[go: up one dir, main page]

DE1206014B - Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines saegezahnfoermigen Stromes durch eine Spule - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines saegezahnfoermigen Stromes durch eine Spule

Info

Publication number
DE1206014B
DE1206014B DEN21962A DEN0021962A DE1206014B DE 1206014 B DE1206014 B DE 1206014B DE N21962 A DEN21962 A DE N21962A DE N0021962 A DEN0021962 A DE N0021962A DE 1206014 B DE1206014 B DE 1206014B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
current
capacitor
diode
transformer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN21962A
Other languages
English (en)
Inventor
Leonardus Maria Greep
Teunis Poorter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1206014B publication Critical patent/DE1206014B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K4/00Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
    • H03K4/06Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
    • H03K4/08Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
    • H03K4/83Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices with more than two PN junctions or with more than three electrodes or more than one electrode connected to the same conductivity region
    • H03K4/84Generators in which the semiconductor device is conducting during the fly-back part of the cycle
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K4/00Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
    • H03K4/06Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
    • H03K4/08Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
    • H03K4/48Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices
    • H03K4/60Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices in which a sawtooth current is produced through an inductor
    • H03K4/62Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices in which a sawtooth current is produced through an inductor using a semiconductor device operating as a switching device
    • H03K4/68Generators in which the switching device is conducting during the fly-back part of the cycle

Landscapes

  • Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H04n
Deutsche KL: 21 al-35/20
Nummer: 1206 014
Aktenzeichen: N 21962 VIII a/21 al
Amneldetag: 14. August 1962
Auslegetag: 2. Dezember 1965
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines sägezahnförmigen Stromes durch eine Spule, die eine Gleichspannungsquelle, eine Speiseimpedanz, einen Kondensator, einen Transformator, mit dem die Spule gekoppelt ist, ein Schalterelement und eine Diode enthält, bei der ein aus der Gleichspannungsquelle über die Speiseimpedanz dem Kondensator zugeführter Ladestrom elektrische Energie im Kondensator anhäuft und bei der das Schalterelement durch ein Steuersignal während des Rücklaufs des sägezahnförmigen Stromes geschlossen wird, wodurch die im Kondensator angehäufte elektrische Energie über einen Strom durch das Schalterelement in magnetische Energie übergeht, die im Felde des Transformators und der Spule angehäuft ist, und bei der durch die umlaufende Energie die mit dem Transformator gekoppelte Diode selbsttätig während des Hinlaufs eines sägezahnförmigen Stromes entsperrt wird und Steuersignale vorhanden sind, um das Schalterelement zu öffnen, ao wodurch die im Felde angehäufte magnetische Energie über einen Strom durch die Diode zur Gleichspannungsquelle zurückfließen kann.
Eine solche Schaltungsanordnung ist aus der britischen Patentschrift 915 411, insbesondere F i g. 6, bekannt.
Beim Ersetzen von den als Schalterelement arbeitenden Röhren durch Transistoren, Thyristoren und ähnliche Feststoffverstärker in Ablenkschaltungsanordnungen ergeben sich bei der Ausschaltung Schwierigkeiten. Bei einem Transistor zum Beispiel tritt der sogenannte Speichereffekt (der Löcher bei einem pnp- bzw. der Elektronen bei einem, npn-Transistor) auf, wodurch, wenn der Transistor stromführend war, beim Ausschalten zuerst die Konzentration der Minoritätsladungsträger im Basisraum entfernt werden muß, ehe der Kollektorstrom auf Null reduziert ist.
Die in der genannten Patentschrift vorgeschlagene Schaltungsanordnung hat den Vorteil, daß der Transistor nicht, wie bei den üblichen Schaltungsanordnungen, während der Hinlaufzeit, sondern während der Rücklaufzeit des zu erzeugenden sägezahnförmigen Stromes leitend ist. Dabei liegt der Gedanke zugrunde, daß es jetzt möglich ist, die Diode während der Hinlaufzeit und den Transistor während der Rücklaufzeit leiten zu lassen, so daß sie gleichsam den Strom voneinander übernehmen können.
Betrachtet man jedoch die Strom-Spannungs-Charakteristiken als Funktion der Zeit für eine derartige Schaltungsanordnung, so zeigt sich, wie noch näher erläutert werden wird, daß das Übernehmen Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines
sägezahnförmigen Stromes durch eine Spule
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E.-E. Walther, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Leonardus Maria Greep,
Teunis Poorter, Eindhoven (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 17. August 1961 (268 351)
des Stromes durch die Diode ziemlich abrupt geschehen muß, weil sonst kein unverzerrter sägezahnförmiger Strom zu Anfang der Hinlaufzeit erhalten wird. Die Erfindung bezweckt, Mittel anzugeben, um diese Stromübernahme allmählich stattfinden zu lassen, wobei trotzdem die Rücklauf zeit nicht beeinflußt wird.
Um dies zu verwirklichen, ist die Schaltungsanordnung nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß, um nach dem Beendigen der Rücklaufzeit den Strom durch den Schalter allmählich abnehmen und den Strom durch die Diode allmählich zunehmen zu lassen, in Reihe mit dem Schalterelement und in jenen Teil der Schaltungsanordnung, der auch den Kondensator enthält, eine Durchschwingspule aufgenommen ist.
Außerdem kann die Schaltungsanordnung, was ihre Steuerung betrifft, weniger kritisch gemacht werden, wenn das Schalterelement als Thyristor ausgebildet ist, wobei zwischen Basis und Emitter dieses Thyristors ein Steuersignal zugeführt wird, das kurze Impulse enthält, die den Transistor zu Anfang der Rücklaufzeit in den leitenden Zustand versetzen, und wobei der Thyristor durch eine durch die Durchschwingspule während des Anfangs der Hinlaufzeit verursachte Spannung zwischen Kollektor und Emitter des Thyristors gesperrt wird und wobei die Basis-Emitter-Spannung des Thyristors während der Hinlaufzeit durch das Steuersignal auf einem derartigen Wert
509 740/306
3 4
gehalten wird, daß es im Zusammenwirken mit den die Ablenkspule L8 magnetisch mit der Schaltungsfrequenzbestimmenden Elementen im Kollektor- anordnung gekoppelt ist. Schließlich ist ein Konden-Emitter-Kreis des Thyristors gewährleistet ist, daß der sator C1 zwischen der Anzapfung 3 und dem VerThyristor nach dem Sperren während der Hinlaufzeit bindungspunkt der Speisespule L1 mit dem Kollektor gesperrt bleibt. 5 des Transistors T angeordnet.
Einige mögliche Ausführungsformen von Schaltungs- Die Ablenkspule Ls kann um den Hals einer Fernsehanordnungen nach der Erfindung werden an Hand bildröhre in einem Fernsehempfänger oder um den der Figuren näher erläutert. Es zeigt Hals einer Aufnahmeröhre in einer Fernsehkamera
F i g. 1 die bekannte Schaltungsanordnung in einer angeordnet sein. Der die Spule Ls durchfließende
etwas abgeänderten Form, io sägezahnförmige Strom wird dann vorzugsweise
Fi g. 2 ein Ersatzschaltbild der Schaltungsanordnung der Ablenkung des Elektronenstrahles in diesen
nach F i g. 1, Röhren in waagerechter Richtung dienen. Es wird
F i g. 3 die Ströme und Spannungen als Funktion jedoch einleuchten, daß auch Anwendung für magne-
der Zeit für die Schaltungsanordnung nach F i g. 1, tische Ablenkung des Elektronenstrahles in einer
bezogen auf das Ersatzschaltbild von F i g. 2, 15 Kathodenstrahlröhre, die in einem Kathodenstrahl-
F i g. 4 eine mögliche Ausführungsform einer Schal- Oszillographen verwendet wird, möglich ist.
tungsanordnung nach der Erfindung mit einem Es wird auch einleuchten, daß, wenn nicht ein pnp-,
Transistor als Schalterelement, sondern ein npn-Transistor T verwendet wird, die
F i g. 5 die Ströme und Spannungen als Funktion Polarität der Quelle 1 und die Anschlüsse der Diode D
der Zeit für die Schaltungsanordnung von F i g. 4, 20 umgekehrt werden müssen.
