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DE1207221B - Kraftfahrzeug oder Kraftfahrzeuganhaenger mit einer Kippeinrichtung - Google Patents

Kraftfahrzeug oder Kraftfahrzeuganhaenger mit einer Kippeinrichtung

Info

Publication number
DE1207221B
DE1207221B DEK48071A DEK0048071A DE1207221B DE 1207221 B DE1207221 B DE 1207221B DE K48071 A DEK48071 A DE K48071A DE K0048071 A DEK0048071 A DE K0048071A DE 1207221 B DE1207221 B DE 1207221B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor vehicle
cushion
exhaust
tilting device
vehicle according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK48071A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Schwab
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke GmbH
Original Assignee
Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke GmbH filed Critical Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke GmbH
Priority to DEK48071A priority Critical patent/DE1207221B/de
Publication of DE1207221B publication Critical patent/DE1207221B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/16Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by fluid-operated mechanisms
    • B60P1/165Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by fluid-operated mechanisms tipping movement about a fore and aft axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

  • Kraftfahrzeug oder Kraftfahrzeuganhänger mit einer Kippeinrichtung Die Erfindung bezieht sich auf ein Kraftfahrzeug oder Kraftfahrzeuganhänger mit einer Kippeinrichtung zum Kippen einer Ladebrücke oder eines Aufbaus, bei der zwischen dein Fahrzeugrahmen und dem zu kippenden Teil wenigstens ein aufblasbares Kissen angeordnet ist.
  • Es ist Gegenstand eines älteren Rechtes, das Kissen eines Kipperfahrzeugs der oben genannten Art mit Druckluft zu füllen, die einem Vorratsbehälter entnommen wird, der zugleich als Behälter für die Druckluftbremsvorrichtung dienen kann. Da das aufblasbare Kissen ein beträchtliches Volumen aufweist, muß der Druckluftvorratsbehälter entsprechend groß ausgeführt sein. Trotzdem kann bei mehrmaligem Kippen Luftmangel auftreten.
  • Bei Kraftfahrzeugen mit hydraulischen Lasthebe-oder Kippeinrichtungen für die Fahrzeugbrücke ist es außerdem bekannt, die Pumpe des Druckmediums mit einem Abgasmotor zu kuppeln, der durch die Auspuffgase des Fahrzeugmotors angetrieben wird. Eine derart ausgebildete Kippvorrichtung ist infolge der nur mittelbaren Ausnutzung der Abgasenergie aufwendig sowie störanfällig und bedarf eines erheblichen Einbauraumes.
  • Zweck der Erfindung ist es, eine Kippeinrichtung eines Kraftfahrzeuges oder Kraftfahrzeuganhängers der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß sie mit geringfügigem konstruktivem Aufwand und Raumbedarf unabhängig vom Druckluftsystem der Bremsvorrichtung des Fahrzeugs betätigbar ist. Dies wird dadurch erreicht, daß das Kissen durch die Auspuffgase des Kraftfahrzeugtnotors aufblasbar ist.
  • Die Auspuffgase stehen in beliebigen Mengen zur Verfügung und können durch eine einfache, an den Auspuff des Kraftfahrzeugs angeschlossene Leitung zum Füllstutzen des Kissens geführt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Stimansicht eines Kraftfahrzeugs bzw. Kraftfahrzeuganhängers nach der Erfindung, mit einer nach der Seite gekippten Ladebrücke (die Fahrzeugräder sind weggelassen), F i g. 2 das Fahrzeug in der gleichen Ansicht mit abgesenkter Ladebrücke (die Fahrzeugräder sind nur schematisch angedeutet), F i g. 3 eine schematische Ansicht der Einrichtung zum Einleiten der Auspuffgase des Kraftfahrzeugs in das Kissen.
  • Wie aus den F i g. 1 und 2 ersichtlich, weist das Fahrzeug einen in bekannter Weise aus Längsträgem 1 und Traversen 2 zusammengesetzten Rahmen auf. An den Außenseiten der Längsträger 1 sind Schwenklager 3 angeordnet, die mit Widerlagern 4 zusammenwirken, welche an der Unterseite der kippbaren Ladebrücke 5 angeordnet sind. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind an beiden Längsseiten des Fahrzeugs Schwenklager angeordnet. Es können jedoch auch an der Rückseite Schwenklager befestigt sein, so daß die Ladebrücke auch nach hinten gekippt werden kann.
  • Die Unterseite der Ladebrücke 5 ist vorzugsweise als glatter, durchlaufender Boden ausgebildet. Die Längsträger 1 des Fahrzeugrahmens bestehen aus einander zugekehrten U-Profilen, welche einen eben durchlaufenden, glatten Boden 6 umschließen, der auf den Traversen 2 aufruht. Der obere Schenkel 7 der U-Profile 1 befindet sich in einem gewissen Ab- stand vom Boden 6, so daß bei abgesenkter Ladebrücke 5 zwischen deren Unterseite und dem Boden 6 ein Hohlraum entsteht, der seitlich durch die Schenkel 7 der U-Proffle der Längsträger 1 begrenzt ist.
  • In diesem Hohlraum ist ein aufblasbares Kissen 9 von walzenfönniger Gestalt angeordnet, das eine biegsame und faltbare Haut, beispielsweise aus Faltbootstoff oder einem geeigneten Kunststoff besitzt.
  • Im gefüllten Zustand hebt das Kissen 9, wie in F i g. 1 gezeigt, die Ladebrücke 5 oder einen zu kippenden Fahrzeugaufbau in die Kippstellung. Das entleerte Kissen faltet sich in der in F i g. 2 gezeigten Weise so zusammen, daß es im vorhererwähnten Hohlraum ohne Zwang eingeschlossen ist.
