DE1203315B - Elektronischer Verteiler mit einer Anzahl von supraleitfaehigen Stromzweigen - Google Patents
Elektronischer Verteiler mit einer Anzahl von supraleitfaehigen StromzweigenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
H03k
Deutsche KL: 21 al-36/18
Nummer: 1203 315
Aktenzeichen: R 35143 VIII a/21 al
Anmeldetag: 9. Mai 1963
Auslegetag: 21. Oktober 1965
Die Erfindung betrifft elektronische Verteiler mit einer Anzahl von supraleitfähigen Stromzweigen, die
von einer gemeinsamen ersten Klemme ausgehen, zu einer Anzahl von Ausgangsklemmen führen und
jeweils mindestens ein aus einem Supraleiter bestehendes Stück, nahe dem jeweils ein magnetische
Felder abschirmendes supraleitendes Abschirmelement angeordnet ist, enthalten.
Es ist bereits ein Schaltelement zum Verändern der Induktivität eines elektrischen Leiters, insbesondere
einer auf einen Kern gewickelten Spule bekannt, bei dem der Kern mindestens einen Teilbereich aufweist,
der bei der Arbeitstemperatur des Schaltelementes ohne Einfluß eines Magnetfeldes supraleitend
ist und der zur Veränderung seiner Permeabilitat durch das Magnetfeld einer auf ihn aufgebrachten,
entsprechend ausgelegten Steuerwicklung in den Zustand endlichen Widerstandes gebracht werden
kann.
Durch die vorliegende Erfindung soll eineEinrichtung
der obenerwähnten Art angegeben werden, die sich durch besonders hohe Schaltgeschwindigkeit
und einen einfachen Aufbau auszeichnet.
Eine bei tiefen Temperaturen arbeitende Einrichtung mit einer Anzahl von Stromzweigen, die von
einer gemeinsamen ersten Klemme ausgehen, zu einer Anzahl von Ausgangsklemmen führen und
jeweils mindestens ein aus einem Supraleiter bestehenden Stück, nahe dem jeweils ein magnetische
Felder abschirmendes supraleitendes Abschirmelement angeordnet ist, enthalten, ist gemäß der Erfindung
dadurch gekennzeichnet, daß jedem Abschirmelement ein den supraleitenden Zustand aufhebender
Strom zuführbar ist.
Dadurch, daß der den supraleitenden Zustand des Abschirmelementes aufhebende Steuerstrom direkt
dem Abschirmelement zugeführt wird, entfällt eine getrennte Steuerwicklung, und die durch die Induktivität
einer solchen Steuerwicklung verursachte Schaltverzögerung wird vermieden.
Bezüglich der Weiterbildungen der Erfindung wird auf die Unteransprüche verwiesen.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Cryotrons,
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines aus Cryotrons aufgebauten Zweigwählers,
Fig. 3 ein die Wirkungsweise der Anordnung nach Fig. 2 erläuterndes Ersatzschaltbild,
Fig. 4 eine ebenfalls der Erläuterung der Wirkungsweise
der Schaltung nach Fig. 2 dienende Darstellung verschiedener Signalverläufe,
Elektronischer Verteiler mit einer Anzahl von
supraleitfähigen Stromzweigen
supraleitfähigen Stromzweigen
Anmelder:
Radio Corporation of America,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. E. Sommerfeld, Patentanwalt,
München 23, Dunantstr. 6
Als Erfinder benannt:
Robert Allen Gange, Skillman, N. J. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 17. Mai 1962 (195 462)
F i g. 5 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Zweigwählers,
Fig. 6 ein die Wirkungsweise der Anordnung nach F i g. 5 erläuterndes Ersatzschaltbild,
F i g. 7 eine gleichfalls die Wirkungsweise der Anordnung
nach Fig. 5 erläuternde Darstellung verschiedener Signalverläufe,
Fig. 8 eine teilweise weggeschnittene Ansicht des Aufbaues einiger Elemente des Zweigwählers nach
Fig. 5,
F i g. 9 einen Schnitt durch eines der Elemente des Zweigwählers nach Fig. 5, wobei, ebenso wie in
F i g. 10, die Isolation weggelassen ist, um die Zeichnung zu vereinfachen,
F i g. 10 einen Schnitt entsprechend der Linie 10-10 in Fig. 9,
Fig. 11 eine schematische Darstellung einer Anordnung,
mit der sich ein supraleitendes Element so vorspannen läßt, daß es im Zwischenzustand arbeiten
kann,
