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DE1202611B - Vorrichtung zum UEberziehen eines Metallbandes mit einem anderen Metall unter Fuehren durch ein Metallschmelzbad - Google Patents

Vorrichtung zum UEberziehen eines Metallbandes mit einem anderen Metall unter Fuehren durch ein Metallschmelzbad

Info

Publication number
DE1202611B
DE1202611B DEA23886A DEA0023886A DE1202611B DE 1202611 B DE1202611 B DE 1202611B DE A23886 A DEA23886 A DE A23886A DE A0023886 A DEA0023886 A DE A0023886A DE 1202611 B DE1202611 B DE 1202611B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
metal
coating
roller
strip
bath
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA23886A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Collins Slater
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Armco Inc
Original Assignee
Armco Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Armco Inc filed Critical Armco Inc
Priority to DEA23886A priority Critical patent/DE1202611B/de
Publication of DE1202611B publication Critical patent/DE1202611B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C2/00Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor
    • C23C2/34Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor characterised by the shape of the material to be treated
    • C23C2/36Elongated material
    • C23C2/38Wires; Tubes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C2/00Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor
    • C23C2/34Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor characterised by the shape of the material to be treated
    • C23C2/36Elongated material

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coating With Molten Metal (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Überziehen eines Metallbandes mit einem anderen Metall unter Führen durch ein Metallschmelzbad Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Überziehen eines Metallbandes mit einer Schicht eines anderen Metalls unter Führung des Bandes durch eine im Schmelzbadbehälter angeordnete Abstreifvorrichtung zum Entfernen von Verunreinigungen an der Bandoberfläche über eine Umlenkrolle und ein teilweise in das Bad eingetauchtes Austrittswalzenpaar.
  • Beim Überziehen von Metallband mit einer Schicht aus anderem Metall ist es allgemein üblich, in einem Behälter mit geschmolzenem überzugsmetall zu arbeiten. In der Nähe des Bodens des Behälters ist eine sogenannte Umlenkrolle eingesetzt. Das zu überziehende Band wird in dem Behälter unter der Umlenkrolle hindurch und dann zwischen Austrittswalzen geführt, welche im allgemeinen zur Entfernung von überschüssigem überzugsmetall dienen.
  • Es ist auch bereits bekannt, bei einem derartigen Behälter hintereinanderliegende Abstreifkörper vorzusehen, welche wechselweise die verschiedenen Seiten des Bandes abstreifen, wobei diese Abstreifkörper jedoch zum Teil unterhalb und auf jeden Fall zum Teil oberhalb der Badoberfläche liegen. Es ist ferner eine Einrichtung bekannt, in welcher gegenläufige Walzenpaare unter der Oberfläche des geschmolzenen Überzugsmetalls angeordnet sind. Das zu überziehende Band wird zwischen diesen Walzenpaaren hindurchgeführt, welche entgegen der Förderrichtung des Bandes umlaufen und mit Ausschnitten versehen sind, welche Fremdkörperchen von den Walzen weg in das geschmolzene Metallbad befördern.
  • In der überzugstechnik sind im allgemeinen zwei Hauptbedingungen zu erfüllen. Das Band, dessen Oberfläche entsprechend vorbehandelt wurde, muß in das geschmolzene Überzugsmetall so eingeführt werden, daß seine Oberflächenbenetzbarkeit nicht durch Oxydationserscheinungen oder andere Verunreinigungen beeinträchtigt wird. Beim Austritt des Bandes aus dem Überzugsbad müssen Mittel für eine Endbehandlung vorgesehen sein, welche die Erzielung eines gleichmäßigen Überzuges in der gewünschten Stärke gewährleisten.
