DE1202479B - Anlage zum fortlaufenden Mischen von Spaenen und Leim - Google Patents
Anlage zum fortlaufenden Mischen von Spaenen und LeimInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27N—MANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
- B27N1/00—Pretreatment of moulding material
- B27N1/02—Mixing the material with binding agent
- B27N1/029—Feeding; Proportioning; Controlling
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B 29 j
Deutsche Kl.: 39 a7 - 5/02
Nummer: 1202479
Aktenzeichen: D 288271 c/39 a7
Anmeldetag: 25. August 1958
Auslegetag: 7. Oktober 1965
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zum fortlaufenden Mischen von Spänen und Leim, wobei
die Leimzuführung, insbesondere Leimpumpe, mit der Spanzuführung gekoppelt ist.
Für derartige kontinuierliche Mischanlagen ist es notwendig, daß die Späne und der fertige Leim in
einem bestimmten Verhältnis dem Mischer zugeführt werden. Es sind dabei die verschiedensten Wege beschritten
worden. Es ist z. B. verbreitet üblich, daß man der kontinuierlichen Beleimungsmaschine die
Späne portionsweise vorgewogen in bestimmten Zeitabständen zugibt, wobei sowohl die Portionsmenge
als auch die Zeit in einer Zeitschaltuhr variiert werden kann. Parallel dazu wird dem Mischer über geeignete
Zugabeeinrichtungen der Fertigleim durch irgendwelche Dosierpumpen, deren Förderleistung
man regeln kann, zugedrückt. An Stelle der Zeitschaltuhr hat man auch schon eine direkte Koppelung
über eine Kettenradverbindung zwischen der Leimpumpe und der Waagenentleerung vorgesehen. Diese
Ausführung verlangt jedoch eine bestimmte starre Anordnung zwischen Pumpenschrank und Waagespeiser,
ganz abgesehen davon, daß der Pumpenantrieb außerdem so viel stärker ausgelegt sein muß,
damit er das häufig komplizierte Ubertragungsgestänge betätigen kann.
Es sind ferner periodisch wirkende Waagenspeiser bekannt, bei denen ein Motor in Abhängigkeit vom
Ausschlag der Waage bei erreichtem Füllgewicht mittels Schaltelemente gesteuert und der Waagenboden
elektrisch ausgelöst wird. Ferner sind Anlagen zur Gewichtsdosierung und Verteilung von mit Bindemittel
versetzten Holzspänen mit einer Spanfördereinrichtung zu einer Waage bekannt. Die Waage kann
als Speiser ausgebildet sein, der zum Entleeren durch eine ständig umlaufende Kurvenscheibe mechanisch
periodisch geöffnet wird.
Die Erfindung soll nun eine Anlage schaffen, die eine einfache und sichere, sowie weitgehend automatische
Steuerung ermöglicht. Hierbei soll darauf geachtet werden, daß man mit einem möglichst geringen
Kraftbedarf für die Steuerung auskommt und ferner auf sie bei der baulichen und räumlichen Ausgestaltung
der Anlage möglichst wenig Rücksicht nehmen muß.
Daher soll nach der Erfindung in erster Linie für die in an sich bekannter Weise in Abhängigkeit vom
erreichten Sollgewicht in einem Waagespeiser periodisch geregelte Spanzufuhr zum Mischer eine in Abhängigkeit
von der Leimzuführung geregelte Luftsteuerung vorgesehen sein. Gemäß einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ist eine gemäß der Anlage zum fortlaufenden Mischen von
Spänen und Leim
Spänen und Leim
Anmelder:
Draiswerke
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Mannheim-Waldhof
Als Erfinder benannt:
Kaspar Engels, Mannheim-Waldhof
Drehzahl der Leimpumpe angetriebene Nockenscheibe mit Nocken vorgesehen. Die Nocken betätigen
dabei ein Druckluftventil, von dem aus das Schließen und öffnen der Entleerungsklappen des Waagespeisers
pneumatisch bewirkt wird. Die hierzu notwendige Preßluft ist in der Regel immer vorhanden.
