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DE1203802B - Einrichtung zur Abdruckregulierung an Typenhebel-Schreibmaschinen - Google Patents

Einrichtung zur Abdruckregulierung an Typenhebel-Schreibmaschinen

Info

Publication number
DE1203802B
DE1203802B DEO8931A DEO0008931A DE1203802B DE 1203802 B DE1203802 B DE 1203802B DE O8931 A DEO8931 A DE O8931A DE O0008931 A DEO0008931 A DE O0008931A DE 1203802 B DE1203802 B DE 1203802B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stop
switching
lever
adjustment
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO8931A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Chvatlinsky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olympia Werke AG
Original Assignee
Olympia Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olympia Werke AG filed Critical Olympia Werke AG
Priority to DEO8931A priority Critical patent/DE1203802B/de
Publication of DE1203802B publication Critical patent/DE1203802B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J7/00Type-selecting or type-actuating mechanisms
    • B41J7/92Impact adjustment; Means to give uniformity of impression
    • B41J7/94Character-by-character adjustment

Landscapes

  • Common Mechanisms (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Abdruckregulierung an Typenhebel-Schreibmaschinen Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zur getrennten Typenabdruckregulierung in beiden Umschaltstellungen des Typenhebelkorbes bei kraftangetriebenen Schreibmaschinen.
  • Um ein gleichmäßiges Schriftbild zu erhalten, müssen bekanntlich die flächenmäßig größeren Schriftzeichentypen, wie die Großbuchstaben, einen stärkeren Antrieb erhalten als die der Kleinbuchstaben. Hierfür sind Einrichtungen bekannt, die bei kraftangetriebenen Schreibmaschinen eine gesonderte Abdruckeinstellung für jede der beiden Umschaltstellungen des Typenkorbes zulassen. Dabei werden bei den bekannten Einrichtungen dieser Art in den meisten Fällen die für den Einzelabdruck der Typenhebel einjustierten Einrichtungen für die Umschaltstellungen des Typenkorbes in gleichem Maße abstandändernd verstellt.
  • Dies ermöglicht aber nur eine Abdruckregulierung für beide Umschaltstellungen des Typenkorbes, die dem Mittelmaß der erforderlichen Abdruckstärke für Groß- bzw. Kleinbuchstaben entspricht.
  • Demgegenüber muß beispielsweise, um ein gleichmäßiges Schriftbild zu erhalten, ein Typenhebel mit den Schriftzeichen »r« in Normalstellung und »R« in Umschaltstellung des Typensegments in der umgeschalteten Lage einen stärkeren Abdruckantrieb erhalten als in der Normalstellung. Ein anderer Typenhebel trägt z. B. die Zeichen »8« in der Normalstellung und » - « in der Umschaltstellung des Typensegments; hierbei muß umgekehrt der Antrieb des Typenhebels in der Normalstellung stärker sein als in der Umschaltstellung.
  • Um eine Typenabdruckreguliermöglichkeit getrennt für jede der beiden Umschaltstellungen des Typensegments zu schaffen, ist eine Einrichtung bekannt. Hierbei ist eine Steuerwalze mit zwei justierbaren Anschlagschrauben versehen, die um 90' zueinander versetzt auf dieser angeordnet sind und somit dem jeweiligen Antriebsnocken der Typenhebelgetriebe als Anschlagnase zur Unterbrechung des Antriebshubes dienen. Die Umschalteinrichtung des Typenhebelseginents bringt dabei die der jeweiligen Umschaltsteltung zugeordnete Anschlagschraubenreihe zu dem Antriebsnocken in Wirkstellung. Zusätzlich ist die Steuerwalze mit zwei weiteren Anschlagschraubenreihen versehen, die für eine zweite Schreibbedingung statt der erstgenannten durch eine gesonderte Einrichtung in Wirkstellung gebracht werden können. Eine andere Handbetätigungseinrichtung dient außerdem zur Gesamtabdruckregulierung der Schriftzeichen, indem sie über einen Exzenter derart auf die Steuerwalze wirkt, daß sich der Ab- stand zwischen den Anschlagschrauben und den Antriebsnocken ändert.
