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DE1209116B - Verfahren zur herstellung eines vitamin b1 -disulfidabkoemmlings - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines vitamin b1 -disulfidabkoemmlings

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Publication number
DE1209116B
DE1209116B DE19611209116 DE1209116A DE1209116B DE 1209116 B DE1209116 B DE 1209116B DE 19611209116 DE19611209116 DE 19611209116 DE 1209116 A DE1209116 A DE 1209116A DE 1209116 B DE1209116 B DE 1209116B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vitamin
disulfide
benzoyl
solution
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19611209116
Other languages
English (en)
Other versions
DE1209116C2 (de
Inventor
Chikataro Kawasaki
Isamu Utsumi
Tadashi Fujita
Kobayashi Hiroshi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tanabe Pharma Corp
Original Assignee
Tanabe Seiyaku Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tanabe Seiyaku Co Ltd filed Critical Tanabe Seiyaku Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE1209116B publication Critical patent/DE1209116B/de
Publication of DE1209116C2 publication Critical patent/DE1209116C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D239/00Heterocyclic compounds containing 1,3-diazine or hydrogenated 1,3-diazine rings
    • C07D239/02Heterocyclic compounds containing 1,3-diazine or hydrogenated 1,3-diazine rings not condensed with other rings
    • C07D239/24Heterocyclic compounds containing 1,3-diazine or hydrogenated 1,3-diazine rings not condensed with other rings having three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D239/28Heterocyclic compounds containing 1,3-diazine or hydrogenated 1,3-diazine rings not condensed with other rings having three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D239/32One oxygen, sulfur or nitrogen atom
    • C07D239/42One nitrogen atom

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

κ ι ν D ι·: s R ι: ρ ν η l ι κ η ε ι; τ s c η la ν β
DK UTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
int. Cl: C07d
Deutsche KJ.: 12 ρ-7/01
Nummer: 1209116
Aktenzeichen: T 20754IV d/12 ρ
Anmeldetag: 13. September 1961
Auslegetag: 20. Januar 1966
•Es ist bekannt, daß Säureadditionssalze des Vitamins Bj viele Nachteile haben, wie unangenehmen Geruch, geringe Stabilität, Wasserlöslichkeit und beschränkte Absorption bei oraler Verabreichung. Es ist ferner bekannt, daß manche Menschen Thiaminase. ein Vitamin B] zerstörendes Enzym, in ihren Verdauungsorganen haben. Bei oraler Verabreichung von Vitamin-Bi-Säureadditionssalzen können folglich keine Wirkungen festgestellt werden.
Es hat sich nun gezeigt, daß O-Benzoyl-Vitamin- ι ο Bi-Disulfid diese Nachteile der Vitamin-Bi-Säureadditionssalze, insbesondere des HydrochJorides, nicht hat.
Diese Verbindung wird erfindungsgemäß dadurch hergestellt, daß man entweder
a) Vitamin-Bj-Disulfid in an sich bekannter Weise mit einem Benzoesäurehalogenid, z. B. dem Chlorid oder Bromid. oder mit Benzoesäureanhydrid in Gegenwart eines Säureakzeptors, wie Natrium- oder Kaliumhydroxyd, Natrium- oder Kaliumcarbonat oder Pyridin. acyliert oder
b) O-Benzoyl-Vitamin Bi in an sich bekannter Weise in alkalischem wäßrigem Medium oxydiert
und das nach der Arbeitsweise a) oder b) erhaltene O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid isoliert.
Als Oxydationsmittel seien genannt: Jod. Wasserstoffperoxyd und Kaliumferricyanid. Der bevorzugte pH-Bereich bei Methode b) liegt bei 10.0 bis 12,0.
Verfahren zur Herstellung eines
Vitamin Bj-Disulfidabkömmlings
Anmelder:
Tanabe Seiyaku Co., Ltd., Osaka (Japan)
Vertreter:
Dr.W.MüHer-Bore
und Dipl.-Ing. H. Gralfs, Patentanwälte,
Braunschweig, Am Bürgerpark 8
Als Erfinder benannt:
Chikataro Kawasaki,
Isamu Utsumi, Kyoto;
Tadashi Fujita, Otsu;
Hiroshi Kobayashi, Nishinomiya (Japan)
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 5. Oktober 1960 (40 863),
vom 28. Dezember 1960 (51 333)
Das O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid hat folgende Strukturformel:
N=C-NH2 CHO CH3-C C-CH«-N S-
Il Il \ /
N-CH C=C
CH3 CH2CH2OCOCbH5
O-Benzoyl-Vilamin-Bj-Disulfid ist nur wenig wasserlöslich. Die Werte der Löslichkeit im destillierten Wasser bei verschiedenen Temperaturen sind in der Tabelle I angegeben.
