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DE1274293B - Anordnung zur selbsttaetigen Unterdrueckung der Pendelungen einer waagerecht bewegten, an einem Seil haengenden Last - Google Patents

Anordnung zur selbsttaetigen Unterdrueckung der Pendelungen einer waagerecht bewegten, an einem Seil haengenden Last

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Publication number
DE1274293B
DE1274293B DE1964L0049111 DEL0049111A DE1274293B DE 1274293 B DE1274293 B DE 1274293B DE 1964L0049111 DE1964L0049111 DE 1964L0049111 DE L0049111 A DEL0049111 A DE L0049111A DE 1274293 B DE1274293 B DE 1274293B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trolley
rope
arrangement
point
load
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964L0049111
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Helmut Buerskens
Dr-Ing Ferdinand Haberstock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE1964L0049111 priority Critical patent/DE1274293B/de
Publication of DE1274293B publication Critical patent/DE1274293B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/04Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack
    • B66C13/06Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack for minimising or preventing longitudinal or transverse swinging of loads
    • B66C13/063Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack for minimising or preventing longitudinal or transverse swinging of loads electrical

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control And Safety Of Cranes (AREA)

Description

  • Anordnung zur selbsttätigen Unterdrückung der Pendelungen einer waagerecht bewegten, an einem Seil hängenden Last Das Problem der Unterdrückung von Pendelungen einer waagerecht bewegten, an einem Seil hängenden Last tritt insbesondere bei Verladebrücken mit Greiferbetrieb auf, bei denen auf der Verladebrücke eine Laufkatze bewegt wird, an der über das Seil der Greifer aufgehängt ist. Durch die Beschleunigung und Verzögerung der Laufkatze entstehen Pendelungen des Greifers, die wegen der geringen Eigendämpfung des Systems nur sehr langsam abklingen. Wird die Laufkatze von einem Bedienungsmann gesteuert, so ist es dem Bedienungsmann mit einiger Geschicklichkeit möglich, die Laufkatze so zu beeinflussen, daß diese Pendelungen weitgehend unterdrückt werden. Abgesehen davon, daß dieser Umstand für den Bedienungsmann eine starke Belastung darstellt, ist obige Maßnahme im automatischen Verladebetrieb nicht durchführbar. Es liegt daher die Aufgabe vor, im Hinblick auf eine anzustrebende hohe Förderleistung, die Geschwindigkeit der Laufkatze durch geeignete Maßnahmen automatisch so zu beeinflussen, daß das Entstehen von Pendelungen des Greifers bzw. der Last weitgehend vermieden wird.
  • Es ist bereits eine Anordnung zur Lösung der vorstehenden Aufgabe bekannt, bei der ein Geschwindigkeitsregelkreis für die Laufkatze vorgesehen ist, dem ein Lageregelkreis flür das Einfahren der Laufkatze in die geforderte Position überlagert ist, d. h., aus dem Ausgangswert des Lagereglers wird die Führungsgröße für den Geschwindigkeitsregelkreis abgeleitet. Bei der bekannten Anordnung wird der dem - Lageregler zugeführten Lageregelabweichung eine von dem Auslenkwinkel der Pendelung abhängige Größe in der Weise überlagert, daß die Geschwindigkeit der Laufkatze im Sinne einer Unterdrückung der Pendelungen beeinflußt wird.
  • Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, in den Regelkreis eine von der Winkelgeschwindigkeit der Pendelung abhängige Größe einzuspeisen. Bei der bekannten Anordnung, die an einen Lageregler gebunden ist und daher nur für den automatischen und nicht für den Handverladebetrieb anwendbar ist, besteht eine enge Kopplung* und damit eine starke bilaterale Abhängigkeit zwischen Lageregelkreis und Geschwindigkeitsregelkreis. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Nachteil der engen Kopplung zu vermeiden, damit der Lageregelkreis möglichst unabhängig von dem Geschwindigkeitsregelkreis eingestellt, insbesondere günstig ausgelegt werden kann bzw. gar nicht vorhanden sein muß, wenn z. B. mit »Handverladebetrieb« gearbeitet wird.
