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DE1209855B - Siebvorrichtung - Google Patents

Siebvorrichtung

Info

Publication number
DE1209855B
DE1209855B DER40301A DER0040301A DE1209855B DE 1209855 B DE1209855 B DE 1209855B DE R40301 A DER40301 A DE R40301A DE R0040301 A DER0040301 A DE R0040301A DE 1209855 B DE1209855 B DE 1209855B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
sieve
unbalance
drive
oscillating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER40301A
Other languages
English (en)
Inventor
William Henry Westerbrook
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUSSEL CONST Ltd
Original Assignee
RUSSEL CONST Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RUSSEL CONST Ltd filed Critical RUSSEL CONST Ltd
Publication of DE1209855B publication Critical patent/DE1209855B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/42Drive mechanisms, regulating or controlling devices, or balancing devices, specially adapted for screens
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/28Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens
    • B07B1/36Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens jigging or moving to-and-fro in more than one direction

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Siebvorrichtung Die Erfindung betriff t vibrierende Vorrichtungen zum Sieben und Seihen.
  • Es sind derartige Vorrichtungen bekannt, bei denen die Siebfläche durch ein Unwuchtgewicht in Schwingungen versetzt wird, welches von einem Elektromotor gedreht wird und an einem die Siebfläche tragenden Rahmen befestigt ist, wobei das Unwuchtgewicht um eine vertikale oder nahezu vertikale Achse rotiert, so daß die Siebfläche in Schwingungen in einer horizontalen Ebene mit einer kreisförmigen Bahnbewegung versetzt wird. Es wurde ferner vorgeschlagen, das Unwuchtgewicht so anzuordnen, daß es um eine horizontale Achse rotiert und die Siebfläche zu einer kreisförinigen oder elliptischen Schwingungsbewegung in einer vertikalen Ebene anregt.
  • Gemäß der Erfindung ist eine Vorrichtung züm Sieben oder Seihen vorgesehen, die einen feststehenden Rahmen, einen daran federnd und in allen Richtungen - d. h. sowohl auf und ab als auch in jeder seitlichen Richtung - beweglich befestigten Schwingrahmen und eine an diesem befestiate Siebfläche aufweist und dadurch gekennzeichnet ist, daß ein von einem Motor anoretriebenes Unwuchtgewicht an dem Schwingrahmen mittels einer Halterung befestigt ist, die seine Einstellung um zwei zueinander und zur Drehachse des Unwuchtgewichts senkrechte Achsen ermöglicht. Durch diese Vorrichtung ist es möglich. den Rahmen willkürlich in jeder Ebene schwingen zu lassen, welche beliebig, und zwar durch die jeweilige Einstellung des Unwuchtgewichtes, relativ zu dem C Schwingrahmen wählbar ist.
  • In einer vorzugsweisen Ausführungsform besteht die Halteruna, die die Winkeleinstellun des Unc- 9 wuchterregers ermöglicht, aus einer Kardanaufhängung, die den Schwingmotor in dem Schwin-rahmen trägt.
  • Im folaenden wird an Hand der Zeichnung eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
  • F i g. 1 zeigt eine Seitenansicht einer schwin gfähigen Siebvorrichtung mit aufgesetztem Siebrahmen mit Sieb; F i g. 2 ist eine perspektivische Ansicht der in F i g. 1 gezeigten Vorrichtung; F i g. 3 ist eine perspektivische Ansicht eines Teiles der Vorrichtung in größerem und zeigt die Kardanaufhängung der Unwucht(Tewichte; C, C F i g. 4 ist ein Längsschnitt durch den Siebrahmen. Die Vorrichtung umfaßt einen äußeren, feststehenden Rahmen, der allgemein mit 11 bezeichnet ist. Er ist aus Rechteckrohreil aufgebaut und besteht aus einem oberen, quadratischen Rahmen 12 mit an den Ecken angeschweißten Diagonalplatten 13. Dieser obere Rahmen wird an jeder Ecke von je einem senkrechten Stab 14 getragen und mit einem unteren quadratischen, ebenfalls aus Rohrelementen bestehenden Rahmen 15 verbunden, der mit Füßen 16 an jeder Ecke auf dem Boden aufsteht.
