DE1209116B - Verfahren zur herstellung eines vitamin b1 -disulfidabkoemmlings - Google Patents
Verfahren zur herstellung eines vitamin b1 -disulfidabkoemmlingsInfo
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Description
κ ι ν D ι·: s R ι: ρ ν η l ι κ η ε ι; τ s c η la ν β
DK UTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
int. Cl: C07d
Deutsche KJ.: 12 ρ-7/01
Nummer: 1209116
Aktenzeichen: T 20754IV d/12 ρ
Anmeldetag: 13. September 1961
Auslegetag: 20. Januar 1966
•Es ist bekannt, daß Säureadditionssalze des Vitamins
Bj viele Nachteile haben, wie unangenehmen
Geruch, geringe Stabilität, Wasserlöslichkeit und beschränkte Absorption bei oraler Verabreichung.
Es ist ferner bekannt, daß manche Menschen Thiaminase. ein Vitamin B] zerstörendes Enzym, in
ihren Verdauungsorganen haben. Bei oraler Verabreichung von Vitamin-Bi-Säureadditionssalzen
können folglich keine Wirkungen festgestellt werden.
Es hat sich nun gezeigt, daß O-Benzoyl-Vitamin- ι ο
Bi-Disulfid diese Nachteile der Vitamin-Bi-Säureadditionssalze,
insbesondere des HydrochJorides, nicht hat.
Diese Verbindung wird erfindungsgemäß dadurch hergestellt, daß man entweder
a) Vitamin-Bj-Disulfid in an sich bekannter Weise
mit einem Benzoesäurehalogenid, z. B. dem Chlorid oder Bromid. oder mit Benzoesäureanhydrid
in Gegenwart eines Säureakzeptors, wie Natrium- oder Kaliumhydroxyd, Natrium-
oder Kaliumcarbonat oder Pyridin. acyliert oder
b) O-Benzoyl-Vitamin Bi in an sich bekannter
Weise in alkalischem wäßrigem Medium oxydiert
und das nach der Arbeitsweise a) oder b) erhaltene O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid isoliert.
Als Oxydationsmittel seien genannt: Jod. Wasserstoffperoxyd und Kaliumferricyanid. Der bevorzugte
pH-Bereich bei Methode b) liegt bei 10.0 bis 12,0.
Verfahren zur Herstellung eines
Vitamin Bj-Disulfidabkömmlings
Vitamin Bj-Disulfidabkömmlings
Anmelder:
Tanabe Seiyaku Co., Ltd., Osaka (Japan)
Vertreter:
Dr.W.MüHer-Bore
und Dipl.-Ing. H. Gralfs, Patentanwälte,
Braunschweig, Am Bürgerpark 8
Als Erfinder benannt:
Chikataro Kawasaki,
Isamu Utsumi, Kyoto;
Tadashi Fujita, Otsu;
Hiroshi Kobayashi, Nishinomiya (Japan)
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 5. Oktober 1960 (40 863),
vom 28. Dezember 1960 (51 333)
Das O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid hat folgende
Strukturformel:
N=C-NH2 CHO CH3-C C-CH«-N S-
Il Il \ /
N-CH C=C
CH3 CH2CH2OCOCbH5
O-Benzoyl-Vilamin-Bj-Disulfid ist nur wenig wasserlöslich.
Die Werte der Löslichkeit im destillierten Wasser bei verschiedenen Temperaturen sind in der
Tabelle I angegeben.
45
| Temperatur ( C) | Löslichkeit ("/«) Gewicht/Volumen |
| 20 | 0.0060 |
| 30 | 0.0082 |
| 40 | 0.0097 |
| 50 | 0.01 IO |
Seine Löslichkeit kann jedoch durch Zusatz einer äquimofaren Menge einer Säure (pH 3.0 bis 3,2)
stark erhöht werden, und zwar um mehr als 5O°/o.
Es ist ferner bekannt, daß Vitamin-B]-Säureadditionssalze,
wie das Hydrochlorid, allgemein unter alkalischen Bedingungen instabil sind. Es hat
sich jedoch gezeigt, daß O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid
selbst unter alkalischen Bedingungen sehr stabil ist. Die Tabellen II und III nennen den prozentualen
Restgehalt von Vitamin-B]-Hydrochlorid (Bi-HCl) und O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid (BTDS)
unter alkalischen Bedingungen bei beschleunigten Afterungsversuchen.
