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DE1093726B - Umlaufaufzug fuer Kastenfoerderanlagen - Google Patents

Umlaufaufzug fuer Kastenfoerderanlagen

Info

Publication number
DE1093726B
DE1093726B DES65732A DES0065732A DE1093726B DE 1093726 B DE1093726 B DE 1093726B DE S65732 A DES65732 A DE S65732A DE S0065732 A DES0065732 A DE S0065732A DE 1093726 B DE1093726 B DE 1093726B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elevator
box
conveyor
frame
circulating elevator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES65732A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Kuehn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES65732A priority Critical patent/DE1093726B/de
Publication of DE1093726B publication Critical patent/DE1093726B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/12Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface comprising a series of individual load-carriers fixed, or normally fixed, relative to traction element
    • B65G17/123Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface comprising a series of individual load-carriers fixed, or normally fixed, relative to traction element arranged to keep the load-carriers horizontally during at least a part of the conveyor run
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/52Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices
    • B65G47/56Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices to or from inclined or vertical conveyor sections
    • B65G47/57Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices to or from inclined or vertical conveyor sections for articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description

  • Umlaufaufzug für Kastenförderanlagen Es ist bekannt, zur Verbindung von Kastenförderanlagen in verschiedenen Stockwerken von Gebäuden Umlaufaufzüge mit Transportketten vorzusehen. In diesen Aufzügen sind zur Aufnahme der Förderkästen in regelmäßigen Abständen an den Ketten Mitnahmerahmen befestigt, die unten und an der Stirnseite offen sind. Die Mitnahmerahmen in der rechten Aufzugshälfte, die der Beladung dient, fahren aufwärts, während die in der linken Hälfte, an der entladen wird, abwärts fahren.
  • Durch einen Fußkontakt kann in jedem Stockwerk ein freier Mitnahmerahmen angefordert werden, der an der Beladestelle stehenbleibt. Jeder Förderkasten wird von Hand in den Mitnahmerahmen eingesetzt und anschließend der Aufzug durch den Fußkontakt wieder angelassen.
  • Bei Umlaufaufzügen für Kastenförderanlagen mit selbsttätig arbeitenden Be- und Entladeeinrichtungen bestehen für den Einfahrprozeß, d. h. die Übergabe eines Förderkastens an ein Mitnahmeelement im Aufzug, zwei unterschiedliche Möglichkeiten. Nach der einen Ausführung ruht der Kasten auf einem Schieber und wird mit diesem zu gegebener Zeit in den Aufzug geschoben. Dabei müssen die Mitnahmeelemente des Aufzuges dann so gestaltet sein, daß sie an dem eingefahrenen Schieber vorbeigleiten können.
  • Bei Einkettenaufzügen werden bei dieser Ausführung auch gabelförmige Einschub- und Tragelemente verwendet.
  • Bei der zweiten Möglichkeit zur Übergabe eines Förderkastens an ein Mitnahmeelement im Aufzug wird die Schwerkraft ausgenutzt. Die Kästen stehen dabei auf einer geneigten Rollenbahn, die normalerweise nicht in den Aufzug hineinragt. Ein Teil ist schwenkbar gelagert und wird erst bei Bedarf in die Betriebslage gebracht, um den Kasten hinein- bzw. herausrollen zu lassen.
  • In beiden Fällen ist es bei unsymmetrischen Tragelementen unmöglich, Ein- und Ausfahrstellen auf sich gegenüberliegenden Seiten des Aufzuges anzuordnen.
  • Der Kasten muß entgegen der Einfahrrichtung wieder herausgeholt werden, und Ein- und Ausfahrrichtung müssen in allen Stationen übereinstimmen. In den Fig. 1 und 2 ist die Lage der Ein- und Ausfahrstellen schematisch an einem Querschnitt des Aufzuges in einem beliebigen Stockwerk dargestellt. In dem schraffierten Rahmen 1 eines Aufzugschachtes sind in jedem Stockwerk Übernahmeelemente, z. B. einschwenkbare Röllchen 2 vorgesehen, die einen eingefahrenen Kasten einerseits aufnehmen und festhalten, bis ihn ein Mitnahmeelement ergreift, und andererseits von einem Mitnahmeelement abheben und halten, bis er den Aufzug verlassen hat. Die Zuführ- 3 und Abführeinrichtungen 4, z. B. Flachförderbänder, müssen bei diesen Ausführungen, bedingt durch die Ausbildung des Mitnahmeelementes, immer auf derselben Seite des Aufzuges angeordnet sein.
