DE3111219A1 - Laengsschlitzsicherung fuer gurte in bandfoerderanlagen - Google Patents
Laengsschlitzsicherung fuer gurte in bandfoerderanlagenInfo
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Description
- Längsschlitzsicherung für Gurte in Band-
- förderanlagen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Sicherung des Fördergurtes einer Bardförderanlage gegen Längsschlitzung durch verklemmte Gegerstände.
- Beim Betrieb der Bandförderanlagen für grobkörniges Schüttgut, wie sie z.B. im Bergbau eingesetzt werden, kommt es immer wieder vor, daß sich insbesondere an den Auf- oder Ubergabestellen des Fördergutes grobkörniges Fördergut oder Gegenstände verklemmen, den Fördergurt durchdringen und ihn in Längsrichtung wie ein Messer aufschlitzen.
- Nicht selten entstehen dabei Schlitze von mehreren hundert Metern Länge. Es versteht sich, daß die Reparatur der so beschädigten Gurte zu langen Ausfallzeiten der Bandförderanlage führt und kostenaufwendig ist.
- Eine bekannte Sicherunaseinrichtung besteht aus einem unterhalb des Obergurtes angeordneten, das Unterteil der Auf- oder Ubergabestelle bildenden, in Förderrichtung verfahrbaren Wagen, dem ein Schalter zugeordnet ist. Diese Sicherungseinrichtung arbeitet in der Weise, daß der den Gurt durchdringende Gegenstand den Wagen gegen den Schalter verschiebt, so daß der Schalter ein Abschaltsignal an den Antriebsmotor gibt. Die Betriebssicherheit der Schalteinrichtung ist in großem Maße abhängig von der Sorgfalt, mit der die Überwachungseinrichtung eingebaut ist, vom Wartungsaufwand, mit dem die Funktionsfähigkeit aufrechterhalten wird (Verschmutzung, Feuchtigkeit, Rost), von der Einbaulage (horizontal oder geneigt) und der Zugspannung im Fördergurt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sicherungseinrichtung für den Fördergurt einer Bandförderanlage zu schaffen, die möglichst frühzeitig eine Störung durch einen sich verklemmenden Gegenstand erkennt und durch Stillsetzen der Anlage einen weitestgehenden Schutz des Fördergurtes gegen Längsschlitzung gewährleistet. Außerdem soll die Einrichtung möglichst wartungsarm sein.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß für jede Auf- und/oder Übergabestelle für das Fördergut mindestens ein Überwachungsorgan vorgesehen ist, das charakteristische Werte für die Bewegung des Fördergurtes, insbesondere für die Fördergeschwindigkeit, oder für die Belastung des Antriebes, insbesondere für den Motorstrom des oder der Antriebsmotoren, überträgt, das den augenblicklichen charakteristischen Wert mit den vorher aufgenommenen charakteristischen Werten vergleicht und bei einer eine vorgegebene Abweichung übersteigenden Abweichung einen Abschaltbefehl an den oder die Antriebsmotoren gibt.
- Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß durch einen sich verklemmendeit und in den Fördergurt eindringenden Gegenstand infolge der Elastizittt des Fördergurtes und der dem Eindringen entgegengerichteten Widerstandskraft des Fördergurtes eine örtlich begrenzte Teilblockierung des Fördergurtes stattfindet, die eine örtlich begrenzte Verminderung der Ceschwindigkeit des Fördergurtes und einen: Anstieg des Motorstromes zur Folge hat.
- Durch den Vergleich der charakteristischen Werte, z.B.
- der Fördergeschwindigkeit und/oder des Motorstromes in der störungsfreien Zeit und im Störungsaugenblick, läßt sich eine Gurtbeschädigung bereits in ihrer Entstehungsphase erkennen. Da die Änderung der Fördergeschwindigkeit oder des Motorstromes im Störungsfall sehr groß ist, durch andere Ursachen bedingte Änderungen der Fördergeschwindigkeit aber wesentlich geringer sind, lassen sich Fehlinterpretationen der Geschwindigkeitsänderung über die Wahl der Größe der zulässigen Abweichung ohne Schwierigkeiten eliminieren.
- Um eine drohende Längschlitzung möglichst frühzeitig zu erfassen, ist nach einer Ausgestaltung der Erfindung je ein Uberwachungsorg.tn für die charakteristischen Werte in der Nähe jeder Auf- md/oder Übergabestelle, insbesondere in Förderrichtung, unllittelbar vor dieser Stelle angeordnet, denn an den Aiif- und/oder übergabestellen besteht die größte Gefahr, daß sich Gegenstände verklemmen. Da die Entfernung zwischen der Auf- oder übergabestelle und dem Antriebsmotor häufig bis zu mehreren hundert Metern betragen kann, ist eine beginnende Längsschlitzung des Bandes in der Erhöhung des Motorstromes nur zeitverzögert zu erkennen. Aus diesem Grunde bleibt die Berücksichtigung des Motorstromes als charakteristische Größe auf die Fälle beschränkt, bei denen die Auf- oder übergabestelle in der Nähe des Antriebsmotors liegt.
