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DE1206999B - Impulssteuereinrichtung zur gleichzeitigen Beaufschlagung der Steuerelektroden einer Mehrzahl von steuerbaren Halbleiterventilen - Google Patents

Impulssteuereinrichtung zur gleichzeitigen Beaufschlagung der Steuerelektroden einer Mehrzahl von steuerbaren Halbleiterventilen

Info

Publication number
DE1206999B
DE1206999B DEL45269A DEL0045269A DE1206999B DE 1206999 B DE1206999 B DE 1206999B DE L45269 A DEL45269 A DE L45269A DE L0045269 A DEL0045269 A DE L0045269A DE 1206999 B DE1206999 B DE 1206999B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
controllable
control device
capacitor
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL45269A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Juergen Hengsberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL45269A priority Critical patent/DE1206999B/de
Publication of DE1206999B publication Critical patent/DE1206999B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M1/00Details of apparatus for conversion
    • H02M1/08Circuits specially adapted for the generation of control voltages for semiconductor devices incorporated in static converters
    • H02M1/088Circuits specially adapted for the generation of control voltages for semiconductor devices incorporated in static converters for the simultaneous control of series or parallel connected semiconductor devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)

Description

  • Impulssteuereinrichtung zur gleichzeitigen Beaufschlagung der Steuerelektroden einer Mehrzahl von steuerbaren Halbleiterventilen Bei der Parallelschaltung und insbesondere der Reihenschaltung von steuerbaren Halbleiterventilen (wie PNPN-Ventilen) ist darauf Wert zu legen, daß diesen Ventilen möglichst gleichzeitig Steuerimpulse einer gewissen zeitlichen Mindestbreite zugeführt werden. Wenn dies nicht der Fall ist, können bestimmte steuerbare Ventile überlastet werden.
  • Die eingangs angeführte Forderung berücksichtigt die Erfindung, die eine Impulssteuereinrichtung zur gleichzeitigen Beaufschlagung der Steuerelektroden einer Mehrzahl von in einem gleichen Stromkreis angeordneten steuerbaren Halbleiterventilen betrifft. Die Erfindung ist gekennzeichnet durch die Anwendung einer zur Steuerung von Quecksilberdampfstromrichtern bekannten Schaltungsanordnung zur Erzeugung leistungsstarker Impulse, wobei die Schaltungsanordnung einen über ein Ventil aufladbaren Kondensator enthält, der über ein steuerbares Hilfsventil, die Primärwicklung mindestens eines den Steuerelektroden der steuerbaren Halbleiterventile Steuerimpulse zuführenden Impulsübertragers und eine Drosselspule entladbar ist, und dadurch, daß parallel zur Drosselspule eine Reihenschaltung eines weiteren Kondensators und eines ohmschen Widerstandes angeschlossen ist. Soweit die Impulssteuereinrichtung bereits bekannt ist, findet sie hauptsächlich für die Steuerung von einzelnen zündstiftgesteuerten Ouecksilberdampfentladungsgefäßen (Ignitrons) Anwendung (vgl. aber auch deutsche Patentschrift 1107 349). Durch den der Drosselspule, die der Löschung des steuerbaren Hilfsventils dient, parallel geschalteten Kondensator erfolgt die Anpassung an den hier vorgesehenen Verwendungszweck. Der Kondensator bewirkt nämlich steile Vorderflanken der Steuerimpulse.
  • Zur weiteren Erläuterung der Erfindung dienen die Figuren. Dabei zeigt F i g. 1 das Grundprinzip der Erfindung, während in den F i g. 2 bis 6 Möglichkeiten der weiteren Ausgestaltung der neuen Impulssteuereinrichtung dargestellt sind.
  • In F i g. 1 sind die zur Erläuterung der Erfindung wesentlichen Bestandteile einer ImpuIssteuereinrichtung dargestellt. Der Ausgang der Impulssteuereinrichtung wird von einer Primärwicklung 5 eines Impulsübertragers gebildet. An die Sekundärwicklung des Impulsübertragers können beispielsweise über ohmsche Vorwiderstände die Steuerelektroden nicht dargestellter steuerbarer Halbleiterventile angeschlossen sein. Letztere sind in einem gemeinsamen Stromkreis in Reihe oder parallel geschaltet. An Stelle einer Sekundärwicklung kann der Impulsübertrager mit mehreren Sekundärwicklungen versehen sein, die jeweils einer Steuerelektrode der steuerbaren Halbleiterventile zugeordnet sind.
