DE667146C - Verfahren zum maschinellen Verzinken von langgestreckten Gegenstaenden, insbesonderevon Bandeisen und Blechen - Google Patents
Verfahren zum maschinellen Verzinken von langgestreckten Gegenstaenden, insbesonderevon Bandeisen und BlechenInfo
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Classifications
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Description
- Verfahren zum maschinellen Verzinken von Janggestreckten Gegenständen, insbesondere von Bandeisen und Blechen Beim maschinellen Verzinken langgestreckter Gegenstände, insbesondere von Bandeisen und Blechen, tritt der übelstand auf, daß der aus dem Zinkbad aufsteigende Gegenstand beim Hindurchtreten durch die Oberfläche des Zinkbades Oxyde, die sich auf der Oberfläche des Bades bilden, mitführt, wodurch die Oberfläche dieses Gegenstandes unsauber wird. Man hat versucht, dadurch Abhilfe zu schaffen, daß man im Zinkbad Walzen laufen läßt, die einen Spalt zum Hindurchireten des zu verzinkenden Gegenstandes frei lassen und die zum geringen Teil über die Oberfläche des Zinkbades herausragen. Man bezweckt hierbei, die sich ständig bildende Oxydhaut zu zerreißen, um die Zinkbadoberfläche an der Stelle, an der der Gegenstand austritt, rnetallisch blank zu halten. Die auf den Walzen haftende Zinkoxydschicht wird in der auf der anderen Seite der Walzen angebrachten Flußmittelschicht gelöst, so daß die Walzenoberfläche immer wieder metallisch blank wird. Diese Maßnahme bringt zwar eine gewisse Verbesserung, befriedigt aber praktisch nicht restlos, insbesondere läßt sie sich überhaupt nicht anwenden, wenn das Zinkbad mit etwas Aluminium legiert ist. Hinzu kommt noch, daß sich infolge der Berührung der Eisenwalzen mit dem flüssigen Zink eine Hartzinkbildung nicht vermeiden läßt. Die Walzen müssen daher in gewissen Abständen vorn Hartzink befreit werden. Hinzu kommt noch eine erhebliche Menge Flußmittel zum Sauberhalten der Walzen, was zum Verschmutzen der Walzen führt, wenn das Zinkbad auch nur geringe Mengen Aluminium enthält. (Unter maschinellem Verzinken wird hier verstanden, daß im Metallbad Fördereinrichtungen vorgesehen sind, sei es, daß es sich um Führungswalzen handelt oder lediglich um Umführungen, die verhindern, daß das zu verzinkende Gut an einer anderen Stelle austritt, als vorgesehen ist. In letzterem Falle sind die Förderwalzen, sofern solche vorhanden sind, an der Einführungsstelle des zu verzinkenden Gutes oberhalb des Badspiegels angeordnet.) Ferner ist der Vorschlag bekannt, Teile an Verzinkungseinrichtungen, die mit flüssigem Zink in Berührung kommen, aus Stoffen herzustellen, die vom Zink nicht angegriffen werden. Diese Maßnahme läßt sich aber nur dann durchführen, wenn diese Teile durch. die Verwendung des gegen flüssiges Zink beständigen Stoffes nicht in ihrem eigentlichen Verwendungszweck behindert werden. Es wurde auch schon versucht, die im Zinkbad laufenden Walzen durch solche mit nichtmetallischer Oberfläche zu ersetzen. Ein Erfolg konnte aber nicht erzielt werden, da dann zwar die Hartzinkbildung ausblieb, andererseits konnte aber auch der eigentliche Zweck der Walzen, die Zinkoberfläche an der A tistrittsstelle des zu verzinkenden Gutes frei von Oxyden zu halten, nicht mehr erfüllt werden, da sich an der Oberfläche immer Flußmittel festsetzte, das die Walzen verschmierte, wodurch es zum Teil auf die zu reinigende Oberfläche gebracht wurde.
- Erfindungsgemäß gelingt es nun in sehr einfacher Weise, alle diese Mängel zu beseitigen und an der Austrittsstelle des züi verzinkenden Gutes eine ständig metallisch reine Oberfläche zu bewahren, und zwar dadurch, daß die Oxvdhaut durch oberhalb des Zinkbades angeordnete, sich drehende walzenförmige, mit nichtmetallischer Oberfläche versehene Körper, die nur zu einem geringen Teil ir-. das Zinkbad tauchen und dann wieder an der Luft abgekühlt werden, entfernt wird. Die Oxydhaut wird durch die Oberflächenanziehung der Walzen bei entsprechenden Umdrehun'gsgeschwindigkeiten durch das Zinkbad auf die andere Seite gezogen und sammelt sich hier an. *Dabei ist darauf zu achten, daß die Walzen nur wenig eintauchen, da sonst die Oxydhaut nicht mehr von der Walzenoberfläche mitgenommen wird. Die Maßnahme, die mit dem flüssigen Zink in Berühinng kommenden Oberflächenteile der Walzen mit einem nichtmetallischen Überzug zu versehen, ist notwendig, um einen ungestörten Betrieb sicherzustellen. Es genügt hierzu, die natürliche Walzhaut auf der Walze zu belassen oder die Oberfläche anrosten zu lassen. Sollte der Überzug nach längerer Betriebszeit abgenutzt sein, so ist es erforderlich, ihn wieder neu aufzubringen. Es ist auch möglich, Walzen zu verwenden, die ganz bzw. deren Mantel aus nichtmetallischen Werkstoffen, z. B. aus feuerfesten Stoffen, wie Schaniotte, bestehen.
