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DE1206445B - Feuchtwerk fuer Offset-Rotationsdruckmaschinen - Google Patents

Feuchtwerk fuer Offset-Rotationsdruckmaschinen

Info

Publication number
DE1206445B
DE1206445B DEG31498A DEG0031498A DE1206445B DE 1206445 B DE1206445 B DE 1206445B DE G31498 A DEG31498 A DE G31498A DE G0031498 A DEG0031498 A DE G0031498A DE 1206445 B DE1206445 B DE 1206445B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dampening
rollers
plate
roller
plate cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG31498A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert George Ronald Gates
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NRG Manufacturing Ltd
Original Assignee
NRG Manufacturing Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NRG Manufacturing Ltd filed Critical NRG Manufacturing Ltd
Publication of DE1206445B publication Critical patent/DE1206445B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L25/00Devices for damping printing surfaces, e.g. moistening printing surfaces in connection with lithographic printing
    • B41L25/005Pre-damping etching devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)

Description

  • Feuchtwerk für Offset-Rotationsdruckmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf ein Feuchtwerk für Offset-Rotationsdruckmaschinen, die üblicherweise einen Plattenzylinder, einen Drucktuchzylinder, einen Druckzylinder, eine Auslagetrommel sowie Einrichtungen zum Auftragen von Farbe und Wasser auf die Platte enthalten.
  • Bei derartigen Maschinen ist es erforderlich, vor Beginn des Druckvorganges auf die Platte eine wäßrige, farbabstoßende Lösung aufzutragen, welche die bildfreien Flächen der Platte unempfindlich macht. Dieser Vorgang ist als »Grundieren« bekannt. Es ist weiter häufig erforderlich, in gewissen Zeitabständen während des Druckvorganges eine wäßrige Lösung auf die Platte aufzubringen, um die farbabstoßende Wirkung aufrechtzuerhalten. Man spricht dabei vom »Feuchten«. Zum Feuchten der Platte während des Druckvorganges sind Einrichtungen bekannt mit einer Auftragwalze, die am Plattenzylinder anliegt und aus einem Behälter mit Flüssigkeit versorgt wird. Es ist weiter bekannt, zwei solche Auftragwalzen zu verwenden, die mit einem Winkelabstand am Plattenzylinder anliegen und mit der gleichen Umfangsgeschwindigkeit umlaufen. Man hat weiter Einrichtungen verwendet, bei denen die Flüssigkeit auf die Auftragwalze über einen Walzenzug übertragen wird, dessen einzelne Glieder mit verschiedenen Umfangsgeschwindigkeiten laufen. Alle bekannten Einrichtungen zum Feuchten der Platte während des Druckvorganges lassen sich nicht befriedigend für das Grundieren einsetzen. Hierfür ist es erforderlich, daß die Platte vollständig von der Grundierungsflüssigkeit bedeckt wird, was mit den bekannten Einrichtungen nicht erreichbar ist. Aus diesem Grunde wird auch jetzt noch die Grundierungsflüssigkeit üblicherweise vom Bedienungsmann aufgebracht, der mit einem getränkten Lappen oder Schwamm über die Platte wischt. Dieser Vorgang nimmt Zeit in Anspruch und ist für den Bedienungsmann wenig angenehm.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine wesentlich verbesserte Einrichtung für diesen Flüssigkeitsauftrag. Die Erfindung geht von der bereits erwähnten bekannten Vorrichtung aus mit zwei Walzen zum Auftragen der Grundierungsflüssigkeit auf die Platte, die zwischen einer Grundierungsstellung und einer Ruhestellung durch einen Handhebel schwenkbar sind, in der Arbeitsstellung mit einem Winkelabstand am Plattenzylinder anliegen und ihren Antrieb von ihm durch Reibung erhalten. Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, daß die beiden Feuchtwalzen bei Anliegen am Plattenzylinder verschiedene Umfangsgeschwindigkeiten haben. Zu diesem Zweck sind die beiden Feuchtwalzen derart durch ein Kettengetriebe miteinander verbunden, daß die - in Drehrichtung des Plattenzylinders gesehen -vordere Feuchtwalze mit einer niedrigeren Umfangsgeschwindigkeit umläuft als die hintere Walze. Die unterschiedliche Umlaufgeschwindigkeit der beiden Walzen kann dabei durch Kettenräder verschiedener Größe oder verschiedener Zähnezahl geschaffen werden.