  • Die Lösung obiger Aufgabe gelingt ausgehend von einer Anordnung zur selbsttätigen Unterdrückung von Pendelungen einer mittels eines Seiles an einem in waagerechter Ebene bewegbaren Seilaufliängepunkt hängenden Last bei Bewegung des Seilaufhängepunktes in mindestens einer waagerechten Koordinate, bei der dem Antrieb für die waagerechte Bewegung des Seilaufhängepunktes ein Regelkreis zugeordnet ist, in den zusätzlich eine von der Winkelgeschwindigkeit der Pendelbewegung abgeleitete Größe eingeführt wird. gemäß der Erfindung dadurch, daß die Lastgeschwindigkeit als Regelgröße eingeführt ist.
  • Die Erfindung wird an Hand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine schematische Darstellung einer Laufkatze mit anhängender Last zur Erläuterung der Kräfte und wirksamen Größen, F i g. 2 einen Regelkreis nach der Erfindung mit der- Greifergeschwindigkeit als Regelgröße und F i g. 3 einen der F i g. 2 entsprechenden umgeformten Regelkreis.
  • Die Ausführungsbeispiele beziehen sich auf eine Verladebrücke, auf der eine Laufkatze bewegt wird, an der an einem Seil ein Greifer hängt. Die diesbezüglichen Ausführungen können ohne weiteres auf andere ähnlich gelagerte Anwendungsfälle übertragen werden.
  • Gemäß F i g. 1 ist der Greifer mit seinem Seil als an der Laufkatze angehängtes Pendel variabler Länge 1 anzusehen, dessen Masse m punktförmig am Ende des Seils angenommen wird. Die Wirkung eines Hub- und/oder Schließwerksantriebs wird durch den Vektor der Kraft P2 symbolisiert. Im Falle konstanter Seillänge muß die Kraft P2 nicht elektrisch aufgebracht werden, sondern sie kann eine mechanische Zwangskraft im System darstellen. Die Laufkatze wird ihrerseits durch einen Fahrmotor horizontal an-,getrieben, symbolisiert durch den Vektor der Kraft Pl. Hub- und Schließwerksantrieb sowie der Fahrmotor für die Laufkatze können entweder auf der Laufkatze oder an einem anderen Ort angeordnet sein. Auf der Laufkatze mit der Masse m, wirken daher die Kräfte P, und P, Der Auslenkungswinkel des Seils gegen das Erdlot ist mit a bezeichnet; b ist die Beschleunigung der Laufkatze, VK ist - ihre Geschwindigkeit, g ist die Erdbeschleunigung. Mit diesen Bezeichnungen lautet eine wesentliche Bewegungsgleichung des Systems: P, = ni, b + P2 sin a . (1) Erfindungsgemäß wird in diesem Beispiel die Horizontalkomponente der Greifer- bzw. Lastgeschwindigkeit vG als Regelgröße angesehen. Da vG bei den gegebenen äußeren Umständen unmittelbar praktisch nicht gemessen werden kann, wird % mittelbar erfaßt. Es gilt die Gleichung: VG # VK+VP, worin v, die Horizontalgeschwindigkeit der reinen Pendelbewegung ist. Die Gleichung (2) kann in der Form VG # VK - ä 1 COS (,t (3) geschrieben werden. Demnach müßten Möglichkeiten zur Messung von VK, 1, a und (I vorgesehen werden. Es hat sich jedoch gezeigt, daß a im praktischen Betrieb relativ klein ist (Größenanordnung maximal lO'); man kann daher mit guter Nährung den Faktor cos a als konstant ansehen, also cos a = 1. Somit kann die Bestimmung von a selbst entfallen, und der Regelkreis erhält eine Ausbildung nach F i g. 2.
