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DE1206727B - Geraet zum Entwickeln von Filmbaendern - Google Patents

Geraet zum Entwickeln von Filmbaendern

Info

Publication number
DE1206727B
DE1206727B DEA40817A DEA0040817A DE1206727B DE 1206727 B DE1206727 B DE 1206727B DE A40817 A DEA40817 A DE A40817A DE A0040817 A DEA0040817 A DE A0040817A DE 1206727 B DE1206727 B DE 1206727B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
roller
frame
bath
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA40817A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Schulze
Erich Kaestner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Arri GmbH
Original Assignee
Arnold and Richter KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Arnold and Richter KG filed Critical Arnold and Richter KG
Priority to DEA40817A priority Critical patent/DE1206727B/de
Publication of DE1206727B publication Critical patent/DE1206727B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D3/00Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion
    • G03D3/08Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material
    • G03D3/13Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material for long films or prints in the shape of strips, e.g. fed by roller assembly
    • G03D3/135Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material for long films or prints in the shape of strips, e.g. fed by roller assembly fed between chains or belts, or with a leading strip

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Processing Devices Using Wet Methods (AREA)

Description

  • Gerät zum Entwickeln von Filmbändern Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Entwickeln von Filmbändern, bei welchen der Film schraubenförmig über obere und untere Rollensätze durch mehrere getrennte Behandlungsbehälter läuft.
  • Es sind Geräte zum Entwickeln von Filmen bekanntgeworden, bei welchen mindestens einer der Bädertanks wenigstens eine zwischen den schraubenförmig verlaufenden Filmabschnitten hindurchgehende Trennwand aufweist. Mit dieser Ausgestaltung wird eine dreifache Aufgabenstellung verfolgt: Einmal soll der Durchlauf des Films den fotografischen Behandlungszeiten in den einzelnen Bädertanks besser angepaßt werden, zum anderen soll die Durchlaufzeit des Films durch sämtliche Bädertanks verkürzt werden, und drittens soll auch die Anlage als solche sowohl in der Herstellung als auch im Betrieb wirtschaftlicher gestaltet werden. Die bekannten Anlagen dieser Art sind aber ausnahmslos mit Obenantrieb ausgerüstet. Es ist bisher nicht möglich gewesen, auch für derartige Geräte sich diejenigen Vorteile nutzbar zu machen, die ein Untenantrieb gegenüber einem Obenantrieb aufweist.
  • Bekannt sind auch Filmentwicklungsmaschinen, bei welchen der Film ohne Verwendung einer Perforation desselben lediglich mittels der Reibung zwischen Film und Transportrollen durch die Maschine geführt wird (sogenannte Friktionsmaschinen). Bei derartigen Maschinen ist die technische Entwicklung zwei scharf voneinander zu trennende Wege gegangen. Zunächst wiesen derartige Maschinen einen Aufbau auf, bei welchem in den einzelnen Tanks auch einzelne Filmtransporteinrichtungen eingesetzt sind, welche als Einzelelemente herausgenommen werden können. Bei allen Maschinen dieser Art sind jedoch die oberen Transportachsen angetrieben. Jeder Obenantrieb von Friktionsrollen weist aber einen entscheidenden Nachteil auf. Es ist nämlich praktisch unmöglich, den Reibungskoeffizienten der zahlreichen in Betracht kommenden Rollen gleichzugestalten. Infolgedessen ist der Schlupf der einzelnen Rollen verschieden groß. Da nun bei den oben angetriebenen Transportrollen der Film auf der Rolle aufliegt, entstehen notwendig unkontrollierbare Filmspannungen.
