DE1204551B - Schwanzwellenlagerung fuer seegehende Mehrschraubenschiffe - Google Patents
Schwanzwellenlagerung fuer seegehende MehrschraubenschiffeInfo
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Description
- Schwanzwellenlagerung für seegehende Mehrschraubenschiffe Die Erfindung betrifft eine Schwanzwellenlagerung für seegehende Mehrschraubenschiffe, bei denen jede Schwanzwelle am Austritt aus dem Schiffskörper und außerhalb des letzteren wenigstens an einer weiteren Stelle gelagert ist. Die doppelte Lagerung jeder Schwanzwelle ist bei Mehrschraubenschiffen durch die Hinterschiffsform bedingt, da die Schwanzwellen bereits in einer gewissen Entfernung von der Schraube aus dem Schiffskörper heraustreten, so daß ein Teil jeder Schwanzwelle frei im Seewasser liegt. Dieser frei liegende Teil wird dann hinter dem Lager am Austritt aus dem Schiffskörper noch einmal unmittelbar vor der Schraube durch ein am Schiffskörper befestigtes Lager abgestützt. Es ist bekannt, diesen frei im Seewasser liegenden Schwanzwellenteil mit einer Ummantelung aus Bronze oder in den letzten Jahren auch aus einem Kunststoff zu versehen, um ihn vor Korrosionssehäden u. dgl. zu schützen. Solche Ummantelungen sind aber bekanntlich teuer, weil sie eine absolute Dichtigkeit zwischen Mantel und Welle gewährleisten müssen und nicht einfach herzustellen sind. Darüber hinaus hat sich herausgestellt, daß die Seeseite des Lagers am Austritt der Schwanzwellen aus dem Schiffskörper besonders gefährdete Stellen für das Eindringen von Seewasser mit den bekannten nachteiligen Folgen hat.
- Es ist Aufgabe der Erfindung, für diese Schwanzwellenteile von seegehenden Mehrschraubenschiffen außerhalb des Schiffskörpers einen besseren Schutz als bisher zu erreichen und ferner vornehmlich das Lager am Austritt der Schwanzwellen aus dem Schiffskörper besser gegen Eindringen von Seewasser zu schützen. Außerdem soll eine Erleichterung der Montagearbeiten und somit auch eine Vereinfachung eventuell auszuführender Reparaturen erreicht werden.
- Für die Lösung dieser Aufgabe wurde in Betracht gezogen, daß bei von der üblichen Bauart seegehender Einschraubenschiffe abweichenden Einschraubenschiffen für besondere Verwendung, z. B. als Hafenfahrzeug mit guten Wendeeigenschaften, Schwanzwellenuminantelungen für ein außerhalb des Schiffskörpers liegendes Wellenstück bekannt sind, die um dieses Wellenstück einen mit Schmiermittel gefüllten Hohlraum bilden. Es wurde außerdem berücksichtigt, daß Unterseeboote mit zwei Antriebs, schrauben bekannt sind, bei denen seitlich. auskragende, die Antriebswellen dichtend umschließende Tragarme zur Lagerung der beiden Antriebswellen dienen, die unmittelbar beim Eintritt in die Tragarme an deren freien Enden in diesen gelagert sind.
- Erfindungsgemäß wird nun gegenüber dem Bekannten und unter Berücksichtigung der beiden zuvor erwähnten ebenfalls bekannten Spezialkonstruktionen zur Lösung der gestellten Aufgabe bei Mehrschraubenschiffen vorgeschlagen, daß jede Schwanzwelle außerhalb des Schiffskörpers zwischen ihrer Lagerung am Austritt aus dem Schiffskörper und dem benachbarten Lager teilbar und zwischen diesen Lagern von einem ebenfalls teilbaren, an sich bei Einschraubenschiffen bekannten, mit Schmiermittel gefüllten Gehäuse umschlossen ist. Zur Erzielung einer zweckmäßigen Ausführungsform soll das Gehäuse vorteilhaft aus zwei teleskopartig ineinanderverschiebbaren und gegeneinander abgedichteten Rohrteilen bestehen, deren freie Enden jeweils an einem der beiden Lager unter Abdichtung befestigt sind, während die beiden Wellenteile an den gegeneinanderstoßenden Enden vorteilhaft lösbar befestigte Flansche aufweisen, die miteinander verschraubt sind. Man erhält auf diese Weise eine robuste Ausführung mit einfachen Bauteilen, die dem sonst frei liegenden Wellenteil den gewünschten Schutz bietet. Es :ist aber auch möglich, das Gehäuse aus parallel zur Achsrichtung der Schwanzwelle unterteilten Hälften zusammenzusetzen. Neben der erreichten Schutzwirkung für die Schwanzwellenstücke gegen äußere Einnüsse liegt ein besonderer Vorteil darin, daß die bisher in bezug auf das Eindringen von Seewasser besonders gefährdeten Stellen an der Seeseite des Lagers am Austritt der Schwanzwelle aus dem Schiffskörper vollkommen beseitigt werden. Die teleskopartige Ausbildung des Gehäuses in Verbindung mit der Schwanzwellenunterteilung, deren Einzelheiten später noch erläutert werden, ermöglichen eine einfache Montage und erübrigen besondere Ummantelungen dieses Schwanzwellenteiles. Die einfache Montage bringt auch eine Erleichterung bei eventuellen Reparaturen mit sich. Bekanntlich treten Schadensfälle am häufigsten in Nähe der Schiffsschraube, also am freien Wellenende oder in dem der Schraube benachbarten Lager auf. Die Erfindung ermöglicht, solche Schäden zu beheben, ohne daß die gesamte Schwanzwelle demontiert werden; muß.
- Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird auf ein Ausführungsbeispiel Bezug genommen, welches in der Zeichnung in stark schematisierter Form dargestellt ist.
- Hiernach ist die aus dem Schiffskörper 1 heraustretende Schwanzwelle 2 bei jeder Schraube eines seegehenden Mehrschraubenschiffes einerseits in einem Lager 3 abgestützt, welches unmittelbar am Austritt der Welle 2 aus dem Schiffskörper 1 liegt, und andererseits in einem Lager 4 unmittelbar vor der Schraube 5. Das Lager 4 ist an einem Arm ebenfalls am Schiffskörper 1 befestigt. Die Welle 2 ist zwischen den beiden Lagern, 3 und 4 unterteilt und- mit einer Kupplung 5 versehen, die in einfachster Bauart aus zwei miteinander, verschraubbaren Flanschen besteht, von denen je einer- an einem der zugekehrten Enden beider Schwanzwellenteile vorteilhaft lösbar befestigt ist, um den Schwanzwellenteil 2 a nach Entfernung des auf ihm sitzenden Flansches der -Kupplung 5 nach hinten aus dem-Lager 4 herausziehen zu können. Aus Gründen der Montage ist die Kupplung 5 in der gezeigten Ausführungsform seeseitig neben dem Lager 3 angeordnet.
- Zwischen den beiden Lagern 3 und 4 ist ein den Schwanzwellenteil 2 a und die Kupplung 5 umschließendes Gehäuse angeordnet, welches bei der gezeigten Ausführungsform aus zwei teleskopartig ineinander verschiebbaren Rohren 6 und 7 besteht. Diese Ausführung ist insofern günstig, weil sich einerseits mit handelsüblichen Dichtungen 8 und eine gute Ab- dichtung zwischen den beiden Teleskoprohren 6 und 7 und andererseits eine einfache Befestigung der beiden freien Enden beider Teleskoprohre an einem der Lager 3 und 4 erreichen läßt. Auch an diesen Dichtungsstellen 8 kann mit handelsüblichen Dichtungsmitteln eine einwandfreie Abdichtung vorgenommen werden. Der Innenraum des Gehäuses 6,7 kann mit Schmiermitteln gefüllt werden. Vorteilhaft wird dieser Innenraum durch im Lager 3 und 4 angeordnete Kanäle 9 an die Schwanzwellenschmierung innerhalb des Schiffskörpers angeschlossen, die im allgemeinen aus öl besteht, welches unter einen dem äußeren Seewasserdiuck entsprechenden überdruck gesetzt wird, der dann auch im Innern des Gehäuses 6, 7 herrscht. Eine Entlüftung des Innenraumes ist im Lager 4 vorgesehen und mit 10 bezeichnet. Die Abdichtung 11 des Lagers 4 beim Austritt der Welle 2 a zum Propeller 5 geschieht z. B. in bekannter Ausführung.
Claims (4)
- Patentansprüche: 1. Schwanzwellenlagerung für seegehende Mehrschraubenschiffe, bei denen jede Schwanzwelle am Austritt aus dem Schiffskörper und außerhalb des letzteren wenigstens an einer weiteren - Stelle gelagert ist, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß jede Schwanzwelle (2, 2 a) außerhalb des Schiffskörpers (1) zwischen ihrer Lagerung am Austritt aus dem Schiffskörper und dem benachbarten Lager teilbar und zwischen diesen Lagern von einem ebenfalls teilbaren, an sich bei Einschraubenschiffen bekannten, mit Schmiermittel gefüllten Gehäuse (6; 7) umschlossen ist.
- 2. Schwanzwellenlagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (6,7) aus zwei teleskopartig ineinanderverschiebbaren und gegeneinander abgedichteten Rohrteilen besteht; deren freie Enden jeweils an einem der beiden Lager (3, 4) unter Abdichtung befestigt sind.
- 3. Schwanzwellenlagerung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, däß die Schwanzwelle (2, 2 a) unmittelbar hinter dem Endlager (3) im Schiffskörper außerhalb des Schiffskörpers unterteilt ist.
- 4. Schwanzwellenlagerung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die gegeneinanderstoßenden Enden der Schwanzwelle (2, 2 a) lösbar befestigte, miteinander verschraubbare Flansche aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 370 053, 881313; USA.-Patentschriften . Nr. 2 097 606, 2 338 796, 2 398174.
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- 1965-02-15 GB GB650365A patent/GB1030822A/en not_active Expired
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Also Published As
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