  • Die Impulsenergie wird jeweils einem Kondensator 6 entnommen, der über eine Diode 7 und die Sekundärwicklung eines Transformators 8 aus einem nicht näher bezeichneten Wechselstromnetz aufgeladen wird. Die Entladung des Kondensators 6 erfolgt über die Primärwicklung 5 des Impulsübertragers, sobald die Entladung durch ein steuerbares Hilfsventil 1, dessen Zündzeitpunkt einstellbar ist, freigegeben wird. Mit Hilfe einer Drosselspule 2 wird am Ende der Entladung des Kondensators 6 ein gewisser Umschwingvorgang bewirkt, wodurch eine Selbstlöschung für das steuerbare Hilfsventil 1 erreicht wird. Um einen möglichst steilen Anstieg des zu erzeugenden Steuerimpulses zu erhalten, ist parallel zur Drosselspule 2 ein Kondensator 4 angeschlossen. Mit dem Kondensator 4 ist noch ein der Dämpfung dienender ohmscher Widerstand 3 in Reihe geschaltet. Als Ventile 1 und 7 wird man zweckmäßig ebenfalls Halbleiterventile einsetzen.
  • Die Wirkungsweise des Gegenstandes der F i g. 1 ist derart, daß die Aufladung des Kondensators 6 innerhalb einer Hälfte der Wechselspannungsperiode erfolgt. Innerhalb der darauffolgenden Periodenhälfte kann der Steuerimpuls durch Zündung des steuerbaren Halbleiterventils 1 ausgelöst werden. Sobald letzteres erfolgt, steigt der Entladestrom des Kondensators 6 sprunghaft an. Der Entladestrom fließt im ersten Moment nicht über die Drosselspule 2, sondern über das RC-Glied 3, 4. Die Anstiegssteilheit des Entladestromes ist zunächst im wesentlichen durch die sehr kleine Streuinduktivität des Impulsübertragers und die Durchschaltzeit des steuerbaren Halb-Ieiterventils 1 begrenzt. Der weitere Stromverlauf wird dann hauptsächlich von der Drosselspule 2 bestimmt. Letztere erzwingt nach der Entladung des Kondensators 6 durch ihr noch vorhandenes magnetisches Feld eine umgekehrte Aufladung des Kondensators 6. Ein erneutes Umschwingen wird durch die Ventilwirkung des steuerbaren Halbleiterventils 1 verhindert, wodurch eine Selbstlöschung für dieses Ventil gegeben ist.
  • In F i g. 2 ist dargestellt, wie der Gegenstand der F i g. 1 zu einer Gegentaktstufe erweitert werden kann. Die der F i g. 1 entsprechenden Bauelemente tragen die gleichen Bezugszeichen 1 bis B. Entsprechend zugeordnete spiegelbildlich vorgesehene Bauelemente sind mit 1' bis 8' bezeichnet. Die steuerbaren Halbleiterventile 1 und 1' sind mit einer Phasenverschiebung von 180° elektrisch zu zünden.
  • Wenn # die Auslösung des Steuerimpulses durch Zündung des steuerbaren Halbleiterventils 1 am Ende der zur Verfügung stehenden Hälfte der Wechselspannungsperiode erfolgt, dann kann es vorkommen, daß die Entladung des Kondensators 6 noch nicht beendet ist, wenn bereits der Aufladevorgang einsetzt. Damit wird ein exakter Entladevorgang und letztlich die Aufladung des Kondensators 6 unterbunden.
  • Wenn man diese eventuelle Störung vermeiden will, muß der Aufladevorgang des Kondensators 6 verzögert werden. Entsprechende Maßnahmen zeigt die F i g. 3. Statt der Halbleiterdiode 7 bzw. 7' der F i g. 1 und 2 ist ein steuerbares Halbleiterventil 10 im Aufladekreis des Kondensators 6 vorgesehen. Die Steuerung des steuerbaren Halbleiterventils 10 erfolgt über eine Sekundärwicklung 1 des an die Netzwechselspannung angeschlossenen Transformators. Im Steuerkreis des steuerbaren Halbleiterventils 10 sind dann noch ein strombegrenzender ohmscher Widerstand 13, eine bestimmte Spannungs- bzw. StromhalbwelIen sperrende Diode 12 und eine Zenerdiode 11 vorgesehen. Die Zenerdiode 11 bewirkt die zeitlich verzögerte Aufladung des Kondensators 6, wobei eine Netzwechselspannung endlicher Anstiegssteilheit vorausgesetzt ist. Dies ist beispielsweise dann gegeben, wenn die Netzwechselspannung eine Sinusform hat. Die Zenerdiode 11 ist derart bemessen, daß sie erst beim Erreichen einer bestimmten Spannungshöhe nach dem Spannungsnulldurchgang leitend wird.
