DE1204871B - Platte vor der Einlassoeffnung eines Schlegelfeldhaeckslers - Google Patents
Platte vor der Einlassoeffnung eines SchlegelfeldhaeckslersInfo
- Publication number
- DE1204871B DE1204871B DEV27574A DEV0027574A DE1204871B DE 1204871 B DE1204871 B DE 1204871B DE V27574 A DEV27574 A DE V27574A DE V0027574 A DEV0027574 A DE V0027574A DE 1204871 B DE1204871 B DE 1204871B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- plate
- baffle
- flail
- inlet opening
- flap
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000004459 forage Substances 0.000 claims description 4
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 9
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 2
- 239000012535 impurity Substances 0.000 description 2
- 241000333074 Eucalyptus occidentalis Species 0.000 description 1
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 238000009304 pastoral farming Methods 0.000 description 1
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 description 1
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D75/00—Accessories for harvesters or mowers
- A01D75/20—Devices for protecting men or animals
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D34/00—Mowers; Mowing apparatus of harvesters
- A01D34/01—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
- A01D34/412—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
- A01D34/42—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a horizontal axis, e.g. cutting-cylinders
- A01D34/43—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a horizontal axis, e.g. cutting-cylinders mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle
- A01D34/435—Flail harvesters or mowers
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Harvester Elements (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
AOIf
Deutsche Kl.: 4Se-29/00
Nummer: 1204 871
Aktenzeichen: V 27574ΙΠ/45 e
Anmeldetag: 19. Januar 1965
Auslegetag: 11. November 1965
Die Erfindung betrifft die Anordnung und Ausbildung einer Platte vor der Einlaßöffnung eines
Schlegelfeldhäckslers.
Um den Traktoristen und andere sich in der Nähe aufhaltende Personen vor den durch die rotierende
Schlegeltrommel eines Schlegelfeldhäckslers nach vorn geschleuderten Steinen oder anderen Fremdkörpern
zu schützen, ist vor der Einlaßöffnung des nach unten offenen Gehäuses eine bewegliche Klappe
vorgesehen. Die Anordnung dieser Klappe ist derart gestaltet, daß während des Einsatzes des Gerätes eine
ausreichend große Einlaßöffnung erzielt und beim Leerlauf, wie z. B. beim Wenden, ein wirksamer
Schutz gegen die nach vorn geschleuderten Steine gewährleistet wird.
Es ist bereits eine Anordnung bekannt, bei welcher an der Vorderkante eines die Einlaßöffnung nach
oben begrenzenden Trommelgehäuseträgers eine bewegliche Klappe gelagert ist. Bei Leerlauffahrt nimmt
diese Klappe, bedingt durch ihr Eigengewicht, eine vertikale Lage ein und dient als Prallfläche gegen die
nach vorn geschleuderten Steine. Während des Einsatzes im Betrieb wird diese Klappe durch das Erntegut
nach hinten und oben geschwenkt, wobei der Gehäuserahmen als Anschlag dient, um somit eine notwendige
Einlaßöffnung für das Erntegut zu schaffen.
Dieser Ausführung der Klappenanordnung haftet der Nachteil an, daß bei vertikaler bzw. bei nur teilweise
zurückgeschwenkter Klappenstellung, wie dies z. B. bei niedrigem oder spärlich anfallendem Erntegut
der Fall ist, das von der Schlegeltrommel in Fahrtrichtung geschleudertes Erntegut auf die Innenseite
der Klappe bzw. auf die nach unten gerichtete Fläche des Gehäuseträgers aufprallt und durch die Eigenschaft
des Häckselgutes an diesen Stellen haftenbleibt. Durch die sich rasch verstärkende Anhäufung
des Häckselgutes an diesen Stellen wird das Ausschwenken der Klappe behindert und die Einlaßöffnung
nicht oder nur teilweise freigegeben. Dadurch treten Funktionsstörungen in der Zuführung des
Erntegutes auf bzw. ist eine öftere zeitaufwendige Säuberung notwendig. Außerdem bietet diese Ausführung
keinen Schutz gegen die schräg an die Klappe anprallenden und nach den Seiten austretenden Steine.
