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DE1931641A1 - Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Zeilenfrequenz-Saegezahnstroms mit Teilbildfrequenz-Amplitudenaenderungen in einer Fernsehwiedergabevorrichtung - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Zeilenfrequenz-Saegezahnstroms mit Teilbildfrequenz-Amplitudenaenderungen in einer Fernsehwiedergabevorrichtung

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Publication number
DE1931641A1
DE1931641A1 DE19691931641 DE1931641A DE1931641A1 DE 1931641 A1 DE1931641 A1 DE 1931641A1 DE 19691931641 DE19691931641 DE 19691931641 DE 1931641 A DE1931641 A DE 1931641A DE 1931641 A1 DE1931641 A1 DE 1931641A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
circuit
coil
deflection
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19691931641
Other languages
English (en)
Other versions
DE1931641B2 (de
Inventor
Hannspeter Eulenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1931641A1 publication Critical patent/DE1931641A1/de
Publication of DE1931641B2 publication Critical patent/DE1931641B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • H04N3/22Circuits for controlling dimensions, shape or centering of picture on screen
    • H04N3/23Distortion correction, e.g. for pincushion distortion correction, S-correction
    • H04N3/233Distortion correction, e.g. for pincushion distortion correction, S-correction using active elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)

Description

Abschrift
Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Zeilenfrequenz- Sägezahnstroms mit Teilbildfrequenz-Amplitudenänderungen in einer Fernsehwiedergabevorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Zeilenfrequenz-Sägezahnstroms mit Teilbildfrequenz-Amplitudenänderungen in einer Fernsehwiedergabevorrichtung, welche Anordnung mit einem Zeilen- und einem Teilbildablenkstromgenerator zum liefern eines Zeilen- oder Teilbildfrequenz-Sägezahnstroms mit nahezu konstanter Amplitude an eine Zeilen» oder Teilbildablenkspule und mit einem von dem Teilbildablenkstromgenerator gesteuerten Modulator zum Erzielen der Teilbildfrequenz-Amplitudenänderung des Zeilenfrequenz-Sägezahnstroms versehen ist.
In der belgischen Patentschrift 712.525 ist eine Farbfernsehwiedergabevorrichtung beschrieben, in der für die Farbkorrektur auf dem Wiedergabesohirm einer Bildröhre in der Vorrichtung ein Zeilenfrequenz-Sägezahnstrom mit sich mit der Teilfrequenz ändernder Amplitude benutzt wird. Von dem Beginn bis zum Ende eines Laufs des Teilbildfrequenz-Sägezahnstroms soll die Amplitude des Zeilenfrequenz-Sägezahnkorrekturstroms von einem größten Wert mehr oder weniger linear bis zu Null abnehmen, worauf eine mehr oder weniger ähnliohe Zunahme in der umgekehrten Stromrichtung erfolgt. Dieser Korrek-PHN 3289 - 2 -
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turstrom wird auf den durch die Zeilen- und/oder Teilbildablenkspule fließenden Ablenkstrom mit nahezu konstanter Amplitude überlagert, welcher Strom von dem Zeilen- oder Teilbildablenkstromgenerator der betreffenden Spule zugeführt wird. Die Teilung einer Ablenkspule in zwei praktisch symmetrisch auf beiden Seiten des Halses einer Bildröhre in der Wiedergabevorrichtung angebrachte Spulenhälften schafft die Möglichkeit, den Korrekturstrom in einer Spulenhälfte dem Ablenkstrom mit nahezu konstanter Amplitude zuzuzählen und in der anderen Spulenhälfte von diesem abzuziehen. Das magnetische Ablenkfeld einer Spulenhälfte wird auf diese Weise verstärkt und das der anderen Spulenhälfte in nahezu gleichem Maße geschwächt. In der erwähnten Patentschrift ist beschrieben, daß der Effekt der ist, daß der Korrekturstrom ein magnetisches Quasivierpolfeld irzeugt, das dem normalen, zweipolige, der Elektronenstrahl in der Bildröhre ablenkende Magnetfeld überlagert wird.
Das magnetische Quasivierpolfeld hat zur Folge, daß ein kreis- oder ellipsförmiger Querschnitt eines Elektronenstrahles eine gekippte Ellipsform annimmt. Mehrere in der Bildröhre erzeugte Elektronenstrahlen, deren Querschnitte z.B. auf einem Kreisumfang liegen, erfahren eine solche Verschiebung, daß sie auf einen gekippten Ellipsumfang gelangen. Da der sogenannte anisotrope Astigmatismus einer Ablenkspule eine ähnliche Verformung hervorruft, die von dem Maß der Ablenkung abhängig ist, ist es möglich, diese durch eine entgegengesetzt gerichtete Verformung infolge des erwähnten Korrekturstroms zu beheben.
In der erwähnten Patentschrift ist unter anderem eine . Vorrichtung beschrieben, in der der Modulator als Vervielfacher ausgebildet ist, dem Information in bezug auf ' Zeilen- und Teilbildablenkstrom zugeführt wird. In einer
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weiteren Auebildung dee Vervielfaohers ist eine Anordnung angegeben, in der der bekannte Hall Effekt benutzt wird.
Die Erfindung bezweckt, eine Schaltungsanordnung zu schaffen, in der der Modulator sehr einfach ausgebildet ist, wobei ohne Storerscheinungen eine große Teilbildfrequenz-Amplitudenänderung eines Zeilenfrequenz-Sägezahnetroms erzielt wird. Eine Schaltungsanordnung nach der Erfindung ist daher dadurch gekennzeichnet, daß der Modulator einen mit der Zeilenfrequenz schaltenden, elektronischen Schalter enthält, der während der Laufzeit des von dem Zeilenablenketromgenerator an die Zeilenablenkspule zugeführten Sägezahnstroms den Teilbildablenkstromgenerator, der eine Teilbildfrequenz aufweisende Spannung liefert, mit einem Sphwingungskreis verbindet, der in Parallelschaltung einen Kondensator und eine die Zeilen- bzw. Teilbildablenkspule timfassende Induktivität enthält, wobei die Periode der Resonanzfrequenz des Schwingungskreises nahezu das Zweifache der Rücklaufzeit des Zeilenfrequenz-Sägezahnablenkstroms beträgt. .
Eine weitere Auebildung der Schaltungsanordnung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Induktivität dee Schwingungekreises mit mindestens vier in einer Brüokschaltung angeordneten induktiven Komponenten versehen ist, von denen zwei durch die aus zwei Spulenhälften bestehende Zeilen- bzw. Teilbildablenkspule bestimmt werden.
Die Verwendung einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung zum Erzeugen eines Zeilenfrequenz-Sägezahnstroms »it Teilbildfrequenz-Amplitudenänderung in einer Wiedergabevorrichtung beschränkt sich nicht auf die Korrektur nach der erwähnten Patentschrift.
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SAD ORIGINAL
Eine Schaltungsanordnung nach der Erfindung ermöglicht außerdem, einen Teil der Verformung zu beheben, der als sogenannte Kissenverzeichnung in einem Raster auf dem Schirm einer Bildröhre einer Schwarz-Weiß- oder Farbfernsehwiedergabevorrichtung auftritt.
Die Kissenverzeichnung wird durch die leichte Krümmung der Schirmoberfläche der Bildröhre und durch die magnetische Feldverteilung in den Zeilen- und Teilbildablenkspulen hervorgerufen. Die Auftreffstelle eines Elektronenstrahles an dem Schirm wird bei einem größeren Ablenkwinkel und somit bei einem größeren von den Elektronen zurückzulegenden Abstand in Abhängigkeit von dem Maß der Ablenkung eine zusätzliche Verschiebung in der Ablenkrichtung aufweisen. Diese zusätzliche Verschiebung, die sich entsprechend einer Parabelfunktion vollzieht, läßt sich dadurch beheben, daß auf einen Ablenkstrom konstanter Amplitude ein Korrekturstrom mit entgegengesetzt gerichteter Parabelgestalt als Funktion der Zeit überlagert wird. Für den Zeilenablenkstrom ergibt dies einen Zeilenfrequenz-Sägezahnstrom, dessen Amplitude sich, während des Schlags einer Teilbildperiode entsprechend einer Parabelfunktion ändert,und zwar derart, daß nahezu in der Mitte des Schlags ein Maximalwert erreicht wird. Für eine Zeilenablenkung in horizontaler Richtung und eine Teilbildablenkung in vertikaler Richtung kann durch den erwähnten korrigierten Zeilenablenkstrom die sogenannte Ost-West-Rasterkorrektur der Kissenverzeichnung erzielt werden.