  • Wegen dieses schwerwiegenden Nachteils der oben angetriebenen Transportachsen ist man zu Maschinen übergegangen, bei welchen die in den Tanks unten befindlichen Achsen angetrieben sind. Dabei ist aber der rahmenartige Aufbau verlassen worden. Vielmehr bildet das gesamte Getriebe von beispielsweise zwanzig oder dreißig Tanks eine Einheit, die nur gemeinsam mittels hydraulischer Hebemittel aus den Tanks herausgezogen werden kann. Der wesentliche Nachteil derartiger Maschinen besteht darin, daß das gesamte Getriebe aus den Tanks herausgehoben werden muß, um einen Schaden auch nur an einer einzigen Stelle dieses großen Getriebeblocks beheben zu können. Darüber hinaus ist aber auch sowohl die Instandhaltung als auch die Reinigung derartiger Anlagen umständlich. Schließlich ist auch noch der technische Aufwand für eine derartige Maschine unverhältnismäßig groß.
  • Bei der Erfindung ist erstmals die Aufgabe gestellt, die an sich bekannten Konstruktionsprinzipien: a) Antrieb der unteren Rollensätze, b) quergeteilte Behandlungsbadbehälter, c) unabhängig vom Antrieb anderer Einheiten herausnehmbare Rahmen als Träger der Rollensätze und der Antriebsmittel für den Antrieb der unteren Rollen, in einem einzigen Gerät zu vereinigen. Die Lösung der gestellten Aufgabe durch die Erfindung besteht darin, daß für sämtliche mit quer zu den Rollenachsen liegenden Trennwänden angeordnete Behandlungsbadbehälter eine gemeinsame, als obere Rollenträger dienende Antriebsachse und für jeden einzelnen Behandlungsbadbehälter eigene, sich über dessen gesamte Länge erstreckende untere Rollenachsen angeordnet sind, die in einem gemeinsamen, gabelförmigen, die Trennwand bzw. Trennwände übergreifenden Rahmen gelagert sind.
  • Es ist überraschend, daß die an sich bereits seit Jahrzehnten bekannte Anordnung der oberen und unteren Rollensätze in einem Rahmen als Bauelement herangezogen werden kann, um in einem unterteilten Bädertank einen Untenantrieb zu verwirklichen. Denn ein derartiger Rahmen verbietet es an sich von Hause aus, an das Einziehen einer Trennwand zu denken, die zwei verschiedene fotografische Lösung:.r. flüssigkeitsdicht voneinander getrennt halten muß. '.s ist bei rahmenlosen Geräten zwar auch bekannt gewesen, den unteren Rollensatz zu unterteilen und jeden Teil unabhängig von dem anderen durch Schlitten frei ausladend zu tragen und höhenverschiebbar zu führen: Diese Maßnahmen werden dort aber zu einem ganz anderen Zweck getroffen, nämlich, um gegenüber einer anderen vorher bereits bekannten Ausführung mit vier Filmschleifen pro Filmantriebsachse, bei welcher die Rollen des unteren Rollensatzes auf einer gemeinsamen Welle angeordnet sind, die mit ihren Enden durch Trägerschlitten, die durch ihr Eigengewicht in den Filmschleifen hängen, höhenverschiebbar in einem Tank geführt ist, die Filmschleifenanzahl auf sechs, ja sogar acht pro Antriebsachse zu erhöhen, ohne daß sich durch die Reibung der Rollen eine flaschenzugartige Wirkung ergibt. Die angestrebte Erhöhung der Fihnschleifenzahl pro Achse, d. h. pro Bad, lenkt aber geradezu davon ab, daran zu denken, den Bädertank mit einer Trennwand auszurüsten, also die Schleifenzahl pro Bad zu verringern. Bei dem Gerät nach der Erfindung sind die einem jeden Behandlungsbadbehälter zugeordneten unteren Rollenachsen keineswegs geteilt. Jeder Teilbehälter besitzt viehmehr eine eigene, sich über die gesamte Teilbehälterlänge erstreckende untere Achse. Völlig neu gegenüber dem Stand der Technik ist schließlich auch das Lösungsprinzip, wonach erstmals gelehrt wird, für mehrere Behandlungsbadbehälter eine gemeinsame obere Rollenachse vorzusehen.
  • In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist jede der an den Rahmengabeln gelagerten unteren Rollenachsen in an sich bekannter Weise höhenverstellbar geführt und mittels eines verkürzbaren endlosen Antriebselementes, z. B. einer Gliederkette aus säurebeständigem Kunststoff, angetrieben. Die Höhenverschiebbarkeit der unteren Rollenachsen dient im Rahmen der vorliegenden Erfindung dazu, ein weiteres Mittel in der Hand zu haben, um die Durchlaufzeit des Films dem Behandlungszweck nochmals besser anpassen zu können, als es durch das Einziehen der Trennwand in wenigstens einen der Bädertanks bereits möglich ist.