Bei einer weiteren bekannten Ausführung ist die Klappe an den nach vorn verlängerten Seitenwänden
des Trommelgehäuses gelagert, wobei der die Einlaßöffnung nach oben begrenzende Gehäuseträger verhältnismäßig
schmal ausgeführt ist. Dadurch entsteht in der vertikalen Stellung der Klappe ein nach oben
offener Auslaß, welcher nur dann vollständig abgedeckt ist, wenn die Klappe vollständig am Gehäuse-Platte
vor der Einlaßöffnung eines
Schlegelfeldhäckslers
Schlegelfeldhäckslers
Anmelder:
VEB Kombinat Fortschritt, Landmaschinen,
Neustadt (Sa.), Schillerstr. 1
Neustadt (Sa.), Schillerstr. 1
Als Erfinder benannt:
Gottfried Hohlfeld,
Heinz Martin, Neustadt (Sa.)
träger anschlagend ausgeschwenkt ist. Durch diesen Auslaß werden bei vertikaler bzw. teilweise ausgeschwenkter
Klappenstellung Häckselgut, Steine und sonstige Fremdkörper nach oben herausgeschleudert.
Dadurch entstehen erhebliche Verluste an Häckselgut. Außerdem ist eine Unfallgefahr durch die auftretenden
Steine weiterhin vorhanden.
Bedingt durch eine entsprechende Höhe des Einlaßquerschnittes einerseits und die Forderung, den
Einlaßquerschnitt bei herunterhängender Klappe fast gänzlich abzudecken, andererseits ergibt sich die
Breite der Klappe. Durch die Breite der Klappe wiederum wird der Aufhängepunkt derselben festgelegt,
der, um eine Berührung mit den Schlegeln der rotierenden Mähtrommel im ausgeschwenkten Zustand
zu vermeiden, relativ weit vorn — in Fahrtrichtung gesehen — liegt. Die bekannten Ausführungen
vermeiden jedoch, die Seitenwände des Trommelgehäuses nach vorn zu verlängern. Dadurch entstehen
rechts und links hinter der Klappe Austrittsöffnungen. Durch diese können, vornehmlich durch Querschläge,
ebenfalls Steine usw. nach außen dringen und schränken dadurch die Wirksamkeit der Klappe ein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Platte zu schaffen, die den Traktoristen gegen nach
vorn geschleuderte Steine usw. schützt und deren Funktion durch anhaftendes Häckselgut nicht beeinträchtigt
wird.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Platte etwa spitzwinkelig gefaltet ist, so daß eine
untere und eine obere Prallfläche gebildet wird.
Damit keine Steine oder sonstige Fremdkörper nach der Seite das Schlegeltrommelgehäuse verlassen
können, sind die Seitenwände nach vorn verlängert, so daß sie den Schwenkbereich der Platte vollständig
überdecken, ausgebildet. Mittels einer etwa im Scheitel der Faltung angeordneten achsparallelen, zur
509 737/111
Schlegelwelle verlaufenden Achse ist die Platte an den Seitenwänden des Schlegeltrommelgehäuses gelagert.
Eine an der vorderen Kante der Seitenwände nach innen gerichtete Abkantung dient als Anschlag
der in Leerfahrt durch sein Eigengewicht vertikal gerichteten unteren Prallfläche der Platte. Zwischen den
beiden Prallflächen kann vorzugsweise ein um den Mittelpunkt der Lagerung der Platte kreisförmig gebogenes
Prallblech vorgesehen werden, welches die anprallenden Steine in einen ungefährlichen Bereich
ablenkt. Etwaiges an dem Prallblech anhaftendes Häckselgut bzw. sonstige Verunreinigungen werden
beim Ausschwenken der Platte durch eine an der vorderen Gehäusewand vorgesehenen Leiste entfernt.
Bei der Verwendung eines Prallbleches kann auf die obere Prallfläche der Platte verzichtet werden. Dafür
kann an dem freien Ende des Prallbleches eine Anschlagleiste vorgesehen werden.