F i g. 6 die Ströme als Funktion der Zeit für die Über den Kondensator 5 und den Widerstand 6
Schaltungsanordnung von F i g. 4, wenn die Speise- wird ein impulsförmiges Steuersignal 7 zwischen der
spule einen sehr großen Selbstinduktionswert aufweist, Basis und dem Emitter des Transistors T zugeführt.
F i g. 7 eine Schaltungsanordnung nach der Er- Das Signal 7 ist derart, daß der Transistor T während findung, in der als Schalterelement ein Thyristor ver- 25 der Hinlaufzeit gesperrt ist und während der Rücklaufwendet ist, zeit des zu erzeugenden sägezahnförmigen Stromes
F i g. 7 a das Symbol eines npnp-Thyristors, durch die Ablenkspule Ls entsperrt ist.
F i g. 7 b das Symbol eines pnpn-Thyristors, Um den Verlauf der Ströme und Spannungen als
F i g. 8 eine weitere Ausführungsform, in der die Funktion der Zeit in der Schaltungsanordnung von
verschiedenen Elemente in einer etwas anderen 30 F i g. 1 richtig darstellen zu können, ist in F i g. 2 das
Reihenfolge geschaltet sind, Ersatzschaltbild der Schaltungsanordnung gemäß
F i g. 9 eine Ausführungsform, in der die Durch- F i g. 1 dargeteilt. Dabei ist einfachheitshalber die
schwingspule zugleich den Einfluß der im Trans- Windungszahl Ti1 gleich 1 angenommen und alles zur
formator vorhandenen Streuselbstinduktion ausgleicht, Anzapfung 3 transformiert. Die Spule Ls geht dabei
was die Verzerrung des erzeugten sägezahnförmigen 35 in eine Spule L8' über, die Anode der Diode D ist
Stromes betrifft, mit einer als Hilfsquelle angenommenen Gleich-
F i g. 10 ein partielles Ersatzschaltbild der Schal- Spannungsquelle Γ verbunden, die eine Gleichspannung
tungsanordnung gemäß F i g 9 und η Ein Strom der a]so n_mal
F1 g. 11 eine Ausfuhrungsform, m der als Gleich- η
Spannungshilfsquelle wirkender Kondensator an- 40 so groß ist wie der Strom h, der in der eigentlichen
geordnet ist. Schaltungsanordnung fließen wird, durchfließt die
In F i g. 1 ist die bekannte Schaltungsanordnung Diode D. Ein Strom iT durchfließt den Transistor T,
aus der britischen Patentschrift 815 411 dargestellt, die ein Strom I1 durchfließt die Speisespule L1, ein Strom
nur insofern von der in F i g. 6 dieser Patentschrift ici durchfließt den Kondensator C1, und ein Strom 4
dargestellten Schaltungsanordnung verschieden ist, 45 durchfließt die transformierte Ablenkspule L/. Die
als teilweise ein Autotransformator anstatt eines Spannung über der Spule L/ ist mit Vs, die Spannung
normalen Transformators verwendet ist In F i g. 1 über der transformierten Diode D mit YlL und die-
ist die Quelle eine Gleichspannungsquelle, die eine »
Speisespannung von Vb Volt liefert. Die Quelle 1 ist jenige über dem Transistor T mit Vt bezeichnet,
mit ihrer negativen Klemme über eine Speisespule L1 50 Der Verlauf der Ströme und Spannungen als
mit dem Kollektor eines pnp-Transistors 71 verbunden, Funktion der Zeit ist in Fig. 3 für eine Perioder
dessen Emitter an die positive Klemme der Quelle 1 des sägezahnförmigen Stromes is durch die Spule Ls'
angelegt ist. Weiter ist die Quelle 1 mit ihrer negativen dargestellt. Die Periode τ ist in einen Teil 0 bis I1,
Klemme mit der Anode einer Diode D verbunden, die sogenannte Rücklaufzeit, und einen Teil I1 bis r,
deren Kathode über eine Wicklung des Autotrans- 55 die sogenannte Hinlaufzeit, zu teilen,
formators 2 auch an die positive Klemme der Quelle 1 Es wird von der Annahme ausgegangen, daß die
angeschlossen ist. Diese positive Klemme ist zugleich Anlauferscheinung schon im Zeitpunkt t = 0 beendigt
mit Erde verbunden. ist und daß in diesem Zeitpunkt eine Menge Ladung
Zwischen der Kathode der Diode D und Erde im Kondensator C1 anwesend ist, wodurch der mit der
befinden sich η Windungen der genannten Wicklung 60 Spule L/ verbundene Belag positiv ist gegenüber
des Transformators 2, nach denen eine Anzapfung 3 dem mit der Speisespule L1 verbundenen Belag,
angeordnet ist, wobei der Teil zwischen der An- Weiter ist angenommen, daß im Zeitpunkt t — 0 der
zapfung 3 und Erde U1 Windungen aufweist. Der Strom I1 gerade gleich Null ist, was durch eine richtige
Teil zwischen der Anzapfung 3 und Erde ist als Primär- Wahl der Selbstinduktionswerte der Spulen L1 und
wicklung und der Teil zwischen der Kathode der 65 L/ und des Kapazitätswertes des Kondensators C1
Diode D und Erde ist als Sekundärwicklung des erreicht werden kann.
Transformators 2 zu betrachten. Zugleich enthält Wird im Zeitpunkt t — 0 der Transistor T durch
dieser Transformator eine Tertiärwicklung 4, mit der das Signal 7 entsperrt, so wird der Kondensator C1
parallel zur Spule L8 geschaltet und die Spule L1 diode ist, spielt auch hier die Trägheit des Materials
parallel zur Quelle 1 bzw. 1'. Da jetzt die Spannung V01 eine Rolle, so daß es im wesentlichen unmöglich ist,
über dem Kondensator C1 gleich der Spannung Vs daß der Diodenstrom sprunghaft zunehmen kann,
über der Spule L/ ist und diese Spannung in absolutem wodurch der sägezahnförmige Strom zu Anfang der Wert viel größer und von entgegengesetzter Polarität 5 Hinlaufzeit verzerrt wird. Da auch der Transistor
... .o Vh j TT.,. „ Λ, dank dem Speichereffekt (»hole storage effect«)
ist gegenüber der Spannung der Hilfsquelle 1, ^ das imp^lsförmige si^al im Zeitpunkt Z1 nicht
wird die DiodeD gesperrt (s. Fig. 3g und 3h). Der unmittelbar stromlos gemacht werden kann, wird, Kondensator C1 kann sich demzufolge sinusförmig wenn der Diodenstrom η ■ id nicht sprunghaft zunimmt, über die Spule L8 entladen, so daß ein Strom Zc1 = h 10 der Strom fo gleichsam durchschwingen, wodurch entsteht, wie in Fig. 3c und 3f dargestellt. Zugleich der Strom i8 durch die SpuleL8 einen Verlauf bedurchfließt ein im wesentlichen linear zunehmender kommt, wie er durch die strichpunktierte Linie in Strom Z1 die Speisespule L1, wie in F i g. 3d dargestellt Fig. 3 c dargestellt ist.
