DE2732963A1 - Schuetz - Google Patents
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Description
,ρ», i·.*. ή. οίΐΛ £&ν Γ~ 2 / ο 2 α b
ρ.<·ηΐ·η«·ΐι " ^ Köln, den 20.7.1977
Ann».: Starkstrom Schaltgerätefabriken Spindler - Deißler GmbH A Co. KO
5277 Marienheide-Rodt
Schütz
Die Erfindung besieht sich auf ein Schütz, insbesondere
Leistungs- oder Hilfsschtitz, mit einem in einem Gehäuse
untergebrachten Kontaktsystem sowie einem das Kontaktsystem betätigenden Magnetsystem, wobei das Gehäuse an dem von der
Befestigungsseite abliegenden Ende durch einen Deckel abgeschlossen ist, wobei ferner das Kontaktsystem Kontaktschienen
mit Kontaktanschlußschrauben und feststehenden Kontaktstücken
sowie auf gemeinsam betätigbaren und als öffner und/oder Schließer wirkende Brücken mit beweglichen Kontaktstücken
aufweist.
Schütze der vorgenannten Gattung sind in der Praxis in zahlreichen Bauarten bekannt. Bei allen hat sich übereinstimmend
ein wesentlicher Nachteil ergeben, der darin zu sehen ist, daß die Anschlußmöglichkeiten der Verdrahtung sehr umständlich
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sind· Schütze werden in der Praxis meist reihenweise dicht
nebeneinander in Schaltschränken eingebaut, wobei die Befestigungsebenen, meist unter Zwischenschaltung von U-förmigen
Befestigungsschienen vertikal verlaufen. Die Schütze sind in diesem Falle in allgemeinen in waagerechten Reihen dicht
nebeneinander eingesetst, so daß die Anschlußleitungen nach oben und nach unten verlaufen und in Kanllen zwischen den
SchUtzenreihen zusammengeführt sind· Bei allen bisher bekannten Schützen der anfangs erläuterten Gattung liegen die Anschlüsse,
insbesondere die Anschlußschrauben, für die Verdrahtung übereinander, d.h« in senkrechten Ebenen zur Befestigungsebene des
Schaltschranke·, wenn die Kontaktanschlußschrauben in zwei oder mehr Ebenen im Schütz, die parallel zur Befestigungsebene
verlaufen, vorgesehen sind. In der Praxis ist es somit unerllßlich, daß zunächst die Verdrahtung an den Kontaktanschlußschrauben vorgenommen wird, die sich in einer der Befestigungsebene nächstilegenden Ebene befinden. Erst danach kann
man die Verdrahtung an den Kontaktanschlußschrauben in der oder den Ebenen vornehmen, die einen größeren Abstand von
der Befestigungeebene des Schaltschrankea aufweisen·
Ein derart fabrikmäßig vorbereiteter und vollständig verdrahteter Schaltschrank ist auf dem Transport zum Einsatzort
erheblichen Erschütterungen ausgesetzt, so daß es unerläßlich ist, daß sämtliche Kontaktanschlüsse nach Aufbau des Schaltschrankes auf festen Sitz und Kontaktsicherheit überprüft
werden. Dies hat sich in der Praxis als außerordentlich umständlich erwiesen, da die Verdrahtung von den Kontaktanschluß-
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schrauben der Äußeren Eben« den Zugang su dan Kontaktanschlußschrauben der darunterliegenden inneren Ebene oder Ebenen
erschwert. Han ist also bei besonders hohen Ansprüchen bezüglich der Kontaktsicherheit gezwungen, die Verdrahtung der
äußeren Ebene zu lösen, um die darunterliegenden Kontaktanschlußschrauben nachziehen zu können.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schütz zu schaffen, bei welchem eine einfache Handhabung der
Anschlußmöglichkeiten der Verdrahtung gegeben ist und bei welchem wahlweise die Verdrahtung an den oberen und an den
unteren Kontaktanschlußschrauben oder umgekehrt vorgenommen werden kann, ohne daß die in der Praxis vorgegebene und je
nach Anzahl der Pole beschränkte Breite des Schützes vergrößert
zu werden braucht.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemlß dadurch gelöst,
daß die Kon takt schienen mit ihren KontaktanschlufSschrauben in Ebenen mit unterschiedlichem Abstand von dem der Befestigung dienenden Oehtuseende derart versetzt zueinander angeordnet sind, daß jede Kontaktanschlußschraube bei vorgesehener
Verdrahtung frei zugänglich ist. Auf diese Weise ergibt sich neben der einfachen Handhabung beim Anschließen der Verdrahtung der weitere Vorteil, daß wahlweise statt einer Handverdrahtung auch eine maschinelle Verdrahtung vorgenommen Werden