- Um normale Änderungen in der Geschwindigkeit, wie sie z.B.
- beim Ein- und Abschaltvorgang auftreten, oder durch Longitudinalschwingungen des Fördergurtes bedingte Geschwindigkeitsänderungen, einer möglichen Fehlinterpretation zu entziehen, kann das Auswertegerät einen Speicher aufweisen, in den die charakteristischen Werte zum Vergleich mit den nachfolgenden Werten eingespeichert werden. In einem solchen Fall kann das Auswertecerät in Abhängigkeit von den eingespeicherten Werten die Tendenz der folgenden charakteristischen Werte vorausbelechnen und miteinander vergleichen. Sofern die gemessene Abweichung außerhalb einer bestimmten Bandbreite liegt, wird ein Abschaltbefehl gegeben. Bei dieser Ausgestaltung der Erfindung werden demnach die Besonderheiten der einzelnen Betriebsphasen (Einschalt- oder Abschaltphase oder normale Betriebsphase) und die Belastung der Bandanlage mit berücksichtigt.
- Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert.
- Im einzelnen zeigen Fig. 1 eine Bandförderanlage mit einer Einrichtung zur Sicherung des oder der Fördergurte gegen LängsscL litzung, Fig. 2 die Einrichtung zur Sicherung des oder der Fördergurte gegen Längsschlitzung und Fig. 3 ein Diagramm des zeitlichen Verlaufs der Föraergeschwindigkeit eines Fördergurtes und ein Diagramm für den zeitlichen Verlauf der Leistung des Antriebsmotors mit durch die Längsschlitzung verursachten Änderung der Weise für die Geschwindigkeit und den Motorst-om.
- Die in Fig. 1 dargestellte Förderanlage besteht aus zwei hintereinander angeordneten Bandförderern 1, 2, deren Fördergurte von je einem Antriebsmotor 3, 4 angetrieben werden. An zwei Aufgabestellen wird über Zugabeeinrichtungen 5, 7 neues Fördergut auf die Bandförderer 1, 2 gegeben. Vom Bandförderer 2 gelangt das Fördergut über eine Übergabestelle 6 auf den Bandförderer 1. Unmittelbar vor jeder Auf- und Übergabestelle ist ein Überwachungsorgan 8, 9, 10 in Form eines Fühlers für die Fördergeschwindigkeit der Fördergurte vorgesehen. Weitere, als Strommesser ausgebildete Überwachungsorgane 11, 12 sind den Antriebsmotoren 3, 4 zugeordnet.
- Die überwachungsorgan 8 bis 12 beaufschlagen ein Auswertegerät 13 mit den augenblicklichen Werten der Fördergeschwindigkeit des bzw. der Fördergurte unmittelbar vor den Aufgabe- und übergabestellen und belastungsabhängigen Größen in Form des Motorstromes.
- Das Auswertegerät 13 gemäß Fig. 2 enthält z.B. mehrere Differenzierglieder 14, 15, 16, 18, 19 für die von den überwachungsorganen 8 bis 12 gelieferten augenblicklichen Werte für die Geschwindigkeiten und die Motorströme. Diese Werte werden nach der Zeit differenziert und in ein Vergleichsgerät 17 mit einem Speicher eingegeben. Die so abgespeicherten charakteristischen Werte für die Geschwindigkeiten und für den Motorstrom stehen für den sich unmittelbar anschließenden Vergleich mit den folgenden charakteristischen Werten zur Verfügung.
- Da die eingespeicherten Werte von der Belastung des Bandförderers durch das Fördergut und von der Betriebsphase (Anschalt- oder Abschaltphase oder normale Betriebsphase) bestimmt sind, finden beim Vergleich auch diese Einflußfaktoren ihre Berücksichtigung. Es ist möglich, daß das Vergleichsgerät 17 unter Berücksichtigung der verschiedenen Betriebsphasen eine unterschiedliche Bandbreite für den Soll-Istwertvergleich vorgibt, bei dem ein Abschaltsignal für den Antriebsmotor 3, 4 ausgegeben wird.
- Entsprechend der Fig. 3 gilt bis zum Zeitpunkt t1 bzw.