Fig. 12 eine Strom-Widerstands-Kennlinie für den Supraleiterschenkel S in F i g. 11,
Fig. 13 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen
Zweigwählers, bei dem das supraleitende Abschirmelement in den Zwischenzustand gesteuert wird,
Fig. 14 eine der Fig. 9 entsprechende Ansicht
eines Zweiges des Wählers nach F i g. 13 und
509 718/405
3 4
Fig. 15 eine der Fig. 9 entsprechende Quer- trons in den Normalzustand zu durchlaufen. Im
schnittsansicht, wobei jedoch die beiden Abschnitte Augenblick kann vorausgesetzt werden, daß die Zeit,
der Basisschicht oder Groundplane des Steuer- die für die Umschaltung der Cryotrons in den Nor-
elementes statt parallel in Reihe geschaltet sind. malzustand benötigt wird, Null ist. Wird, wenn die
Einander entsprechende Schaltungselemente in 5 gewählten Cryotrons auf »normal« geschaltet sind,
den verschiedenen Figuren sind jeweils mit gleichen der Treiberstromimpuls der Klemme 30 zugeleitet,
Bezugszeichen versehen. so findet er ein verzweigtes Leitungssystem von der
Das in Fig. 1 gezeigte bekannte Cryotron hat im Ersatzschaltbild nach Fig. 3 angedeuteten Art
eine gesteuerte oder Torelektrode 10 und eine Steuer- vor. In jedem Leitungszweig dieses Systems ist eine
elektrode 12. Beide Elektroden können als vonein- io Induktivität wirksam. Die einzelnen Induktivitäten
ander isolierte Dünnschichten oder Häutchen aus- sind mit 33 bis 38 bezeichnet. Da die Leitungswege
gebildet sein. Das Cryotron ist auf einer von den im wesentlichen identisch ausgebildet sind, sind die
Elektroden 10 und 12 isolierten Grundplatte oder Werte dieser Induktivitäten annähernd gleich. Die
Basisschicht 14 angeordnet. im Normalzustand befindlichen Cryotrons 20, 25
Im Betrieb des Cryotrons kann sich die Torelek- 15 und 22 sind in Fig. 3 durch Widerstände 20', 22'
trode 10 anfänglich im supraleitenden Zustand be- und 25' dargestellt.
finden. Unter dieser Voraussetzung bietet sich einem Wenn der Treiberstromimpuls 40 eintrifft, finden
der Eingangsklemme 16 zugeleiteten Treiberstrom, seine höherfrequenten Komponenten, d.h. die gedessen
Größe nicht hinreicht, um die Torelektrode meinsam die steile Vorderfront des Impulses bildenin
den Normalzustand zu schalten, ein niederohmiger ao den Komponenten, zunächst hauptsächlich den in-Weg
durch das Tor 10. Wenn dagegen an der Klemme duktiven Widerstand in den einzelnen Leitungswegen
18 ein Steuerimpuls erscheint, so ist das durch die vor. Es erscheint daher »momentan« an sämtlichen
Steuerelektrode erzeugte Magnetfeld ausreichend vier Verbrauchern, zu denen die vier Wege führen,
stark, um die Torelektrode aus dem supraleitenden ein Strom, dessen Amplitude ein Viertel der Ampli-Zustand
in den Widerstandszustand (den sogenann- 25 tude des Treiberstromes beträgt. (Der Verlauf des
ten »Normalzustand«) zu schalten. Wenn dies der Treiberstromes und die Stromverläufe an den ver-FaIl
ist, setzt die Torelektrode dem über die Klemme schiedenen Verbrauchern sind in Fig. 4 gezeigt.)
16 eingespeisten Treiberstrom einen endlichen Wider- Danach klingt der zu den nicht gewählten Verbraustand
entgegen. ehern gelangende Strom infolge des Widerstandes
Ein aus Cryotrons aufgebauter Zweigwähler ist in 30 in den nicht gewählten Wegen allmählich ab, wie in
Fig. 2 gezeigt. Während ein solcher Zweigwähler Fig. 4b gezeigt. Statt dessen steuert der Strom jetzt
oder »Wählbaum« in der Praxis sehr viel mehr mög- in den gewählten supraleitenden Weg. (Obgleich dies
liehe Zweigwege für den Treiberstrom aufweisen für die vorliegende Erläuterung nicht besonders
kann, sind der Einfachheit halber im vorliegenden wichtig ist, läßt sich zeigen, daß der zum gewählten
Falle nur vier solche Wege gezeigt. Diese Wege füh- 35 Verbraucher gelangende Strom nicht die Form einer
ren zu vier verschiedenen Verbrauchern (nicht ge- einfachen Exponentialkurve hat, sondern aus mehzeigt).
