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DE1207424B - Einrichtungen zum selektiven Auswerten von Binaerzeichen, insbesondere Induktivimpulsen, in ferngesteuerten Eisenbahnsicherungsanlagen - Google Patents

Einrichtungen zum selektiven Auswerten von Binaerzeichen, insbesondere Induktivimpulsen, in ferngesteuerten Eisenbahnsicherungsanlagen

Info

Publication number
DE1207424B
DE1207424B DES89529A DES0089529A DE1207424B DE 1207424 B DE1207424 B DE 1207424B DE S89529 A DES89529 A DE S89529A DE S0089529 A DES0089529 A DE S0089529A DE 1207424 B DE1207424 B DE 1207424B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
character
identifier
pulses
elements
binary characters
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES89529A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES89529A priority Critical patent/DE1207424B/de
Publication of DE1207424B publication Critical patent/DE1207424B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L1/00Devices along the route controlled by interaction with the vehicle or train
    • B61L1/16Devices for counting axles; Devices for counting vehicles
    • B61L1/167Circuit details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  • Einrichtungen zum selektiven Auswerten von Binärzeichen, insbesondere Induktivimpulsen, in ferngesteuerten Eisenbahnsicherungsanlagen Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum selektiven Auswerten von Binärzeichen, insbesondere Induktivimpulsen mit vorgegebener Folgefrequenz der Zeichenelemente, in ferngesteuerten Eisenbahnsicherungsanlagen, bei der ein Empfänger für die Binärzeichen über zwei Ausgänge je eines der beiden Zeichenelemente abgibt und bei der die Reihenfolge der empfangenen Zeichenelemente die Art eines Zählkennzeichens für nachgeschaltete Einrichtungen bestimmt.
  • Solche Einrichtungen werden beispielsweise benötigt, um Steuerkennzeichen für Achszähler über längere Leitungen nach einer Zentrale übertragen zu können. Als Sender dieser Steuerkennzeichen dienen vielfach Induktivimpulsgeber, die an dem betreffenden Zählpunkt an die zur Zentrale führenden Leitungen angeschlossen sind. Der Induktivimpulsgeber besteht aus einem Stoßtransformator. Beim Ein- und Ausschalten eines über dessen Primärwicklung verlaufenden Gleichstromkreises wird jeweils über eine Sekundärwicklung ein binärer Induktivimpuls abgegeben, der aus einem positiven und einem negativen Zeichenelement besteht. Zum Unterscheiden von Steuerkennzeichen für die Zähleinrichtung in der Zentrale wird eine unterschiedliche Poleng des Gleichstromkreises vorgenommen. Dadurch entstehen bei der einen Poleng z. B. als Steuerkennzeichen für das Einzählen nur Induktivimpulse, deren erstes Zeichenelement positiv und deren zweites Zeichenelement negativ ist. Für Steuerkennzeichen zum Auszählen wird die andere Poleng des Gleichstromkreises gewählt, wodurch die Induktivimpulse mit dem negativen Zeichenelement beginnen und mit dem positiven Zeichenelement aufhören.
  • Zum Auswerten dieser Induktivimpulse in Zählkennzeichen sind bereits Einrichtungen mit Relais in Verbindung mit mechanischen Zählern für die Zählkennzeichen bekannt. In der modernen Technik soll jedoch unter Berücksichtigung höherer Zuggeschwindigkeiten und der durch diese bedingten Steuerkennzeichen hoher Folgefrequenz auf Relais, Zähler usw. mit mechanisch bewegten Teilen möglichst verzichtet werden, um zu vermeiden, daß betriebsgefährdende Zustände durch Kontaktstörungen und mechanische Trägheit auftreten. Die Arbeitsgeschwindigkeit von impulsgesteuerten Einrichtungen läßt sich erhöhen, und die Kontaktstörungen lassen sich vermeiden, wenn elektronische Zähleinrichtungen verwendet werden. Diese elektronischen Zähleinrichtungen können jedoch nicht unmittelbar von den Induktivimpulsen bzw. von dem Empfänger dieser Impulse gesteuert werden. Es sind vielmehr elektronische Einrichtengen erforderlich, die diese Impulse auswerten und aus der Reihenfolge der beiden Zeichenelemente jedes Induktivimpulses das entsprechende Zählkennzeichen für den elektronischen Zähler ableiten.