Die Verwendung einer pneumatischen Steuerung für die Entleerung des Waagespeisers bietet erhebliche
Vorteile.
Für die Betätigung des Steuerventils der Preßluft wird nur eine minimale Antriebsleistung benötigt, so
daß der Antrieb der Leimdosierpumpen, der hierfür herangezogen wird, nicht größer ausgelegt zu werden
braucht. Die Möglichkeit der Verbindung des Steuerventils mit dem Waagespeiser durch flexible Schläuche
gestattet wieder die Aufstellung der Pumpe an der günstigsten Stelle. Die Klappenbetätigung des Waagespeisers
braucht nicht, wie bei mechanischer Übertragung, eine besondere Sicherung für den Fall, daß
in der Klappenöffnung Späne oder Fremdkörper hängenbleiben, da die Luftbetätigung von vornherein
jede Zerstörung durch Überlast vermeidet. Die Einstellung der Luftventile, gegebenenfalls unter Einschaltung
besonderer Feineinstellvorrichtungen, ermöglicht es, die Öffnungs- und Schließgeschwindigkeit
sowie die Öffnungsdauer der Entleerungsklappen des Waagespeisers ohne Änderung mechanischer
Teile auch während des Betriebes in einfachster Form zu regulieren und der gewünschten Belastung oder
gegebenen Spanart anzupassen. Dieser Vorteil wurde bislang mit keiner anderen Steuerung erreicht. Der
Arbeitsablauf dieser Steuerung ist wie folgt:
Durch eine Spanzugabefördereinrichtung werden dem Waagespeiser die Späne zugeführt. Die Waage
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hat entsprechend einer vorgesehenen Leistung ein bestimmtes Spangewicht aufzunehmen. Entspricht die
eingegebene Spanmenge dem zuvor eingestellten Gewicht, so schaltet die Waage die Spanzufuhr ab oder
um.
Die Waage bleibt jetzt so lange gefüllt stehen, bis ein Nocken den Steuerkolben des Luftsteuerventiles
betätigt, wobei die Bewegung des Nockens von der Antriebsdrehzahl der Leimdosierpumpen abhängt.
Von dem Luftsteuerventil her wird ein Druckzylinder gesteuert bzw. betätigt, der über ein Gestänge die
Entleerungsklappen der Waage öffnet, so daß dann die Späne herausfallen.
Die Schnelligkeit der Klappenöffnung, die Dauer der Öffnungszeit und die Schließzeit, können durch
entsprechende Ventilstellungen des Steuerventils, zusätzlich vorgesehene Feinregulierventile und schließlich
durch Auswechseln der Nocken beliebig eingestellt werden. Nach Entleerung des Waagespeisers
schließen sich die Entleerungsklappen, der Schalter, der vordem die Spanzufuhr abgestellt hatte, gibt diese
wieder frei, so daß sich dann dieser Zyklus wiederholen kann.
Sofern die Spanzufuhr in ihrer Menge so eingestellt ist, daß auf jeden Fall die Waagenfüllung früher bewerkstelligt
ist, als der von der Pumpe gesteuerte Entleerungsvorgang eintritt, ist eine bequeme und sicher
dosierte Spaneingabe gewährleistet. Eine Sicherungsvorrichtung, um entweder ein Warnzeichen zu geben
oder die Anlage stillzusetzen, wenn die gewünschte Spanfüllung nicht innerhalb der Entleerungsabstände
eingetreten ist, ist durch eine zusätzliche Anordnung zweier Schalter in einfacher Weise zu erreichen. Die
Schalter können so angeordnet sein, daß der eine an der Waage so lange einen Schließkontakt betätigt, bis
die eingestellte Spanmenge erreicht wird. Ein zweiter Schalter wird von der auch das Luftventil betätigenden
Nockenscheibe derart geschaltet, daß er normalerweise auf Öffnungskontakt steht und erst unmittelbar
im Moment der Klappenöffnung durch einen Nocken auf Schließkontakt gedrückt wird.