Eine Schaltungsanordnung nach der Erfindung zum Durchführen der Ost-West-Rasterkorrektur der Kissenverzeichnung auf dem Schirm einer Bildröhre ist dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit der Schaltung des Zeilenablerikstromgenerators und der Zeilenablenkspule eine einen Te^l der Induktivität des Schwingungskreises bildende induktive Komponente vorgesehen ist. - 5 -
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Die Erfindung wird an Hand beiliegender Figuren beispielsweise näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 zwei Ausführungsformen einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung, wobei die beiden erwähnten Korrekturen mittels der Zeilenablenkspule durchgeführt werden, welche Spule aus zwei Spulenhälften besteht, die parallel durch den Zeilenablenkstromgenerator gespeist werden,
Fig. 2 eine ähnliche Schaltungsanordnung wie Fig. 1 nach der Erfindung, in der hingegen die zwei Spulenhälften der Zeilenablenkspule in Reihe durch den Zeilenablenkstromgenerator gespeist werden.
In Fig. 1 ist mit 1 ein Zeilen- und mit 2 ein Teilbildablenkstromgenerator bezeichnet, welche Generatoren 1 und 2 einen Teil einer Schwarz-Weiß- oder Farbfernsehwiedergabevorrichtung bilden können. Der Zeilenablenkstromgenerator 1, der nachstehend kurz mit Zeilengenerator 1 bezeichnet wird, kann in beliebiger Weise ausgebildet sein und z.B. mit einem Reihen- oder Parallel-Sparkreis versehen werden. Außerdem kann der Zeilengenerator 1 zum Erzeugen einer hohen Gleichspannung als Rücklauf-Hochspannungsgenerator ausgebildet sein. Der Teilbildablenkstromgenerator 2, der nachstehend Teilbildgenerator 2 genannt wird, kann auch einer mehr oder weniger üblichen Art sein, und die Ausbildung ist für die Erfindung unwesentlich.
Der Zeilengenerator 1 enthält einen Transformator 3, der mit vier Wicklungen 4,5»6 und 7 versehen ist, die - paarweise in Reihe geschaltet sind. Diese Wicklungen und die weiter unten noch anzugebenden Wicklungen haben alle den gleichen Wickelsinn, es sei denn, daß anders angegeben wird. Die Reihenschaltung der Wicklungen 4 und 5 ist über einen Kondensator mit der der Wicklungen 6 und 7 verbunden. Der Verbindungspunkt der Wicklungen
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6 und 7 ist mit Erde verbunden. Der Verbindungspunkt der Wicklungen 4 und 5 ist mit der Kathode einer Diode
9 verbunden, deren Anode an eine eine positive Spannung +V0 führende Klemme einer nicht dargestellten Speisequelle angeschlossen ist, deren andere Klemme geerdet ist. Die Diode 9 und der Kondensator 8 bilden einen Teil eines Reihensparkreises.
Das freie Ende der Wicklung 4 des Transformators 3 ist mit einem als Pentode ausgebildeten Verstärkerelement
10 verbunden, dessen Kathode geerdet ist. Das Steuergitter des Verstärkerelementes 10 ist über einen Ableitungswider stand 11 geerdet und über einen Trennkondensator 12 an eine Eingangskiemme 13 des Zeilengenerators angeschlossen. Der Eingangsklemme 13 des Zeilengenerators wird zum periodischen Betrieb des Verstärkerelementes ein Steuersignal 14 zugeführt. Das Steuersignal 14 hat als Punktion der Zeit einen periodischen, impulsförmlgen Teil zum Sperren des Verstärkerelementes 10 während einer Ζβίΐ3ρ&ηηβΔΤττ und entsprechend der Ausbildung des Transformators 3 einen während einer Zeitspanne T11 linear zunehmenden Teil.
Im Zeilengenerator 1 wird mittels des Steuersignals 14 mittels Streukapazitäten des Transformators 3 über den Wicklungen 6 und 7 eine Spannung erzeugt, die· für die Wicklung 6 am Verbindungspunkt mit dem Kondensator 8 mit der Spannung 15 als Funktion der Zeit dargestellt ist. Das freie Ende der Wicklung 7 des Transformators 3 führt eine Spannung, die gleich der Spannung 15, aber entgegengesetzter Polarität ist. Dies ist durch +und - für die Polaritäten der über den Wicklungen 6 und 7 erzeugten Spannungen angedeutet.
Um durch irgendeine Spule oder einen Satz von Teilspulen einen Zeilenfrequenz-Sägezahnstrom mit nahezu konstanter Amplitude zu erzeugen, der bei der Spannung 15 mit id
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bezeichnet ist» genügt es, die Spule oder den Satz von Teilspulen an die Reihenschaltung der Wicklungen 6 und 7 des Zeilengenerato-rs 1 anzuschließen. Es ist z.B. möglich, eine Parallelschaltung einer regelbaren, vormagnetisieren Linearitätsspule 16 und eines Dämpfungswiderstandes 17 in Reihe mit der Zeilenablenkspule, die aus zwei parallel geschalteten, nahezu symmetrischen Spulenhälften 18 und 19 besteht, direkt an den Zeilengenerator 1 anzuschließen. Die Spulenhälften 18 und 19 lassen sich noch in mehrere Teilspulen aufteilen.
Um entsprechend einem Merkmal der Erfindung teilbildfrequenzmodulierte, ungleiche Zeilenfrequenz-Sägezahnströme durch die Zeilenablenkspulenhälften 18 und 19 zu erzeugen, sind diese in eine Brückenschaltung aufgenommen. Der Zeilengenerator 1 speist die Brückenschaltung zwischen den miteinander verbundenen Enden der Spulenhälften 18 und 19 und dem Verbindungspunkt von zwei nahezu gleichen, in Reihe geschalteten Wicklungen 20 und 21 eines Transformators 22, wobei der Verbindungspunkt der Spulenhälfte 18 und der Wicklung 20 über einen Kondensator 23 mit dem der Spulenhälfte 19 und der Wicklung 21 verbunden ist. Der Transformator 22 ist mit einer Primärwicklung versehen, die zwei in Reihe geschaltete, nahezu gleiche Wicklungen 24 und 25 enthält, denen eine von dem Teilbildgenerator 2 entnommene, mit der Zeilenfrequenz geschaltete Spannung mit der erwünschten Teilbildfrequenz-Sägezahnänderung zugeführt wird. Die Verwendung des Transformators 2*2 in einer Brückenschaltung hat zur Folge, daß der Zeilengenerator 1 und der Teilbildgenerator 2 sich über den Transformator 22 nicht gegenseitig stören können. Um Ableitungsfelder undderen Streuinduktanzen zu verringern, können die Wicklungen 20, 21 und24-, 25 des Transformators 22 bifilar gewickelt werden.
Um entsprechend einem weiteren Merkmal der Erfindung
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einen durch die beiden Zeilenablenkspulenhälften 18 und 19 fließenden Zeilenfrequenz-Sägezahnablenkstrom mit für beide Hälften nahezu im gleichen Sinne verlaufenden Teilbildfrequenz-Amplitudenänderungen zu erzeugen, ist zwischen einem Speisungspunkt der erwähnten Brückenschaltung (18 - 23) und dem Zeilengenerator 1 eine Wicklung 26 eines Transformators 27 vorgesehen. Der Transformator 27 hat eine Primärwicklung 28 der eine dem Teilbildgenerator 2 entnommene, zeilenfrequenzmäßig geschaltete Spannung mit der erwähnten, parabelförmigen Teilbildfrequenz—Änderung zugeführt wird. Um eine Entkopplung des Zeilengenerators 1 zu dem die Primärwicklung 28 des Transformators 27 enthaltenden Kreis zu erzielen, ist in Reihe mit der Wicklung 28 eine Wicklung 29 des Transformators 3 vorgesehen. Dieser Reihenschaltung, zu der ein Kondensator 30 parallel gelegt ist, wird die dem Teilbildgenerator 2 entnommene Spannung zugeführt.
