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DE1034195B - Feuchtwerk fuer Flachdruckmaschinen - Google Patents

Feuchtwerk fuer Flachdruckmaschinen

Info

Publication number
DE1034195B
DE1034195B DEV9927A DEV0009927A DE1034195B DE 1034195 B DE1034195 B DE 1034195B DE V9927 A DEV9927 A DE V9927A DE V0009927 A DEV0009927 A DE V0009927A DE 1034195 B DE1034195 B DE 1034195B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
dampening
transfer roller
water
moisture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV9927A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Schoene
Guenter Lungwitz
Alfred Vetter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Planeta Druckmaschinenwerk AG
Original Assignee
Planeta Druckmaschinenwerk AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Planeta Druckmaschinenwerk AG filed Critical Planeta Druckmaschinenwerk AG
Priority to DEV9927A priority Critical patent/DE1034195B/de
Publication of DE1034195B publication Critical patent/DE1034195B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F7/00Rotary lithographic machines
    • B41F7/20Details
    • B41F7/24Damping devices
    • B41F7/26Damping devices using transfer rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zum Befeuchten von Druckformen, insbesondere von solchen für Offsetmaschinen.
Besonders bei Offsetdruckmaschinen ist eine einwandfreie Befeuchtung der Druckform eine wichtige Voraussetzung für einwandfreie Druckergebnisse. Diese Befeuchtung muß deshalb sein feinfühlig und in weiten Grenzen reguliert werden können. Je nach Beschaffenheit der Farbe, der Ätzung des Druckbildes und der Arbeitsgeschwindigkeit muß mehr oder weniger Wasser auf die Druckform gebracht werden.
Die am meisten verwendeten Feuchtwerke für Druckmaschinen bestehen aus einem in einen Wasserkasten eintauchenden Wasserduktor, einem an Pendelhebeln sich hin- und herbewegenden Feuchtheber, einem Wasserreibzylinder und zwei Wischwalzen, welche die Feuchtigkeit auf die Druckplatte auftragen. Andere Ausführungen bewirken das Befeuchten der Druckplatte mittels Düsen, welche die Feuchtigkeit aufsprühen.
Bei anderen Feuchtwerken werden Walzenbürsten verwendet, die die Feuchtigkeit aufstreichen oder aufspritzen. Auch Feuchtwerke mit einer Walzenanordnung nach dem Wringmaschinenprinzip sind bekannt. Bei diesen wird die Regulierung durch Verändern des Anpreß druckes der Walzen gegeneinander vorgenommen.
Es sind auch Feuchtwerke bekannt, bei denen ein Feuchtigkeitsfilm von einer Tauchwalze direkt auf die Druckform aufgetragen wird und die überflüssige Feuchtigkeitsmenge durch einen Luftstrom weggeblasen bzw. verdampft wird.
Im Druckmaschinenbau werden vorzugsweise Feuchtwerke nach dem erstgenannten Prinzip, also mit Feuchtheber, angewandt.
Bei diesen Feuchtwerken taucht ein periodisch rotierender, in seiner Bewegung regulierbarer Wasserduktor in ein Wasserbad, ein. Die sich hin- und herbewegende Feuchtheberwalze übertragt die aufgenommene Feuchtigkeitsmenge auf den Wasserreibzylinder, von dem sie über die Wischwalzen auf die Druckform gelangt. Die bei Fehlanlage automatisch einsetzende Druckabstellung erfordert eine selbständig einsetzende Unterbrechung dar Feuchtung, damit die Druckform nicht mit Feuchtigkeit übersättigt wird. Dies geschieht durch Sperren der Hin- und Herbewegung der Feuchtheberwalze. Bei längerem. Sperren des Bogenlaufes können die Wischwalzen außerdem mittels eines Handhebels vom Plattenzylinder abgeschwenkt werden. Die periodisch oder stufenlos regelbare, rotierende Bewegung des Wasserduktors und die Hin- und Herbewegung der Feuchtheberwalze erfordern einen großen Aufwand an Maschinenteilen. Bei hohen Maschinenleistungen kann die sich hin-
Anmelder:
VEB Druckmaschinenwerk Planeta, '
Radebeul 2, Friedrich-List-Str. 2
Helmut Schöne, Radebeul,
Günter Lungwitz, Volkersdorf,
und Alfred Vetter, Radebeul,
sind als Erfinder genannt worden