Tabelle I
45
Temperatur ( C) Löslichkeit ("/«) Gewicht/Volumen
20 0.0060
30 0.0082
40 0.0097
50 0.01 IO
Seine Löslichkeit kann jedoch durch Zusatz einer äquimofaren Menge einer Säure (pH 3.0 bis 3,2) stark erhöht werden, und zwar um mehr als 5O°/o.
Es ist ferner bekannt, daß Vitamin-B]-Säureadditionssalze, wie das Hydrochlorid, allgemein unter alkalischen Bedingungen instabil sind. Es hat sich jedoch gezeigt, daß O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid selbst unter alkalischen Bedingungen sehr stabil ist. Die Tabellen II und III nennen den prozentualen Restgehalt von Vitamin-B]-Hydrochlorid (Bi-HCl) und O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid (BTDS) unter alkalischen Bedingungen bei beschleunigten Afterungsversuchen.
509 779/430
Tabelle B1-HCI II Bi-HCI nach 120 Minuten B1-HCI
Restgehalt (%) in wäßrigen 96,5 96.0 BTDS 94,5
pH nach 30 Minuten 94,5 86,5 94,5 83,5
BTDS 67,0 lösungen (2 mg/ml) bei 100°C 45,5 84,5 20,0
5.0 96,5 60.0 nach 60 Minuten· 37,5 51,0 10,0 .
6.0 97.0 9.0 BTDS 4.5 49,0 2,0
7.0 91.5 96,5 15.0
8.0 83.5 96,0
9.0 56.0 78.0
65,0
26.5
pH 5.0 bis 7.0: Pufferlösung nach M ad 1 vain; pH 8.0 bis 9,0: Pufferlösung nach Clark—Lubus.
Tabelle III
Substanz
Bi-HCI
BTDS .
Restgehalt (°/o) auf Calciumcarbonatpulver
(200 mg/g) bei Raumtemperatur und einer
relativen Feuchtigkeit von 82%
nach
5 Tagen
59
100
nach 25 Tagen
12 94
nach 40 Tagen
94
Es wurde festgestellt, daß O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid gegen enzymatischen Abbau durch Thiaminase widerstandsfähiger ist als Vitamin-Bi-Hydrochlorid. Dies zeigt der folgende Versuch:
Je eine Mischung aus 1 ml einer Substratlösung, die 20 γ Vitamin-Bi-Hydrochlorid bzw. 22,8 γ O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid (äquivalent mit 20y Vitamin-Bi-Hydrochlorid) enthielt, 1 ml Pufferlösung und 3 ml einer Enzymlösung, die aus dem Kulturmedium von Bacillus thiaminolyticus (M. M.) oder Bacillus aneurinofyticus (K. A.) gewonnen worden war. wurde 1 Stunde bei 37°C bebrütet, und die Abbaugeschwindigkeit der Substanzen wurde nach der Thiochrom-Methode bestimmt.
Die Resultate sind in der Tabelle IV wiedergegeben.
Tabelle IV
Substanz
Bi-HCl
BTDS .
Abbau (%)
Bacillus M. M. nach 5 Tagen
X 5*) X 10*)
89,8
15,0
46,8
4,7
Bacillus K. A. nach 3 Tagen
X 30*) X 60*)
81,4 2,7
61,3 2,0
*) Verdünnung der Enzymlösung.