kann.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen·
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In der Zeichnung 1st ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung
Im Schema dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein in bezug auf die Anzahl der Pole veränderliches Schutz,
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Schütz mit Darstellung der Lage der Verdrahtung und
Die Erfindung wird bevorzugt bei Leistungsschützen bis zu 7,5 KW sowie bei HilfsschUtzen bis 20 A Dauerstrom angewendet,
und zwar wahlweise für vier und acht Kontakte. Das Schütz weist ein Gehäuse aus Kunststoff auf, in welchem ein Kontaktsystem sowie ein das Kontaktsystem betätigendes Magnetsystem
untergebracht sind, wobei das Gehäuse an dem von der Befestigungsseite 1 abliegenden Ende durch einen Deckel 2 abgeschlossen ist, wobei das Kontaktsystem Kontaktschienen 3, 4 und 5
mit Kontaktanschlußschrauben 6, 7 und 8 und mit feststehenden
Kontaktstücken 9, 10 und 11 aufweist. Ferner gehören zum
Kontaktsystem bewegliche Kontaktstücke 12, 13, 14 und 15, die auf jeweils nur zur Hälfte in Fig. 1 gezeichneten Brücken 16,
17, 18 und 19 sitzen, wobei diese Brücken in an sich bekannter Weise in einem gemeinsamen Brückenträger 20 eingesetzt sind,
und zwar unter Zwischenschaltung von Federn 21 in entsprechenden Ausnehmungen. Die Kontaktbrücken können dabei so eingesetzt
werden, daß sie entweder als öffner oder Schließer wirken.
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Das Gehäuse, welches das vorerläuterte Kontaktsystem umschließt, ist in parallel zur Gehäusebefestigungsebene verlaufende Ebenen geteilt, und zwar besteht dieses Gehäuse aus
einem unteren Gehäuseteil 22, einem darüber angeordneten Gehäuseteil 23 und dem Deckel 2 oder,bei Zwischenschaltung
eines Schaltkammersockels, aus einem weiteren Gehäuseteil
Das Schütz gemäß Fig. 1 läßt sich also mit wenigen Handgriffen von einem vierpoligen Schütz in ein achtpoliges oder umgekehrt
umwandeln. Das untere Gehäuseteil 22 mit Fußteil 25 umschließt größtenteils das Magnetsystem, und zwar einmal den eingesetzten
Kern 26 mit Kurzschlußringen 27 und Spule 28 sowie den vertikal beweglichen Anker 29, der aber nach Abnahme der Gehäuseteile
2 3, 24 so weit in unterster Stellung nach oben herausragt, daß man ihn leicht abheben und auch die übrigen Teile des
Magnetsystems aus dem Gehäuse herausnehmen kann. Der Anker ist mit dem Brückenhalter 20 in geeigneter Weise zur gemeinsamen Betätigung der Kontakte verbunden.
Um den Schlag des Ankers 29 auf den Kern 26 gegenüber der Befestigungswand des nicht gezeichneten Schaltschrankes aufzufangen, ist eine Gummiplatte 30 zwischen Kern 26 und einer
Befestigungsplatte 31 vorgesehen. Am linken Ende der Befestigungsplatte 31 ist, gemäß Fig. 1, ein in Richtung der eingezeichneten Pfeile bewegbarer Schieber 32 vorgesehen, der in
rechter Stellung mit seiner Nase 32a hinter den Rand einer U-förmigen Befestigungsschiene 33 des Schaltschrankes greift,
während die gegenüberliegende Kante 33a der U-profilierten
Schiene zum Einsetzen hinter ein ausgeklinktes Teil 31a der
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710
Befestigungsschiene 31 geschoben werden kann. Ein quer verlaufender
leistenartiger Vorsprung 30a der Gummiplatte 30 drückt von oben gegen die Kante des U-Profiles und verhindert
das seitliche Verschieben des Schützes auf dem Profil. Die
Befestigung der vorbeschriebenen Gehäuseteile untereinander erfolgt mittels nicht gezeichneter Schrauben.
Insbesondere die Fig. 2 und 3 in Verbindung mit dem rechten Teil der Fig. 1 veranschaulichen, daß die Kontaktschienen 4,
mit ihren Kontaktanschlußschrauben 7, 8 in Ebenen mit unterschiedlichem Abstand von dem der Befestigung dienenden Gehäuseende
1 derart versetzt zueinander angeordnet sind, daß jede Kontaktanschlußschraube 7, 8 bei vorgesehener Verdrahtung 34
frei zugänglich ist.