  • In F i g. 4 ist gezeigt, daß die Aufladung des Kondensators 6 auch mit Hilfe einer Gleichspannung erfolgen kann. Die Aufladung erfolgt hier über das zusätzliche steuerbare Hilfsventil 10, eine Drosselspule 25 und einen ohmschen Widerstand 26. Das steuerbare Hilfsventil 10 muß nach einer Entladung des Kondensators 6 für eine erneute Aufladung des Kondensators 6 gezündet werden. Am Ende des Aufladevorganges erfolgt dann durch das magnetische Feld der Drosselspule 25 ein Überschwingen der Ladespannung, so daß das zusätzliche steuerbare Hilfsventil 10 gelöscht wird. Der ohmsche Widerstand 26 begrenzt das Überschwingen der Spannung am Kondensator 6 auf zulässige Werte und verhindert ein Aufschaukeln der Spannung.
  • Die Impulssteuereinrichtungen nach den F i g. 1 bis 4 erzeugen zwar Steuerimpulse mit sehr steiler Vorderflanke. Die Hinterflanke der Steuerimpulse ist jedoch langsam abfallend. Es ist nun möglich, daß bei ungünstigen Aussteuerungszuständen oder Netzstörungen der Steuerimpuls erst mit seiner Hinterflanke zur Wirkung kommt. Dabei kann der Fall eintreten, daß der momentane Steuerstrom schon unter dem Wert liegt, der von den nicht dargestellten steuerbaren Halbleiterventilen für das steuerbare Halbleiterventil mit dem höchsten Zündstrom erforderlich ist. Dieses steuerbare Halbleiterventil wird daher gar nicht oder im Fall der Reihenschaltung von steuerbaren Halbleiterventilen durch Ansteigen der Sperrspannung über den Durchbruchswert des steuerbaren Halbleiterventils gezündet. Eine Zerstörung der gezündeten bzw. der nicht ordnungsgemäß gezündeten steuerbaren Halbleiterventile durch Überlastung kann die Folge sein. Es besteht also ein Interesse daran, Steuerimpulse mit steil abfallender Hinterflanke zu haben, so daß zu einem beliebigen Augenblick grundsätzlich entweder ein ausreichender Steuerstrom oder gar kein Steuerstrom fließt.
  • In F i g. 5 ist gezeigt, wie mit Hilfe eines weiteren steuerbaren Hilfsventils 14 die gewünschte Form der Steuerimpulse erreicht werden kann. Das steuerbare Hilfsventil 14 ist parallel zur Primärwicklung 5 des Impulsübertragers angeschlossen. Die Zündung des steuerbaren Hilfsventils 14 ist von der Spannung an der Drosselspule 2 hergeleitet. Eine sich während des Impulsablaufs an der Drosselspule 2 ergebende Spannungsumkehr wird dazu benutzt, das steuerbare Hilfsventil 14 sofort oder verzögert über einen ohmschen Widerstand 17, eine Zenerdiode 16 und eine Halbleiterdiode 15 zu zünden.
  • Häufig ist auch unerwünscht, daß ein Steuerimpuls zugleich mit einer negativen Sperrspannung an einem steuerbaren Halbleiterventil ansteht, da hierdurch der Sperrstrom erheblich vergrößert wird. Um dies zu vermeiden, kann ein weiterer Impulsübertrager 19 vorgesehen sein, dessen Sekundärwicklung über eine Halbleiterdiode 18 parallel zur Steuerstrecke des steuerbaren Hilfsventils 14 angeschlossen ist. Zu Beginn der negativen Sperrspannung wird dann ein zusätzlicher Steuerimpuls über den zusätzlichen Impulsübertrager 19 auf das steuerbare Hilfsventil 14 zu geben sein, so daß der an der Wicklung 5 des Ausgangsimpulsübertragers anstehende Steuerimpuls vorzeitig beendet bzw. abgeschnitten wird.
  • Beim Anfahren einer vollgesteuerten Drehstrombrückenschaltung müssen den steuerbaren Halbleiterventilen der einzelnen Brückenzweige bekanntlich Doppelimpulse zugeführt werden, wobei die entsprechenden Einzelimpulse einen zeitlichen Abstand von 60° elektrisch besitzen müssen. Anderenfalls würde kein Stromfluß zustande kommen.
  • Für den letztgenannten Verwendungszweck ist die vorstehend beschriebene Impulssteuereinrichtung derart zu erweitern, daß zusätzlich ein Kondensator 22, eine Halbleiterdiode 23 und ein steuerbares Hilfsventil 24 vorgesehen sind. Der Kondensator 22 wird über die Diode 23 ebenfalls von der Sekundärwicklung 8 des Netztransformators aus aufgeladen. Die Entladung der Kondensatoren 6 und 22 erfolgt über die steuerbaren Hilfsventile 1 und 24, die mit 60° elektrisch Phasenverschiebung gezündet werden. Die Drosselspule 2 bewirkt die Löschung des jeweilig stromführenden steuerbaren Hilfsventils 1 bzw. 24 am Ende des jeweiligen Steuerimpulses.