ist. Der Gesamtstrom Lt durch den Schalter T, der Um diese Nachteile zu vermeiden, ist nach der durch zV = Z1 + is gegeben ist, ist in Fig. 3 b dar- 15 Erfindung zwischen dem Verbindungspunkt der Speisegestellt, spule L1 mit dem Kondensator C1 und dem Kollektor
Die Entladung des Kondensators C1 dauert etwas des Transistors T eine Durchschwingspule L2 angelänger als Vi Periode einer Schwingung mit einer ordnet. Dies ist in F i g. 4 dargestellt. Mittels dieser Kreisfrequenz Durchschwingspule ist es möglich, die Übernahme ,1 20 des Transistorstromes durch den Diodenstrom derart ωι = ~τ~ϊ~^~" { ' zu steuern, daß diese Übernahme allmählich und nicht s 1 abrupt stattzufinden braucht. Dies kann mittels F i g. 5
Denn gerade nach V4 Periode dieser Schwingung verdeutlicht werden.
geht die Spannung V8 durch Null und wird dann einen Vom Zeitpunkt t = O bis Z Z1 ist der Zustand
negativen Wert annehmen. In dem Augenblick, in 25 im wesentlichen identisch mit demjenigen der Schal-
, ,. _, T, , „. Vh ' . , tungsanordnung gemäß F i g. 1, in dem Sinne, daß das
dem die Spannung V8 den Wert - -f passiert, wird En|aden degndensator S s Q nicht nur über die
die Diode D stromführend. Dieser Augenblick ist in Spule L8 stattfindet, da für den vorliegenden Fall im
F i g. 3 mit dem Zeitpunkt Z1 angegeben. Durch das Ersatzschaltbild gemäß F i g. 2 zwischen dem Ver-Stromführen der Diode D wird die Quelle Γ gleichsam 3° bindungspunkt der Speisespule L1 mit dem Konden-
parallel zur Spule L8 gestaltet, so daß ein linear ab- sator C1 und des Transistors T die Durchschwing-
nehmender Strom i8 diese Spule durchfließen wird, spule L2 eingeschaltet sein muß. Bei leitendem Tran-
, XT . , , Vb , A. x . ^ ~. sistor T und gesperrter Diode D wird der Strom z>
dessen Neigung durch ^17 bestimmt ist. Die (Fi g. 5 a) durch den Transistor Γ durch
elektrische Energie, die im Zeitpunkt ί = O im 35 v
Kondensator C1 angehäuft war, ist während der iT = sin W11 Z (2)
Rücklauf zeit O-^z1 in magnetische Energie überge- W1L8 L1 + L2
gangen, die in der Spule L8 und im Felde des Transformators 2, der im Ersatzschaltbild von F i g. 2 gegeben sein, wobei P die Amplitude des sinusförmigen nicht mehr dargestellt ist, angehäuft ist. Während des 40 Stromes darstellt, die von den Anfangswerten Z = O Intervalls I1 bis τ, wird diese Energie durch den abhängig ist, und wobei
Strom is in die Quelle Γ zurückgeführt, die tatsächlich
einen Teil der eigentlichen Quelle 1 bildet. Hieraus 2 _ ___ 1 fr,^
geht hervor, daß die Blindenergie über die Speise- · Wl ~~ ~7 τ ^ ^ *■ '
SpUIeX1 geliefert, über den Schalter Γ herumgeführt 45 II.»' H ) C1
und über die Diode D zurückgeführt wird. \ Li + ^a /
Im Zeitpunkt Z1 muß der Transistor T durch das
impulsförmige Signal gesperrt werden, da ja die Diode D ist, während für die Schaltungsanordnung gemäß
mit einem Strom η · /^imstande sein muß, den Tran- F i g. 1 die Kreisfrequenz ω/ für die Periode O = tx aus-
sistorstrom z> zu übernehmen. Da im Zeitpunkt I1 der 50 schließlich durch die Spule L8 und den Kondensator C1
Transistor T gesperrt und die Diode D entsperrt wird, bestimmt ist. Da die Periode O -> Z1 die Rücklaufzeit
wird es einleuchten, daß hiernach der Diodenstrom des erzeugten sägezahnförmigen Stromes ist und diese
n· id = I1 + is ist. Da es vor dem Zeitpunkt Z1 galt, Rücklaufzeit im wesentlichen gleich V4 Periode der
daß it = z'i + is ist, ergibt sich hieraus, daß im Schwingungen mit Kreisfrequenz (O1' und Co1 ist, muß
Zeitpunkt Z1: ίτ = η · id gelten muß. Dies ist in 55 W1 im Falle der F i g. 4 gleich der Kreisfrequenz W1
Fig. 3 c veranschaulicht, in der außer der ausge- im Falle von F i g. 1 sein. Dies kann zum Beispiel
zogenen Kurve, die den Strom is darstellt, auch in dadurch erreicht werden, daß dem Kondensator C1 ein
gestrichelten Linien der Strom z"r für das Intervall O anderer Kapazitätswert gegeben wird,
bis Z1 und der Strom η · id für das Intervall Z1 bis χ Dasselbe gilt für die Ströme is (Fig. 5b) und
angegeben ist. 60 iCl (Fig. 5e), während der Strom Z1 (Fig. 5c)
Obwohl also die Ströme z> und η · id im Augenblick während dieser Periode kein linear zunehmender
der Übernahme Z1 einander gleich sind, bedeutet dies Strom sein wird, sondern ein sinusförmiger Strom,
trotzdem, daß der Strom ίτ in einer sehr kurzen Zeit dem eine lineare Komponente hinzugefügt ist. Der
auf Null reduziert werden muß und der Strom η · id in Strom n· id (Fig. 5d) ist Null, denn die Diode D
derselben kurzen Zeit vom Wert Null bis zu dem 65 ist gesperrt.
