaßt.
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der von Erde (1) umgebene Teil des Flüssigkeitsverteilers die Form eines aus porösen Röhren gebildeten Rostes (9) aufweist.
  6. 6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet. daß die zum Flüssigkeitsbehälter (6) führende Zuflußleitung (5) in einer den Flüssigkeitsverteiler abschließenden Kappe (4) bzw. einem Stopfen (8) befestigt ist.
DE19661582761 1965-06-29 1966-06-20 Selbsttaetige Einrichtung zur Bewaesserung von Kulturpflanzen Pending DE1582761B1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT590165A AT256545B (de) 1965-06-29 1965-06-29 Einrichtung zur dauernden Bewässerung von Kulturpflanzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1582761B1 true DE1582761B1 (de) 1970-05-21

Family

ID=3580799

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661582761 Pending DE1582761B1 (de) 1965-06-29 1966-06-20 Selbsttaetige Einrichtung zur Bewaesserung von Kulturpflanzen

Country Status (6)

Country Link
AT (1) AT256545B (de)
BE (1) BE683364A (de)
CH (1) CH448603A (de)
DE (1) DE1582761B1 (de)
FR (1) FR1484981A (de)
NL (1) NL6609048A (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3304800A1 (de) * 1983-02-11 1984-08-16 Technica Entwicklungsgesellschaft mbH & Co KG, 2418 Ratzeburg Anordnung zum giessen von kulturen in gartenbaubetrieben, gewaechshaeusern oder dgl.
EP0206708A3 (de) * 1985-06-14 1987-06-16 Kabushiki Kaisha Takeda Sangyo Vorrichtung zur automatischen Wasserversorgung
DE3838160A1 (de) * 1988-11-10 1990-05-17 Guenter Hofmann Vorrichtung zur pflanzenhaltung, insbesondere fuer kulturpflanzen
EP1762139A1 (de) 2005-09-12 2007-03-14 Weninger Gesellschaft m.b.H. Selbsttätige Einrichtung zur Bewässerung von Kulturpflanzen
EP1958500A1 (de) 2007-02-14 2008-08-20 Gerhard Höpke Vorrichtung zur Bewässerung von Bepflanzungen in Behältnissen

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2608011B1 (fr) * 1986-12-15 1989-09-29 Veillat Jean Claude Dispositif pour assurer l'alimentation regulee d'un milieu, en liquide, a partir d'une reserve
DE20115279U1 (de) * 2001-09-15 2003-02-06 Gerdes, Gregor, Dipl.-Ing. Phys. Technik, 51147 Köln Individual- und Langzeitbewässerungssystem
GB0421140D0 (en) * 2004-09-23 2004-10-27 Meider Joseph H G Plant feeding apparatus

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1039296B (de) * 1957-03-18 1958-09-18 Friedrich Rauch Selbsttaetige Bewaesserungsvorrichtung fuer Kulturpflanzen
DE1138577B (de) * 1958-07-01 1962-10-25 Helene Hinney Mit einem die Erde aufnehmenden Innenraum und einem unteren Wasserbehaelter versehenes Pflanzgefaess
DE1224085B (de) * 1960-06-07 1966-09-01 Bernhard Kaiser Tropfflasche

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1039296B (de) * 1957-03-18 1958-09-18 Friedrich Rauch Selbsttaetige Bewaesserungsvorrichtung fuer Kulturpflanzen
DE1138577B (de) * 1958-07-01 1962-10-25 Helene Hinney Mit einem die Erde aufnehmenden Innenraum und einem unteren Wasserbehaelter versehenes Pflanzgefaess
DE1224085B (de) * 1960-06-07 1966-09-01 Bernhard Kaiser Tropfflasche

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3304800A1 (de) * 1983-02-11 1984-08-16 Technica Entwicklungsgesellschaft mbH & Co KG, 2418 Ratzeburg Anordnung zum giessen von kulturen in gartenbaubetrieben, gewaechshaeusern oder dgl.
EP0206708A3 (de) * 1985-06-14 1987-06-16 Kabushiki Kaisha Takeda Sangyo Vorrichtung zur automatischen Wasserversorgung
DE3838160A1 (de) * 1988-11-10 1990-05-17 Guenter Hofmann Vorrichtung zur pflanzenhaltung, insbesondere fuer kulturpflanzen
EP1762139A1 (de) 2005-09-12 2007-03-14 Weninger Gesellschaft m.b.H. Selbsttätige Einrichtung zur Bewässerung von Kulturpflanzen
EP1958500A1 (de) 2007-02-14 2008-08-20 Gerhard Höpke Vorrichtung zur Bewässerung von Bepflanzungen in Behältnissen

Also Published As

Publication number Publication date
NL6609048A (de) 1966-12-30
BE683364A (de) 1966-12-01
CH448603A (de) 1967-12-15
AT256545B (de) 1967-08-25
FR1484981A (fr) 1967-06-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60101374T2 (de) Behälter für die Kultivierung von Pflanzen
DE3538162C2 (de) Selbsttätige Bewässerungsvorrichtung für bepflanzte Erde
DE2754838C2 (de)
DE2509724C2 (de) Übertopf zum Bewässern von Topfpflanzen
DE1582761B1 (de) Selbsttaetige Einrichtung zur Bewaesserung von Kulturpflanzen
DE2655656A1 (de) Einrichtung zur versorgung von kulturpflanzen
CH447699A (de) Selbsttätige Bewässerungsvorrichtung mit einem topfartigen Gefäss und einem in diesem angeordneten Topf zur Aufnahme von Pflanzen, Blumen u. dgl. botanischen Gewächsen
DE1582761C (de) Selbsttätige Einrichtung zur Be Wasserung von Kulturpflanzen
DE2539552A1 (de) Hydro-pflanzgefaess
DE3117262C2 (de)
DE3304800C2 (de) Hohlspieß für eine Anordnung zum Gießen von Kulturen in Gartenbaubetrieben, Gewächshäusern oder dgl.
DE2362149A1 (de) Vorrichtung zur bewaesserung von pflanzen
EP0052601A1 (de) Vorrichtung zur dauernden zuführung von wasser zu wasserverbrauchern in form von kulturpflanzen.
DE202022106982U1 (de) Pflanzmodul für einen hängenden Garten
AT398021B (de) Selbsttätige bewässerungsvorrichtung für bepflanzte erde
DE2634037A1 (de) Vorrichtung fuer eine selbsttaetige bewaesserung von blumentoepfen
DE2453226A1 (de) Pflanzenbehaelter
DE29919154U1 (de) Blumen- und Pflanzgefäß
AT501883A4 (de) Selbsttätige einrichtung zur bewässerung von kulturpflanzen
DE2854198A1 (de) Vorrichtung zur langzeitversorgung von topfblumen
DE10061668A1 (de) Einrichtung und Verfahren einer Blumenkastenbewässerung, Kombiniert mit einer automatischen Balkonbewässerung
DE2735217A1 (de) Pflanzentopf
DE8814990U1 (de) Vorrichtung zur Ebbe-Flut-Docht- oder Mattenbewässerung von Pflanzen
DE2053528A1 (de) Bewasserungseinnchtung fur Pflanzen
DE8700494U1 (de) Vorrichtung zum Kombinieren von Pflanztöpfen

Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977