DE1208640B - Einrichtung in Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, zur Erhoehung der Bodenhaftung - Google Patents
Einrichtung in Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, zur Erhoehung der BodenhaftungInfo
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Description
DEUTSCHES
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Int. α.:
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Anmeldetag:
Aüslegetag:
B62d
Deutsche Kl.: 63 c - 60
1208 640
H4087611/63c
7. November 1960
5. Januar 1966
H4087611/63c
7. November 1960
5. Januar 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung in Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, zur
Erhöhung der Bodenhaftung.
Es ist bekannt, bei Kraftfahrzeugen die Motorhaube im Bereich der Vorderräder so niedrig zu halten,
daß durch die erhöhte Strömungsgeschwindigkeit zwischen Kraftfahrzeugunterseite und Straßenoberfläche
eine Druckverminderung eintritt, die die Bodenhaftung und damit die Straßenlage des Fahrzeuges
verbessern soll.
Es ist ferner bekannt, bei Kraftfahrzeugen mit stumpfem hinterem Ende die Bodenhaftung und
Fahrweise dadurch zu verbessern, daß eine Anzahl von Düsen, die das stumpfe Ende des Fahrzeuges
umgeben, mit Luft versorgt werden, welche das hinter dem Fahrzeug herrschende Wirbelgebiet ausfüllt.
Nach einem anderen bekannten Vorschlag zur Verbesserung der Bodenhaftung hat man am vorderen
bzw. am hinteren Ende des Fahrzeuges Strömungskanäle angeordnet, die einerseits durch die
Karosserie des Fahrzeuges und andererseits durch ein flügeiförmiges Profil begrenzt werden und wodurch
ein Ausgleich der Über- und Unterdruckgebiete oberhalb und unterhalb des Fahrzeuges vorgenommen
wird. Dabei können in die Strömungskanäle die Kühler zur Kühlung der Motoren eingebaut
sein.
Diese bekannten Einrichtungen sind aber nur wirksam bzw. erhöhen die Bodenhaftung der damit
ausgestatteten Fahrzeuge nur dann, wenn sich die Fahrzeuge in Fahrt befinden, wodurch entsprechende
Luftmengen mit entsprechender Geschwindigkeit durch die düsenförmigen Öffnungen strömen. Zum
Erzielen verbesserter Bodenhaftung ist dabei eine bestimmte verhältnismäßig hohe Geschwindigkeit
erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zu schaffen, durch die die Bodenhaftung
von Fahrzeugen, auf die große Kräfte einwirken können, erhöht wird und insbesondere auch dann
erhöht wird, wenn die Fahrzeuge stillstehen. Derartige große Kräfte können auftreten bei Planierraupen,
Lastkraftwagen und auch bei militärischen Fahrzeugen wie Panzerwagen und Geschützen auf
Selbstfahrlafetten. Bei Geschützen mit Selbstfahrlafette ist z. B. eine erhöhte Bodenhaftung im
Moment des Schusses von Vorteil. Diese erhöhte Bodenhaftung soll durch einfache Mittel veränderbar
und unterbrechbar sein, und die Mittel zum Verbessern der Bodenhaftung sollen einfach sein
und wirtschaftlich arbeiten.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in der Einrichtung in Fahrzeugen, insbesondere
Kraftfahrzeugen, zur Erhöhung der Bodenhaftung
Kraftfahrzeugen, zur Erhöhung der Bodenhaftung
Anmelder:
Eric Hurst, Longeross, Chertsey, Surrey
(Großbritannien)
Vertreter:
Dr. K. R. Eikenberg, Patentanwalt,
Hannover, Am Klagesmarkt 10-11
Als Erfinder benannt:
Eric Hurst, Longeross, Chertsey, Surrey
(Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 11. November 1959 (38 251)
Mitte des Fahrzeuges ein sich durch dieses nach oben hindurch erstreckender Kanal, in diesem ein
Gebläse und über dem Außenmantel an sich bekannte Strömungskanäle angeordnet sind, wobei das
Gebläse Luft von unterhalb des Fahrzeuges ansaugt und durch den Kanal und die Strömungskanäle
schräg nach außen und unten drückt.
Die Leistung des Gebläses ist vorzugsweise veränderbar, damit die Stärke der Bodenhaftung bzw.
das unter dem Fahrzeug erzeugte Teilvakuum verändert werden kann.
Der Auslaß des Gebläses ist über eine Ringleitung mit einer ringförmigen Öffnung verbunden, die um
den Umfang der unteren Fläche des Fahrzeuges verläuft. Zur Erhöhung der Bodenhaftung bzw. zur
leichteren Herstellung eines Teilvakuums unterhalb des Fahrzeuges kann dieses auf seinem Umfang an
der Unterseite mit einem beweglichen ringförmigen Vorhang versehen sein, der sich auf dem Erdboden
abstützt.