  • Aufzüge werden oft nachträglich in Gebäude eingebaut. Es ist dann oft nur mit großen Schwierigkeiten und durch umfangreiche Umbauten möglich, den Aufzugschacht so anzuordnen, daß die Be- und Entladestellen der einzelnen Stationen nebeneinander-und in allen Stockwerken genau übereinanderliegen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachen Mitteln für den Transport von Förderkästen ein Mitnahmeelement zu schaffen, das so gestaltet ist, daß die Ein- und Ausfahröffnungen des Aufzuges nicht unbedingt auf einer Seite des Aufzuges nebeneinanderliegen müssen, sondern auch einen Stationsaufbau nach Fig. 3 und 4 ermöglichen und in jeder Station ein anderer Aufbau gewählt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die zur Aufnahme der Förderkästen im Aufzug bestimmten Tragelemente aus einem symmetrischen, geschlossenen Tragrahmen bestehen, der in seiner Breiten- und Längenausdehnung unter den Kastenabmessungen liegt und zwei diagonal angeordnete Ausleger zur Befestigung an den Transportketten aufweist. Es ist besonders vorteilhaft, wenn die verwendeten Förderkästen einen Rand haben, mit dem sie sich auf den Übernahmerölichen innerhalb des Aufzuges abstützen, da dadurch für den Kasten während des Umlaufs eine stabile Lage gesichert ist. Der Kastenrand muß natürlich so breit sein, daß eine freie Zone für den Angriff dieser Röllchen bleibt. Selbstverständlich können aber auch Förderkästen ohne Rand Verwendung finden. Statt eines geschlossenen Rahmens kann dann auch eine Plattform od. dgl. vorgesehen sein, die nicht so breit ist wie der Förderkasten bzw. der lichte Abstand zwischen den im Aufzugschacht zur Ubernahme eines Förderkastens angeordneten Röllchen.
  • Bei Aufzügen mit Tragelementen nach der Erfindung ist es möglich, die Ein- und Ausfahrstellen auf sich gegenüberliegenden Seiten des Aufzuges anzuordnen und in den einzelnen Stockwerken die den jeweils vorliegenden baulichen Bedingungen angemessene Anordnung aus den vier Möglichkeiten auszuwählen.
  • Die diagonal an den gegenüberliegenden Ketten befestigten Ausleger treten zwischen zwei Rollen bzw. zwischen der Endrolle und dem Aufzugschacht hindurch, so daß sie nicht anstreifen und den Betrieb behindern. Außerhalb des Aufzuges können die tJl)ernahmerölichen durch eine Rollenbahn oder Flachförderbänder fortgesetzt werden.
  • Der Abstand zwischen zwei Tragelementen bestimmt bei gegebener Umlaufgeschwindigkeit die Förderleistung. Er ist unter anderem von der Höhe der Tragelemente abhängig. Es ist daher vorteilhaft, ein in der Bewegungsrichtung schmales Tragelement vorzusehen. Ein derartiges Mitnahmeglied kann aber nicht mehr durch feststehende Schienen gefiihrt werden, da eine zu kurze Führung zum Verecken neigt und nachteilig ist. Der Tragrahmen nach der Erfindung wird daher so an den Transportketten befestigt, daß man auf zusätzliche Führungselemente verzichten kann, die normalerweise das Tragelement in jeder Phase des Umlaufs in der vorgegebenen Lage halten.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, die in den Figuren und der dazugehörenden Beschreibung erläutert sind. Es zeigen Fig. 1 und 2 je einen Querschnitt durch einen Aufzugschacht mit nebeneinanderliegenden Ein- und Ausfahröffnungen, Fig. 3 und 4 je einen Aufzugschacht mit Ein- und Ausfahrstellen an gegenüberliegenden Seiten des Aufzuges, Fig. 5 einen in einem Tragrahmen hängenden Kasten von der Seite, Fig. 6 einen Tragrahmen von oben, Fig. 7 eine Detailzeichnung der Ecke des Tragrahmens bei A in der Fig. 6, Fig. 8 schematisch einen Zweikettenumlaufaufzug mit einem besetzten und einem freien Rahmen und Fig. 9 in der Seitenansicht einen eingefahrenen Kasten, darunter einen einfahrenden Kasten und ferner den eingefahrenen Kasten in der Draufsicht.
  • In den Fig. 5 und 6 sind Tragrahmen 5 angeordnet, die mit den Auslegern 6 an den sich diagonal gegenüberliegenden Ketten 7 befestigt sind. Ein Rahmen 5 besteht vorzugsweise aus zwei Teilen, damit er leicht montiert und demontiert werden kann. Vier aufgeschobene Gummipolster 8 dienen der geräuscharmen und elastischen Übernahme der Behälter bzw.
