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DE1262125B - Filmtransport-Einrichtung - Google Patents

Filmtransport-Einrichtung

Info

Publication number
DE1262125B
DE1262125B DE1962A0040815 DEA0040815A DE1262125B DE 1262125 B DE1262125 B DE 1262125B DE 1962A0040815 DE1962A0040815 DE 1962A0040815 DE A0040815 A DEA0040815 A DE A0040815A DE 1262125 B DE1262125 B DE 1262125B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
film
drive
film transport
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962A0040815
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Kaestner
Werner Schulze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Arri GmbH
Original Assignee
Arnold and Richter KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Arnold and Richter KG filed Critical Arnold and Richter KG
Priority to DE1962A0040815 priority Critical patent/DE1262125B/de
Priority claimed from FR940978A external-priority patent/FR1362899A/fr
Publication of DE1262125B publication Critical patent/DE1262125B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D3/00Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion
    • G03D3/08Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material
    • G03D3/13Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material for long films or prints in the shape of strips, e.g. fed by roller assembly
    • G03D3/135Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material for long films or prints in the shape of strips, e.g. fed by roller assembly fed between chains or belts, or with a leading strip
    • G03D3/137Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material for long films or prints in the shape of strips, e.g. fed by roller assembly fed between chains or belts, or with a leading strip provided with transport speed regulation

