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DE1208053B - Selbsttaetig gesteuerter Greiferkran - Google Patents

Selbsttaetig gesteuerter Greiferkran

Info

Publication number
DE1208053B
DE1208053B DEM57263A DEM0057263A DE1208053B DE 1208053 B DE1208053 B DE 1208053B DE M57263 A DEM57263 A DE M57263A DE M0057263 A DEM0057263 A DE M0057263A DE 1208053 B DE1208053 B DE 1208053B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gripper
measuring device
grab crane
conveyed
stepping mechanism
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM57263A
Other languages
English (en)
Inventor
Oskar Waag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mohr und Federhaff AG
Original Assignee
Mohr und Federhaff AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mohr und Federhaff AG filed Critical Mohr und Federhaff AG
Priority to DEM57263A priority Critical patent/DE1208053B/de
Publication of DE1208053B publication Critical patent/DE1208053B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/18Control systems or devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/08Electrical assemblies or electrical control devices for cranes, winches, capstans or electrical hoists
    • B66C2700/087Electrical assemblies or electrical control devices for electrically actuated grabs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control And Safety Of Cranes (AREA)

Description

  • Selbsttätig gesteuerter Greiferkran Die Erfindung bezieht sich auf einen selbsttätig gesteuerten Greiferkran für Kiesförderung unter Verwendung mehrerer wegabhängiger Endschalter und/ oder Zeitrelais, bei dem der Bewegungsablauf zum Fördern des Gutes in seinen wechselnden Förderhöhen mittels einer Maßeinrichtung gesteuert wird, die das Aufsetzen des Greifers auf das Fördergut erfaßt und die weiteren Bewegungen des Greifers veranlaßt.
  • Die Erfindung besteht dabei darin, daß durch die Meßeinrichtung die sich beim Aufsetzen des Greifers auf das Fördergut ergebende Stromänderung im elektrischen Hubwerksantrieb erfaßt und ein entsprechender Befehl an ein Schrittschaltwerk weitergeleitet wird.
  • Eine erfindungsgemäße Bauform sieht vor, daß die Meßeinrichtung für die Fördertiefe den Ständerstrom des Hubmotors bzw. des Haltemotors beim Senken überwacht, sowie die Stromänderung beim Aufsetzen des Greifers auf das Fördergut erfaßt und einen Befehl an das Schrittschaltwerk weiterleitet.
  • Schließlich kann man gemäß der Erfindung auch so vorgehen, daß die die wechselnden Förderhöhen feststellende Meßeinrichtung aus einem Drehfeldanzeiger besteht, der an den Läuferstromkreis des Haltemotors angeschlossen wird und die Drehfeldumkehr, bedingt durch den Wechsel von dem übersynchronen in den untersynchronen Drehzahlbereich beim Aufsetzen des Greifers mißt und das Schrittschaltwerk über einen Kontakt entsprechend beeinflußt.
  • Bekannte Kiesförder- und Gewinnungsanlagen für Greiferbetrieb werden von Hand gesteuert, wobei für jede Anlage eine Bedienungsperson gebraucht wird.
  • Die Förderleistung hängt dabei von der Reaktionsfähigkeit des Bedienungspersonals ab. Bei der erfindungsgemäßen Anlage wird nicht nur eine Personaleinsparung erreicht, sondern es wird auch die Förderleistung gleichmäßiger, so daß sich die Tagesleistung erhöht. Bei der Greiferkransteuerung nach der Erfindung werden die einzelnen Bewegungsphasen des Arbeitsspieles aufgeteilt und einer bestimmten Stellung im Schrittschaltwerk zugeordnet. Die Steuerung des Schrittschaltwerkes erfolgt dabei durch bekannte Endschalter und/oder Zeitrelais, die den einzelnen Bewegungsvorgang anzeigen und nach desx sen Ausführung weiterschalten. Durch die veränderlichen Fördertiefen läßt sich beim Senken des Greifers eine normale Endschaltung nicht verwenden.