  • Das Ausführungsbeispiel nach F i g. 6 kann gegebenenfalls entsprechend den vorangehenden Ausführungsbeispielen erweitert werden. In der Impulssteuereinrichtung können auch an Stelle von steuerbaren Halbleiterventilen Thyratronröhren oder Glimmröhren Verwendung finden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Impulssteuereinrichtung zur gleichzeitigen Beaufschlagung der Steuerelektroden einer Mehrzahl von in einem gleichen Stromkreis angeordneten steuerbaren Halbleiterventilen, g e k e n n -zeichnet durch die Anwendung einer zur Steuerung von Quecksilberdampfstromrichtern bekannten Schaltungsanordnung zur Erzeugung leistungsstarker Impulse, wobei die Schaltungsanordnung einen über ein Ventil (7) aufladbaren Kondensator (6) enthält, der über ein steuerbares Hilfsventil (1), die Primärwicklung (5) mindestens eines den Steuerelektroden der steuerbaren Halbleiterventile Steuerimpulse zuführenden Impulsübertragers und eine Drosselspule (2) entladbar ist, und dadurch, daß parallel zur Drosselspule (2) eine Reihenschaltung eines weiteren Kondensators (4) und eines ohmschen Widerstandes (3) angeschlossen ist.
  2. 2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das im Aufladekreis des Kondensators (6) angeordnete Ventil (7 bzw. 10) steuerbar ausgebildet ist und daß bei der Rufladung aus einer Quelle für mindestens annähernd sinusförmige Wechselspannung im Steuerkreis des letztgenannten steuerbaren Ventils (10) schwellwertbildende Schaltmittel (11) angeordnet sind, die den Beginn der Rufladung des Kondensators (6) zeitlich verzögern (F i g. 3).
  3. 3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das im Aufladekreis des Kondensators (6) angeordnete Ventil (7 bzw. 10) steuerbar ausgebildet ist und daß bei der Rufladung aus einer Gleichspannungsquelle im Stromkreis des letztgenannten Ventils (10) eine Drosselspule (25) angeordnet ist (F i g. 4).
  4. 4. Steuereinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu der Primärwicklung (5) des jeweiligen Impulsübertragers zur Beeinflussung der Impulsausbildung ein zusätzliches steuerbares Hilfsventil (14) angeschlossen ist (F i g. 5).
  5. 5. Steuereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelektrode des der Beeinflussung der Impulsausbildung dienenden zusätzlichen steuerbaren Hilfsventils (14) über eine am Ende einer Entladung des Kondensators (6) erfolgende Umkehr der Spannung der Drosselspule (2) erfassende - Mittel (15, 16) mit der Drosselspule (2) in Verbindung steht (F i g. 5).
  6. 6. Steuereinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Steuerelektrode des der Beeinflussung der, Impulsausbildung dienenden zusätzlichen steuerbaren Hilfsventils (14) weiterhin Steuermittel (18, 19) zum Einschalten (Zünden) dieses Hilfsventils bei unerwünschten Betriebszuständen in Verbindung stehen (F i g. 5).
  7. 7. Steuereinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung von zur Steuerung von Stromrichterbrückenschaltungen bestimmten, gegeneinander phasenverschobenen Steuerimpulsen (Doppelimpulsen) jeweils der Reihenschaltung der Primärwicklung (5) des jeweiligen Impulsübertragers und der von Drosselspule (2) und weiterem Kondensator (4) mit zugehörigem ohmschem Widerstand (3) gebildeten Parallelschaltung zwei die Steuerimpulse abgebende Kondensatoren (6, 22) zugeordnet sind, für deren Entladung jeweils ein gesondertes steuerbares Hilfsventil (1, 24) vorgesehen ist (F i g. 6). B. Steuereinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsanordnung durch spiegelbildliche Anordnung einander entsprechender Bauelemente (1 bis 8 und 1' bis 8') als Gegentaktstufe zur Steuerung von zwei mit 180° elektrisch Phasenverschiebung zu zündenden Gruppen von steuerbaren Halbleiterventilen ausgebildet ist (F i g. 2).
DEL45269A 1963-07-05 1963-07-05 Impulssteuereinrichtung zur gleichzeitigen Beaufschlagung der Steuerelektroden einer Mehrzahl von steuerbaren Halbleiterventilen Pending DE1206999B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2624235A1 (de) * 1976-05-29 1977-12-15 Transformatoren Union Ag Einrichtung zur zuendung eines thyristors in einwegschaltung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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