Vorzugsweise sind die Kontaktschienen in zwei mit Abstand voneinander
verlaufenden Ebenen angeordnet, wobei die Kontaktschienen 5 der deckelseitigen Ebene kürzer als die Kontaktschienen
4 der anderen Ebene gewählt sind. Die Kontaktschienen 3 und 4 sind innerhalb ihrer Ebenen derart geformt, daß die
feststehenden Kontaktstücke 9, 10 bzw. 11 der in den beiden
Ebenen vorgesehenen Kontaktschienen je paarweise auf Senkrechten zur Gehäusebefestigungsebene 1 liegen. Vorteilhafterweise
sind dabei die Kontaktschienen mindestens einer Ebene, nach dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 die langen Kontaktschienen
3, 4, mit einem schrägverlaufenden Teil 3a bzw. 4a versehen.
copy « - 7 -
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Beim AusfUhrungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3 ist das Schütz
acht-polig gewählt. Aus den Fig. 2 und 3 ersieht man zwei
weitere Kontaktanschlußschrauben 35 und 36. Es handelt sich hierbei um die Kontaktanschlußschrauben für die Spule 28 des
Magnetsystems, und zwar sind diese Kontaktanschlußschrauben im Bereich der Ebene der Kontaktschienen 3, 4 bzw. deren
Kontaktanschlußschrauben 6, 7 angeordnet. Um eine stromleitende Verbindung zwischen der Spule 28 einerseits und diesen
Kontaktanschlußschrauben 35, 36 andererseits herzustellen,
sind an der Teilungsebene 37 (Fig. 1) zwischen dem Gehäuseteil 22 des Magnetsystems und dem Gehäuseteil 23 des Kontaktsystems nicht gezeichnete Federkontakte vorgesehen, die im
wesentlichen aus zwei Teilen bestehen, einem Teil an der
Unterseite des Gehäuseteiles 23 und einem anderen Teil an
der Oberseite des Gehäuseteils 22. Wenn man diese beiden
Gehäuseteile durch Schrauben miteinander verbindet, stützen sich die beiden Federkontakte aufeinander ab und geben eine
stromleitende Verbindung. Es versteht sich, daß an diese
beiderseitigen Federkontakte elektrische Leitungen angeschlossen sind, die in den Gehäuseteilen einerseits zur Spule und
andererseits zu den Kontaktanschlußschrauben 35, 36 geführt sind.
Die Kontaktschienen 3, 4 und 5, die durch Trennwände 38 zur Betriebssicherheit mm++Qm*mm* voneinander getrennt sind, sind
in offenen Nuten 39, gemäß Fig. 4 und 5, entsprechender Gehäusewandungsteile durch Klemmwirkung befestigt. Außerdem werden sie
durch Aufsatz des das Kontaktsystem enthaltenden, wie beschrieben
IN8PECTSD " 8 '
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als Schaltkammersockel dienenden Gehäuseteiles 24 bzw. des
Deckels 2 gehalten. Zur Vergrößerung der Klemmwirkung ist vorteilhaft in jeder Nute ein Nockenvorsprung 40 und in jeder
Kontaktschiene eine entsprechende öffnung 41 oder in einer anderen Gestalt 41a vorgesehen (Fig. 6).
Von besonderer Bedeutung ist, daß im Schaltkammersockel 24
und im Deckel 2 senkrecht zur Gehäusebefestigungsebene 1 verlaufende und den Kontaktanschlußschrauben 6, 7, 8 zugeordnete Führungen 2a, 24a für den Einsatz eines Schraubenzieher schaftes vorgesehen sind. Zweckmäßigerweise sind diese
Führungen als zylindrische Löcher ausgebildet, wobei der Durchmesser der Löcher kleiner als der Schraubenkopf 6a, 7a, 8a
der Kontaktanschlußschrauben gewählt ist.
Die Kontaktanschlußschrauben 6, 7, 8 und 35, 36 wirken jeweils mit nach zwei einander gegenüberliegenden Seitenflächen 42,
des Schaltkammersockels 24 öffnenden Klemmen 44 (Fig. 7)
zusammen, so daß die Anschlußleitungen 34 wahlweise einfach oder mehrfach eingeführt werden können. Zweckmäßigerweise sind
die Klemmen mit selbstöffnenden Kleamscheiben versehen. Bei
dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 7 weist die Klemme 44 einen im wesentlichen rechteckigen Rahmen auf. Wenn in diesen offenen
Rahmen die Enden der Anschlußleitungen 34 eingeführt sind und die Kontaktanschlußschraube 7 betätigt wird, so drückt das
untere Schraubenende auf die feststehende Kontaktschiene 45 entsprechend den Kontaktschienen 3f 4 und 5, so daß der Rahmen
der Klemme 44 mit den Anschlußleitungen so lange nach oben hin bewegt wird, bis die Anschlufileitungen festgespannt sitzen.
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Kb
Statt der vorerläuterten Klemmen können auch andere Schraubenanschlüsse mit einfachen Maschinenschrauben oder Lötanschlüsse
oder Flachsteckanschlüsse für die Befestigung der Anschlußleitungen vorgesehen sein.
