DE1208390B - Elektromagnetisches Schaltschuetz - Google Patents
Elektromagnetisches SchaltschuetzInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H50/00—Details of electromagnetic relays
- H01H50/16—Magnetic circuit arrangements
- H01H50/18—Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature
- H01H50/20—Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature movable inside coil and substantially lengthwise with respect to axis thereof; movable coaxially with respect to coil
- H01H50/22—Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature movable inside coil and substantially lengthwise with respect to axis thereof; movable coaxially with respect to coil wherein the magnetic circuit is substantially closed
-
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Description
BUNDLSREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
HOIh
Deutsche Kl.: 21 c - 45/03
Nummer: 1208 390
Aktenzeichen: C 25447 VIII d/21 c
Anmeldetag: 6. November 1961
Auslegetag: 5. Januar 1965
Die Erfindung betrifft ein elektromagnetisches Schlatschütz mit im Sockel angeordneten festen Kontaktstücken
und mit in einer abnehmbaren Haube angeordneten Kontaktbrücken. Die bisher bekannten
Schaltschütze dieser Art haben den Nachteil verhältnismäßig langer Kontaktbrücken. Sie erfordern infolgedessen
eine verhältnismäßig große Grundfläche. Auch ist nachteilig, daß die Anschlußleitungen zum
Auswechseln der festen Kontaktstücke gelöst werden müssen.
Die Erfindung hat zur Aufgabe, die genannten Nachteile zu vermeiden und eine Anordnung zu
schaffen, die auf einfache Weise ein Auswechseln der Magnetspule unter Spannung des Schaltschützes ermöglicht.
Erfindungsgemäß ist in der abnehmbaren Haube der die Magnetspule tragende E-förmige Magnetkern
fest angeordnet und der Kontaktbrückenträger, den Magnetkern umfassend und an seiner dem Anker abgewandten
Seite die Kontaktbrücken aufnehmend, verschiebbar gelagert.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die abnehmbare Haube mittels unter Federspannung
stehenden Haken an dem Sockel befestigt. Da erfindungsgemäß auch der Magnetkern mit federnden
Klemmen am Kontaktbrückenträger befestigt ist, lassen sich sowohl die Haube als auch der Magnetkern
auf einfache Weise von dem Sockel des Schaltschützes trennen.
Zweckmäßigerweise ist die Magnetspule mittels Schraubkappen aus Isolierstoff an den der Erregerstromf
ührung dienenden, auf der Haube angebrachten Metallzungen befestigt, deren Gewindebolzen zum Anklemmen
der Wicklungsenden an die Zungen dienen.
Weitere wesentliche Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der weiteren Beschreibung und den
Patentansprüchen.
In den Zeichnungen ist ein Schaltschütz nach den Ansprüchen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 die Ansicht eines Schnittes durch einen
Schalter nach Linie I-I der F i g. 3,
F i g. 2 die Ansicht eines Schnittes durch den gleichen Schalter nach Linie II-II der F i g. 3,
F i g. 3 eine Draufsicht auf diesen Schalter und
F i g. 4 eine schaubildliche Darstellung des Schalters nach der Erfindung.
Das Schaltgerät besteht aus einem Sockel B, an welchem innen die festen Kontaktstücke 13 an den
als Siromzuführungen dienenden Stegen 15 mit Hilfe von Schrauben 14 befestigt sind, die auf Schraubenmuttern
drücken, die fest in dem Sockel B angeordnet sind.
Elektromagnetisches Schaltschütz
Anmelder:
Compagnie Generale d'ßlectricite, Soc. An., Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. H, Leinweber, Patentanwalt,
München 2, Rosental 7
Als Erfinder benannt:
Michel Simmard,
Saint Quentin, Aisne (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 15. November 1960 (843 944)
An den Stegen 15 befinden sich bügeiförmige Verbindungsteile 38, die von Zwischenwänden 50 gehalten
und somit unverlierbar angeordnet sind. Die als Schrauben ausgebildeten Anschlußelemente 37 dienen
zur Befestigung des Anschlußkabels.
Im oberen Teil des Sockels B sind Stromabnahmestücke 36 für die Speisung der Spule mit Hilfe von
Schrauben 34 befestigt.
