[go: up one dir, main page]

DE699301C - Antrieb fuer Rotary-Tiefbohranlagen - Google Patents

Antrieb fuer Rotary-Tiefbohranlagen

Info

Publication number
DE699301C
DE699301C DE1938E0051113 DEE0051113D DE699301C DE 699301 C DE699301 C DE 699301C DE 1938E0051113 DE1938E0051113 DE 1938E0051113 DE E0051113 D DEE0051113 D DE E0051113D DE 699301 C DE699301 C DE 699301C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clutch
drive
shaft
friction clutch
gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1938E0051113
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Reitemeyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1938E0051113 priority Critical patent/DE699301C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE699301C publication Critical patent/DE699301C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B3/00Rotary drilling
    • E21B3/02Surface drives for rotary drilling
    • E21B3/04Rotary tables
    • E21B3/06Adaptation of rotary draw works to drive rotary tables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Antrieb für Rotary-Tiefbohranlagen Werden bei Rotary-Tiefbohranlagen nichtumsteuerbare Antriebsmaschinen, beispielsweise Dieselmotoren, verwendet, so ist durch die besönderen Betriebsverhältnisse, wie Links- -drehen des Bohrtisches, Lösen des Gestängegewindes, Beschleunigen des leeren Flaschenhakens beim Gestängeziehen usw. bedingt, der Einbau eines Wendegetriebes notwendig. Diese Wendegetriebe werden in den normalen Kraftfluß vor der Verzweigung in den Drehtisch- und Hebewerksantrieb eingebaut, und das Übertragungsorgan wird sowohl für die Vorwärtsfahrt des Wendegetriebes als auch für die normalen Betriebsverhältnisse des Bohr- und Hebewerkes benutzt. Da nun der Kraftbedarf-am Hebewerk das Mehrfache der beim Bohren benötigten Leistung beträgt, so ist die Kupplung eines beispielsweise aus dieser einem Umkehrgetriebe und einer. Bremse bestehenden Wendegetriebes für die größere Hebewerksleistung zu bemessen. Abgesehen davon, däß hierdurch eine sehr große Reibungskupplung notwendig ist, die räumlich bei modernen Zahnradgetriebeanlagen kaum oder überhaupt nicht unterzubringen ist, und infolge des hohen Gewichtes die Transportierbarkeit der Aggregate, die meist in unwegsamem Gelände zur Aufstellung gelangen, wesentlich erschwert wird, ergeben sich hieraus weitere Nachteile und Gefahren.
  • Durch die zur Anwendung kommende starke Kupplung ist naturgemäß eine Sicherheit gegen die gefürchteten Gestängebrüche nicht vorbanden, da die Übertragungsfähigkeit dieser für den Hebewerksbetrieb berechneten Kupplung die für die stärksten Bohrgestänge zulässigen Drehmomente um das Mehrfache übersteigt, ganz abgesehen von den bei großen Bohrtiefen gebräuchlichen kleinen Bohrgestängen. Bohrgestängebrüche bedeuten aber erhebliche Zeit-und Geldverluste und unter Umständen den Totalverlust des Bohrloches.
  • Der Einbau einer auf ein bestimmtes Drehmoment durch Federn, Gewinde u. dgi. einstellbaren Rutschkupplung in die Drehtischwelle; im Sinne des Kraftflusses gesehen, hinter dem Wendegetriebe würde zwar für das Bohren mit stärkstem Gestänge eine gewisse Sicherheit bedeuten, nicht jedoch für schwächere Bohrgestänge. Ein Einstellen der Rutschkupplung auf geringere, den einzelnen Gestängen an--gepaßte Drehmomente ist aber umständlich und zeitraubend sowie außerdem nur in Betriebsstillständen möglich. Auch wird durch, den Einbau einer Rutschkupplung, da für diese eine besondere Lagerung notwendig ist, die Anlage komplizierter, und ferner müßte hier nach wie vor die Vorwärtskupplung des Wendegetriebes für die hohe Leistung berechnet sein. Die Einbauschwierigkeiten infolge der hohen Gewichte und großen Abmessungen bleiben also nach wie vor bestehen. Rutscht bzw. versagt die für den Hebewerksbetrieb konstruierte Reibungskupplung, so ist das Gestängeziehen und somit ein Betrieb der Bohranlage unmöglich, und es bestehen -bis zur Behebung des Fehlers schwere Gefahren für das Bohrloch.