509 779/430
| Tabelle | B1-HCI | II | Bi-HCI | nach 120 Minuten | B1-HCI | |
| Restgehalt (%) in wäßrigen | 96,5 | 96.0 | BTDS | 94,5 | ||
| pH | nach 30 Minuten | 94,5 | 86,5 | 94,5 | 83,5 | |
| BTDS | 67,0 | lösungen (2 mg/ml) bei 100°C | 45,5 | 84,5 | 20,0 | |
| 5.0 | 96,5 | 60.0 | nach 60 Minuten· | 37,5 | 51,0 | 10,0 . |
| 6.0 | 97.0 | 9.0 | BTDS | 4.5 | 49,0 | 2,0 |
| 7.0 | 91.5 | 96,5 | 15.0 | |||
| 8.0 | 83.5 | 96,0 | ||||
| 9.0 | 56.0 | 78.0 | ||||
| 65,0 | ||||||
| 26.5 |
pH 5.0 bis 7.0: Pufferlösung nach M ad 1 vain; pH 8.0 bis 9,0: Pufferlösung nach Clark—Lubus.
Substanz
Bi-HCI
BTDS .
BTDS .
Restgehalt (°/o) auf Calciumcarbonatpulver
(200 mg/g) bei Raumtemperatur und einer
relativen Feuchtigkeit von 82%
nach
5 Tagen
5 Tagen
59
100
100
nach 25 Tagen
12 94
nach 40 Tagen
94
Es wurde festgestellt, daß O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid
gegen enzymatischen Abbau durch Thiaminase widerstandsfähiger ist als Vitamin-Bi-Hydrochlorid.
Dies zeigt der folgende Versuch:
Je eine Mischung aus 1 ml einer Substratlösung, die 20 γ Vitamin-Bi-Hydrochlorid bzw. 22,8 γ O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid
(äquivalent mit 20y Vitamin-Bi-Hydrochlorid)
enthielt, 1 ml Pufferlösung und 3 ml einer Enzymlösung, die aus dem Kulturmedium
von Bacillus thiaminolyticus (M. M.) oder Bacillus aneurinofyticus (K. A.) gewonnen worden
war. wurde 1 Stunde bei 37°C bebrütet, und die Abbaugeschwindigkeit der Substanzen wurde nach
der Thiochrom-Methode bestimmt.
Die Resultate sind in der Tabelle IV wiedergegeben.
Substanz
Bi-HCl
BTDS .
BTDS .
Abbau (%)
Bacillus M. M. nach 5 Tagen
X 5*) X 10*)
89,8
15,0
15,0
46,8
4,7
Bacillus K. A. nach 3 Tagen
X 30*) X 60*)
81,4 2,7
61,3 2,0
*) Verdünnung der Enzymlösung.
Durch Tierversuche ebenso wie durch klinische Erprobung wurde festgesteflt, daß O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid
ansonsten eine dem Vitamin Bi ähnliche Aktivität besitzt. Außerdem ergibt sich bei
oraler Verabreichung dieser Verbindung, daß der Blutspiegel des Vitamin-Bi-Gesamtgeha!tes seinen
Höchststand schneller erreicht und länger beibehält als bei Verabreichung von Vitamin-Bi-Hydrochlorid
und daß größere Mengen freies Vitamin Bi im Harn ausgeschieden werden, als es bei Vitamin-Bi-Hydrochlorid
der Fall ist. Daraus folgt eine bessere Absorbierbarkeit von O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid in
den Verdauungsorganen als von Vitamin-Bi-Hydrochlorid.
Denselben Vorteil besitzt das Verfahrensprodukt auch gegenüber dem Vitamin-Bi-Disulfid.
Bei dieser Sachlage ist O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid
zur Behandlung von Vitamin-Bi-Mangelerscheinungen besser geeignet als Vitamin-Bi-Hydrochlorid.
Es ist ferner als Verstärkungsmittel brauchbar in Fällen, wo ein solches Mittel in geringer Wasserlöslichkeit
gewünscht wird, beispielsweise bei der Anreicherung von Mühlenprodukten, die vor dem
Kochen gespült werden.
Gegenüber dem aus der deutschen Auslegeschrift 1042 590 bekannten S-Propyl-O-benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid
weist das Verfahrensprodukt den Vorteil auf, daß es im Körper nicht wie jenes Propylmercaptan
abspaltet, das infolge seines unangenehmen Geruchs die Verwendbarkeit der bekannten Verbindung
schmälert. Entsprechendes gilt für das Vitamin-Bi-Propyldisulfid, das außerdem im Körper
schlechter absorbiert wird und giftiger (LD50 oral: 1,6 g je Kilogramm Maus) ist als das Verfahrensprodukt (LD00 oral: 9 g je Kilogramm Maus).