Bei den Verbrauchern kann es sich beispiels- reren zueinander addierten Exponentialströmen zuweise
um die x- oder y-Steuerleitungen eines supra- sammengesetzt ist.)
leitenden Koinzidenzstromspeichers handeln. Wie im Stromverlauf c in Fi g. 4 angedeutet, kann
leitenden Koinzidenzstromspeichers handeln. Wie im Stromverlauf c in Fi g. 4 angedeutet, kann
Der in Fig. 2 gezeigte Zweigwähler enthält sechs 40 eine beträchtliche Verzögerung Δ t zwischen dem der
Cryotrons 20 bis 25. Der gewünschte der vier Treiber- Vorderfront des Treiberstromes entsprechenden Zeitstromwege
wird mit Hilfe von Wählströmen, die be- punkt i0 und dem Zeitpunkt tv da im wesentlichen
stimmten der Klemmen 26 bis 29 zugeleitet werden, der volle Treiberstrom zum Verbraucher gelangt,
gewählt. auftreten. In dem Maße, wie die Verzweigung oder
Um die Wirkungsweise zu erläutern, sei angenom- 45 Verästelung des Wählers zunimmt, wird dieVerzöge-
men, daß Wählstromimpulse den Klemmen 26 und rungszeit Δ t langer. Beispielsweise beträgt bei einem
29 zugeleitet werden. Diese Impulse schalten die Zweigwähler mit 128 Zweigwegen und 128 an die
Cryotrons 20, 25 und 22 in den Normalzustand. Als einzelnen Wege angekoppelten Verbrauchern von
einziger der vier Stromwege bleibt daher der Weg annähernd gleichem Widerstand die anfängliche
S1S S'SÄiäÄSfaÄ * *«—*» «■>
«-»*« Weg ^, wob« , die
Klemmen 26 und 29 anstehen, der Eingangsklemme Amplitude des Treiberstromes ist. Die Zeitspanne,
30 ein Treiberstromimpuls zugeleitet, so steuert die der Strom benötigt, um im gewählten Verbraudieser
Impuls vorzugsweise in den supraleitenden eher annähernd die volle Treiberstromamplitude zu
Stromweg, da dieser, im Gegensatz zu den anderen 55 erreichen, ist wegen der erhöhten effektiven L//?-Zeit-Wegen,
widerstandsfrei ist. Dies ist schematisch konstante des größeren Zweigwählers wesentlich ländurch
den gestrichelten Pfeil 31 angedeutet. ger als bei einem Vierwegwähler. Bei der effektiven
Während dies in vereinfachter Weise die Vorgänge oder äquivalenten L/i?-Zeitkonstante handelt es sich
sind, die sich beim Betrieb eines Cryotron-Zweig- um eine Größe, die sich aus vielen verteilten Schalwählers
abspielen, muß man für die Bestimmung 60 tungsparametern zusammensetzt und deren Berechder
maximal erreichbaren Arbeitsgeschwindigkeit des nung hier nicht erörtert zu werden braucht. Es ge-Wählers
zusätzliche Faktoren berücksichtigen. Die nügt festzustellen, daß die errechnete Verzögerungs-Arbeitsgeschwindigkeit
wird durch diejenige Zeit- zeit für einen 128wegigen Zweigwähler in bestimmter spanne beeinflußt, die der Wählstromimpuls benötigt, Auslegung ungefähr 5 bis 6 Mikrosekunden beträgt,
um die gewählten Cryotrons in den Normalzustand 65 Ein erfindungsgemäß ausgelegter Zweigwähler ist
zu schalten, sowie durch diejenige Zeitspanne, die in F i g. 5 gezeigt. Der Wähler hat eine gemeinsame
der Treiberstrom braucht, um den gewählten (den Eingangsklemme 50 und mehrere Ausgangsklemmen
supraleitenden) Weg nach Umschaltung der Cryo- 51 bis 54, die mit annähernd gleichwertigen Ver-
5 6
brauchern (nicht gezeigt), wie z. B. den Spalten- oder Weg, hat eine Induktivität L1, die sehr viel kleiner
Zeilenleitern eines supraleitenden Speichers, gekop- ist als die Induktivität sämtlicher anderen Wege. Das
pelt sind. Wie im Fall des Wählers nach F i g. 2 kann Λ/ ,..,. . L1 , T , , .. ..... ,.. . , .-,
der Zweigwähler sehr viel mehr als vier Stromwege Verhältnis^ der Induktivitäten hangt von der Geo-
aufweisen. 5 metrie der Einrichtung ab und kann 103 oder mehr
Die verschiedenen von der Eingangsklemme nach betragen. Es erscheint daher im wesentlichen der geden
Ausgangsklemmen führenden Stromwege oder samte Eingangsstrom »unmittelbar« an der Aus-
-zweige sind aus einem »harten« supraleitenden Ma- gangsklemme 53. Die übrigen Ausgangsklemmen 51,
terial, beispielsweise Blei, hergestellt. Supraleitende 52 und 54 empfangen im wesentlichen keinen Strom.
