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DE10022536A1 - Mühlensichter - Google Patents

Mühlensichter

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DE10022536A1
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DE
Germany
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Withdrawn
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DE10022536A
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English (en)
Inventor
Markus Schmitt
Winfried Ruhkamp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Loesche GmbH
Original Assignee
Loesche GmbH
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Publication date
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Priority to AT01106480T priority patent/ATE301500T1/de
Priority to EP01106480A priority patent/EP1153661B1/de
Priority to DK01106480T priority patent/DK1153661T3/da
Priority to DE50107012T priority patent/DE50107012D1/de
Publication of DE10022536A1 publication Critical patent/DE10022536A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C23/00Auxiliary methods or auxiliary devices or accessories specially adapted for crushing or disintegrating not provided for in preceding groups or not specially adapted to apparatus covered by a single preceding group
    • B02C23/08Separating or sorting of material, associated with crushing or disintegrating
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Abstract

Ein Mühlensichter, insbesondere ein trennscharfer Wälzmühlensichter, wird durch horizontale Leiteinrichtungen im Bereich des statischen Leitapparates optimiert. Der statische Leitapparat weist vorzugsweise verstellbare, strömungsoptimierte Leitklappen auf, welche einen zylindrischen Stabkorbsichter umgeben. Die horizontalen Leiteinrichtungen des statischen Leitapparates führen zu einer Vergleichmäßigung der Anströmung der Rotorleisten und zu einer verbesserten Trennschärfe.

Description

Die Erfindung betrifft einen Mühlensichter, insbesondere einen Wälzmühlensichter, gemäß dem Oberbegriff des An­ spruchs 1.
Aus der DE 36 17 746 A1 ist eine Wälzmühle mit einem aufge­ setzten Sichter bekannt, welcher einen feststehenden Leit­ klappenkranz und einen konzentrisch dazu angeordneten, ro­ tierenden Lamellensichtkorb aufweist. Zwischen dem Sichter­ gehäuse und dem Leitklappenkranz ist ein zylindrischer Ringraum ausgebildet, welcher zu einer Geschwindigkeits­ erhöhung des mit dem zu sichtenden Mahlgut beladenen Fluids führen soll. Die feststehenden Leitklappen des Leitklappen­ kranzes sind zur tangentialen Anströmung des rotierenden Lamellensichtkorbes in Drehrichtung und die Lamellen des Sichtkorbes in Gegenrichtung angestellt, wodurch das Sicht­ ergebnis verbessert werden soll. Durch den vor dem Leit­ klappenkranz ausgebildeten Ringraum, der nach unten bis in die Mühle hinein mittels eines Doppelmantels verlängert werden kann, und die damit erreichbare Geschwindigkeits­ erhöhung des Fluids soll sich die Anströmung des Leitklap­ penkranzes über die gesamte Höhe vergleichmäßigen und ein vorzeitiges Ausfallen grober Grieße verhindert werden.
Aus der EP 0 204 412 B1 ist ein Mühlensichter bekannt, dessen rotierender Lamellensichtkorb von einem einstellba­ ren Leitschaufelsystem konzentrisch umgeben ist. Das Leitschaufelsystem besteht aus zwei oder mehr Leitschaufelsät­ zen, welche übereinander auf stationären Ringen angeordnet und unabhängig voneinander verstellbar sind.
Der bei den vorgenannten Mühlensichtern verwendete Lamel­ len- oder Leistenrotor weist in der Regel eine Leistenzahl auf, welche mindestens doppelt so hoch ist wie bei den Stan­ dardsichtern, welche einen konusförmigen Leistenrotor mit an einem Doppelkonusrotor angeschraubten, schräggestellten Sichtleisten aufweisen.