Diese beiden Schalter sind in Reihe in einer Steuerleitung angeordnet. Solange die Spanzufuhr einwandfrei
und in genügender Menge vorhanden ist, kommt es niemals zu einem Steuerimpuls durch diese Steuerleitung,
weil immer einer der beiden Schalter auf Öffnungskontakt steht. Erst wenn die Spaneingabe zu
Beginn der Entleerung noch nicht in der eingestellten Menge erfolgt ist, ändern sich die Verhältnisse; der
Schalter am Nocken gibt Schließkontakt, und der Schalter an der Waage steht noch auf Schließkontakt.
Es fließt dann ein Steuerstrom, der in beliebiger Weise als Warnung oder Unterbrechung verwertet
werden kann.
Bei einmal eingestelltem Verhältnis zwischen Span- und Leimdosierung kann bei der beschriebenen Anlage
in einfachster Weise durch die Änderung der Antriebsdrehzahl der Pumpe und damit der Steuerung
beliebig nach oben oder unten die Gesamtmischmenge variiert werden. Das heißt, ohne zusätzliche
Neueinstellungen ist es nur durch eine Drehzahländerung möglich, den Durchsatz fertigbeleimter
Späne nach oben und unten gewünschten Verhältnissen anzupassen. In einfachster Weise geschieht
dies durch einen mechanischen, von Hand verstellbaren Drehzahlvariator; es kann dieser Antrieb aber
auch in jeder anderen Variationsform ausgelegt sein. Die Verstellung kann, je nach Wunsch, durch Hand
an Ort und Stelle oder durch eine beliebige Fernsteuerung erfolgen.
Sofern die Leimdosierpumpe nur drehzahlabhängig gesteuert werden kann und der Steuernocken für das
Luftventil in starrer Übersetzung zu dieser Drehzahl vorgesehen ist, kann eine Änderung des Span-Leim-Verhältnisses
nur durch das eingestellte Spangewicht an der Waage variiert werden. Im allgemeinen reicht
diese Variationsmöglichkeit auch aus. Nach der Erfindung kann man aber ferner das Span-Leim-Verhältnis
auch in weiteren Grenzen variieren. Das kann dann von Vorteil sein, wenn bei einer generellen Umstellung
in der Spanart die Spanmenge dem Gewicht oder Volumen nach der Waage nicht mehr richtig angepaßt
ist. Diese zusätzliche Regulierung kann auf zweierlei Weise vorgenommen werden, einmal dadurch,
daß die Leimdosierpumpe neben ihrer Drehzahlsteuerung noch eine Fördersteuerung besitzt, beispielsweise
derart, daß eine Kolbendosierpumpe in ihrer Hublänge einstellbar ist. Weiterhin kann diese
Einstellung dadurch geändert werden, daß man die durch die Drehzahl der Dosierpumpe gegebenen Entleerungsimpulse
unabhängig steuert. Das kann geschehen durch Zwischenschalten eines mechanischen
Variatorgetriebes zwischen Pumpenantrieb und die Nocken tragende Steuerscheibe.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, dem weitere vorteilhafte Erfindungsmerkmale zu entnehmen
sind, ist in der Zeichnung dargestellt.
Der Beleimungsmischer besteht aus dem Trog 1, der Mischwerkswelle 2, der Antriebsscheibe 3, den
Mischwerksstäben 4, dem Einlaufschacht 5, den Düsen 6 und dem Auswurf 7. Auf dem Einlaufschacht 5
befindet sich der Staub- und Tragemantel 8 der Spanwaage, in dem pendelnd unter dem Waagebalken 9
der Waagespeiser 10 aufgehängt ist.
Die Entleerungsklappen 11 dieses Waagespeisers sind über Zahnsegmente 12 verbunden und werden
über den Hebel 13 durch den Luftzylinder 14 geöffnet. Der Luftzylinder 14 ist am Waagespeiser 10 befestigt.