Auf Grund des Teilbildgenerators 2 und der von diesem zu liefernden Spannung mit der erforderlichen Teilbildfrequenz—Änderung werden die beiden Ausführungsformen einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung weiter unten näher beschrieben.
Der Teilbildgenerator 2 hat einen Transformator 31» von dem eine Primärwicklung 32 an einem Ende mit einer die positive Spannung +Vo führenden Klemme und am anderen Ende über ein als Pentode ausgebildetes Verstärkerelement 33 und eine in dessen Kathodenleitung aufgenommene Parallelschaltung eines Widerstandes 34 und eines Kondensators 35 mit Erde verbunden ist. Dem Steuergitter des als Pentode ausgebildeten Verstärkerelementes 33 wird über einen Trennkondensator 36, einen Ableitungswiderstand 37 nach Erde und einem_Äfcroflibegrenzungswiderstand 38 ein einqr .Eingangsklemme 39 zugeführtes Steuersignal 40 zuge-
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führt. Das periodische Steuersignal 40 hat als Punktion der Zeit einen impulsförmigen Teil zum Sperren des Verstärkerelementes 33 während einer ZeitspanneΔτ^ und außerdem einen parabelförmig veränderlichen, linear zunehmenden Teil zum Steuern des Verstärkerelementes 33 während einer Zeitspanne Ty.
Der Transformator 31 hat eine Sekundärwicklung 41 , über der mittels des Steuersignals 40 unter Verwendung nicht dargestellter Streukapazitäten-des Transformators eine Sägezahnspannnung erzeugt wird. Die Wicklung 41 ist an eine Parallelschaltung von zwei Spulenhälften 42 und 43 angeschlossen, die gemeinsam die Teilbildablenkspule bilden. Infolge des hohen Ohm'sehen Widerstandes der Teilbildablenkspulenhälften 42 und 43 wird durch diese ein Teilbildfrequenz- Sägezahnablenkstrom fließen. Die Hinlauf- bzw. Rücklaufzeit des Teilbildfrequenz-Sägezahnablenkstroms mit nahezu konstanter Amplitude, der von dem Teilbildgenerator 2 geliefert wird, entspricht der Zeitspanne T„ bzw.AT^ in dem Steuersignal 40.
Unter den Einfluß des Steuersignals 40 fließt während der Hinlaufzeit des Teilbildes Ty durch das Verstärkerelement 33 ein Strom, der aus einem parabelförmig veränderlichen und einem linear zunehmenden Strom zusammengesetzt ist. Durch bestimmte Bemessung des Kondensators und des Widerstandes 34 der Parallelschaltung in der Kathodenleitung des Verstärkerelementes 33 kann eine Rö-Zeitkönstante erhalten werden, mittels deren während der Teilbildhinlaufzeit Ty lediglich eine nahezu parabel— förmige Spannung über der Parallelschaltung entwickelt wird.
Um nach der Erfindung die Ost-West-Rasterkorrektur der Kissenverzeichnung zu erzielen, muß die erhaltene, nahezu parabelförmige Spannung einem Modulator zugeführt werden.
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Zu diesem Zweck Ist die Kathode des als Pentode ausgebildeten Verstärkerelementes 33 im Teilbildgenerator über einen Trennkondensator 44 mit der Basiselektrode eines als Emitterfolger geschalteten, npn-Transistors verbunden. Die Kollektorelektrode des Transistors 45 ist an eine positive Gleichspannung +V' an der Klemme einer nicht dargestellten Speisequelle angeschlossen, deren andere Klemme geerdet ist. Die die Spannung +V's führende Klemme ist über in Reihe geschaltete Widerstände 46 und 47 geerdet, wobei der Verbindungspunkt dieser Reihenschaltung an die Basiselektrode des Transistors 45 angeschlossen ist. Die Emitterelektrode des Transistors 45 ist über die Parallelschaltung eines Widerstandes und eines Kondensators 49 geerdet. Dadurch drückt während einer Teilbildlaufzeit Ty der TeilbildgeneratoT eine nahezu parabelförmig veränderliche Spannung 50 auf den Kondensator 49. Bei der Spannung 50 ist durch die mit oV angegebene, gestrichelte Linie das Erdpoten— tial angedeutet. Dies gilt auch für die weiter unten anzugebende Spannung. Eine gestrichelte Linie ohne weitere Bezeichnung deutet den durchschnittlichen Wert an.
In der Ausführungsform einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung ist die die Spannung 50 führende Klemme des Kondensators 49 an eine Schaltung angeschlossen, die aus der Parallelschaltung des Kondensators 30 und der Wicklungen 28 und 29 in Reihe mit einem Emitter-Kollektorkreis eines pnp-Typ Transistors 51 aufgebaut ist, dessen Kollektorelektrode geerdet ist. Der Transistor 51 dient als ein mit der Zeilehfrequenz schaltender elektronischer Schalter, der während der Zeilenlaufzeit Ttt Strom führen kann. Zu diesem Zweck ist zwischen dem Emitter und der Basis des Transistors 51 eine Sekundärwicklung eines Transformators 52 vorgesehen, der eine Sehaltspannung 53 liefert. Die Schaltspannung 53 wird dadurch erhalten, daß die Primärwicklung des Trans—
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formators 52 an zwei Klemmen A und B angeschlossen wird, die mit einer am Transformator 3 im Zeilengenerator 1 angebrachten, durch -einen Dämpfungswiderstand 54 überbrückten Wicklung 55 verbunden sind. Selbstverständlich kann die Wicklung 55 des Transformators 3 auch direkt an den Traneistor 51 angeschlossen sein.
Die Schaltungsanordnung nach Fig. 1 zum Durchführen der Ost-West-Rasterkorrektur läßt sich zur Erläuterung der Wirkungsweise wie folgt vereinfachen. Eine Brückenschaltung enthält die Zeilenablenkspulenhälften 18 und 19 und die Wicklungen 20 und 21, zu denen der bei eingestelltem Brückengleichgewicht spannungslose Kondensator parallel geschaltet ist. Bei den Wicklungen 20 und 21 sind Pfeile gezeichnet, die die positive Richtungen der durch die Spulenhälften 18 und 19 fließenden Ablenkströme andeuten. Die entgegengesetzte Richtung der Pfeile bedeutet, daß gleiche Ablenkströme durch die Reihenschaltung der bifilaren Wicklungen 20 und 21 keine Spannung entwickeln. Der Kondensator 23 kann somit als Kurzschluß betrachtet werden, so daß tatsächlich eine Verbindung der Spulenhälften 18 und 19 direkt mit dem betreffenden Ende der Wicklung 26 des Transformators 27 hergestellt ist. Die Schaltungsanordnung wird durch die Linear!tatsspule 16, den Widerstand 17 und die Ablenkspulenhälften 18 und 19 über die Wicklungen 6 und 7 des Transformators im Zeilengenerator 1 und über die Sekundärwicklung 26 des Transformators 27 gespeist.