Zur Reduzierung der damit verbundenen, relativ hohen Her­ stellungskosten wurde bereits ein trennscharfer Sichter vorgeschlagen (deutsche Patentanmeldung 199 61 837.2), wel­ cher die Vorteile eines Leistenrotors bezüglich der Auf­ hängung und Lagerung und insbesondere in Bezug auf die An­ zahl der Rotorleisten übernimmt und mit Hilfe eines Leit­ klappenkranzes eine rein dynamische Sichtung ermöglicht. Der Leitklappenkranz weist verstellbare und strömungsopti­ mierte Leitklappen auf, welche einen von der Mühle aufstei­ genden Mahlgut-Fluid-Strom zu einer tangentialen bis radia­ len Anströmung der Rotorleisten, welche senkrecht und nicht mehr schrägstehend angeordnet sind und eine radiale Dimen­ sionierung aufweisen, zwingt.
Dabei wird eine trennscharfe Sichtung ohne eine vorgeschal­ tete statische Sichtung durch strömungsoptimierte Leitklap­ pen erreicht, welche eine abgerundete Anströmkante und we­ nigstens ein Leitblech aufweisen und gegenüber den Rotor­ leisten des Leistenrotors derart angestellt werden können, dass sich eine parallele Strömung ohne Einschnürung bei der Abströmung oder eine sich erweiternde Abströmung mit Diffu­ soreffekt einstellt. Der vorgeschlagene trennscharfe Sich­ ter weist vorteilhaft nicht nur Rotorleisten wie beim LOESCHE-Kreisel-/Korb-Sichter der Bauart LKS, sondern auch dessen Sichtergehäuse und Sichteroberteil, Antrieb und An­ triebswelle auf. Der Raum für die aufsteigende Mahlgut- Fluidströmung verengt sich somit über die Höhe des Leit­ klappenkranzes, wodurch der Partikelstrom in die Strömungs­ kanäle des Leitklappenkranzes hinein beschleunigt wird.
Es ist bekannt, dass bei einem Wälzmühlensichter, welcher in die Wälzmühle integriert ist bzw. auf dem Mühlengehäuse sitzt, die Mahlgutpartikel des Zweiphasengemisches aufgrund ihrer Trägheit die Tendenz haben, nahezu bis zu der Sichter­ decke zu strömen. Von dort werden die Partikel aufgrund der vom Mühlenventilator erzeugten Schleppkraft des Fluids zur Rotationsachse des Sichters umgelenkt. Verschleißspuren an den Leitklappen beweisen, dass die Partikelkonzentration im oberen Bereich der Leitklappen besonders hoch ist und eine gleichmäßige Radialgeschwindigkeit über die Höhe der Rotor­ leisten nicht erreicht werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Mühlensichter für ein aufsteigendes Mahlgut-Fluidgemisch, insbesondere einen Wälzmühlensichter, zu schaffen, welcher bei vergleichbar niedrigen Herstellungskosten eine hohe Trennschärfe und eine Vergleichmäßigung der Anströmung der Rotorleisten über deren Höhe gewährleistet.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des An­ spruchs 1 gelöst. Zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestal­ tungen sind in der Figurenbeschreibung und in den Unter­ ansprüchen enthalten.
Die Erfindung geht von dem Grundgedanken aus, eine mög­ lichst gleichmäßige Radialgeschwindigkeit über die Höhe der Rotorleisten durch eine horizontale Unterteilung der Strömungskanäle des statischen Leitapparates zu erreichen. Ver­ suche haben ergeben, daß eine Anordnung horizontaler Zwi­ schenringe am Leistenrotor zu keiner Veränderung der Beauf­ schlagung der oberen Bereiche der Rotorleisten führt. Eine gemäß der Erfindung vorgenommene horizontale Unterteilung im Bereich des Leitklappenkranzes, derart, daß jeweils von zwei Leitklappen gebildete Strömungskanäle in Teilkanäle unterteilt werden, führt überraschenderweise nicht nur zu einer Vergleichmäßigung der Radialkomponente des Fluids über die Höhe der Rotorleisten, sondern auch zu einer Ver­ gleichmäßigung des Partikelstroms über die Höhe der Rotor­ leisten und zu einer verbesserten Trennschärfe der Sich­ tung.