  • Wenn die Maschine kurze Papierplatten verwendet, beispielsweise für Systemarbeit, und die ablaufende Kante der Papierplatte frei ist, d. h. nicht am Plattenzylinder befestigt ist, bewirkt die größere Umlaufgeschwindigkeit der nachlaufenden Walze, daß sich die Papierplatte zwischen den beiden Walzenanlagestellen aufwölbt. Dabei wird Flüssigkeit durch die nachlaufende Walze auf den Teil des Zylinders aufgebracht, der bei laufender Maschine unterhalb der hinteren Kante der Papierplatte liegt, so daß, wenn der gewölbte Teil der Papierplatte schließlich durch die führende Rolle gegen den Zylinder gedrückt wird, dieser zum Anhaften an dem Zylinder gebracht wird. Dieses Anhaften verhindert, daß die hintere Kante der Papierplatte bei der Drehung des Zylinders flattert und z. B. durch Berührung mit den Farbwalzen der Maschine verschmutzt wird, wie es bei den herkömmlichen Maschinen häufig der Fall ist.
  • Zum besseren Verständnis und zur Erläuterung wesentlicher Weiterbildungen sei an Hand der Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel beschrieben. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach der Erfindung in der Befeuchtungsstellung, F i g. 2 eine ausschnittsweise Ansicht der Vorrichtung nach F i g. 1 von oben, F i g. 3 ein Schnitt entlang der Linie III-III in Fig.2, F i g. 4 eine Seitenansicht der Vorrichtung in der Abseitsstellung und F i g. 5 eine auseinandergezogene Darstellung der Lagerung der Befeuchtungswalzen.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Vorrichtung zum Anbringen an einer herkömmlichen Offset-Rotationsdruckmaschine zum Befeuchten der Platte am Plattenzylinder 1 einer solchen Maschine.
  • Die Vorrichtung ist an einer drehbaren Welle 2 montiert, die zwischen zwei mittels Querstreben 4 miteinander starr verbundenen Wangengliedern 3 gelagert ist. Jedes dieser Wangenglieder 3 ist von einem an einem geeigneten Teil der Maschine anbringbaren Arm 5 derart getragen, daß die Vorrichtung oberhalb des Plattenzylinders 1 liegt und die Welle 2 sich parallel zur Achse des Plattenzylinders quer zur Maschine erstreckt.
  • Die Vorrichtung hat zwei Seitenplatten 6, die zu den Wangengliedern 3 der Vorrichtung parallel liegen und an der drehbaren Welle 2 montiert sind, die an einem Ende einen Handgriff 7 trägt. Mit Hilfe dieses Handgriffs 7 kann die Welle gedreht und somit die Vorrichtung entgegen der Wirkung von Zugfedern 8 gegen den Plattenzylinder hin in die in F i g. 1, 2 und 3 gezeigte Befeuchtungsstellung bewegt werden. Diese Zugferdern 8 sind zwischen jeder Seitenplatte 6 und dem benachbarten Wangenglied 3 angeordnet und sind bestrebt, die Vorrichtung in die in F i g. 4 gezeigte Abseitsstellung zu drängen.
  • Der Handgriff 7 trägt eine Rast zum Verriegeln der Vorrichtung in ihrer Abseitsstellung, und diese Rast besteht aus einem Verriegelungsglied 9, das entlang des Handgriffs 7 liegt und das an seinem äußeren Ende einen Fingergriff 10 und am inneren Ende einen Verriegelungszapfen 11 hat, der in einen Schlitz 12 im benachbarten Wangenglied 3 eingreift. Das Verriegelungsglied 9 hat außerdem an zwei Stellen zwischen dem Fingergriff 10 und dem Verriegelungszapfen 11 im Abstand voneinander in der Längsrichtung je einen länglichen Schlitz 13, in den je ein Führungsschlitz 14 eingreift, der von einer Platte 15 an der dem Glied 9 gegenüberliegenden Seite des Griffes 7 getragen ist, sowie eine Nase 16, die in einen Schlitz 17 im Handgriff vorspringt, in dem eine Druckfeder 18 untergebracht ist.