Der Zeilengenerator 1 liefert einen Zeilenfrequenz-Sägezahnablenkstrom mit nahezu konstanter Amplitude. Die positive Richtung dieses mit id bezeichneten Stroms ist bei der über der Wicklung 6 angedeuteten Spannung 15 mit einem Pfeil angegeben. Die nahezu konstante Amplitude des Stroms i, kann vor der Spannung 15 abgeleitet werden, die während jeder Zeilenlaufzeit T™ nahezu den
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gleichen positiven Spannungswert aufweist·
Die Primärwicklung 28 des Transformators27 ist in Reihe mit der Wicklung 29 des Transformators 3 geschaltet. Bei der Erläuterung der Anordnung kann in erster Instanz der~Einflu# ü§r Wicklung 29"vernachlässigt werden. Der Reihenschalfuiig, welcher der Kondensator 30 parallelgeschaltet ist, wird die über dem Kondensator 49 auftretende Spannung 50 zugeführt, da der Transistor 51 während der Zeilenlaufzeit T11 leitend ist. Während der in bezug auf die Teilbildlaufzeit T„ kurzen Zeilenlaufzeit T1J bleibt der Wert der Spannung 50 mehr oder weniger konstant. In Abhängigkeit von dem mehr oder weniger konstanten Augenblickswert und von der im wesentlichen induktiven sekundären Belastung des Transformators 27 wird durch die Wicklung 28 ein linear veränderlicher Strom i fließen, der am Ende der Zeilenlaufzeit TH in der durch einen Pfeil angegebenen positiven Richtung einen bestimmten Maximalwert erreicht. Das Sperren des Transistors 51 unter der Wirkung der Schaltspannung 53 während der Zeilenrücklauf zeitÄ T™ hat zur Folge, daß ein Schwingungskreis angeregt wird. Dieser Schwingungskreis hat eine Induktivität, die im wesentlichen durch die Parallelschaltung der gegenseitigen Induktanzen des Transformators 27 und der zueinander parallel liegenden, schwach magnetisch gekoppelten Zeilenablenkspulenhälften 18 und 19 bestimmt wird, während die Kapazität durch den Kondensator 30 bestimmt wird. Dabei werden die Streuinduktanzen der verwendeten induktiven Bestandteile der Vorrichtung, die verhältnismäßig geringe Induktanz der Linearitätsspule 16 und die Streukapazitäten vernachlässigt. Mittels des Kondensators 30 kann die Periode des Schwingungskreises (18,19,27,30) nahezu gleich dem Zweifachen der Zeilenrücklauf zeit Δ Τττ gemacht werden. Am Ende der Zeilenrücklauf zeit A T1x wird somit der Strom i
H ..P
nach einer halben Periode einer cosinusförmigen Änderung
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nahezu den bestimmten Maximalwert im negativen Sinne erreichen; darauf kann ein weiterer Zyklus auftreten.
Durch die Wicklung 28 des Transformators 27 wird ein Zeilenfrequenz-Sägezahnstrom i erzeugt, dessen Amplitude -während der Teilbildlauf zeit Ty durch den Momentanwert der Spannung 50 bestimmt wird. Das Resultat ist ein parabelförmig modulierter, Zeilenfrequenz-Sägezahnstrom i , dessen Umhüllende dem Verlauf der Spannung 50 während der Teilbildlaufzeit Ty entspricht. Bei einem Transformator 27 mit z.B. einem Übersetzungsverhältnis von 1 : 1 wird durch die Wicklung 26 ein gleicher Strom i fließen, dessen positive Richtung mit einem Pfeil angegeben ist. Es stellt sich heraus, daß der vom Zeilengenerator 1 gelieferte Zeilenablenkstrom i, und der durch den Transformator 27 gelieferte Korrekturstrom i entgegengesetzte Richtungen haben, so daß sie gemeinsam einen Strom i^-i liefern. Für den durch die Zeilenablenkspulenhälften 18 und 19 fließenden, durch id bezeichneten Strom, dessen positive Richtung mit einem Pfeil angedeutet ist, gilt, daß i, = i/2(i,-i )· Das Resultat ist, daß durch die Zeilenablenkspulenhälften 18 und 19 ein Zeilenf requenz-Sägezahnablenkstrom 1-, fließt, dessen Amplitude von dem Beginn bis zu etwa der Mitte einer Teilbildlaufzeit Ty parabelförmig bis zu einem Maximalwert zunimmt, der durch die nahezu konstante Amplitude des Stroms i-, bestimmt wird, worauf sie bis zum Ende der Teilbildlaufzeit Ty wieder parabelförmig abnimmt.
Die Wicklung 29 des Transformators 3 ist in Reihe mit der Wicklung 28 des Transformators 27 geschaltet, um zu .vermeiden, daß der Strom i^ von der Wicklung 26 auf die Wicklung 28 übertragen wird. Über der Wicklung 29 wird eine Spannung erzeugt, die als Funktion der Zeit einen gleichen Verlauf wie die Spannung 15 der Wicklung
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6 aufweist. Über der Wicklung 28 wird unter der Wirkung des durch, die Wicklung 26 fließenden Stroms i, eine gleiche Spannung erzeugt. Aus den durch +- und —Zeichen angedeuteten Polaritäten ergibt sich, daß die induzierten, gleichen Spannungen über den Wicklungen 28 und 29 entgegengesetzte Polarität haben und sich somit kompensieren. Der Zeilengenerator 1 kann dadurch keinen Einfluß auf den Modulator mit den Zeilenablenkspulenhälften 18, 19, dem Transformator 27, dem Kondensator 30 und dem mit Zeilenfrequenz geschalteten Transistor 51 ausüben. Der Einfluß des durch die Wicklung 29 fließenden Stroms i auf die anderen Wicklungen des Transformators 3 ist.infolge des sehr großen Unterschieds der Windungszahlen vernachlässigbar gering.
Die Ost-West-Rasterkorrektur der Kissenverzeichnung mittels der durch die Zeilenablenkspulenhälften 18 und 19 fließenden Ströme i, wird dadurch erhalten, daß ein Korrekturstrom i_ von dem Ablenkstrom i. subtrahiert wird. Die Parabelförmig veränderliche Amplitude Zeilenfrequenz-Sägezahnkorrekturstroms i ist am Beginn und am Ende der Teilbildlaufzeit T^ maximal und annähernd in der Mitte dieser Zeit nahezu Null. Ein in gleicher Weise veränderlicher Strom i. kann dadurch erhalten werden, daß dem Ablenkstrom i-, ein Korrekturstrom i
7 dp
zugezählt wird, der am Beginn und am Ende der Teilbildlaufzeit T^ nahezu Null ist und annähernd in der Mitte dieser Zeit den Maximalwert erreicht. Bei der in Fig. dargestellten Schaltungsanordnung läßt sich die Addition einfach durchführen, indem z.B. die Anschlußstelle des als Schalter dienenden Transistors 51 gegen die des Kondensators 49 ausgetrauscht wird. Der Kondensator 49 « soll dann während einer Teilbildlaufzeit Ty eine positive Spannung führen, deren Verlauf gleich dem des Spiegelbildes der Spannung 50 in bezug auf das durch oV bezeichnete Erdpotential ist. _ ι ς «.'
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Zum Erzielen der erwähnten -Farbkorrektur auf dem Schirm einer Bildröhre in einer Farbfernsehwiedergabevorrichtung muß dem Modulator in einer Schaltungsanordnung räch der Erfindung eine Teilbildfrequenzspannung mehr ..4er weniger sägezahnförmigen Verlaufs zugeführt werden. Zu diesem Zweck ist der Transformator 31 im Teilbildgenerator 2 mit zwei Wicklungen 56 und 57 versehen , die über die Parallelschaltung eines Potentiometers 58 und eines Entkopplungskondensators 59 für die Teilbildfrequenz in Reihe geschaltet sind. Die freien Enden der Wicklungen 56 und 57 sind über zwei in Reihe geschaltete Kondensatoren 60 und 61 miteinander verbunden. Der Verbindungspunkt der Reihenschaltung der Kondensatoren
60 und 61, die für Zeilenfrequenzsignale einen Kurzschluß bilden, ist unmittelbar an den Abgriff des Potentiometers 58 und über die Reihenschaltung einer Sekundärwicklung 62 eines Transformators 63 und eines Widerstandes 64 an den geerdeten Verbindungspunkt der Wicklungen 24 und 25 des Transformators 22 angeschlossen. Das mit dem Kondensator 60 verbundene Ende der Wicklung
56 liegt an der ,Anode einer Diode 65, deren Kathode an das freie Ende der Wicklung 24 angeschlossen ist. Auf entsprechende Weise ist das freie Ende der Wicklung
57 über eine Diode 66 mit dem freien Ende der Wicklung 2 verbunden. Der Transformator 63 hat eine Primärwicklung 67t die an die Klemmen A und B der auf dem Zeilengenerator 1 angebrachten Wicklung 55 zum liefern einer Schaltspannung angeschlossen ist. Bei einem Ende der Wicklung ist die. darüber auftretende Zeilenfrequenz-Schaltspannung mit 68 angedeutet.