  • Zur Erfüllung der ersten Bedingung wird in der Regel beim Eintritt des Bandes in das überzugsbad eine nichtoxydierende Atmosphäre aufrechterhalten. Derartige Atmosphären verhalten sich jedoch der Oberfläche des geschmolzenen überzugsmetalls gegenüber nicht völlig inert, vielmehr reagieren sie rasch mit dem geschmolzenen Metall unter Schaumbildung an dessen Oberfläche. Diese Schäume oder Schlacken haften dann an dem zu überziehenden Band, wodurch die Bildung eines gleichmäßigen Überzuges verhindert wird. Diese Erscheinung tritt an dem durchgeführten Band laufend auf, und zwar um so stärker, wenn dieses Band vibriert. In einigen Fällen ergeben sich bei vibrierenden Bändern vollständig überzugsfreie Stellen, was zur Folge hat, daß große Stücke des überzogenen Bandes ausgeschieden werden müssen. Andererseits ist eine Vorrichtung zum Überziehen eines Metallbandes bekannt, bei der das Band durch ein Flußmittel in das Überzugsmetallbad eintritt, nach unten durch eine Abstreifeinrichtung läuft, die aus einem Paar Asbestpolster besteht und zur Richtungsumkehr um eine Umlenkwalze geführt wird und schließlich zwischen einem Paar teilweise eingetauchter Walzen aus dem Bad heraustritt. Die Abstreifeinrichtung bei dieser bekannten Vorrichtung dient lediglich dem Zweck, anhaftende Wasserstoffblasen von der Oberfläche des Metallbandes zu entfernen. Die Abstreifer sind nachgiebig, da sie aus drahtverstärkten Asbestfasern bestehen. Bei der bekannten Vorrichtung steht die Oberfläche des Überzugsmetalls an der Eintrittsstelle des Metallbandes nicht mit einer Schutzatmosphäre, sondern mit dem Flußmittel in Berührung. Es besteht hier keinerlei Veranlassung, irgendwelche Maßnahmen zu treffen, um Schwingungen des Metallbandes zu verhindern.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die überzugsvorrichtungen auf einfache und billige Weise so abzuändern, daß auch dann befriedigende Überzüge erhalten werden können, wenn ohne Anwendung eines Flußmittels die Eintrittsstelle des Metallbandes von einer Schutzatmosphäre umgeben ist.
  • Erfindungsgemäß ist die Umlenkrolle durch Arretierung als einseitiges Abstreifelement ausbildbar, und zwischen dieser Rolle und dem Austrittswalzenpaar ist als gegenseitiges Abstreifelement eine feststehende Andrückrolle angeordnet. Bei Verwendung einer feststehenden Walze innerhalb des Paares, die so angeordnet ist, daß das Band in Reibungsberührung um diese umläuft, werden zwei Vorteile erzielt, nämlich daß das Band das Bad vibrationsfrei durchläuft, so daß es wesentlich weniger Schäume oder Schlacke aufnimmt, und daß der aufgenommene Schaum von der mit der ortsfesten Walze in Berührung befindlichen Bandoberfläche wirksam abgestreift wird.
  • Das gegenseitige Abstreifelement ist zweckmäßigerweise so weit unterhalb der Austrittswalzen angeordnet, daß sich auf der abgestreiften Fläche wieder ein Überzug ausbilden und ansetzen kann.
  • Die Umlenkrolle kann eine aus dem Behälter herausragende Welle besitzen, welche an ihrem äußeren Ende ein Zahnrad aufweist, das durch ein Glied arretierbar ist. Auf diese Weise kann die Umlenkrolle in einfachster Weise arretiert werden.
  • An Stelle der Andrückrolle kann auch eine Platte oder eine Stange als Abstreifelement angeordnet sein. In den Figuren der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Querschnittsansicht eines Schmelzbadbehälters zum Überziehen eines Metallbandes, F i g. 2 eine Quersehnittsansicht längs der Linie 2-2 der F i g. 1 und F i g. 3 eine Querschnittsansicht längs der Linie 3-3 der F i g. 1 mit zum Teil weggebrochenen Teilen.
  • In F i g: 1 ist der überzugsbehälter mit 10 bezeichnet. Eine Leitvorrichtung zum Herausführen des Bandes ist mit 11 bezeichnet und weist Austrittswalzen 12 auf, zwischen denen das Band hindurchläuft. Der Behälter 10 nimmt das geschmolzene Überzugsmetal113 auf. Nahe am Boden des Behälters ist eine Rolle 14 drehbar angeordnet, um welche das Band 15 läuft, so daß das Band unter der Oberfläche des überzugsmetalls geführt ist.
  • In der dargestellten Ausführungsform tritt das Band 15 in den überzugsbehälter durch ein Rohr 16 ein, in welchem eine eingestellte Schutzatmosphäre aufrechterhalten wird. Es bildet sich hier oft eine Schlacke unbestimmter Zusammensetzung aus. Diese haftet häufig mechanisch am Band und bildet dabei Stellen, welche von dem Überzugsmetall nicht überzogen werden.
  • Auf der Welle 17, welche die Rolle 14 trägt, ist ein Zahnrad 18 angeordnet. Dieses Zahnrad befindet sich außerhalb des Behälters, -und es sind Einrichtungen vorgesehen, um eine Drehung der Rolle 14 zu verhindern. Diese Einrichtungen können einen Träger 19 mit einer Arretierungsplatte 20 umfassen, welche mittels einer Schraube 21 mit dem Zahnrad 18 außer Eingriff gehalten werden kann. Beim Lösen der Schraube 21 greift die Platte in das Zahnrad 18 ein, und die Drehung der Rolle 14 wird arretiert. Wenn die Rolle 14 sich nicht dreht, wird das unter der Rolle 14 hindurchlaufende Band auf der mit der Rolle in Berührung befindlichen Seite abgestreift.
