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DE1208791B - Schaltanordnung mit zwei gesteuerten Halbleitergleichrichtern - Google Patents

Schaltanordnung mit zwei gesteuerten Halbleitergleichrichtern

Info

Publication number
DE1208791B
DE1208791B DER33437A DER0033437A DE1208791B DE 1208791 B DE1208791 B DE 1208791B DE R33437 A DER33437 A DE R33437A DE R0033437 A DER0033437 A DE R0033437A DE 1208791 B DE1208791 B DE 1208791B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rectifier
switching arrangement
control electrode
arrangement according
transformer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER33437A
Other languages
English (en)
Inventor
Stuart C Rockafellow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robotron Corp
Original Assignee
Robotron Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robotron Corp filed Critical Robotron Corp
Priority to DER33437A priority Critical patent/DE1208791B/de
Publication of DE1208791B publication Critical patent/DE1208791B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/56Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
    • H03K17/72Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices having more than two PN junctions; having more than three electrodes; having more than one electrode connected to the same conductivity region
    • H03K17/725Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices having more than two PN junctions; having more than three electrodes; having more than one electrode connected to the same conductivity region for AC voltages or currents

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  • Rectifiers (AREA)

Description

  • Schaltanordnung mit zwei gesteuerten Halbleitergleichrichtern Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordung, in der zwei gesteuerte Halbleitergleichrichter verwendet werden, die entgegengesetzt gepolt zusammengeschaltet sind.
  • Die in derartigen Schaltanordnungen verwendeten Schaltelemente besitzen die Eigenart, daß der Stromfluß, nachdem er eingeleitet worden ist, so lange andauert, als Anodenpotential vorhanden ist, so daß es lediglich notwendig ist, den Stromfluß durch das zugehörige Schaltelement mit jeder Halbwelle der Speisespannung einzuleiten, um einen Stromfuß in der Schaltung über die ganze Halbwelle zu bewirken. Dies ist bisher bereits auf verschiedene Weise erreicht worden. Weiterhin ist es zur Erleichterung der Steuerung häufig üblich, steuerbare Mittel zur Inganb setzung des Stromflußes nur für das eine der entgegengesetzt zusammengeschalteten Schaltelemente vorzusehen und das andere automatisch zu starten. Bei derartigen Anordnungen braucht lediglich ein Schaltelement von außen gesteuert zu werden und das andere folgt nach. Bei Anordnungen dieser Art ist es bekannt, die Stromflußregelung durch Stromtorröhren unter den Handelsbezeichnungen Thyratron und Ignitron zu bewirken und zur Motorsteuerung, Widerstandsschweißung, Plattierung, Heizung, Beleuchtungsregelung und für viele andere industrielle Zwecke anzuwenden. Die für Stromtorröhren entwickelten Schaltungen sind jedoch bei gesteuerten Halbleitergleichrichtern nicht anwendbar.
  • Um in diesen Schaltanordnungen die vielen bekannten Vorteile der Festkörper-Schaltelemente ausnutzen zu können, besteht demgemäß ein Bedürfnis nach Schaltungen, bei denen die grundsätzliche Wirkungsweise der bekannten Schaltungen mit entgegengesetzt zusammengeschalteten Stromtorröhren eintritt, die jedoch zur Benutzung von gesteuerten Halbleitergleichrichtern geeignet sind.
  • Der Zweck und die Aufgabe der Erfindung bestehen demgemäß in folgendem: 1. Eine Schaltanordnung zu schaffen zur Erregung und Aberregung zweier Leiter von einer Wechselstromquelle in Abhängigkeit vom Öffnen und Schließen eines Schalters.
  • 2. Schaltungsanordnung der vorstehend erwähnten Art zu schaffen, die die Vorteile bekannter Schaltungen mit entgegengesetzt verbundenen Röhren aufweist, in der jedoch die Schaltorgane aus Festkörperelementen bestehen.