erforderlichen Spitzenwert zunehmen muß.- Dabei Während der Periode Z1 bis Z2 treten jedoch ganz werden besonders an die Diode D hohe Anforderungen andere Ströme auf als diejenigen, die in F i g. 3 dargestellt. Wenn diese eine Germanium- oder Silizium- gestellt sind. Denn im Zeitpunkt t = Z1 durchläuft
7 8
auch im Falle von Fig. 4 die Spannung an der liehen gleich Y4 Periode einer Schwingung mit Kreis-
v ^. j λ tv j η α «τ- _* P& j-j frequenz Ct)2 ist und da die Zeit zum Entfernen der
Kathode der Diode D den Wert von - und wird M£oritätsladungsträger bekannt ist, kann mit diesen
die Diode D gesperrt werden. Daten der Wert von L2 und die Dauer der Impulse
Dies bedingt jedoch nicht, daß der Schalter Γ im 5 des Signals 7 berechnet werden. Auf jeden Fall wird
Zeitpunkt Z1 geöffnet werden muß. Denn Entsperrung V4 Periode der Schwingung mit Kreisfrequenz co2
der Diode D bringt mit sich, daß die Spannungs- länger sein müssen als die Zeit, die erforderlich ist, um
quelle Γ parallel zur Spule Ls' geschaltet wird, so daß die Konzentration von Minoritätsladungsträgern im
sichergestellt ist, daß der Strom is linear mit der Zeit Basisraum zu entfernen, da bis zum Zeitpunkt I1 der
abnimmt (F ig. 5 b). Durch Einschalten der Spule L2 io Transistor Γ reichlich Kollektorstrom führen können
ist jedoch ein neuer Schwingungskreis gebildet, der muß und demzufolge nicht vor dem Zeitpunkt tx mit
aus dem Kondensator C1 und den Spulen L1 und L2 der Entfernung angefangen werden darf,
besteht, so daß der Strom ϊτ während der Periode Bei den bisher dargestellten Strömen und Span-
Z1tz eine Form erhalten wird, wie durch nungen als Funktion der Zeit ist angenommen, daß
15 die Speisespule L1 einen verhältnismäßig kleinen
lT _ ■**■ cos ίω (t_t\\_ .._.. L? ■__ f (4) Selbstinduktionswert hat, so daß der sie durch-
COL L1 + L2 fließende Strom
wiedergegeben ist, in welcher Formel R die Amplitude i = \ —dt (7)
des sinusförmigen Stromes ist, die durch die Rand- 20 1 J L1
bedingungen im Zeitpunkt t = tx bedingt wird und
in der einen Verlauf aufweisen wird, wie in den Fig. 3d
I und 5 c dargestellt ist. Gibt man jedoch der Spule L1
(5) einen großen Selbstinduktionswert, theoretisch einen
^1 2 1 25 unendlich großen Wert, so wird I1 ein konstanter 1 + L J Strom
ist. Demzufolge wird der Strom z> im wesentlichen L- _ f ^L ^i = Γ di = konstant, ]
sinusförmig abnehmen, und die Ströme η · η und Z1 \ J °° /
werden im wesentlichen sinusförmig zunehmen, der- 30
art, daß wie dieser in F i g. 6 c dargestellt ist. Im Zeitpunkt t = 0
ig = iT -f- η· η — h (6) wird, da dann sowohl der Transistorstrom als auch der
Diodenstrom Null ist, is —11 gelten, so daß der
Daß dies tatsächlich geschieht, ist gleichsam der Stromkomponente des Stromes zs kleiner geworden Tatsache zu verdanken, daß die Durchschwingung des ist als für die in den F i g. 3 und 5 dargestellten Fälle. Stromes ϊτ nach dem Zeitpunkt tx jetzt nicht ausschließ- Da die Spule Ls tatsächlich über den Transformator 2 lieh durch den Kondensator C1 und die Spule Ls' gekoppelt ist, bedeutet eine Abnahme der Gleichstrombestimmt wird, sondern auch durch die Durch- 40 komponente eine Abnahme der Vormagnetisierung des schwingspuleL2. Wie aus Fig. 5g hervorgeht, in Kernmaterials des Transformators 2. Je größer demdie die Spannung V2 über der Reihenschaltung des zufolge die Speisespule L1, um so günstiger kann der Transistors T und der Durchschwingspule L2 einge- Transformator 2 bemessen werden,
tragen sind, wird diese Spannung nach dem Zeitpunkt/! , Für L1 = 00 sind die Ströme ϊτ, η · id und ic in den positiv. Die Spannung an der Kathode der Diode D, 45 Fig. 6a, 6d und 6e dargestellt, und die Unterschiede die, solange die Diode D noch nicht ihren erforder- zwischen den Strömen, die für einen großen oder für liehen Spitzenstrom hat, infolge der Durchschwing- einen kleinen Selbstinduktionswert der Speisespule L1 wirkung ohne die Spule L2 abnehmen würde, wird auftreten, ergeben sich deutlich, wenn man die F i g. 5 durch die positivgehende Spannung V2 gleichsam auf und 6 miteinander vergleicht,
einem konstanten Potential gehalten, so daß der sich 50 Obwohl durch Anbringen der Durchschwingergebende Strom is (Fig. 5 b) durch die Spule L/ spule L2 bei Verwendung eines Transistors als Schaltervom Zeitpunkt tx linear abnehmen wird und nicht wie element schon eine beträchtliche Verbesserung erder Strom is (Fig. 3c) durchschwingen wird. reicht wird mit Rücksicht auf das Übernehmen des
Im Zeitpunkt t2 wird der Strom iT durch den Stromes der Diode D, hat man statt dessen den Transistor T gleich Null. Sorgt man dafür, daß das 55 Nachteil, daß die Steuerung des Transistors Γ kritisch Steuersignal 7 den Transistor T derart schaltet, daß ist. Denn in der Schaltungsanordnung gemäß F i g. 4 nach dem Zeitpunkt /2 kein Kollektorstrom mehr ist es am günstigsten, daß im Zeitpunkt t2 die Konzenfließen kann, so wird der Verlauf der Ströme nach tration von Minoritätsladungsträgern im Basisraum dem Zeitpunkt t2 wie in F i g. 5 dargestellt sein und entfernt ist, da dann iT = 0 ist. Dies stellt hohe Anidentisch mit demjenigen gemäß F i g. 3 für eine 60 forderungen an die Dauer der Impulse des Signals 7, entsprechende Periode wie die Periode t2τ in F i g. 5. und außerdem müssen die verwendeten Transistoren T
Das Schalten des Transistors T kann dadurch gleichförmig sein, da sonst der Wert der Kreisfrequenz erreicht werden, daß den Impulsen des Signals 7 eine co2 für jeden Transistor T gesondert berechnet werden derartige Dauer gegeben wird, daß im Zeitpunkt tz müßte. Da jedoch die Eigenschaften von Transistoren die Konzentration von Minoritätsladungsträgern im 65 stark verschieden sind, ist das Erhalten von gleich-Basisraum entfernt ist. Da die Periode 0 — tx im förmigen Transistoren im wesentlichen unmöglich, wesentlichen gleich Vi Periode der Schwingung mit Alle diese Nachteile können vermieden werden,
Kreisfrequenz Co1 und die Periode tx — f2 im wesent- wenn, nach einer weiteren Ausführungsform der
9 10
Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung, der die die Ströme und Spannungen in F i g. 5 dargestellt Schalter Γ als Thyristor ausgebildet ist. Dies ist in sind. So ist in Fig. 5g die Spannung F2 dargestellt, F i g. 7 dargestellt, in der das Element T' den Thyristor nämlich die Spannung über der Reihenschaltungsdarstellt. In F i g. 7 ist der Thyristor T' als npnp- anordnung des Transistors T und der nach der Thyristor ausgebildet. Bei einem solchen npnp-Thy- 5 Erfindung angeordneten Durchschwingspule L2. Am ristor besteht der Emitterteil (e) aus η-Material, der Ende der Hinlaufzeit, nämlich im Zeitpunkt τ, Basisteil (b) aus p-Material und der Kollektorteil (c) ist die Spannung F2 gleich -F2. Wird durch das auch aus p-Material. Zwischen dem Kollektor und äußere Signal 7 der Transistor T leitend (Zeitpunkt der Basis befindet sich eine Schicht aus n-Material. / = 0), so wird gleichsam das mit dem Kollektor Der Strom bei einem solchen Thyristor ist vom io verbundene Ende der SpUIeL2 an Erde gelegt. Die Kollektor (c) zum Emitter (e) gerichtet, und das Spannung F2 fällt dadurch sprunghaft bis auf den Symbol dafür ist in Fig. 7a dargestellt. Als Basis- Wert -F2 und wird allmählich gemäß der Formel material wird für Thyristoren oft Silizium verwendet,
so daß sie auch gesteuerte Siliziumgleichrichter ge- V2 = _ρ COs ωχ t —- F& (8)
nannt werden. Wird ein npnp -Thyristor T' ver- 15 L1 + L2
wendet, so kann die positive Klemme der Spannungsquelle 1 über die Spulen L1 und L2 mit dem Kollektor weiter abnehmen, in welcher Formel P und W1 die (c) verbunden sein, und die negative Klemme kann gleichen Größen sind wie in der Formel (1). Eben vor mit dem Emitter (e) des Thyristors T' verbunden dem Zeitpunkt tx durchläuft die Spannung F2 den werden. Die Diode D muß dabei wie in F i g. 7 20 Nullwert und wird dann durchschwingen, bis die eingeschaltet werden. Spannung an der Kathode der Diode D den Wert
Selbstverständlich kann auch ein pnpn-Thyristor T _n erreicht Denn auch der Kondensator c ist verwendet werden. In einem solchen Thyristor fließt η l
der Strom vom Emitter (e) zum Kollektor (c). Das in diesen Schwingungskreis aufgenommen, und es gilt: Symbol ist in F i g. 7 b dargestellt. Wird ein pnpn- 25 v _ v _ v ,~.