Durch Tierversuche ebenso wie durch klinische Erprobung wurde festgesteflt, daß O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid ansonsten eine dem Vitamin Bi ähnliche Aktivität besitzt. Außerdem ergibt sich bei oraler Verabreichung dieser Verbindung, daß der Blutspiegel des Vitamin-Bi-Gesamtgeha!tes seinen Höchststand schneller erreicht und länger beibehält als bei Verabreichung von Vitamin-Bi-Hydrochlorid und daß größere Mengen freies Vitamin Bi im Harn ausgeschieden werden, als es bei Vitamin-Bi-Hydrochlorid der Fall ist. Daraus folgt eine bessere Absorbierbarkeit von O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid in den Verdauungsorganen als von Vitamin-Bi-Hydrochlorid.
Denselben Vorteil besitzt das Verfahrensprodukt auch gegenüber dem Vitamin-Bi-Disulfid.
Bei dieser Sachlage ist O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid zur Behandlung von Vitamin-Bi-Mangelerscheinungen besser geeignet als Vitamin-Bi-Hydrochlorid. Es ist ferner als Verstärkungsmittel brauchbar in Fällen, wo ein solches Mittel in geringer Wasserlöslichkeit gewünscht wird, beispielsweise bei der Anreicherung von Mühlenprodukten, die vor dem Kochen gespült werden.
Gegenüber dem aus der deutschen Auslegeschrift 1042 590 bekannten S-Propyl-O-benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid weist das Verfahrensprodukt den Vorteil auf, daß es im Körper nicht wie jenes Propylmercaptan abspaltet, das infolge seines unangenehmen Geruchs die Verwendbarkeit der bekannten Verbindung schmälert. Entsprechendes gilt für das Vitamin-Bi-Propyldisulfid, das außerdem im Körper schlechter absorbiert wird und giftiger (LD50 oral: 1,6 g je Kilogramm Maus) ist als das Verfahrensprodukt (LD00 oral: 9 g je Kilogramm Maus).
Die Erfindung ist im nachstehenden an Hand von Ausführungsbeispielen erläutert.
Beispiel 1
10 ml Benzoylchlorid wurden unter Rühren zu einer Suspension von 20 g Vitamin-Bi-Disulfid in 20 ml wasserfreiem Pyridin bei Raumtemperatur eingetropft. Die Mischung wurde weitere 3 Stunden bei Raumtemperatur gerührt und dann über Nacht stehengelassen. Zur Entfernung des Pyridine wurde die Reaktionsmischung unter vermindertem Druck konzentriert, und der Rückstand wurde nach Zugabe kleiner Mengen 20%iger Natronlauge mit Chloroform extrahiert. Der Extrakt wurde mit kleinen Mengen einer wäßrigen Natriumbicarbonatlösung und anschließend mit Wasser gewaschen und mit Natriumsulfat entwässert. Dann wurde das Chloroform durch Verdampfung entfernt, und der Rest wurde mit 20 ml Benzol versetzt. Dabei kristallisierte O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid aus. Die Ausbeute betrug 20 g. Nach Umkristallisierung aus 99%igem Äthanol lag das Produkt in Form farbloser Prismen vor, die bei 146 bis 147°C schmolzen.
Analyse für C38H42O6N8S2 - 2 HCl · 2 H2O:
Berechnet ...C = 51,88, H = 5,50, N = 12,74; gefunden ...C = 52,02, H = 5,57, N = 12,74.
Beispiel 2
20 g Vitamin-Bi-Disulfid wurden in 200 ml Wasser suspendiert, und die Suspension wurde zur Auflösung der Teilchen mit 3,5 g konzentrierter Salzsäure versetzt. Die Mischung wurde dann mit Natronlauge alkalisch gemacht. 10 ml Benzoylchlorid wurden unter Rühren auf einem Eisbad zur Mischung zugetropft. Während dieses Vorganges wurde der pH-Wert der Mischung mit 20%iger Natronlauge im alkalischen Bereich gehalten. Die Mischung wurde bei Raumtemperatur weitere 3 Stunden gerührt.
Nach Einstellung des pH-Wertes auf 7 wurde die Mischung mit Chloroform extrahiert, und der Extrakt wurde wie im Beispiel 1 behandelt. Man erhielt 18 g O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid.
I 209 116
Beispiel 3
Das Verfahren von Beispiel 1 wurde wiederholt, jedoch wurden an Stelle des Benzoylchlorids 20 g Benzoesäureanhydrid verwendet. Man erhielt 16 g O-Benzoyl-Vitamin-Bj-Disulfid.