Abschirmelemente oder Basisschichten sind jeweils io Dies ist graphisch in F i g. 7 dargestellt,
unmittelbar angrenzend an die verschiedenen Zweige Eine teilweise weggeschnittene Ansicht einer bedes
Wählers angeordnet. In Fig. 5 sind sechs solche vorzugten Ausführungsform eines Elementes des er-Abschirmelemente
55 bis 60 gezeigt. Die Abschirm- findungsgemäßen Zweigwählers ist in F i g. 8 gezeigt,
elemente bestehen vorzugsweise aus einem supra- Der Systemträger 70 kann aus Glas od. dgl. bestehen,
leitenden Material, wie z. B. Zinn, das einen niedri- 15 Die verschiedenen ein Zweigelement bildenden
geren kritischen Stromwert -hat als das Material, aus Schichten können unter Verwendung von geeigneten
dem die Wählerzweige (Stromwege) hergestellt sind. Masken im Vakuum aufgedampt werden. Die untere
Der Zustand der supraleitenden Abschirmelemente Schicht71 ist ein Isolator, wie z.B. Siliziummonoxyd.
wird durch über Steuerklemmen 61, 62, 64 bzw. 65 Diese sowie die verschiedenen anderen Schichten
zugeleitete Ströme gesteuert. 20 können eine Dicke von mehreren tausend A (Ang-Die
Arbeitsweise des Zweigwählers nach F i g. 5 strömeinheiten) haben. Die nächste Schicht kann eine
beruht auf der bekannten Tatsache, daß ein abge- permanente Basisschicht 72 sein, die dauernd im
schirmtes supraleitendes Element einen wesentlich supraleitenden Zustand verbleibt. Darüber befindet
niedrigeren induktiven Widerstand als ein un- sich als nächstes eine zweite Isolierschicht 73 und
abgeschirmtes Supraleiterelement hat. Der Einfluß 25 darüber eine als Abschirmelement wirkende Steuereiner
supraleitenden Basisschicht auf die Induktivität basisschicht 74. Wie bereits erwähnt, besteht diese
eines supraleitenden Elementes ist in einer Arbeit Schicht aus einem supraleitenden Material, etwa
von Slade: »Cryotron Characteristic and Circuit Zinn, das eine niedrigere kritische Feldstärke hat als
Applications« in der Zeitschrift »Proceedings of the das Material, aus dem der Treiberleiter besteht. Vor-IRE«,
September 1960, S. 1569, sowie in einer zwei- 30 zugsweise greift die Steuerbasisschicht etwas über
ten Arbeit von C. R. Smallman: »Thin Film den Rand der permanenten Basisschicht hinaus,
Cryotrons« in der gleichen Ausgabe der genannten damit sich eine sehr gute Abschirmung und folglich
Zeitschrift auf Seite 1562 erörtert. Die Arbeitsweise eine sehr niedrige Induktivität für den Treiberleiter
der Einrichtung beruht ferner auf der Tatsache, daß bei im supraleitenden Zustand befindlicher Steuerein
supraleitenden Parallelwegen zugeleiteter Strom 35 basisschicht ergibt.