Die Erfindung ist im nachstehenden an Hand von Ausführungsbeispielen erläutert.
10 ml Benzoylchlorid wurden unter Rühren zu einer Suspension von 20 g Vitamin-Bi-Disulfid in
20 ml wasserfreiem Pyridin bei Raumtemperatur eingetropft. Die Mischung wurde weitere 3 Stunden
bei Raumtemperatur gerührt und dann über Nacht stehengelassen. Zur Entfernung des Pyridine wurde
die Reaktionsmischung unter vermindertem Druck konzentriert, und der Rückstand wurde nach Zugabe
kleiner Mengen 20%iger Natronlauge mit Chloroform extrahiert. Der Extrakt wurde mit kleinen
Mengen einer wäßrigen Natriumbicarbonatlösung und anschließend mit Wasser gewaschen und mit
Natriumsulfat entwässert. Dann wurde das Chloroform durch Verdampfung entfernt, und der Rest
wurde mit 20 ml Benzol versetzt. Dabei kristallisierte O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid aus. Die Ausbeute
betrug 20 g. Nach Umkristallisierung aus 99%igem Äthanol lag das Produkt in Form farbloser Prismen
vor, die bei 146 bis 147°C schmolzen.
Analyse für C38H42O6N8S2 - 2 HCl · 2 H2O:
Berechnet ...C = 51,88, H = 5,50, N = 12,74; gefunden ...C = 52,02, H = 5,57, N = 12,74.
Berechnet ...C = 51,88, H = 5,50, N = 12,74; gefunden ...C = 52,02, H = 5,57, N = 12,74.
20 g Vitamin-Bi-Disulfid wurden in 200 ml Wasser suspendiert, und die Suspension wurde zur Auflösung
der Teilchen mit 3,5 g konzentrierter Salzsäure versetzt. Die Mischung wurde dann mit Natronlauge
alkalisch gemacht. 10 ml Benzoylchlorid wurden unter Rühren auf einem Eisbad zur Mischung zugetropft.
Während dieses Vorganges wurde der pH-Wert der Mischung mit 20%iger Natronlauge im
alkalischen Bereich gehalten. Die Mischung wurde bei Raumtemperatur weitere 3 Stunden gerührt.
Nach Einstellung des pH-Wertes auf 7 wurde die Mischung mit Chloroform extrahiert, und der Extrakt
wurde wie im Beispiel 1 behandelt. Man erhielt 18 g O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid.
I 209 116
Das Verfahren von Beispiel 1 wurde wiederholt, jedoch wurden an Stelle des Benzoylchlorids 20 g
Benzoesäureanhydrid verwendet. Man erhielt 16 g O-Benzoyl-Vitamin-Bj-Disulfid.
a) (Für diese Stufe wird ein Schutz nicht begehrt.) 24 g Natriumhydroxyd wurden in 140 ml Wasser
gelöst. Diese Lösung wurde unter Rühren zu einer Lösung von 70 g Vitamin-Bi-Hydrochlorid und
100 ml Wasser auf einem Eisbad zugetropft. Zu der Mischung wurde eine Lösung von 25 g Jod und 35 g
Kaliumiodid in 200 ml Wasser zugesetzt. Dadurch wurde in der Lösung Vitamin-Bi-Disulfid gebildet.
b) Bei Raumtemperatur wurden nun unter Umrühren 40 ml Benzoyfchlorid zu dem nach a) erhaltenen
Reaktionsuemisch zugetropft. Währenddessen wurde der pH-Wert mit Natriumhydroxyd im alkalischen
Bereich gehalten. Die Reaktionsmischung wurde dann über Nacht stehengelassen und anschließend
mit Chloroform extrahiert. Der Extrakt wurde wie im Beispiel 1 behandelt. Man erhielt 50 g
O-Benzoyl-Vitamin-Bj -Disulfid.