  • Die Anordnung ist so getroffen, daß bei der Befeuchtungsstellung der Vorrichtung die Verrieglungsnase 11 am unteren Ende des Schlitzes 12 liegt, die Führungszapfen 14 sich an den vorderen Enden der länglichen Schlitze 13 befinden und die Nase 16 sich in einem Abstand von dem benachbarten Ende des Schlitzes 17 befindet und die Feder 18 zusammengedrückt hält. Wenn der Griff 7 gehoben wird, um die Vorrichtung in ihre Abseitsstellung zu bewegen, drückt die Druckfeder 18 gegen die Nase 16 und bewegt das Verriegelungsglied 9 gegen die Welle 2 hin, so daß die Verriegelungsnase 11 in eine seitliche Erweiterung des Schlitzes 12 an seinem oberen Teil eingreift und das Glied in dieser Stellung bzw. die Vorrichtung in ihrer Abseitsstellung verriegelt. Um die Vorrichtung zur Bewegung nach unten in die Befeuchtungsstellung freizugeben, muß das Glied 9 unter Überwindung der Wirkung der Feder 18 durch einen auf das Daumenstück 10 ausgeübten Zug zurückgezogen werden.
  • Die Verriegelung der Vorrichtung in der Abseitsstellung verhindert ein unbeabsichtigtes Senken der Vorrichtung sowie unerwünschte Erschütterungen der Vorrichtung während des Betriebs der Maschine.
  • Zwischen den Seitenplatten 6 der Vorrichtung erstrecken sich zwei Walzen 19 und 20, die um zu der Achse des Plattenzylinders 1 wie auch untereinander parallele Achsen drehbar montiert sind.
  • Wie deutlich aus F i g. 5 ersichtlich, hat jede der Walzen 19 und 20 eine Axialbohrung 21, in die ein verjüngter Zapfen 22 paßt, der in der betreffenden Seitenplatte 6 drehbar gelagert ist. Die Seitenplatten 6 sind miteinander durch eine Querstrebe 23 verbunden, die mittels Schrauben 24 an den Platten befestigt sind. Nach Abnehmen der Schrauben 24 können die Seitenplatten zum Herausnehmen der Zapfen 22 aus den Walzen auseinanderbewegt werden, wenn eine der Walzen oder eine Verkleidungshülse, mit der eine oder beide Walzen ausgestattet sein können, ausgewechselt werden soll.
  • Am einen Ende der Walzen 19 und 20 trägt jeder der Zapfen 22 ein Kettenrad 25, und über die beiden Kettenräder läuft eine endlose Kette 26, so daß bei Drehung der einen Walze die andere zwangläufig angetrieben ist.
  • Die beiden Walzen sind so eingerichtet, daß sie mit unterschiedlichen Drehzahlen laufen, und dies wird durch unterschiedliche Durchmesser bzw. Zähnezahl der Kettenräder an den Walzen erreicht. Bei der dargestellten Ausführungsform hat das Kettenrad 25 für die vordere Walze 19 neun Zähne, während das Kettenrad 25 der hinteren Walze 20 nur acht Zähne hat, so daß die vordere Walze 19 mit niedrigerer Drehzahl umläuft als die hintere Walze 20. Wenn erwünscht, können die Kettenräder herausnehmbar und auswechselbar gegen Kettenräder von abweichenden Durchmessern angeordnet sein. Da auch die Walzen ausbaufähig sind, können sie bei Bedarf gegen Walzen von anderem Durchmesser ausgewechselt werden.
  • Oberhalb der Walzen trägt die Vorrichtung zwischen ihren Seitenplatten, jedoch oberhalb des Niveaus derselben, einen Behälter für Befeuchtungsflüssigkeit. Dieser Behälter besteht aus einem seichten Trog 27, an dessen Unterseite ein Kissen 28 aus zelligem oder schwammartigem Material angeschraubt ist, oberhalb dessen ein Docht 29 von üblicher Art angeordnet ist. Der Boden des Troges hat in der Nähe der einen Kante eine Öffnung 30, durch die der Docht 29 derart vorspringt, daß, wenn sich im Behälter an dieser Kante Flüssigkeit befindet, diese mit dem Docht in Berührung steht und dem Kissen unterhalb des Troges zugeführt wird. Wenn erwünscht, kann auch auf den Docht 29 verzichtet werden, und das Kissen 28 ist dann so angeordnet, daß es über die Öffnung 30 direkt mit der Flüssigkeit im Behälter leitend verbunden ist.
  • Der Behälter hat an jeder Seite zwei auswärts vorspringende Zapfen 31, die durch Führungsschlitze 32 in den benachbarten Wangengliedern 3 der Vorrichtung hindurchgehen und die die Bewegung des Behälters beeinflussen, wenn die Vorrichtung in bezug auf die Wangenglieder bewegt wird.