  • 3. Schaltungsanordnung der vorstehend erwähnten Art zu schaffen, in der gesteuerte Halbleitergleichrichter an Stelle von entgegengesetzt verbundenen Stromtorröhren benutzt sind. 4. Eine Schaltanordnung zu schaffen, die kompakt und robust gebaut werden kann, keine Hitze entwickelt, geringe Wartung erfordert und höhe Zuverlässigkeit besitzt, die ferner in gedruckter Schaltungstechnik ausgeführt werden kann und die auch in anderer Beziehung die verschiedenen bekannten Vorteile von Festkörper-Elementen, wie gesteuerten Halbleitergleichrichtern, auszunutzen gestattet.
  • 5. Eine Schaltungsanordnung der vorstehend erwähnten Art zu schaffen, in der zwei entgegengesetzt verbundene gesteuerte Halbleitergleichrichter an Stelle von Röhren benutzt sind, wobei eine Steuerung von außen nur bei einem Gleichrichter angewendet wird und der andere automatisch der Betriebsweise des ersten folgt.
  • Bei einer Schaltanordnung mit zwei gesteuerten Halbleitergleichrichtern wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Halbleitergleichrichter entgegengesetzt parallel verbunden zwischen zwei Wechselstromspeiseleitungen geschaltet sind und ein Steuerkreis vorgesehen ist, der eine Startspannung zur Herstellung der Leitfähigkeit an der Steuerelektrode des einen Gleichrichters in geeigneter zeitlicher übereinstimmung mit dem Auftreten einer positiven Spannung an der Anode dieses Gleichrichters erzeugt, und daß ein zweiter Steuerkreis vorgesehen ist, der zufolge des Sperrens dieses Gleichrichters wirksam wird und eine Startspannung zur Herstellung der Leitfähigkeit an der Steuerelektrode des anderen Gleichrichters in geeigneter zeitlicher Übereinstimmung mit dem Auftreten einer positiven Spannung an der Anode des anderen Gleichrichters erzeugt.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt F i g. 1 ein schematisches Schaltbild einer Ausführungsform der Erfindung, F i g. 2 den Stromfluß durch die Primärwicklung eines Transformators in Abhängigkeit lediglich vom leitenden Zustand des von außen gesteuerten Gleichrichters.
  • In F i g. 1 sind zwei Speiseleitungen 1 und 2 gezeigt, die in üblicher Weise mit einer Wechselstromquelle verbunden sind. Die Leitung 1 ist über einen Verbindungspunkt mit einem Ende der Primärwicklung 3 eines Transformatormotors 4 verbunden. Das andere Ende der Primärwicklung ist über einen Verbindungspunkt 6 mit der Anode eines gesteuerten Halbleitergleichrichters 7 verbunden, dessen Kathode mit einem Verbindungspunkt 8 und von hier mit der Leitung 2 verbunden ist. Die Steuerelektrode des Gleichrichters 7 ist über einen Schalter 9 und einen verhältnismäßig hochohmigen Widerstand 11 von beispielsweise 100 000 bis 500 000 Ohm und von hier über einen Gleichrichter 12 zur Leitung 1 zurückgeführt. Der Gleichrichter 12 ist so gepolt, daß ein Stromfluß von der Leitung 1 zur Steuerelektrode des gesteuerten Halbleitergleichrichters 7 zustande kommen kann. Dieser zuletzt erläuterte Kreis einschließilch der Steuerelektrode des Gleichrichters 7 bildet den Hauptsteuerkreis für das Zustandekommen des Stromflusses.
  • Ein weiterer gesteuerter Halbleitergleichrichter 13 ist mit seiner Anode an den Verbindungspunkt 8 und mit seiner Kathode über einen Verbindungspunkt 14 an den Punkt 6 angeschlossen.
  • Der Transformator 4 besitzt eine Sekundärwicklung 16, die den Ausgangskreis der dargestellten Schaltung bildet, und eine verhältnismäßig kleine zweite Sekundärwicklung 17. Die letztgenannte Sekundärwicklung ist mit einem Ende an den Verbindungspunkt 14 und mit dem anderen Ende an die positive Seite eines Gleichrichters 18 angeschlossen, dessen negative Seite über einen üblichen Schutzwiderstand 19 mit der Steuerelektrode des gesteuerten Halbleitergleichrichters 19 verbunden ist. Dieser Kreis mit Einschluß der Steuerelektrode des Gleichrichters 13 bildet den Hilfssteuerkreis.