Durch die erfindungsgemäße Einrichtung in Fahrzeugen kann die Bodenhaftung willkürlich geändert
werden. Bewegt sich das Fahrzeug über einen Boden, der eine normale Bodenhaftung ergibt, ist die Einrichtung
außer Betrieb. Trifft jedoch das Fahrzeug auf Bodenverhältnisse, die eine erhöhte Bodenhaftung
erfordern, kann sie eingeschaltet oder in Betrieb gehalten und entsprechend geregelt werden.
509 777/247
3 4
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den ersetzt, und es sind besondere Kanäle 44, die durch
Zeichnungen dargestellt. Es zeigen Regelklappen 46 gesteuert werden, vorgesehen. Wenn
Fig. 1 bis 4, 6 und 7 Vertikalschnitte durch das Fahrzeug als Schwebefahrzeug betrieben wird,
sechs verschiedene Ausgestaltungen des Erfindungs- folgt der Luftstrom den Pfeilen H, während er den
gegenstandes in verschiedenen Fahrzeugen und 5 Pfeilen T folgt, wenn das Fahrzeug mit erhöhter
Fig. 5 eine Seitenansicht eines sogenannten Vor- Bodenhaftung arbeitet. Die Ventile48 und 50 regeln
hangs. den Strom der Luft in und durch die Kanäle 18 und
Das in Fig. 1 gezeigte Fahrzeug besitzt einen 14 von unten und von oben.
äußeren Mantel 10 und einen inneren Mantel 12, Fig. 4 zeigt eine weitere Ausgestaltung, bei der
die einen ringförmigen Raum 14 zwischen sich bil- io die beiden Gebläseräder 30 und 32 gemäß F i g. 2
den. Das Fahrzeug ruht auf vier oder mehr Zwil- zu einem einfachen Zentrifugalgebläse 52 vereinigt
lingsrädern 16, von denen zwei in der Stirnansicht sind,
in F i g. 1 gezeigt sind. Damit das Fahrzeug befriedigend arbeitet, kann
Innerhalb des Fahrzeuges befindet sich ein verti- ein flexibler Vorhang 61 in der Nähe der Äuslaß-
kaler zylindrischer Kanal 18, in dem ein Gebläse 20 15 leitung oder Öffnungen des ringförmigen Raumes 14
od. dgl. angeordnet ist, das beispielsweise von einer vorgesehen sein, z. B. unmittelbar unterhalb der
Verbrennungskraftmaschine 22 angetrieben wird. Der schwenkbaren Befestigung der Regelklappen 40, die
Kanal 18 führt in den ringförmigen Raum 14, der in Fig. 2 gezeigt sind, und zwischen den Austritts-
nach außen und unten mit einer ringförmigen Aus- . öffnungen 34 und 36. Dieser Vorhang kann aus
Iaßöffnung24 versehen ist, welche einige Zentimeter 20 einem plastischen Material hergestellt sein oder aus
oberhalb des Erdbodens um den unteren Umfangs- einer Anzahl von überlappenden Metallplatten
teil der unteren Fläche des Fahrzeuges verlaufend (Fig. 5) bestehen, die mit Rädern63 versehen sind,
angeordnet ist. ; wobei sich jede Platte vertikal bewegen kann. Die
Wenn die Bodenhaftung des Fahrzeuges erhöht Anordnung eines derartigen Vorhanges ergibt den
werden soll, wird mittels des Gebläses 20 od. dgl. 25 Vorteil, daß die Länge des Luftvorhanges, der aus
ein Teil der Luft aus dem Raum 26 zwischen dem den ringförmigen Austrittsöffnungen austritt, im
Boden des Fahrzeuges und dem Erdboden abgesaugt. wesentlichen konstant gehalten werden kann.