  • Da diese Einrichtung aus einer Vielzahl von zu justierenden Einzelteilen besteht und außerdem in ihrem gesamten Aufbau äußerst kompliziert ist, läßt sich diese wegen ihres großen Aufwandes nur an Sonderschreibmaschinen verwenden.
  • Auch benötigen Justierschrauben stets einer besonderen Sicherung ihrer Justierstellung, sei es durch Gegenmuttern oder Klemmschrauben, sei es durch strammes Einpassen in ihr Muttergewinde, also eines besonderen diesbezüglichen Aufwandes.
  • Der nachstehend beschriebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit geringsten Mitteln eine Abdruckreguliereinrichtung für beide Umschaltstellungen des Typenkorbes zu schaffen, die sich zum Einbau in serienmäßig ausgestattete Schreibmaschinen eignet. Hierzu findet ein an sich bekanntes Typenhebelgetriebe, vorzugsweise mit Zahnwellenantrieb, Verwendung.
  • Erfindungsgemäß besteht die Abdruckreguhcreinrichtung aus einem Paar fest miteinander verbundenen Anschlagkammleisten, mit durch Biegen justierbaren Zinken, die quer unter den Antriebshebeln eines Typenhehelgetriebes, liegen und umschaltbar derart ausgebildet sind, daß den Anschlagarmen der Antriebsklinken je einer der abgewinkelten Zinken beiderAnschlagkammleisten, entsprechend den beiden Stellungen des Typensegments, gegenüberstellbar ist.
  • Das Biegen von Kammzinken zum Zweck der Justierung der Eingriffstiefe einer Antriebsklinke für ein Typenhebelgetriebe in eine antreibende Zahnwalze ist bekannt; der Doppelkamin dieser bekannten Anordnung ist jedoch gestellfest angeordnet und nicht steuerbar. Bei der Anordnung nach der Erfindung wird also die an sich für Schraubjustierung bekannte Schwenkbarkeit des Justiermittelträgers durch die Umschaltvorrichtung der Schreibmaschine kombiniert mit der ebenfalls an sich bekannten und für Justierzwecke besonders vorteilhaften, da keiner besonderen Sicherung der Justierstellung benötigenden Biegbarkeit von steifen Kammzinken.
  • Zwar ist auch die Anwendung von biegbaren Kammzinken für Justierzwecke bei der Abdruckjustierung bekanntgeworden, jedoch handelt es sich in diesem Fall um elastische Kammzinken, die der Verstellung je einer Justierschraube federnd folgen.
  • Bei der Erfindung handelt es sich jedoch um in sich biegesteife Kammzinken, die bei der Justierarbeit um einen zur Erzielung einer angestrebten Justierstellung erforderlichen Biegewinkel gebogen werden, um aus der, die Streckgrenze des Kammerwerkstoffes überschreitenden in die spannungsfreie Biegelage nur wenig zurückzufedern, als Anschlag aber ebenso starr wirken wie eine Justierschraube.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist es, daß die umklappbaren Anschlagkammleisten unmittelbar in Schlitzen der Stellhebel einer an sich bekannten Handeinstelleinrichtung für die Gesamtabdruckregulierung in Form einer in verschiedenen Stellungen rastbaren Wippe gelagert sind und daß die Stellhebel Anschlagnasen tragen, gegen die eine an einem Umschaltzapfen der fest miteinander verbundenen Anschlagkammleisten angreifende übertotpunktfeder dieselben in ihren der jeweils eingestellten Umschaltstellung entsprechenden Lagen zur Anlage bringt.
