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DE1190549B - Vorrichtung zur elektronischen Steuerung eines Zweiphasenwechselstrommotors - Google Patents

Vorrichtung zur elektronischen Steuerung eines Zweiphasenwechselstrommotors

Info

Publication number
DE1190549B
DE1190549B DEB57931A DEB0057931A DE1190549B DE 1190549 B DE1190549 B DE 1190549B DE B57931 A DEB57931 A DE B57931A DE B0057931 A DEB0057931 A DE B0057931A DE 1190549 B DE1190549 B DE 1190549B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
windings
electronic control
fed
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB57931A
Other languages
English (en)
Inventor
John Charles Karlson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bendix Corp
Original Assignee
Bendix Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bendix Corp filed Critical Bendix Corp
Publication of DE1190549B publication Critical patent/DE1190549B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P23/00Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by a control method other than vector control
    • H02P23/24Controlling the direction, e.g. clockwise or counterclockwise

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Ac Motors In General (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur elektronischen Steuerung eines Zweiphasenwechselstrommotors Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur elektronischen Steuerung der Drehzahl und Drehrichtung eines aus einer einphasigen Wechselspannungsquelle gespeisten Zweiphasenwechselstrommotors, dessen miteinander unmittelbar und über einen Blindwiderstand verbundene Wicklungen über je einen Gleichrichter gespeist werden, in Abhängigkeit von der Phasenlage einer Steuerwechselspannung gegenüber der speisenden Wechselspannung als Bezugsspannung.
  • Bei einer bekannten derartigen Vorrichtung werden die Wicklungen des Motors über eine aus zwei Röhren, vorzugsweise Thyratons, bestehende elektronische Schaltanordnung gesteuert. Die Gitter der Röhren liegen über eine besondere Spannungsquelle an einer Sperrspannung, so daß die Motorwicklungen bei Gleichheit zwischen Steuerspannung und Bezugsspannung keinen Strom führen. Die Nachteile der bekannten Vorrichtung bestehen darin, daß einmal die Steuerung des Motors über zwei Röhren erfolgt, wodurch das Problem der ungleichmäßigen Alterung der beiden Röhren und der damit verbundenen notwendigen Ungenauigkeit nach einer bestimmten Anzahl von Betriebsstunden auftritt, zum anderen darin, daß es nur dank der Verwendung einer zusätzlichen Spannungsquelle möglich ist, die Gitterspannung an den Röhren so zu wählen, daß die Röhren normalerweise nicht leitend sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Vorrichtung zu verbessern, insbesondere einen Antrieb zu schaffen, der bei verbesserter Genauigkeit auch nach vielen Betriebsstunden einfacher aufgebaut ist. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß ein durch die Steuerspannung gesteuertes elektronisches Steuerelement mit beiden Wicklungen einerseits unmittelbar und andererseits über die als Dioden ausgebildeten Gleichrichter verbunden ist. Die so ausgebildete Vorrichtung hat den Vorteil, daß eine zusätzliche Spannungsquelle zur Erzeugung einer Sperrspannung nicht notwendig ist und daß die Steuerung über ein einziges elektronisches Schaltelement erfolgt, wodurch das Problem der unterschiedlichen Alterung einzelner Teile der Steuervorrichtung nicht auftreten kann. Die Vorrichtung nach der Erfindung ermöglicht somit bei einfachem Aufbau eine größere Genauigkeit der Steuerung.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung werden zwei Ausführungsarten bevorzugt. Die eine ist dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklungen über die Dioden mit der Sekundärwicklung eines primärseitig durch die Bezugsspannung gespeisten Transformators und das elektronische Steuerelement mit einer Mittelanzapfung der Sekundärwicklung verbunden sind; die andere ist dadurch gekennzeichnet, daß das elektronische Steuerelement an die Gleichstromdiagonale einer Vollweggleichrichterbrücke angeschlossen ist, an deren Wechselspannunasdiagonale die Bezugsspannung liegt und in der in zwei benachbarten Brückenzweigen die Reihenschaltung je einer Wicklung und einer Diode angeordnet ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung zweier in der Zeichnung schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele hervor.