  • Innerhalb des äußeren, feststehenden Rabmens ist ein innerer, quadratischer Schwingrahmen angeordriet, der allgemein mit 17 bezeichnet ist. Der innere C Rahmen besteht wie der äußere aus rechteckigen Rohrprofflen. Er umfaßt ein unteres, waagerechtes Quadrat 18 (mit abaeschnittenen Ecken), welches etwas kleiner als das untere Oradrat 15 des äußeren Rahmens ist. Es ist im Inneren des Außenrahmens mit federnden Aufhängungen an den dia 'gonalen Eck- platten 13 des Oberteils 12 des Außenrahmens aufgehängt. Auf die federnde Aufhängung wird in der weiteren Beschreibung näher eingegangen werden. In der e bl c - Mitte von jeder Seite des Innenralimens ist ein aufrecht stehender Hohlstab 19 angeordnet. Diese Hohlstäbe sind von solcher Länge, daß sie einen oberen quadratischen Hohlrahmen 20 tragen, der sich etwas höher als das obere Ende des feststehenden Rahmens befindet. Auf diesem oberen quadratischen Rahmen ist eine allgemein mit 21 bezeichnete Siebeinheit befestigt. Die Siebeinheit 21 kann jede gewünschte Beschaffenheit haben, sie kann beispielsweise rund, mit oder ohne Spiralführung auf der Siebfläche, oder rechteckig sein.
  • In dem in der Zeichnung dargestellten Fall einer rechteckigen Siebeinheit besteht eine vorteilhafte Ausführungsform aus einem rechteckigen, oben offenen Blechrahmen 22, der mit einem Bügel 23 an dem oberen Quadrat des Schwingrahmens in der Nähe einer seiner Kanten bei 24 schwenkbar befestigt ist, und zwar so, daß ein Ende des Blechrahmens über den Schwingrahmen und dem feststehenden Rahmen hinausragt. Dieses Ende weist eine Auslaßrinne 25 für das in der Vorrichtung behandelte Grobgut und eine weitere Auslaßrinne 26 für das Feingut auf. In der dargestellten Ausführungsform sind zwei Siebflächen 28, 29 vorhanden und eine weitere Auslaßrinne 27 für Gut von mittlerer Korngröße vorgesehen. Das andere Ende der Siebeinheit ruht auf Vorsprüngen 30 an der Oberseite des Schwingrahmens, welche schwenkbar befestigte, mit einem Längsschnitt versehene Arme 31 tragen. Durch die Schlitze 32 der Arme 31 sind Kopfschrauben 33 in den Rahmen 22 geführt, so daß die Siebeinheit 21 angehoben oder gesenkt und ihre Neigung gegenüber der Waagerechten verändert werden kann. Die Siebflächen 28, 29 im Innem der Siebeinheit haben verschiedene Maschengröße, die obere Siebfläche 28 ist die gröbere. Die obere Siebfläche 28 führt an ihrem unteren Ende, welches auf einer Seite über die Vorrichtung hinausragt, zu der Austrittsöffnung 25 für das Grobgut.
  • Die unterhalb der oberen Siebfläche angeordnete untere Siebfläche 29 führt zu der Austrittsöffnung 27, die, wie dargestellt, in der Rückseite der die beiden Siebflächen trennenden, umlaufenden Wand 34 vorgesehen ist. In dem Boden der Siebeinheit unterhalb der Siebfläche 29 ist ein nach unten gerichteter Stutzen 26 als Austrittsöffnung für das Feingut vorgesehen. Ein Deckel 35 überdeckt die Siebflächen und ist mit einer Zuführöffnung 36 für das zu behandelnde Gut versehen.
  • Die Vorrichtung zur elastischen Aufhängung des Schwingrahmens 17 in dem feststehenden Rahmen 1,1 ist wie folgt ausgebildet: An den Ecken des feststehenden Rahmens tragen die Diagonalplatten oder Eckplatten 13 je zwei nach unten gerichtete Gewindestangen 40. Diese sind so groß, daß sie starr sind, d. h., ihr Durchmesser beträgt etwa 2,5 cm. Sie erstrecken sich nach unten über den größten Teil des Abstandes zwischen dem oberen und unteren Quadrat des Außenrahmens. Jedes Paar von Gewindestangen ist durch je eine längliche Platte 41 geführt, welche in der Nähe ihrer beiden Enden öffnungen von genügender Größe aufweist, daß die festen Stangen 40 ohne Berührung hindurchtreten können. Oberhalb der länglichen Platte ist jede Gewindestange von einer Schraubenfeder 42 umgeben, und unterhalb der länglichen Platte ist eine zweite Schraubenfeder 43 vorgesehen. Unterhalb der beiden unteren Schraubenfedern 53 ist eine zweite längliche