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DE1209034B - Verfahren zum Gelatinieren von fluessigen Salpetersaeureestern, fluessigen organischen Nitroverbindungen sowie von Mischungen dieser Stoffe - Google Patents

Verfahren zum Gelatinieren von fluessigen Salpetersaeureestern, fluessigen organischen Nitroverbindungen sowie von Mischungen dieser Stoffe

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Publication number
DE1209034B
DE1209034B DED40924A DED0040924A DE1209034B DE 1209034 B DE1209034 B DE 1209034B DE D40924 A DED40924 A DE D40924A DE D0040924 A DED0040924 A DE D0040924A DE 1209034 B DE1209034 B DE 1209034B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixtures
nitric acid
acid esters
liquid
nitro compounds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED40924A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Adolf Berthmann
Dr Clemens Franze
Dr Friedrich Kniess
Dr Paul Lingens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dynamit Nobel AG
Original Assignee
Dynamit Nobel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE653682D priority Critical patent/BE653682A/xx
Application filed by Dynamit Nobel AG filed Critical Dynamit Nobel AG
Priority to DED40924A priority patent/DE1209034B/de
Publication of DE1209034B publication Critical patent/DE1209034B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06BEXPLOSIVES OR THERMIC COMPOSITIONS; MANUFACTURE THEREOF; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS EXPLOSIVES
    • C06B25/00Compositions containing a nitrated organic compound
    • C06B25/10Compositions containing a nitrated organic compound the compound being nitroglycerine
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06BEXPLOSIVES OR THERMIC COMPOSITIONS; MANUFACTURE THEREOF; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS EXPLOSIVES
    • C06B23/00Compositions characterised by non-explosive or non-thermic constituents
    • C06B23/001Fillers, gelling and thickening agents (e.g. fibres), absorbents for nitroglycerine

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Emergency Medicine (AREA)
  • Materials For Medical Uses (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)

Description

  • Verfahren zum Gelatinieren von flüssigen Salpetersäureestern, flüssigen organischen Nitroverbindungen sowie von Mischungen dieser Stoffe Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Gelatinieren und Plastifizieren von Salpetersäureestern, organischen Nitroverbindungen, Mischungen von Salpetersäureestern oder organischen Nitroverbindungen und Mischungen dieser, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß man der zu gelatinierenden und plastifizierenden Verbindung oder Mischung lösliche nitrogruppenfreie Hochpolymere zusetzt.
  • Es ist bekannt, daß Salpetersäureester und organische Nitroverbindungen mit Nitrocellulose angedickt werden können. Nitrocellulose ist bekanntlich aber wenig handhabungssicher und zersetzt sich leicht. Sie wird deshalb nur in angefeuchteten Zustand (30 °/o Wasser oder Alkohol) transportiert und verwendet. Man bat daher schon lange vergeblich versucht, die Nitrocellulose in Spreng- und Treibmitteln durch andere gelatinierende Stoffe zu ersetzen.
  • Es wurde nun gefunden, daß man auch mit hochpolymeren, nitro- und perchloratgruppenfreien organischen Verbindungen Salpetersättreester, organische Nitroverbindungen, Mischungen von Salpetersäureestern oder organischen Nitroverbindungen und Mischungen dieser anaelatinieren und plastifizieren kann. Voraussetzung für die Eignung eines bestimmten Hochpolymeren Zinn Gelatinieren und Plastifizieren ist, daß die flüssigen Salpetersäureester und die flüssigen aromatischen Nitroverbindungen ein Lösungsvermögen für die Hochpolymeren besitzen. Diese Voraussetzung ist erGllt bei den Homo- bzw. Mischpolymerisaten ungesättigter Säuren und deren funktionellen Derivaten, z. B. den Mono- oder den Diestern (bei ungesättigten Dicarbonsäuren) und Säurcanhydriden u. a., ungesättigter Alkohole bzw. deren funktionellen Derivaten, z. B. den Mono- oder Diestern, den Äthern u. a., ungesättigter Ketone und ungesättigter Acetale. Aber auch die löslichen AdditIons- bzw. Kondensationsprodukte, z. B. von Aldehyden und phenolischen Verbindungen, von Diolen und Dicarbonsäuren sind zur Gelatinierzing und Plastifizierung gemäß dem vorliegenden Verfahren geeignet.