sich auf die einzelnen Wege im umgekehrten Ver- über der Steuerbasisschicht 74 befindet sich eine
hältnis zum induktiven Widerstand der Wege verteilt. dritte Schicht 75 aus Siliziummonoxyd. Als nächstes
Bei der in Fig. 5 dargestellten Wählpyramide kommt der Treiberleiter 76, auf den eine vierte Isowerden
die Zustände der in den verschiedenen Zwei- lierschicht 77 folgt. Über der Isolierschicht 77 kann
gen liegenden supraleitenden Elemente so gesteuert, 40 eine zweite Steuerbasisschicht 78 liegen. Als nächstes
daß jeweils ein Weg einen sehr viel kleineren induk- folgt eine fünfte Isolierschicht 79 und schließlich
tiven Widerstand als sämtliche anderen Wege auf- eine zweite permanente Basisschicht 80 sowie eine
weist. Dies hat zur Folge, daß im wesentlichen der abschließende Isolierschicht 81.
gesamte in die Eingangsklemme fließende Strom Man kann auch einen anderen als den in Fig. 8
»augenblicklich« in diesen Weg fließt. Angenommen, 45 gezeigten bevorzugten Aufbau verwenden. Beispielsder
Weg 67, 68 sei der gewünschte Weg. In diesem weise kann die permanente Basisschicht näher beim
Fall werden die Steuerklemmen 61 und 65 mit Treiberleiter liegen als die Steuerbasisschicht. Man
Stromimpulsen beaufschlagt (Fig. 5). Die Amplitude kann die Basisschichten 80, 78 auch ganz weglassen,
dieser Impulse ist ausreichend groß, um die Ab- Das heißt, der Treiberleiter kann statt der gezeigten
schirmelemente 55, 60 und 58 aus dem supraleiter 50 zwei Sätze von Basisschichten lediglich eine Basisden
Zustand herauszusteuern. Für den Augenblick schicht auf seiner einen Seite haben,
kann angenommen werden, daß diese Abschirm- F i g. 9 und 10 zeigen etwas schematischer die Anelemente
in den Normalzustand geschaltet werden. Ordnung der verschiedenen Elemente in einem Zweig
Jedoch kann man statt dessen, wie später ausführlich des Wählers. Die Isolierschichten sind, um die Zeicherklärt
werden wird, die Abschirmelemente auch in 55 nung zu vereinfachen, weggelassen. Die verschiededen
Zwischenzustand schalten. Wenn die Abschirm- nen Elemente des Zweiges haben die gleichen Beelemente
55, 60 und 58 aus dem supraleitenden Zu- zugsnummern wie in Fig. 8.
stand herausgeschaltet werden, springt die Induktivi- Bei der in Fig. 9 und 10 gezeigten Ausführungstät
der zu diesen Schichten gehörigen Zweige des form sind die beiden Steuerbasisschichten parallel
Wählers abrupt von einem niedrigen Wert L1 auf 60 geschaltet. Dies ist vom konstruktiven Standpunkt
einen sehr viel höheren Wert L2, wie schematisch in aus vorteilhaft. Statt dessen kann man jedoch die
F i g. 6 angedeutet. beiden Steuerschichten auch in Reihe schalten, wie Wenn während der Zeitspanne, da die Steuer- in F i g. 15 gezeigt. Dadurch wird sichergestellt, daß
ströme anwesend sind, die Eingangsklemme 50 mit die beiden Steuerschichten gleiche Ströme führen,
einem Treiberstromimpuls 66 beaufschlagt wird, so 65 was vom elektrischen Standpunkt aus vorteilhaft ist,
findet die steile Vorderfront dieses Impulses mehrere da sich in diesem Fall die Möglichkeit, daß Störinduktive Parallelwege vor. Einer dieser Wege, näm- signale im Treiberleiter induziert werden, erheblich
lieh der durch die Leiterstücke 67 und 68 verkörperte verringert.
Ein wesentlicher Vorzug des erfindungsgemäßen Zweigwählers gegenüber der in F i g. 2 gezeigten
vorbekannten Ausführungsform besteht darin, daß die erfindungsgemäße Einrichtung höhere Arbeitsgeschwindigkeiten ermöglicht. Bei dem vorbekannten
Cryotron-Zweigwähler kann zwischen dem Zeitpunkt der Beaufschlagung der Eingangsklemme mit
einem Treiberstrom und dem Zeitpunkt, zu dem ein wesentlicher Teil des Treiberstromes im gewählten
Verbraucher erscheint, eine beträchtliche Verzögerung auftreten. Beim erfindungsgemäßen Zweigwähler
dagegen erscheint der Treiberstrom nahezu verzögerungsfrei im gewählten Verbraucher, ohne
Rücksicht auf die Anzahl der vorhandenen Stromwege oder -zweige.