Der Teilbildgenerator 2 liefert an den von dem Potentiometer 58 abgewandten Klemmen der Kondensatoren 60 und
61 Teilbildfrequenz-Sägezahnspannungen 69 und 70, die in der Mittenlage des Abgriffs des Potentiometers 58 nahezu gleiche Amplituden aufweisen. Am Beginn einer
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Teilbildlaufzeit T^ hat die Spannung 69 einen Maximalwert und die Spannung 70 einen Minimalwert, welche Werte während einer Zeilenlaufzeit T^· mehr oder weniger konstant bleiben. Die mit positivem Wert auftretende Sehaltspannung 68 führt während einer Zeilenlaufzeit Τττ die Dioden 65 und 66 in den leitenden Zustand und hält diese darin. Infolgedessen werden in Abhängigkeit von den Momentanwerten der Spannungen 69 und 70 durch die Wicklungen 24 und; 25 des im wesentlichen induktiv belasteten Transformators 22 sich linear ändernde Ströme X0,-. und i ρ fließen. Der Einfluß des Kondensators 23 ist in der Zeilenlaufzeit T„ Full, da die auf das Gleichgewicht eingestellte Brückenschaltung keine Spannung führt. Durch die entgegengesetzten, mit Pfeilen angedeuteten Stromrichtungen der Ströme I1 und i n durch
S I oc.
die z.B. bifilar gewickelten Windungen 24 und 25 wird nur ein Strom i * - 1p einen magnetischen Fluß im Transformator 22 erzeugen. Durch die Reihenschaltung der Wicklungen 20 und 21 wird infolgedessen ein nahezu linear veränderlicher Strom i = 1/a (isi - ^3?) induziert, wobei a das Übersetzungsverhältnis der Wicklungen 20, und 24, 25 des Transformators 22 darstellt. Der Strom i_ durchfließt die Reihenschaltung der Zeilenablenkspulenhälften 18 und 19» so daß die Spulenhälfte 18 von einem Strom i^ - i und die Spulenhälfte 19 von einem Strom i. + !durchflössen werden.
Der negative Impuls der Schaltspannung 68 sperrt während der Zeilenrücklaufzeit^Tjj die Dioden 65 und 66· Der Strom is, der einen von dem Momentanwert der Spannungen 69 und 70 abhängigen, bestimmten Wert hat, kann dann in einem Schwingungskreis, der im wesentlichen die Wicklungen 20 und 21 des Transformators 22, die magnetisch schwach gekoppelten Spulenhälften 18 und 19 und den Kondensator 23 enthält, eine freie Schwingung vollführen. Durch die Wahl der Kapazität des Kondensators 23 ist die
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Periode des Schwingungskreises (18,19,20,21,23) nahezu gleich dem Zweifachen der Zeilenrücklaufzeit^Tg. Am Ende der Zeilenrücklaufzeit^ Tt1 erreicht der Strom i„
Il S
nach einer halben Periode einer cosinus-förmigen Änderung den erwähnten,bestimmten Wert in negativer Richtung, -worauf unter der Wirkung der Schaltspannung 69 ein nächstfolgender Zyklus einsetzen kann.
In der Mitte einer Teilbildlaufzeit T^ haben die abnehmende Spannung 69 und die zunehmende Spannung 70 gleiche Werte. Die während einer Zeilenlaufzeit Τττ fließenden
Ströme ig1 und is2 sind dann ebenfalls gleich. Infolgedessen wird in den Wicklungen 20 und 21 kein Strom i induziert. Während der zweiten Hälfte einer Teilbildlaufzeit Ty ist die Spannung 70 höher als die Spannung 69, so daß im Transformator 22 ein Strom is2 - is1 einen magnetischen Fluß erzeugt. Dem entspricht ein Strom i in negativer Richtung. Das Resultat dieses ist, daß durch die Zeilenablenkspulenhälften 18.und 19 ein Zeilenfrequenz-Sägezahnkorrekturstrom erzeugt wird, dessen Amplitude mehr oder weniger linear während der ersten Hälfte einer Teilbildlaufzeit T^ bis zu Null abnimmt und während der zweiten Hälfte wieder zunimmt, bei welchen Hälften die Richtungen des Korrekturstroms am Ende einer Zeilenlaufzeit T„ entgegengesetzt sind. Die für die Farbkorrektur in jedem der vier Quadranten des Wiedergabeschirmes erforderliche Änderung der Richtung des Korrekturstroms i beim Übergang von einem Quadranten zu dem anderen läßt sich durch die Schaltungsanordnung nach der Erfindung einfach durchführen.
Mittels der Brückenschaltung und der entgegengesetzten Richtungen der Ströme id durch die bifilaren Wicklungen 20 und 21 wird sichergestellt, daß der Zeilengenerator 1 und der Modulator (18,19,27,30,51) zur Durchführung der Ost-West-Rasterkorrektur den Farbkorrekturmodulator nicht
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beeinflussen können. Der Farbkorrekturmodulator besteht grundsätzlich aus den Zeilenablenkspulenhälften 18,19, dem Kondensator 23, dem Transformator 22 und den zeilenfrequenz-gesteuerten Dioden 65 und 66.
Der Farbkorrekturmodulator enthält das Potentiometer 58, um einen Unterschied der Pegel der Gleichspannungen in den Spannungen 69 und 70 einstellen zu können. Dadurch kann der Zeitpunkt, zu dem die Ströme i .. und i « gleich groß sind, rings um den halben Wert der Teilbildlaufzeit Tv verschoben v/erden. Auf diese V/eise kann ohne Beeinflussung des Brückengleichgewichtes des Zeilenfrequenz-Korrekturstroms i der Zeitpunkt, in dem die Amplitude Null ist, verschoben werden. Diese Einstellmöglichkeit kann zum Durchführen einer nicht vollkommen symmetrischen Farbkorrektur notwendig sein,
Um den störenden Einfluß der Schwellv/ertspannungen und des nicht linear verlaufenden Teiles der Strom-Spannungskennlinie der Dioden 65 und 66 auf die Schaltv/irkung zu beseitigen, ist ein Widerstand 64 vorgesehen, durch den ein Strom i,- = is1 + 1g. fließt. Mittels des Widerstands 64 wird der Strom i„, derart eingestellt, daß bei der minimalen Amplitude des Stroms 1 2 zum Beginn der Teilbildlaufzeit Tv oder des Stroms i 1 am Ende derselben die Spannung über der Diode 66 oder 65 noch höher isi t als die Schwellwertspannung. Der Zeilenfrequenzstrom io^ hat dann eine konstante Amplitude, da eine Zunahme der Amplitude des Stroms i 2 von einer gleich großen Abnahme der Amplitude des Stroms is1 begleitet wird. '
Die erwähnte Farbkorrektur in einer Wiedergabevorrichtung läßt sich auch z.B. durch die Teilbildabienkspulenhälften 42 und 43 durchführen. Im Modulator müssen zu diesem Zweck die freien Enden der Wicklungen 20 und 21 des Transformators 22, zu denen der Kondensator 23 parallel geschaltet ist, nicht mit den Zeilenablenkspulenhälften
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18, 19 sondern mit den Teilbildablenkspulenhälften 42, 43 verbunden werden. Der Verbindungspunkt der Wicklungen 20 und 21 wird an ein End-e der Wicklung 41 angeschlossen. Es ist außerdem möglich,· einen Korrekturstrom sowohl durch die Zeilen- (18,19) als auch durch die Teilbildablenkspulenhälften 42, 43 zu führen, so daß statt eines Quasivierpolfeldes mit zwei Nord- oder zwei Südpolen ein Vierpolfeld mit vier reellen Polen erzeugt wird.
Der Transformator 22 mit den vier Wicklungen 20,21, 24 und 25 kann durch eine bifilare Spule mit zwei in Reihe geschalteten Wicklungen ersetzt werden. Da durch den Transformator 22 eine galvanische Trennung erhalten wird zwischen dem Zeilenablenkkreis und dem mit dem Teilbildgenerator 2 gekoppelten Farbkorrekturkreis, ist diese Ausführungsform mit Rücksicht auf Streuwirkungen zu bevorzugen.
Es zeigt sich, daß auf dem Schirm einer Wiedergaberöhre in einer Fernsehwiedergabevorrichtung mittels der Zeilenabi enk pule 18,19 und der in Fig. 1 dargestellten Anordnung sowohl die normale Zeilenablenkung, die Ost-West-Rasterkorrektur der Kissenverzeichnung als auch eine Farbkorrektur beim Farbfernsehen gleichzeitig und ohne gegenseitige Beeinflussung verwirklicht werden können.