Die Luft wird nach oben durch ein Sieb od. dgl. Eine Abänderung der Ausgestaltung nach F i g. 2
zum Zurückhalten von Teilchen hindurchgesaugt bis 4 ist für die beiden ringförmigen Auslaßöffnun-
und gelangt zum oberen Ende des Kanals 18, von 30 gen 34 und 36 vorgesehen, um diese durch eine ein-
wo sie nach außen durch den ringförmigen Raum 14 zige veränderbare Öffnung zu ersetzen, welche zwi-
zur Auslaßöffnung 24 strömt. Die aus der Auslaß- sehen einer Stellung, in der sie nach innen geneigt
öffnung 24'" ausströmende Luft bildet einen nach ist, und einer Stellung, in der sie nach außen geneigt
außen geneigten »Vorhang«, der dazu dient, Luft ist, hin- und herbewegt werden kann. In diesem Fall
am Eintreten in den teilweise evakuierten Raum 26 35 ist der obenerwähnte Vorhang aus Metall oder PIa-
zu hindern. Das Sieb 28 kann" auch unterhalb des stik vorzugsweise an der veränderbaren Öffnung, so
Kanals 18 angeordnet sein, vorausgesetzt, daß es im- daß sich der Vorhang mit dieser bewegt,
stände ist, Erde oder andere Materialteilchen am Bei den Fahrzeugen gemäß Fig. 1 bis 4 tritt die
Eintreten und Beschädigen des Gebläses 20 zu hin- Luft, die unterhalb des Fahrzeuges abgesaugt wird,
dem. 40 in einen ringförmigen Raum, der nach außen und
Durch Regeln der Drehzahl des Gebläses 20 oder unten zu einer oder mehreren ringförmigen Aus-
der Steigung der Flügel des Gebläserades kann der trittsöffnungen führt, die einige Zentimeter oberhalb
Luftdruck in dem Raum 26 gesteuert werden. Da- des Erdbodens liegen.
durch ist die Bodenhaftung des Fahrzeuges ver- F i g. 6 zeigt ein Fahrzeug, welches dem in F i g. 4
änderbar. 45 gezeigten ähnlich ist. Das Gebläse 52 ist in vertikaler
Fig. 2 bis 4 zeigen die Anwendung der Erfindung Richtung verstellbar, so daß der Querschnitt der
auf ein an sich bekanntes Schwebefahrzeug, d. h. auf Austrittsöffnungen 54 und 56 der Gebläseleitungen
ein Fahrzeug, welches auf einem Luftkissen getragen 58 und 60 verändert werden kann. Außerdem ist die
wird. Die Anordnung in Fig. 2 ist ähnlich der in Austrittsöffnung54 des Kanals 58 relativ zur Aus-Fig.
1 dargestellten, mit Ausnahme der Anordnung 50 trittsöffnung56 des Kanals60 so gestaltet, daß die
zweier Gebläse 30 und 32 an Stelle eines Gebläses Luftmenge, welche aus der Austrittsöffnung 56
20, und der ringförmige Raum 14 weist zwei Aus- strömt, auch Luft aus der Leitung 58 enthält. Mit
laßöffnungen 34 und 36 an Stelle einer einzigen anderen Worten, das Absaugen der Luft aus dem
Auslaßöffnung auf. Wenn das Fahrzeug als Schwebe- Raum 26 unterhalb des Fahrzeuges wird nicht nur
fahrzeug betrieben wird, wird das Ventil 38 in die in 55 durch das Gebläse 52 bewirkt, sondern auch durch
ausgezogenen Linien dargestellte Stellung bewegt, einen Ejektoreffekt der Luft, die durch die Leitung
und der Luftstrom folgt den Pfeilen H. Wenn jedoch 60 strömt; Ein weiterer Vorteil dieser Ausgestaltung
das Fahrzeug auf dem Boden ruht und seine Boden- liegt darin, daß der Luftvorhang, der an den Aushaftung
erhöht werden' soll, wird das Ventil 38 in die trittsöffnungen 34 und 36 des Ringraumes 14 erzeugt
in gestrichelten Linien dargestellte Stellung bewegt, 60 wird, in erster LMe durch Luft aufrechterhalten
so daß der Luftstrom den Pfeilen T folgt. Die Aus- wird, die aus der Atmosphäre oberhalb des Fahrtrittsöffnungen
34' und 36 werden durch Regel- zeuges gesaugt wird und nicht nur aus dem Raum 26.
klappen 40 gesteuert, die gleichzeitig mit dem Ventil Das Gebläse 52 kann durch eine Regeleinrichtung
umgeschaltet werden. '62 von Hand oder selbsttätig gesteuert vertikal ver-
Fig. 3 zeigt eine abgeänderte Ausgestaltung des 65 schoben werden. Wenn selbsttätige Regelung vorin
Fig. 2 gezeigten Fahrzeuges. Hier sind die beiden gesehen ist, steht die Regeleinrichtung 62 unter der
Gebläse 30 und 32 durch ein einfaches veränderbares Kontrolle einer Überwachungseinrichtung 64, die auf
und/oder in der Steigung umkehrbares Gebläserad 42 den Luftdruck in dem Raum 26 anspricht. An Stelle
eines beweglichen Gebläses können auch verstellbare Ventile verwendet werden, um den Querschnitt der
Austrittsöffnungen 54 und 56 zu verändern.