  • Derartige elektronische Einrichtungen sind bereits für Achszähler, bei denen die Zählstellen zwei sich überlappende Impulse liefern, bekannt.
  • Aufgabe der Erfindung ist nicht nur, eine geeignete Einrichtung zum Auswerten der Induktivimpulse in Zählkennzeichen zu entwickeln, sondern diese Einrichtung soll darüber hinaus selektiv nur Nutzimpulse in Form von Binärzeichen, insbesondere Induktivimpulsen, auswerten. Alle Störimpulse sollen also ausgeschaltet und nicht als Zählkennzeichen ausgewertet werden. Die bekannten Auswerteschaltungen mit Relais sind nur gegen solche Störimpulse sicher, die unter dem Relaisansprechwert liegen bzw. zeitlich begrenzt sind und durch die mechanische Trägheit der Relais unterdrückt werden. Die Erfahrung hat aber gezeigt, daß in gewitterreichen Gegenden auf den Übertragungsleitungen für die Induktivimpulse auch Störimpulse auftreten können, deren Amplitude gleich oder größer als die Amplitude der Induktivimpulse sein kann. Hierdurch können die durch Relais gesteuerten Einrichtungen betriebsstörende Fehlmeldungen auslösen. Dies soll vermieden werden.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die Elemente der Binärzeichen stets einen vorgegebenen, zeitlich gleichen Verlauf der Momentanwerte haben und innerhalb einer durch die Folgefrequenz vorgegebenen Zeitspanne gesendet werden. Ausgehend von dieser Tatsache wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an jeden Ausgang des Empfängers über eine Begrenzerschaltung mindesiens ein Zeitglied angeschlossen ist, das nach Vorhandensein des Zeichenelements auf dem zugeordneten Ausgang ein Koinzidenzgatter nur für eine Zeit vorbereitet, in der bei der Folgefrequenz die dem anderen Ausgang zugeordnete Begrenzerschaltung beim Vorhandensein des jeweils zweiten Zeichenelements ein Kennzeichen abgibt, das dann in dem Koinzidenzgatter das Zählkennzeichen auslöst.
  • Für Einrichtungen, die trotz ganzer Spektren von Störimpulsen noch einwandfrei arbeiten sollen, ist es vorteilhaft, daß jeder Begrenzerschaltung zwei Zeitglieder nachgeschaltet sind. Hierbei betätigt das erste Zeitglied das zweite Zeitglied nach einer Zeit, die kleiner ist als die Dauer des jeweils zuerst vorhandenen Zeichenelements. Erst das zweite Zeitglied bereitet daraufhin das Koinzidenzgatter vor.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt im oberen Teil einen Induktivimpuls sowie auf weiteren Diagrammlinien verschiedene von der Amplitude und der Richtung des Induktivimpulses abhängige Kennzeichen in Abhängigkeit von der Zeit; F i g. 2 zeigt das Blockschema einer Einrichtung gemäß der Erfindung.
  • Das in F i g. 2 dargestellte Blockschema einer Einrichtung zum selektiven Auswerten von Binärzeichen, insbesondere Induktivimpulsen, enthält einen Empfänger E für binäre Induktivimpulse. An die Ausgänge E1 und E2 ist je eine Begrenzerschaltung T 1 bzw. T 2 angeschlossen, die über ein nicht dargestelltes Differenzierglied ein Zeitglied Z1 bzw. Z2 steuert. An den Ausgang des Zeitgliedes Z 1 ist ein weiteres Zeitglied Z1- ebenfalls über ein nicht dargestelltes Differenzierglied - angeschlossen, das ein Koinzidenzgatter K1 steuert. Dieses Koinzidenzgatter gibt dann über den Ausgang KIO ein Zählkennzeichen, z. B. das Einzählkennzeichen 7 (F i g. 1, Dia grammlinie KO), ab, wenn es durch das Zeitglied Z11 vorbereitet wird und ein Kennzeichen von der Begrenzerschaltung T2 erhält. Der Begrenzerschaltung T2 sind ebenfalls zwei ZeitgliederZ2 und Z22 sowie ein Koinzidenzgatter KZ entsprechend dem strichpunktierten und mit I bezeichneten Teil nachgeschaltet. Dieser ebenfalls strichpunktiert gekennzeichnete und mit 1I bezeichnete Teil ist dem anderen Zählkennzeichen zugeordnet. Das KoinzidenzgatterK2 gibt also über den Ausgang K20 Auszählkennzeichnen ab.
