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DE1209731B - Teilheizschlauch zur Reparatur von Luftreifen - Google Patents

Teilheizschlauch zur Reparatur von Luftreifen

Info

Publication number
DE1209731B
DE1209731B DEC26785A DEC0026785A DE1209731B DE 1209731 B DE1209731 B DE 1209731B DE C26785 A DEC26785 A DE C26785A DE C0026785 A DEC0026785 A DE C0026785A DE 1209731 B DE1209731 B DE 1209731B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose
reinforcement inserts
rings
rubber
partial heating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC26785A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Schuermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke AG filed Critical Continental Gummi Werke AG
Priority to DEC26785A priority Critical patent/DE1209731B/de
Publication of DE1209731B publication Critical patent/DE1209731B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C73/00Repairing of articles made from plastics or substances in a plastic state, e.g. of articles shaped or produced by using techniques covered by this subclass or subclass B29D
    • B29C73/24Apparatus or accessories not otherwise provided for
    • B29C73/30Apparatus or accessories not otherwise provided for for local pressing or local heating
    • B29C73/32Apparatus or accessories not otherwise provided for for local pressing or local heating using an elastic element, e.g. inflatable bag
    • B29C73/325Apparatus or accessories not otherwise provided for for local pressing or local heating using an elastic element, e.g. inflatable bag specially adapted for toroidal articles, e.g. tyres
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2030/00Pneumatic or solid tyres or parts thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