Durch diese Ausbildung der Platte wird somit der volle Schwenkbereich der Platte und damit eine vollständige
Öffnung des Einlaßquerschnittes erreicht, da sich das anhaftende Häckselgut an den Innenseiten
der Prallflächen befindet, wodurch die Funktion der Platte nicht beeinträchtigt wird. Bei eventuellem stärkerem
Belag des anhaftenden Häckselgutes löst sich dieses durch sein wachsendes Eigengewicht selbsttätig
ab. Auch bei teilweise ausgeschwenkter Platte ist durch die obere Prallfläche noch ein wirksamer
Schutz gegen nach oben abprallende Steine gewährleistet. Der mit einem großen Radius vorgesehene
Krümmungsbereich der Platte zwischen den beiden Prallflächen hat außerdem den Vorteil, daß durch
diese Abrundung eine schonende Behandlung der an dieser Kante entlangstreifenden Erntegüter erzielt und
somit Verluste an wertvollen Bestandteilen vermieden werden.
Die Erfindung soll nachstehend an drei Ausführungsbeispielen erläutert werden. In der Zeichnung
zeigt
F i g. 1 den Querschnitt, F i g. 2 den Schnitt A-A nach F i g. 1,
Fig. 3 den Querschnitt eines weiteren Ausführungsbeispieles,
F i g. 4 den Querschnitt eines dritten Ausführungsbeispieles.
In den nach vorn verlängerten Seitenwänden 1 des Schlegeltrommelgehäuses ist um eine Achse 2 eine
Platte 3 schwenkbar gelagert. Die Platte 3 ist im Krümmungsbereich 4 etwa spitzwinklig gefaltet, so
daß eine untere Prallfläche 5 und eine obere Prallfläche 6 gebildet wird.
Die vordere Kante der Seitenwände 1 ist zwecks Stabilisierung mit einer Abkantung 7 versehen, welche
gleichzeitig als Anschlag für die untere Prallfläche 5 der Platte 3 in der vertikalen Lage der Grundstellung I
dient.
In der Stellung II ist die Platte 3 teilweise und in der Stellung III vollständig ausgeschwenkt dargestellt.
Während der Stellung III dient eine abgekantete Leiste 8 der vorderen Gehäusewand 9 als Anschlag
für die untere Prallfläche 5 der Platte 3. Zu diesem Zweck ist das freie Ende der unteren Prallfläche 5
vorzugsweise abgewinkelt ausgebildet. Gegebenenfalls kann auch die Leiste 8 als Anschlag für die obere
Prallfläche 6 zur Begrenzung der Grundstellung der Platte 3 verwendet werden, falls auf die Abkantung 7
der Seitenwände 1 verzichtet wird.
Die Länge der Platte 5 und der Abstand der Achse 2 sind derart zueinander abgestimmt, daß eine
Berührung mit den Schlegeln 10 vermieden wird.
Durch eine derartige Ausbildung und Anordnung der Platte 3 wird ein wirksamer Schutz gegen abprallende
Steine sowohl nach oben als auch nach den Seiten erzielt.
Zwischen den beiden Prallflächen 5 und 6 kann zusätzlich ein Prallblech 11 angeordnet werden
(Fig. 3).
Dieses Prallblech 11 ist um den Mittelpunkt der Achse 2 kreisförmig gebogen ausgebildet und
schwenkt somit in einem gleichmäßigen Abstand an der Leiste 8 vorbei, so daß etwaiges anhaftendes
Häckselgut oder sonstige Verunreinigungen beim Ausschwenken der Platte 3 durch die Leiste 8 entfernt
wird.
Die durch die Schlegel weggeschleuderten Steine werden in Richtung des Erdbodens abgelenkt und somit
jegliche Unfälle verhütet.
Bei einer derartigen Anordnung kann auch auf die obere Prallfläche 6 der Platte 3 verzichtet und an dem
Prallblech 11 eine Anschlagleiste 12 vorgesehen werden (Fig. 4).