und herbewegende Heberwalze infolge der auftretenden Stöße bei ihrem Auf treffen auf den Wasserduktor bzw. Wasserreibzylinder das Druckergebnis nachteilig beeinflussen. Außerdem entstehen, vor allem bei Druckabstellung, durch diese Hubbewegung oft Überlastungen einzelner Maschinenteile, die einen Bruch verursachen. Andere der vorstehend bereits angeführten Feuchtwerke haben den Nachteil, daß die gesamte Maschine infolge des Aufsprühens von Feuchtflüssigkeit oder Verdampfens der zuviel aufgetragenen Feuchtflüssigkeit, durch den Feuchtigkeitsgehalt der Luft einer verstärkten Korrosion ausgesetzt ist. Bei Verwendung von Heißluft entstehen weitere Schwierigkeiten durch das vorzeitige Erhärten der Druckfarbe vor dem eigentlichen Druckvorgang.
Die fortschreitende Technik entwickelt immer schneller laufende Offsetdruckmaschinen. Es werden bereits Maschinen mit einer Leistung bis zu etwa 7000 bis 8000 Druck pro Stunde gebaut. Für so hohe Anforderungen sind die bekannten Feuchtvorrichtungen infolge der aufgezeigten Mängel weniger gut geeignet. Die Feuchtvorriahtung muß auch bei höchster Maschinengeschwindigkeit eine einwandfreie Anfeuchtung der Druckplatte gewährleisten und dabei zur leichten Bedienung und Wartung gut zugänglich sein.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die in dem Wasserbehälter eintauchende Tauchwalze exzentrisch gelagert ist und mit ihrer im Bereich der größten. Exzentrizität liegenden Mantelfläche so weit der Übertragungswalze näherbar ist, daß die jeweils erforderliche Menge des Feuchtigkeitsfilmes übertragen wird.
809 577/14
Die Übertragungswalze, die sich in Arbeitsstellung an dem Wasserreibzylinder abstützt, ist zur Reinigung des Feuchtwerkes abschwenkbar angeordnet. Ihre Lagerarme sind zu diesem Zweck an Lagerschildern angelenkt, die ihrerseits zwecks Regulierung des Spalts zwischen der Übertragungswalze und der Feuchtwalze ebenfalls schwenkbar ausgebildet sind.
Die Übertragungswalze ist ferner zur Unterbrechung der Feuchtigkeitszufuhr mittels einer von der Maschine beeinflußten Abstellwelle und einer an den Lagerarmen angreifenden Hebelanordnung von dem Wasserreibzylinder und der Tauchwalze abhebbar. Zum willkürlichen Abstellen ist ein Handabstellhebel vorgesehen, der mittels eines an ihm angeordneten Nockens auf die sonst von der Maschine beeinflußte Hebelanordnung einwirkt.
Der erfindungsgemäß zwischen der Tauchwalze und der Übertragungswalze vorhandene Spalt ermöglicht eine voneinander unabhängige Drehzahl, ohne daß die Walzen durch gegenseitiges Aufeinanderschleifen einem Verschleiß unterliegen. Mittels eines stufenlosen Getriebes wird die Drehzahl der Tauchwalze eingestellt und damit die Feuchtigkeitsmenge reguliert. Schnell auswechselbare und in ihrer Lage verstellbare Wasserabstreifer ermöglichen eine weitere Regulierung der Feuchtigkeitsmenge bereits auf der Tauchwalze entsprechend dem geforderten Druckerzeugnis.
Durch die hohe Umfangsgeschwindigkeit der Übertragungswalze wird der mit der Tauchwalze langsam vorbeistreichende Feuchtigkeitsfilm sehr fein verteilt aufgenommen und schnell zum Wasserreibzylinder übertragen.
Das Feuchtwerk nach der Erfindung ermöglicht eine raumsparende Konstruktion mit kleinen auftretenden Bewegungskräften und dadurch äußerst geringem Verschleiß. Die Maschinenleistung kann durch den sehr ruhigen, erschütterungsfreien Lauf sowie durch die sichere Funktion des Feuchtwerkes wesentlich erhöht werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Die Abbildung zeigt die schematische Darstellung des Feuchtwerkes in der Seitenansicht.
Eine mit exzentrischen Achsschenkeln versehene Tauchwalze 1 bewegt sich gleichmäßig rotierend in einem Wasserbad 2. Um einen gleichmäßigen Feuchtigkeitsfilm zu erhalten, ist die Tauchwalze 1 mit einem Überzug 3 aus Nessel oder einem anderen Stoff versehen. In zwei Lagerarmen 4, welche an Lagerschildern 12 angelenkt sind, ist eine mit Gummi od. dgl. überzogene Übertragungswalze 5 gelagert, die sich durch ihr Eigengewicht auf dem Wasserreibzylinder 7 abstützt und dessen Umfangsgeschwindigkeit annimmt. Mittels Stellschrauben 13 werden die schwenkbar ausgebildeten Lagerschilder 12 so eingestellt, daß zwischen der Mantelfläche im Bereich der größten Exzentrizität der Tauchwalze 1 und der Übertragungswalze 5 ein kleiner Spalt 6 verbleibt, der ausreicht, den Feuchtigkeitsfilm von der Tauchwalze 1 zu übernehmen. Durch die hohe Umfangsgeschwindigkeit der Übertragungswalze 5 wird der von der langsam laufenden Tauchwalze 1 übernommene Feuchtigkeitsfilm sehr fein verteilt dem Wasserreibzylinder 7 zugeführt, von dem aus er über anschließende Wischwalzen 8 auf den Plattenzylinder 9 gelangt. Die Regulierung der Feuchtigkeitsmenge erfolgt durch Verändern der Drehzahl der Tauchwalze 1 mittels eines stufenlosen Getriebes, wodurch bei langsamer Drehzahl ein schwächerer Feuchtigkeitsfilm in größeren periodischen Abständen bzw. bei schnellerer Drehzahl ein stärkerer Feuchtigkeitsfilm in kurzen periodischen xA-bständen zur Übertragungswalze 5 gefördert wird.