  • An zwei gegenüberliegenden Seiten des Kissens 9 ist mit Hilfe einer einzigen Klebe- oder Schweiß-oder anderen geeigneten Naht ein sich etwa auf die Länge des Kissens erstreckender Lappen 11 befestigt, der seinerseits z. B. mittels Schrauben 12 am Boden 6 bzw. an der Unterseite der Ladebrücke 5 befestigt ist. Diese Art der Befestigung gewährt dem walzenförinigen Kissen eine gute Bewegungsfreiheit, die ausreicht, daß sich das Kissen ohne Reibung beim Aufblasen an die gegenüberliegenden Plattenwände anlegen kann.
  • Zum Füllen des Kissens 9 werden nach der Erfindung die Auspuffgase des Kraftfahrzeugs verwendet. Das Volumen des Kissens 9 kann so bemessen werden, daß zur Betätigung der Ladebrücke 5 ein Druck von 0,3 bis 0,5 atü ausreicht. Ein solcher Druck kann durch die Auspuffgase des Kraftfahrzeugs ohne weiteres erzeugt werden. Die Verwendung der Auspuffgase hat den besonderen Vorteil, daß diese in beliebigen Mengen zur Verfügung stehen.
  • Zum Einleiten der Auspuffgase in das Kissen 9 kann eine einfache Schlauch- oder Rohrleitunc, verwendet werden, die einerseits auf das Auspuffrohr aufgeschoben und andererseits mit dem Füllstutzen des Kissens9 verbunden wird. Um die Notwendigkeit, die Verbindungsleitung bei jedem Kippvorgang besonders anzubringen und wieder zu entfernen, auszuschließen, ist jedoch zweckmäßig, wie in F i g. 3 dargestellt, eine Verbindungsleitung 13 vorgesehen, die vom Auspuffrohr 14 des Kraftfahrzeugs vor dessen Mündung 15 abzweigt und zum Füllstutzen 16 des Kissens 9 führt. An der AuspuHrnündung 15 ist ein Verschlußorgan angeordnet, das bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel als Versehlußklappe 17 ausgeführt ist, die zum Verschließen des Auspuffrohres in die in F i g. 3 in ausgezogenen Linien dargestellte Stellung geschwenkt wird und zum öffnen des Auspuffes in die gestrichelt gezeichnete Stellung verschwenkt werden kann. Das Füllen des Kissens 9 mit Auspuffgas erfolgt auf außerordentlich einfache Weise dadurch, daß die Klappe 17 geschlossen wird, so daß die Auspuffgase nicht mehr das Auspuffrohr 14 durch die Mündung 15 verlassen, sondern über den Abzweigstutzen 14 a und die Verbindungsleitung 13 in den Füllstutzen des Kissens 9 strömen. Zum Entleeren des Kissens 9 braucht lediglich die Klappe 17 geöffnet zu werden. Die Auspuffgase strömen dann durch den Stutzen 16, die Verbindungsleitung 13, den Zweigstutzen 14a und das Auspuffrohr 14 in die Atmosphäre.
  • Die Verwendung der Auspuffgase zum Aufblasen des Kissens 9 hat den besonderen Vorteil, daß mit den Auspuffgasen nur ein begrenzter Druck im Kissen9 erzeugt werden kann. Durch entsprechende Dimensionierung des Kissens läßt sich erreichen, daß der maximal mit den Auspuffgasen erzielbare Innendruck gerade zum Betätigen der Kippeinrichtung ausreicht. Dadurch kann kein überdruck auftreten, der zu einer Zerstörung der Kippeinrichtung führen könnte.
  • Sicherheitshalber ist jedoch zweckmäßig trotzdem ein den Innendruck im Kissen 9 begrenzendes Sicherheitsventil vorhanden, das in der Zeichnung schee: matisch bei 18 angedeutet und im Füllstutzen 16 angeordnet ist.
  • - -An Stelle der Verwendung eines besonderen Sicherheitsventils kann auch das Verschlußorgan an der Mündung des Auspuffrohres als Sicherheitsventil ausgebildet werden, beispielsweise, indem die Verschlußklappe 17 durch eine unter Federlast stehende Verriegelungseinrichtung irr der Schließstellung gehalten wird. Die Federbelastung muß dann so gewählt werden, daß bei Auftreten eines zu großen Druckes im Kissen 9 die Verschlußklappe gegen die Kraft der Feder --eöffnet wird.
  • C

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Kraftfahrzeug oder Kraftfahrzeuganhänger mit einer Kippeinrichtung zum Kippen einer Ladebrücke oder eines Aufbaus, bei der zwischen dem Fahrzeugrchmen und dem zu kippenden Teil wenigstens ein aufblasbares Kissen angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Kissen durch die Auspuffgase des Kraftfahrzeugmotors aufblasbar ist.
  2. 2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Auspuff des Kraftfahrzeugs eine zum Füllstutzen des Kissens füh- rende Leitung anschließbar ist. 3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch crekennzeichnet, daß das Auspuffrohr ständig mit einer vor der Auspuffmündung abzweigenden Leitung mit dem Füllstutzen des Kissens verbunden, und an der Auspuffmündung ein Verschlußorgan angeordnet ist. 4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Druck im Kissen begrenzendes Sicherheitsventil vorgesehen ist. 5. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das an der Auspufföffnung angeordnete Verschlußorgan zugleich als Sicherheitsventil ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 825 351; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1689 155.
DEK48071A 1962-10-26 1962-10-26 Kraftfahrzeug oder Kraftfahrzeuganhaenger mit einer Kippeinrichtung Pending DE1207221B (de)

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DE (1) DE1207221B (de)

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