  • Die Schaltung wird durch Schließen des Schalters 9 im Hauptsteuerkreis eingeschaltet. Da dieser Schalter in vielen verschiedenen Ausführungsformen ausgeführt werden kann, z. B. als manueller Schalter, als mechanischer Schalter, als elektrischer Schalter oder durch eine vollständige elektronische Schaltung gebildet werden kann, ist es möglich, durch das Schließen des Schalters verschiedene Arten von Steuerungsfunktionen auszuführen oder das Schießen von solchen abhängig zu machen.
  • Nach dem Schließen des Schalters 9 wird ein auf der Leitung 1 auftretender positiver Impuls gleichzeitig der Anode und der Steuerelektrode des Gleichrichters 7 zugeleitet. Dadurch wird der Gleichrichter 7 leitend und es entsteht ein Impuls in der Sekundärwicklung 16 und an den Ausgangsklemmen A und B der Schaltung. Bei Auftreten eines positiven Impulses auf der Leitung 2 verhindert der Widerstand der Gleichrichter 7 und 12 in Sperrichtung von der Kathode zur Anode den Durchgang dieses Impulses zu den diese Gleichrichter enthaltenden Stromkreisen. Infolgedessen ist für einen derartigen ;Impuls nur der Weg über den Gleichrichter 13 offen.
  • Bei Auftreten eines positiven Impulses auf der Leitung 1 "wird das übliche elektrische Feld um die Primärwicklung 3 erzeugt. Beim Aufhören des positiven Impulses bricht das Feld zusammen, und es wird ein kleiner, jedoch definierter Fluß in entgegengesetzter Richtung induziert. Dieser Fluß ist in dem Diagramm in F i g. 2 durch die Zacken 21 dargestellt. Dieser entgegengesetzt gerichtete Fluß durch die Wicklung 3 induziert einen kurzzeitigen und kleinen, jedoch ausreichenden Fluß in der Sekundärwicklung 17, der durch den Gleichrichter 18 hindurchgeht und eine positive Spannung an der Steuerelektrode des gesteuerten Halbleitergleichrichters 13 erzeugt. Da diese Spannung in dem Hilfssteuerkreis unmittelbar nach Aufhören des positiven Impulses auf der Leitung 1 entsteht, erscheint sie gleichzeitig mit dem Beginn des Impulses auf der Leitung 2. Infolgedessen wird der Gleichrichter 13 mit dem Beginn des Impulses auf der Leitung 2 leitend gemacht, so daß dieser Impuls über den Gleichrichter und die Primärwicklung 3 fließt. Dadurch erscheint der umgekehrte Impuls richtig in der Ausgangswicklung 16 und an den Klemmen A und B.
  • Wenn der positive Impuls wiederum auf der Leitung 1 austritt, so wiederholt sich der Zyklus, wenn der Schalter 9 noch geschlossen ist. Wenn der Schalter 9 inzwischen geöffnet worden ist, so entsteht keine Steuerspannung an dem Gleichrichter 7, so daß dieser nichtleitend wird. Wenn kein Stromfluß in der Primärwicklung 3 bei Auftreten eines Impulses auf der Leitung 1 entsteht, so ergibt sich kein zusammenbrechendes Feld und keine Ansprechspannung an der Steuerelektrode des Gleichrichters 13 und damit auch kein Stromfluß durch den Gleichrichter 13 bei Auftreten eines Impulses auf der Leitung 2.
  • Das Schließen des Schalters 9 startet somit einen Stromfluß zu Beginn des nächsten auf der Leitung 1 nach dem Schließen des Schalters 9 auftretenden positiven Impulses, ohne Rücksicht darauf, wann in bezug auf diese Impulse der Schalter geschlossen wird. Dies ist aus vorher erläuterten Gründen zur Erzielung genauer Einsatzzeiten wünschenswert. In entsprechender Weise setzt der Stromfluß beim öffnen des Schalters 9 mit dem Ende des nächsten nach dem Öffnen des Schalters auf der Leitung 2 auftretenden Impulses aus, ohne Rücksicht darauf, wann der Schalter in bezug auf die Impulse geöffnet wird. Infolgedessen werden die abgegebenen Impulse an den Ausgangsklemmen A und B unabhängig vom genauen Öffnen und Schließen des Schalters 9 immer mit dem Anfang eines Impulses auf der Leitung 1 einsetzen und mit dem Ende eines Impulses auf der Leitung 2 endigen.