In den Schaltungsanordnungen nach Fig. 1 speist der Zeilengenerator 1 zwei parallel geschaltete Ablenkspulenhälften 18 und 19. In den in Fig. 2 dargestellten Ausführungsformen einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung speist der Zeilengenerator 1 zwei in Reihe geschaltete Ablenkspulenhälften 18f und 19 ·. Der Strich an den Besugsziffern deutet die grundsätzlich andere Anschlußweise der Zeilenablenkspulenhälften an. Die Bestandteile nach Fig. 1 sind hier teilweise, in sofern die Anschlußweise nicht grundsätzlich verschieden ist,
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mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet. Etwas abgeänderte Einzelteile v/erden mit anderen Bezugsziffern bezeichnet«
Die Reihenschaltung der Zeilenablenkspulenhälften 18' und 19' ist an ein Ende jeder der Wicklungen 6 und 7 des Transformators 3 im Zeilengenerator 1 angeschlossen, Die anderen Enden der Wicklungen 6 und 7 sind über eine Parallelschaltung einer Spule 71 und einer Reihenschaltung eines Kondensators 72, der Linearitätsspule 16 und des Kondensators 30 miteinander verbunden, mit denen die Wicklung 29 des Transformators 3 und eine Spule parallel verbunden sind. Der Verbindungspunkt des Kondensators 30 und der Wicklung 29 ist mit Erde verbunden. Die Spule 71 besteht aus zwei bifilaren Wicklungen 74 und 75» deren Verbindungspunkt über eine Parallelschaltung des Kondensators 23 und einer Wicklung 76 eines Transformators 77 mit dem Verbindungspunkt der Zeilenablenkspulenhälf ten 18 und 19' verbunden ist.
Der Transformator 77 ist mit einer Primärwicklung ver-
! sehen, die zwei in Reihe geschaltete Wicklungen 78 und
! 79 enthält, denen zum Durchführen der erwähnten Farbkorrektur auf dem Wiedergabeschirm eine zeilenfrequenzgesteuerte Teilbildfrequenz-Sägezahnspännung zugeführt ':- wird. Zum Durchführen der Ost-West-Rasterkorrektur der Kissenverzeichnung auf dem Bildschirm in einer Schwarz-Weiß- oder Farbfernseh-Wiedergabevorriehtung wird dem Kondensator 30 eine zeilen-frequenz-gesteuerte, Teilbildfrequenz-Parabelspannung zugeführt.
Die Schaltungsanordnung nach Fig. 2 für die Ost-West Rasterkorrektur der Kissenverzeichnung ist wie folgt ausgebildet :
tiber den als Emitterfolger geschalteten Transistor 45 Ii§f6rt der Teilbildgenerator 2 an den Kondensator 49
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die Teilbildfrequenz-Parabelspannung 50. Die die Spannung 50 führende Klemme des Kondensators 49 ist einerseits an die Kathode einer Diode 80, deren Anode mit dem Verbindungspunkt des Kondensators 30 und der Spule verbunden ist, und andererseits an die Emitterelektrode eines pnp-Typ Transistors 81 angeschlossen, dessen Kollektorelektrode an eine Anzapfung der Spule 73 angeschlossen ist. TJm eine Schalt spannung zwischen der Basis und dem Emitter des Transistors 81 zu erzielen, ist im Transformator 3 eine unmittelbar mit der Emitterelektrode verbundene Wicklung 82 angebracht. Der Wickelsinn der Wicklung 82 ist dem der ajideren Wicklungen des Transformators 3 entgegengesetzt, was durch die Polarität der Spannung 83 angedeutet ist. Dies ist nicht wesentlich, aber dient zur Vereinfachung der Darstellung in Fig. 2. Das andere Ende der W icklung 82 ist über die Parallelschaltung eines Kondensators 84 und der Reihenschaltung eines Kondensators 85 und einer Spule 86 mit der Basis des Transistors 81 verbunden. Zwischen der Basis und dem Emitter liegt die Parallelschaltung eines Kondensators 87 und eines Dämpfungswiderstandes 88.
Wie bei der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 beschrieben ist, liefert der Zeilengenerator 1 an die Zeilenablenkspulenhälften 18' und 19' einen durch die Spannung 15 hervorgerufenen Zeilenfrequenz-Sägezahnstrom i, mit nahezu konstanter Amplitude. Da die Induktanz der Spule 71 erheblich höher ist als die Impedanz der parallelgeschalteten Reihenschaltung der Spulen 16 und 73» der Wicklung 29 und der Kondensatoren 30 und 72 fließt-der Strom i^ nahezu vollständig durch diese Reihenschaltung. Der Strom i^ ruft über der "Spule 73 eine Spannung hervor, deren Polarität mit + und - bezeichnet ist.*'""Über der Wicklung 29 des Transformators 3 erzeugt die magnetische Kopplung eine Spannung, deren Polarität auch angegeben ist« Indem· die Spannung über der Wicklung 29
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der über der Spuke 73 gleich gemacht wird, heben diese Spannungen sich infolge der entgegengesetzten Phase gegenseitig auf. Für den Strom i, ist der Kondensator 30 gleichsam kurzgeschlossen. Der Strom i, kann infolgedessen eine Spannung über dem Kondensator nicht beeinflussen.
Der Kondensator 72 dient für die sogenannte S-Korrektur, bei der der Strom i, sich während der Zeilenlauf— zeit Tg nicht linear sondern S-förmig mit der Zeit ändert.
Zum Durchführen der Ost-West-Rasterkorrektur der Kissenverzeichnung wird während der Teilbildlaufzeit Ty in jeder Zeilenlaufzeit T™ die Spannung 50 über den die Diode 80 und den Transistor 81 enthaltenen elektronischen Schalter dem Kondensator 30 zugeführt. Zur Erläuterung eines während jeder Zeilenperiode auftreten-.den Zyklus wird von dem Beginn einer Zeilerlaufzeit T^ ausgegangen, wobei über dem Kondensator 30 eine Spannung vorhanden ist, die gleich der Summe des Momentanwertes der Spannung 50 und des Spannungsabfalles über der dann stromführende Diode 80 ist. Der verhältnismäßig geringe Spannungsfall über der Diode 80 kann im Vergleich zu der während der Zeilenlaufzeit Τττ mehr oder weniger konstanten Spannung 50 vernachlässigt werden. Die Diode
80 wird von dem Beginn der Zeilenlaufzeit T„ an von einem nahezu linear auf Null abnehmenden Strom durchflossen.
In der Mitte der Zeilenlaufzeit TH soll der Transistor,
81 leitend werden und gleichmäßig einen in entgegengesetzter-Richtung fließenden Strom führen, 2um Beseitigen des Einflusses äer Schwellwertsρannung der Diode 80· ' ^ auf die' gleichmäßige Übernahme ist-der Transistor 81 ;-?; an uie^fözupfung" äer Spule 73 angeschlossen. TJiQ den -i-^ riohtige^Augenbl-ick der Str'omübernjahiae zu erhalten, wird die'Schaltspannung 83 über das Netzwerk (84 bis 88)
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der Basle und dem Emitter des Transistors 81 zugeführt. Das abgestimmte Netzwerk verformt die Schaltspannung 83 in der Weise, daß nahezu in der Mitte der Zeilenlaufzeit Tg die Basis des Transistors 81 in bezug auf den Emitter negativ wird. Am Ende der Zeilenlaufzeit T^ sperrt der Impuls der Schaltspannung 83 den Transistor Die Streuinduktanzen der fest gekoppelten Wicklungen 6,7 und 29 des Transformators 3 werden einstweilen vernachlässigt, so daß ein Schwingungskreis angeregt wird, der parallel zum Kondensator 30 einerseits die Spule 73 und andererseits die Reihenschaltung der Spule 16, des Kondensators 72 und der Zeilenablenkspulenhälften 18' und 19' enthält. Die Induktivität des Schwingungskreises wird dabei größtenteils άμΓοίι den verhältnismäßig geringen Wert der Spule 73 bestimmt. Mittels des Kondensators 30 wird die Periode der Resonanzfrequenz nahezu gleich dem Zweifachen der Zeilenrücklaufzeit AT™ gemacht. Wie an Hand der Pig· 1 bereits beschrieben ist, wird infolgedessen am Ende der Zeilenrücklaufzeit AT„ der Zustand
Ii
erreioht, der der Ausgangszustand am Beginn der Laufzeit TH ist.