Claims (4)
1. Platte vor der Einlaßöffnung eines Schlegelfeldhäckslers, dadurch gekennzeichnet,
daß die Platte (3) etwa spitzwinklig gefaltet ist, so daß eine untere und eine obere Prallfläche
(5; 6) gebildet wird, und daß die Seitenwände (1) des Schlegeltrommelgehäuses nach vorn verlängert,
den Schwenkbereich der über die Breite des Schlegelhäckslers sich erstreckenden, um eine
etwa im Scheitel der Faltung angeordnete, achsparallel zur Schlegelwelle verlaufende Achse (2)
schwenkbaren Platte (3) vollständig überdeckend, angeordnet sind.
2. Platte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Kante der Seitenwände
(1) mit einer nach innen gerichteten Abkantung (7) versehen ist.
3. Platte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Prallflächen (5, 6) ein
um den Mittelpunkt der Achse (2) der Platte (3) kreisförmig gebogenes Prallblech (11) angeordnet
ist.
4. Platte nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (3) nur aus der
unteren Prallfläche (5) und dem Prallblech (11) besteht und das freie Ende des Prallbleches (11)
mit einer Anschlagleiste (12) versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 737/111 11.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV27574A DE1204871B (de) | 1965-01-19 | 1965-01-19 | Platte vor der Einlassoeffnung eines Schlegelfeldhaeckslers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV27574A DE1204871B (de) | 1965-01-19 | 1965-01-19 | Platte vor der Einlassoeffnung eines Schlegelfeldhaeckslers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1204871B true DE1204871B (de) | 1965-11-11 |
Family
ID=7583508
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV27574A Pending DE1204871B (de) | 1965-01-19 | 1965-01-19 | Platte vor der Einlassoeffnung eines Schlegelfeldhaeckslers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1204871B (de) |
-
1965
- 1965-01-19 DE DEV27574A patent/DE1204871B/de active Pending
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1482952B1 (de) | Maehmaschine mit einem Gestell,das mehrere nebeneinanderliegende um etwa lotrechte Achsen drehbare Schneidgeraete traegt | |
| DE1782825B2 (de) | Scheibenmaehwerk | |
| DE1952250U (de) | Prallschutzanordnung an landmaschinen, insbesondere schlegelfeldhaecksler. | |
| DE60304120T2 (de) | Mähmesser | |
| DE2527645A1 (de) | Erntemaschine fuer in reihe stehende halmfruechte mit stengelschneidvorrichtung | |
| DE2730146A1 (de) | Vorderes abweisblech fuer von unten angetriebene scheibenmaeher | |
| DE2118914A1 (de) | Aus wenigstens einem Paar zusammenwirkender Mähkreisel bestehendes Mähwerk und nachgeschaltetem Quetschwalzenpaar bestehende Halmgutaufbereitungsmaschine | |
| DE3048569C2 (de) | Vorrichtung zum Aufbereiten geschnittenen Halmgutes | |
| CH637523A5 (de) | Vorrichtung zur bearbeitung von rasenflaechen mittels eines sichelmaehers. | |
| DE2007716B2 (de) | Rotormähwerk | |
| DE1180985B (de) | Rasenmaeher mit Windkanal | |
| DE4313841A1 (de) | Mähdrescher | |
| DE1204448B (de) | Rotierendes Schlegelmesser | |
| DE2532783A1 (de) | Maehvorrichtung | |
| DE2749046B2 (de) | Verteilereinrichtung für Häcksler | |
| DE1482036A1 (de) | Stuetze fuer einen an einen Rasenmaeher anzubringenden Grasfaengersack | |
| DE2055847A1 (de) | Staubschutzvornchtungen fur Mah drescher | |
| DE102020002342A1 (de) | Mulchgerät | |
| EP3092885B1 (de) | Mähmaschine | |
| DE1204871B (de) | Platte vor der Einlassoeffnung eines Schlegelfeldhaeckslers | |
| DE1124290B (de) | Schlegelfeldhaecksler | |
| DE19706592C1 (de) | Rasenmäher | |
| DE2608145A1 (de) | Kreiselmaeher mit haeckseleinrichtung | |
| DE3143982C2 (de) | ||
| AT221135B (de) | Schneefräse |