Es wurde gefunden, daß durch eine horizontale Unterteilung der Strömungskanäle des Leitklappenkranzes in mehrere, übereinander angeordnete Teilkanäle eine deutlich reduzier­ te Partikelkonzentration in jedem Bereich der Rotorleisten erreicht werden kann, während bei den herkömmlichen Strö­ mungskanälen ohne horizontale Unterteilungs- oder Leitein­ richtungen eine erhöhte Beaufschlagung der oberen Rotorlei­ stenbereiche zu verzeichnen ist.
Die durch die Unterteilung der Strömungskanäle des Leit­ klappenkranzes erreichte Reduzierung der Vertikalkomponente bei Vergleichmäßigung der Radialkomponente des Partikel­ stroms und die damit verbundene Vergleichmäßigung des Par­ tikelstroms über die Höhe der Rotorleisten kann mit einem besseren und schnelleren Abfließen einer im Sichtraum zwi­ schen den Rotorleisten und dem Leitklappenkranz gebildeten Grießewolke erklärt werden. Bei einem konzentrierten Parti­ kelangebot im oberen Bereich des Leitklappenkranzes wird auch der Leistenrotor in einem vergleichbaren Bereich an seinem oberen Ende beaufschlagt. In dem Sichtraum zwischen dem Leistenrodem Leistenrotor und dem Leitklappenkranz tritt eine relativ hohe Konzentration des vom Rotor abgewiesenen Überkorns in Form einer Grießewolke auf. Diese Grießewolke passiert un­ ter Schwerkrafteinwirkung den Sichtraum bzw. Sichtspalt von oben nach unten über dessen gesamte Höhe, ehe sie in den strömungsberuhigten Grießekonus unterhalb der Leitklappen fällt. Während des Passierens des Sichtspaltes wird die Grießewolke jedoch ständig von dem Fluid, welches vom Mahl­ raum nach oben und durch die Strömungskanäle des Leitklap­ penkranzes strömt, wieder angeblasen. Bei Strömungskanälen des Leitklappenkranzes ohne eine horizontale Unterteilung geschieht dieses Anblasen mit einer deutlichen vertikalen Strömungskomponente in den Strömungskanälen der Leitklap­ pen, welche nach oben und nur gering einwärts gerichtet ist. Diese vertikale Strömungskomponente behindert jedoch erheblich den freien Fall der konzentrierten Grießewolke. Mit Hilfe der erfindungsgemäßen horizontalen Leiteinrich­ tungen in den Strömungskanälen des Leitklappenkranzes wird die vertikale Strömungskomponente verringert oder ausge­ schaltet und die radiale Strömungskomponente relativ zur Gesamtgeschwindigkeit verstärkt, so dass ein Anblasen der Grießewolke nach oben nicht mehr auftritt bzw. auf ein Mi­ nimum reduziert ist und ein ungehindertes Abfließen der nun entzerrten Grießewolke nach unten erfolgen kann.
Aufgrund des ungehinderten Abflusses der vom Leistenrotor abgewiesenen Grobpartikel wird durch die erfindungsgemäße horizontale Unterteilung der Strömungskanäle der Leitklap­ pen eine Verbesserung der Trennschärfe des Sichters er­ reicht. Die über die gebildeten Teilkanäle aufgefächerte Zufuhr des Partikelstroms aus dem Leitklappensystem zu den Rotorleisten führt zu einer Reduzierung der spezifischen Rotorbelastung, wie sie bisher im oberen Rotorbereich be­ steht. Während nach dem bekannten Stand der Technik eine konzentrierte Beanspruchung eines oberen Bereichs der Sichtleisten auftritt, werden bei dem erfindungsgemäßen Mühlensichter die Rotorleisten über ihre gesamte Höhe mit einem annähernd gleichen Massenstrom an Partikeln beauf­ schlagt, so dass es zu einer Absenkung der maximalen spezifischen Leistenbeanspruchung des Leistenrotors kommt.