  • F i g. 1 ist ein Schaltschema einer ersten Ausführungsform der Erfindung, bei der ein Transformator mit einer sekundärseitigen Mittelanzapfung zur Speisung des Zweiphasenmotors vorgesehen ist; F i g. 2 ist ein Schaltschema einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, bei der die Motorwicklungen in zwei Zweigen einer Vollweggleichrichterbrücke liegen.
  • In F i g. 1 ist ein elektronisches Steuerelement 10 in Form eines Leistungstransistors dargestellt, zwischen dessen Basis 11 und Emitter 12 eine Steuerspannung liegt. Der Kollektor 13 ist an eine Verbindung der Motorwicklungen 14 und 15 eines Zweiphasenwechselstrommotors 16 angeschlossen. Die entgegengesetzten Enden dieser Wicklungen sind in bekannter Weise mittels eines Blindwiderstandes 17, welcher als Kondensator dargestellt ist, miteinander verbunden. An die Verbindung der Wicklung 14 mit dem Kondensator 17 ist eine Diode 18 angeschlossen. In entsprechender Weise ist eine Diode 19 an die Verbindung der Wicklung 15 mit der anderen Klemme des Kondensators 17 angeschlossen. Die Dioden 18 und 19 sind nach Art eines Vollweggleichrichters an die gegenüberliegenden Enden der eine Mittelanzapfung aufweisenden Sekundärwicklung 20 eines Transformators 21 angeschlossen. Die Primärwicklung 22 des Transformators 21 wird von einer Wechselspannung als Bezugsspannung gespeist. Die Mittelanzapfung der Sekundärwicklung 20 ist an den Emitter 12 des Transistors angeschlossen und schließt damit den Stromkreis. Im Betrieb hat der Leistungstransistor vorzugsweise keine Vorspannung, verhindert bei Nichtvorhandensein einer Steuerspannung einen Motorstrom und wird nur bei positiven Anteilen der Steuerwechselspannung durchlässig. Je nach Phasenlage der Steuerspannung gegenüber der Bezugsspannung wird von dieser die eine oder die andere Halbwelle durchgelassen, die je nach Polarität durch die Diode 18 oder die Diode 19 fließt. Die Drehrichtung des Motors ist davon abhängig, durch welche Wicklung die durchgelassene Halbwelle unmittelbar fließt. Wenn die Steuerspannung sich in gleicher Phasenlage mit der Bezugsspannung befindet, so daß z. B. die Diode 18 leitet, dann fließt der Strom unmittelbar durch die Wicklung 14, während durch die Wicklung 15 infolge der Wirkung des Blindwiderstandes 17 ein um etwa 90° verschobener Strom fließt. Der Motor läuft dann z. B. rechts herum. Hat die Steuerspannung mit Bezug auf die Bezugsspannung eine entgegengesetzte Phasenlage, so fließt ein Strom unmittelbar durch die Wicklung 15, während durch die Wicklung 14 infolge der Wirkung des Kondensators, wie oben beschrieben, ein um 90° verschobener Strom fließt. Der Motor läuft dadurch z. B. links herum. Aus dieser Betriebsweise folgt, daß bei fehlender Vorspannung des Leistungstransistors nur dann Strom durch die Wicklungen 14 oder 15 fließt, wenn eine Steuerwechselspannung vorhanden ist. Der Motor und die Steuervorrichtung erwärmen sich daher bei fehlender Steuerspannung nicht und nehmen keine Leistung auf.
  • Bei der zweiten Ausführungsform der Erfindung nach F i g. 2 ist eine Vollweggleichrichterbrückenschaltung vorgesehen und statt des in F i g. 1 gezeigten Transformators 21 mit einer Mittelanzapfung werden zwei zusätzliche Dioden 31, 32 benötigt. Bei dieser Vorrichtung wird die Steuerspannung ebenfalls zwischen Basis 11 und Emitter 12 des als Transistor dargestellten elektronischen Steuerelementes 10 angelegt. Der Kollektor 13 ist an die Verbindung der Motorwicklungen 14 und 15 des zu steuernden Zweiphasenwechselstrommotors angeschlossen. Die entgegengesetzten Enden der Wicklungen 14 und 15 sind in bekannter Weise mittels eines Blindwiderstandes 17, der als Kondensator dargestellt ist und demselben Zweck wie der in F i g. 1 gezeigte Kondensator dient, miteinander verbunden. Die Dioden 18, 19, 31 und 32 bilden mit den Motorwicklungen 14 und 15 eine Brückenschaltung. Die Diode 18 ist mit der Motorwicklung 14 und der Diode 31 in Reihe geschaltet. In ähnlicher Weise ist die Diode 19 in Reihenschaltung mit der Motorwicklung 15 und der Diode 32 verbunden. Die Verbindung der Dioden 31 und 32 ist mit einem Ende eines Emitterwiderstandes 34 verbunden, dessen anderes Ende mit dem Emitter 12 des Transistors verbunden ist und dadurch den Stromkreis schließt. Die Bezugsspannung wird der Wechselstromdiagonale der Brücke zwischen der Verbindung