Die zum Zylinder 14 führenden Luftzuleitungen 15 und 16 sind elastisch, um den Wägevorgang
nicht zu stören, und verbinden den Luftzylinder 14 mit dem Steuerventil 19. In die Luftzuleitungen 15
und 16 sind noch eingeschaltet die Feinregulierventile 17 und 18 zur Einstellung der Öffnungs- und Schließgeschwindigkeit.
Das Steuerventil 19 ist über die Verbindungsleitung 20 mit dem Druckluftnetz verbunden.
Über die Abluftleitung 21 entweicht die Luft.
Betätigt wird das Steuerventil 19 durch den Stößel 22, der durch die Nocken 23 der Nockenscheibe 24
angehoben wird. Die Nockenscheibe 24 ist angetrieben über die Welle 25 von der Vorgelegewelle 26,
von der auch über einen Zahntrieb 27 die Leimdosierpumpe 28 angetrieben wird. Zwischen den Wellen 25
und 26 befindet sich ein Getriebe 29, das normalerweise starr ist, aber auch variabel sein kann. Die
Pumpe 28 kann eine beliebige Dosierpumpe sein, die, wenn gewünscht, aber auch neben der Drehzahlabhängigkeit
eine Hubeinstellung besitzen kann. Angetrieben wird die Welle 26 durch ein Variatorgetriebe
27 vom Motor 36. Der Variator 27 kann selbstverständlich auch durch Fernsteuerung betätigt
werden. Statt der Kombination Motor—Variator kann natürlich jeder andere variierbare Antrieb Verwendung
finden. Auf dem Waagebalken 9 befindet sich das Laufgewicht 30 zur Einstellung der gewünschten
Spanmenge. An Stelle des Laufgewichtes
kann natürlich auch jede andere Art der Gewichtseinstellung vorgesehen werden. Herangebracht werden
die Späne z. B. durch ein Förderband 31. Bei Erreichung des eingestellten Füllgewichtes schaltet der
Schalter 32 die Spanzufuhr ab. Nachdem durch den Nocken 23 der Nockenscheibe 24 das Öffnen und
Schließen der Entleerungsklappen 11 des Waagespeisers 10 durchgeführt ist, senkt sich der Arm 9' des
Waagebalkens 9 und gibt den Schalter 32 wieder frei, wodurch das Zuführband 31 wieder Späne heranbringt.
Statt dieses einen Schalters 32, der im Ausführungsbeispiel sowohl das Ab- als auch Anschalten
des Spanzuführbandes 31 vornimmt, kann selbstverständlich auch ein zweiter Schalter derart mit der
Nockenscheibe 24 angeordnet werden, daß die Wie- 1S
dereinschaltung des Bandes 31 auf jeden Fall erst dann erfolgt, wenn der Nocken 23 über das Steuerventil
19 die Entleerungsklappen 11 wieder geschlossen hat. Diese Ausführungsversion ist hier nicht gezeichnet,
da die Praxis zeigt, daß man in der Regel ao die öffnungs- und Schließzeit der Entleerungsklappen
11 so durch die Feinregulierventile 17 und 18 einstellen kann, daß die Entleerungsklappen 11 auf
jeden Fall, d. h. auch bei alleiniger Betätigung der Spanzufuhr durch den Schalter 32 geschlossen sind,
bevor die ersten Späne durch den Waagespeiser durchgefallen sein könnten. Die Schalter 33 am
Waagebalken und 34 an der Nockenscheibe dienen in Reihe geschaltet der Anzeige für Spanmangel. Die
Nocken 35 sind an der Nockenscheibe 24 so befestigt, daß der Schalter 34 gleichzeitig mit dem Steuerventil
19, unter Umständen ein wenig voreilend, betätigt wird. Bei dieser Betätigung gibt der Schalter 34 einen
Schließkontakt. Wenn in dem Zeitpunkt der Schalter 33 durch Anheben des Waagebalkens 9, d. h. Senken
des Armes 9' ebenfalls einen Schließkontakt gibt, so erfolgt die Warnmeldung, die beliebig ausgelegt sein
kann.