Platte 44 über die Gewindestangen verschiebbar geführt und wird durch darunter auf die Gewindestangen 40 aufgeschraubte Muttern 45 und Gegenmuttern 46 gegen ,die Federn gedrückt. Mit diesen Muttern können die Federn in erforderlichem Maße zusammengedrückt werden, und dadurch kann die erstgenannte, zwischen den Federn 42, 43 gehaltene längliche Platte 41 in einem durch die Elastizität der Federn bestimmten Maße auf und ab bewegt werden. Die länoche Platte 41 trägt in ihrer Mitte zwischen den beiden Federpaaren eine Halterung 47 für eine Gummimuffe, welche an einer nach unten gerichteten Aufhängestange 48 befestigt ist. Die Aufhängestange erstreckt sich nach unten durch eine große Öffnung in der unteren länglichen Platte 44 und trägt am unteren Ende eine zweite Gummimuffe in einer Metallhalterung 49. Die unteren Halterungen 49 der vier Aufhängestangen 48 sind, je eine an jeder Ecke des Rahmens, an Vorsprüngen 50 befestigt, die an den Ecken des inneren oder Schwingrahmens vorgesehen sind. Die Gummimuffen im Inneren der Halterungen 47, 49 der Aufhängestangen 48 lassen den Rahmen 17 in horizontaler Ebene in jeder Richtung frei schwingen, und die Federn 42, 43 ermöglichen eine Schwingung der Aufhängestangen 48 und damit des Innenrahmens 17 in vertikaler Richtung. Der Innenrahmen 17 kann somit in jeder Richtung frei schwingen.
  • Wie ersichtlich, besteht die gesamte Konstruktion aus vier federnden Einheiten an den vier Ecken der Vorrichtung, die wiederum aus jeweils vier paarweise anaeordneten Schraubenfedern (42, 42', 43, 43') bestehen, zwei oberhalb und zwei unterhalb der die Aufhängestange 48 tragenden Platte 41.
  • Zwei der Stäbe 19, die das untere Quadrat und das obere Quadrat des Schwingrahmens miteinander verbinden, tragen, auf gegenüberliegenden Seiten des Rahmens, Lager 51 (vgl. F i g. 3) für einen quadratischen hohlen Kardanring 52, der in der Mitte von zwei gegenüberliegenden Seiten in diesen Lagern befestigt ist. Die beiden anderen Seiten des Kardanrings tragen Lager 53 für einen Unwuchtantrieb 54.
  • Der Unwuchtantrieb 54 besteht aus einem Elektromotor 55, dessen Gehäuse an beiden Enden mit Flansehen versehen ist. Mit jedem Flansch ist ein Gehäuse 56 für eine Unwuchtscheibe verschraubt. Die beiden Unwuchtscheiben selbst sind von üblicher Konstruktion, wie sie etwa bei Unwuchtantrieben von Sieben, die in ihrer eigenen Ebene schwingen, verwendet wird. Die beiden Unwuchtscheiben sind so an-eordnet, daß ihre Unwucht dieselbe Richtung und denselben Betrag hat. Der Motor 55 mit den beiden Unwuchtscheiben ist in den Lagern 53 des Kardanrings so gelagert, daß seine Achse in rechtem Winkel zu den Lagern steht. Daher kann der aus dem Motor und den Schwungscheiben bestehende Unwuchtantrieb in jedem beliebigen Winkel relativ zu dem Ring eingestellt werden.
  • Die Kardanlager 53 des Unwuchtantriebs sind so ausgebildet, daß sie nach der Einstellung durch Schrauben 58 festgeklemmt werden können, und ebenso können die Lager 51, in denen der Kardanring gelagert ist, durch Schrauben 57 festgeklemmt werden. Auf diese Weise kann der Ring 52 in jeder Ebene um eine horizontale Achse an dem Schwingrahmen 17 eingestellt werden, und der Unwuchtantrieb 54 kann in jeder Richtung bezüglich einer Achse eingestellt werden, die durch die Lager 53 im rechten Winkel zu der Justierachse des Kardanringes 52 verläuft. Die Achse der Lager 53 ist rechtwinklig zur Rotationsachse des Motors 55, und somit kann die Richtung der Unwuchterregung in jede gewünschte Richtung relativ zur Siebeinheit 21 eingestellt werden.