Zur zonenmäßigen Regulierung sind an der Tauchwalze 1 anliegende, schnell auswechselbare und in Achsrichtung verstellbare Wasserabstreifer 11 'vorgesehen, welche die überflüssige Feuchtigkeitsmenge entfernen und in den Wasserbehälter 10 zurückleiten. Die Unterbrechung der Feuchtigkeitszufuhr bei Fehlanlage oder einer anderen Ursache wird durch eine von der Maschine beeinflußte Abstellwalze 14 und einen darauf befestigten Exzenter 15 ausgelöst. Über eine Rolle 16, einen Rollenhebel 17, einem mit diesem starr verbundenen und um eine gemeinsame Welle 18 schwenkbaren Abstellhebel 19 und über eine an letzterem angelenkte Zugstange 20 wird der exzentrische Ausschlag der Abstellwelle 14 auf von der Zugstange 20 beeinflußte Anschlaghebel 21 übertragen, die im gleichen Drehpunkt wie die Lagerarme 4 an den Lagerschildern 12 angelenkt sind und mit einstellbaren Anschlagschrauben 22 hinter die Lagerarme 4 greifen. Durch eine von der Abstellwelle 14 ausgelöste und auf die beschriebene Hebelanordnung übertragene Schwenkbewegung wird die Übertragungswalze 5 vom Wasserreibzylinder 7 abgeschwenkt.
Zum willkürlichen Abstellen des Feuchtwerkes ist ein auf die Hebelanordnung 17 bis 21 einwirkender, mit einem Nocken 24 versehener Handabstellhebel 23 vorgesehen.
Die Lagerarme 4 sind so ausgebildet und derart an den Lagerschildern 12 angelenkt, daß sie außerdem ein Ausschwenken der Übertragungswalze 5 aus der Maschine ermöglichen, wodurch eine gute Zugänglichkeit zu den. übrigen Walzen des Feuchtwerkes zum Zwecke der Reinigung erreicht wird.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Feuchtwerk für Flachdruckmaschinen, bei dem die mittels einer Tauchwalze aus einem Wasserbehälter entnommene Feuchtflüssigkeit über eine Übertragungswalze, einen Wasserreibzylinder und daran anschließende Wischwalzen zum Plattenzylinder gelangt und bei dem die Umdrehungsgeschwindigkeit der Tauchwalze regelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tauchwalze (1) exzentrisch gelagert und mit ihrer im Bereich der größten Exzentrizität liegenden Mantelfläche der Übertragungswalze (5) ausreichend so näherbar ist, daß die jeweils erforderliche Menge des Feuchtigkeitsfilmes übertragen wird.
2. Feuchtwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerarmie (4) der Übertragungswalze (5) derart an Lagerschildern (12) angedenkt sind, daß die in Arbeitsstellung sich an dem Wasserreibzylinder (7) abstützende Übertragungswalze (5) zur Reinigung des Feuchtwerkes abschwenkbar ist.
3. Feuchtwerk nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerschilder (12) zwecks Regulierung des Spalts zwischen der Übertragungswalze (5) und der Tauchwalze (1) schwenkbar ausgebildet sind.
4. Feuchtwerk nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungswalze (5) zur Unterbrechung der Feuchtigkeitszufuhr mittels einer von der Maschine beeinflußten Abstellwelle (14) und einer an den Lagerarmen (4) an-
greifenden Hebelanordnung (17 bis 21) von dem Wasserreibzylinder (7) und der Tauchwalze (1) abhebbar ist.
5. Feuchtwerk nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum willkürlichen Abstellen ein auf die Hebel anordnung (17 bis 21) einwirken-
der, mit einem Nocken (24) versehener Handabstellhebel (23) vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 905 741; USA.-Patentschriften Nr. 2 622 521, 1900263.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 577/14 7.58
DEV9927A 1955-12-22 1955-12-22 Feuchtwerk fuer Flachdruckmaschinen Pending DE1034195B (de)

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DE (1) DE1034195B (de)

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DE1132152B (de) 1960-10-26 1962-06-28 Planeta Veb Druckmasch Werke Feuchtwerk fuer Rotationsflachdruck-maschinen
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