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DE1208055B - Schrapperhaspel - Google Patents

Schrapperhaspel

Info

Publication number
DE1208055B
DE1208055B DEM61745A DEM0061745A DE1208055B DE 1208055 B DE1208055 B DE 1208055B DE M61745 A DEM61745 A DE M61745A DE M0061745 A DEM0061745 A DE M0061745A DE 1208055 B DE1208055 B DE 1208055B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scraper
hydraulic
reel according
planetary gear
ring gears
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM61745A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Engelen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Hasenclever AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Hasenclever AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Hasenclever AG filed Critical Maschinenfabrik Hasenclever AG
Priority to DEM61745A priority Critical patent/DE1208055B/de
Publication of DE1208055B publication Critical patent/DE1208055B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D5/00Braking or detent devices characterised by application to lifting or hoisting gear, e.g. for controlling the lowering of loads
    • B66D5/02Crane, lift hoist, or winch brakes operating on drums, barrels, or ropes
    • B66D5/026Fluid-resistance brakes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/02Driving gear
    • B66D1/14Power transmissions between power sources and drums or barrels
    • B66D1/22Planetary or differential gearings, i.e. with planet gears having movable axes of rotation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/26Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans having several drums or barrels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D2700/00Capstans, winches or hoists
    • B66D2700/01Winches, capstans or pivots
    • B66D2700/0125Motor operated winches
    • B66D2700/0166Winches with multiple drums or with drums with multiple parts of different diameter