Thyristor T in der Schaltungsanordnung gemäß Cl ~~ 2 s' w
Fig. 7 verwendet, so müssen die Polarität der so daß, wenn Fs und F2 durch Null gehen (Fi g. 5g Quelle 1 und diejenige der Diode D umgekehrt und 5 h), auch Vc 1 durch Null gehen muß und dann werden. zu einer Spannung mit entgegengesetzter Polarität
Bekanntlich kann ein Thyristor dadurch in den 30 wie vor dem Nulldurchgang durchschwingen wird, leitenden Zustand versetzt werden, daß seiner Basis (b) Auf diese Weise schwingt F2 zu einem positiven Wert kurzdauernde Impulse (positive für einen npnp- und und V8 zu einem negativen Wert durch, und zwar bis negative für einen pnpn-Thyristor zugeführt werden. , ,. riiM, . , . . . T „ ..
Das zugeführte Signal 7' kann demzufolge aus kurz- der obl§e Wert von ~ ~T Volt erreicht ist Im Zelt" dauernden Impulsen bestehen, deren Dauer klein sein 35 punkt I1 wird die Diode D stromführend, aber die darf gegenüber der Periode 0 — tx. Spannung F2 schwingt durch, dank der Anwesenheit
Das Sperren des Thyristors T" erfolgt nämlich in der Spule L2, gemäß der Formel der Schaltungsanordnung nach der Erfindung vollkommen automatisch. Bekanntlich kann nämlich ein F2 = Rsinw2(t — ^1) — F&, (10)
Thyristor, der sich im leitenden Zustand befindet, 40 L1 + L2
nicht mehr durch einen zwischen Basis und Emitter
zugeführten Impuls gesperrt werden, auch wenn dieser in welcher Formel ω2 und R die gleichen Größen sind Impuls eine Polarität aufweist, die derjenigen, die den wie in der Formel (4). Die Spannung F2 schwingt in Thyristor in den leitenden Zustand versetzt hat, ent- positiver Richtung durch, bis im Zeitpunkt t2 der gegengesetzt ist. Es ist wohl möglich, bei einem npnp- 45 Kollektorstrom durch den Transistor T Null wird Thyristor, nachdem dieser einmal in den leitenden und der Transistor selbst durch die Wirkung des Zustand versetzt ist, seinem Kollektor einen negativen Steuersignals 7 gesperrt wird. Die Spannung VT über Impuls zuzuführen, der den Thyristor sperrt und dem Transistor T wird also im Zeitpunkt t2 den gleigesperrt hält, bis durch das Zusammenwirken des chen Wert annehmen wie die Spannung F2. Dann Steuersignals 7 an der Basis (b) mit der negativen 50 schwingt die Spannung Vt = F2 weiter gemäß der Spannung am Kollektor (c) des Thyristors die Konzen- Formel
tration der Minoritätsladungsträger sowohl im eigentlichen Basisraum als auch im sogenannten zweiten Vt — V2 = w3 L1S cos |ω3 (ί — t^j — F&, (11) Basisraum, nämlich das η-Material zwischen der
eigentlichen Basis (6) und dem Kollektor (c), zum 55 in welcher Formel S eine Amplitude ist, die von den größten Teil entfernt ist. Dies erfolgt um so besser, Randbedingungen im Zeitpunkt r2 abhängig ist und je nachdem die Spannung zwischen Basis und Emitter wobei
stärker negativ ist während der Zeit, in der die Kollek- 1
torspannung negativ ist gegenüber dem Emitter. ω32 — _ (12)
Außerdem, wenn die Spannung am Kollektor wieder 60 L1C1 ,
positiv wird, muß der Basisstrom derart groß sein, ist.
daß beim Umkehren der Kollektorspannung kein Im Zeitpunkt t = r erreicht die Spannung F2 wieder
Kollektorstrom fließen kann, was bedeutet, daß der den Wert—F2, der etwa dreimal so groß sein kann Baisstrom nur imstande sein muß, in dieser neuen wie die Speisespannung — Fs. Denn der DurchLage den Rest der Minoritätsladungsträger abzuführen. 65 schnittswert der Spannung am Kollektor des Tran-Dies ist in der Schaltungsanordnung gemäß F i g. 7 sistors T ist Vt,, so daß die Spannung Vt um den dargestellt. Um dies zu erläutern, wird erst auf die mittleren Wert—F& schwingen muß. Daraus ergibt Schaltunganordnung von F i g. 4 hingewiesen, für sich, daß die Oberfläche OxKM gleich der Ober-
11 12
fläche I3Qr sein muß, vermindert um die Oberfläche des Stromes is etwas kleiner, aber der Mechanismus
I2Nt3 (s. F i g. 5f). Im Zeitpunkt t = τ ist also wieder der Ablenkung wird nicht zerstört,
die gleiche Lage entstanden wie diejenige, von der Es wird einleuchten, daß nicht immer die Schaltungs-
ausgegangen wurde. anordnung nach den dargestellten Ausführungsbei-
Aus den Fig. 5f und 5g geht hervor, daß die 5 spielen verwendet zu werden braucht. So kann z.B.