  • Mononiere ungesättiete Säuren iln Sinne der vorliegenden Erfindung sind die Aerylsäure, die in oder 1J-Stellung- substituierten Acrylsäuren, z. B.
  • Methacryls-iure, Äthacrylsäure, @:-Chloracrylsäure u. a., Undecylcnsäure, Sorbinsäure, Ölsäure, Zimtsäure, Maleinsäure, Furnarsäure, Itakonsäure u. a, Aber auch ungesiitti,-te cycloaliphatische Säuren, z. B. die durch Addition von Dienen an ungesättigte Säuren erhältlichen Verbindungen lassen sich zur Herstellung von plastifizierend und gelatinierend wirkenden Homo- bzw. Mischpolymerisaten verwenden.
  • Weitere geeignete hochmolekulare Plastifizierungsmittel lassen sich beispielsweise aus den ungesättigten Alkoholen oder deren funktionellen Derivaten, z. B. den Veresterungsprodukten des Vinylalkohols, Allylalkoliols, Isopropenylalkohols, Methallylalkohols, Crotylalkohols usw. gewinnen, aber auch Homo- und Mischpolymerisate der ungesättigten Äther dieser obengenannten Alkohole ergeben gute Plastifizierungs- und Gelatinierungsmittel.
  • Als Beispiele für ungesättigte Ketone, deren Polymerisate oder Mischpolymerisate zur Plastifzierung geeignet sind, sollen die Vinylketone, Allylketone und die Isopropenylketone genannt werden.
  • Aber auch die Homo- und Mischpolymerisate des Vinylpyrrolidons sind geeignet.
  • Unter den löslichen Kondensationsprodukten von Aldehyden und phenolischen Verbindungen, die sich zur Gelatinierung und Plastifizierung der genannten stickstoffhaltigen Verbindungen und deren Mischungen bzw. Gemischen eignen, sind jene löslichen Harze zu verstehen, die sich durch Kondensation eines Aldehyds (z. B. Formaldehyd oder Formaldehydträger, Acetalaldehyd, Furfurol, Acrolein u. a.) mit einer phenolischen Komponente (z. B. Phenol, Kresole, Xylenole, p-alkylsubstituierte Phenole, Resorcin u. a.) herstellen lassen.
  • Ein wesentlicher Vorteil dieser Gelatinen ist der rasche Viskositätsanstieg nach Zugabe des Andickmittels. Während Nitrocellulose in einem Sprengölgemisch 60:40 nach 48 Stunden bei Zimmertemperatur erst zwei Drittel seiner Endviskosität erreicht hat, wird z. B. der Endwert der Viskosität beim Einsatz von Polymethylmethacrylat ebenfalls bei Zimmertemperatur schon nach 70 Minuten erreicht. Ein weiterer Vorteil ist die Verwendung eines im Vergleich zur Nitrocellulose erheblich handhabungssicheren Plastifizierungs- bzw. Gelatinierungsmittels. Bei Verwendung von Polyestern mit olefinischen Doppelbindungen kann als zusätzlicher Vorteil eine Erhöhung der Stabilität der Salpetersäureester beobachtet werden.