Die Schaltungsanordnung nach Fig. 2 enthält einen Modulator, der bei Vernachlässigung der Linearitatsspule und des S-Korrekturkondensators 73 im wesentlichen enthält! den zeilenfrequenz-gesteuerten, elektronischen Schalter mit der Diode 80 und dem Transistor 81, den Kondensator 30 und die damit parallel geschaltete Spule 73 und die Reihenschaltung der Zeilenablenkspulenhälften 18· und 19*. Während der Teilbildlaufzeit T„ wird bei jeder Zeilenlaufzeit T„ die parabolisch veränderliehe Spannung 50 dem Kondensator 30 zugeführt. Ein Vergleich der Polarität der dem Kondensator 30 zugeführten Spannung mit der der Spannung 15 zeigt, daß diese entgegengesetzt gerichtet sind. Die dann erfolgende Subtraktion ergibt, daß die Zeilenablenkspulenhälften 18' und 19'
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nicht von dem Strom i. mit konstanter Amplitude sondern von einem Zeilenfrequenz-Sägezahnstrom i, mit einer teil.bildf requenzmäßig, parabolisch veränderlichen Amplitude durchflossen werden. Wie im Falle der Fig. 1 könnte selbstverständlich auch eine Addition durchgeführt werden.
Es zeigt sich, daß über den elektronischen Schalter mit der Diode 80 und,dem Transistor 81 während der ersten Hälfte der Zeilenlaufzeit !„· der Kondensator 49 aufgeladen wird, während er sich in der zweiten Hälfte entlädt. Auf diese Weise ergibt sich eine Ersparung, so daß für die Ost-West-Rasterkorrektur dem Teilbildgenerator 2 weniger leistung entzogen wird. Selbstverständlich könnte auch die Schaltungsanordnung nach Fig. ' mit einem ähnlichen Sparkreis versehen werden, in dem z.B. eine Diode mit entgegengesetzter Stromrichtung parallel zum Transistor 51 geschaltet wird.
Die Schaltungsanordnung nach Fig. 2 für die Farbkorrektur ist auf die in Fig. 1 dargestellte V/eise mit Wicklungen 56 und 57 des Transformators 31 im Teilbildgenerator 2, den damit parallel liegenden Kondensatoren 60 und 61 und den Dioden 65 und 66 versehen. Einfachheitshalber sind die Dioden 56 und 57 unmittelbar miteinander verbunden; auch das Potentiometer 58 der Fig. 1 und der Kondensator 59 können angebracht werden. Die Dioden 65 und 66 sind mit den freien Enden der in Reihe geschalteten, mit Erde verbundenen Wicklungen 78 und 79 des Transformators 77 verbunden. Zwischen dem Erdungspunkt und dem Verbindungspunkt der Kondensatoren 60 und 61 ist die Reihenschaltung der Emitter-Kollektorstrecke eines Transistors 89, einer Wicklung 90 eines Transformators 91 angebracht. Der Emitter der Transistors 89 ist über eine Wicklung 92 eines Transformators 93 mit der Basis verbunden. Eine Wicklung 94 des Transformators
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91 und eine Wicklung 95 des Transformators 93 sind entgegengesetzt mit den Klemmen A und B verbunden, welche die Ausgangsklemmen der Wicklung 55 des Transformators bilden. Selbstverständlich können die Wicklungen 90 und auch unmittelbar auf dem Transformator 3 angebracht werden. Die Wicklungen 90 und 92 führen die Spannungen 96 und 97, die bei einem Ende der. Wicklung als Funktion der Zeit angegeben sind. Unter der Wirkung der Spannungen 96 und 97 und der in den Wicklungen 56 und 57 induzierten, Teilbildfrequenz-Sägezahnspannungen treten über den Kondensatoren 60 und 61 die an einer Klemme derselben angegebenen Spannungen 98 und 99 auf.
Der Pegel des Erdpotentials oY in den Spannungen 98 und 99 zeigt, daß die Dioden 6.5 und 66 je für sich nur während einer halben Teilbildlaufzeit Ty leiten können. Die Spannung 98 kann während der ersten Hälfte der Teilbildlaufzeit Ty die Diode 65 leitend halten. Unter der Wirkung der Sehaltspannung 97 wird infolge der während jeder Zeileijlaufzeit T^ auftretenden negativen Spannung an der Basis des Transistors 89 dieser Transistor leitend, was auch für die Diode 65 zutrifft. In Abhängigkeit von dem Momentanwert der Teilbildfrequenz-Spannungsänderung 98 fließt durch die Wicklung 78 ein Strom ig/, der in der Sekundärwicklung 76 des Transformators 77 einen entsprechenden, durch einen Pfeil angedeuteten Strom 2i induziert. Infolgedessen fließt ein Strom i durch die Reihenschaltung der Zeilenablenkspulenhälfte 18', der Wicklung 6 und der Wicklung.74 bzw. 19', 7 und 75. Es tritt keine Spannung über den bifilaren Wicklungen 74 und 75 der Spule 71 auf infolge der entgegengesetzten Richtungen der Ströme i . so daß für den Strom i„ die Spule als Kurzschluß betrachtet
werden kann. Dies gilt auch für die magnetisch fest gekoppelten Wicklungen 6 und 7 des Transformators 3. Demzufolge speist der Transformator 77 eine Parallelschal-
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tung der magnetisch schwach gekoppelten Zeilenablenkspulenhälften 18' und 19'.
Zum Beginn der ZeilenrücklaufzeitΔϊττ sperrt der Transistor 89 unter der Wirkung der Sehaltspannung 97, und durch die Diode 65 kann kein Strom mehr fließen. Es wird infolgedessen ein Schwingungskreis angeregt, der im wesentlichen den Kondensator 23, die dazu parallel liegende Wicklung 76 mit verhältnismäßig niedriger Induktanz und die Zeilenablenkspulenhälften 18· und 19' enthält. Mittels des Kondensators 23 ist die Periode der Resonanzfrequenz des Schwingungskreises auf nahezu das Zweifache der Zeilenrücklaufzeit4Ttt eingestellt. Wie vorstehend beschrieben, wird durch den Modulator mit dem zeilenfrequenz-gesteuerten, elektronischen Schalter, den Dioden 65 und 66 und dem Transistor 89 und den erwähnten Schwingungskreis (23,76,18',19') ein Zeilenfrequenz-Sägezahnstrom i_ erzeugt, dessen Amplitude während der ersten Hälfte der Teilbildlaufzeit T^ von dem Momentanwert der Spannung 98 abhängt. Die Richtungen der bei den Zeilenablenkspulenhälf ten 18' und 19' angegebenen Ströme deuten an, daß bei der Farbkorrektur die Spulenhälfte 18 * von dem Strom i^ - i und die Spulenhälfte 19' von dem Strom i, + i durchflossen werden.
Während der zweiten Hälfte der Teilbildlaufzeit T kann die Diode 66 unter der Wirkung der Spannung 99 leitend werden. Der durch die Wicklung 79 fließende Strom ic induziert in der Wicklung 76 einen Strom, dessen positive Richtung dem angegebenen Pfeil entgegengesetzt ist' und somit die erforderliche negative Richtung durch die. Wicklung 76. darstellt.
Um einen gleichmäßigen Stromübergang von der blockierenden Diode 65 auf die leitend werdende Diode 66 zu
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erzielen, ist die Wicklung 90 in Reihe mit dem Transistor 89 geschaltet. Während einer Zeilenlaufzeit TH ist, abgesehen von dem Spannungsabfall über den Transistor 89 die Kollektorelektrode desselben auf Erdpotential. Das mit den Kondensatoren 60 und 61 verbundene Ende der Wicklung 90 führt unter der Wirkung der induzierten Spannung 96 während der Zeilenlaufzeit T^ eine konstante, positive Gleichspannung, die sich in den Teilbildfrequenz-Spannungen 98 und 99 in Form einer Asymmetrie in bezug auf Erdpotential äußert. Der der Schwellwertspannung der Dioden 65 und 66 entsprechende, niedrige Wert der Grleichspannungskomponente der Spannungen 98 und 99 ergibt den gleichmäßigen Stromübergang in der Mitte der Teilbildlaufzeit T„.
Die Schaltungsanordnung für die Farbkorrektur nach Fig. erfordert weniger LeistungΊϊΐέ die nach Fig. 1.Da die Dioden 65 und 66 je für sich nur während einer halben statt einer ganzen Teilbildlaufzeit T„ leiten können, sind die ohmischen Verluste in der Anordnung geringer. Infolgedessen wird zum Schalten des Transistors 89 nach Fig. 2 dem Zeilengenerator 1 weniger Leistung entzogen als in der Anordnung nach Fig. 1, wo die Dioden 65 und mittels der Spannung 68 geschaltet werden.