4.5 g O-Benzoyl-Vitamin Bi wurden in 460 ml
Wasser gelöst. Die Lösung wurde auf einem Eisbad mit 7,5 ml 4 η-Natronlauge neutralisiert. Zu der
Lösung wurde eine Lösung von 1,3 g Jod, 4 g Natriumjodid
und 100 ml Wasser unter Umrühren bei der gleichen Temperatur zugetropft. Beim Fortschreiten
der Reaktion trat ein weißer Niederschlag auf. Die Mischung wurde weitere 10 Minuten gerührt,
und der Niederschlag wurde mit Äthylacetat extrahiert. Anschließend wurde der Extrakt mit Wasser
gewaschen und getrocknet. Das Äthylacetat wurde bei vermindertem Druck verdampft, und 30 ml Benzol
wurden zum Rückstand hinzugegeben, wodurch O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid auskristallisierte. Ausbeute
2.9 g (75,3% der Theorie).
Das Verfahren von Beispiel 5 wurde wiederholt, jedoch wurden 0.85 g 30%iges Wasserstoffperoxyd
ic und 40 ml Wasser an Stelle der Jod-Jodkalium-Lösung
verwendet, und der pH-Wert der Mischung wurde während der Reaktion mit Essigsäure unter 12
gehalten. Man erhielt 2,8 g O-Benzoyl-Vitamin-B]-Disulfid.
is In gleicher Weise läßt sich Kaliumferricyanid an Stelle des Jods oder des Wasserstoffperoxyds als
Oxydationsmittel benutzen.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung eines Vitamin-Bi-Disulfidabkömmlings. dadurch gekennzeichnet, daß man entwedera) Vitamin-Bi-Disulfid in an sich bekannter Weise mit einem Benzoesäurehalogenid oder mit Benzoesäureanhydrid in Gegenwart einesSäureakzeptors acyliert oderb) O-Benzoyl-Vitamin Bi in an sich bekannter Weise in alkalischem wäßrigem Medium oxydiertund das nach der Arbeitsweise a) oder b) erhaltene O-Benzoyl-Vitamin-Bi-Disulfid isoliert.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 929 551, 949 468;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 042 590;
»Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft«, Bd. 73, 1940. S. 941 bis 949.509779/430 1.66 O BunBesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP4086360 | 1960-10-05 | ||
| JP5133360 | 1960-12-28 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1209116B true DE1209116B (de) | 1974-04-25 |
| DE1209116C2 DE1209116C2 (de) | 1974-04-25 |
Family
ID=26380386
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19611209116 Expired DE1209116C2 (de) | 1960-10-05 | 1961-09-13 | Verfahren zur herstellung eines vitamin b tief 1 -disulfidabkoemmlings |
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|---|---|
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| BR (1) | BR6132637D0 (de) |
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| DE (1) | DE1209116C2 (de) |
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| GB (1) | GB922444A (de) |
| MY (1) | MY6900073A (de) |
| SE (1) | SE218701C1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE929551C (de) * | 1952-06-14 | 1955-06-27 | Takeda Pharmaceutical | Verfahren zur Herstellung neuer Vitamin-B-Abkoemmlinge |
| DE949468C (de) * | 1954-04-01 | 1956-09-20 | Merck Ag E | Verfahren zur Herstellung eines Aneurinabkoemmlings |
| DE1042590B (de) * | 1952-02-06 | 1958-11-06 | Takeda Pharmaceutical | Verfahren zur Herstellung von Disulfidabkoemmlingen des Vitamin B |
-
1961
- 1961-09-05 ES ES270253A patent/ES270253A1/es not_active Expired
- 1961-09-05 CH CH1028161A patent/CH403772A/de unknown
- 1961-09-13 DE DE19611209116 patent/DE1209116C2/de not_active Expired
- 1961-09-18 BR BR132637/61A patent/BR6132637D0/pt unknown
- 1961-09-19 GB GB33477/61A patent/GB922444A/en not_active Expired
- 1961-10-03 BE BE608774A patent/BE608774A/fr unknown
-
1963
- 1963-02-19 SE SE178963A patent/SE218701C1/sv unknown
-
1969
- 1969-12-31 MY MY196973A patent/MY6900073A/en unknown
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1042590B (de) * | 1952-02-06 | 1958-11-06 | Takeda Pharmaceutical | Verfahren zur Herstellung von Disulfidabkoemmlingen des Vitamin B |
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Also Published As
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|---|---|
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| SE218701C1 (sv) | 1968-02-13 |
| ES270253A1 (es) | 1962-02-01 |
| BR6132637D0 (pt) | 1973-05-29 |
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| GB922444A (en) | 1963-04-03 |
| CH403772A (de) | 1965-12-15 |
| BE608774A (fr) | 1962-02-01 |
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