  • Die Menge der neuen Plastifizierungs- bzw. Gelatinierungsmittel, die den Salpetersäureestern, den organischen Nitroverbindungen bzw. deren Mischungen zugesetzt wird, kann über einen weiten Bereich variiert werden. Die zugesetzte Menge des Plastifizierungsmittels ist keineswegs kritisch. Sie richtet sich erstens nach dem Polymerisationsgrad der hochmolekularen Verbindung und zweitens nach der geforderten Viskosität der zu gelatinierenden Verbindung oder Mischung. Da eine Vielzahl von hochmolekularen Verbindungen zur Plastifizierung und Gelatinierung geeignet sind, läßt sich einerseits durch die Wahl eines bestimmten Plastifizierungsmittels und andererseits eines bestimmten Polymerisationsgrades dann durch Variation der zugesetzten Menge die zu gelatinierende Verbindung oder Mischung auf jede gewünschte Viskosität und geforderte sprengtechnische Eigenschaft einstellen.
  • Die Zugabe der neuen Plastifizierungsmittel bzw. Gelatinierungsmittel kann entweder direkt zu den Salpetersäureestern, organischen Nitroverbindungen bzw. deren Mischungen erfolgen, aber auch eine vorherige Vermischung der hochmolekularen Verbindung oder eines Gemisches mit anderen festen oder flüssigen Komponenten und ein anschließendes Inkontaktbringen mit den Salpetersäureestern usw. im Stadium der Mischung ergibt die beschriebenen Effekte.
  • In den folgenden Beispielen wird gezeigt, wie diese neuen Quellstoffe befähigt sind, Salpetersäureester und organischen Nitroverbindungen usw. anzugelatinieren. Beispiel 1 In ein Gemisch aus Nitroglycerin-Nitroglykol (60: 40) wurden verschiedene Mengen feingepulverten Polymethacrylsäureesters (PME) eingerührt und nach 11/p Stunden die Viskosität der Mischungen in einem Rotationsviskosimeter bestimmt. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle wiedergegeben.
    PME
    Sc (rgefälle Viskosität (20°C)
    Gewichtsprozent sec-') (cP)
    0 15 11
    1 15 450
    2 15 2100
    3 15 4250
    1 30 320
    2 30 1700
    3 30 3170
    1 60 250
    2 60 1200
    3 60 2920
    Die in der obenstehenden Tabelle angeführten Gemische zeigen eine ausgeprägte Strukturviskosität und sind vollkommen durchsichtig und klar. Auch bei Zusatz einer weiteren quellbaren, hochpolymeren Verbindung, z. B. Polyvinylacetat, bleiben die Gelatinen noch durchsichtig. Sie führt zu einer zusätzlichen Viskositätserhöhung, d. h. daß auch ein Gemisch von quellbaren, hochpolymeren Stoffen zur Gelatinierung eingesetzt werden kann. Beispiel 2 In ein flüssiges Gemisch der isomeren Dinitrotoluole (Viskosität = 30 cP) wurde 1°/o Polymethacrylsäureester eingerührt und 5 Minuten auf 60°C erwärmt. Das Gemisch hatte bei einem Schergefälle von 24,5 sec-' und einer Temperatur von 20°C eine Viskosität von 879 cP. Beispiel 3 10 g einer 40°/»igen Lösung von Polyvinylacetat in Äthylacetat wurden mit 90 g Nitroglycerin vermischt. Nach Verdampfen des Äthylacetats auf dem Wasserbad entstand eine klare, homogene, viskose Lösung. Die Viskosität betrug bei einem Schergefälle von 24,5 sec-' und einer Temperatur von 20°C 528 cP. Reines Nitroglycerin besitzt eine Viskosität von etwa 35 cP. Beispiel 4 10 g eines Mischpolymerisats aus Äthylacrylat und Vinylchlorid, welches im Handel unter der Bezeichnung »Astralon« erhältlich ist, wurden in Aceton gelöst und mit 90 g Nitroglykol vermischt. Nach dem Abdampfen des Acetons entstand eine etwas trübe, hochviskose Lösung. Dieses Beispiel zeigt, daß auch