  • An einer Summierungsstelle I wird die Regelabweichung gebildet, die auf den Regler einwirkt. Der Regler selbst beeinflußt über den Fahrmotor der Laufkatze die Regelstrecke, aus der die Größen "K, 1, it zur Bildung des Istwertes der Greifergeschwindigkeit entnommen werden. In einem Multiplikator wird zunächst das Produkt 1 - d gebildet, das an der Summierungsstelle II von dem Wert der Katzgeschwindigkeit VK subtrahiert wird, wodurch gemäß Gleichung (3) der Wert VG gebildet wird.
  • Bei der Erprobung auf dem Analogrechner hat sich gezeigt, daß beim Aufbau der Regelung nach F i g. 2 das System ein ungünstiges dynamisches Verhalten hat. Stabilität wird nur erreicht, wenn man den Regelkreis sehr langsam arbeitend ausbildet. Das liegt daran, daß der Anteil 1 - ä von VG am Sollwert-Istwert-Vergleichsglied, nämlich der Summierungsstelle 1, mit positivem Vorzeichen auftritt. Die Stabilität des Regelkreises läßt sich erhöhen, wenn der Einfluß 1 - (i kompensiert bzw. nach Möglichkeit überkompensiert wird, durch eine Größe k - ä mit k > 1. Auf die stationäre Genauigkeit der Regelung hat dies keinen Einfluß, da k - a stationär keinen Beitrag zur Regelung liefert. Mit anderen Worten: Die Dynamik des Regelkreises auf VG läßt sich durch Einführung einer Störgrößenaufschaltung k - # im gewünschten Sinne beeinflussen.
  • In der praktischen Ausführung kann man sich die Summierungsstelle 11 in F i g. 2 sparen, indem man sie mit der Summierungsstelle 1 in bekannter Weise zusammenlegt. Es ergibt sich dabei die vorteilhafte Anordnung nach F i g. 3.
  • Es hat sich gezeigt, daß die Seillänge 1 als konstant angenommen werden kann, weil ihr Einfluß auf die Güte der Ausregelung nicht ins Gewicht fällt. Für diesen einfachsten Fall wird der Multiplikator zu einem P-Glied (Proportionalglied). Es müssen dann nur noch vK und 4 gemessen werden. Der Wert von VK läßt sich auf einfache Weise durch eine Tachomaschine gewinnen.
  • Der Wert von (i wird durch Differenzieren des Wertes von a gewonnen, der Winkel a wiederum läßt sich unmittelbar durch einen an der Katze angebrachten Winkelgeber, z. B. ein Selsynsystem, messen oder mittelbar gemäß Gleichung (1) aus P" b und P, ermitteln. Es gilt nämlich und, da a relativ klein ist und man daher den sin durch das Bogenmaß ersetzen kann, P2 ergibt sich aus den resultierenden Ankerströmen der Hubeinrichtung, P, aus dem Ankerstrom des Fahrmotors und b durch Differenzieren der Katzgeschwindigkeit vK, die ohnehin gemessen werden muß.
  • Der Aufbau der Rechenschaltung ergibt sich dabei nach Gleichung (5), wobei Vereinfachungen infolge spezieller Vereinbarungen über den Faktor I#, möglich sind (P2 ist lastabhängig, aber für jedes Arbeitsspiel eine Konstante). Letztere mittelbare Möglichkeit zur Messung von a hat den Vorteil, daß kein Meßsystem für den Winkel a an der Seilaufhängung angebracht zu werden braucht.
  • Die bisherigen Betrachtungen beschänkten sich auf eine Bewegung der Laufkatze in einer Koordinate. Die Erfindung kann auch bei solchen Anordnungen Anwendung finden, bei denen die Laufkatze Bewegungen in zwei Koordinaten ausführt, wie es z. B. bei Portalkränen der Fall ist. Bei einem derartigen Anwendungsfall wird daher zweckmäßig für jede Koordinate eine Anordnung gemäß der Erfindung vorgesehen, die auf die jeweiligen Antriebsmotoren einwirkt.