In den Seitenwänden des Sockels B befinden sich Ausnehmungen zur Aufnahme der Hilfskontakte.
Diese Ausnehmungen sind durch die Flächen H und H' des Sockels verschlossen. Die Hilfskontakte
weisen doppelte Unterbrechungsstellen auf und haben feste Kontakte 24 und 30, die von Schrauben 8
gehalten werden, die gleichzeitig zur Herstellung der elektrischen Verbindungen dienen. Diese Kontakte
arbeiten jeweils paarweise mit den beweglichen Brücken 26 zusammen, die durch Distanzstücke 29
voneinander isoliert sind. Die Verschiebung dieser Brücken erfolgt mit Hilfe der sie tragenden Schaltstange
23. Die Schaltstange 23 wird einerseits durch eine Feder 31 bewegt, die in einer Ausnehmung 22
liegt, um die Schließung des Stromkreises 24 mit Sicherheit herbeizuführen, und andererseits durch
einen beweglichen Kontaktbrückeniräger C für die
Schließung des Stromkreises 30. Der Kontaktdruck 24 oder 3Θ wird von einer Feder 27 ausgeübt.
In den F i g. 1 und 3 ist jeweils eine Ausnehmung in Richtung der Achsen K und K' vorgesehen, um je
eine Feder 17 aufzunehmen, die eine Achse 18 sowie einen Haken 33 träst. Dieser Haken 33 wirkt auf
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Wülste rf an der Haube A, garantiert den festen Sitz
der Haube A auf dem Sockel B und ermöglicht ein rasches Lösen ohne Werkzeug.
Die Haube A, die einen Block darstellt, enthält den magnetischen Kreis, seine Betätigungsspule D
und die Schaltkammer.
Der feststehende Magnetkern 52 ruht auf elastischen Stützen 53, die zur Dämpfung des Schließungsstoßes dienen, und wird von den Bunden 42 in seiner
Lage gehalten.
Rippen 7 der Spule D sind mit Hilfe zweier gerändelter Schraubkappen 5 an zwei Metallzungen 40
befestigt, die eine elektrische Verbindung zwischen der Spulenwicklung und den Kontaktstücken 36 unter
Zwischenschaltung einer elastischen Anschlußzunge 43 herstellen. Der Druck dieser Zunge wirkt senkrecht
zur Bewegungsrichtung des Ankers 19.
Der Anker 19 ist mit dem Kontaktbrückenträger C durch Klemmen 20 verbunden, die jeweils um eine
Achse 51 drehbar sind. Der Kontaktbrückenträger C ist in Nuten verschiebbar, die zu diesem Zweck in
dem oberen Teil des Gehäuses vorgesehen sind.
Im Kontaktbrückenträger sind Kammern vorgesehen, in denen die beweglichen Kontaktbrücken
11 untergebracht sind, deren richtige Stellung durch Andruckfedern 4 und Zwischenstücke 10 gesichert
wird. Die beweglichen Kontaktbrückenil führen Hin- und Herbewegungen in den Kammern aus, sobald
ein Zusammenwirken mit den festen Kontaktstücken 13 erfolgt.
Die festen Kontaktstücke 13 und die beweglichen Kontaktbrücken 11 arbeiten im Inneren einer Unterbrechungskammer
zusammen, welche öffnungen/ aufweist, die dazu dienen, Gase abzuführen. An den
Wänden sind Streifen 12 befestigt, die zur Kühlung der Lichtbogen dienen.
Es gibt zwei Möglichkeiten, die Spule D herauszunehmen:
1. Abschwenken der beiden Klemmen 20, Abnahme des beweglichen Ankers 19 und Losschrauben
der beiden isolierten Schrauben 5, die den Zugang zu der Spule ermöglichen.
2. Lösen der beiden Haken 33 und Trennen der Haube A von dem Sockel B. Entfernen der
Spule aus der abgenommenen Haube A wie beschrieben.
Die letztgenannte Lösung bietet die Möglichkeit, die Spule eines unter Spannung stehenden Schaltgerätes
mit voller Sicherheit auswechseln zu können.