  • Dafür wird eine Meßeinrichtung eingebaut, die den Ständerstrom des Haltemotors bei Zweimotorenantrieb bzw. den Ständerstrom des Hubmotors bei Einmotorenantrieb, beim Senken überwacht und beim Aufsetzen des Greifers auf das Fördergut die sich ergebende Stromänderung erfaßt, sowie einen entsprechenden Befehl weiterleitet.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung gibt z. B. die Möglichkeit, Transportschiffe mit einer Fernsteuerungsanlage auszurüsten, mit der sie die automatische Steuerung des Fördergeräts aus- bzw. einschaIten können, so daß ihnen eine möglichst ungehinderte Anfahrt ermöglicht wird. Dabei ist aber gewährleistet, daß nach der Ausschaltung durch die Fernsteuerung das laufende Arbeitsspiel des Fördergerätes noch zu Ende geführt wird.
  • Es sind Förderanlagen zum Beschicken von Mischmaschinen mit automatischer Steuerung bekannt, doch lassen sich die dort vorhandenen Einrichtungen auf eine Vorrichtung zur Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe nicht ohne weiteres übertragen. Es ist auch bekannt, für das Erfassen von Steinen Fühler vorzusehen, die bei Berührung mit dem Stein weitere Schaltvorgänge veranlassen, doch kann man eine derartige Einrichtung nicht bei einer Kiesförderanlage verwenden. Erst durch die bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung verwendete Meßeinrichtung ist es möglich, eine selbsttätige Steuerung der Greiferbewegung bzw. Greiferbetätigung zu erreichen, so daß diese genau entsprechend den jeweiIs gegebenen bzw. sich verändernden Verhältnissen erfolgt.
  • In den Zeichnungen ist als Ausführungsbeispiel ein selbsttätig gesteuerter Greiferkran für eine Kiesförderanlage gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt in schematischen Skizzen F i g. 1 eine Kiesförderanlage mit selbsttätig gesteuertem Greiferkran und Fig. 2 ein Schaltbild der dabei verwendeten selbsttätigen Steuerung.
  • Die Kiesförderanlage mit Greiferkran besteht aus einer Pontoneinheit 1, einem Bockgerüst 2 mit Katzfahrbahn 3 und Laufkatze 4, sowie einem Führerhaus 5, einem Greifer 6 und einem Aufgabesilo 7.
  • Der Ablauf eines Arbeitsspieles bei einer solchen Anlage setzt sich aus verschiedenen Bewegungsphasen zusammen. Zum Fördern von Kies fährt die Laufkatze4 nach rechts über eine Baggeröffnung 8 in der Pontoneinheit 1 bis zu einem Endschalter 9.
  • Dabei wird gleichzeitig beim Überfahren eines Kontaktes 10 ein Hubwerk 11 zum Senken des Greifers 6 eingeschaltet.
  • Nach Aufnahme des Fördergutes wird der Greifer 6 durch das Hubwerk 11 gehoben, wobei nach einer bestimmten Hubhöhe über einen Greiferkopierschalter 12 die Laufkatze 4 nach links über den Aufgabesilo 7 bewegt wird. Nach Erreichen der höchsten Greiferstellung wird das Hubwerk 11 durch den Greiferkopierschalter 12 abgeschaltet, und die Laufkatze 4 wird durch einenEndschalterl3 zum Stillstand gebracht. Der Endschalter 13 veranlaßt mittels des Hubwerks 11 das Öffnen des Greifers 6 zum Entladen des Gutes, wobei durch den Greiferkopierschalter 12 der Öffnungsvorgang begrenzt und gleichzeitig ein neues Arbeitsspiel eingeleitet wird. Als Antrieb für das Hubwerk dient ein Hubmotor 14 und ein Haltemotor 15 nach F i g. 2. Außerdem gehören zu der Steuerung ein Katzfahrmotor 16, Hauptschütze 17 bis 22, ein Schrittschaltwerk 23 und ein Stromüberwachungsrelais 24.
  • In der Grundstellung, bei der der Greifer 6 geschlossen über dem Aufgabesilo 7 steht, befindet sich das Schrittschaltwerk 23 in der Nullstellung. Durch Endschalter 12 c und 13, sowie einen Kontakt 23 a im Schrittschaltwerk, wird es in die erste Arbeitsstellung gebracht. Über einen Kontakt 23 b wird das Hauptschütz 18 zum Öffnen des Greifers 6 eingeschaltet. Das Fahren der Laufkatze 4 mit dem Katzfahimotor 16 wird von Endschaltern 12 a und 12 c im Greiferkopierschalter 12 und von einem Kontakt 23 c über die zweite Arbeitsstellung des Schriftschaltwerkes 23 sowie einen Kontakt 23 d und das Hauptschütz 21 eingeleitet. Das Öffnen des Greifers 6 wird durch einen Endschalter 12 b im Greiferkopierschalterl2 beendet und das Senken des Hubwerkesll durch einen Kontakt 12 d vorbereitet. Wird der Kontakt 10 betätigt, so ist über einen Kontakt 23 e die dritte Arbeitsstellung erreicht und von den Kontakten 23 b und 23f das Senken eingeleitet worden.
