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DE1209266B - Steuerungsverfahren zur Herbeifuehrung der Pendelfreiheit der Last bei Fahrantriebenvon Laufkatzen - Google Patents

Steuerungsverfahren zur Herbeifuehrung der Pendelfreiheit der Last bei Fahrantriebenvon Laufkatzen

Info

Publication number
DE1209266B
DE1209266B DEB69253A DEB0069253A DE1209266B DE 1209266 B DE1209266 B DE 1209266B DE B69253 A DEB69253 A DE B69253A DE B0069253 A DEB0069253 A DE B0069253A DE 1209266 B DE1209266 B DE 1209266B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trolley
braking
gripper
deflection
braking distance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB69253A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Siegel
Dipl-Ing H G Waeber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Brown Boveri und Cie AG Germany filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Priority to DEB69253A priority Critical patent/DE1209266B/de
Publication of DE1209266B publication Critical patent/DE1209266B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/04Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack
    • B66C13/06Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack for minimising or preventing longitudinal or transverse swinging of loads
    • B66C13/063Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack for minimising or preventing longitudinal or transverse swinging of loads electrical

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control And Safety Of Cranes (AREA)

Description

  • Steuerungsverfahren zur Herbeiführung der Pendelfreiheit der Last bei Fahrantrieben von Laufkatzen Für das Entladen und Umschlagen von Massengütern werden vorzugsweise Verladebrücken mit Greifern verwendet. Derartige Verladebrücken enthalten in bekannter Weise eine Laufkatze, die mittels eines besonderen Antriebes zwischen Entladeort (z. B. Schiff) und Beladeort (z. B. Landbunker) gefahren wird. Beide Orte können auf verschiedenen Höhen liegen. Um kurze Entladezeiten zu erhalten, soll der Weg des Greifers zwischen Schiffsluke und Bunker in kürzester Zeit zurückgelegt werden, d. h., die Bewegungen von Greifer und Katze finden häufig gleichzeitig statt. Die hohen Beschleunigungen der Laufkatzenantriebe haben zur Folge, daß der Greifer am Entladeort nicht ruhig bleibt, sondern auf Grund der Beschleunigungskräfte Pendelungen ausführt. Solche Pendelungen sind an großflächigen Bunkern ohne Bedeutung. Über der Schiffsluke wirkt sich das Pendeln des Greifers jedoch störend aus, da das Einfahren des Greifers in die relativ enge Luke nur möglich ist, wenn der Greifer weitgehend zur Ruhe gekommen ist. Da die Schiffsluke meist niedriger liegt als der Beladeort (Bunker) an Land, ist dort die Pendelung größer, was zusätzlich zu langen Schwingungszeiten führt. Die Pendelungen des Greifers erhöhen die Entladezeiten und machten bisher den automatischen Betrieb derartiger Anlagen unmöglich.
  • Es ist eine Anordnung zur Dämpfung von Pendelungen einer mittels Laufkatze bewegten Last bekannt (USA.-Patent 2 806 610), bei der eine vom Hubseil betätigte Meßeinrichtung benutzt wird. Diese Meßeinrichtung stellt die Pendelausschläge als elektrische Spannungen dar, welche als Korrekturgröße dem Regler für den Kranantrieb zugeführt «-erden. Die bekannte Anordnung unterdrückt jede Pendelung sofort bei der Entstehung durch entsprechende Änderung der Antriebsgeschwindigkeit. Eine derartige Steuerung des Antriebes bedingt naturgemäß eine Verringerung der mittleren Fördergeschwindigkeit und damit eine Einbuße an Förderkapazität. Andererseits ist eine stiindige Pendeldämpfung während des ganzen Förderablaufs unnötig, da die Pendelungen die Kranbewegungen an sich nicht behindern. Erst über dem Zielort, beispielsweise über eine Schiffsluke, soll die Last ruhig hängen.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, die obenerwähnten Nachteile zu vermeiden. Die Erfindung bezieht sich auf ein Steuerungsverfahren zur Herbeifiihrung der Pendelfreiheit der Last bei Fahrantrieben von Laufkatzen, insbesondere für Greiferhebezeuge, durch Beeinflussung des Be«-egungsablaufs beim Bremsvorgang und ist dadurch gekennzeichnet, daß die Laufkatze bei Annäherung an den Zielort mit einer veränderlichen Beschleunigung gebremst wird, die im Zeitpunkt der maximalen, auf den Zielort gerichteten (positiven) Greiferauslenkung beginnt und deren Zeitabhängigkeit durch die Beziehung bestimmt wird (n = Pendelausschlag).
  • In der Zeichnung ist ein Schema des erfindungsgemäßen Steuerungsverfahrens dargestellt.