  • Zwischen der Rolle und den Austrittswalzen ist ein weiteres Abstreifelement 22 vorgesehen, welches die Form einer Stange oder einer Rolle besitzen kann, das an der Leitvorrichtung 11 befestigt, z. B. angeschweißt, ist. -Aus F i g. 1 ist zu entnehmen, daß das Abstreifelement 22 so angeordnet ist, daß der Weg des aus dem Behälter austretenden Bandes etwas von der zwischen den Austrittswalzen 12 und als Tangente an die Rolle 14 verlaufenden Geraden abgebogen wird. Diese Abbiegung von dem senkrechten Weg kann etwa 1,25 cm betragen, wobei jedoch der jeweilige Grad der Abbiegung offensichtlich nicht von Bedeutung ist. Das Band wird, wenn es über das Abstreifelement 22 läuft, auf der anderen Seite abgestreift.
  • Die beschriebene Anordnung erfüllt zwei Funktionen, welche sich beide günstig auswirken. Zunächst wird das Band, wenn es über die nichtdrehbare Rolle 14 läuft und am Abstreifelement 22 gleitet; beruhigt, so daß außerhalb des Behälters entweder beim Abkühlen oder Aufwickeln entstehende Schwingungen nicht in den Behälter übertragen werden. Die Verminderung der Schwingungen bewirkt ein geringeres Ansetzen von Schlacke auf dem Band. Zusätzlich wird durch die auf das Band von den Rollen 14 und 22 ausgeübte Reibung Schlacke, welche sich an der Grenzfläche zwischen der eingestellten Atmosphäre und dem überzugsmetall angesetzt hat, abgestreift. Da die anhaftende Schlacke oder die Verunreinigungen auf beiden Oberflächen des Bandes abgestreift werden, wird das Überzugsmetall gleichmäßig und eben auf beide Oberflächen niedergeschlagen, wodurch der Ausschuß stark verringert wird.
  • Offensichtlich ist die Art und Weise der Verhinderung der Drehung der Rolle 14 nicht wesentlich, und es können zahlreiche Abänderungen vorgenommen werden. Gleichfalls muß das Element 22 kein nichtdrehbarer zylindrischer Körper sein, sondern kann eine Platte sein.
  • Die Arretierung 20 wird nur dann gelöst, wenn das Band in den Behälter eingeführt wird. Sobald das Band eingeführt ist und das Überziehen beginnen kann, wird die Arretierung 20 nach unten mit dem Zahnrad 18 in Eingriff gebracht, so daß eine Drehung der Rolle 14 verhindert wird. Obwohl das Abstreifelement 22 auch eine Platte oder Stange sein kann, wird es doch zweckmäßig, wie gezeigt, zylindrisch ausgeführt, da es dann leichter wieder plan gedreht werden kann.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Überziehen eines Metallbandes mit einer Schicht eines anderen Metalls unter Führung des Bandes durch eine im Schmelzbadbehälter angeordnete Abstreifvorrichtung zum Entfernen von Verunreinigungen an der Bandoberfläche über eine Umlenkrolle und ein teilweise in das Bad eingetauchtes Austrittswalzenpaar, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkrolle (14) durch Arretierung als einseitiges Abstreifelement ausbildbar und zwischen dieser Rolle (14) und dem Austrittswalzenpaar (12, 12) als gegenseitiges Abstreifelement eine feststehende Andrückrolle (22) angeordnet ist. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkrolle (14) eine aus dem Behälter (10) herausragende Welle (17) besitzt, welche an ihrem äußeren Ende ein Zahnrad (18) aufweist, das durch ein Glied (20) arretierbar ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Andrückrolle (22) eine Platte oder eine Stange als Abstreifelement angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 233 583; USA.-Patentschriften Nr. 1933 401, 2 398 034, 2458509.
DEA23886A 1955-12-02 1955-12-02 Vorrichtung zum UEberziehen eines Metallbandes mit einem anderen Metall unter Fuehren durch ein Metallschmelzbad Pending DE1202611B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1933401A (en) * 1929-10-01 1933-10-31 Youngstown Sheet And Tube Co Coated metal article and manufacture thereof
CH233583A (de) * 1942-06-20 1944-08-15 Ag Feralumin Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Überzuges aus Leichtmetall, insbesondere Aluminium, auf Bändern oder Drähten aus Schwermetall.
US2398034A (en) * 1943-05-11 1946-04-09 American Rolling Mill Co Treatment means and method for hot coated strip
US2458509A (en) * 1942-08-28 1949-01-11 Interchem Corp Apparatus for tinning steel

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