  • Um nun den Rotary-Tiefbohranlagen eine erhöhte Sicherheit zu geben, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, in den Antrieb außer dem während des Betriebes schaltbaren- reibungsschlüssigenÜbertragungsorgan für denVorwärtsgang, beispielsweise einer Reibungskupplung, ein zweites, im Stillstand schaltbares kraftschlüssiges Übertragungsorgan, z. B. eine Zahn- oder Klauenküpplung, für den normalen Vorwärtsgang zur Überbrückung des während des Betriebes schaltbaren Übertragungsorgans einzubauen. Es besitzt also beispielsweise das aus Kupplung, Umkehrgetriebe und Bremse bestehende Wendegetriebe gegenüber dem Wendegetriebe normaler Bauart zwei Kupplungen für Vorwärtsfahrt, von denen jeweils nur eine eingeschaltet ist. Hierbei> ist die Zahn- oder Klauenkupplung für den Hebewerksbetrieb und die während des Betriebes schaltbare Reibungskupplung für den eine wesentlich geringere Leistung erforderlichen Bohrbetrieb bestimmt. Da bei Störungen bzw. beim Versagen der Reibungskupplung der Bohrbetrieb mit der für den Hebewerksbetrieb bestimmten Zahn- oder Klauenkupplung aufrechtzuerhalten ist, so sind die Gefahren für das Bohrloch, die durch den Stillstand der Bohrwelle entstehen würden, ausgeschaltet.
  • Erfolgt die Kraftübertragung durch eine in den Antrieb des Drehtisches eingebaute regelbare, beispielsweise mittels einer Druckölsteuerung auf das jeweils erforderliche Drehmoment einstellbare Reibungskupplung, so ist es nicht mehr nötig, die Regulierung des Öldruckes von der für das kleinste Bohrgestänge zulässigen. Spannung bis zu dem der höchsten Hebewerkslast entsprechenden Öldruck vor-.zunehmen, was bei mittleren und großen Anlagen einen außerordentlich hohen Öldruck von etwa 3o bis 5o at bei einem kleinsten Öldruck von 1 at bedingen würde, dessen betriebssichere Erzeugung Schwierigkeiten bereitet und eine erhebliche Verteuerung der Anläge verursacht. Wird, wie es die Erfindung vorschlägt, die Reibungskupplung durch eine Zahn- oder Klauenkupplung überbrückt, so braucht die Regulierung des Öldruckes der Kupplung nur in den durch die kleinsten und größten Bohrgestängewiderstandsmomente bestimmten Grenzen vorgenommen zu werden, also etwa im Verhältnis 1:8 bis 1:1o, wodurch sich normale, gebräuchliche Ölhöchstdrücke von etwa 8 bis 1o at ergeben.
  • Die Antriebsanordnung nach der Erfindung schafft gegenüber dem Bekannten den Fortschritt, daß trotz Verwendung einer wesentlich kleineren, leichteren und billigeren Kupplung als bisher eine absolute Betriebssicherheit für den Hebewerksbetrieb gewährleistet ist und bei Störungen an der Reibungskupplung der Bohrbetrieb mittels der Zahn- und Klauenkupplung aufrechterhalten werden kann; auch ist in Verbindung mit der- vorgekennzeichneten drehmomentregulierbaren Reibungskupplung eine wesentliche Herabsetzung der benötigten Öldrücke erreicht.
  • Auf der Zeichnung ist die Antriebsanordnung für Rotary-Tiefbohranlagen nach der Erfindung in einigen Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen Abb, 1 schematisch den Gesamtaufbau einer solchen Antriebsanordnung, Abb.2 den Längsschnitt durch ein handgesteuertes Wendegetriebe, die Schnittebene liegt. in der Ebene des Schaltorgans für die Reibungskupplung, und Abb. 3 einen Teilschnitt durch die Ebene des Schaltorgans für die Zahn- oder Klauenkupp-Jung, Abb. q. einen Längsschnitt durch ein öldruckgesteuertes Wendegetriebe durch die Ebene des Schaltorgans der Klauenkupplung, während 1 Abb. 5 eine Antriebsanordnung mit außerhalb des Wendegetriebes angeordneter Klauenkupplung zeigt.
  • Wie die in Abb. i schematisch dargestellte Gesamtanordnung des Antriebs veranschaulicht, arbeiten die beiden Antriebsmaschinen A auf das Stufenschaltgetriebe B, hinter welchem das Wendegetriebe C angeordnet ist, dessen Abtriebswelle D die Drehbewegung entweder auf die Welle E des Drehtisches F oder über ein Kegelräderpaar G und eine Räderübersetzung H auf die Hebewerkstrommel I überträgt. Bei den Wendegetrieben nach den Abb. 2 bis 4 sind die beiden Kupplungen, die Reibungs- und die Klauenkupp4ung, im Gehäuse des Getriebes eng zusammengebaut, während bei der Ausführungsform des Getriebes nach Abb.5, abweichend von der Anordnung nach Abb. i, das Stufenschaltgetriebe räumlich zwischen der, Klauenkupplung und dem Wendegetriebe liegt.