  • Am unteren Teil trägt der Behälter eine Rolle 33, die an den Oberkanten der Seitenplatten 6 ruht. Diese oberen Kanten sind derart geformt, daß, wenn die Vorrichtung sich in ihre Abseitsstellung bewegt, die Seitenplatten 6 auf den Behälter wie eine Führungskurve wirken und der letztere sich in bezug auf die Seitenplatten und die von diesen getragenen Walzen bewegt, wobei diese Bewegung von den in den Schlitzen 32 geführten Zapfen 31 bestimmt wird. Die Vorrichtung ist so getroffen, daß sich das Kissen 28 bei der Abseitsstellung der Vorrichtung mit den beiden Walzen 19 und 20 außer Berührung befindet und der Boden des Behältertroges 27 von der Öffnung 30 fort geneigt ist und daß bei der Befeuchtungsstellung der Vorrichtung das Kissen 28 die Walzen berührt und der Behälter eine Lage einnimmt, bei der der Behälterboden gegen die Öffnung 30 hin geneigt ist.
  • Selbstverständlich ist die Flüssigkeitsmenge im Behälter so bemessen, daß der Flüssigkeitsspiegel bei der Abseitsstellung der Vorrichtung nicht bis zur Öffnung 30 reicht.
  • Wie aus dem Obigen ersichtlich, befindet sich das Kissen 28 unter dem Behälter bei der Abseitsstellung der Vorrichtung außer Berührung mit den Befeuchtungswalzen 19 und 20, und dem Kissen wird keine Flüssigkeit aus dem Behälter zugeführt. Wird jedoch die Vorrichtung durch Niederdrücken des Handgriffs 7 abwärts bewegt, wird der Behälter derart geneigt, daß dem Kissen 28 Flüssigkeit zugeführt wird, und das letztere wird zur Berührung mit den Walzen bewegt, die veranlaßt werden, unter Druck die Platte am Plattenzylinder zu berühren, so daß sie bei einer Drehung des letzteren mit umlaufen und die Platte befeuchten.
  • Die Befeuchtungswalzen können aus Gummi, Filz oder einem beliebigen anderen geeigneten Material sein oder einen Mantel aus einem solchen Material haben, und die beiden Walzen können von gleicher oder unterschiedlicher Form sein. Da die Walzen leicht ausbaufähig sind, können sie ausgewechselt oder erneuert werden, so daß die Vorrichtung unterschiedlichen Betriebsbedingungen der Maschine entsprechend angepaßt werden kann. Bei Verwendung kurzer Papierplatten hat es sich als günstiger erwiesen, eine mit Filz bekleidete vordere Walze 19 und eine hintere Walze 20 aus Gummi vorzusehen.
  • Bequemerweise können die Zapfen 22, die die hintere Walze 20 tragen, in Langschlitzen 34 in den Seitenplatten 6 montiert und derart federbelastet sein, daß diese Walze mit der Platte am Plattenzylinder zur festen Anlage gedrängt ist. In F i g. 1 und 4 wird eine von einer Stütze 36 getragene Torsionsfeder verwendet, um diesen Federdruck zu liefern. Anstatt dessen kann eine von der betreffenden Seitenplatte 6 getragene Druckfeder vorgesehen sein, die auf den betreffenden Zapfen 22 einwirkt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Feuchtwerk für Offset-Rotationsdruckmaschinen mit zwei von einem schwenkbaren Rahmen getragenen Feuchtwalzen, die ihren Antrieb durch Reibung vom Plattenzylinder aus erhalten, dadurch gekennzeichnet,daßdie beiden Feuchtwalzen (19, 20) derart durch ein Kettengetriebe (25, 26) miteinander verbunden sind, daß die - in Drehrichtung des Plattenzylinders gesehen - vordere Feuchtwalze (19) mit einer niedrigeren Umfangsgeschwindigkeit umläuft als die hintere Feuchtwalze (20).
  2. 2. Feuchtwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feuchtwalzen (19, 20) unterschiedliche Reibbeläge aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 422 051, 422 077, 434122, 494122, 867 550, 870 279, 957 038; deutsche Auslegeschriften Nr.1051289, 1061796; »Der Polygraph«, H. 20/1959, S. 26.
DEG31498A 1960-02-01 1961-01-30 Feuchtwerk fuer Offset-Rotationsdruckmaschinen Pending DE1206445B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1206445X 1960-02-01

Publications (1)

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DE1206445B true DE1206445B (de) 1965-12-09

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ID=10882416

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG31498A Pending DE1206445B (de) 1960-02-01 1961-01-30 Feuchtwerk fuer Offset-Rotationsdruckmaschinen

Country Status (1)

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DE (1) DE1206445B (de)

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