  • Da jeder Rahmen unabhängig vom Antrieb der anderen Einheiten herausnehmbar in dem Gerät gelagert ist, wird durch die Unterteilung der Bädertanks durch Trennwände in keiner Weise der Vorteil des unten angetriebenen Rahmens, der schnellstens gegen einen neuen Rahmen ausgewechselt werden kann, beeinträchtigt.
  • Vorteilhaft sind die Böden der verschiedenen Abteilungen der Bädertanks erfindungsgemäß in verschiedener Höhe angeordnet. Hierdurch ist der Vorteil vermittelt, daß die Leitungen für den Bäderzulauf auf der Rückseite des Gerätes angeschlossen werden können.
  • Die Erfindung ist in der nachstehenden Beschreibung an Hand der Zeichnung in einer Ausführungsform beispielhaft erläutert.
  • F i g. 1 ist ein teilweiser Schnitt durch einen vollständigen, in einem Bädertank eingesetzten Rahmen mit seinen Teilen sowie seinem Anschluß an das Maschinenantriebsrad des Antriebsaggregates und F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie C-D in F i g. 1; F i g. 3 zeigt Einzelteile.
  • Die Filmentwicklungsmaschine besteht aus einer Anzahl von Tanks, von welcher jeder zur Aufnahme verschiedener Bäder bestimmt ist. Ein solcher Tank ist mit 1 bezeichnet. Jeder Tank enthält einen gabelförmigen Rahmen 2 oder auch mehrere Rahmen. -Die einzelnen Rahmen der verschiedenen Tanks stehen untereinander nicht in Verbindung und können daher ohne weiteres nach oben oder nach vorn aus dem Tank herausgenommen werden.
  • Jeder Rahmen 2 ist mit einer oberen Filmtransportrollenachse 3 sowie unteren,-- jeweils für sich an den Rahmengabeln gelagerten Filmtransportrollenachsen 4, 4' ausgerüstet. Auf den Achsen 3, 4, 4' sind Filmtransportrollen, z. B. 5 und 6, sowie Antriebskettenräder 7 bis 10 angeordnet. Die unteren Filmtransportrollen 6 sind fest und die oberen Filmtransportrollen 5 lose auf den Rollenachsen angeordnet. Die Antriebsverbindung zwischen der oberen Rollenachse 3 sowie den unteren Rollenachsen 4, 4' erfolgt im dargestellten Ausführungsbeispiel mittels zweier Gliederketten 11,12 aus säurebeständigem Kunststoff geringer Quellfähigkeit.
  • Die obere Rollenachse 3 durchragt den Rahmen 2 wenigstens auf einer Seite und trägt dort das Antriebsrad 13, welches durch ein Zwischenstück 14 in Abstand zum Rahmen gehalten wird. Das Antriebsrad 13 des Rahmens greift in das Hauptantriebszahnrad 15 ein, welches auf einer waagerechten Welle 16 gelagert ist. Die Welle 16 ist mittels einer Lagerbüchse 17 durch die vordere Stirnwand 18 des Antriebsaggregates hindurchgeführt. Innerhalb des Antriebsaggregates erfolgt der Antrieb mittels des fest auf der Welle 16 angeordneten Zahnrades 19.
  • Dadurch, daß das Antriebsrad 13 seitlich am Rahmen angeordnet ist, ist oben auf dem Rahmen Platz gewonnen, um einen Kühhnittelzulauf 20 sowie einen Kühlmittelablauf 21 anzuschließen. Es handelt sich dabei um Schnellanschlüsse (Bajonettverschlüsse), so daß das Herausnehmen jedes einzelnen Rahmens unabhängig vom Antrieb der anderen Einheiten in keiner Weise beeinträchtigt ist.
  • Der Rahmen 2 ist auf jeder Seite mit einer endlosen Gliederkette 11 bzw. 12 zum Antrieb der Rollenachsen 4, 4' ausgerüstet. Jede untere Rollenachse ist für sich durch Schlitten 23, 24 bzw. 25, 26 frei ausladend getragen undhöhenverschiebbar geführt. Durch die gabelförmige Ausbildung mit getrennten Achsen 4, 4' kann der Rahmen in einen durch eine Zwischenwand 22 geteilten Tank eingesetzt werden. Zur größeren Versteifung des Rahmens sind zusätzliche Streben 27 bis 29 vorgesehen.