  • Bei dem Wendegetriebe nach den Abb. 2 und 3 trägt 'die von dem Stufenschaltgetriebe angetriebene Welle i zunächst das Planetengetriebe 2, dessen Umlaufradträger durch die Bremse 3 festgelegt werden kann. Das nachfolgende Rollenlager 4 trägt das Kupplungsgehäuse 5, welches sowohl die Verzahnung 6 für die Umlaufräder des Planetengetriebes als auch die Rasten für Außenlamellen derReibungskupplung 7 und die Verzahnung für die Zahn- oder Klauenkupplung 8 trägt; schließlich ist auf dem Gehäuse 5 noch die axial verschiebbare Schaltmuffe g zum Verstellen des Schaltgestänges =o für die Reibungskupplung und des Schaltgestänges =i für die Zahn- oder Klauenkupplung angeordnet. Die auf der Welle z befestigte Nabe 12 trägt die Rasten für die Innenlamellen der.Reibungskupplung 7 und bildet gleichzeitig die ebenfalls eine Verzahnung besitzende zweite Hälfte derZahn- oder Klauenkupplung, die durch den durch das Schaltgestänge =i axial verschiebbaren Kupplungsteil mit dem Kupplungsgehäuse 5 verbunden werden kann (s. Abb. 3).
  • Der Schaltvorgang ist der folgende: Zur Vorwärtsfahrt für den Bohrbetrieb wird die Schaltmuffe g aus der Ruhestellung heraus nach links bewegt. Sobald der Stützhebel des Schaltgestänges =o in die Ringnut der Schaltmuffe einschwingt, wird die Kupplungsfeder frei, und diese preßt die Lamellen der Reibungskupplung? aufeinander, d. h. die Reibungskupplung ist eingeschaltet.
  • Zur Vorausfahrt für den Hebewerksbetrieb wird während des Betriebsstillstandes die Bewegung der Schaltmuffe über die voreingenommene Schaltstellung (Einrückstellung der Reibungskupplung) - nach links fortgesetzt. Es wird dadurch der Stützhebel des Gestänges =o zurückgeholt, d. h. die Kupplungsfeder wird gespannt und die Lamellenkupplung ausgeschaltet. Bei Weiterbewegung der Schaltmuffe - in der vorbezeichneten Richtung stößt schließlich die Schaltmuffe g gegen den Schaltring des Gestänges =i, dessen Sperrung hierbei aufgehoben wird, und bringt schließlich den axial verschiebbaren Teil 8, welcher im ständigen Eingriff mit dem mit der Welle D gekuppelten Gehäuse 5 steht, in Eingriff mit der Nabe 12, d. h. die Kraftübertragung von der Welle i auf die Welle D erfolgt nicht mehr über die Reibungskupplung, sondern über die Zahn-oder Klauenkupplung B. Wird das Getriebe auf der Rückwärtsfahrt geschaltet, dann wird durch Verschieben der Schaltmuffe g nach rechts die Klauenkupplung von der Welle i - abgeschaltet sowie durch Weiterverschieben der _ Schaltmuffe g die vorübergehead eingeschaltete. Reibungskupplung 7. Gleichzeitig bzw. unmittelbar darauf wird die Bremse 3 angezogen und der Umlaufradträger 2 des Planetengetriebes festgelegt, so daß -jetzt durch die angetriebenen Unilaufräder dem Gehäuse 5, ,d. h. der Welle D, eine entgegengesetzte Drehrichtung gegeben wird.
  • ' -"Däs" drückölgesteuerte Wendegetriebe nach Abb.4 unterscheidet sich von' dem vorbeschriebenen handgesteuerten Wendegetriebe dadurch, daß die Reibungskupplung 7 durch eine Druckölsteuerung bedient wird, dagegen das Einschalten der Zahn- oder Klaüenkupplung nach wie, vor von Hand erfolgt.
  • Das Einschalten der Reibungskupplung ? erfolgt hier durch eine über ein nicht dargestelltes Druckregelventil in der- Leitung 13, welche mit der Druckkammer 14 in offener Verbindung steht, zugeführte Druckflüssigkeit, welche auf den sich gegen die Reiblamellen anlegenden Druckkolben 15, der unter der Wirkung der Feder 16 steht, einwirkt. Da die Nabe 12', in welche die Innenlamellen der Reibungskupplung 7 eingreifen, mit der Welle i' und das Kupplungsgehäuse 5', in welches die Außenlamellen derselben eingreifen, mit der Welle 17 fest verbunden ist, so wird bei eingeschalteter Reibungskupplung 7 die Welle 17 in der Drehrichtung der Antriebswelle umlaufen: Das Einschalten der Zahnkupplung 8' erfolgt durch Verstellen der Schaltmuffe g' nach rechts in die auf der Zeichnung ersichtliche Stellung. Das Umschalten des Getriebes auf Rückwärtsfahrt erfolgt in der vorher beschriebenen Weise nach. Herausnahme der Reibungs- und der Zahn- oder Klauenkupplung. .
  • Bei der Antriebsvorrichtung nach Abb. 5 ist das Wendegetriebe in der gleichen Weise durchgebildet wie das Getriebe nach Abb.4, doch ist die .Anordnung hier so getroffen, daß die Übertragung des Antriebes auf die Welle 18 -von den Zahnrädern =g bzw. =g' über die Klauenkupplung 2o mittels einer Hohlwelle 21 erfolgt, und zwar bei Vorwärtsfahrt entweder über die Lamellenkupplung 7 oder über die Zahn- oder Klauenkupplung 8". Die Umkehrung der Drehric,htung der Welle 18 auf Rückwärtsfahrt erfolgt in bekannter Weise über das Umkehrgetriebe nach Herausnahme der Kupplungen und Festlegen des Umlaufradträgers.