- t2 der ausgezeicnnete Kurvenverlauf für die Geschwindigkeit des Bandförlerersbzw. für die Motorbelastung (Motorstrom). Im Falle einer Störung zum Zeitpunkt t1 fällt die Geschwindigkeit zunächst schlagartig ab. Diese Geschwindigkeitsänderung dauert an, bis daß der sich verklemmende Gegenstand das Band durchdrungen hat Die Geschwindigkeit steigt dann wieder auf den Normalwert an, wobei das Band geschlitzt wird. In Abhängigkeit vom Abstand der Störstelle vom Antriebsmator ergibt sich wegen der Elastizität des Fördergurtes zeitversetzt zum Zeitpunkt t2 ein Anstieg des Motorstromes über den Normalwert.
- Wenn das Band geschlitzt ist, fällt der Motorstrom wieder auf seinen Normalwert ab. In beiden Fällen weicht die Kurve aber von ihrem sonst typischen Verlauf ab. Dies gilt nicht nur für den Normalbetrieb, sondern auch in der Einschaltphase, wie die gestrichelte Kurve zeigt.
- Die erfindungsgemäße Einrichtung arbeitet auf folgende Art und Weise: Mit den Uberwachungsorganen 8 bis 12 werden die Werte für die Geschwindigkeit des bzw. der Fördergurte und für den Motorstrom ständig gemessen. Die gemessenen Werte werden nach Differenzierung in den Differenziergliedern 14 bis 16, 18, 19 in das Vergleichsgerät eingegeben und für den anschließenden Vergleich mit den folgenden Werten bereitgehalten. Aus den abgespeicherten Werten läßt sich in jedem Augeblick die Tendenz für die folgenden Werte berechnen, so daß bei einer extremen Abweichung, wie sie für eine drohende Längsschlitzung durch einen sich verklemmenden Gegenstand typisch ist, ein Abschaltsignal an die Schalter 20, 21 für die Antriebsmotoren 3, 4 geliefert wird. Um möglichst feinfühlig zu reagieren, wird das Abschaltsignal aber nur dann durchgelassen, wenn nach einem zusätzlichen Vergleich, unter Berücksichtigung des typischen Verlaufs der Kurven, feststeht, daß die Abweichung in der augenblicklichen Betriebsphase nicht der normalen Abweichung der Geschwindigkeit oder der Stromaufnahme in dieser Betriebsphase entspricht. Damit die differenzierten Werte im Vergleichsgerät 17 aber nur dann berücksichtigt werden, wenn die Anlage in Betrieb ist, erhält das Vergleichsgerät 17 neben den differenzierten Werten ein aus der gemessenen Geschwindigkeit der Fördergurte oder aus dem gemessenen Strom abgeleitetes Freischaltsignal.
- Zur Sicherung der Bandförderanlage gegen Längsschlitzung reicht es aus, wenn nur die Geschwindigkeitswerte oder nur die Stromwerte gemessen werden. Möglich ist aber auch, daß beide Werte gemessen werden und im Vergleichsgerät 17 verarbeitet werden. Die Sicherheit gegen Fehlmessung wird dadurch noch erhöht.
Claims (3)
- Ansprüche: 1. Einrichtung zur Sicherung des oder der Fördergurte einer Bandförderanlage gegen Längsschlitzung durch verklemmte Gegenstände, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Auf- und/oder übergabestelle für das Fördergut mindestens ein Überwachungsorgan (8,9,10) vorgesehen ist, das charakteristische Werte für die Bewegung des Fördergurtes, insbesondere für die Fördergeschwindigkeit, oder für die Belastung des Antriebes, insbesondere für den Motorstrom des oder der Antriebsmotoren (3,4), überträgt, das den auaenblicklichen charakteristischen Wert mit den vorher aufgenommenen charakteristischen Werten vergleicht und bei einer eine vorgegebene Abweichung übersteigenden Abweichung einen Abschaltbefehl an den oder die Antriebsmotoren (3,4) gibt.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes überwachungsorgan (8,9,10) für die charakteristischen Werte in der Nähe der Auf- und/oder Übergabestelle, insbesondere in Förderrichtung,unmittelbar vor dieser Stelle angeordnet ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Auswertegerät (13) ein Vergleichsgerät (17) für den Verlauf der charakteristischen Werte des Fördergurtes in der Ein- und Abschaltphase der Förderanlage und Abschaltgeräte (20,21) aufweist, die in der Ein- und Abschaltphase zusätzlich den Verlauf der augenblicklichen charakteristischen Werte mit dem Verlauf der gespeicherten charakteristischen Werte vergleicht und den Abschaltbefehl blockiert, wenn die augenblickliche Abweichung innerhalb der Abweichung des Verlaufs der gespeicherten charakteristischen Werte liegt.
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