Es ist vorteilhaft, eine horizontale Unterteilung der Strömungskanäle mit Hilfe von Leiteinrichtungen, insbeson­ dere horizontalen Leitblechen, welche beabstandet überei­ nander angeordnet werden können, durchzuführen.
Zweckmäßigerweise werden die horizontalen Leitbleche an den Leitklappen befestigt, beispielsweise angeschweißt. Um ei­ nem Verschleiß der horizontalen Leitbleche entgegenzuwir­ ken, empfiehlt es sich, die Leitbleche zumindest an ihrer Anströmseite verschleißfest auszubilden und z. B. mit einem verschleißfesten Material, einer Panzerung oder einer Be­ schichtung zu versehen.
In einer besonders einfachen und kostengünstigen Ausbildung sind die horizontalen Leitbleche in einem gleichmäßigen Ab­ stand übereinander an den Leitklappen befestigt.
Grundsätzlich ist es zweckmäßig, die Abstände zwischen den Leitblechen so zu wählen, dass die Strömungswiderstände des Mahlgut-Fluid-Gemisches über die gesamte, horizontal unter­ teilte Höhe der Strömungskanäle des Leitklappenkranzes annähernd konstant bleibt.
In Abhängigkeit von dem zu sichtenden Mahlgut und dem ge­ forderten Feingut kann es vorteilhaft sein, die horizonta­ len Leitbleche mit einem sich nach oben oder nach unten verringernden Abstand anzuordnen.
Bei Leitklappen, welche fest und nicht verschwenkbar zu ei­ nem Leitklappenkranz angeordnet sind, können die horizonta­ len Leitbleche jeweils an zwei benachbarten Leitklappen ei­ nes Strömungskanals fest angeordnet, insbesondere ver­ schweißt werden.
Bei Leitklappenkränzen mit verstellbar angeordneten Leit­ klappen ist es vorteilhaft, die horizontalen Leitbleche fliegend an den Leitklappen zu befestigen. Wenn die Leit­ bleche dabei jeweils nur an einer Seite der Leitklappen ho­ rizontal angeordnet werden, ist es für eine veränderbare winklige Anstellung der Leitklappen sinnvoll, die Leitble­ che derart auszubilden, dass ein Verstellabstand zur be­ nachbarten Leitklappe vorhanden ist.
In einer weiteren Ausbildungsvariante sind die horizontalen Leitbleche an beiden Seiten einer Leitklappe fliegend be­ festigt, wobei beide Leitbleche eine gleiche oder eine un­ terschiedliche Breite aufweisen können.
Für eine wirkungsvolle Unterteilung der Strömungskanäle des Leitklappenkranzes ist es zweckmäßig, die horizontalen Leitbleche von zwei benachbarten Leitklappen derart auszu­ bilden, dass sie sich mit ihren freien Kantenbereichen überlappen. Die Befestigung der sich überlappenden Leitble­ che an den benachbarten Leitklappen sollte derart erfolgen, dass sie in dem Überlappungsbereich nur mit einem geringen Abstand, jedoch gegeneinander verstellbar übereinanderlie­ gen.
Bei Mühlensichtern mit strömungsoptimierten Leitklappen, welche beispielsweise gemäß der deutschen Patentanmeldung 199 61 837.2 ausgebildet sind, ist es zweckmäßig, die hori­ zontalen Leitbleche an den vertikalen Leitblechen der Leit­ klappen zu befestigen.