Beispiel 4
a) (Für diese Stufe wird ein Schutz nicht begehrt.) 24 g Natriumhydroxyd wurden in 140 ml Wasser gelöst. Diese Lösung wurde unter Rühren zu einer Lösung von 70 g Vitamin-Bi-Hydrochlorid und 100 ml Wasser auf einem Eisbad zugetropft. Zu der Mischung wurde eine Lösung von 25 g Jod und 35 g Kaliumiodid in 200 ml Wasser zugesetzt. Dadurch wurde in der Lösung Vitamin-Bi-Disulfid gebildet.
b) Bei Raumtemperatur wurden nun unter Umrühren 40 ml Benzoyfchlorid zu dem nach a) erhaltenen Reaktionsuemisch zugetropft. Währenddessen wurde der pH-Wert mit Natriumhydroxyd im alkalischen Bereich gehalten. Die Reaktionsmischung wurde dann über Nacht stehengelassen und anschließend mit Chloroform extrahiert. Der Extrakt wurde wie im Beispiel 1 behandelt. Man erhielt 50 g O-Benzoyl-Vitamin-Bj -Disulfid.
Beispiel 5
4.5 g O-Benzoyl-Vitamin Bi wurden in 460 ml Wasser gelöst. Die Lösung wurde auf einem Eisbad mit 7,5 ml 4 η-Natronlauge neutralisiert. Zu der Lösung wurde eine Lösung von 1,3 g Jod, 4 g Natriumjodid und 100 ml Wasser unter Umrühren bei der gleichen Temperatur zugetropft. Beim Fortschreiten der Reaktion trat ein weißer Niederschlag auf. Die Mischung wurde weitere 10 Minuten gerührt, und der Niederschlag wurde mit Äthylacetat extrahiert. Anschließend wurde der Extrakt mit Wasser gewaschen und getrocknet. Das Äthylacetat wurde bei vermindertem Druck verdampft, und 30 ml Benzol wurden zum Rückstand hinzugegeben, wodurch O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid auskristallisierte. Ausbeute 2.9 g (75,3% der Theorie).
Beispiel 6
Das Verfahren von Beispiel 5 wurde wiederholt, jedoch wurden 0.85 g 30%iges Wasserstoffperoxyd
ic und 40 ml Wasser an Stelle der Jod-Jodkalium-Lösung verwendet, und der pH-Wert der Mischung wurde während der Reaktion mit Essigsäure unter 12 gehalten. Man erhielt 2,8 g O-Benzoyl-Vitamin-B]-Disulfid.
is In gleicher Weise läßt sich Kaliumferricyanid an Stelle des Jods oder des Wasserstoffperoxyds als Oxydationsmittel benutzen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung eines Vitamin-Bi-Disulfidabkömmlings. dadurch gekennzeichnet, daß man entweder
    a) Vitamin-Bi-Disulfid in an sich bekannter Weise mit einem Benzoesäurehalogenid oder mit Benzoesäureanhydrid in Gegenwart eines
    Säureakzeptors acyliert oder
    b) O-Benzoyl-Vitamin Bi in an sich bekannter Weise in alkalischem wäßrigem Medium oxydiert
    und das nach der Arbeitsweise a) oder b) erhaltene O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid isoliert.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 929 551, 949 468;
    deutsche Auslegeschrift Nr. 1 042 590;
    »Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft«, Bd. 73, 1940. S. 941 bis 949.
    509779/430 1.66 O BunBesdruckerei Berlin
DE19611209116 1960-10-05 1961-09-13 Verfahren zur herstellung eines vitamin b tief 1 -disulfidabkoemmlings Expired DE1209116C2 (de)

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JP4086360 1960-10-05
JP5133360 1960-12-28

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ES (1) ES270253A1 (de)
GB (1) GB922444A (de)
MY (1) MY6900073A (de)
SE (1) SE218701C1 (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE929551C (de) * 1952-06-14 1955-06-27 Takeda Pharmaceutical Verfahren zur Herstellung neuer Vitamin-B-Abkoemmlinge
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DE1042590B (de) * 1952-02-06 1958-11-06 Takeda Pharmaceutical Verfahren zur Herstellung von Disulfidabkoemmlingen des Vitamin B

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