Das Gebläse 52 in Fig. 6 kann aber auch aus zwei Teilen bestehen, so daß sich eine unabhängige Regelung
für die Austrittsöffnungen 54 und 56 ergibt. Eine derartige Ausgestaltung gestatte eine unterschiedliche
Drehzahl der beiden Teile durch die gleiche Antriebseinrichtung.
Das Fahrzeug in F i g. 7 stellt eine Weiterentwicklung des Fahrzeuges nach Fig. 6 dar.
Das Fahrzeug nach F i g. 7 unterscheidet sich von dem nach F i g. 6 dadurch, daß die Luft in der Leitung
60 von einem äußeren ringförmigen Kanal 68 kommt, der eine ringförmige öffnung 70 in der Nähe
des Bodens und in der Nähe der Austrittsöffnungen 34 und 36 des ringförmigen Kanals 14 aufweist. Der
Vorteil dieser Ausgestaltung besteht darin, daß die in die Leitung 68 durch die öffnung 70 eintretende
Luft den Luftdruck unmittelbar außerhalb des Vorhanges, der durch die Luft erzeugt wird, die aus der
Austrittsöffnung 34 heraustritt, verringert. Dadurch wird es leichter, ein teilweises Vakuum innerhalb
des Raumes 26 unterhalb des Fahrzeuges aufrechtzuerhalten.
In gewissen Fällen mag es vorteilhaft sein, wenn der in Fig. 5 gezeigte flexible Vorhang 61 so ausgeführt
ist, daß er den Boden, auf dem das Fahrzeug ruht, tatsächlich berührt und dadurch nur
kleine Öffnungen verbleiben, durch die Luft in den teilweise evakuierten Raum 26 von außen nachströmen
kann. Diese Ausgestaltung ist auf alle oben beschriebenen Fahrzeuge anwendbar.
Die Erfindung kann außer in die bereits beschriebenen Fahrzeuge auch in Transportfahrzeuge und
Gliederfahrzeuge eingebaut werden.
Die Patentansprüche 2 bis 12 haben nur patentrechtliche Bedeutung in Verbindung mit dem Patentanspruch
1.
40
Claims (12)
1. Einrichtung in Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, zur Erhöhung der Bodenhaftung,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte des Fahrzeuges ein sich durch dieses nach
oben hindurch erstreckender Kanal (18), in diesem ein Gebläse (22) und über dem Außenmantel
an sich bekannte Strömungskanäle (14) angeordnet sind, wobei das Gebläse (22) Luft von Unterhalb
des Fahrzeuges ansaugt und durch den Kanal (18) und die Strömungskanäle (14) schräg
nach außen und unten drückt
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistung des Gebläses (22)
veränderbar ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß des Gebläses
(22) über eine ringförmige. Leitung (14) mit einer ringförmigen öffnung (z.B. 24) verbunden
ist, die um den Umfang der unteren Fläche des Fahrzeuges führt.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Einlaßleitung des
Gebläses (22) ein Sieb (28) angeordnet ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein beweglicher, ringförmiger
Vorhang (61) am Rand der unteren Fläche des Fahrzeuges angeordnet ist (Fig. 5).
6. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Regelklappe (40) in der
ringförmigen Öffnung angeordnet ist, durch die in der einen Stellung Luft nach innen und in der
zweiten Stellung Luft nach außen gerichtet werden kann.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (22) so ausgestaltet
und regelbar ist, daß ein Luftstrom in zwei Richtungen gelenkt werden kann (Fig. 3).
8. Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (22) umsteuerbar
ist (Fig. 3).
9. Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (22) zwei
Gebläseräder (30, 32 in Fig. 2) besitzt, die Luftströme in zwei verschiedene Richtungen richten.
10. Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (22) zwei
Einlaßöffnungen besitzt, so daß Luft aus zwei verschiedenen Richtungen angesaugt wird (F i g. 4).
11. Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (22) zwei
Einlaßöffnungen besitzt, von denen die eine über eine ringförmige Leitung (68) mit einer ringförmigen
öffnung (70) verbunden ist, die um den Umfang der unteren Fläche des Fahrzeuges verlaufend
angeordnet ist (Fig. 7).
12. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß auf Druck ansprechende
Einrichtungen (64) auf der Unterseite des Fahrzeuges angeordnet sind, die Regeleinrichtungen
(62) für das Absaugen der Luft beeinflussen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 364 276;
französische Patentschriften Nr. 916 198,
1150725,1240721;
1150725,1240721;
USA.-Patentschrift Nr. 2 037 942;
Buch von Freiherr Reinhard Koenig-Fachsenfeld,
»Aerodynamik des Kraftfahrzeugs«, 1951,
S. 186, Umschau Verlag Fft/M.
S. 186, Umschau Verlag Fft/M.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 777/247 12.65 © Bundesdruckerei Berlin
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