  • Die beschriebene Konstruktion ermöglicht es, die Richtung der Bahnbewegung der Sieboberfläche in jeder gewünschten Ebene erfolgen zu lassen, je nachdem, wie es sich für das zu behandelnde Material, zum Sieben von trockenen Pulvem oder zum Seihen von Flüssigkeiten, am günstigsten erweist. Ferner können die Unwuchtgewichte auf den Schwungscheiben des Antriebs 54 einstellbar ausgebildet werden, so daß auch die die Schwingungsbewegung hervorrufende Kraft verändert werden kann. Eine solche Einstellung der Unwucht ist an sich bekannt und daher in den Zeichnungen nicht dargestellt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Siebvorrichtung mit einem feststehenden Rahmen ', einem daran federnd und in allen Richtungen beweglich befestigten Schwingrahmen und ein an diesem befestigtes Sieb, gekennz e ichn e t durch einen von einem Motor (55) angetriebenen Unwuchtantrieb (54), welcher an dem Schwingrahmen (17) mittels einer Halterung befestigt ist, die seine Einstellung um zwei zueinander und zur Drehachse des Unwuchtantriebs senkrechte Achsen ermöglicht.
  2. 2. Siebvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Winkeleinstellung des Unwuchtantriebs (54) aus einer Kardanauf hängung (51, 52, 53) des Antriebs in dem Schwingrahmen (17) besteht. 3. Siebvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende Rahmen (11) in seinen Ecken senkrechte Führungsstäbe (14) und auf diesen Führungsstäben senkrecht bewegliche, zwischen oberen und unteren Federn gehaltene Platten (13) aufweist, wobei der Schwingrahmen (17) sich zwischen den Stäben befindet und mit den Platten durch Vorrichtungen verbunden ist, welche seine seitliche Bewegung in jeder Richtung ermöglichen. 4. Siebvorrichtung '-' nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet ' daß der Schwingrahmen (17) von den Platten über federnd gelagerte senkrechte Aufhängestangen getragen ist. 5. Siebvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingrahmen (17) aus einem von den Aufhängestangen getragenen unteren horizontalen Rahmen (18) aus Rohrelementen und aus einem oberen Rahmen (20) besteht, der sich oberhalb des feststehenden Rahmens (11) befindet und mit dem unteren Rahmen durch Verbindungsteile verbunden ist, wobei der Siebboden (1-1) von dem oberen Rahmen aetracren wird und der Unwuchtantrieb (54) in einer Kardanaufhängung (51, 52, 53) zwischen dem unteren und dem oberen Rahmen angeordnet ist. 6. Siebvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kardanaufhängung aus einem Kardanring (52) in Form eines rechtwinkeligen Rahmens besteht, mit Lagern (51) in der Mitte von zwei gegenüberliegenden Seiten zur Befestigung des Ringes an dem Schwingrahmen (17) und mit Lagern (53) an den zu den genannten Seiten senkrechten Seiten zur Befestigung des Unwuchtantriebs (54). 7. Siebvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Unwuchtantrieb (54) aus einem Elektromotor (55) mit einer auf beiden Seiten herausra-enden Welle und aus je einer Unwuchtscheibe auf jedem Ende der Welle besteht und Laaer zur Befestioluna des Kardanringes (52) an dem Gehäuse (56) des Elektromotors in rechtem Winkel zu der genannten Welle aufweist. 8. Siebvorrichtung nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Unwuchtantrieb (54) die von den Unwuchtgewichten ausgeübte Kraft einstellbar ist. 9. Siebvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebeinheit (21) aus einem rechteckigen Sieb (28, 29) mit einstellbarer Neigung besteht, welches an einem Ende eine Zuführöffnung (36) und am anderen Ende verschiedene Austrittsöffnungen (25, 26) für groberes und feineres Gut aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Ausleaesehrift Nr. 1111434. C
DER40301A 1964-04-02 1965-04-02 Siebvorrichtung Pending DE1209855B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1209855X 1964-04-02

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DER40301A Pending DE1209855B (de) 1964-04-02 1965-04-02 Siebvorrichtung

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2716391A1 (fr) * 1994-02-18 1995-08-25 Extract Installation et procédé de traitement propre de fluides chargés en particules, tels que boues ou vases.

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1111434B (de) * 1955-05-06 1961-07-20 Syntron Co Schwingvorrichtung

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