  • Dem Geschwindigkeitsregelkreis nach F i g. 2 bzw. 3 wird im automatischen Betrieb ein Lageregelkreis überlagert. Die Einstellung dieses Regelkreises ist dabei mit Vorteil nicht durch die Komponente für die Pendelungsunterdrückung belastet. Außerdem dürfte das dynamische Verhalten des Systems durch die Störgrößenaufschaltung von k - (i besser als das der bekannten Anordnung sein, weil der Ortsregelkreis unbeeinflußt bleibt, womit man auch den Hochlauf und die Fahrt bei konstanter Geschwindigkeit dauernd unter Kontrolle hat und nicht nur den Bremsvorgang wie bei der bekannten Anordnung. So erfolgt z. B. bei der bekannten Anordnung immer dann, wenn ein Auslenkwinkel auftritt (a + 0), ein Eingriff in die Geschwindigkeitsregelung der Laufkatze, selbst dann, wenn sich keine Pendelung sondern ein stationärer Auslenkwinkel ausbild8n würde (a soll auf den Wert Null ausgeregelt werden). Bei der erfindungsgemäßen Anordnung erfolgt dagegen kein Eingriff, d. h. mit Vorteil keine Abbremsung der Laufkatze, wenn der Auslenkwinkel stationär, d. h. (i = 0 ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung zur selbsttätigen Unterdrückung von Pendelungen einer mittels eines Seileslan einem in waagerechter Ebene bewegbaren Seilaufhängepunkt hängenden Last bei Bewegung des Seilaufhängepunktes in mindestens einer waagerechten Koordinate, bei der dem Antrieb flür die waagerechte Bewegung des Seilaufhängepunktes ein Regelkreis zugeordnet ist, in den zusätzlich eine von der Winkelgeschwindigkeit der Pendelbewegung abgeleitete Größe eingeführt wird, d a - durch gekennzeichnet, daß die Lastgeschwindigkeit (t",) als Regelgröße eingeführt ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, bei der in einem Multiplikator aus dem Istwert der Winkelgeschwindigkeit und der Länge der Aufhängung der Last das Produkt beider Größen gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Produkt (1 - ji) in einer Summierungsstelle (II) von dem Istwert der Bewegungsgeschwindigkeit (VK) der Laufkatze in der waagerechten Koordinate subtrahiert wird, wobei die Ausgangsgröße dieser Summierungsstelle (11) als Istwert des Re'gelkreises auf eine zweite, die Regelabweichung bildende Summierungsstelle (I) am Reglereingang geschaltet ist (F i g. 2). 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsgröße (1 - 7t) des Multiplikators oder eine davon abgeleitete Größe (k - (i) mit umgekehrten Vorzeichen zusätzlich an der die Regelabweichung bildenden Summierungsstelle (1) eingespeist wird (F i g. 2). 4. Anordnung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Istwert der Bewegungsgeschwindigkeit (VK) der Laufkatze und eine von der Ausgangsgröße (1 - #) des Multiplikators abgeleitete Größe (k - #) an der die Regelabweichung bildenden Summierungsstelle von dem Sollwert subtrahiert werden (F i g. 3). 5. Anordnung nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Multiplikator ein Proportionalglied ist, wenn die Länge (1) der Aufhängung der Last als konstant angenommen wird. 6. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rechenschaltung zur mittelbaren Bestimmung des Auslenkwinkels (a) der Pendelung aus den Antriebskräften (P1) an der Laufkatze und aus der Beschleunigung (b) der Laufkatze vorgesehen ist, deren Ausgangsgröße differenziert die Winkelgeschwindigkeit (#) ergibt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 172 413; USA.-Patentschrift Nr. 2 806 610, Zeitschrift: »BBC-Nachrichten«, Juli 1962, S. 294.
DE1964L0049111 1964-10-26 1964-10-26 Anordnung zur selbsttaetigen Unterdrueckung der Pendelungen einer waagerecht bewegten, an einem Seil haengenden Last Pending DE1274293B (de)

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