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES WlW PATENTAMT Int. Cl.:
G03d
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 57 c-8/01
Nummer: 1262125
Aktenzeichen: A 40815IX a/57 c
Anmeldetag: 25. Juli 1962
Auslegetag: 29. Februar 1968
Die Erfindung betrifft eine Filmtransport-Einrichtung für Filmbearbeitungsmaschinen, insbesondere Filmentwicklungsmaschinen mit zahnkranzlosem Filmtransport und Antrieb der unteren Filmtransportachsen, bei welcher jede einzelne Achsgruppe in einem unabhängig vom Antrieb der anderen Einheiten aus einem Tank herausnehmbaren Rahmen angeordnet ist und die untere Filmtransportachse mittels eines endlosen Übertragungselementes, z. B. einer Gliederkette aus säurebeständigem Kunststoff, angetrieben ist.
Aus der deutschen Patentschrift 1111 940 ist eine Filmtransporteinrichtung, insbesondere für Filmentwicklungsmaschinen mit zahnkranzlosem Filmtransport, bekannt, bei welcher jede einzelne Achsgruppe in einem aus einem Tank herausnehmbaren Rahmen angeordnet und die untere Transportachse angetrieben ist. Dabei ist jeder Rahmen unabhängig vom Antrieb der anderen Einheiten herausnehmbar und oben auf dem Rahmen wenigstens ein liegendes Antriebsrad vorgesehen, welches unmittelbar oder über ein Zwischenrad in das Maschinenantriebsrad eingreift. Durch eines der Antriebsräder ist eine Mehrkantwelle geführt und auf diesem mittels eines verstärkten Kopfstücks gelagert.
Die deutsche Auslegeschrift 1126 202 weist eine Kette, insbesondere Schleppkette für Transportvorrichtungen in fotografischen Behandlungsmaschinen, als bekannt aus, die aus gleichen U-förmigen Gliedern mit abgekröpften Schenkeln bestehen. Die Schenkel der aus Kunststoff bestehenden Glieder sind elastisch aufspreizbar und weisen am einen Ende einen Zapfen am anderen Ende eine Ausnehmung aus.
Gegenstand der gleichrangigen deutschen Patentschrift 1 206 727 des Erfinders ist ein Gerät zum Entwickeln von Filmbändern, bei welchen der Film schraubenförmig über obere und untere Rollensätze durch mehrere getrennte Behandlungsbehälter läuft, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vereinigung der an sich bekannten Konstruktionsprinzipien
a) Antrieb der unteren Rollensätze,
b) quergeteilte Behandlungsbadbehälter,
c) unabhängig vom Antrieb anderer Einheiten herausnehmbare Rahmen als Träger der Rollensätze und der Antriebsmittel für den Antrieb der unteren Rollen
für sämtliche mit quer zu den Rollenachsen liegenden Trennwänden angeordnete Behandlungsbehälter eine gemeinsame, als obere Rollenträger dienende Antriebsachse und für jeden einzelnen Behandlungsbadbehälter eigene, sich über dessen gesamte Länge erFilmtransport-Einrichtung
Anmelder:
Arnold & Richter K. G.,
8000 München 13, Türkenstr. 89
Als Erfinder benannt:
ίο Werner Schulze,
Erich Kästner, 8000 München
streckende untere Rollenachsen angeordnet sind, die in einem gemeinsamen, gabelförmigen, die Trennwand bzw. Trennwände übergreifenden Rahmen gelagert sind.
In weiterer Ausgestaltung dieses Gerätes ist jede
ao der an den Rahmengabeln gelagerten unteren Rollenachsen in an sich bekannter Weise höhenverstellbar geführt und mittels eines verkürzbaren endlosen Antriebselements, z. B. einer Gliederkette aus säurebeständigem Kunststoff, angetrieben.
Der Erfindung liegt der bekannten Filmtransport-Einrichtung mit Mehrkantwelle gegenüber die Aufgabe zugrunde, die Antriebsübertragung vom Maschinenantriebsrad auf die untere Filmtransportachse mit geringerem Kraftbedarf durchzuführen, und zwar in einer Weise, daß der Rahmen gleichzeitig zum Kühlmittelumlauf Verwendung finden kann und die unteren Filmtransportachsen höhenverstellbar geführt sein können. Ferner soll die das Antriebsrad tragende, waagerechte obere Filmrollenachse zur Ver-Stärkung des Rahmens beitragen. Schließlich soll die Antriebsübertragung so gestaltet sein, daß die erfindungsgemäße Filmtransport-Einrichtung auch an die bekannten Antriebsaggregate für Filmentwicklungsmaschinen angeschlossen werden kann, die normalerweise mit horizontalen Antriebswellen ausgerüstet sind.
Die Lösung der gestellten Aufgabe besteht bei einer Filmtransport-Einrichtung der eingangs geschilderten Art darin, daß erfindungsgemäß das endlose Übertragungselement innerhalb des Rahmens an der oberen Filmrollenachse angreift und die obere Filmrollenachse über ein seitlich, außerhalb des Rahmens auf ihr angeordnetes Antriebsrad in das Hauptantriebsrad eingreift. Die Filmtransport-Einrichtung nach der Erfindung trägt dem Umstand Rechnung, daß ein oben auf dem Rahmen liegend angeordnetes Antriebsrad, wie es im Stand der Tech-
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nik bekannt ist, in gewissen Anwendungsfällen hinderlich sein kann, beispielsweise wenn der Filmtransportrahmen zur Führung eines Kühlmittels ausgenutzt werden soll. Andererseits ist eine Antriebsübertragung auf die untere Transportachse mittels eines endlosen Übertragungselementes, z. B. einer Gliederkette aus säurebeständigem Kunststoff, innerhalb eines geschlossenen, auswechselbaren Rahmens gegenüber einer Mehrkantwelle nach dem Stand der Technik insbesondere deshalb zu bevorzugen, weil innerhalb des Rahmens ein geringerer Kraftbedarf zur Übertragung ausreicht. Der Rahmen kann infolgedessen leichter ausgebildet werden. Da das endlose Übertragungselement innerhalb des Rahmens an der oberen Fihnrollenachse angreift, braucht diese nicht durch den Rahmen nach außen hindurchgeführt zu werden. Es ist infolgedessen möglich, die untere Filmtransportachse in weiterer Ausgestaltung der Erfindung höhenverstellbar zu führen.
Die Erfindung ist in der nachstehenden Beschrei- zo bung an Hand der Zeichnung in einer Ausführungsform beispielhaft erläutert.
F i g. 1 der Zeichnung gibt einen vollständigen, in einen Bädertank eingesetzten Rahmen mit seinen Teilen sowie seinem Anschluß an das Maschinenantriebsrad des Antriebsaggregates wieder;