Claims (1)

  1. PATLNTANSPRÜcIiR: i. Antrieb für Rotäry-Tiefbohranlagen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Antriebsmotor und der Hauptwelle (D) außer der während des Betriebes schaltbaren Reibungskupplung (7) eine zweite; im Stillstand schaltbare starre Kupplung (8) für den gleichen Drehsinn der anzutreibenden Welle. (D) vorgesehen ist, von denen .stets nur eine Kupplung wahlweise einrückbar ist. z. Antrieb nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daB die Kupplungen in dem KraftfluB zwischen einer angetriebenen Hohlwelle (ar) und einer anzutreibenden, gleichachsig gelagerten Welle (=8) eingeschaltet sind.
DE1938E0051113 1938-05-06 1938-05-06 Antrieb fuer Rotary-Tiefbohranlagen Expired DE699301C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1938E0051113 DE699301C (de) 1938-05-06 1938-05-06 Antrieb fuer Rotary-Tiefbohranlagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1938E0051113 DE699301C (de) 1938-05-06 1938-05-06 Antrieb fuer Rotary-Tiefbohranlagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE699301C true DE699301C (de) 1940-11-26

Family

ID=7081308

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1938E0051113 Expired DE699301C (de) 1938-05-06 1938-05-06 Antrieb fuer Rotary-Tiefbohranlagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE699301C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2925268A1 (de) Vorrichtung zur steuerung eines schwenkrollen-getriebes
DE3102023A1 (de) Kraftabgabevorrichtung zum gesteuerten bewegen von einer last
DE2816777C2 (de)
DE2659653A1 (de) Antrieb fuer einen foerderer
DE19957791A1 (de) Hydraulischer Bohrantrieb
DE1946733A1 (de) Gesteins- und Erdbohrgeraet zum Rotarybohren
DE975488C (de) Stroemungsgetriebe fuer wechselnden Betrieb mit nach dem Drehzahlquotientenprinzip arbeitenden Schaltorganen
DE699301C (de) Antrieb fuer Rotary-Tiefbohranlagen
DE1780588C3 (de) Hydrodynamisch-mechanisches Wechsel- und Wendegetriebe für den Fahrantrieb von Kraftfahrzeugen. Ausscheidung aus: 1455933
CH689005A5 (de) Antriebseinheit mit einer Fliehkraftkupplung.
DE2941661A1 (de) Trommelvorrichtung
DE1052315B (de) Getriebe mit hydraulischer Steuereinrichtung zum Antrieb von Hubfahrzeugen
DE920532C (de) Einem Turbowandler nachzuschaltendes Umlaufraedergetriebe, insbesondere fuer Strassenfahrzeuge
DE1032109B (de) Getriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1506555A1 (de) Kraftuebertragungsvorrichtung
DE602238C (de) Wendegetriebe fuer Schiffspropellerwellen
DE102017117600A1 (de) Pumpenvorrichtung
DE2060787A1 (de) Fernsteuerbares Wechselgetriebe
DE442389C (de) Fluessigkeitswechselgetriebe
DE2041287B2 (de) Mehrstufiger Radnabenantrieb, insbesondere für nicht schienengebundene Fahrzeuge
DE752960C (de)
DE612285C (de) Bohrwinden- und Drehtischantrieb fuer Tiefbohrungen
AT120065B (de) Einrichtung zum Regeln des Bohrvorschubes bei Tiefbohranlagen.
AT150738B (de) Drehbohrvorrichtung.
AT142007B (de) Drehend wirkende Tiefbohrvorrichtung.