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Schrapperhaspel Schrapperhäspel sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Sie bestehen im allgemeinen aus zwei Seiltrommeln, auf welchen die Enden des Schrapperseiles aufgewickelt sind und die über geeignete Kupplungen von einem Motor wahlweise angetrieben werden können. Neben Häspel mit direkt wirkenden Reibungskupplungen, wie z. B. Schlingenband- oder Scheibenkupplungen, sind insbesondere Schrapperhäspel mit Planetenradkupplungen bekannt. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Planetenradkupplungen sind die Bremseinrichtungen, mit deren Hilfe die innenverzahnten Hohlbänder der Planetengetriebe festgehalten und die Trommeln wechselweise eingekuppelt werden.
  • Bei den bekannten Ausführungsformen bestehen diese den Hohlrädern der Planetenradkupplungen zugeordneten Bremseinrichtungen aus Reibungsbremsen in Form von Backen-, Band- oder Scheibenbremsen. Reibungsbremsen dieser Art besitzen mehrere Nachteile. Die während der Schlupfperiode beim Anfahren der Trommeln auftretende starke Erwärmung der Bremsflächen an den Hohlrädern kann infolge der konstruktiv bedingten Bauart der Kupplung ohne kostspielige Sondermaßnahmen nicht schnell genug abgeführt werden. Dies trifft insbesondere bei Schrapperanlagen im Untertagebergbau zu, die gewöhnlich in Betriebspunkten mit hohen Umgebungstemperaturen eingesetzt sind. Diese Wärmestauungen, die sich über das gesamte Planetengetriebe ausbreiten, verursachen bei angestrengtem Betrieb ein Auslaufen der Schmiermittel und damit erhöhten Verschleiß oder gar Betriebsstörungen. Außerdem kann das dadurch zu dünnflüssig gewordene Schmiermittel bei unsachgemäßer Wartung des Haspels auf die Bremsfläche der Kupplungen gelangen und somit die Bremswirkung bzw. die Leistungsfähigkeit des Schrappers herabsetzen. Außerdem unterliegen alle bekannten Reibungsbremsen einem starken Verschleiß und erfordern daher eine sorgfältige Überwachung. Sie müssen deshalb in verhältnismäßig kurzen Abständen überholt werden. Auch läßt die durch Reibungsbremsen erreichte Regelbarkeit der Planetenradkupplungen an Feinfühligkeit zu wünschen übrig. Schließlich muß bei der herkömmlichen Bauweise der Schrapperhäspel mit Planetenkupplungen und Reibungsbremsen jede Trommel mit einer zusätzlichen, sogenannten Schlaffseilbremse ausgerüstet sein, die naturgemäß ebenfalls eine Reibungsbremse darstellt. Diese Schlaffseilbremse hat die Aufgabe, das vom vorlaufenden Schrappgefäß von der betreffenden Trommel abgewickelte Leerseil ständig straff zu spannen und nach Beendigung des Schrappzuges die Trommel festzuhalten, da diese infolge ihrer Massenträgheit zu viel Seil abspulen würde. Auch die Bremse, die, obschon mit geringer Kraft, während der ganzen Dauer des Schrappzuges aufliegt, verschleißt nach verhältnismäßig kurzer Zeit und bildet bei Unterlassen der Wartung eine Störungsquelle.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Bremseinrichtung eines Schrapperhaspels mit Planetenradgetriebesoauszubilden, daßeine Reibwirkung beim Bremsvorgang nicht auftritt, im Ergebnis also während der Schlupfperiode beim Anlaufen der Trommeln keine Reibungswärme entsteht und Verschleißerscheinungen praktisch vermieden werden.
  • Die Erfindung betrifft einen Schrapperhaspel mit über Planetenradkupplungen angetriebenen Seiltrommeln und den Hohlrädern der Planetenradkupplungen zugeordneten Bremseinrichtungen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Bremseinrichtungen von über Getriebe von .den Hohlrädern angetriebene Hydraulikpumpen gebildet werden, die jeweils in einem Hydraulikkreislauf mit Steuerschieber angeordnet sind. Wird in einem der Hydraulikkreisläufe der Steuerschieber geschlossen oder gedrosselt, se erhöht sich infolge des steigenden Pumpendruckes das zum Antrieb der Pumpe erforderliche Drehmoment, was rückwirkend eine Bremskraft für das Hohlrad der Planetenradkupplung zur Folge hat.
  • Im einzelnen kann die Erfindung auf verschiedene Weise verwirklicht werden. So kann das Getriebe zwischen Hohlrad und Hydraulikpumpe in Anpassung an die gegebenen Verhältnisse im übersetzungsverhältnis ins Schnelle oder ins Langsame verschieden ausgelegt werden.
  • In bevorzugter Ausführungsform besteht das Getriebe allerdings jeweils aus einem auf der Pumpenantriebswelle sitzenden Ritzel. Dabei sind die Außen- Flächen der Hohlräder als Verzahnung ausgebildet, mit der die Ritzel kämmen. Wird mit einem Steuerschieber gearbeitet, der nur über eine Auf- und Zustellung verfügt, so ist zweckmäßig in jedem Hydraulikkreislauf ein Drosselventil vorgesehen, mittels welchem der Kreislauf bei offenem Steuerschieber gedrosselt werden und auf diese Weise die vom schlaffen Schrapperseil angetriebene Haspeltrommel an Stelle einer Schlaffseilbremse abgebremst werden kann.
  • Zweckmäßig sind die Steuerschieber und die Drosselventile durch je ein Überdruckventil überbrückt.
  • In vorteilhafter Ausführungsform ist ein gemeinsamer Hydraulikbehälter vorgesehen, an welchen die einzelnen Hydraulikkreisläufe angeschlossen sind.
  • In weiterer Ausbildung sieht die Erfindung für die Steuerschieber ein Druckregelventil vor, mittels welchem der Pumpendruck nach Wunsch eingestellt werden kann und das zur Fernbedienung beispielsweise als elektrohydraulisches Druckregelventil ausgebildet sein kann.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile bestehen darin, daß keine Reibungsbremsen mit den schon erwähnten Nachteilen mehr erforderlich sind, und zwar weder als Kupplungsbremsen noch als Schlaffseilbremsen. Die beim Anfahren des Haspels oder der Winde vernichtete Energie wird nicht mehr in Reibungswärme umgesetzt, die infolgedessen auch nicht die Planetengetriebe ungünstig beeinflussen kann. Die noch entstehende Wärme wird durch das Hydrauliksystem einwandfrei mittels des entsprechend bemessenen Behälters für die Hydraulikflüssigkeit abgeführt. Die erfindungsgemäße Kupplung ist weitgehend wartungsfrei, da die Hydraulikpumpen nur während der verhältnismäßig kurzen Anfahrzeit mit vollem Druck arbeiten, während sie im Leerlauf fast drucklos umlaufen und während des Schrappzuges stillstehen. Die Steuerschieber können durch elektrohydraulische Druckregelventile ersetzt werden, so daß der erfindungsgemäße Haspel in einfacher Weise für Fernbedienung eingerichtet werden kann.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Ausbildung gemäß der Erfindung dargestellt. Die einzige Figur zeigt in schematischer Darstellung einen erfindungsgemäßen Schrapperhaspel.