Die Überprüfung oder Auswechslung der festen und beweglichen Kontakte erfordert folgende Handgriffe:
Entfernen der beiden Haken 33, Trennen der Haube A von dem Soc&el B. Die Kontakte 11 und 13
werden nun sichtbar und können überprüft werden.
Im Fall einer Auswechslung löst man im Anschluß an die vorhergehenden Handgriffe die Schraube 14
und nimmt die Kontaktstücke 13 heraus. Die beweglichen Kcniaktbrücken 11 werden in ihren Ausnehmungen
gedreht, um sie herausnehmen zu können. Patentschutz wird nur begehrt für die Vereinigung
der Merkmale eines jedes Anspruchs.
Claims (7)
1. Elektromagnetisches Schaltschütz mit im Sockel angeordneten festen Kontaktstücken und
ίο mit in einer abnehmbaren Haube angeordneten
Kontaktbrücken, dadurch gekennzeichnet,
daß in der abnehmbaren Haube (^4) der die
Magnetspule (D) tragende E-förmige Magnetkern (52) fest angeordnet und der Kontaktbrücken-
träger (C), den Magnetkern (52) umfassend und an seiner dem Anker (19) abgewandten Seite die
Kontaktbrücken (11) aufnehmend, verschiebbar gelagert ist.
2. Schaltschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die abnehmbare Haube (A)
mittels unter Federspannung stehenden Haken (33) an dem Sockel (B) befestigt ist.
3. Schallschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Magnetanker (19) mit federnden Klemmen (20) am Kontaktbrückenträger (C) befestigt ist.
4. Schaltschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetspule (D) mittels
Schraubkappen (5) aus Isolierstoff an den der Erregerstromführung dienenden, auf der Haube
(A) angebrachten Metallzungen (40) befestigt ist, deren Gewindebolzen zum Anklemmen der Wicklungsenden
an die Zungen (40) dienen.
5. Schaltschütz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (40) in der Haube
(A) befestigt sind und mit nach außen ragenden Anschlußzungen (43) versehen sind, die mit Anschlußklemmen
am Sockel (B) zusammenwirken.
6. Schaltschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckfedern (4) der
Kontaktbrücken (11) in Kammern geführt sind, die zum Einsetzen der Kontaktbrücken (11) an
ihrem Boden geschlitzt sind.
7. Schütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die festen Kontaktstücke (13)
mittels Schraubverbindungen an Stegen (15) befestigt sind, die die Anschlußelemente (37)
tragen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 004 704,
010 140,1 065 062, 1 078 214;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 686 513;
luxemburgische Patentschrift Nr. 37 240;
USA.-Patentschriften Nr. 2 749 403, 2 720 693,
luxemburgische Patentschrift Nr. 37 240;
USA.-Patentschriften Nr. 2 749 403, 2 720 693,
955 175.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 777/310 12.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR843944A FR1280625A (fr) | 1960-11-15 | 1960-11-15 | Appareil contacteur ou relais électromagnétique |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1208390B true DE1208390B (de) | 1966-01-05 |
Family
ID=8742687
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC25447A Pending DE1208390B (de) | 1960-11-15 | 1961-11-06 | Elektromagnetisches Schaltschuetz |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1208390B (de) |
| ES (1) | ES271595A1 (de) |
| FR (1) | FR1280625A (de) |
| GB (1) | GB972523A (de) |
| NL (1) | NL271191A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2732963A1 (de) * | 1977-07-21 | 1979-05-03 | Starkstrom Schaltgeraetefabrik | Schuetz |
Citations (8)
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0
- NL NL271191D patent/NL271191A/xx unknown
-
1960
- 1960-11-15 FR FR843944A patent/FR1280625A/fr not_active Expired
-
1961
- 1961-10-28 ES ES271595A patent/ES271595A1/es not_active Expired
- 1961-11-06 DE DEC25447A patent/DE1208390B/de active Pending
- 1961-11-15 GB GB4091361A patent/GB972523A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB972523A (en) | 1964-10-14 |
| NL271191A (de) | |
| ES271595A1 (es) | 1962-03-01 |
| FR1280625A (fr) | 1962-01-08 |
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