  • An Stelle der Gelenkkette aus Kunststoff kann selbstverständlich auch jedes andere endlose Antriebselement zur übertragung des Antriebs Verwendung finden, z. B. Keilriemen, Zahnriemen, endlos gewebte Bänder, Gummi- oder Kunststoffschnüre.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß durch geringfügige Änderung der Filmtransporteinrichtung auch der Obenantrieb verwirklicht werden kann, wenn man auf den besonderen Vorteil des unteren Antriebs verzichten will. Die einzige erforderliche Änderung besteht darin, daß die oberen Transportrollen 5 fest und die unteren Transportrollen 6 lose auf ihren Wellen anzuordnen sind. Ferner können die Gliederketten entfallen. Der Bädertank 1 ist also durch die Trennwand 22, welche zwischen zwei Abschnitten des schraubenförmig verlaufenden Films hindurchgeht, in zwei Abteilungen 30 und 31 unterteilt. Die beiden Abteilungen sind flüssigkeitsdicht gegeneinander abgeschlossen, so daß in ihnen verschiedene Bäder Aufnahme finden können, wodurch einerseits eine bessere Anpassung an die jeweilige fotografische Behandlungszeit möglich ist, andererseits aber auch die Gesamtdurchlaufzeit des Films verkürzt werden kann und schließlich die Anlage als solche kleiner gebaut sowie weniger aufwendig gehalten werden kann. Es ist selbstverständlich gleichfalls möglich, einen Bädertank mehrfach zu unterteilen. Der Rahmen 2 wird mit so vielen in die Badflüssigkeit eintauchenden Gabelzweigen sowie mittels Schlitten an diesen höhenverschiebbar geführten unteren Rollenachsen versehen, wie ein Bädertank 1 Abteilungen, z. B. 30 und 31, aufweist.
  • Für die Badabteilung 30 des Bädertanks 1 dient dessen gemeinsamer Boden 32 als unterer Abschluß. Der im hinteren Teil des Bädertanks 1 gelegene Badabschnitt 31 weist demgegenüber einen selbständigen Boden 33 auf, welcher gegenüber dem Boden 32 höher gelegen ist. Der Bäderzulauf für den Radabschnitt 31 erfolgt durch die Leitung 34. Da der Boden 33 des Badabschnittes 31 gegenüber dem Boden 32 des Badabschnittes 30 höher gelegt ist, kann auch die Leitung 35 für den Bäderzulauf zu dem vorderen Badabschnitt 30 an der Rückwand 36 des Bädertanks 1 angeschlossen werden. Ein gleichmäßiger und konstanter Badspiegel in den einzelnen Bäderabschnitten wird für die Badabteilung 30 durch einen Bäderüberlauf 37 und für die Radabteilung 31 durch einen Bäderüberlauf 38 gewährleistet.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Gerät zum Entwickeln von Filmbändern, bei welchen der Film schraubenförmig über obere und untere Rollensätze durch mehrere getrennte Behandlungsbehälter läuft, dadurch gekennz e i c h n e t, daß zur Vereinigung der an sich bekannten Konstruktionsprinzipien: a) Antrieb der unteren Rollensätze, b) quergeteilte Behandlungsbadbehälter, c) unabhängig vom Antrieb anderer Einheiten herausnehmbare Rahmen als Träger der Rollensätze und der Antriebsmittel für den Antrieb der unteren Rollen, für sämtliche mit quer zu den Rollenachsen liegenden Trennwänden (z. B. 22) angeordnete Behandlungsbehälter (z. B. 30,31) eine gemeinsame, als oberer Rollenträger dienende Antriebsachse (3) und für jeden einzelnen Behandlungsbadbehälter eigene, sich über dessen gesamte Länge erstreckende untere Rollenachsen (z. B. 4, 4') angeordnet sind, die in einem gemeinsamen, gabelförmigen, die Trennwand bzw. Trennwände übergreifenden Rahmen (2) gelagert sind.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der an den Rahmengabeln gelagerten unteren Rollenachsen in an sich bekannter Weise höhenverstellbar geführt und mittels eines verkürzbaren endlosen Antriebselementes, z. B. einer Gliederkette aus säurebeständigem Kunststoff, angetrieben ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 863 452.
DEA40817A 1962-07-25 1962-07-25 Geraet zum Entwickeln von Filmbaendern Pending DE1206727B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1262125B (de) * 1962-07-25 1968-02-29 Arnold & Richter Kg Filmtransport-Einrichtung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE863452C (de) * 1951-04-04 1953-01-19 Arnold & Richter Kg Geraet zum Entwickeln von Filmen

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