Beim vorbekannten Cryotron-Zweigwähler verbleiben die Steuerelektroden ständig im supraleitenden
Zustand, so daß im wesentlichen keine Leistung für die Steuerleiter benötigt wird. Beim erfindungsgemäßen
Zweigwähler dagegen wird für das Herausschalten der Steuerbasisschichten aus dem supraleitenden
Zustand Leistung benötigt. Beim Schalten der Steuerbasisschichten aus dem supraleitenden in
den Normalzustand ist die erforderliche Leistung verhältnismäßig hoch. Jedoch werden gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die Steuerbasisschichten statt in den Normalzustand nur
um ein kleines Stück in den Zwischenzustand geschaltet oder gesteuert. Unter dieser Voraussetzung
wirken die Basisschichten nicht als Abschirmung für die Treiberleiter, so daß sich die Induktivität dieser
Leiter in der bereits ausführlich erläuterten Weise tatsächlich erhöht. Die Steuerung der Steuerbasisschichten
in den Zwischenzustand statt in den Normalzustand hat den Vorteil, daß dabei sehr wenig
Leistung verbraucht wird, da der ohmsche Widerstand dJ? im Zwischenzustand wesentlich geringer
sein kann als im Normalzustand.
Eine Methode, mit der sich ein Arbeiten im Zwischenzustand leicht erreichen läßt, ist in Fig. 11
veranschaulicht. Das der Basisschicht analoge Supraleiterelement ist bei 90 angedeutet. Ein zweites
Element 92, das bei der Temperatur, bei der das Element 90 supraleiter widerstandsbehaftet ist und
das vorzugsweise aus einem nicht supraleitenden Material besteht, liegt parallel zum supraleitenden
Element 90. Die Stromquelle 94 liefert einen Strom / an die beiden Elemente. Man kann zeigen, daß für
ΔIs> d/, wenn / = Ic + AI, gilt:
d R = - — R,
ie
50
/ = der Steuerstrom aus der Quelle 94,
Ic — der kritische Strom des supraleitenden Zweiges 90 (der kritische Strom ist definiert als derjenige Stromwert, oberhalb dessen ein Supraleiterelement aus dem supraleitenden Zustand herausgetrieben oder -geschaltet wird),
Ic — der kritische Strom des supraleitenden Zweiges 90 (der kritische Strom ist definiert als derjenige Stromwert, oberhalb dessen ein Supraleiterelement aus dem supraleitenden Zustand herausgetrieben oder -geschaltet wird),
R = der ohmsche Widerstand des Widerstandszweiges 92,
dR — der ohmsche Widerstand des supraleitenden
Zweiges 90 in seinem Zwischenzustand, d.h. im Arbeitspunkt der Schaltung nach Fig. 11,
ΔI = dl + In wobei d/ der durch den Supraleiter
fließende Strom und I1. der durch den Widerstand
92 fließende Strom ist (s. F i g. 12).
Die tatsächlichen Werte der Widerstände und Ströme hängen von der Größe des Zweigwählers,
dem maximal zulässigen Leistungsverbrauch und verschiedenen anderen Faktoren ab. Für eine bestimmte
Anwendungsform kommen etwa folgende Werte in Frage:
Ic = 100 Milliampere,
ΔI = 10 Milliampere,
ΔI = 10 Milliampere,
R = 7.10-3 ohm,
dR = 7 · 10-* Ohm.
dR = 7 · 10-* Ohm.
Diese Zahlenwerte sind lediglich beispielsweise angeführt. Für andere Anwendungszwecke und anderweitige
Materialien können sich andere Werte ergeben.
Ein erfindungsgemäßer Zweigwähler, bei dem die Steuerbasisschichten statt in den Normalzustand in
den Zwischenzustand geschaltet werden, ist in F i g. 13 gezeigt. Elemente, die in ihrer Funktion und
Arbeitsweise den entsprechenden Elementen in F i g. 5 entsprechen, haben jeweils die gleichen Bezugsnummern
mit Strichindizes. Die durch die üblichen Schaltungssymbole dargestellten Widerstände
können in der Praxis als Dünnschichtwiderstände ausgeführt sein. Sechs solche Widerstände
100 bis 105 sind für sechs Elemente angedeutet.