Wie aus der vorhergehenden Beschreibung sowie der Zeichnung deutlich wird, läßt sich das erfindungsgemHße Schütz in einfacher Weise auf andere Anwendungsfälle der Praxis umstellen,
und zwar durch Auswechseln des KontaktsystemsL mit einem oder
mehreren Schaltkammersockeln gegen ein anderes Kontaktsystem, wobei die Kontaktaysteme wahlweise mechanische und/oder
elektronische Bauelemente enthalten können.
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Leerseite
Claims (1)
- DipL-lng. PHedricb KßhnePataataawalt 20.7.1977Köln 1/ΡοΜ:ΰϊ. 250265Patentansprücheί I.I Schütz, insbesondere Leistungs- oder Hilfsschütz, mit rinem in einem Gehäuse untergebrachten Kontaktsystem sowie einem das Kontaktsystem betätigenden Magnetsystem, wobei das Gehiäuse an dem von der Befestigungsseite abliegenden Ende durch einen Deckel abgeschlossen ist, wobei ferner das Kontaktsystem Kontaktschienen mit Kontaktanschlußschrauben und feststehenden Kontaktstücken sowie auf gemeinsam betätigbaren und als öffner und/oder Schließer wirkende Brücken mit beweglichen Kontaktstücken aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktr.chienen mit ihren Kontaktanschlußschrauben in Ebenen mit unterschiedlichem Abstand von dem.der Befestigung dienenden Gehäuseende derart versetzt zu-einander angeordnet sind, daß jede Kontaktanschlußschraube bei vorgesehener Verdrahtung frei zugänglich ist.?. Schütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschienen in zwei mit Abstand voneinander verlaufenden Ebenen angeordnet sind, daß die Kontaktschienen der deckelscitigen Ebene kurzer als die der anderen Ebene gewählt .sind und daß die Kontaktschienen innerhalb ihrer Ebenen derart909818/0007ORK3INAL IN8PECTSDgeformt sind, daß die feststehenden Kontaktstücke der in den beiden Ebenen vorgesehenen Kontaktschienen je paarweise auf Senkrechten zur Gehäusebefestigungsebene liegen.3. Schütz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschienen mindestens einer Ebene, vorzugsweise die langen Kontaktschienen, ein schräg-verlaufendes Schienenteil aufweisen .4. Schütz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktanschlußschrauben für die Spule des Magnetsystems im Bereich der Ebene der nach der Gehäusebefestigungsebene zuliegenden Kontaktschienen angeordnet sind.5. Schütz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß dar Gehäuse in parallel zur Gehäusebefestigungsebene verlaufende Ebenen geteilt ist, so daß das Magnetsystem von einem Gehäuseteil und das Kontaktsystem von mindestens einem weiteren Gehäuseteil umgeben ist, und daß an der Teilungsebene zwischen dem Gehäuseteil des Magnetsystems und dem des Kontaktsystems Federkontakte für eine Stromleitungsverbindung zwischen Spule und Kontaktanschlußschrauben vorgesehen sind.6. Schütz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschienen in offenen Nuten der GehMusewandung durch
Klemmwirkung befestigt und durch Aufsatz desa£ontaktsystem
enthaltenden als Schaltkammersockel dienenden Gehäuseteilec
bzw. des Deckels gehalten sind.909818/00077. Schätz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Vergrößerung der Klemmwirkung in jeder Nute ein Nockenvorsprung und in joder Kontaktschiene eine entsprechende Öffnung vorgesehen sind.5?. Schütz nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dnß im Schaltkammersockel und im Deckel senkrecht zur Gehäuse- ;- -j.f es tigungsebene verlaufende und den Kontaktanschlußschrauben zugeordnete Führungen für den Einsatz eines Schraubenzieherr.rhaftes vorgesehen sind.°. Schütz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen als zylindrische Löcher ausgebildet sind.10. Schütz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmerser der Löcher kleiner als der Schraubenkopf der Kontakt- -inschlußschrauben gewählt ist.11. Schütz nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktanschlußschrauben mit nach zwei einander gegenüberliegenden Seitenflächen des Schaltkammersockels öffnenden Klemmen zum Einführen der ein- oder zweipoligen AnrchluBleitungen zusammenwirken.12. Schütz nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmen selbst-öffnende Klemmscheiben aufweisen.13. Schütz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußleitungen wahlweise anSchraubenanschlUssen, Lötanschlüssen oder Flachsteckanschlüssen befestigt sind.14. Schütz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktsystem mit den Schaltkammersockeln leicht auswechselbar gegen andere Kontaktsysteme, welche mechanische und/oder elektronische Bauelemente enthalten, eingerichtet sind.909818/0007
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