  • Ein zusätzliches Kennzeichen der Erfindung ist, daß der Umschaltzapfen der Anschlagkammleisten in einer als Langloch ausgebildeten Öse eines übertragungsgliedes der Umschalteinrichtung liegt, die ein freies Durchfallen der Anschlagkammleisten nach überwindung der übertotpunktfeder während des Umschaltvorganges bis an die jeweils zugeordnete Anschlagnase gewährleistet.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend zeichnerisch dargestellt und beschrieben. F i g. 1 zeigt die Seitenansicht eines Typenhebel-"etriebes Cr mit der Umschalteinrichtung einer Typen abdruckreguliereinrichtung, F i g. 2 die Seitenansicht einer Typenabdruckreguliereinrichtung mit Handverstelleinrichtung in Umschaltstelluno, des Typensegments, C F i g. 3 die Seitenansicht einer Typenabdruckreguliereinrichtung in Norinalstellung und F i g. 4 eine Darstellung der Kammleisten im Schnitt.
  • Die Einrichtung besteht aus zwei fest miteinander verbundenen Kammleisten 1 und 2, die mit einem gemeinsamen Bolzen 3 in den Führungsschlitzen 4a und 5a zweier in dem Schreibmaschinengestell gelagerten und durch eine Welle 6 fest miteinander verbundenen Winkelhebel 4 und 5 aufgehängt sind. Die Anschlagkammleisten :t und 2 sind derart ausgeklinkt, daß einem Anschlagarm 17a einer Typenhebelantriebsklinke 17 je ein Zinken der freien Schenkel la bzw. 2a beider Anschlagkammleisten 1 und 2 zugeordnet ist.
  • Die Typenhebelantriebsklinke 17 ist um ihren Drehpunkt 17 b an einem Antriebshebel 21 schwenkbar gelagert und wird durch eine Zugfeder 23 an den abgewinkelten Nasen 20c und 20d eines ebenfalls an dem Antriebshebel 21 drehbar angeordneten übertragungshebels 20 in Ruhestellung gehalten. Der Zahn 17c der Typenhebelantriebsklinke ist der motorisch angetriebenen Zahnwelle 22 zugeordnet. Eine Auslösenase 20a des übertragungshebels 20 liegt in Wirkstellung der Nase 19a eines Tastenhebels 19 gegenüber.
  • Die Winkelhebel 4 und 5 sind an ihrem linken Ende mit zwei abgewinkelten Nasen 4 b und 4 c bzw. 5b und 5c versehen, die als Anschlag für eine je- weilige Umschaltstellung der fest miteinander verbundenen Anschlaakammleisten 1 und 2 dienen. An den Nasen 4 d und 5 d der Winkelhebel 4 und 5 und den Umschaltnasen Ila und llb der Anschlagkammleisten 1 und 2 ist je eine Übertotpunktfeder 12 derart angelenkt, daß die Anschlagkammleisten in ihren Umschaltstellungen in Anlage an den Anschla-nasen 4 b bzw. 4 c und 5 b bzw. 5 c der Winkelhebel 4 und 5 gehalten werden. An seinem oberen Ende trägt der Winkelhebel 4 auf einem Bolzen 7 eine Rolle 8, auf die ein Handeinstellhebel 9 mit seiner Rastverzahnung 9a wirkt. Eine Zugfeder 10 hält den Winkelhebel 4 ständig in Eingriffstellung mit dem Handeinstellhebel 9. Die Umschaltnase lla der Anschlagkammleisten 1 und 2 liegt in der als Langloch ausgebildeten Öse 13a eines übertragungsgliedes 13, das an seinem anderen Ende 13b mit einem gestellfest gelagerten Winkelhebel 14 in Bewegungszusammenhang steht. Die Öse 13 a des Übertragungsgliedes 13 ist deshalb als Langloch ausgebildet, um während des Umschaltvorganges ein freies Durchfallen der Anschlagkammleisten 1 und 2 nach überwindung der Totpunktfeder 12 zu gewährleisten. Der Schenkel 14a des Winkelhebels 14 ist wiederum über einen Lenker 15 und einen Bolzen 16 an dem Typenhebelsegment 18 angelenkt.