Claims (9)
1. Anlage zum fortlaufenden Mischen von Spänen und Leim, wobei die Leimzuführung, insbesondere
Leimpumpe, mit der Spanzuführung gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß für die in an sich bekannter Weise in Abhängigkeit vom erreichten Sollgewicht in einem
Waagespeiser (10) periodisch geregelte Spanzufuhr zum Mischer (5) eine in Abhängigkeit von
der Leimzuführung (28) geregelte Luftsteuerung (24, 14) vorgesehen ist.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine proportional der Drehzahl der
Leimpumpe (28) angetriebene Nockenscheibe (24) mit Nocken (23) vorgesehen ist, die ein
Druckluftventil (19) zum Schließen und Öffnen von Entleerungsklappen (11) des Waagespeisers
(10) betätigen können.
3. Anlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckluftventil (19) vorzugsweise
über Feinregulierungsventile (17, 18) auf einen Steuerzylinder (14) wirkt, dessen Kolben
über ein Gestänge die Entleerungsklappen
(11) schließen und öffnen kann.
4. Anlage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise ein
vom Hebelarm (9/) des Waagespeisers (10) bei Erreichen des Sollgewichtes zu betätigender
Schalter (32) vorgesehen ist, der dann die Spanzufuhr zum Waagespeiser (10) unterbrechen
kann.
5. Anlage nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Entleerung bei unvollständig
gefülltem Waagespeiser (10), also bei noch vorhandenem Mindestgewicht aussetzbar ist.
6. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Nockenscheibe (24) ein von
dieser betätigbarer Schalter (34) vorgesehen ist, der mit einem bei Mindergewicht wirksamen Endkontakt
(33) bei dem Waagespeiser die Öffnung der Entleerungsklappen (11) aussetzen kann.
7. Anlage nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Kraftweg zwischen Antrieb
der Leimpumpe (28) und der Nockenscheibe (24) sich ein starres oder aber in seiner Übersetzungszahl veränderliches Getriebe (29) befindet.
8. Anlage nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Änderung der Förderleistung
der Leimpumpe (28) die Länge des Hubweges ihres Kolbens veränderlich ist.
9. Anlage nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahl des Antriebes
(27 a) für die Leimpumpe (28) und die Nockenscheibe (24) einstellbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 902 593;
USA.-Patentschriften Nr. 1056 536, 1623 629.
Deutsche Patentschrift Nr. 902 593;
USA.-Patentschriften Nr. 1056 536, 1623 629.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 041 680.
Deutsches Patent Nr. 1 041 680.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 690/374 9.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED28827A DE1202479B (de) | 1958-08-25 | 1958-08-25 | Anlage zum fortlaufenden Mischen von Spaenen und Leim |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED28827A DE1202479B (de) | 1958-08-25 | 1958-08-25 | Anlage zum fortlaufenden Mischen von Spaenen und Leim |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1202479B true DE1202479B (de) | 1965-10-07 |
Family
ID=7039838
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED28827A Pending DE1202479B (de) | 1958-08-25 | 1958-08-25 | Anlage zum fortlaufenden Mischen von Spaenen und Leim |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1202479B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3945616A (en) * | 1974-03-27 | 1976-03-23 | Wilheim Lodige | Device for mixing flowable material such as adhesive with particulate material |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US1623629A (en) * | 1924-08-27 | 1927-04-05 | Sunfast Hats Inc | Fur-weighing machine |
| DE902593C (de) * | 1949-06-25 | 1954-01-25 | Wuerttembergische Textilmaschb | Selbsttaetiger Waagespeiser an Krempelsaetzen u. dgl. |
| DE1041680B (de) | 1955-02-04 | 1958-10-23 | Karl Kuebel Fa | Vorrichtung zum Regeln des Mischungsverhaeltnisses der Gewichtsmengen von Holzspaenen und Bindemitteln bei der kontinuierlichen Herstellung von Holzplatten |
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1958
- 1958-08-25 DE DED28827A patent/DE1202479B/de active Pending
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