Es zeigt sich, daß durch die in den Fig. 1 und 2 dargestellten Schaltungsanordnungen die normale Zeilenablenkung, die Ost-West-Rasterko*rrektur der Kissenverzeichnung und die Farbkorrektur sich gleichzeitig und unabhängig voneinander durchführen lassen. Nach Fig. 2 bilden die Wicklungen 6 und 7 des Transformators 3 einen Teil einer Brücke, die weiterhin die Spule 71, die Zeilenablenkspulenhälften 18' und 19', die Wicklung 76 und den Kondensator 25 enthält. Ein einmal fixiertes Brückengleichgewicht soll durch andere Einstellungen in der Fernsehwiedergabevorrichtung nicht mehr gestört werden.
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Die Entkopplungswirkung der Spule 71 sichert, daß in einer Parallelschaltung damit ohne Störung die notwendigen Korrekturen wie die S-Korrektur mittels z.B. eines veränderlichen Kondensators 72 und die Linearxtatskorrektur mittels der Spule 16 durchführbar sind.
Es wird.einleuchten, daß bei in Reihe geschalteten Teilbildablenkspulenhälften 42 und 43 auch die in Pig. dargestellte Anordnung für die Farbkorrektur verwendet werden kann. Es wird außerdem einleuchten, daß jede Kombination der in den Pig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsformen einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung möglich ist.
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Claims (14)

  1. Patentansprüche
    1J Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Zeilenfrequenz -Säge ζ ahnst roms mit Teilbildfrequenz-Amplitudenänderungen in einer Fernsehwiedergabevorrichtung, welche Anordnung mit einem Zeilen- und einem Teilbildablenkstromgenerator zum Liefern eines Zeilen- oder Teilbildfrequenz-Sägezahnstroms mit nahezu konstanter Amplitude an eine Zeilen- bzw. Teilbildablenkspule und mit einem von dem Teilbildablenkstromgenerator gesteuerten Modulator zum Erzielen der Teilbildfrequenz-Amplitudenänderungen des Zeilenfrequenz-Sägezahnstroms versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Modulator einen mit der Zeilenfrequenz-schaltehden, elektronischen Schalter enthält, der während der Laufzeit des von dem Zeilenablenkstromgenerator an die Zeilenablenkspule gelieferten Sägezahnstroms den Teilbildablenkstromgenerator, der eine eine Teilbildfrequenzänderung aufweisende Spannung liefert, mit einem Schwingungskreis verbindet, der in Parallelschaltung einen Kondensator und eine die Zeilenbzw. Teilbildablenkspule umfassende Induktivität enthält, wodurch die Periode der Resonanzfrequenz des Schwingungskreises nahezu das Zweifache der Rücklaufzeit des Zeilenfrequenz-Sägezahnablenkstroms beträgt.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 zur Verwendung in einer Farbfernsehwiedergabevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Induktivität des Schwingungskreises mit mindestens vier in einer Brückenschaltung angeordneten induktiven Komponenten versehen ist, von denen zwei durch die aus zwei Spulenhälften bestehenden Zeilenbzw. r£eilbildablenkspulen bestimmt werden.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Spulenhälften der Zeilen-
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    bzw. Teilbildablenkspule in einer Brückensehaltung in Parallelschaltung von dem Zeilen- bzw, Teilbildablenkstromgenerator gespeist werden, wobei die zwei anderen induktiven Komponenten der Brückenschaltung in Form von zwei bifilaren Wicklungen ausgebildet sind, um den betreffenden Ablenkstromgenerator und den Modulator zu entkoppeln.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reichenschaltung der erwähnten bifilaren Wicklungen die Sekundärwicklung eines Transformators bildet, dessen Primärwicklung über den elektronischen Schalter mit dem Teilbildablenkstromgenerator verbunden ist, der eine mehr oder weniger sagezahnförmige Teilbildfrequenz-Spannung liefert.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Spulenhälften der Zeilen- bzw. Teilbildablenkspule in einer Brückenschaltung in Reihe von dem Zeilen- bzw. Teilbildablenkstromgenerator gespeist werden, während die beiden anderen induktiven Brückenkomponenten aus je einer Wicklung eines im Zeilen- bzw. Teilbildablenkstromgenerator untergebrachten Transformators und einer Wicklung einer Spule zusammengesetzt sind, wobei die zwei Spulenwicklungen bifilar gewunden sind, .um den betreffenden Ablenkstromgenerator und den Modulator zu entkoppeln.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Kondensator in der Brückenschaltung eine Sekundärwicklung eines Transformators vorgesehen ist, dessen Primärwicklung über den elektronischen Schalter mit dem Teilbildablenkstromgenerator verbunden ist, der eine mehr oder weniger säge· zahnförmige Teilbildfrequenz-Spannung liefert.
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  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Teilbildablenkstromgenerator, der eine mehr oder weniger sägezahnförmige Teilbildfrequenz-Spannung liefert, mit einem Transformator versehen ist, auf dem zwei Wicklungen angebracht sind, die über die Parallelschaltung eines Potentiometers und eines Kondensators in Reihe geschaltet sind, wobei die freien Enden der Wicklung und die Anzapfung des Potentiometers über den elektronischen Schalter an die freien Enden und einen Mittenabgriff der Primärwicklung des erwähnten Transformators in der Brückenschaltung angeschlossen sind.
  8. 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 zum Durchführen der Ost-West-Rasterkorrektur der Kissenverzeichnung auf dem Schirm einer Wiedergaberöhre,dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit der Schaltung des Zeilenablenkstromgenerators und der Zeilenablenkspule eine einen Teil der Induktivität des Schwingungskreises bildende induktive Komponente vorgesehen ist»
  9. 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mit der erwähnten, von dem Zeilenablenkstrom durchflossenen induktiven Komponente eine auf einem Transformator des Zeilenablenkctromgenerators angebrachte Wicklung in Reihe geschaltet ist, welche Reihenschaltung parallel mit dem erwähnten Kondensator geschaltet ist, wobei die über der Wicklung der Reihenschaltung erzeugte Spannung der durch den Zeilenablenkstrom mit konstanter Amplitude hervorgerufenen Spannungsabnähme über der induktiven Komponente gleich aber entgegengesetzt ist, um den Zeilenablenkstromgenerator und den Modulator zu entkoppeln.
  10. 10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator des Schwingungskreises
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    und der elektronische Schalter in Reihe an die Klemmen eines Kondensators angeschlossen sind, von dem eine Klemme mit dem Teilbildablenkstromgenerator verbunden, ist, der eine mehr oder weniger parabeiförmige Teilbildfrequenz-Spannung liefert.
  11. 11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 und einem der Ansprüche 8,9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnte, die Induktivität eines ersten Schwingungskreises bildende Brückenschaltung, welche die zwei Spulenhälften der Zeilenablenkspule enthält, in einer Reihenschaltung mit der erwähnten induktiven Komponente der Induktivität eines zweiten Schwingungskreises an den Zeilenablenkstromgenerator angeschlossen ist.
  12. 12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 und einem der Ansprüche 8,9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenschaltung der zwei bifilaren Wicklungen der Spule in der erwähnten, die Induktivität eines Schwingungskreises bildenden Brückenschaltung, die die zwei Spulenhälften der Zeilenablenkspule enthält, parallel mit einer verhältnismäßig niedrigen Impedanz geschaltet ist, die die erwähnte induktive Komponente enthält, die einen Teil der Induktivität eines zweiten Schwingungskreises bildet.
  13. 13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnte niedrige Impedanz einen Kondensator zum Durchführen der S-Korrektur in Reihe äit der erwähnten induktiven Komponente des zweiten Schwingungskreises enthält.
  14. 14. Pernsehwiedergabevorrichtung mit einer Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
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DE19691931641 1968-07-11 1969-06-21 Schaltungsanordnung zum erzeugen eines zeilenfrequenten saegezahnstromes mit teilfildfrequenten amplitudenaenderun gen in einer fernsehwiedergabevorrichtung Withdrawn DE1931641B2 (de)

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