F i g. 2 zeigt einen Querschnitt durch einen Bädertank und
F i g. 3 Einzelteile.
Die Fihnentwicklungsmaschine besteht aus einer Anzahl von Tanks, von welchen jeder zur Aufnahme verschiedener Bäder bestimmt ist. Ein solcher Tank ist mit 1 bezeichnet. Jeder Tank enthält einen Rahmen 2 oder auch mehrere Rahmen. Die einzelnen Rahmen der verschiedenen Tanks stehen untereinander nicht in Verbindung und können daher ohne weiteres nach oben oder nach vorn aus dem Tank herausgenommen werden.
Jeder Rahmen 2 ist mit einer oberen Filmtransportachse 3 sowie untere Filmtransportachsen 4, 4' ausgerüstet. Auf den Filmtransportachsen 3, 4 sind Filmtransportrollen, z. B. S und 6, sowie Antriebsketten 7 bis 10 angeordnet. Die unteren Transportrollen, z. B. 6, sind fest und die oberen Transportrollen, z. B. S, lose auf den Filmtransportachsen angeordnet. 4S Die Antriebsverbindung zwischen der oberen FiImtransportachse 3 sowie der unteren Filmtransportachse 4 erfolgt im dargestellten Ausführungsbeispiel mittels zweier Gliederketten 11,12 aus säurebeständigem Kunststoff geringer Quellfähigkeit.
Die obere Filmtransportachse 3 durchragt den Rahmen 2 wenigstens, auf einer Seite und trägt dort das Antriebsrad 13, welches durch eine Zwischenrone 14 in Abstand zum Rahmen gehalten wird. Das Antriebsrad 13 des Rahmens greift in das Hauptantriebszahnrad 15 ein, welches auf einer waagerechten Welle 16 gelagert ist. Die Welle 16 ist mittels einer Lagerbüchse 17 durch die vordere Stirnwand 18 des Antriebsaggregats hindurchgeführt. Innerhalb des Antriebsaggregats erfolgt der Antrieb mittels des fest auf der Welle 16 angeordneten Zahnrades 19.
Dadurch, daß das Antriebsrad 13 seitlich am Rahmen angeordnet ist, ist oben auf dem Rahmen Platz gewonnen, um einen Kühlmittelzulauf 20 sowie einen Kühlmittelablauf 21 anzuschließen. Es handelt sich dabei um Schnellanschlüsse (Bajonettverschlüsse), so daß das Herausnehmen jedes einzelnen Rahmens unabhängig vom Antrieb der anderen Einheiten in keiner Weise beeinträchtigt ist. Es ist ferner aus der Zeichnung ohne weiteres ersichtlich, daß das Hauptantriebszahnrad 15, wie in den Antriebsaggregaten üblich, auf einer waagerechten Welle 16 gelagert sein kann.
Da der Rahmen 2 auf jeder Seite mit einer endlosen Gliederkette 11 bzw. 12 ausgerüstet ist, kann er auch in einem durch eine Zwischenwand 22 geteilten Bädertank Verwendung finden. Die untere Filmtransportachse 4 ist, wie sich aus der Zeichnung ohne weiteres ergibt, gleichfalls unterteilt. Jeder Teil ist unabhängig von dem anderen durch Schlitten 23, 24 bzw. 25, 26 frei ausladend getragen und höhenverschiebbar geführt. Zur größeren Versteifung des Rahmens sind zusätzliche Streben 27 bis 29 vorgesehen.
An Stelle der Gelenkkette aus Kunststoff kann selbstverständlich auch jedes andere endlose Antriebselement zur Übertragung des Antriebes Verwendung finden, z. B. Keilriemen, Zahnriemen, endlos gewebte Bänder, Gummi- oder Kunststoffschnüre.
Die beschriebene Filmtransport-Einrichtung kann im wesentlichen unverändert auch für oben angetriebene Transportrollen Verwendung finden, wenn man auf den besonderen Vorteil des unteren Antriebes verzichten will. Die einzige Änderung des Transportrahmens, welche hierzu erforderlich ist, besteht darin, daß dann die oberen Transportrollen fest und die unteren Transportrollen lose auf ihren Wellen angeordnet sind. Die Gliederketten können entfallen.
Am Rahmen sind Zentrierbolzen, z. B. 30, vorgesehen, welche mittels einer entsprechend ausgebildeten, am Bädertank 1 befestigten Aufnahme 31 die richtige Einstellung des Rahmens zum Zahnradeingriff vermitteln.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Fihntransport-Einrichtung für Filmbearbeitungsmaschinen, insbesondere Filmentwicklungsmaschinen mit zahnkranzlosem Filmtransport und Antrieb der unteren Filmtransportachsen, bei welcher jede einzelne Achsgruppe in einem unabhängig vom Antrieb der anderen Einheiten aus einem Tank herausnehmbaren Rahmen angeordnet ist und die untere Filmtransportachse mittels eines endlosen Übertragungselements, z. B. einer Gliederkette aus säurebeständigem Kunststoff, angetrieben ist, dadurch gekennzeichnet, daß das endlose Übertragungselement innerhalb des Rahmens (2) an der oberen Fihnrollenachse (3) angreift und die obere Filmrollenachse (3) über ein seitlich, außerhalb des Rahmens (2) auf ihr angeordnetes Antriebsrad (13) in das Hauptantriebsrad (15) eingreift.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der für schraubenförmige Filmschleifen bestimmte Rahmen (2) bei unterteilten Bädertanks gabelförmig ausgebildet und mit mehreren endlosen Übertragungselementen, ζ. B. Gliederketten (11, 12) aus Kunststoff, ausgerüstet ist, von welchen je eines einen Teil einer unterteilten, unteren Transportachse antreibt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Transportachse (4) bzw. deren Teile höhenverstellbar angeordnet ist bzw. sind und das endlose Über-
tragungselement, ζ. B. die Gliederkette, entsprechend verkürzbar ausgebildet ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rahmen wenigstens eine zusätzliche Versteifungsstrebe (z. B. 27) aufweist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch am Rahmen befestigte Zentrierbolzen, welche mittels einer entsprechend ausgebildeten, am Bädertank befestigten Aufnahme die richtige Einstellung des Rahmens zum Zahnradeingriff vermitteln.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 552394; deutsche Auslegeschriften Nr. 1111940,1126202; USA.-Patentschriften Nr. 2 967 473, 3 025 779.
In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1206 727.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 510/284 2.68 © Bundesdruckerei Berlin
DE1962A0040815 1962-07-25 1962-07-25 Filmtransport-Einrichtung Pending DE1262125B (de)

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