  • Die Umschaltung des Typenkorbes bewirkt also gleichzeitig die Umschaltung der Anschlagkammleisten 1 und 2. Dadurch ergibt sich folgende Wirkun-sweise: Bei der Einzelabdruckregulierung wirkt in bekannter Weise die Nase 19a des Tastenhebels 19 auf die Auslösenase 20a des an dem Antriebshebel 21 gelagerten übertragungshebels 20 und verschwenkt diesen um seinen Bolzen 20b im Gegenuhrzeigersinn. Hierbei wirkt die Nase 20c des übertragungshebels 20 auf die ebenfalls an dem Antriebshebel 21 gelagerten Antriebsklinke 17 und verschwenkt diese um ihren Drehpunkt 17b so weit nach rechts, bis der Zahn 17c der Antriebsklinke 17 in die motorisch angetriebene Zahnwelle 22 greift.
  • Dabei wird über die Antriebsklinke 17 der Antriebshebel 21 so weit nach unten bewegt, bis der Anschlagarm 17a der Antriebsklinke 17 auf die Schenkel la bzw. 2a der Anschlagkammleisten 1 bzw. 2 trifft. Durch die kinetische Energie fällt der Antriebshebel 21 weiter durch und schwenkt somit den Zahn 17c der Antriebsklinke 17 aus der Zahnwelle 22. Die an dem Übertragungshebel 20 und der Antriebsklinke 17 angelenkte Zugfeder 23 zieht die Antriebsklinke 17 in ihre Ruhelage zurück.
  • Da die Zinken der Anschlagkammleisten 1 und 2 mittels eines beliebigen Biegewerkzeuges abbiegbar angeordnet sind, läßt sich der Antriebshub der Antriebshebel 21 für die einzelnen Schriftzeichen vergrößern bzw. verkleinern.
  • Erfindungsgemäß wird die getrennte Einjustierung der Typenhebelanschläge durch Verwendung von zwei fest miteinander verbundenen Anschlagkammleisten 1 und 2 dadurch gewährleistet, daß für beide Schaltstellungen des Typenhebelsegments 18 je ein Schenkel la bzw. 2a der Anschlagkammleisten 1 bzw. 2 vorgesehen ist, und zwar Schenkel la für die Normalstellung und Schenkel 2a für die Umschaltstellung des Typensegments.
  • Bei dem Umschaltvorgang des Typensegments 18 wirkt das übertragungsglied 15 auf den Schenkel 14 a des Winkelhebels 14 und verschwenkt diesen im Gegenzeigersinn. Dabei wirkt das übertragungsglied 13 mit seiner langlochförmigen öse 13 a auf die Umschaltnasella der Anschlagkammleistenl und 2 und verschwenkt diese um ihren Drehpunkt3 im Uhrzeigersinn. Nach überwindung der Totpunktfeder 12 zieht diese die Anschlagkammleisten an die Anschlagnasen 4 c bzw. 5 c der Winkelhebel 4 und 5. Beim Zurückschalten des Typensegments in die Normalstellung werden die Anschlagkammleisten 1 und 2 an die Anschlagnasen 4 b bzw. 5 b der Winkelhebel 4 und 5 zurückgeklappt.