Transistorspannung Vt während der Periode t2—t3 die Diode D statt über einen Autotransformator über
positiv wird. einen normalen Transformator mit getrennten Primär-
In der Schaltungsanordnung gemäß F i g. 7 ist die und Sekundärwicklungen mit dem Kondensator C1
Polarität der Spannungsquelle 1 umgekehrt, und dem- gekoppelt sein. Auch in diesem Fall kann die Schal-
zufolge müssen auch die Ströme und Spannungen in i° tungsanordnung nach der Erfindung dadurch ver-
F i g. 5 umgekehrt werden. Daraus ergibt sich, daß bessert werden, wenn zwischen der Speisespule und
die Kollektorspannung des Thyristors V während der dem Schalterelement T oder T" eine Durchschwing-
Periode t2—t3 negativ ist. Dadurch wird der Strom spule angeordnet ist.
durch den Thyristor T" nach dem Zeitpunkt t2 einen Auch ist es nicht erforderlich, die Primärwicklung Augenblick negativ werden können, was die Entfernung 15 des Transformators 2 und des Kondensators C1 immer der Konzentration von Minoritätsladungsträgern aus in Reihe zu schalten; auch eine Schaltungsanordnung den beiden Basisräumen stark beschleunigt. Das nach F i g. 8 kann verwendet werden. In dieser letzten Signal 7' wird über den Kondensator 5 zugeführt und Schaltungsanordnung wird aus der Quelle 1 über die wird an der Basis (b) um Erdpotential schwingen. Speisespule L1 elektrische Energie im Kondensator C1 Dies bedeutet, daß jeweils kurz nach dem Auftreten 2° angehäuft. Während der Rücklaufzeit wird der eines positiven Impulses, der den Thyristor T' leitend Thyristor J" durch das Signal 7' in den leitenden macht, die Basis negativ wird gegenüber dem Emitter. Zustand versetzt und die elektrische Energie des Auch eine größere negative Basisspannung fördert die Kondensators C1 in magnetische Feldenergie, angegenannte Entfernung der Konzentration von Minori- häuft im Felde des Transformators 2 und der Spule £2, tätsladungsträgern; je größer diese negative Spannung 25 umgewandelt. In Reihe mit der Wicklung Ti1 des ist, desto besser ist es außerdem gewährleistet, daß Transformators 2 ist nach der Erfindung die Durchnach dem Zeitpunkt t3 der Basisstrom den Rest der schwingspule L2 angeordnet, die dafür sorgt, daß der Minoritätsladungsträger entfernen kann. Je größer Strom durch den Primärkreis allmählich auf Null demzufolge die negative Basisspannung ist, um so abnehmen kann, nachdem die Diode D in den leitenden kleiner kann die Periode t2—t3 sein, die nötig ist, um 30 Zustand versetzt ist. Auch der Strom ϊτ durch den dafür zu sorgen, daß vom Zeitpunkt t3 bis zum Zeit- Thyristor (durch das Feld verursachter Strom während punkt r der Thyristor T keinen Kollektorstrom mehr der Periode ^1-J2) nimmt allmählich ab, und der führen kann. Da die Periode t2—ta im wesentlichen Diodenstrom η · U nimmt allmählich zu, wenn ihre durch die Kreisfrequenz co3 bestimmt wird, liegt die Summe, die die Ablenkspule Ls durchfließt, ein Periode t2—13 durch die Wahl vom L1 und C1 fest, und 35 linearer Strom ist, dank der Tatsache, daß die Diode D, es kann dafür gesorgt werden, daß der Thyristor sobald diese entsperrt ist, die Quelle 1 über die gesperrt wird und bleibt von t2 bis τ durch Anpassen Sekundärwicklung η des Transformators 2 schaltet, der Amplitude des Signals 7'. Selbstverständlich ist Die Ablenkspule Ls ist im Beispiel von F i g. 8 diese Amplitude nicht kritisch, da, je größer die über einen Kondensator 8 angekoppelt, um die Amplitude ist, desto besser das EntSperren, und desto 40 Gleichstromkomponente aus dem Ablenkstrom zu besser bleibt der Thyristor T' gesperrt während der entfernen. Selbstverständlich könnte auch die Spule Ls Periode t2 — τ. über eine Tertiärwicklung mit dem Transformator 2
Die Schaltungsanordnung gemäß F i g. 7 arbeitet gekoppelt sein.
demzufolge ganz selbsttätig mit Ausnahme der Steuer- Obwohl im Beispiel von F i g. 8 die Durchschwingimpulse 7', die bestimmen, wann der Thyristor T' 45 spule L2 als gesonderte Spule angeordnet ist, kann in den leitenden Zustand versetzt wird. Ideal ist der auch ohne eine gesondert angeordnete Spule L8 die Zustand, bei dem der Zeitpunkt τ jeweils mit dem gewünschte Wirkung erhalten werden. Dies ist z. B. Anfang eines positiven Impulses zusammenfällt. Da dadurch möglich, daß dafür gesorgt wird, daß der jedoch im Falle einer Zeilenablenkschaltungsanordnung Transformator 2 eine Streuselbstinduktion hat, die in einem Fernsehempfänger die Impulse 7' von einem 5° die Spule L2 im Schaltbild von F i g. 8 ersetzt. Dies Oszillator erhalten werden, der durch die Zeilen- kann dadurch erreicht werden, daß die Primärsynchronimpulse synchronisiert wird, wird es ein- wicklung H1 des Transformators 2 derart auf den leuchten, daß dieser ideale Zustand bei Änderung Kern aufgewickelt wird, daß ein Teil des primären der Frequenz der Zeilensynchronimpulse nicht auf- Kraftflusses nicht mit der Sekundärwicklung gekoppelt rechterhalten werden kann. Dies ist kein Nachteil, 55 ist. Bei der Sekundärwicklung muß die Streuselbstwenn nur dafür gesorgt wird, daß immer die Periode induktion jedoch sehr klein sein, weil sonst nicht des Signals T kleiner ist als oder höchstens gleich der angenommen werden kann, daß die Quelle 1 undurch die Schaltungsanordnung von Fig. 7 bestimm- mittelbar über die Diode D über der Spule Ls geschaltet ten Periode 0—τ. Denn, wäre die Periode des Signals 7' wird. Dies kann dadurch erreicht werden, daß die größer als diese Periode, so würde der Diodenstrom 60 Ablenkspule Ls über den Kondensator 8 über die η · fa schon Null sein, ehe der Thyristor T wieder ganze Sekundärwicklung η geschaltet wird. Das Transstromführend wird. Hieraus geht hervor, daß der „ ,.. ,..,. . n, ..-,.· ,.,. ,
sägezahnförmige Strom i. stark verbessert wird. Dies * ormationsverhaltnis -^ wird jedoch im wesentlichen
ist unerwünscht. durch das Verhältnis zwischen der Hinlauf- und
Wählt man dagegen die Periode des Signals7' 65 Rücklaufzeit bestimmt, da die Diode D leitend
etwas kleiner als die Periode 0 ->■ r, so wird der bleiben muß bis zum Ende der Hinlaufzeit. (Voraus-
Thyristor 7" leitend, bevor der Diodenstrom η · fa auf Setzung für den Gleichgewichtszustand zwischen
Null reduziert ist. Dadurch wird auch die Amplitude Laden und Entladen des Kondensators C1.)
Die Neigung des sägezahnförmigen Stromes durch
die Spule L8 ist im Falle von F i g. 8 gleich -^-. Hat L8
L8
jedoch nicht den richtigen Selbstinduktionswert und ist dieser z. B. kleiner als für die richtige Neigung des sägezahnförmigen Stromes erforderlich ist, so kann man den sägezahnförmigen Strom trotzdem die richtige Neigung geben, wenn die Spule L8 über den Kondensator 8 an eine Anzapfung der Sekundärwicklung η angeschlossen wird. Man muß dann jedoch die Streuselbstinduktion zwischen der genannten Anzapfung und dem Verbindungspunkt der Diode D mit dem Transformator 2 berücksichtigen.