  • Teilheizschlauch zur Reparatur von Luftreifen Die Erfindung betrifft einen Teilheizschlauch zur Reparatur von Luftreifen, der aus einem Gummi-oder gummiähnlichen Kunststoflschlauchkörper mit längsverlaufenden Verstärkungseinlagen und mit zusätzlichen ringförmigen Verstärkungseinlagen an den wulstartig verdickten Schlauchenden besteht, die an zwei als verspannbare Platten ausgebildeten Endscheiben aus starrem Werkstoff mit einer Umfangsnut zur Aufnahme der Schlauchenden befestigt sind.
  • Es sind Teilheizschläuche bekannt, bei denen der Gummischlauchkörper an seinen Enden, und zwar an seiner inneren Umfangsfläche mit umlaufenden Wülsten versehen ist, die von zwei verspannbaren, die Endscheiben bildenden Platten erfaßt werden.
  • Diese Wülste sind jedoch nicht armiert; eine Armierung ist vielmehr lediglich in den Wandungsabschnitten des Gummischlauchkörpers vorgesehen, welche die Wülste umschließen.
  • Weiterhin sind Teilheizschläuche bekannt, deren aus Gummi bestehende Schlauchkörper längsverlaufende Verstärkungseinlagen aufweisen, die sich bis in die an den Schlauchenden befindlichen Querwandungen erstrecken, welche zwischen starren Endscheiben eingespannt sind. Die Querwandungen weisen zusätzliche Gewebeeinlagen auf und erhalten so eine erhöhte Festigkeit an der Einspannstelle. Diese zusätzlich vorgesehenen Verstärkungseinlagen dienen somit nicht der Verankerung der den Gummischlauchkörper durchsetzenden Verstärkungseinlagen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Verankerung der längsverlaufenden Verstärkungseinlagen in den wulstartig verdickten, durch Klemmung gehaltenen Schlauchenden zu verbessern.
  • Erfindungsgemäß sind die Verstärkungseinlagen an den Schlauchenden als in den Schlauchenden angeordnete Ringe ausgebildet, an denen die Verstärkungseinlagen des Teilheizschlauches durch Umschlingung verankert sind. Zweckmäßigerweise bestehen dabei die Ringe aus Einzeldrähten aus Stahl oder einem ähnlich festen Werkstoff. Ferner weisen die die Ringe einschließenden Schlauchenden mit Vorteil eine Gummideckschicht auf.
  • Hierdurch wird eine betriebssichere und dauerfeste Verstärkung der Schlauchenden erreicht. Zudem ist eine sichere Verankerung der Verstärkungseinlagen des Teilheizschlauches sichergestellt, da diese die getlannten Ringe umschließen. Die genannte Gummi-Seckschicht schützt nicht nur die Schlauchenden, sie dient vielmehr auch als Dichtungsgummi.
  • Ein Ausfiihrungsbeispiel des Teilheizschlauchs ist n der Zeichnung dargestellt.
  • Die Abbildung zeigt einen zur Reparatur von Fahr- zeugluftreifen dienenden Teilheizschlauch im Teillängsschnitt.
  • Der Teilheizungsschlauch, der - insgesamt gesehen - eine etwa nierenförmige Gestalt hat, besteht im wesentlichen aus einem geringfügig gebogenen Schlauchkörper 1 und den an beiden Enden des Schlauchkörpers 1 befindlichen, die Schlauchöffnungen abschließenden Endscheiben 2.
  • Der Schlauchkörper besteht hingegen aus einer oder mehreren Voll- oder Cordgewebelagen aus beliebigem Werkstoff als Verstärkungseinlagen 3 und bildet den Festigkeitsträger. In die wulstförmig verdickten Enden des Schlauchkörpers 1 sind Ringe 4 aus Stahl eingebettet, an denen der Festigkeitsträger verankert ist. Er ist nämlich unter Bildung einer Schlinge um den Ring 4 herumgeführt, so daß das freie Ende der Verstärkungseinlagen 3 außen liegt.
  • Innen und außen, und zwar auch im Bereich der Endwülste des Schlauchkörpers 1 ist dieser mit einer Gummideckschicht 5 versehen.
  • Die Endscheiben 2 werden von zwei mittels einer Verschraubung 6 gegeneinander verspannbaren Metallplatten 7 gebildet, die an ihrem äußeren Umfang zur Bildung einer Umfangsnut 8 verformt sind. Die Umfangsnut 8 dient zur Aufnahme der wulstförmigen Endverdickung des Schlauchkörpers 1. Wird die Verschraubung angezogen, so wird einerseits eine sichere Verankerung des Schlauchkörpers 1 an den Endscheiben 2 erzielt, gleichzeitig wird aber auch infolge der Gummi deckschicht 5 eine flüssigkeits- bzw. gasdichte Verbindung geschaffen.
  • Mittig sind die Endscheiben 2 noch mit einer Stopfbuchse 9 versehen, in die das bei Heizschläuchen übliche SteckventiliO, aber auch andere Armaturen oder Leitungen eingeführt werden können.
  • Die Herstellung des Schlauchkörpers 1 kann wie folgt geschehen: Nach Auflegen einer Xautschukschicht werden auf eine gegebenenfalls geringfügig gekrümmte Trommel die Verst2rkungseinlagen3 aufgewickelt. Nachdem die beiden Ringe 4 über die Ränder der Verstärkungseinlagen3 geschoben sind, werden die freien, seitlich über die Ringe 4 überstehenden Enden der Verstärkungseinlagen 3 um die Ringe 4 herumgeführt und schließlich die außenliegende Kautschukschicht aufgebracht. Nachdem der so hergestellte Rohling von seiner Aufbautrommel abgezogen ist, erfolgt die Vulkanisation.
  • Der Teilheizschlauch, dessen Schlauchkörper 1 wegen der Verstärkungseinlagen 3 unter Verzicht auf innerhalb seines Hohlraumes befindliche Stützelemente ausgeführt wird, zeichnet sich durch eine große Festigkeit und ferner dadurch aus, daß beim Verschleiß des Schlauchkörpers 1 die Endscheiben 2 erneut verwendet und dichtend mit beliebigen anderen Schlauchkörpern 1 verbunden werden können.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Teilheizschlauch zur Reparatur von Luftreifen, der aus einem Gummi- oder gummiähnlichen Kunststoffschlauchkörper mit längsverlaufenden Verstärkungseinlagen und mit zusätzlichen ringförmigen Verstärkungseinlagen an den wulstartig verdickten Schlauchenden besteht, die an zwei als verspannbare Platten ausgebildeten Endscheiben aus starrem Werkstoff mit einer Umfangsnut zur Aufnahme der Schlauch enden befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungseinlagen an den Schlauchenden als in den Schlauchenden angeordnete Ringe (4) ausgebildet sind, an denen die Verstärkungseinlagen (3) des Teilheizschlauches durch Umschlingung verankert sind.
  2. 2. Teilheizschlauch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (4) aus Einzeldrähten aus Stahl oder einem ähnlich festen Werkstoff bestehen.
  3. 3. Teilheizschlauch nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Ringe (4) einschließenden Schlauchenden eine Gummideckschicht (5) aufweisen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 860 263, 1 033 974, 1 102 505; USA.-Patentschriften Nr. 2 298 736, 2 298 738, 2554353.
DEC26785A 1962-04-18 1962-04-18 Teilheizschlauch zur Reparatur von Luftreifen Pending DE1209731B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2499462A1 (fr) * 1981-02-06 1982-08-13 Marchal Et Cie Ets Coussin gonflable, notamment, pour la reparation des pneus et son procede de fabrication

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DE860263C (de) * 1943-06-30 1953-02-05 Karl Zaengl Teilheizschlauch zum Reparieren von Autoreifen
DE1033974B (de) 1955-06-03 1958-07-10 Goodyear Tire & Rubber Leitungsverbindung fuer Hochdruckschlaeuche
DE1102505B (de) 1956-11-09 1961-03-16 Pneumatiques & Caoutchouc Manu Flanschartiges Ende eines biegsamen Schlauches aus Kautschuk mit Metalldraht-Bewehrungseinlagen

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