In einer weiteren Ausbildungsvariante kann die horizontale Unterteilung der Strömungskanäle des Leitklappenkranzes mit Hilfe von horizontalen Leitringen bzw. Ringsegmenten vorge­ nommen werden. Die horizontalen Leitringe oder Ringsegmente können dann an den Anströmkanten, beispielsweise Anström­ rohren, der strömungsoptimierten Leitklappen befestigt wer­ den. Eine Verstellung der Leitklappen wird durch horizonta­ le Ausnehmungen, welche komplementär zu den Leitringen bzw. Ringsegmenten beispielsweise schlitzartig ausgebildet sein können, gewährleistet.
Versuche haben gezeigt, dass ein trennscharfer Sichter gemäß der deutschen Patentanmeldung 199 61 837.2 durch er­ findungsgemäß unterteilte Strömungskanäle des Leitklappen­ kranzes weiter optimiert werden kann. Durch Strömungssimu­ lationen konnte nachgewiesen werden, dass durch horizontale Leitbleche im Leitklappenkranz eine erheblich stärkere Ra­ dialkomponente der Strömungslinien erreicht wird und nicht nur eine Gasströmung, sondern auch eine Partikelströmung eine stärkere Umlenkung erfährt und das Angebot der Parti­ kel über die Höhe des Sichterrotors vergleichmäßigt wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einer Zeichnung weiter erläutert; in dieser zeigen in einer stark schema­ tisierten Darstellung
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Mühlensichter;
Fig. 2 einen ausschnittsweisen Horizontalschnitt des erfindungsgemäßen Mühlensichters gem. Fig. 1
Fig. 3 eine ausschnittsweise Ansicht eines von zwei fest angeordneten Leitklappen gebildeten Strömungskanals mit horizontalen Leitblechen und
Fig. 4 eine ausschnittsweise Ansicht eines von ver­ stellbaren Leitklappen gebildeten Strömungs­ kanals mit horizontalen Leitblechen.
Fig. 1 zeigt einen Wälzmühlensichter 2, welcher in eine Wälzmühle (nicht dargestellt) integriert oder auf diese aufgesetzt werden kann. Der Wälzmühlensichter 2 ist ein trennscharfer Sichter, bei welchem es sich um einen Stab­ korbsichter mit einem vorgeschalteten Leitklappensystem handelt. Der Wälzmühlensichter 2 weist im Wesentlichen ein Gehäuse 30, ein Gehäuseoberteil 31 mit Austrittsstutzen für Feingut 34, einen Leistenrotor 6 mit senkrecht angeordneten Rotorleisten 7 und einen konzentrisch zum Leistenrotor 6 angeordneten Leitklappenkranz 4 auf, zwischen denen ein Sichtraum 17 ausgebildet ist.
Ein in einer Drallströmung aus einem Düsenkranz der Wälz­ mühle (nicht dargestellt) aufwärts strömendes Mahlgut-Fluid- Gemisch 3 gelangt in den Mühlensichter 2, welcher sich im Bereich des Leitklappenkranzes 4 nach oben verjüngt. Die Rotorleisten 7 des zylindrischen Leitenrotors 6 weisen na­ hezu die gleiche Höhe wie die Leitklappen 5 des Leitklap­ penkranzes 4 auf.
Die Leitklappen 5 des Leitklappenkranzes 4 sind strömungs­ optimiert ausgebildet und können für eine tangentiale bis radiale Abströmung um eine vertikale Achse 9 verstellt wer­ den (siehe auch Fig. 2). Um eine über die gesamte Höhe rei­ chende gleichmäßige Anströmung der Rotorleisten 7 und eine verbesserte Trennwirkung des Mühlensichters 2 zu erreichen, sind im Bereich des Leitklappenkranzes 4 horizontale Leit­ einrichtungen 8 angeordnet. Als horizontale Leiteinrichtun­ gen sind Leitbleche 8 in einer weitgehend horizontalen Aus­ richtung an den Leitklappen 5 befestigt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind jeweils fünf horizontale Leitble­ che 8 in den jeweils von zwei Leitklappen 5 gebildeten Strömungskanälen 13 angeordnet und bilden sechs Teilkanäle 23 für eine aufgefächerte Anströmung der Rotorleisten 7.