der Dioden 18 und 31 und der Verbindung der Dioden 19 und 32 zugeführt. Die Arbeitsweise der Brückenschaltung ist grundsätzlich die gleiche wie die für F i g. 1 beschriebene. Es hat sich gezeigt, daß diese Steuervorrichtung eine gute Fähigkeit zur Unterdrückung unerwünschter, um 90° verschobener Anteile der Steuerspannung sowie eine hohe Ansprechgeschwindigkeit hat. Um der Vorrichtung den günstigsten Aufbau zu geben, wurde festgestellt, daß es empfehlenswert ist, der Motorwicklung 14 einen Kondensator 35 und der Motorwicklung 15 einen Kondensator 36 parallel zu schalten. Diese Kondensatoren bewirken eine Erhöhung des Drehmomentes, das in dem Motor entwickelt wird. Dies wird darauf zurückgeführt, daß die Zeit innerhalb jedes Zyklus, in welcher die einzelnen Wicklungen tatsächlich elektrische Energie erhalten, erhöht wird.
  • Bei der Arbeitsweise der in F i g. 1 und 2 gezeigten Ausführungsformen wurde die Steuerwechselspannung einem Transistor ohne Vorspannung zugeführt. Es wird jedoch darauf hingewiesen, daß der Transistor auch als abgewandelter Verstärker der Klasse A betrieben werden kann. Wenn ein Verstärker der Klasse A verwendet wird, fließt Strom nicht nur einer Halbwelle durch die Wicklungen des Motors und entwickelt positive und negative Drehmomente. Da die Drehmomente entsprechend der Phasenlage zwischen Steuerspannung und Bezugsspannung im allgemeinen ungleich sind, findet eine Drehrichtungssteuerung des Motors statt. Für gewisse Anwendungsgebiete kann eine Betriebsweise mit einem abgewandelten Verstärker der Klasse A wünschenswert sein, da gegenüber den gegenwärtig gebräuchlichen Anlagen noch bemerkenswerte Energieeinsparungen erzielt werden, wenn in Betracht gezogen wird, daß bei Nichtvorhandensein eines Steuersignals in keiner der Motorwicklungen Strom fließt.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur elektronischen Steuerung der Drehzahl und Drehrichtung eines aus einer einphasigen Wechselspannungsquelle gespeisten Zweiphasenwechselstrommotors, dessen miteinander unmittelbar und über einen Blindwiderstand verbundene Wicklungen über je einen Gleichrichter gespeist werden, in Abhängigkeit von der Phasenlage einer Steuerwechselspannung gegenüber der speisenden Wechselspannung als Bezugsspannung, dadurch gekennzeichn e t, daß ein durch die Steuerspannung gesteuertes elektronisches Steuerelement (10) mit beiden Wicklungen (14, 15) einerseits unmittelbar und andererseits über die als Dioden (18, 19) ausgebildeten Gleichrichter verbunden ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklungen (14,15) über die Dioden (18,19) mit der Sekundärwicklung (20) eines primärseitig durch die Bezugsspannung gespeisten Transformators (21) und das elektronische Steuerelement (10) mit einer Mittelanzapfung der Sekundärwicklung verbunden sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elektronische Steuerelement (10) an die Gleichstromdiagonale einer Vollweggleichrichterbrücke angeschlossen ist, an deren Wechselstromdiagonale die Bezugsspannung liegt und in der in zwei benachbarten Brückenzweigen die Reihenschaltung je einer Wicklung (14, 15) und einer Diode (18, 19) angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als elektronisches Steuerelement (10) ein Transistor dient, dem die Steuerspannung zwischen Basis (11) und Emitter (12) zugeführt ist und dessen Kollektor (13) unmittelbar mit den Wicklungen (14,15) verbunden ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Wicklungen (14, 15) je ein Kondensator (35, 36) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 807 764, 2 761124, 2627594.
DEB57931A 1959-05-22 1960-05-20 Vorrichtung zur elektronischen Steuerung eines Zweiphasenwechselstrommotors Pending DE1190549B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US815033A US3155892A (en) 1959-05-22 1959-05-22 Motor control system

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1190549B true DE1190549B (de) 1965-04-08

Family

ID=25216674

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB57931A Pending DE1190549B (de) 1959-05-22 1960-05-20 Vorrichtung zur elektronischen Steuerung eines Zweiphasenwechselstrommotors

Country Status (2)

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US (1) US3155892A (de)
DE (1) DE1190549B (de)

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Also Published As

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