  • Zur Erläuterung der Wirkungsweise ist im oberen Teil von F i g.1 der Verlauf der Spannung U eines binären Induktivimpulses in Abhängigkeit von der Zeit t dargestellt. Bei diesem Impuls soll über den Ausgang KIO des Koinzidenzgatters KI ein Einzählkennzeichen abgegeben werden. Bei diesem aus zwei Zeichenelementen 1 und 2 bestehenden Induktivimpuls ist das erste Zeichenelement 1 positiv, während das zweite Zeichenelement 2 negativ ist. Alle Induktivimpulse für Einzählkennzeichen haben etwa den dargestellten Verlauf. Induktivimpulse zum Auslösen von Auszählkennzeichen beginnen dementsprechend mit einem negativen Zeichenelement und enden mit einem positiven Zeichenelement.
  • Zunächst gibt beim Vorhandensein des positiven Zeichenelements I der Ausgang E1 des Empfängers E Steuerpotential an die Begrenzerschaltung T 1 ab. Die Größe des Steuerpotentials ist dabei proportional derAmplitude des positiven Zeichenelements 1. des Induktivimpulses. Zum Zeitpunkt t1 hat das positive Zeichenelement 1 einen Momentanwert 11 erreicht, bei dem die Begrenzerschaltung T1 ein Kennzeichen 3 (Diagrammlinie T10) abgibt. Dieses Kennzeichen 3 ist bis zum Zeitpunkt t2 vorhanden. Nach dem Zeitpunkt t2 liegen die Momentanwerte des positiven Zeichenelements unter dem Wert 11, und die Begrenzerschaltung T1 gibt kein Kennzeichen mehr ab. Zum Zeitpunkt t 1 wird das Zeitglied Z1, das z. B. aus einer monostabilen Kippstufe bestehen kann, durch das Kennzeichen 3 aus der stabilen Lage verstellt. Auf der DiagrammlinieZ10 ist dies durch das Kennzeichen 5 angedeutet. Die Rückstellzeit des Zeitgliedes ZI ist so bemessen, daß es zum Zeitpunkt t3 wieder in die stabile Lage zurückkippt, währenddessen noch das positive Zeichenelement 1 des Induktivimpulses vorhanden ist. Beim Aufhören des Kennzeichens 5 (Zurückkippen des Zeitgliedes Z1) wird zum Zeitpunkt t3 das Zeitglied Z11 aus der stabilen Lage gesteuert. Bis zum Zurückkippen in dessen stabile Lage zum Zeitpunkt t5 bereitet das von diesem Zeitglied abgegebene Kennzeichen 6 (Diagrammlinie Z110) das Koinzidenzgatter K I vor. Die Rückstellzeit des zweiten Zeitgliedes Z11 ist so gewählt, daß der Zeitpunkt t5 in eine Zeit fällt, in der bei der Folgefrequenz der Zeichenelemente die Begrenzerschaltung T2 bereits ein Kennzeichen abgibt. Dies erfolgt dann, wenn das negative Zeichenelement 2 des Induktivimpulses den Momentanwert 41 erreicht bzw. überschreitet. Solange dieser Wert nicht unterschritten wird, also vom Zeitpunkt t4 bis zum Zeitpunkt t6, bleibt das Kennzeichen 4 (Diagrammlinie T20) bestehen. Da das Koinzidenzgatter K1 durch das Kennzeichen 6 des Zeitgliedes Z11 vorbereitet ist, wird beim Erscheinen des Kennzeichens 4 das Einzählkennzeichen 7 (Diagrammlinie K0) über den Ausgang K10 des Koinzidenzgatters K1 abgegeben. Damit ist das Auswerten des angenommenen Induktivimpulses abgeschlossen. Bei der anderen möglichen Lage der Zeichenelemente des Induktivimpulses, also mit zunächst negativem Zeichenelement und darauf folgendem positiven Zeichenelement, hätte die Einrichtung 1I ein Auszählkennzeichen abgegeben.
  • Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung hat den Vorteil, daß die durch Auswerten von Induktivimpulsen abgegebenen Zählkennzeichen unmittelbar elektronische Zähler steuern können. Ferner besteht eine große Sicherheit gegen das Auslösen von falschen Zählkennzeichen bei Störimpulsen. Wenn nämlich Störimpulse mit kleinerer Amplitude als die Werte 11 bis 41 in den Empfänger E gelangen, gibt keiner seiner Ausgänge ein Steuerpotential ab, das ausreichen würde, die zugehörige Begrenzerschaltung zur Kennzeichenabgabe zu veranlassen. Wenn ganze Spektren von Störimpulsen mit größerer Amplitude auftreten, wird zwar z. B. das Zeitglied ZI aus seiner stabilen Lage in die andere Lage gesteuert, es verbleibt dann aber in dieser Lage. Hierdurch behält das Zeitglied Z11 seine stabile Lage, und das Koinzidenzgatter KI wird nicht vorbereitet. Ein Störimpuls mit großer bzw. sehr großer Amplitude und einem positiven sowie einem negativen Zeichenelement kann auch kein Zählkennzeichen auslösen, da die Zeit bis zum Vorhandensein des zugeordneten negativen Zeichenelements des betreffenden Störimpules zu groß ist. Das Zeitglied Z11 ist dann bereits wieder in seine stabile Lage gekommen, und das Koinzidenzgatter K 1 wird dementsprechend nicht mehr von diesem Zeitglied Z 11 vorbereitet. Entsprechendes gilt bei Störimpulsen, die mit negativem Zeichenelement beginnen. Dabei gibt das Koinzidenzgatter K2 der Einrichtung II kein Zählkennzeichen ab.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Bei entsprechender Gestaltung des Empfängers E ist es auch möglich, anstatt der Induktivimpulse andere Binärzeichen, z. B. zwei verschiedene, nicht gleichzeitig gesendete Frequenzen, selektiv auszuwerten.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zum selektiven Auswerten von Binärzeichen, insbesondere Induktivimpulsen mit vorgegebener Folgefrequenz der Zeichenelemente, in ferngesteuerten Eisenbahnsicherungsanlagen, bei der ein Empfänger für die Binärzeichen über zwei Ausgänge je eines der beiden Zeichenelemente abgibt und bei der die Reihenfolge der empfangenen Zeichenelemente die Art eines Zählkennzeichens für nachgeschaltete Einrichtungen bestimmt, dadurch gekennzeichnet, daß an jeden Ausgang (E1 bzw. E2) des Empfängers (E) über eine Begrenzerschaltung (T1 bzw. T2) mindestens ein Zeitglied (z. B. Z11) angeschlossen ist, das nach Vorhandensein des Zeichenelements (1) auf dem zugeordneten Ausgang (E1) ein Koinzidenzgatter (K1) nur für eine Zeit vorbereitet, in der bei der Folgefrequenz die dem anderen Ausgang (E2) zugeordnete Begrenzerschaltung (T2) beim Vorhandensein des jeweils zweiten Zeichenelements (2) ein Kennzeichen abgibt, das dann in dem Koinzidenzgatter (K1) das Zählkennzeichen (7) auslöst.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Begrenzerschaltung (T1 bzw. T 2) zwei Zeitglieder (z. B. Z 1 und Z 11) nachgeschaltet sind, wobei das erste Zeitglied (Z1) das zweite Zeitglied (ZU) nach einer Zeit betätigt, die kleiner ist als die Dauer des jeweils zuerst vorhandenen Zeichenelements (1), und daß erst das zweite Zeitglied (ZU) das Koinzidenzgatter (K1) vorbereitet.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von monostabilen Kippstufen als Zeitglieder, die jeweils über ein Differenzierglied gesteuert werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1019 689.
DES89529A 1964-02-17 1964-02-17 Einrichtungen zum selektiven Auswerten von Binaerzeichen, insbesondere Induktivimpulsen, in ferngesteuerten Eisenbahnsicherungsanlagen Pending DE1207424B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019689B (de) 1956-06-20 1957-11-21 Siemens Ag Impulsschaltung fuer Achszaehlanlagen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019689B (de) 1956-06-20 1957-11-21 Siemens Ag Impulsschaltung fuer Achszaehlanlagen

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