Mischpolymerisate der erfindungsgemäßen Quellstoffe mit nichtquellfähigen Stoffen, wie Polyvinylchlorid, zum Gelatinieren geeignet sein können. Beispiel s Diäthylenglykoldinitrat wurde mit 2 Gewichtsprozent Polymethacrylsäureester versetzt. Die entstandene Gelatine hatte bei einem Schergefälle von 24,5 sec-' und bei einer Temperatur von 20°C eine Viskosität von 636 cP. Beispiel 6 Ein Gemisch von Nitroglycerin und Nitroglykol wurde mit 25 °/o eines im Handel unter der Bezeichnung »Leguval K 25 R« erhältlichen unvernetzten Polyesters versetzt. (Das Lösungsmittel Styrol wurde abgedampft.) Es entstand eine klare Lösung mit einer Viskosität von 210 cP (Schergefälle: 120 sec-). Beispiel ? Ein bei Zimmertemperatur flüssiges Isomerengemisch aus Dinitrotoluol wurde mit 10 Gewichtsprozent eines nichtgehärteten Phenol-Formaldehyd-Harzes versetzt. Es bildete sich eine klare viskose Lösung. Beispiel 8 Ein Gemisch von Nitroglycerin und Nitroglykol (60:40) wurde mit 30/, Polyvinylpyrrolidon (im Handel unter der Bezeichnung »Luviskol K90« erhältlich) versetzt. Die entstandene Gelatine besaß bei einem Schergefälle von 24,5 sec-' und einer Temperatur von 20°C eine Viskosität von 266 cP. Beispiel 9 Die 10%ige Lösung eines Mischpolymerisats aus 600/, Polyvinylpyrrolidon und 400/(, Polyvinylacetat (im Handel unter der Bezeichnung »Luviskol VA 64« erhältlich) in Sprengöl 60:40 zeigte unter den gleichen Meßbedingungen wie im Beispiel 8 eine Viskosität von 464 cP. Beispiel 10 Nitroglycerin wurde mit 8 Gewichtsprozent Polymethylmethacrylat angelatiniert und die sprengtechnischen Daten der Mischung bestimmt. Zum Vergleich wurde eine Sprenggelatine mit 501, Nitrocellulose hergestellt. Beide Sprenggelatinen hatten eine Detonationsgeschwindigkeit von 7700 m/sec und eine Bleiblockausbauchung von 625 bzw. 640 cm3. Es ist daher ohne weiteres möglich, die mit Nitrocellulose angedickten Sprengöle und Nitroverbindungen in Sprengstoffen durch die erfindungsgemäßen Gelatinen zu ersetzen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Gelatinieren und Plastifizieren von flüssigen Salpetersäureestern, flüssigen aromatischen Nitroverbindungen, Mischungen von Salpetersäureestern oder aromatischen Nitroverbindungen und Mischungen, dieser durch Zusatz hochmolekularer, organischer Verbindungen, d adurch gekennzeichnet, daß man den zu gelatinierenden oder plastifizierenden Verbindungen oder Mischungen ein oder mehrere in diesen lösliche nitro- und perchloratgruppenfreie Hochpolymere zusetzt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Hochpolymere zusetzt, die durch die Homo- oder Mischpolymerisation einer ungesättigten Säure, eines ungesättigten Alkohols, eines ungesättigten Ketons oder eines funktionellen Derivates einer ungesättigten Säure oder eines ungesättigten Alkohols entstanden sind.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Hochpolymere einen Polyester aus Diol und Dicarbonsäure, ein Harz einer phenolischen Verbindung oder ein Homo-oder Mischpolymerisat des Vinylpyrrolidins zusetzt. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschriften Nr. 534 616, 534 900, 883918, USA.-Patentschriften Nr. 2 594 996, 2 989 390, 3035948.
DED40924A 1963-02-19 1963-02-19 Verfahren zum Gelatinieren von fluessigen Salpetersaeureestern, fluessigen organischen Nitroverbindungen sowie von Mischungen dieser Stoffe Pending DE1209034B (de)

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