  • Dieses Steuerungsverfahren beruht auf der Erkenntnis, daß eine Pendelung des Greifers unterdrückt wird, wenn im Moment der maximalen Greiferauslenkung die Bremsung der Laufkatze einsetzt. Die Bremsung darf allerdings nicht mit konstanter Beschleunigung erfolgen, sondern muß so gesteuert werden, daß die Bremsbeschleunigung gemäß der Zeitfunktion abnimmt. Durch diesen Verlauf der Bremsbeschleunigung wird erreicht, daß das mit abnehmender Geschwindigkeit zurückschwingende Greiferpendel am Zielort gleichzeitig mit der Laufkatze zur Ruhe kommt. Da die Greifergeschwindigkeit und -beschleunigung über dem Zielort Null ist, tritt kein Rückschwingen des Pendels ein. Die Steuerung des Laufkatzenantriebes während des Bremsvorganges gemäß der BeschleunigunCsgleichung I ist die entscheidende Voraussetzung für eine pendelfreie Bewegung des Greifers über dem Zielort. Die erfindungsgemäße Abbremsung der Laufkatze mit abnehmender Bremsbeschleunigung erforderteinen ganz bestimmten Bremsweg, der zur Durchführung der gesteuerten Bremsung zur Verfügung stehen muß. Dieser Bremsweg hängt naturgemäß sowohl von der Fahrgeschwindigkeit der Laufkatze als auch von der maximalen Auslenkung des Greifers ab. Er errechnet sich aus der Bestimmungsgleichung Zur Feststellung, ob der erforderliche Bremsweg überhaupt zur Verfügung steht bzw. zur Feststellung des Ortes der Laufkatze, wo der gesteuerte Bremsablauf einsetzen muß, sind gemäß der Erfindung besondere Verfahrensschritte vorgesehen. Der erste Schritt besteht darin, daß mittels spezieller Meßvorrichtungen die Geschwindigkeit der Laufkatze, der zurückgelegte Weg, die Auslenkung des Greifers und die Geschwindigkeit der Greiferauslenkung fortlaufend gemessen werden. Diese Meßwerte werden einem elektronischen Rechengerät zugeführt, das aus der jeweiligen Fahrgeschwindigkeit der Laufkatze und der momentanen Auslenkung des Greifers in jedem Zeitpunkt den Bremsweg errechnet, der unter Zugrundelegung des Bremsablaufs gemäß der Beschleunigungsgleichung I erforderlich ist.
  • Die maximale Greiferauslenkung, bei der die gesteuerte Bremsung einsetzt, liegt vor, wenn die Geschwindigkeit dieser Auslenkung Null ist. Der Ausgang des Rechengerätes wird demgemäß über eine Torschaltung geführt, die gesperrt ist, solange die Auslenkungsgeschwindigkeit einen von Null verschiedenen Wert aufweist. Sobald diese Geschwindigkeit zu Null geworden ist, der Greifer also seine maximale Auslenkung besitzt, öffnet die Torschaltung und veranlaßt einen Vergleich des zu diesem Zeitpunkt erforderlichen Bremsweges mit dem tatsächlich vorhandenen Bremsweg. Stimmen beide Werte überein, dann wird mit Hilfe eines logischen Bauelementes eine Ja-Entscheidung herbeigeführt, die den gesteuerten Bremsvorgang gemäß der Beschleunigungsgleichung I auslöst. Ist der tatsächlich vorhandene Bremsweg kleiner als der zu diesem Zeitpunkt erforderliche, dann wird von dem logischen Bauelement eine Nein-Entscheidung abgegeben. Durch diese Entscheidung wird eine Abbremsung der Laufkatze mit höchstmöglicher Beschleunigung ausgelöst. Dadurch ändert sich sowohl die Laufkatzengeschwindigkeit als auch die Greiferauslenkung, bis der Momentanwert des vorhandenen Bremsweges mit dem durch das Rechengerät fortlaufend ermittelten Bremsweg übereinstimmt. In diesem Moment trifft das logische Element die Ja-Entscheidung und veranlaßt die Steuerung des Laufkatzenantriebes zur Durchführung der Laufkatzenbremsung gemäß Beschleunigungsgleichung I. Ist der tatsächlich vorhandene Bremsweg größer als der nach Gleichung II notwendige, so wird die Bremsung nach Gleichung I durchgeführt, aber vor Erreichung des Stillstandes der Laufkatze abgebrochen und mit geringer Geschwindigkeit der Zielort angefahren. Die dann noch auftretenden Pendelausschläge können innerhalb des praktisch zulässigen Bereiches gehalten werden.
  • Die Beschleunigungsgleichung I hat naturgemäß nur dann Gültigkeit, wenn die Pendellänge des Greifers sich während des Bremsvorganges nicht ändert. Die Absenkung des Greifers in den Bunkerraum beginnt dann, wenn die Laufkatze und damit auch der Greifer zur Ruhe gekommen sind. Diese Bedingung ist nicht während des Anfahrens des Greifers zu beachten. Wird der Greifer aus dem tiefer liegenden Schiffsladeraum gehoben, so kann noch während des Hubvorganges der Antrieb der Laufkatze in Bewegung gesetzt werden, sobald der Greifer die Gefahrenzone des Schiffes verlassen hat. Die Aufwärtsbewegung des Greifers überlagert sich also der Laufkatzenbewegung. Durch die Anfahrbeschleunigung der Laufkatze erfährt der Greifer infolge seiner Trägheit eine Nacheilung (negative Auslenkung). Sobald die Laufkatze sich mit konstanter Endgeschwindigkeit bewegt, setzt die Vorwärtsschwingung des Greifers ein, der schließlich seine maximale vorauseilende (positive) Auslenkung erreicht. In diesem Moment wird gemäß der Erfindung die Bremsung der Laufkatze gemäß Beschleunigungsgleichung I ausgelöst. Um bei einem gegebenen Laufkatzenfahrweg den erforderlichen Bremsweg gemäß Gleichung II zur Verfügung zu haben, darf die Laufkatzengeschwindigkeit einen gewissen oberen Grenzwert nicht überschreiten. Dieser Grenzwert v"z" ist durch Gleichung II bestimmt.