  • Die Gesamtregulierung zur Erhöhung oder Verminderung der Abdruckstärke erfolgt in bekannter Weise durch eine Handverstelleinrichtung, die neben dem Tastenfeld angeordnet ist. Dabei wird ein Einstellhebel 9 um seinen Drehpunkt 9 b im Uhrzeigersinn derart verschwenkt, daß die radial ansteigenden Rasten 9a seines Schenkels 9c den Winkelhebel 4 stufenweise über dessen Rolle 8 ebenfalls im Uhrzeigersinn verschwenkt. Dadurch werden die an den Anschlagnasen 4 b und 5 b bzw. 4 c und 5 c der Winkelhebel 4 und 5 anliegenden Anschlagkammleisten 1 und 2 angehoben und verkürzen somit den Antriebshub der Antriebsklinke 17 für den Antriebshebel 21 des Typenhebelgetriebes. Die in den Zeichnungen stark gezeichnete Lage der Anschlagkammleisten 1 und 2 entspricht einem kräftigen und die strichpunktiert dargestellte Lage einem leichten Ab- druck der Schriftzeichen. Die Zugfeder 10 hält den Winkelhebel 4 in jeder gewünschten Zwischenlage in Raststellung mit der Rastverzahnung 9 a des Handeinstellhebels 9.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zur umschaltbaren Abdruckjustierung und -regulierung an kraftangetriebenen Typenhebel-Schreib-, Buchungs- und dergleichen Maschinen, bei der der Antriebshub der Typenhebelgetriebe beim Auftreffen der jeweiligen Antriebsklinke auf eine umschaltbare Abdruckjustier- und -reguliereinrichtung unterbrochen wird, wobei die Abdruckstärke der einzelnen Schriftzeichen getrennt für beide Umschaltstellungen des Typensegments justierbar ist und die Justierung der an den abgewinkelten Schenkeln von Kammleisten angeordneten, steifen, justierbaren Zinken, denen Antriebsklinken zugeordnet sind, erfolgt, gekennzeichnet durch --in für Groß- und Kleinschreiben um eine waagerechte Welle(3) drehbares, umschaltbares Paar Anschlagkammleisten (1, 2) mit Zinken (la, 2a). 2.
  2. Einrichtung nach Ansprach 1 mit einer Handverstelleinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (3) in Schlitzen (4 a bzw. 5 a) an Winkelhebeln (4 und 5) der Gesamt-Abdruckreguliereinrichtung gelagert ist und die Winkelhebel (4, 5) je zwei Anschlagnasen (4 b und 4 c bzw. 5 b und 5 c) für Umschaltzapfen (11 a bzw. 11 b) haben, an denen je eine übertotpunktfeder (12) zur Anlagesicherung des Anschlagkanunleistenpaares (1, 2) an den Anschlagnasen (4 c und 5 c bzw. 4 b und 5 b) vorgesehen ist. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das an der Umschaltnase (lla oder llb) der Anschlagkammleisten (1 und 2) angelenkte Ende (13a) der durch die Umschalteinrichtung bewegbaren Schaltstange (13) ein Langloch für den freien Fall der Umschaltnasen (11 a und 11 b) in ihre Endlagen aufweist.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 921627, 1073 006; USA.-Patentschrift Nr. 2 818 151.
DEO8931A 1962-08-16 1962-08-16 Einrichtung zur Abdruckregulierung an Typenhebel-Schreibmaschinen Pending DE1203802B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE921627C (de) * 1948-02-03 1954-12-23 Royal Typewriter Co Inc Kraftantriebsvorrichtung fuer Schreibmaschinen u. dgl.
US2818151A (en) * 1954-11-17 1957-12-31 Underwood Corp Power operated typewriting and like machines
DE1073006B (de) 1954-10-20 1960-01-14 IBM Deutschland Internationale Büro-Maschinen Gesellschaft m.b.H., Sindelfingen (Württ.) Typenhebelantriebsvorrichtung für kraftangetriebene Schreibmaschinen

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1073006B (de) 1954-10-20 1960-01-14 IBM Deutschland Internationale Büro-Maschinen Gesellschaft m.b.H., Sindelfingen (Württ.) Typenhebelantriebsvorrichtung für kraftangetriebene Schreibmaschinen
US2818151A (en) * 1954-11-17 1957-12-31 Underwood Corp Power operated typewriting and like machines

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