Um auch in diesem Fall die Durchschwingung zu gewährleisten und trotzdem dafür zu sorgen, daß die Streuselbstinduktion den sägezahnförmigen Strom nicht verzerrt, muß die Durchschwingspule L2 auf die in F i g. 9 dargestellte Weise angeordnet werden. Außerdem muß der Selbstinduktionswert der Spule L2
gleich —— 1 sein, wenn S2 der Selbstinduktionswert
der Streuselbstinduktion zwischen der Anzapfung 9, mit der der Kondensator 8 verbunden ist, und dem Verbindungspunkt der Diode D mit dem Transformator 2 ist. Daß bei dieser Bemessung ein sägezahnförmiger Strom tatsächlich die Spule L8 durchfließt, ist mittels des partiellen Ersatzschaltbildes aus F i g. 9, das in Fig. 10 dargestellt ist, zu prüfen. Dieses Ersatzschaltbild gilt für die Periode tx—t2. Während dieser Periode wird der Strom Ic1 durch den Kondensator C1 sinusförmig abnehmen und über den noch stromführenden Thyristor 7" zur Durchschwingspule L2 fließen und über den Transformator 2 zurück zum Kondensator C1. Der Transformator 2 kann mit einer Streuselbstinduktion S1, nämlich der Streuselbstinduktion zwischen der Anzapfung 3 und dem Kondensator C1, und der Streuselbstinduktion S2 zwischen der Anzapfung 9 und dem Verbindungspunkt mit der Diode D dargestellt werden, zu welchem Verbindungspunkt auch die Spule L8 transformiert ist, die als SpuleL8" in Fig. 10 dargestellt ist. Die Quelle 10 stellt eine Stromquelle dar, die den sinusförmigen Kondensatorstrom Jc1 liefert. Weiter sind in F i g. 10 die Spulen S2 und L2 miteinander verbunden, da die Diode D für die Periode tx— tz stromführend ist und von der Quelle 1 für den sinusförmigen Strom Zc1 angenommen wird, daß sie keine Impedanz aufweist. Weiter ist Ti1 = I angenommen, so daß der Strom ici
der Quelle 10 sich in einen Strom — durch die Wicklung zwischen der Anzapfung 3 und der Streuselbstinduktion S2 und einen Strom 1O1 (1 ] durch
die Wicklung zwischen der Anzapfung 3 und die Durchschwingspule L2 teilt. Wenn man jetzt den
Spannungsabfall infolge des Stromes Zc1 · Il
durch die Spule L2 gleich dem Spannungsabfall über der Streuselbstinduktion S2 macht, durch die der Strom -^- fließt, kann dafür gesorgt werden, daß über der Spule L8' keine Spannung steht, die durch den sinusförmigen Strom W1 verursacht ist. Dies wird
erreicht, wenn, wie schon oben erwähnt, L2 = — 1
ist. Da die Ströme — und W1 · (l J in entgegen-
gestzter Richtung die Transformatorwicklung durch-
so
55
60
65 fließen und sich umgekehrt proportional zur Windungszahl verhalten, die sie durchfließen, heben die Einflüsse dieser Ströme einander gerade auf, so daß das magnetische Feld des Transformators 2 keine sinusförmige Komponente enthalten wird. Der Strom i8 durch die Spule L8" wird also im wesentlichen ausschließlich von der durch die Quelle 1 gelieferten Spannung Vb abhängig und demzufolge im wesentlichen sägezahnförmig sein.
Wenn die Spule L8 einen Selbstinduktionswert hat, der größer ist, als für die richtige Neigung erforderlich ist, wenn der Kondensator 8 unmittelbar mit der Anode der Diode D verbunden wäre, so wird es einleuchten, daß die gleichen Ausgleichsmaßnahmen getroffen werden können, wenn die Spule L8 über den Kondensator 8 mit einer Durchwicklung der Sekundärwicklung η verbunden ist anstatt mit einer Anzapfung.
Schließlich ist in F i g. 11 eine Spannungserhöhende Schaltungsanordnung dargestellt. Diese Schaltungsanordnung, die auf genau gleiche Weise wirkt wie die Schaltungsanordnung gemäß Fig. 7, ist mit einem Sparkondensator 11 versehen, über dem eine Spannung V3 entwickelt wird, so daß die gesamte Speisespannung für die Schaltungsanordnung gleich F&' + Vb ist.
Tatsächlich nimmt der Kondensator 11, der einen derart großen Kapazitätswert hat, daß die über ihm entstehende Spannung Vb sich im wesentlichen nicht ändert infolge der ihn durchfließenden Lade- und Entladeströme, die Stelle der Gleichspannungsquelle 1 aus F i g. 7 ein, und die Gleichspannungsquelle 12, die eine Speisespannung von TV Volt liefert, dient nur zum Ausgleichen der in der Schaltungsanordnung auftretenden Verluste. Der Kondensator 11 ist demzufolge als Gleichspannungshilfsquelle zu betrachten.
Die Wirkungsweise der gemäß der Erfindung angeordneten Durchschwingspule L2 ist die gleiche wie diejenige der Schaltungsanordnung nach F i g. 7.
Die Schaltungsanordnung nach Fig. 11 ist nur geeignet bei Verwendung von Thyristoren. Diese Thyristoren können nämlich in gesperrtem Zustand viel höhere Spannungen ertragen als Transistoren, so daß es nur bei Verwendung von Thyristoren zweckmäßig ist, eine höhere Speisespannung zur Verfügung zu haben, als durch die Quelle 12 geliefert werden kann.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines sägezahnförmigen Stromes durch eine Spule, die eine Gleichspannungsquelle, eine Speiseimpedanz, einen Kondensator, einen Transformator, mit dem die Spule gekoppelt ist, ein Schalterelement und eine Diode enthält, bei der ein aus der Gleichspannungsquelle über die Speiseimpedanz dem Kondensator zugeführter Ladestrom elektrische Energie im Kondensator anhäuft und bei der das Schalterelement mittels eines Steuersignals während der Rücklaufzeit des sägezahnförmigen Stromes geschlossen wird, wodurch die im Kondensator angehäufte elektrische Energie über einen Strom durch das Schalterelement in magnetische Energie übergeht, die im Felde des Transformators und der Spule angehäuft ist, und bei der durch die umlaufende Energie die mit dem Transformator gekoppelte Diode selbsttätig während der Hinlaufzeit des sägezahnförmigen Stromes entsperrt wird und Steuersignale vorhanden sind, um das Schalterelement zu öffnen, wodurch die im Felde angehäufte
magnetische Energie über einen Strom durch die Diode zur Gleichspannungsquelle zurückfließen kann, dadurch gekennzeichnet, daß, um nach dem Beendigen der Rücklaufzeit den Strom (zV) durch das Schalterelement (T bzw. T) allmählich abnehmen und den Strom (ja) durch die Diode (D) allmählich zunehmen zu lassen, in Reihe mit dem Schalterelement (T bzw. 7") und in jenem Teil der Schaltungsanordnung, der auch den Kondensator (C1) enthält, eine Durchschwingspule (L2) aufgenommen ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, bei der die Speiseimpedanz zwischen einer Klemme der Gleichspannungsquelle und einem Ende des Kondensators eingeschaltet ist, dessen anderes Ende über eine Primärwicklung des Transformators an die andere Klemme der Gleichspannungsquelle angelegt ist, und bei der die Diode über eine Sekundärwicklung des Transformators parallel zur Gleichspannungsquelle geschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenschaltung von Schalterelement (Tbzw. T) und Durchschwingspule (L2) zwischen dem Verbindungspunkt des Kondensators (C1) mit der Speiseimpedanz (JL1) und der letztgenannten Klemme der Gleichspannungsquelle (1) eingeschaltet ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, bei der die Speiseimpedanz zwischen einer Klemme der Gleichspannungsquelle und einem Ende des Kondensators eingeschaltet ist, dessen anderes Ende mit einem Ende der Primärwicklung eines Transformators verbunden ist, dessen Sekundärwicklung mit ihrem einen Ende mit der Diode verbunden ist, während die übrigen Enden der beiden Wicklungen durchverbunden sind und mit der anderen Klemme der Gleichspannungsquelle gekoppelt sind, und bei der das Verhältnis zwischen der Windungszahl von Sekundär- und Primärwicklung gleich η ist, während das Schalterelement zwischen dem Kondensator und der genannten anderen Klemme der Gleichspannungsquelle eingeschaltet ist, während die Reihenschaltung der Spule und eines Trennkondensators zwischen dem der Diode abgewendeten Ende der Sekundärwicklung und einer derartigen Windungszahl dieser Wicklung eingeschaltet ist, daß für die erforderliche Neigung des zu erzeugenden sägezahnförmigen Stromes der Selbstinduktionswert der Spule der Spannung der Gleichspannungsquelle angepaßt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchschwingspule (L2) zwischen den durchverbundenen Enden der beiden Wicklungen It1 und« und der Klemme der Gleichspannungsquelle (1) eingeschaltet ist, mit der auch das Schalterelement (T) verbunden ist, während der Selbstinduktionswert der
Durchschwingspule (L2) gleich L2 = —— 1 ist, in
welcher Formel S2 die Streuselbstinduktion des Transformators (2) ist zwischen der Sekundärwindungszahl, mit der die Spule (L8) gekoppelt ist, und der gesamten Sekundärwindungszahl.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, bei der die Reihenschaltung von Speiseimpedanz und Kondensator und die Reihenschaltung von Diode und Sekundärwicklung des Transformators beide parallel zur Gleichspannungsquelle geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenschaltung von Schalterelement (T), Durchschwingspule (L2) und Primärwicklung (K1) des Transformators (2) parallel zum Kondensator (C1) geschaltet ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Transformator (2) derart ausgebildet ist, daß ein Teil des Primärkraftflusses nicht mit der Sekundärwicklung («) gekoppelt ist.
6. Schaltungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schalterelement (T") als Thyristor ausgebildet ist, wobei zwischen Basis und Emitter dieses Thyristors (Z") ein Steuersignal (T) zugeführt wird, das kurze Impulse aufweist, die den Thyristor (T') zu Beginn der Rücklaufzeit in den leitenden Zustand versetzen, und wobei der Thyristor (T') durch eine durch die Durchschwingspule (L2) während des Anfangs der Hinlaufzeit verursachte Spannung zwischen Kollektor und Emitter des Thyristors T' gesperrt wird und wobei die Basis-Emitter-Spannung des Thyristors (T') während der Hinlaufzeit durch das Steuersignal (7') auf einem derartigen Wert gehalten wird, daß im Zusammenwirken mit den frequenzbestimmenden Elementen im Kollektor-Emitter-Kreis des Thyristors (Z") gewährleistet ist, daß der Thyristor (Z") nach der SperrungjWährend der Hinlaufzeit gesperrt bleibt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
509 740/306 11.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEN21962A 1961-08-17 1962-08-14 Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines saegezahnfoermigen Stromes durch eine Spule Pending DE1206014B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL268351 1961-08-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1206014B true DE1206014B (de) 1965-12-02

Family

ID=19753234

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN21962A Pending DE1206014B (de) 1961-08-17 1962-08-14 Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines saegezahnfoermigen Stromes durch eine Spule

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3229150A (de)
BE (1) BE621463A (de)
CH (1) CH420258A (de)
DE (1) DE1206014B (de)
ES (1) ES280026A1 (de)
GB (1) GB949535A (de)
NL (1) NL268351A (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3365608A (en) * 1964-11-16 1968-01-23 Rca Corp Electron beam deflection circuit
US3436591A (en) * 1965-08-06 1969-04-01 Rca Corp Electron beam deflection and low voltage supply circuit
US3440485A (en) * 1967-02-24 1969-04-22 Westinghouse Electric Corp Ppi deflection amplifier utilizing energy recovery
US3544818A (en) * 1967-12-26 1970-12-01 Bell Telephone Labor Inc Thyristor switch circuit
US3889156A (en) * 1973-09-21 1975-06-10 Warwick Electronics Inc Double tuned retrace driven horizontal deflection circuit
SE386783B (sv) * 1974-04-05 1976-08-16 S Linnman Kopplingsanordning, innefattande switchorgan
IT1059452B (it) * 1976-04-07 1982-05-31 Indesit Circuito per ottenere una corrente a denti di sega in una bobina

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL86485C (de) * 1952-05-03
GB821517A (en) * 1955-06-21 1959-10-07 Mullard Radio Valve Co Ltd Improvements in or relating to electric sawtooth wave generator circuits, time-base circuits and the like
US2896115A (en) * 1957-06-13 1959-07-21 Rca Corp Retrace driven deflection circuit for cathode ray tubes

Also Published As

Publication number Publication date
US3229150A (en) 1966-01-11
CH420258A (de) 1966-09-15
NL268351A (de)
GB949535A (en) 1964-02-12
ES280026A1 (es) 1962-12-16
BE621463A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2514102C3 (de) Schaltungsanordnung bestehend aus einer Speisespannungsschaltung und einer Ablenkschaltung für eine Fernsehwiedergabeanordnung
DE1203395B (de) Schaltung zur vertikalen magnetischen Strahlablenkung einer Elektronenstrahlroehre
DE3217682C2 (de) Ablenkschaltung mit asymmetrischer Linearitätskorrektur
DE1926020C3 (de) Spannungsregelschaltung für Fernsehempfänger
DE1206014B (de) Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines saegezahnfoermigen Stromes durch eine Spule
DE2902115C2 (de)
DE2360025C3 (de) Schaltungsanordnung mit einer von einem sägezahnf örmigen Strom durchflossenen Spule
DE2437633C3 (de) Spannungsregelschaltung für eine Ablenkschaltung
DE2649937A1 (de) Schaltungsanordnung in einer bildwiedergabeanordnung zum erzeugen eines saegezahnfoermigen ablenkstromes durch eine zeilenablenkstufe
DE3543968C2 (de) Linearitätskorrigierte Ablenkschaltung
DE2825601C2 (de) Schaltung zum Erzeugen von Sägezahnstrom
DE1222129B (de) Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer gegenueber der Netzspannung niedrigen Speisegleichspannung
AT233082B (de) Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines sägezahnförmigen Stromes durch eine Spule
DE1931641A1 (de) Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Zeilenfrequenz-Saegezahnstroms mit Teilbildfrequenz-Amplitudenaenderungen in einer Fernsehwiedergabevorrichtung
DE1201867B (de) Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines saegezahnfoermigen Stromes durch eine Spule
DE2614299B2 (de) Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Ablenkstromes
DE3111115A1 (de) "vertikalablenkschaltung"
DE2130902B2 (de) Zeilenablenkschaltung für Kathodenstrahlröhren
DE1237699B (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer einstellbaren Gleichspannung fuer eine Kathodenstrahlroehre
DE3129293A1 (de) Fernsehempfaenger
AT247429B (de) Kipposzillator mit einem Vierschichtenhalbleiter
DE2115379B2 (de) Ablenkstufe für einen Fernseh empfänger
DE2305414A1 (de) Schaltungsanordnung zum erzeugen eines saegezahnstromes durch eine spule
DE2929546C2 (de) Ablenkschaltung mit Speisespannungsstabilisierung für ein Fernsehbildwiedergabegerät
AT244405B (de) Zeitbasisschaltung