  • Die vom Elektromotor 1 über das Vorgelege 2 angetriebene Haspelwelle 3 treibt über die Sonnenräder 4 und 4 a die Planetenräder 5 und 5 a und damit die Hohlräder 6 und 6a an. Die somit umlaufenden Hohlräder 6 und 6a treiben über die Ritzet 8 und 8a die beiden Hydraulikpumpen 9 und 9a an. Die beiden Seiltrommeln 7 und 7a stehen still, solange die beiden Steuerschieber 12 und 12a in geöffneter Stellung stehen. In der Figur ist nur der Schieber 12a in geöffneter Stellung gezeichnet.
  • In dieser Betriebsstellung fördern die umlaufendem Pumpen 9 und 9a über die Saugleitungen 10 und 10a aus dem Flüssigkeitsbehälter 15 die Hydraulikflüssigkeit über die Druckleitung 11 und 11 a und über die geöffneten Schieber praktisch drucklos wieder in den Behälter 1:5 zurück. Zum Vorziehen des Schrappgefäßes z. $. über die Trommel 7 wird der Steuerschieber 12 langsam geschlossen. Der Förderstrom der Pumpe 9 wird somit gesperrt, so daß sich in der zwischen Pumpe 9 und Steuerschieber 12 sowie dem überdruckventil 14 befindlichen Druckleitung 11 ein dem jeweils erforderliehen Drehmoment der Trommel entsprechender Druck aufbaut. Hierdurch wird die Pumpe 9 bis zum Stillstand gebremst, die damit über das Ritzel8 das Hohlrad 6 festhält. Während dieses Vorganges beginnt sich die Trommel 7 zu drehen, die im Augenblick des Stillstandes des Hohlrades 6 ihre Nenndrehzahl erreicht hat.
  • Das überdruckventi114 ist einstellbar und kann auf einen dem Kippmoment des Schrappermotors 1 angepaßten Druck eingestellt werden. Sobald durch erhöhte Widerstände in der Schrapperbahn verursachte größere Zugkräfte auftreten als das Kippmoment des Motors hergibt, öffnet sich das überdruckventil 14, so daß sich die Pumpe 9 wieder in Bewegung setzt und dadurch das Drehmoment der Trommel ? wieder auf das zulässige Maß zurückgeführt wird.
  • Indem Augenblick, in dem der Steuerschieber 12 geschlossen wurde und die Trommel 7 sich zu drehen beginnt, wird die Trommel 7a durch das hinter dem Schrappgefäß befindliche Leerseil in umgekehrter Drehrichtung angetrieben. Dadurch wird das der Trommel 7a zugeordnete Hohlrad 6a und die damit in Verbindung stehende Pumpe 9a auf die doppelte Drehzahl gebracht. Die Pumpe 9 a fördert auch weiterhin über Saugleitung 10 a und Druckleitung 11a über den auch jetzt geöffneten Schieber 12a das öl in den Flüssigkeitsbehälter 15. Mit Hilfe des einstellbaren Drosselventils 13 a kann der Pumpendruck hierbei so reguliert werden, daß die Trommel 7 a ein für das Straffziehen des Leerseiles erforderliches Gegenmoment .erhält.
  • Zum Rücklauf des Sehrappgefäßes wird nun der Steuerschieber 12a geschlossen und gleichzeitig der Schieber 12 geöffnet. Infolgedessen werden jetzt die Bewegungsverhältnisse .der beiden Trommeln 7 und 7a in der vorbeschriebenen Weise umgekehrt.
  • Das vorerwähnte Leerseil hinter .dem Schrappgefäß wird über eine am Ende der Schrapperbahn eingebaute Urnlenkrolle geführt. In gewissen Abständen muß diese Umlenkrolle dem Abbaufortschritt entsprechend versetzt werden. Zu diesem Zweck rnuß es möglich sein, von beiden Trommeln gleichzeitig das Seil in der entsprechenden Länge abzuziehen. In der vorstehend beschriebenen Anordnung werden zu diesem Zweck die beiden Schieber 12 und 12a geöffnet, nachdem der Elektromotor 1 abgeschaltet worden ist.
  • Im übrigen besteht die Möglichkeit, daß man mit der während der Anfahr- bzw. Sehlupfperiode auftretenden Leistung der Pumpen 9 und 9a einen zusätzlichen in der Figur nicht dargestellten Hydraulikmotor speist, der den Elektromotor 1 unterstützt.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Schrapperhaspel mit über Planctenradkupplungen angetriebenen Seiltrommeln und den Hohlrädern der Planetenradkupplungen zugeordneten Bremseinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremseinrichtungen von über Getriebe von den Hohlrädern (6, 6a) angetriebene Hydraulikpumpen (9, 9 a) gebildet werden, die jeweils in einem Hydraulikkreislauf (10, 11, 10a, 11a) mit Steuerschieber (12) angeordnet sind.
  2. 2. Schrapperhaspel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Getriebe jeweils aus einem auf der Pumpenantriebswelle sitzenden Ritzel (8, 8a) bestehen und daß die Außenflächen der Hohlräder (6, 6a) als Verzahnung ausgebildet sind, mit,der die Ritzel kämmen.
  3. 3. Schrapperhaspel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Hydraulikkreislauf (10,11,10 a,11 a) ein Drosselventil (13,13 a) vorgesehen ist.
  4. 4. Schrapperhaspel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschieber (12, 12a) und die Drosselventile (13, 13 a) durch je ein Überdruckventil (14, 14 a) überbrückt sind.
  5. 5. Schrapperhaspel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein gemeinsamer Hydraulikbehälter (15) vorgesehen ist, an welchen die Hydraulikkreisläufe (10, 11, 10a, 11a) angeschlossen sind.
  6. 6. Schrapperhaspel nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die Steuerschieber (12,12 a) Druckventile vorgesehen sind.
DEM61745A 1964-07-16 1964-07-16 Schrapperhaspel Pending DE1208055B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2828876A1 (fr) * 2001-08-23 2003-02-28 Aficor Sa Treuil motorise

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2828876A1 (fr) * 2001-08-23 2003-02-28 Aficor Sa Treuil motorise
WO2003018461A1 (fr) * 2001-08-23 2003-03-06 Aficor S.A. Treuil motorise

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