- Bei Benutzung der Erfindung ist es nicht mehr erforderlich, die restliche, der Hindurchtrittsseite des Gutes abgewandte Seite des Metallbades, mit einem Flußmittel abzudecken, wie es früher zur Reinigung der Oberfläche der Walzen nötig war, da diese Abdeckung durch das beiseitegeschobene Metalloxyd in ausreichender Weise erfolgt. Das neue Verfahren benutzt die Eigenschaft der nichtmetallischen Oberfläche, sich nicht mit Zink zu benetzen, um die 0---,ydhäutchen vernlittels Reibung durch das Zinkbad auf die andere Seite zu ziehen. Um diesen Erfolg zu erzielen, wird die Achse der Walzen über dem Bad angeordnet. Hierdurch fällt der Flußmittelverbrauch fort; außerdem ist das anfallende Okyd chlorarm und daher hochwertig, da es anstandslos nach dem bekannten Verfahren aufgearbeitet werden kann. Außerdem ist es nunmelir möglich, nicht nur mit unlegierten, sondern mit (z. B. mit Aluminium) legierten Bädern zu arbeiten. Das ermöglicht eine Zinkersparnis als Folge des nunmehr möglichen Zusatzes von Aluminium beim maschinellen Verzinken, was sich einmal günstig auf die Zinkauflage und ferner auf die Hartzinkbildung auswirkt.
- Zweckmäßig wird` die Kühlung der walzenförrnigen Körper dadurch unterstützt daß sie als Hohlkörper ausgebildet werden, durch die etwas Luft durchgeblasen wird.
- Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel für das Verfahren nach der Erfindung, und zwar zeigt Abb. i einen teilweisen Längsschnitt durch einen Verzinkungskessel mit den über dein Bad vorgesehenen Walzen, Abb. 2 eine Draufsicht hierzu.
- Über dem Verzinkungskessel A sind die Walzen B angeordnet, die aus Rohren bestehen, deren Außenflächen noch die natürliche Zunderschicht besitzen und an deren Stirnflächen Deckel mit Achsen angeschweißt sind. Die Walzen tauchen nur wenig in das Zinkbad ein, und zwar nur so tief, daß sie beim Drehen in Pfeilrichtung in der Lage sind, die im Walzenspalt sich bildende Oxydhaut ständig zu zerreißen und fortzubewegen, damit das aufsteigende verzinkte Gut C nur mit'der metalloxydfreien Oberfläche in Berüh rung kommt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zum maschinellen Verzinken von janggestreckten Gegenständen, insbesondere von Bandeisen und Blechen, da,-durch gekennzeichnet, daß.die Oberfläche des Bades an der Austrittsstelle des zu verzinkenden Gutes durch mit nichtmetallischer Oberfläche versehene, sich drehende Walzen, die nur wenig in das Bad tauchen, metallisch blank gehalten wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH148061D DE667146C (de) | 1936-06-27 | 1936-06-27 | Verfahren zum maschinellen Verzinken von langgestreckten Gegenstaenden, insbesonderevon Bandeisen und Blechen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH148061D DE667146C (de) | 1936-06-27 | 1936-06-27 | Verfahren zum maschinellen Verzinken von langgestreckten Gegenstaenden, insbesonderevon Bandeisen und Blechen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE667146C true DE667146C (de) | 1938-11-05 |
Family
ID=7180348
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH148061D Expired DE667146C (de) | 1936-06-27 | 1936-06-27 | Verfahren zum maschinellen Verzinken von langgestreckten Gegenstaenden, insbesonderevon Bandeisen und Blechen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE667146C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1227754B (de) * | 1959-07-29 | 1966-10-27 | Stahl Und Walzwerke Rasselstei | Verfahren und Vorrichtung zum schmelzfluessigen UEberziehen von Metallbaendern, insbesondere Eisenbaendern mit Metall, insbesondere mit Zinn |
-
1936
- 1936-06-27 DE DEH148061D patent/DE667146C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1227754B (de) * | 1959-07-29 | 1966-10-27 | Stahl Und Walzwerke Rasselstei | Verfahren und Vorrichtung zum schmelzfluessigen UEberziehen von Metallbaendern, insbesondere Eisenbaendern mit Metall, insbesondere mit Zinn |
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