  • Obwohl zur Erleichterung des Verständnisses eine bevorzugte Aufführungsform der Erfindung in ihren Einzelheiten dargestellt und erläutert wurde, so ist es klar, daß im Rahmen des Erfindungsgedankens Abwandlungen und Änderungen gegenüber dem dargestellten Beispiel vorgenommen werden können.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltanordnung mit zwei gesteuerten Halbleitergleichrichtern, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, daß die Halbleitergleichrichter entgegengesetzt parallel verbunden zwischen zwei Wechselstromspeiseleitungen geschaltet sind und ein Steuerkreis vorgesehen ist, der eine Startspannung zur Herstellung der Leitfähigkeit an der Steuerelektrode des einen Gleichrichters in geeigneter zeitlicher übereinstimmung mit dem Auftreten einer positiven Spannung an der Anode dieses Gleichrichters erzeugt, und daß ein zweiter Steuerkreis vorgesehen ist, der zufolge des Sperrens dieses Gleichrichters wirksam wird und eine Startspannung zur Herstellung der Leitfähigkeit an der Steuerelektrode des anderen Gleichrichters in geeigneter zeitlicher übereinstimmung mit dem Auftreten einer positiven Spannung an der Anode des anderen Gleichrichters erzeugt.
  2. 2. Schaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Steuerkreis zwischen einer Hauptelektrode des einen Gleichrichters und der Steuerelektrode des anderen Gleichrichters eingeschaltet ist.
  3. 3. Schaltanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Steuerkreis ein Energiespeicherorgan enthält, in dem die durch den leitenden Zustand des einen Gleichrichters zugeführte Energie beim Nichtleitendwerden dieses Gleichrichters zur Herstellung des leitenden Zustandes des anderen Gleichrichters ausgenutzt wird.
  4. 4. Schaltanordnung nach Anspruch 3, dadurch Qekennzeichnet, daß als Energiespeicherorgan ein Transformator vorgesehen ist.
  5. 5. Schaltanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärwicklung des Transformators zwischen einer Hauptelektrode des einen Gleichrichters und einer Speiseleitung geschaltet ist und -daß :der Transformator wenigstens zwei Sekundärwicklungen aufweist, von denen die eine mit den Ausgangsklemmen und die andere mit der Steuerelektrode des anderen Gleichrichters verbunden ist, so daß durch den Abfall des durch das Leiten des einen Gleichrichters in dem Transformator erzeugten Feldes der Startimpuls für das Leitendmachen des anderen Gleichrichters an dessen Steuerelektrode erzeugt wird.
  6. 6. Schaltanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende der zweiten Sekundärwicklung des Transformators über einen weiteren Gleichrichter mit der Steuerelektrode des zweiten Gleichrichters und das andere Ende dieser Sekundärwicklung mit der Kathode des zweiten Gleichrichters verbunden ist und .daß der weitere Gleichrichter derart gepolt ist, daß er positive Impulse zur Steuerelektrode des zweiten Gleichrichters durchläßt.
  7. 7. Schaltanordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem ersten Steuerkreis ein weiterer Gleichrichter und ein Schalter zwischen die eine Speiseleitung und die Steuerelektrode des einen Gleichrichters geschaltet sind, während die Anode des Gleichrichters mit der Speiseleitung verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1025 011, 1096417.
DER33437A 1962-08-31 1962-08-31 Schaltanordnung mit zwei gesteuerten Halbleitergleichrichtern Pending DE1208791B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1025011B (de) * 1952-09-09 1958-02-27 Rca Corp Steuereinrichtung mit einem Halbleiterkoerper mit zwei Zonen vom einen Leitungstyp und einer dazwischenliegenden Zone vom entgegengesetzten Leitungstyp, mit Sperrschichte zwischen einander angrenzenden Zonen
DE1096417B (de) * 1958-06-18 1961-01-05 Allis Chalmers Mfg Co Transistorschalter mit Schaltmitteln zur entgegengesetzt parallelen Verbindung der Emitter- und Kollektorelektroden der Transistoren und mit Mitteln zur Verbindung der Basiselektroden der Transistoren

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1025011B (de) * 1952-09-09 1958-02-27 Rca Corp Steuereinrichtung mit einem Halbleiterkoerper mit zwei Zonen vom einen Leitungstyp und einer dazwischenliegenden Zone vom entgegengesetzten Leitungstyp, mit Sperrschichte zwischen einander angrenzenden Zonen
DE1096417B (de) * 1958-06-18 1961-01-05 Allis Chalmers Mfg Co Transistorschalter mit Schaltmitteln zur entgegengesetzt parallelen Verbindung der Emitter- und Kollektorelektroden der Transistoren und mit Mitteln zur Verbindung der Basiselektroden der Transistoren

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