In F i g. 14 ist ein Zweig des Wählers schematisch gezeigt. Die in ihrer Funktion den Elementen der
F i g. 9 entsprechenden Elemente sind mit den gleichen Bezugsnummern versehen.
Die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele der Erfindung enthalten also alle ein signalstromführendes
Supraleiterelement, beispielsweise das Element 67 in F i g. 5, und ein Steuerbasisschichtelement, beispielsweise
das Element 56 in F i g. 5, das unmittelbar neben dem signalstromführenden Element angeordnet
ist und das die Induktivität des Supraleiterelementes beeinflussende Abschirmelement darstellt.
Die Induktivität des signalstromführenden Elementes kann dadurch abrupt vergrößert werden, daß man
die Steuerbasisschicht aus dem supraleitenden Zustand herausschaltet, indem man sie von einem Strom
ausreichender Größe durchfließen läßt.
Claims (6)
1. Elektronischer Verteiler mit einer Anzahl von supraleitfähigen Stromzweigen, die von einer
gemeinsamen ersten Klemme ausgehen, zu einer Anzahl von Ausgangsklemmen führen und jeweils
mindestens ein aus einem Supraleiter bestehendes Stück, nahe dem jeweils ein magnetische
Felder abschirmendes supraleitendes Abschirmelement angeordnet ist, enthalten, dadurch
gekennzeichnet, daß jedem Abschirmelement ein den supraleitenden Zustand aufhebender Strom zuführbar ist.
2. Verteiler nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch jeweils mit den Abschirmelementen gekoppelte
Einrichtungen, durch welche diese Elemente zwischen dem supraleitenden Zustand und dem Zwischenzustand hin und her geschaltet
werden können.
3. Verteiler nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Parallelschaltung aus einem Widerstandselement
und einem supraleitenden Element, durch die ein Supraleiter in den Zwischenzustand
geschaltet werden kann, sowie durch Mittel zum
Beschicken dieser Parallelanordnung mit einem Strom, der etwas größer ist als der kritische
Strom des supraleitenden Elementes.
4. Verteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmelemente für
jeden Stromzweig mindestens eine Dünnschicht-Steuergrundebene umfassen, welche aus einem
Supraleiterwerkstoff mit geringerem kritischem Feld als der Supraleiterwerkstoff, aus dem die
Stücke der Stromzweige bestehen, gebildet sind.
5. Verteiler nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein erstes stromführendes Supraleiterelement,
eine diesem Element benachbarte supraleitende Steuerbasisschicht, eine von der Steuerbasisschicht
isolierte und über deren Ränder hinausgreifende permanente Basisschicht, die zusammen
mit der Steuerbasisschicht eine Abschirmung für das erste Supraleiterelement bildet, und
mit der Steuerbasisschicht gekoppelte Klemmen, denen zwecks Herausschalten der Steuerbasis-
schicht aus dem supraleitenden in den nicht supraleitenden Zustand ein Strom zugeleitet werden
kann.
6. Verteiler nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein erstes stromführendes Supraleiterelement,
zwei dem ersten Supraleiterelement beiderseits benachbarte supraleitende Steuerbasisschichten,
von der Steuerbasisschicht isolierte, diese etwas überlappende und über ihre Ränder
hinausragende permanente Basisschichten, die zusammen mit den Steuerbasisschichten eine Abschirmung
für das erste Supraleiterelement bilden, und mit den Steuerbasisschichten verbundene
Klemmen, denen ein Strom zugeleitet werden kann, um die Steuerbasisschichten gemeinsam
vom supraleitenden in den nicht supraleitenden Zustand zu schalten.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1089 801.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1089 801.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
509 718/405 10.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US195462A US3238378A (en) | 1962-05-17 | 1962-05-17 | Cryoelectric inductive switching circuits |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1203315B true DE1203315B (de) | 1965-10-21 |
Family
ID=22721514
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER35143A Pending DE1203315B (de) | 1962-05-17 | 1963-05-09 | Elektronischer Verteiler mit einer Anzahl von supraleitfaehigen Stromzweigen |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3238378A (de) |
| JP (1) | JPS408579B1 (de) |
| BE (1) | BE632343A (de) |
| DE (1) | DE1203315B (de) |
| FR (1) | FR1356769A (de) |
| NL (1) | NL292863A (de) |
| SE (1) | SE311377B (de) |
Citations (1)
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Patent Citations (1)
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Also Published As
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