Die Strömungskanäle 13 und Teilkanäle 23 gehen aus den Fig. 2 bis 4 hervor, in denen Ausbildungsvarianten der ho­ rizontalen Leiteinrichtungen bzw. Leitbleche 8 und ihre An­ ordnung im Bereich des Leitklappenkranzes 4 dargestellt sind.
Fig. 2 zeigt in einer Draufsicht einen Ausschnitt eines Ho­ rizontalschnitts durch den Mühlensichter 2. Auf einem Ba­ sisblech 18 sind verstellbare, strömungsoptimierte Leit­ klappen 5 zu einem Leitklappenkranz 4 angeordnet und umge­ ben einen Leistenrotor 6 konzentrisch. Die Rotorleisten 5 des Leistenrotors 6 können als Z-Leisten gemäß dem unteren Teil der Fig. 2 oder als radial ausgerichtete Flachstäbe von geringerer radialer Ausdehnung als die Z-Leisten ausge­ bildet sein (siehe oberer Teil in Fig. 2).
Die Leitklappen 5 weisen jeweils ein Anströmrohr als abge­ rundete Anströmkante 10 und ein vertikales Leitblech 11 auf, welches tangential an der Anströmkante 10 mit Hilfe von Befestigungselementen 16, z. B. Befstigungsflanschen, befestigt ist. Die Leitklappen 5 sind um eine vertikale Achse 9 verstellbar und bilden Strömungskanäle 13 mit einem Diffusoreffekt. Es wird auf die bereits zitierte deutsche Patentanmeldung 199 61 837.2 verwiesen, welche Bestandteil der vorliegenden Anmeldung sein soll.
Die zur horizontalen Unterteilung der Strömungskanäle 13 angeordneten horizontalen Leitbleche 8 sind zur besseren Übersicht in Fig. 2 jeweils nur in jedem zweiten Strömungs­ kanal 13 eingezeichnet.
Ein etwa in der Mitte der Fig. 2 dargestellter Strömungska­ nal 13 weist in einer ersten Variante ein horizontales Leitblech 8 auf, welches an den vertikalen Leitblechen 11 der benachbarten Leitklappen 5 angeschweisst ist. Eine der­ artige Anordnung der horizontalen Leitbleche 8 bedingt eine feste Anordnung der Leitklappen, welche somit nicht ver­ stellt werden können (siehe auch Fig. 3).
In Strömungskanälen 13, welche im Ausschnitt nach Fig. 2 oben und unten gezeigt sind, sind horizontale Leitbleche 8 jeweils an beiden Seiten der Leitklappen 5 ausgebildet und überlappen sich in einem Überlappungsbereich 14. Bei dieser Ausbildungsvariante können die Leitklappen 5 für eine er­ forderliche tangentiale bis radiale Abströmung verstellt werden.
Fig. 3 zeigt eine teilweise Ansicht des mittleren Strö­ mungskanals 13 nach Pfeil A der Fig. 2, jedoch mit festste­ henden Leitklappen 5. Die Leitklappen 5 sind auf einem Ba­ sisblech 18 angeschweißt und weisen übereinander angeordne­ te, horizontale Leitbleche 8 auf, welche den Strömungskanal 13 in mehrere Teilkanäle 23 unterteilen. Die unteren An­ strömseiten 15 der horizontalen Leitbleche 8 sind ver­ schleißfest ausgebildet.