  • Ergeben sich auf Grund der Gleichung 1I für die maximale Laufkatzengeschwindigkeit unzulässige Werte, so müssen während der Laufkatzenbewegung drei oder mehrere ungeradzahlige Halbperioden der Greiferpendelung durchschwingen. Die Zahl dieser Pendelungen steht mit der maximalen Laufkatzengeschwindigkeit bei einem gegebenen Gesamtfahrweg in einem ableitbaren Zusammenhang. In der Torschaltung kann ein Zählwerk vorgesehen werden, das die Durchschaltung des Rechenwerkausganges erst bei jedem ersten oder höheren Maximalwert der positiven Greiferauslenkung sicherstellt.
  • Die praktische Durchführung des erfindungsgemäßen Steuerverfahrens kann noch dahin gehend abgeändert werden, daß die Abbremsung der Laufkatze gemäß der Beschleunigungsgleichung I nicht bis zum völligen Stillstand erfolgt, sondern bereits bei einer gewissen Restgeschwindigkeit der Laufkatze aussetzt. Die Laufkatze fährt mit dieser Restgeschwindigkeit bis zum Zielort weiter, wobei der Greifer noch geringe Pendelungen vollführt. Diese stören aber nicht und sind demgemäß zulässig. Durch diese Näherungslösung der vorliegenden Aufgabe ist es möglich, den Gesamtaufwand der Steuerungs- und Rechenmittel beträchtlich zu verringern und die Anlage zu vereinfachen. Vor allem ist es möglich, bereits vor Erreichen des Zielortes die Absenkung des Greifers vorzunehmen, wodurch eine Verkürzung der gesamten Förderzeit erreicht wird. Ohne die näherungsweise Pendelunterdrückung muß in diesem Falle der Einfluß der sich ändernden Pendellänge des Greifers durch ein zusätzliches Rechenwerk berücksichtigt werden.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Steuerungsverfahren zur Herbeiführung der Pendelfreiheit der Last bei Fahrantrieben von Laufkatzen, insbesondere für Greiferhebezeuge, durch Beeinflussung des Bewegungsablaufes beim Bremsvorgang, dadurch gekennzeichn e t, daß die Laufkatze bei Annäherung an den Zielort mit einer veränderlichen Beschleunigung gebremst wird, die im Zeitpunkt der maximalen, auf den Zielort gerichteten (positiven) Greiferauslenkung beginnt und deren Zeitabhängigkeit durch die Beziehung bestimmt wird (x = Pendelausschlag).
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit der Laufkatze, der zurückgelegte Weg, die Winkelgeschwindigkeit und die Auslenkung des Greifers laufend ermittelt, der von diesen Größen abhängende Bremsweg jeweils errechnet und im Moment der maximalen Greiferauslenkung mit dem tatsächlich vorhandenen Bremsweg verglichen wird, worauf die Laufkatze bei einer Ja-Entscheidung im Falle der Übereinstimmung beider Bremswege gemäß der Beziehung abgebremst oder bei einer Nein-Entscheidung im Falle eines nicht ausreichenden Bremsweges mit höchstmöglicher Beschleunigung so lange gebremst wird, bis eine Ja-Entscheidung eintritt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergleich des errechneten Bremsweges mit dem vorhandenen bzw. die Auslösung der gesteuerten Bremsung nach Maßgabe des Gesamtfahrweges im Zeitpunkt des ersten, zweiten oder des n-ten Maximums der Greiferauslenkung stattfindet.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Heben oder Senken der Last während der Laufkatzenbewegung vor Beginn der gesteuerten Bremsung die Änderung der Pendellänge bei der Errechnung des Bremsweges laufend berücksichtigt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gesteuerte Bremsung bis zu einer gewissen Restgeschwindigkeit der Laufkatze aufrechterhalten wird, worauf die Laufkatze sich mit dieser Restgeschwindigkeit bis zum Zielort bewegt.
  6. 6. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Ermittlung des Bremsweges digitale oder analoge Rechengeräte und für den Bremswegvergleich logische Elemente bzw. Torschaltungen vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 806 610. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1172 413.
DEB69253A 1962-06-22 1962-06-22 Steuerungsverfahren zur Herbeifuehrung der Pendelfreiheit der Last bei Fahrantriebenvon Laufkatzen Pending DE1209266B (de)

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