  • Förderkästen 9.
  • Der Rahmen besitzt an den beiden Auslegern Aufnahmebüchsen 10 (Fig. 7), in die die Bolzen 11 der Ketten, die in Führungen 12 verlaufen, eingreifen.
  • Setzt man eine gute Passung voraus, so kann der Rahmen nur sehr wenig um die in der Fig. 6 strich- punktiert eingezeichnete Diagonale kippen. Dies ist um so weniger möglich, je länger die Bolzen und die Büchsen sind, weil sich dadurch die stabilisierende Zone verbreitert. Auf jeden Fall kann auf diese Weise sichergestellt werden, daß der Rahmen in jeder Phase des Umlaufs die horizontale Lage zwangläufig beibehält. Eine darüber hinausgehende Führung des Tragrahmens durch feststehende Schienen ist daher nicht erforderlich.
  • In der Fig. 8 ist das Prinzip des Aufzuges schematisch dargestellt. Zwischen den getrennten Ketten 7, die um die Stirnräder 13, 14 verlaufen, hängen zwei Tragrahmen 5. Der aufwärts fahrende Rahmen ist mit einem Förderkasten 9 beladen, während der abwärts fahrende Rahmen leer ist.
  • Zentrierstifte 15 aus Rundmaterial bestimmen die Lage des Kastens in der Längsrichtung. Die Anschläge auf der Einfahrseite sind so gesetzt, daß der Kasten von den entsprechenden Zentrierstiften etwas entgegen der Einfahrrichtung zurückgeschoben wird.
  • Das gelingt vor allem wegen der konischen Form des Förderkastens. Der Vorteil dieser Rückwärtsbewegung ist in der Fig. 9 dargestellt. Die Zentrierstifte des Tragarms schieben den Behälter um den Betrag a entgegen der Einfahrrichtung zurück und lösen ihn damit von dem Anschlag. Der Förderkasten berührt infolgedessen nicht die Anschläge der darüberliegenden Stationen, während er vorbeifährt. Die Zentrierung des Förderkastens im Rahmen kann auch durch den Rahmen selbst hervorgerufen werden, wenn er in dem entscheidenden Bereich nicht scharfkantig ausgeführt ist. Die eingesetzten Rundstifte als Zentrierstifte haben jedoch den Vorteil, daß sie sich justieren lassen und aus beliebigem Werkstoff hergestellt werden können.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Umlaufaufzug mit zwei Transportketten für Kastenförderanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme der Förderkästen (9) im Aufzug bestimmten Tragelemente aus einem symmetrischen Tragrahmen (5) bestehen, der in seiner Breiten- und Längenausdehnung unter den Kastenabmessungen liegt und zwei diagonal angeordnete Ausleger (6) zur Befestigung an den Transportketten t7) aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Umlaufaufzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausleger (6) an ihren freien Enden Aufnahmebüchsen (10) für die Bolzen (11) der Ketten (7) aufweisen.
    3. Umlaufaufzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (5) aus zwei Teilen zusammengesetzt und zur geräuscharmen und elastischen Ubernahme der Förderkästen mit Gummipolsterung (8) versehen ist.
    4. Umlaufaufzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Tragrahmen (5) Zentrierstifte (15) zur Bestimmung der Lage des Förderkastens vorgesehen sind.
DES65732A 1959-11-06 1959-11-06 Umlaufaufzug fuer Kastenfoerderanlagen Pending DE1093726B (de)

Priority Applications (1)

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DE1093726B true DE1093726B (de) 1960-11-24

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ID=7498263

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DES65732A Pending DE1093726B (de) 1959-11-06 1959-11-06 Umlaufaufzug fuer Kastenfoerderanlagen

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DE (1) DE1093726B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1285952B (de) * 1967-10-10 1968-12-19 Mengele & Soehne Masch Karl Regal-, Schrank- oder sonstige Umlauffoerdervorrichtungen
JPS4724778U (de) * 1971-04-08 1972-11-20
DE9011579U1 (de) * 1990-08-09 1990-10-25 Celik, Haldun, 2000 Norderstedt Schrank

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1285952B (de) * 1967-10-10 1968-12-19 Mengele & Soehne Masch Karl Regal-, Schrank- oder sonstige Umlauffoerdervorrichtungen
JPS4724778U (de) * 1971-04-08 1972-11-20
DE9011579U1 (de) * 1990-08-09 1990-10-25 Celik, Haldun, 2000 Norderstedt Schrank

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