Fig. 4 gibt eine teilweise Ansicht nach Pfeil B in Fig. 2 wieder und zeigt einen Strömungskanal 13, welcher von ver­ schwenkbaren, strömungsoptimierten Leitklappen 5 gebildet ist. Um die Verstellung der Leitklappen 5 zu gewährleisten, sind die horizontalen Leitbleche 8 an beiden Seiten der Leitklappen 5 bzw. der hier nicht gezeigten vertikalen Leitbleche 11 befestigt und mit einem Verstellabstand 12 zur jeweils angrenzenden Leitklappe 5 ausgebildet. Um eine effiziente Unterteilung des Strömungskanals 13 zu erreichen, überlappen sich die horizontalen Leitbleche 8 mit freien Kantenbereichen in einem Überlappungsbereich 14. Die horizontalen Leitbleche 8 sind dabei so an den Leit­ klappen 5 bzw. deren vertikalen Leitblechen 11 befestigt, insbesondere angeschweißt, dass sie mit einem geringen Abstand übereinanderliegen.

Claims (14)

1. Mühlensichter für ein aufsteigendes Mahlgut-Fluid-Ge­ misch, insbesondere Wälzmühlensichter, mit einem dyna­ mischen Sichterteil, welcher als Leistenrotor (6) aus­ gebildet ist und Rotorleisten (7) aufweist, und mit einem Leitklappenkranz (4) als statischen Leitapparat, welcher Leitklappen (5) und zwischen diesen ausgebil­ dete Strömungskanäle (13) aufweist und den Leistenro­ tor (6) unter Ausbildung eines ringförmigen Sichtraums (17) konzentrisch umgibt, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungskanäle (13) des Leitklappenkranzes (4) horizontal unterteilt sind und Teilkanäle (23) zur Vergleichmäßigung der Anströmung der Rotorleisten (7) aufweisen.
2. Mühlensichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Unterteilung der Strömungskanäle (13) des Leitklappenkranzes (4) horizontale Leiteinrichtungen (8) angeordnet sind.
3. Mühlensichter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontalen Leiteinrichtungen als horizonta­ le Leitbleche (8) ausgebildet und an den Leitklappen (5) befestigt sind.
4. Mühlensichter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontalen Leitbleche (8) an den Leitklap­ pen (5) angeschweißt sind.
5. Mühlensichter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontalen Leitbleche (8) mit einem gleich­ mäßigen Abstand übereinander angeordnet sind.
6. Mühlensichter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontalen Leitbleche (8) mit einem sich nach oben verringernden oder vergrößernden Abstand angeordnet sind.
7. Mühlensichter nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontalen Leitbleche (8) jeweils an zwei Leitklappen (5) eines Strömungskanals (13), welche unverstellbar sind, befestigt sind.
8. Mühlensichter nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitklappen (5) um eine vertikale Achse (9) verstellbar sind und die horizontalen Leitbleche (8) mit einem Kantenbereich an einer Seite der Leitklappen (5) befestigt sind.
9. Mühlensichter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitklappen (5) für eine tangentiale bis ra­ diale Anströmung von senkrecht ausgerichteten Rotor­ leisten (7) eines zylindrischen Leistenrotors (6) strömungsoptimiert ausgebildet sind und wenigstens ein vertikales Leitblech (11) aufweisen und dass die hori­ zontalen Leitbleche (8) wenigstens an den vertikalen Leitblechen (11) der Leitklappen (5) befestigt sind.
10. Mühlensichter nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontalen Leitbleche (8) mit einem Ver­ stellabstand (12) zu der benachbarten Leitklappe (5) ausgebildet sind.
11. Mühlensichter nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontalen Leitbleche (8) an beiden Seiten einer Leitklappe (5) befestigt sind.
12. Mühlensichter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die an beiden Seiten der Leitklappen (5) ange­ ordneten horizontalen Leitbleche (8) mit einem Über­ lappungsbereich (14) ausgebildet sind.
13. Mühlensichter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die an beiden Seiten der Leitklappen (5) ange­ ordneten horizontalen Leitbleche (8) derart ange­ ordnet sind, dass sie in dem Überlappungsbereich (14) mit einem geringen Abstand übereinander liegen.
14. Mühlensichter nach einem der Ansprüche 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontalen Leitbleche (8) wenigstens an ihrer Anströmseite (15) verschleißfest ausgebildet sind.
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