  • Erreicht die Laufkatze 4 den Endschalter 9, so löst ein Kontakt 23 g die vierte Arbeitsstellung aus, wobei gleichzeitig der Katzfahrmotor 16 zum Stillstand kommt.
  • Beim Einleiten des Senkens wurde über den Ständerstrom im Haltemotor 15 das Stromüberwachungsrelais 24 geöffnet. Das Aufsetzen des Greifers 6 auf das Fördergut bewirkt eine Verringerung der Stromaufnahme, so daß das Stromüberwachungsrelais 24 schließt Über einen Kontakt 23 h wird die fünfte Arbeitsstellung geschaltet und das Senken beendet.
  • Gleichzeitig schließt ein Kontakt 23i, der dabei ein Zeitrelais 25 einschaltet. Nach Ablauf der eingestellten Zeit erfolgt durch einen Kontakt 25 a die Umschaltung auf die sechste Arbeitsstellung, in der das Greifen des Gutes und Heben des Greifers 6 mit Hilfe von Kontakten 23 k und 231 sowie der Hauptschütze 19 und 20 erfolgt.
  • Bei einer bestimmten Hubhöhe schalten Kontakte 12 e und 23 7n die siebente Arbeitsstellung ein, und über einen Kontakt 23 n sowie über das zugehörige Hauptschütz 22 wird die Laufkatze 4 in Richtung zum Aufgabesilo 7 in Bewegung gesetzt. Nach Erreichen der höchsten Stellung des Greifers 6 schalten sich der Hubmotor 14 und der Haltemotor 15 mittels eines Endschalters 12f ab. Bei Erreichen der Endschalter 12 c und 13, sowie eines Kontaktes 230 ist schließlich die Nullstellung erreicht, in der der Katzfahrmotor 16 abschaltet, womit das Arbeitsspiel beendet ist.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Selbsttätig gesteuerter Greiferkran für Kiesförderung unter Verwendung mehrerer wegabhängiger Endschalter und/oder Zeitrelais, bei dem der Bewegungsablauf zum Fördern des Gutes in seinen wechselnden Förderhöhen mittels einer Meßeinrichtung gesteuert wird, die das Aufsetzen des Greifers auf das Fördergut erfaßt und die weiteren Bewegungen des Greifers veranlaßt, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Meßeinrichtung die sich beim Aufsetzen des Greifers (6) auf das Fördergut ergebende Stromänderung im elektrischen Hubwerksantrieb (11) erfaßt und ein entsprechender Befehl an ein Schrittschaltwerk (23) weitergeleitet wird.
  2. 2. Greiferkransteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinrichtung für die Fördertiefe den Ständerstrom des Hubmotors (14) bzw. des Haltemotors (15) beim Senken überwacht, sowie die Stromänderung beim Aufsetzen des Greifers (6) auf das Fördergut erfaßt und einen Befehl an das Schrittschaltwerk (23) weiterleitet.
  3. 3. Greiferkransteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die wechselnden Förderhöhen feststellende Meßeinrichtung aus einem Drehfeldanzeiger besteht, der an den Läuferstromkreis des Haltemotors (15) angeschlossen wird und die Drehfeldumkehr, bedingt durch den Wechsel von dem übersynchronen in den untersynchronen Drehzahlbereich beim Aufsetzen des Greifers (6) mißt und das Schrittschaltwerk (23) über einen Kontakt entsprechend beeinflußt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 168512, 961757, 1003113; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 852 587; französische Patentschrift Nr. 1245 627.
DEM57263A 1963-06-22 1963-06-22 Selbsttaetig gesteuerter Greiferkran Pending DE1208053B (de)

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DE1208053B true DE1208053B (de) 1965-12-30

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE168512C (de) *
DE1003113B (de) 1951-07-20 1957-02-21 Atlas Werke Ag Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Steinen, insbesondere von grossformatigen und kalkgebundenen Steinen
DE961757C (de) * 1952-02-07 1957-04-11 Demag Ag Verladeanlage fuer Schuettgut mit Greiferhubwerk
FR1245627A (fr) * 1959-09-25 1960-11-10 Dispositif de manutention à fonctionnement automatique
DE1852587U (de) * 1962-02-10 1962-05-30 Waimer Baumaschinenfabrik K G Vorrichtung zum steuern der geschwindigkeit eines foerdergefaesses.

Patent Citations (5)

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